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Von Mensch zu Mensch

Bild: Von Mensch zu Mensch

(openPR) Nur mal angenommen
Luhmann irrt
und er irrt nicht

Und nur mal angenommen
es gibt ein System der Kommunikationen
und es gibt es nicht



DER SYSTEMISIST

So i have this two natural approaches, one is taking things apart, than you are scientist; the other one is trying to integrate things, this is what is a „systemisist“ as to say, somebody who is following the idea of systemics. Now if you make the distinction you speak as a scientist who make distinction; if you see the complentary between the two, than you are systemisists. Because you see the complementary of the two activities approaching the question...(Heinz von Förster)

So there is a threefold look, the look which separates elements, the look that sees to the connections in terms of relations and the look that sees the connectedness of all as a Matrix, in which the different elements -either parts or relations- are embeded by constituting it, oh that’s elegant... (Maturana)

Um es auf den Punkt zu bringen:

Der Systemiker verbindet, was der Wissenschaftler trennt, während der SYSTEMISIST das Muster erkennt, aus dem sich Trennung und Verbindung erfinden, - das Muster, in das der Vorgang sozusagen eingebettet ist.


JEDE BEOBACHTUNG IST VON EINEM BOBACHTER BEOBACHTET

(1) Es gibt den Bobachter,
der das Menschenbild bestehend aus drei autonomen Systemen Körper, Geist und Seele beobachtet, wobei er die beiden Systeme aus Körper und Geist in einer "festen" strukturellen Koppelung verbunden sieht, während er die beiden Systeme aus Seele und Geist, wie auch Seele und Köper "nur" in einer "losen" strukturellen Koppelung verbunden sieht.

Dieser Beobachter hat seine Wurzel in der westlichen Welt. Er leitet sein Menschenbild (eher unbewusst denn bewusst) aus der Dreifaltigkeit der christlichen Lehre ab.

(2) Es gibt den Beobachter,
der das Menschenbild bestehend aus zwei autonomen Systemen Körper und Geist beobachtet.

Dieser Beobachter hat seine Wurzel in der östlichen Welt. Er leitet sein Menschenbild aus der buddhistischen Lehre vom abhängigen Entstehen der Dinge ab, wonach die Dinge in ihrer Existenz nicht aus sich selbst heraus existent sind, sondern durch das Aufeinandertreffen von verschiedenen anderen Dinge entstehen, die wiederum auch nur durch das Aufeinandertreffen verschiedener anderer Dinge entstanden sind. Auch dieser Beobachter beobachtet die beiden System aus Körper und Geist als in einer "festen" strukturellen Koppelung verbunden, während er das System der Seele als nicht existent betrachtet.

(3) Es gibt den Beobachter,
der das Menschenbild bestehend aus den zwei autonomen Systemen von Körper und Seele beobachtet.

Auch dieser Beobachter hat seine Wurzel in der östlichen Welt. Auch er leitet sein Menschenbild aus der buddhistischen Lehre vom abhängigen Entstehen der Dinge ab, wonach die Dinge in ihrer Existenz nicht aus sich selbst heraus existent sind, sondern durch das Aufeinandertreffen von verschiedenen anderen Dinge entstehen, die wiederum auch nur durch das Aufeinandertreffen verschiedener anderer Dinge entstanden sind. Auch dieser Beobachter beobachtet die beiden System aus Körper und Seele als in einer "festen" strukturellen Koppelung verbunden, während er das System des (menschlichen) Geistes als nicht existent betrachtet.


DER UNTERSCHIED, DER EINEN UNTERSCHIED MACHT

Gregory Bateson weist auf den Unterschied zwischen dem Nichts und der Null hin: Etwas kann nicht aus Nichts entstehen. Denn im Nichts sind keine Informationen enthalten. Etwas kann aber aus der Null entstehen, denn in der Null sind Informationen enthalten, allerdings undifferenziert d.h. nicht unterschieden, weshalb sie für den Menschen nicht lesbar sind. Denn der Mensch kann Informationen nur aus der Unterscheidung heraus entnehmen.

