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TipiTopi

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  • Madenburgstraß 9
    76767 Hagenbach
    Deutschland

Über das Unternehmen

Berufliche Qualifikation:
Fachanwältin für Familienrecht mit Zusatzausbildungen in Systemischer Mediation, Schulmedition, Systemischer und Hypnosystemischer Lebens- und Traumaberatung, Familienstellen, Hypnose- und Wingwave-Coaching

Spezialfeld:
BewusstseinsCoaching und TransformationsBegleitung

Aktuelle Pressemitteilungen von TipiTopi
Bild: Bewusstsein und QualitätBild: Bewusstsein und Qualität
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Bewusstsein und Qualität

Das Bewusstsein als Wort ist vielen geläufig. Das Bewusstsein als Inhalt / Content dagegen nicht. Allgemein wird Bewusstsein definiert als “Wissen über etwas habend” abgeleitet von dem Wort “bewissen” oder auch abgeleitet vom Wortstamm “wusst”, der auf “ich wusste es” oder “ich habe es gewusst” hindeutet. Die Definition als “Wissen über etwas habend” ist unvollständig. Denn es fehlt der Bezug auf das “Sein”. Sein bedeutet Existenz. Existenz bedeutet Leben.   1) Ohne Bewusstsein ist eine Wahrnehmung nicht möglich. Und ohne Wahrnehmung exis…
11.05.2023
Bild: Das offene GeheimnisBild: Das offene Geheimnis
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Das offene Geheimnis

Die Erfinderin der GoGoChrstals lebt auf einem 14 Meter-Katamaran und überwintert zusammen mit ihrem Ehemann in der Marina von Vonitsa im wunderschönen Ambrakischen Golf in Griechenland. Wenn sie das Jemanden erzählt, dann löst das in den Köpfen der Zuhörer zumeist eine staunende Bewunderung aus, - die geheime Sehnsucht nach der eigenen, vermeintlich im Berufsleben verlorenen Freiheit klopft an das schlummernde Herz. Ja, das ist es, was die meisten Menschen mit dem Leben auf einem Boot verbinden: grenzenlose Freiheit. Die Erfinderin selbst em…
10.12.2020
Bild: AngststörungBild: Angststörung
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Angststörung

17 Millionen Menschen im deutschsprachigen Raum leiden regelmäßig an unbegründeten Ängsten, davon geht Borwin Bandelow, Präsident der Gesellschaft für Angstforschung, aus. Nach Depression und Alkoholismus sind Angststörungen die häufigste psychische Erkrankung. Über 500 Formen der Angst kennt die Psychologie. Frauen sind öfter betroffen als Männer. Wingwave-Coaching leitet sich von der sogenannten EMDR-Methode ab und simuliert im Wachzustand die Augenbewegungen von REM-Phasen, die normalerweise im Traumschlaf ablaufen. Nicht verarbeitete Eri…
20.02.2018
Bild: Konfliktmanagement mit systemischer MediationBild: Konfliktmanagement mit systemischer Mediation
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Konfliktmanagement mit systemischer Mediation

Mediation wird üblicherweise als klassische Mediation in fünf Phasen abgehandelt: Phase 1: Arbeitsbündnis - was brauchen die Medianden von mir um mit mir arbeiten und was brauche ich von den Medianden um mit ihnen arbeiten zu können. Phase 2: Themensammlung und Bestandsaufnahme – worüber wird verhandelt und was wird an Fakten, Daten, Unterlagen etc. gebraucht, um darüber verhandeln zu können. Phase 3: Sichtweisen und Bedürfnis - was ist passiert?, wie wurde es erlebt?, was wird gebraucht?, um was wird gebeten? Phase 4: Optionen sammeln, p…
20.02.2018
Bild: Die innere HaltungBild: Die innere Haltung
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Die innere Haltung

