… eine deutlich bessere geistige Leistungsfähigkeit und ein stärkeres Immunsystem mit einer geringeren Anfälligkeit für Infektionen. Die Forscher schließen aus den Ergebnissen der Studie, dass durch die gezielte Einnahme der 18 wichtigen Mikronährstoffe der Eintritt der Alzheimer Demenz verzögert werden kann und die geistige und körperliche Vitalität länger erhalten bleibt. Navitum Pharma stellt auf Basis dieser zukunftsweisenden Forschungen MemoVitum Kapseln zur Verfügung. MemoVitum ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur Behandlung altersbedingter …
… wie auch peripheren Nervensystem gekennzeichnet. In der Regel führt der Verlust zu neurologischen Funktionseinschränkungen und Symptomen, die sich häufig durch Demenz und Bewegungsstörungen äußern. Die wohl bekanntesten neurodegenerativen Erkrankungen sind der Morbus Alzheimer und Morbus Parkinson. Beides sind Erkrankungen, deren Auftreten mit zunehmendem Alter wahrscheinlicher werden. Genau deswegen werden wir in unserer älter werdenden Gesellschaft zukünftig häufiger von neurodegenerativen Erkrankungen hören.
Keine dieser Erkrankungen ist nach …
… Beweglichkeit und Koordination gesteigert. Außerdem macht es im Alltag entscheidungsfreudiger, Situationen können schneller eingeschätzt werden und neue Aufgaben leichter bewältigt werden. Langfristig angewendet hilft das Training sogar, das Risiko von Alzheimer und Demenz zu reduzieren.
FACTS:
DVD „Vitaltraining für Körper & Geist“ mit Gabi Fastner
Preis: 19,90 Euro,
Laufzeit: 74 min.
www.telegym.de
Inhalt:
Einleitung mit Informationen zum Trainingsinhalt
Folge 1: Energie gewinnen
Lebenskraft und Körperenergie aktivieren, Energie tanken
Folge 2: …
… solche, die das nicht taten. Zusätzlich wiesen diese Menschen auch ein stärkeres Immunsystem auf. Die Forscher schlossen daraus, dass durch die gezielte Einnahme der 18 getesteten Mikronährstoffe (in Deutschland als MemoVitum erhältlich) der Eintritt der Alzheimer Demenz verzögert und die geistige Vitalität erhalten bleiben kann. Zusätzlich haben Forscher aus den USA gezeigt, dass mit den essentiellen Omega-3-Fettsäuren die geistige Leistungsfähigkeit verbesserbar ist. Navitum Pharma hat auf Basis dieser zukunftsweisenden Forschungsergebnisse Produkte …
… Demenz (WHO-Ministerkonferenz).
Die Häufigkeit zeichnet sich mit einem Anstieg ab ca. 60 Jahren ab. Die Statistiken zeigen einen graduellen Verlauf nach oben, wobei den höchsten Prozentsatz die Altersgruppe ab 80 Jahren betrifft. Eine Ausnahme stellt die familiär bedingte Alzheimer-Demenz dar, die bereits schon ab 30 Jahren auftreten kann. Der Frauenanteil liegt um 10 bis 20 Prozent höher als der Männeranteil.
Perfekt-betreut kooperiert mit der diplomierten Gedächtnistrainerin Fr. Gabriele Harbich, die Beratungen zum Thema Demenz wie auch Gedächtnistrainingseinheiten …
… in vielen Fällen möglich, dass organisatorische Tätigkeiten von der pflegebedürftigen Person selbst wahrgenommen werden und die Pflegekraft neben entsprechendem Engagement auch die körperlichen Voraussetzungen für diese Aufgabe mitbringen muss. Bei neurologischen Erkrankungen wie Alzheimer oder Demenz ist hingegen das Sprachniveau ein zentrales Entscheidungskriterium, da für diese Patienten grundlegende Tätigkeiten des Alltags übernommen werden müssen und auch der Kontakt zur Außenwelt durch die Pflegekräfte sichergestellt werden muss.