Man kann sich das in etwa so vorstellen:

Finsternis kann in der Finsternis nicht als Finsternis erkannt werden. Wie auch Licht im Licht nicht als Licht erkannt werden kann. Erst im Zusammentreffen der Gegensätze von Licht und Finsternis kann der Mensch das Licht als Licht und die Finsternis als Finsternis erkennen.

Licht im Licht bzw. Finsternis in der Finsternis entsprechen also der Null, d.h. die mögliche Information Licht oder Finsternis ist in der Null (unlesbar) enthalten, während das Nichts eben nichts ist, d.h. in der Null sind keinerlei Informationen aus Licht oder Finsternis enthalten.


DER KONSTRUKTIVIST

Es müssen wenigstens zwei Dinge - nämlich der Beobachter und die Bobachtung - zusammen kommen, damit gewusst-erkannt ein „neues Drittes“ – nämlich das Bobachtete - entsteht, wobei das neue Dritte - das Bobachtete - nur soweit und solange existiert, als die beiden Dinge, aus deren Zusammentreffen es seine Existenz ableitet – nämlich der Beobachter und die Bobachtung -, zusammen sind, d.h. solange sie als Gegensatzpaar (i.S.v. ich bin nicht Teil der beobachteten Welt) existieren. Sind die beiden Dinge, aus deren Zusammentreffen sich die Existenz ableitet – nämlich der Beobachter und die Bobachtung -, nicht (mehr) zusammen, d.h. nicht (mehr) als Gegensatzpaar existent (i.S.v. ich bin Teil der beobachteten Welt), dann existiert auch kein „neues Drittes“.


DIE EVOLUTION

Die Menschheit denkt bei Geschlechtlichkeit oder Sexualität an die Beziehung zwischen den entgegengesetzten Geschlechtern bei Lebewesen und berücksichtigt nicht für einen Augenblick geschlechtliche Beziehungen im Mineralreich, in heißen Sonnen oder an den Eiskappen der Planetenpole. Wir haben Ausdrücke wie Beischlaf und sexuelle Beziehung so benutzt, als sei eine sexuelle Beziehung etwas vollkommen Getrenntes und Anderes als andere Beziehungen, und als sei ihr Fortpflanzungseffekt auf lebendige Dinge begrenzt, die sterben oder zerfallen.

Sexualität ist das grundlegende Prinzip der Schöpfung. Alles kommt durch die Vereinigung zweier entgegengesetzter Hälften eines gemeinsamen Musters in das scheinbare Sein, und alles wiederholt sich durch die Unterteilung einer Einheit in ihren positiven und negativen Ausdruck. Das gilt für die chemischen Elemente genauso wie für tierisches und pflanzliches Leben (Walter Russell, Physiker).

Das heißt (1):

Damit ein neues Drittes entsteht, müssen zwei entgegengesetzte Hälften eines gemeinsamen Musters zur Vereinigung kommen, und zwar – wie es Walter Russell nennt – durch rhythmisch ausgewogenen Austausch.

Das heißt (2):

Damit Veränderung geschieht – denn das Veränderte ist ein neues Drittes – muss ein rhythmisch ausgewogener Austausch stattfinden, und zwar nach Bateson ( Natur und Geist) als Austausch basierend auf dem Zufallsprinzip der Natur und dem Selektionsprinzip des (nicht-menschlichen) Geistes.


DIE DÄMMERUNG

Wenn man sich einen Kreis vorstellt, der ganz und gar mit gelber Farbe angefüllt ist. Und wenn man sich dann einen zweiten Kreis vorstellt, der ganz und gar mit blauer Farbe angefüllt ist. Und wenn man sonach beide Kreise sich einander überlappen lässt, so dass eine Schnittmenge aus den beiden Farben entsteht. Welche Schnittmenge erhält man dann? Man erhält eine Schnittmenge aus grüner Farbe.

