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Usebach Immobilien

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usebach.immobilien Salomonsgasse 6 50667 Köln Tel: 0 22 1 95 81 4321 EMail: immobilien@usebach.koeln Web: https://www.usebach.immobilien

Über das Unternehmen

Dipl.-Jur. Jens Usebach LL.M. ist Diplom-Jurist mit erstem juristischem Staatsexamen, sowie Volljurist mit der Befähigung zum Richteramt mit zweitem juristischem Staatsexamen.

Dipl.-Jur. Jens Usebach LL.M. hat eine kaufmännische Medienausbildung, sowie eine umfangreiche Tätigkeit als Journalist, Redakteur, Pressereferent und Künstlermanager vorzuweisen.
Zudem kann Dipl.-Jur. Jens Usebach LL.M. auf einen breiten immobilienfachlichen und immobilienrechtlichen über 10-jährigen Erfahrungsschatz (seit 2008) als Immobilienmakler und Immobilienverwalter mit Gewerbeerlaubnis nach § 34c zurückgreifen.

Dipl.-Jur. Jens Usebach LL.M. kann einen Masterabschluss der Rechtswissenschaften vorweisen.

Dipl.-Jur. Jens Usebach LL.M. hat seit dem Jahr 2017 die Zulassung als Rechtsanwalt und vertritt Eigentümer von Immobilien im Immobilienrecht, Mietrecht, Baurecht und Nachbarschaftsrecht.

Zudem hat Dipl.-Jur. Jens Usebach LL.M. an zahlreichen Vermittlungen und Verkauf (Real Estate) von Mehrfamilienhäusern, Einfamilienhäusern, Gewerbeobjekten, Wohnungen und Grundstücken mitgewirkt.

Regelmäßig finden Sie Dipl.-Jur. Jens Usebach LL.M. in den Medien, so beispielsweise beim Nachrichten-TV-Sender N-TV, dem Radio-Sender WDR2 oder der Print-Zeitung WAZ.

Aktuelle Pressemitteilungen von Usebach Immobilien
Bild: Übernachten in Wohnmobil auf öffentlichem Parkplatz als OrdnungswidrigkeitBild: Übernachten in Wohnmobil auf öffentlichem Parkplatz als Ordnungswidrigkeit
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Übernachten in Wohnmobil auf öffentlichem Parkplatz als Ordnungswidrigkeit

Das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht hat am 15.06.2020 zum Aktenzeichen 1 Ss-OWi 183/19 entschieden, dass das Aufstellen und Benutzen eines Wohnmobils zu Wohnzwecken auf einem öffentlichen Parkplatz gegen § 37 Abs. 1 des Schleswig-Holsteinen Gesetzes zum Schutz der Natur (LNatSchG) verstößt und eine Ordnungswidrigkeit darstellt. Aus der Pressemitteilung des OLG SH Nr. 7/2020 vom 07.07.2020 ergibt sich: Werde ein Wohnmobil zu Wohnzwecken auf einem öffentlichen Parkplatz abgestellt, stelle dies kein verkehrsbezogenes Verhalten dar un…
07.07.2020
Bild: Keine Verantwortlichkeit des Vermieters eines Pkw-Stellplatzes für herabtropfendes HarzBild: Keine Verantwortlichkeit des Vermieters eines Pkw-Stellplatzes für herabtropfendes Harz
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Keine Verantwortlichkeit des Vermieters eines Pkw-Stellplatzes für herabtropfendes Harz

Das Landgericht Coburg hat am 07.04.2020 zum Aktenzeichen 33 S 1/20 entschieden, dass die Mieterin eines Pkw-Stellplatzes keinen Anspruch auf Ersatz von Schäden an ihrem Fahrzeug durch herabtropfendes Harz und Beseitigung des hierfür ursächlichen Baumes hat, weil weder ein Mangel der Mietsache vorliegt noch für den Vermieter eine entsprechende Verkehrssicherungspflicht besteht, das Herabtropfen von Harz zu verhindern. Aus der Pressemitteilung des LG Coburg Nr. 3/2020 vom 03.07.2020 ergibt sich: Die Klägerin war seit vielen Jahren Mieterin e…
06.07.2020
Bild: Einziehung eines Grundstücks bei Nutzung durch Dritte zu verfassungswidrigen ZweckenBild: Einziehung eines Grundstücks bei Nutzung durch Dritte zu verfassungswidrigen Zwecken
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Einziehung eines Grundstücks bei Nutzung durch Dritte zu verfassungswidrigen Zwecken