Bezüglich …
… Aminosäuren sind reichlich enthalten. Es gibt keine andere Frucht auf der Welt, die so viele gesunde Nährstoffe enthält. Heute weiß man, dass Tibet Goji Beeren Energie und Kraft spenden, Ausdauer und Gesundheit fördern und auch wirksam sind, um das Fortschreiten von Alzheimer zu verlangsamen. Außerdem werden Goji Beeren erfolgreich im Anti-Aging eingesetzt.
Goji - ein erstaunliches Naturphänomen
Wenn man sich jeden Tag von Superfood ernährt, und dazu gehört die Goji Beere aus Tibet, dann ist man nicht nur weniger anfällig für Krankheiten, sondern fühlt …
… eigentlich?“. Das ist zunächst eher lästig als schlimm, weil es ja vielen so ergeht, auch Jüngeren. Es kann aber auch ein Warnzeichen für eine beginnende kognitive Schwäche sein, wie der Fachmann sagen würde, die sich dann möglicherweise zu einer ausgewachsenen Alzheimer Demenz entwickeln kann. Was kann man dagegen tun? Nun Forscher aus Deutschland haben ganz aktuell herausgefunden, dass ein gesundes Leben das Gedächtnis fördern kann. Doch kann man noch mehr tun?
Dazu haben amerikanische Forscher in mehreren Forschungsarbeiten wichtige Ergebnisse …
Fast unglaublich- aber wahr: Arteriosklerose, Alzheimer, Diabetes, Gelenkschmerzen oder Allergien haben zwar viele Gründe, eine Ursache jedoch können diese Krankheiten gemeinsam haben: Heimliche Entzündungen.
Sie entstehen meist schleichend und können lange unbemerkt bleiben. Erfahren Sie, wie solche Entzündungen entstehen, welche Risikofaktoren und seelische Ursachen dafür verantwortlich sind und wie wir mit unserer Ernährung wirksam vorbeugen können. Lernen Sie wirkungsvolle Lebensmittel kennen, wie Ingwer, Kräuter, Vitamin D-reiches Obst und …
… vergesslicher, unkonzentrierter und leiden vielleicht sogar unter Sprachstörungen? Was häufig nur als mangelnde Konzentration abgetan wird, kann gerade im höheren Alter eines von vielen Symptomen einer Demenz sein.
"Natürlich ist nicht jeder entfallene Name eine Alzheimer-Diagnose. Dennoch sollten Sie aufmerksam beobachten, wie sich ihre geistige Leistungsfähigkeit im Alter entwickelt", so Kathrin Schenk, PTA der Versandapotheke mediherz.de.
Was ist Demenz?
Unter Demenz versteht man diverse Erkrankungen des Gehirns und einen damit verbundenen …
… zu dem Schluss, dass auf Basis einer gesunden Lebensführung ergänzende Mikronährstoffkombinationen die geistige Leistungsfähigkeit und Funktionsfähigkeit von Nervenzellen erhalten oder sogar verbessern können. Auf Basis dieser Ergebnisse erscheint es möglich, das Demenz und Alzheimer im Verbund mit einer gesunden Lebensführung relativ einfach und kostengünstig vorgebeugt werden kann. Bahnbrechend in diesem Zusammenhang waren die Ergebnisse von Forschern der Weltgesundheitsorganisation aus Kanada. Sie konnten zeigen, dass die Gedächtnisleistung durch …
… dass Cyclamat fett macht.