Die (innere) Haltung beim Empfehlungsmarketing versus die (innere) Haltung beim Verkaufsmarketing Gerald Hüther sagt: Die Haltung ist das, was das darunter lenkt und steuert, was an Verhalten gelebt wird. Und jetzt gibt es noch, etwas, das die Haltung lenkt und steuert: Das ist das Bild von dir selbst, also dein Anliegen, weshalb du in der Welt sein willst. 1.?Haltung und Verhalten Die innere Haltung und das äußere Verhalten sind nicht nur kohärent, d.h. zusammenhängend, sie sind auch konsistent d.h. einheitlich, denn das menschliche Syst…
03.01.2018
Bild: Shared NeedBild: Shared Need
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Shared Need

DIALOG BRAUCHT DAS SHARED NEED. Wenn sich etwas verbessern soll im zwischenmenschlichen Dialog, muss zuerst eine „tragfähige Brücke“ gebaut werden, bevor dann auf der Mitte dieser Brücke die Begegnung von Mensch zu Mensch stattfinden kann. Bedürfnisse Die Bedürfnisbefriedigung gehört neben der sozialen Interaktion und der Überlebenssicherung der eigenen Gruppe kulturübergreifend zur Grundmotivation in jedem Menschen, wobei kulturspezifisch jeweils unterschiedliche Strategien zu deren Erfüllung angewandt werden. Manfred Max-Neef, ein chilen…
11.12.2017
Bild: Die SuperpositionBild: Die Superposition
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Die Superposition

Menschen können - laut Systemtheorie - in Bezug auf die sie umgebende Welt zweierlei Standpunkte einnehmen: (1) Ich bin nicht Teil der beobachteten Welt Das ist der wissenschaftliche Ansatz, der den Beobachter vom beobachteten Subjekt trennt. Vera Birkenbühl nennt das den exoterischen Ansatz. Im Buddhismus nennt man das den Ansatz des Gelehrten. Der Gelehrte beobachtet und bewertet. Er konsumiert das Wissen. (2) Ich bin Teil der beobachteten Welt Das ist der spirituelle Ansatz, der den Beobachter als Teil seiner Beobachtung sieht. V…
11.12.2017
Bild: Von Mensch zu MenschBild: Von Mensch zu Mensch
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Von Mensch zu Mensch

Nur mal angenommen Luhmann irrt und er irrt nicht Und nur mal angenommen es gibt ein System der Kommunikationen und es gibt es nicht DER SYSTEMISIST So i have this two natural approaches, one is taking things apart, than you are scientist; the other one is trying to integrate things, this is what is a „systemisist“ as to say, somebody who is following the idea of systemics. Now if you make the distinction you speak as a scientist who make distinction; if you see the complentary between the two, than you are systemisists. Because you see…
11.12.2017
Bild: DialogBild: Dialog
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Dialog

DER DIALOG BRAUCHT DAS SHARED NEED. Wenn sich etwas verbessern soll im zwischenmenschlichen Dialog, muss zuerst eine „tragfähige Brücke“ gebaut werden, bevor dann auf der Mitte dieser Brücke die Begegnung von Mensch zu Mensch stattfinden kann. BEDÜRFNISSE Die Bedürfnisbefriedigung gehört neben der sozialen Interaktion und der Überlebenssicherung der eigenen Gruppe kulturübergreifend zur Grundmotivation in jedem Menschen, wobei kulturspezifisch jeweils unterschiedliche Strategien zu deren Erfüllung angewandt werden. Manfred Max-Neef, ein …
04.12.2017
Bild: Der QuantensprungBild: Der Quantensprung
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Der Quantensprung

Wenn… es stimmt, dass gemäß der Lehre vom abhängigen Entstehen aus dem Zusammenkommen von Körper & Seele eine vom Zusammenklingen abhängige, scheinbar eigenständige geistig-psychische Existenz aus Denken, Fühlen, Empfinden und (innerem) Reagieren entsteht, das sogenannte Bewusstsein Dann… ist eine Veränderung im Denken, Fühlen, Empfinden und (innerem) Reagieren nur über die Veränderung des Zusammenklingens aus Körper & Seele möglich (das & steht für Konsistenz). Der Körper strebt nach Wohlbefinden (i.w.S. Ausgewogenheit, Balance), während d…
27.11.2017
Bild: Die DämmerungBild: Die Dämmerung
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Die Dämmerung