Und wenn man sich jetzt vorstellt, dass die beiden Kreise, also der gelbe und der blaue, in dieser einander überlappenden Position verbleiben und zwar Jahr ein, Jahr aus, so lange bis sich kein Mensch mehr daran erinnern kann, die beiden Kreise jemals getrennt voneinander gesehen zu haben. Was wird man dann über die grüne Schnittmenge denken? Dass sie existiert. Dass sie ganz alleine aus sich selbst heraus existiert.

Wenn der Mensch sich jetzt fragen würde, ob die Abenddämmerung oder die Morgendämmerung existiert, was könnte er sich selbst antworten?

Der Mensch könnte sich selbst antworten:

JA, sie existiert.


Dann könnte man ihm entgegnen:

Okay, lass uns mal schauen wenn es Mittag ist...


Der Mensch könnte sich selbst aber auch antworten:

NEIN, sie existiert nicht.


Dann könnte man ihm entgegnen:

Okay, lass uns mal schauen wenn es Morgen oder Abend ist...


Die Dämmerung existiert also und sie existiert nicht.

DIE ANALOGIE

Der Bobachter, der das Menschenbild bestehend aus drei autonomen Systemen Körper, Geist und Seele beobachtet, beobachtet folgerichtig alle drei Systeme getrennt voneinander als autopoietisch existierend, d.h. jedes der drei Systeme ist selbsttätig sich selbst erhaltend,

während der Beobachter, der das Menschenbild bestehend aus zwei autonomen Systemen Körper und Geist bzw. Körper und Seele beobachtet, das neue Dritte (die Schnittmenge aus den beiden sich überlappenden Kreisen, s.o.) ebenso folgerichtig als „nur“ abhängig existierend beobachtet, d.h. die Schnittmenge ist kein eigenes System, sondern „nur“ das Element eines „anderen“ autopoietisch existierenden Systems, nämlich das System der Sexualität im erweiterten Sinne (s.o.).


DAS SYSTEM DER KOMMUNIKATIONEN

Der Bobachter, der das System der Kommunikationen als eigenständiges autopoietisches System beobachtet ( i.S.v. die Dämmerung existiert, s.o.) verändert / verbessert das System durch Veränderung / Verbesserung der Elemente, aus denen das System besteht, also durch Veränderung / Verbesserung der Kommunikationen.

Der Bobachter, der das System der Kommunikationen nicht als eigenständiges autopoietisches System beobachtet ( i.S.v. die Dämmerung existiert nicht, s.o.) verändert / verbessert das System durch Veränderung / Verbesserung der Elemente aus denen das Muster des Austauschs (Sexualität im erweiterten Sinn, s.o.) besteht, also durch Veränderung der Gleichung, die der Sexualität zu Grunde liegt. Das heißt:

Wenn das Ergebnis aus der Gleichung 1 + 1 = 2 verändert / verbessert werden soll, dann müssen die Determinanten der Gleichung verändert / verbessert werden, um zu einem anderen / besseren Ergebnis zu kommen.

Es muss also die 1 verändert werden und nicht die 2.


DIE HENNE ODER DAS EI

Und nur mal angenommen, der Ausgangspunkt der menschlichen Überlegungen und Bestrebungen bisher war es gewesen, das outcame der Gleichung d.h. die Schnittmenge zu verändern, wäre der Mensch dann nicht wie der Narr Nasrudin, der in das Wasser sprang, um den Gipfel des Berges zu erklimmen, der sich ihm im Wasser spiegelte?

Und oft lässt sich erst am Erfolg erkennen, welche Beobachtung die „richtige“ ist.

Und nur mal angenommen, Luhmann würde der Beobachtung der östlichen Welt folgen, welches wären dann die Determinanten der Gleichung aus 1 + 1 = Kommunikation?

Und nur mal angenommen die Determinanten der Gleichung aus 1 + 1 = Kommunikation wäre die Sprache, was wären dann die Determinanten der Gleichung aus 1 + 1 = Sprache?