Aspartam ist gefährlich
Der Süßstoff Aspartam wird bevorzugt in Diät-Softdrinks eingesetzt. Aspartam wird im Körper zu Aspartat verstoffwechselt, was unsere Gehirnzellen beschädigen kann. Aspartam zählt deshalb zu einem Risikofaktor für neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson. In Laborversuchen konnte sogar nachgewiesen werden, dass Aspartam krebserregend wirkt. Weitere Infos über Süßstoffe und wie man gesund ohne solche Zusatzstoffe abnehmen kann, das erfährt man im neuen Ratgeber SCHLANK MIXER von …
In einer alternden Gesellschaft ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Zahl der Betroffenen mit Altersdemenz zunimmt. Ist das nun ein unausweichliches Schicksal oder kann der Einzelne etwas dagegen tun? Fakt ist heute leider, dass Demenz, speziell der Alzheimer, nicht heilbar ist. Also muss der Vorbeugung besondere Beachtung geschenkt werden. Und hier kommt dem Lebensstil eine besondere Bedeutung zu. Aktuell haben Forscher aus Deutschland festgestellt, dass etwa jeder Dritte Fall von Alzheimer Demenz auf Faktoren des Lebensstils zurückzuführen …
… abgewickelt. Sind die Membranen intakt, sind neurologische Störungen unwahrscheinlich. Ein zentraler Baustein dieser Nervenzellmembranen sind Omega-Fettsäuren, ohne die Kommunikation und Membranintegrität nicht gewährleistet wären. Dies wird besonders deutlich bei Betroffenen mit Alzheimer-Demenz, deren Gehirne nicht ausreichend mit bestimmten Omega-Fettsäuren versorgt sind. Es ist also naheliegend, über eine Vorbeugung von Demenz mit Omega-Fettsäuren nachzudenken.
Die Alzheimer-Demenz ist die häufigste neurodegenerative Erkrankung des alternden Menschen. …
Dementielle Erkrankungen verändern nicht nur das Leben des Betroffenen an sich, sondern auch Angehörige sind mit einer völlig unbekannten Situation konfrontiert. Die ausgewiesene Demenzexpertin und Gedächtnistrainerin Gabriele Harbich bietet Beratungen zum Thema Alzheimer bzw. Demenz an.
Besonders die Aktivierung durch gezielten Gesprächsverlauf ist ein zentraler Bestandteil dieser Methodik: an Demenz erkrankte Menschen haben meist Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis, Erinnerungen an frühere Tage wie die eigene Kindheit bleiben dagegen oft noch …
… und hochpräzise lokalisieren als auch Eiweißablagerungen und Stoffwechselveränderungen im Gehirn von Demenzpatienten sehr frühzeitig erfassen. Bereits Jahre vor Auftreten von typischen klinischen Symptomen kann mittels PET/CT des Gehirns eine neurodegenerative Demenzerkrankung wie die Alzheimer-Erkrankung erkannt werden. Der gezielte Einsatz der PET/CT bei Krebspatienten, sagt Privatdozent Dr. Förster, hat erheblichen Einfluss auf die Wahl der korrekten Therapie und erspart dem Patienten belastende zusätzliche Untersuchungen. Die Untersuchungszeit …
… Veränderungen besser kompensieren. Erst bei fortgeschrittenen Defiziten schneiden die beiden Geschlechter gleich ab.
Selbst genaueste Testmethoden mit Scans, Erinnerungsaufgaben und Messungen der Eiweißbeladung von Gehirngeweben lassen noch keine genauen Prognosen über die Entwicklung einer Alzheimererkrankung zu. Das Erkennen von verfrühten schwachen Leistungseinbußen erlaubt es jedoch generell, Menschen mit möglichen Demenzrisiken gezielt zu beraten und zu unterstützen.
Wie in allen vergleichbaren Nationen ist in Deutschland etwa ein Achtel der …
… Bevölkerungsgruppe das Risiko für eine Unterversorgung mit Mikronährstoffen besonders hoch ist. Das kann für den Einzelnen fatale Folgen haben, da eine nicht ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen spezielle Gesundheitsrisiken fördert. Dazu gehört das Risiko an Demenz und Alzheimer zu erkranken. Abhilfe kann eine Optimierung der Versorgungslage mit Mikronährstoffen schaffen.
Wissenschaftliche Studien weisen schon seit längerer Zeit auf den Zusammenhang zwischen Mikronährstoffen und geistiger Leistungsfähigkeit hin. So ist es nicht nur Fakt, dass die geistige …
Manche bezeichnen sie bereits als Volkskrankheit. 1,2 Millionen Deutsche leiden darunter. Die Rede ist von Alzheimer oder wie sie korrekt heißt: Alzheimer-Krankheit. Die neurodegenerative Erkrankung wurde 1906 erstmals vom deutschen Psychiater und Neuropathologen Alois Alzheimer beschrieben und zählt zu den Demenzerkrankungen.