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof in München hat am 30.06.2020 zum Aktenzeichen 4 B 20.124 entschieden, dass die Beschlagnahme und Einziehung eines Hausgrundstücks, welches der Sohn der Eigentümerin zu verfassungswidrigen Zwecken genutzt hat, im Zuge des Verbots der rechtsextremistischen Vereinigung "Freies Netz Süd" rechtswidrig war. Aus der Pressemitteilung des Bay. VGH vom 01.07.2020 ergibt sich: Die Klägerin, die seit 2010 Grundstückseigentümerin ist, hatte das Wohn- und Wirtschaftsgebäude in Oberprex über einen längeren Zeitraum hi…
01.07.2020
Bild: Gewerbebetriebe müssen für Nutzung von Zufahrten zu Landesstraßen Gebühren zahlenBild: Gewerbebetriebe müssen für Nutzung von Zufahrten zu Landesstraßen Gebühren zahlen
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Gewerbebetriebe müssen für Nutzung von Zufahrten zu Landesstraßen Gebühren zahlen

Das Verwaltungsgericht Koblenz hat mit Urteil vom 29.05.2020 zum Aktenzeichen 1 K 844/19.KO entschieden, dass das Land Rheinland-Pfalz Sondernutzungsgebühren für die Nutzung von Zufahrten zu Landesstraßen von gewerblich genutzten Grundstücken erheben kann. Aus der Pressemitteilung des VG Koblenz Nr. 22/2020 vom 29.06.2020 ergibt sich: Die Bemessung der Gebührenhöhe anhand des Gebührenkatalogs des Landesbetriebs Mobilität (LBM) sei nicht zu beanstanden, so das Verwaltungsgericht. Mit Bescheid vom 15.10.2018 setzte der Beklagte – das Land Rh…
30.06.2020
Bild: Nachtfahrverbot für Lkw in allgemeinem Wohngebiet rechtmäßigBild: Nachtfahrverbot für Lkw in allgemeinem Wohngebiet rechtmäßig
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Nachtfahrverbot für Lkw in allgemeinem Wohngebiet rechtmäßig

Das Verwaltungsgericht Koblenz hat mit Urteil vom 03.06.2020 zum Aktenzeichen 2 K 537/19.KO entschieden, dass die Stadt Idar-Oberstein zu Recht ein Nachtfahrverbot für Lkw in einem allgemeinen Wohngebiet angeordnet hat. Aus der Pressemitteilung des VG Koblenz Nr. 21/2020 vom 26.06.2020 ergibt sich: Das dagegen klagende Unternehmen verfolge rein wirtschaftliche Interessen, die hinter dem Gesundheitsschutz der Wohnbevölkerung zurückstehen müssten, so das Verwaltungsgericht. Das klagende Unternehmen betreibt einen Entsorgungsbetrieb im Außenb…
29.06.2020
Bild: Anspruch eines Wohnungseigentümers auf Trittschalldämmung bei Austausch des Teppichbodens durch FliesenBild: Anspruch eines Wohnungseigentümers auf Trittschalldämmung bei Austausch des Teppichbodens durch Fliesen
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Anspruch eines Wohnungseigentümers auf Trittschalldämmung bei Austausch des Teppichbodens durch Fliesen

Der Bundesgerichtshof hat am 26.06.2020 zum Aktenzeichen V ZR 173/19 entschieden, dass ein Wohnungseigentümer von einem anderen Wohnungseigentümer, der in seiner Wohnung den Bodenbelag ausgetauscht hat, die Einhaltung der schallschutztechnischen Mindestanforderungen nach der DIN 4109 auch dann verlangen kann, wenn die Trittschalldämmung des Gemeinschaftseigentums mangelhaft ist und ohne diesen Mangel der Trittschall den schallschutztechnischen Mindestanforderungen entsprechen würde. Aus der Pressemitteilung des BGH Nr. 82/2020 vom 26.06.2020…
29.06.2020
Bild: Lübecker Ganghäuser dürfen nicht als Ferienwohnung vermietet werdenBild: Lübecker Ganghäuser dürfen nicht als Ferienwohnung vermietet werden
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Lübecker Ganghäuser dürfen nicht als Ferienwohnung vermietet werden