Wenn man sich einen Kreis vorstellt, der ganz und gar mit gelber Farbe angefüllt ist. Und wenn man sich dann einen zweiten Kreis vorstellt, der ganz und gar mit blauer Farbe angefüllt ist. Und wenn man sonach beide Kreise sich einander überlappen lässt, so dass eine Schnittmenge aus den beiden Farben entsteht. Welche Schnittmenge erhält man dann? Ja genau, man erhält eine Schnittmenge aus grüner Farbe. Und wenn man sich jetzt vorstellt, dass die beiden Kreise, also der gelbe und der blaue, in dieser einander überlappenden Position verbleiben…
27.11.2017
Bild: PrimingBild: Priming
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Priming

PRIMING ist abgeleitet vom englischen „Zündung“ und meint eine Art Bahnung von Assoziationen, d.h. eine assoziative Voraktivierung von Teilen semantischen Wissens durch einen Hinweisreiz (sog prime). Folgendes Beispiel macht es deutlich: Für ein Experiment wurden zwei Gruppen gebildet, bei denen die Teilnehmer homogene Voraussetzungen mitbrachten unter anderem auch hinsichtlich ihrer körperlichen Befindlichkeit. Einer der Gruppen wurden Wörter zum Thema „Alter“ angeboten, aus denen Sätze gebildet werden sollten. Die andere Gruppe bekam Wört…
07.11.2017
Bild: SpiegelgesetzeBild: Spiegelgesetze
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Spiegelgesetze

Wenn soziale Systeme autopoietisch d.h. sich selbst erhaltend sind, – und das sind -, dann heißt das konsequenterweise auch, dass es eine (direktive) Veränderungsmacht nur hinsichtlich des eigenen inneren Systems gibt, was aber dann in der Folge für das soziale System, welches sich ja über ein Aktions, – Reaktions, – Erwartungshaltungs - Muster auszeichnet, wiederum einen nicht unerheblichen Veränderungsreiz / Veränderungsimpuls darstellen kann. Die Kompetenz für die in diesem Sinne beobachtete Veränderungsmacht wird erworben durch die Anwe…
01.11.2017
Bild: Qualität versus QuantitätBild: Qualität versus Quantität
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Qualität versus Quantität

Es gibt ein Entstehen der Dinge, und es gibt ein Vergehen der Dinge. Analog gibt es ein Werden im Sein, i.e.S. Qualität aus Quantität, und es gibt ein Ent-Werden im Sein, i.e.S. Quantität statt Qualität. Qualität bedeutet Beschaffenheit, Eigenschaft, Wert etc. Qualität ist eine Grundkategorie bei Aristoteles. In der von ihm ausgehenden Denktradition sind die Qualitäten einer Sache die Eigenschaften, die ihr notwendiger Weise zukommen, die ihr (inneres) Wesen ausmachen. Quantität demgegenüber ist die mess- oder zählbare Größe, Zahl, Menge et…
05.10.2017
Bild: Elektrisches DenkenBild: Elektrisches Denken
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Elektrisches Denken

I. Sprache erzeugt Wirklichkeit, sagt der Konstruktivismus. Das Wort aber ist schon immer bipolarer Natur gewesen. Die Bipolarität findet sich in der Zweiheit von Konsonant und Vokal. Was bedeutet Bipolarität? Wo kommt sie her? Was bewirkt sie? Wozu dient sie? Bipolarität lässt sich sehr leicht verstehen, wenn man das Gesetz der Schöpfung kennt. Das Gesetz der Schöpfung lautet: (1) Jeder Schöpfungsakt ist das Produkt seiner Alchemie. Jeder Schöpfungsakt hat zur Voraussetzung das wechselseitige, gleichwertige Geben und Zurückgeben seiner …
05.10.2017
Bild: TraumaDanceBild: TraumaDance
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TraumaDance