Das Heimtückische an dieser Krankheit ist, dass sich das eigene zurückliegende Leben mit der Zeit in Nichts auflöst. 80 Prozent der an Alzheimer leidenden Menschen sind von der altersbedingten Variante der Erkrankung betroffen. …
… Demenzkranken und ihren Angehörigen entscheidend zu verbessern. Dafür verfolgt die gemeinnützigen Stiftung mit Sitz in Frankfurt zwei Ziele: Helfen und Forschen - mit dem Engagement in der Betroffenenhilfe und der Förderung wissenschaftlicher Grundlagenforschung zu Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen.
Als eigenes Pilotprojekt in der Begleitung von Demenzbetroffenen hat die Stiftung unter dem Namen „StattHaus Offenbach“ nach umfassender Sanierung ein Demenzzentrum in einer denkmalgeschützten Gründerzeitvilla aufgebaut. Das Haus bietet Räumlichkeiten für …
… entgegen. Je näher es auf den Renteneintritt zugeht, desto häufiger macht sich der eine oder andere jedoch auch bewusst, dass alle Zukunftspläne von seiner gesundheitlichen Entwicklung abhängen. Insbesondere erhofft man sich, von den gefürchteten Alterskrankheiten wie Demenz oder Alzheimer verschont zu bleiben.
Wenngleich diese Krankheiten derzeit nicht heilbar sind, belegen doch viele Studien, dass Menschen, die sich körperlich und geistig fit halten, ein deutlich geringeres Risiko haben, daran zu erkranken. Wer sich für dieses neue ganzheitliche …
… Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Darüber hinaus können weitere Organschäden als Folge der Hypertonie auftreten. So unter anderem an der Netzhaut oder den Nieren bis hin zur Niereninsuffizienz. Auch gelten dauerhaft erhöhte Blutdruckwerte als Risikofaktor für Demenz (Alzheimer).
Bluthochdruck muss kein Schicksal sein
Zwar können die genauen Ursachen nicht immer geklärt werden, aber die Experten sind sich einig: Schon mit einem gesunden Lebensstil kann jeder selbst eine Menge gegen den gefährlichen Bluthochdruck tun. In jedem Fall …
In Österreich gibt es rund 100.000 Demenzerkrankte, die auch oftmals zu Hause gepflegt werden. Die Belastung für die Angehörigen ist enorm. Denn die Pflege eines Alzheimer-Erkrankten ist ein 24-Stunden Job mit hoher körperlicher und auch seelischer Belastung.
Aber es gibt auch Entlastungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige. So bieten Alten- und Pflegeheime neben einem Daueraufenthalt auch Kurzzeitpflege oder Betreuung in Tageszentren an, um für Angehörige eine Auszeit von der Pflege zu schaffen.
In den Dr. Dr. Wagner Pflegeheimen rückt die …
… Fokus der alltäglichen Arbeit stünden und die Häuser genau auf diese Herausforderungen hin zugeschnitten seien.
Wer beispielsweise im Alter an einer demenziellen Erkrankung leide, brauche ein Umfeld, das dieser Situation angemessen sei. „Einfach nur je nach Grad der Alzheimer-Demenz Pflegestufe 3 aufzurufen, wird dem Betroffenen und auch seinen Angehörigen nicht gerecht. Die Betreuung eines Demenzkranken ist etwas ganz anderes als zum Beispiel die Pflege eines körperlich sehr eingeschränkten Menschen“, sagt Joseph A. Devadas. Aus diesem Grund hat …
Am Donnerstag, dem 22.9.2016 findet in Hessisch Oldendorf/Fischbeck im Rahmen der Alzheimer-Wochen eine kostenlose Info-Veranstaltung statt.