Das Oberverwaltungsgericht Schleswig-Holstein hat mit Beschluss vom 25.06.2020 zum Aktenzeichen 1 MB 31/19 im vorläufigen Rechtsschutzverfahren eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts bestätigt, wonach es der Stadt Lübeck möglich ist, die Vermietung eines sogenannten Ganghauses in der Lübecker Altstadt als Ferienwohnung zu untersagen. Aus der Pressemitteilung des OVG SH vom 26.06.2020 ergibt sich: Antragsteller war der Eigentümer eines Wohngebäudes in einem der mittelalterlichen Häuserblocks. Die Stadt Lübeck hatte ihm – unter Anordnung d…
29.06.2020
Bild: Unerlaubte Rechtsdienstleistung bei Vertretung im Widerspruchsverfahren durch ArchitektenBild: Unerlaubte Rechtsdienstleistung bei Vertretung im Widerspruchsverfahren durch Architekten
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Unerlaubte Rechtsdienstleistung bei Vertretung im Widerspruchsverfahren durch Architekten

Das Oberlandesgericht Koblenz hat mit Urteil vom 04.12.2019 zum Aktenzeichen 9 U 1067/19 entschieden, dass ein Architekt nicht befugt ist, seinen Auftraggeber im behördlichen Widerspruchsverfahren zu vertreten. Aus der Pressemitteilung des OLG Koblenz vom 24.06.2020 ergibt sich: Außergerichtliche Rechtsdienstleistungen dürfen im Zusammenhang mit einer anderen Tätigkeit erbracht werden, wenn sie als Nebenleistung zum jeweiligen Berufs- oder Tätigkeitsbild gehören (§ 5 Rechtsdienstleistungsgesetz). Eine Nebenleistung in diesem Sinne liegt nic…
25.06.2020
Bild: Bauwagenplatz in Lüneburg muss geräumt werdenBild: Bauwagenplatz in Lüneburg muss geräumt werden
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Bauwagenplatz in Lüneburg muss geräumt werden

Das Verwaltungsgericht Lüneburg hat mit Beschluss vom 23.06.2020 zum Aktenzeichen 2 B 48-53/20 im einstweiligen Rechtsschutzverfahren entschieden, dass die vom Wohnprojekt "Unfug" aufgestellten Bauwagen auf einem Grundstück in Lüneburg nicht als zusätzliche WG-Zimmer genutzt werden dürfen. Aus der Pressemitteilung des VG Lüneburg Nr. 9/2020 vom 24.06.2020 ergibt sich: Das Wohnprojekt "Unfug" (kurz für "unabhängig, frei und gemeinsam wohnen") hatte im Jahr 2017 ein Grundstück mit Haus im Stadtteil Kaltenmoor erworben; in der Folgezeit wurden…
25.06.2020
Bild: "Little Home" muss aus öffentlichem Straßenraum entfernt werdenBild: "Little Home" muss aus öffentlichem Straßenraum entfernt werden
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"Little Home" muss aus öffentlichem Straßenraum entfernt werden

Das Verwaltungsgericht Hannover hat am 29.05.2020 zum Aktenzeichen 7 A 4376/19 entschieden, dass für das Bewohnen einer mobilen Unterkunft im öffentlichen Straßenraum eine Sondernutzungserlaubnis erforderlich ist. Aus der Pressemitteilung des VG Hannover vom 22.06.2020 ergibt sich: Gegenstand der Klage ist ein Bescheid der Landeshauptstadt Hannover, mit dem die Klägerin unter Anordnung der sofortigen Vollziehung und Androhung der Ersatzvornahme aufgefordert wurde, das von ihr bewohnte "Little Home" aus dem öffentlichen Straßenraum des "Ron…
24.06.2020
Bild: Kleingartenanlage: Pächter zahlt für abgebrannte Laube des NachbarnBild: Kleingartenanlage: Pächter zahlt für abgebrannte Laube des Nachbarn
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Kleingartenanlage: Pächter zahlt für abgebrannte Laube des Nachbarn