Mit dem Trauma zu tanzen heißt, mit der eigenen Trauma-Biografie in Resonanz zu gehen und sich im Rhythmus der eigenen Zeit in das ureigene Ich-Selbst hinein zu entwickeln. Das ist ein fortlaufender Prozess der Selbst(er)kenntnis, Selbstbestimmung und Selbsterfüllung. 1)?Warum sich Gedanken um das eigene Trauma machen:? Um das Leben selbst in die Hand zu nehmen; um AutorIn des eigenen Lebens zu werden; um Selbst-Verantwortung zu tragen; um alte Wunden zu heilen… Denn wenn traumatische Erfahrungen abspaltet und ins Unbewusste verbannt werden…
22.09.2017
Bild: VeränderungsmanagementBild: Veränderungsmanagement
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Veränderungsmanagement

Wichtiger noch als die Veränderung selbst ist die Veränderungsmotivation. Solange alles bestens läuft, hat der Mensch wenig Lust und keinen Grund, etwas zu verändern. Wie also kommt man zur Veränderungsmotivation, wenn alles bestens läuft? Es heißt, dass Menschen sich nur aus zweierlei Gründen bewegen, nämlich einmal, weil sie sich einen Gewinn daraus versprechen, und zum anderen wenn sie sich vor einem möglichen Schaden bewahren wollen. Einer der Möglichkeiten, wie man zur Veränderungsmotivation kommst, ist also die Aussicht auf Gewinn. Zu…
14.09.2017
Bild: Der innere KritikerBild: Der innere Kritiker
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Der innere Kritiker

In Deutschland gibt es schätzungsweise 800.000 Mädchen, die sich ritzen. Warum tun sie das? Warum schneiden sie sich mit Rasierklingen die Unterarme auf, so dass die Wunden teilweise sogar genäht werden müssen? Das ist für Außenstehende nur schwer nachvollziehbar. Doch eines scheinen fast alle Mädchen gemeinsam zu haben: Sie brauchen den Schmerz, um sich selbst zu spüren, um den seelischen Schmerz mit körperlichem Schmerz zu überdecken. Die seelischen Schmerzen, die diese Mädchen zu überdecken versuchen, sind zum großen Teil ein mangelndes Se…
12.09.2017
Bild: NichtstunBild: Nichtstun
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Nichtstun

Nichtstun ist so ziemlich das schwierigste „Tun“ im Leben. Es fühlt sich an, wie in einem dunklen Raum mit sich alleine zu sein. Die Buddhisten sagen, dass alles Unglück im Leben nur daher kommt, dass der Mensch nicht nichts tun kann. Biologen haben herausgefunden, dass Innehalten und Nichtstun die Aktivität der Gehirnwellen verlangsamt, den Blutdruck senkt, die Durchblutung fördert, den Energiehaushalt des Körpers verbessert, Stress reduziert und das Immunsystem stärkt. Grund genug also, das Nichtstun zu erlernen. Was genau bedeutet Nichts…
12.09.2017
Bild: KoppelungBild: Koppelung
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Koppelung

Nach Prof. Fritz Simon gibt es zwei Arten von Koppelung: a) die feste Koppelung, vergleichbar den Waggons in einem Zug und b) die lose Koppelung, vergleichbar den Autos auf einer Autobahn. Als Beispiel für die feste Koppelung ist das System des Physischen und das System des Psychischen genannt. Feste Koppelung bedeutet dabei, dass die beiden „Waggons“ Physis und Psyche zwar voneinander unterschieden sind, sie aber dennoch immer die gleiche Richtung haben, d.h. da wo der eine Waggon hinfährt, fährt – gewollt oder ungewollt - auch der a…
04.09.2017
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