Thema ist die Fortbildung nach dem Marte-Meo-Konzept. Referentin Cordula Bolz, Diplomsozialgenterologin und Marte-Meo-Therapeutin, erläutert diese praxisnahe Methode. Interessenten an der Fortbildung erhalten konkrete Informationen zu Inhalten und Terminen.
Wer demenziell erkrankte Menschen betreut – ob ehrenamtlich, angestellt oder als Angehöriger – muss ständig unterschiedlichste Situationen meistern. Er …
… verstehen, ob Beimengungen unbedenklich sind."
Forschung sieht Potenzial
Dass Lithium jedenfalls das Interesse der Forschung geweckt hat, zeigen laut Kapusta viele laufende Untersuchungen. So wurde festgestellt, dass bereits geringe Mengen des Leichtmetalls bei neurodegenerativen Erkrankungen wie etwa Alzheimer die Erkrankung verlangsamen, indem es das Absterben der Gehirnzellen hemmt. Auch Nestor Kapusta und sein Team stellen derzeit gemeinsam mit der Kollegin Gerda Egger vom Klinischen Institut für Pathologie und Daniel König von der Universitätsklinik …
… aktuell mehr als 1,2 Millionen Menschen unter einer Demenzerkrankung, 70 Prozent von ihnen werden zu Hause durch Angehörige gepflegt. In den meisten Fällen ist dies im Verlauf der Krankheit jedoch nicht mehr ohne fremde Hilfe zu leisten.
Viele Menschen haben Angst, an Alzheimer zu erkranken. Nicht mehr „Herr ihrer Sinne“ zu sein. Die Entscheidungsmacht zu verlieren, gegebenenfalls auch darüber, wo und wie man gepflegt wird, ist eine beängstigende Vorstellung. Weil die Krankheit des Vergessens noch nicht heilbar ist, rückt die Frage, ob und wenn …
Die Altersdemenz, speziell der Alzheimer, ist für Betroffene und Angehörige ein schwerer Einschnitt im Leben und für die Gesellschaft ein erheblicher Kostenfaktor. Es ist daher nicht verwunderlich, wenn viele Ressourcen in die Demenz-Forschung gesteckt werden. Bisher allerdings mit sehr überschaubarem Erfolg. Therapeutische Durchbrüche lassen auf sich warten. Wir wissen immer noch nicht genau, was die auslösenden Faktoren für die Erkrankung sind und mit welchen Ansätzen wir sie heilen könnten. Quasi als Nebeneffekt der vielen Forschungsarbeit ist …
… und sprühbare Verabreichungstechnologie wurde in humanpharmakologischen Studien als gut verträglich gezeigt und lässt sich mit einer Vielzahl von pharmazeutischen Wirkstoffen formulieren.
In Zusammenarbeit mit weltweit tätigen Pharma-Unternehmen entwickelt die epinamics GmbH derzeit Arzneimittel zur Behandlung von Demenzerkrankung bei Alzheimer- und Parkinson-Patienten.
Weitere Liqui-Patch® Patente für die Europäische Union, Australien, Kanada, China, Japan, Südkorea, Mexiko, Russland und Südafrika wurde bereits in den letzten Jahren erteilt.
… Das ist zunächst eher lästig als schlimm, weil es ja vielen so ergeht, auch Jüngeren. Es kann aber auch ein Warnzeichen für eine beginnende kognitive Schwäche sein, wie der Fachmann sagen würde, die sich dann möglicherweise zu einer ausgewachsenen Alzheimer Demenz entwickeln kann. Diesen Übergang von Vergesslichkeit zur Demenz gilt es zu verhindern. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Mikronährstoffe dabei eine entscheidende Rolle spielen können.
Zunächst kann ganz generell festgestellt werden, dass ein gesundes Leben im speziellen und ein angemessener …
… Erkrankungen, einschließlich Krebs gekommen ist.
Zu diesen chronischen Erkrankungen zählen auch Infektionskrankheiten durch Erreger wie Borreliose, Herpesviren, insbesondere EBV und Bornaviren sowie psychische und neurologische Krankheiten wie Depressionen Panikattacken, Multiple Sklerose, Morbus Alzheimer, Parkinson.