Das Oberlandesgericht Hamm hat mit Urteil vom 31.03.2019 zum Aktenzeichen 24 U 111/18 entschieden, dass ein Pächter in einer Kleingartenanlage, auf dessen Parzelle ein Brand entstanden ist, bei dem neben seiner eigenen auch die benachbarte Laube abgebrannt ist, den Schaden ersetzen muss, da seine Laube unzulässig mit Anbauten versehen war. Aus der Pressemitteilung des OLG Hamm vom 05.02.2020 ergibt sich: In einer Kleingartenanlage sind im November 2015 zwei benachbarte Lauben abgebrannt. Der Beklagte war Pächter einer Parzelle, auf der sich…
23.06.2020
Bild: Grundstücksnachbarin haftet für Schäden an zwei FerrarisBild: Grundstücksnachbarin haftet für Schäden an zwei Ferraris
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Grundstücksnachbarin haftet für Schäden an zwei Ferraris

Das Oberlandesgericht Hamm hat mit Urteil vom 17.10.2019 zum Aktenzeichen 24 U 146/18 entschieden, dass eine Frau für die Beschädigung von zwei Ferraris ihres Nachbarn einstehen muss, da sich durch die Lagerung brennbaren Holzes in einem bauordnungswidrig an der Grundstücksgrenze errichteten Holzunterstand die Brandfolgen auf die Autos übertragen haben. Aus der Pressemitteilung des OLG Hamm vom 05.02.2020 ergibt sich: Die Beklagte hatte am Rande ihres Grundstücks direkt neben einer auf dem Nachbargrundstück stehenden Doppelgarage einen über…
23.06.2020
Bild: Lärmschutz gegen nächtliches HundegebellBild: Lärmschutz gegen nächtliches Hundegebell
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Lärmschutz gegen nächtliches Hundegebell

Das Verwaltungsgericht Trier hat mit Beschluss vom 28.01.2020 zum Aktenzeichen 8 L 111/20.TR entschieden, dass ein Hundebesitzer dafür sorgen muss, das Bellen seiner Hunde zu Ruhe- und Nachtzeiten vollständig zu unterbinden und im Übrigen auf ein Höchstmaß zu begrenzen. Aus der Pressemitteilung des VG Trier Nr. 6/2020 vom 30.01.2020 ergibt sich: Nach den Feststellungen der Verbandsgemeinde Wittlich-Land (Antragsgegnerin) hatten die Hunde (jeweils mindestens sechs) über mehrere Monate nahezu die gesamte Tageszeit, auch in der Nacht und an So…
23.06.2020
Bild: Hostel auf Gelände der nordkoreanischen Botschaft muss schließenBild: Hostel auf Gelände der nordkoreanischen Botschaft muss schließen
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Hostel auf Gelände der nordkoreanischen Botschaft muss schließen

Das Verwaltungsgericht Berlin hat mit Urteil vom 28.01.2020 zum Aktenzeichen 4 K 135.19 entschieden, dass das auf dem Gelände der nordkoreanischen Botschaft in Berlin-Mitte durch eine GmbH betriebene Hostel schließen muss. Aus der Pressemitteilung des VG Berlin Nr. 4/2020 vom 28.01.2020 ergibt sich: Die Klägerin betreibt seit 2007 auf dem Gelände der Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) in Berlin-Mitte ein Hostel. Nach einem 2016 geschlossenen Mietvertrag beträgt die vereinbarte Miete 38.000 Euro im Monat. Das Bezirksamt …
22.06.2020
Bild: Veränderungssperre formell rechtswidrig durch Beauftragung des MagistratsBild: Veränderungssperre formell rechtswidrig durch Beauftragung des Magistrats
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Veränderungssperre formell rechtswidrig durch Beauftragung des Magistrats

Das Verwaltungsgericht Frankfurt hat mit Beschluss vom 29.01.2020 zu den Aktenzeichen 8 L 3606/19.F einem Eilrechtsschutzbegehren von Bauherren gegen die Rücknahme ihrer Baugenehmigung durch die Stadt Bad Homburg stattgegeben, weil der bekannt gemachte Satzungstext einer Veränderungssperre der Stadt Bad Homburg für den Bereich "Foellerweg" so nie beschlossen wurde. Aus der Pressemitteilung des VG Frankfurt Nr. 2/2020 vom 29.01.2020 ergibt sich: Die Antragsteller sind Eigentümer eines Grundstückes in Bad Homburg, welches sie mit einem Zweifa…
22.06.2020
Bild: Boardinghaus in Osnabrück kann gebaut werdenBild: Boardinghaus in Osnabrück kann gebaut werden
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Boardinghaus in Osnabrück kann gebaut werden

