(openPR) Viele Betroffene sind angesichts der zahlreichen Komponenten, mit denen man bei Dienstleistungen in der häuslichen Pflege konfrontiert ist, überfordert. Manche Kosten sind vom Anbieter abhängig, andere Faktoren berechnen sich aus der Intensität des Pflegeaufwands, und wieder andere Faktoren sind individuell errechnete Kosten, die für die Pflegekraft anfallen (zB Fahrtkosten oder Versicherungsbeiträge).
Es ist daher vorteilhaft, vor allem im Bereich der 24 Stunden Betreuung, ein Kostenmodell zu wählen, das Pauschalierungen vorsieht und dadurch vor Preisunterschieden schützt. Dieses Konzept ist nicht nur für die pflegebedürftigen Personen begrüßenswert, sondern auch Pflegekräfte wissen von Anfang an über die exakte Bezahlung Bescheid.
Prinzipiell ist es ratsam, Pflegekräfte dem Krankheitsbild gemäß auszusuchen. So ist es bei rein körperlichen Einschränkungen in vielen Fällen möglich, dass organisatorische Tätigkeiten von der pflegebedürftigen Person selbst wahrgenommen werden und die Pflegekraft neben entsprechendem Engagement auch die körperlichen Voraussetzungen für diese Aufgabe mitbringen muss. Bei neurologischen Erkrankungen wie Alzheimer oder Demenz ist hingegen das Sprachniveau ein zentrales Entscheidungskriterium, da für diese Patienten grundlegende Tätigkeiten des Alltags übernommen werden müssen und auch der Kontakt zur Außenwelt durch die Pflegekräfte sichergestellt werden muss.
Bezüglich des Pflegedienstes ist es entscheidend, dass im Bedarfsfall ein Ansprechpartner erreichbar ist. Krankheitsbilder können sich rasch ändern, daher ist auch rasches Handeln ein wichtiges Kriterium für eine optimale Pflege in den eigenen vier Wänden.
Eine übersichtliche Darstellung von Pflegedienstleistungen gewährleistet der neu erschienene Katalog von perfekt-betreut für das Jahr 2017.