Diese neuen Erkenntnisse erfordern ein radikales Umdenken in punkto Diagnostik und Therapie.
2) Es folgt ein Vortrag von Dr. Manfred van Treek, Viernheim über das Thema:
Stoffwechsel-Diagnostik im Zusammenhang mit CFS (Chronik Fatique …
… klären und wieder gesund werden" (Herder, 2016).
In einer Pressemitteilung vom 29.01.2016 haben Leipziger Demenzforscher der Öffentlichkeit ähnlich lautende Studienergebnisse zur Prävention vorgestellt.
Nach der Studie sei die breite Öffentlichkeit häufig der Auffassung, die Alzheimer-Erkrankung sei rein genetisch bedingt, so Dr. Tobias Luck, Leiter der ISAP-Arbeitsgruppe „Epidemiologie und Versorgungsforschung“ und Hauptinitiator der Studie. Die angestellten Berechnungen hätten aber ergeben, dass deutschlandweit rund ein Drittel der Alzheimer …
Kieselsäure soll die Knochen stärken, Haut, Haare und Nägel festigen und sogar zum Schutz vor Alzheimer-Demenz beitragen. Was die siliziumhaltige Verbindung wirklich kann, verrät eine aktuelle Studien-Übersicht von Dr. Johannes Naumann, Wissenschaftler an der Universitätsklinik Freiburg*. Ihr Fazit: Silizium und die Kieselsäure als seine wasserlösliche Form scheinen im menschlichen Körper eine bedeutende Rolle zu spielen. Besonders interessant scheinen dabei die Möglichkeiten, mit Kieselsäure die Knochen zu stärken und das Alzheimer-Demenz-Risiko …
… vitaminreiches und ausgewogenes Essen schlau macht und die geistige Fitness verbessert. Umgekehrt zeigen aber auch ganz aktuelle Studien, dass der Mangel an Mikronährstoffen und Vitaminen, der durch eine schlechte Ernährung hervorgerufen wird, vermehrt zu Demenz, einschließlich Alzheimer führen kann.
Der positive Zusammenhang zwischen gesunder Ernährung und geistiger Leistungsfähigkeit ist altersunabhängig. Es lohnt sich also in jedem Alter die geistige Leistungsfähigkeit durch gesundes Essen zu fördern. Auch der zusätzliche Verzehr von Vitaminen und anderen …
… Hormonersatztherapie kann das Leben verlängern, denn die Gabe von Hormonen in den Wechseljahren lindert nicht nur akute Beschwerden wie etwa Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen. Richtig eingesetzt hat sie eine vorbeugende Wirkung gegen Osteoporose, Arteriosklerose und sogar Alzheimer.“
Frauen in den Wechseljahren, die unsicher sind, ob die Hormonersatztherapie für sie infrage kommt, vereinbaren am besten einen Beratungstermin bei ihrem Gynäkologen. Denn nicht für jede Patientin ist die Behandlung empfehlenswert. Eine bedeutende Rolle spielt …
Für ihr Konzept „Das Vinzenzkrankenhaus Hannover auf dem Weg zum demenzsensiblen Krankenhaus“ hat das Vinzenzkrankenhaus Hannover den ersten Preis der Alzheimer Gesellschaft Niedersachsen für „Besonders demenzsensible Projekte“ gewonnen. Der Preis ist insgesamt mit 12.000 Euro dotiert und wurde gestern Abend feierlich im Neuen Rathaus in Hannover verliehen.
„Es freut uns sehr, dass die Alzheimer Gesellschaft Niedersachsen das von unseren Mitarbeiterinnen erarbeitete Projektkonzept mit dem ersten Preis ausgelobt hat“, sagte Geschäftsführer Michael …
… weiteren Untersuchung zeigte sich, dass die Schutzwirkungen von häufigeren Fischmahlzeiten bei den Teilnehmern stärker ausgeprägt waren, die den relativ verbreiteten Genotyp APOE-?4 hatten. Man weiß, dass dieses Gen die kognitiven Funktionen beeinträchtigen und das Risiko für die Alzheimer-Erkrankung erhöhen kann. Rund 20 % der Bevölkerung haben dieses Gen, allerdings wird nicht jeder darunter an Alzheimer erkranken.