Das Verwaltungsgericht Osnabrück hat mit Beschluss vom 29.01.2020 zu den Aktenzeichen 2 B 22/19 und 2 B 23/19 entschieden, dass eine zur Errichtung eines Boardinghauses in Osnabrück erteilte Baugenehmigung nicht gegen nachbarschützende Vorschriften verstößt. Aus der Pressemitteilung des VG Osnabrück Nr. 1/2020 vom 29.01.2020 ergibt sich: Mit der Baugenehmigung aus Oktober 2019 hatte die Stadt Osnabrück (Antragsgegnerin) der Beigeladenen eine Baugenehmigung für den Neubau eines Boardinghauses mit 16 Appartements unter der Anschrift Johanniss…
22.06.2020
Hochhausräumung in Wuppertal im Juni 2017 war rechtmäßig
Usebach Immobilien

Hochhausräumung in Wuppertal im Juni 2017 war rechtmäßig

Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat mit Urteil vom 30.01.2020 zum Aktenzeichen 28 K 12588/17 entschieden, dass die Stadt Wuppertal ein Hochhaus in der Heinrich-Böll-Straße in Wuppertal, dessen Fassade mit brennbaren Kunststoffprofilen verkleidet war, wegen unzureichenden Brandschutzes am 27.06.2017 ohne vorherige Ankündigung räumen und versiegeln durfte. Aus der Pressemitteilung des VG Düsseldorf Nr. 5/2020 vom 30.01.2020 ergibt sich: Das VG Düsseldorf hat die Klage der Grundstücksgesellschaft, die Eigentümerin des Hochhauses ist, abgewie…
22.06.2020
Schadensersatz für Mieter eines Duplexstellplatzes bei unterlassener Einweisung in Stellplatznutzung
Usebach Immobilien

Schadensersatz für Mieter eines Duplexstellplatzes bei unterlassener Einweisung in Stellplatznutzung

Das Amtsgericht München hat mit Urteil vom 10.07.2019 zum Aktenzeichen 425 C 12888/17 entschieden, dass der Vermieter eines Duplexstellplatzes bei nicht ordnungsgemäßer Einweisung in die Nutzung des Stellplatzes für den aufgrund fehlerhafter Benutzung entstandenen Schaden des Mieters an seinem Auto haftet. Aus der Pressemitteilung des AG München Nr. 10/2020 vom 07.02.2020 ergibt sich: Die Parteien streiten über Schäden an dem BMW Cabrio des Klägers bei Benutzung des von der Beklagten seit Anfang 2016 angemieteten oberen Duplexgaragenstellpl…
22.06.2020
Vermieter muss einem 2. Hund nicht zustimmen
Usebach Immobilien

Vermieter muss einem 2. Hund nicht zustimmen

Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg hat mit Urteil vom 31.10.2019 zum Aktenzeichen 23 C 158/19 entschieden, dass ein Mieter keinen Anspruch gegen den Vermieter hat, der Haltung eines Zweithundes zuzustimmen. Die Parteien streiten über die Erteilung einer Genehmigung zur Haltung eines zweiten Hundes. Die Mieterin ist aufgrund Vertrages vom 10.12.2013 Mieterin einer Wohnung im 2. OG links des Hauses (...), welche aus 2 Zimmern, Bad und Küche, Flur und einem Keller besteht und eine Größe von ca. 50 m² hat. In § 11 "Tierhaltung" heißt es im Ver…
22.06.2020
Zeitlich limitiertes Schlagzeugspielen in Mietwohnung zulässig
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Zeitlich limitiertes Schlagzeugspielen in Mietwohnung zulässig

Das Amtsgericht München hat mit Urteil vom 28.06.2018 zum Aktenzeichen 484 C 14424/16 WEG entschieden, dass ein vollständiges Verbot des Schlagzeugspielens in einer Mietwohnung nicht zulässig ist, da das Musizieren in der eigenen Wohnung zum Grundrecht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit gehört. Aus der Pressemitteilung des AG München Nr. 8/2020 vom 31.01.2020 ergibt sich: Allerdings kann es zeitlich limitiert werden, so dass z.B. an Sonn- und Feiertagen die Ausübung des Schlagzeugspielens auf eine Stunde begrenzt werden kann (mit Ausna…
22.06.2020
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