Die Forscher ziehen aus den Ergebnissen das Fazit: Zu den wirksamen Schutzfaktoren für ein gutes Gedächtnis gehören wenigstens eine …
… Verbesserung der Gedächtnisleistung ein noch war eine Stärkung des Immunsystem zu beobachten. Die beteiligten Forscher schließen aus solchen Ergebnissen, dass durch die gezielte Einnahme der 18 getesteten Mikronährstoffe die geistige Leistungsfähigkeit erhalten und der Eintritt der Alzheimer Demenz verzögert werden kann. Auf Basis dieser zukunftsweisenden Forschungsergebnisse ist in Deutschland ein Präparat unter dem Namen MemoVitum im Handel, das genau die von den Forschern eingesetzten 18 Mikronährstoffe in rein pflanzlichen Kapseln enthält. MemoVitum …
… aus Deutschland, die zeigen, dass die Versorgung mit Mikronährstoffen bei älteren Menschen sehr oft suboptimal ist. Auf Basis dieser Erkenntnisse liegt es nahe, in Antioxidantien einen möglichen Ansatzpunkt zur Prävention und Behandlung von Demenz und Alzheimer zu sehen.
Grundsätzlich kann festgehalten werden, dass im Alter die Versorgung mit Antioxidantien, also Vitaminen, Spurenelementen und bioaktiven Pflanzenstoffen deutlich nachlässt. Bei den über 50jährigen zeigen daher auch viele wissenschaftliche Studien einen oftmals ausgeprägten Mangel …
… abgewickelt. Sind die Membranen intakt, sind neurologische Störungen unwahrscheinlich. Ein zentraler Baustein dieser Nervenzellmembranen sind Omega-Fettsäuren, ohne die Kommunikation und Membranintegrität nicht gewährleistet wären. Dies wird besonders deutlich bei Betroffenen mit Alzheimer-Demenz, deren Gehirne nicht ausreichend mit bestimmten Omega-Fettsäuren versorgt sind. Es ist also naheliegend, über eine Vorbeugung von Demenz mit Omega-Fettsäuren nachzudenken.
Die Alzheimer-Demenz ist die häufigste neurodegenerative Erkrankung des alternden Menschen. …
E-Health Unternehmen Töchter & Söhne bietet ersten Onlinekurs für Angehörige zur Unterstützung bei Alzheimer und anderen Formen der Demenz.
Berlin, 25. Mai 2016 In Deutschland leiden 1,5 Millionen Menschen an Demenz, zwei Drittel davon sind Alzheimer-Patienten. Erstmals können sich pflegende Angehörige und Ehrenamtliche jetzt online Unterstützung bei der Pflege holen: In dem interaktiven E-Learning Angebot des Berliner E-Health Unternehmens Töchter & Söhne werden grundlegende Kenntnisse für die Pflege von demenzkranken Menschen flexibel …
… Energie in Form von ATP produzieren (siehe Depressionen mit Bioresonanz begegnen (www.bioresonanz-zukunft.de/depressionen-mit-bioresonanz-begegnen/)). Kölner Wissenschaftler sehen darin auch eine Ursache für Herzrhythmusstörungen. Und die Universität Bayreuth macht diese Störungen für Alzheimer verantwortlich. Drei herausragende Ergebnisse, die noch manche Überraschung in der Zukunft vermuten lassen.
Für Bioresonanz-Therapeuten ist das ganz und gar keine Überraschung mehr, allenfalls eine Bestätigung.
Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört …
Die Altersdemenz, speziell der Alzheimer, ist für Betroffene und Angehörige ein schwerer Einschnitt im Leben und für die Gesellschaft ein erheblicher Kostenfaktor. Es ist daher nicht verwunderlich, wenn viele Ressourcen in die Demenz-Forschung gesteckt werden. Bisher allerdings mit sehr überschaubarem Erfolg. Therapeutische Durchbrüche lassen auf sich warten. Wir wissen immer noch nicht genau, was die auslösenden Faktoren für die Erkrankung sind und mit welchen Ansätzen wir sie heilen könnten. Quasi als Nebeneffekt der vielen Forschungsarbeit ist …
… arbeiten ausschließlich mit ortsansässigen Betreuungskräften zusammen, die für ihre verantwortungsvolle Aufgabe von unseren leitenden Pflegefachkräften speziell geschult und weitergebildet werden“, erläutert Anne Trepels das Konzept. Das betreffe auch den Umgang mit Menschen, die an Alzheimer oder einer anderen Form der Demenz erkrankt sind. Neben examinierten Pflegefachkräften wurden die ersten Betreuungskräfte eingestellt und bedienen bereits die ersten Kunden.
Erprobtes Unternehmenskonzept
Mit Sitz der Zentrale in Köln ist Home Instead in …
… es zwei weitere Säulen unserer diagnostischen Arbeit“, erklärt der Neuropathologe. „Hierzu zählen im Rahmen der Hirnautopsie zum einen die häufig zeitlebens nicht eindeutig festzumachende Ursache von Demenz-Erkrankungen. Demenzen werden meist hervorgerufen durch die Alzheimer-Erkrankung, die Parkinson-Erkrankung oder chronische Durchblutungs-Störungen, aber es gibt es auch seltenere Demenz-Ursachen, die wir ausmachen wollen. Zum anderen beschäftigen wir uns mit neuromuskulären Erkrankungen wie den Muskeldystrophien. Hierbei handelt es sich um muskuläre …
… eine Verminderung von langsamen Wellen, bis eine günstigere Zusammen-setzung des Gehirnwellenspektrums erreicht ist. Viele Patienten berichten dann über eine deutlich verbesserte kognitive Leistungsfähigkeit, fühlen sich insgesamt wohler und erleben auch eine positiv veränderte Stimmungslage.
Neurofeedback wird eine Alzheimer-Demenz nicht rückgängig machen, es kann aber die dementiellen Prozesse verlangsamen und zu einer messbaren Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit führen.
Dies wurde durch eine Reihe von Forschungsarbeiten belegt.
… Leistungsfähig zutage gefördert. Dabei zeigten sie einerseits, dass ein Mangel an Mikronährstoffen mit Einschränkungen der geistigen Leistungsfähigkeit bis hin zur Demenz korrelieren kann. Andererseits haben sie auch Belege gefunden für die Vorbeugung von Demenz und Alzheimer mit Mikronährstoffen. Noch nicht klar ist, welche Mikronährstoffe unbedingt erforderlich sind und ob die Substitution von Mikronährstoffen alleine ausreicht. Klar ist allerdings, dass eine Kombination aus gesunder Ernährung und der sinnvollen Substitution mit Mikronährstoffen …
… zentralen wie auch peripheren Nervensystem gekennzeichnet. In der Regel führt der Verlust zu neurologischen Funktionseinschränkungen und Symptomen, die sich häufig durch Demenz und Bewegungsstörungen äußern. Die wohl bekanntesten neurodegenerativen Erkrankungen sind der Morbus Alzheimer und Morbus Parkinson. Beides sind Erkrankungen, deren Auftreten mit zunehmendem Alter wahrscheinlicher wird. Genau deswegen werden wir in unserer älter werdenden Gesellschaft zukünftig häufiger von neurodegenerativen Erkrankungen hören.
Keine dieser Erkrankungen ist nach …
Schiltach, 13. April 2016. Bei der Behandlung von Schlafstörungen demenzkranker Patienten reicht eine medikamentöse Therapie allein nicht aus. Die Demenz-Selbsthilfeorganisation der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft weist auf zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten hin.
Schlafstörungen sind für die Angehörigen dementer Familienmitglieder ein häufiger Grund, sie aus der pflegerischen Versorgung in ihrer häuslichen Umgebung in eine stationäre Pflegeeinrichtung zu verlegen. Nahezu alle Demenzkranken sind von Schlafproblemen betroffen. In manchen Fällen …