Und nur mal angenommen die Determinanten der Gleichung aus 1 + 1 = Sprache, wäre die Qualität, was wären dann die Determinanten der Gleichung aus 1 + 1 = Qualität?


QUALITÄT VERSUS QUANTITÄT
Qualität bedeutet Beschaffenheit, Eigenschaft, Wert. Qualität ist eine Grundkategorie bei Aristoteles. In der von ihm ausgehenden Denktradition sind die Qualitäten einer Sache die Eigenschaften, die dieser notwendigerweise zukommen, die ihr (inneres) Wesen ausmachen.
Quantität demgegenüber ist die mess- oder zählbare Größe, Zahl, Menge etc. Die Naturwissenschaft beschäftigt sich vorrangig mit Quantitäten, mit der Erkenntnis quantitativer Unterschiede und Veränderungen.
Im dialektischen Denken bedeutet Qualität darüber hinaus „etwas Neues“, oft „Höheres“ – auf dem Vorherigen beruhend aber dennoch anders.
Dass quantitative Veränderungen in qualitative umschlagen können, ist eine Erkenntnis Hegels. Dieser Umschlag ist es, der einer Entwicklung überhaupt erst einen Wert verleiht.
Anders ausgedrückt:
Quantität, die nicht in Qualität „gipfelt“, hat keinen intrinsischen (innewohnenden) Wert entwickelt.
Damit sind zwei Merkmale beschrieben, die Qualität ausmachen:
1. Veränderung von Quantität in Qualität (Umschlag)
2. Mit der Folge eines „höheren“ (innewohnenden) Wertes


DER ZIRKELSCHLUSS
Und nur mal angenommen die Determinanten der Gleichung aus 1 + 1 = Qualität, wären ICH und DU , was müsste dann geschehen... ???

Es war an einem Tag im Mai in Österreich. Ein Mann saß auf einer grünen Wiese am Rande eines Bergsees. Der See war spiegelglatt, kein Windhauch rührte sich. Die mit Schnee bedeckte Bergspitze spiegelte sich auf der Wasseroberfläche im See. Die Spiegelung war so klar, dass die Bergspitze wie echt erschien.

Plötzlich kam ein Narr des Weges. Er war gekleidet wie ein Wandersmann. Er hatte sich vorgenommen, den Gipfel des Berges zu ersteigen.

Wie der Narr also die Bergspitze im See sah, da springt er in das Wasser, um den Gipfel des Berges zu erklimmen. Der Mann, der am Rande des Bergsees sitzt, versucht ihn davon abzuhalten.

"Das ist doch nur eine Spiegelung", so erklärt er es dem Narren.

Doch der Narr, er wäre kein Narr, hätte er auf den Mann gehört. Und so springt der Narr in den See und schwimmt dahin, wo der Berggipfel sich im See spiegelt. Und wie er die Stelle erreicht, kann er den Gipfel des Berges nicht mehr sehen.

Der Narr schwimmt und schwimmt, und sucht den Gipfel zu erklimmen, doch es gelingt ihm nicht.

Irgendwann ging dem Narren die Puste aus und er ertrinkt. Just in diesem Moment kommt ein Sheikh des Weges gerannt, stürzt sich in das Wasser und rettet den Narr vor dem Ertrinken.

Da lag der Narr bewusstlos auf dem Boden und wollte nicht zu sich kommen.
Der Sheikh packt ihn also auf seinen Rücken und trägt ihn zum Gipfel des Berges hoch. Die kalte Luft lässt den Narren erwachen. Und wie der Narr sich sodann auf dem Berggipfel wiederfindet, da freut er sich und lacht und klatscht in die Hände.

"So habe ich es doch geschafft", ruft er freudig aus

"Du Narr", schimpfte ihn der Sheikh, "ich habe dich auf den Gipfel hochgeschleppt.“

Da erst bemerkte der Narr, dass er nicht alleine auf dem Gipfel des Berges saß.
"Du bist nur eine Illusion", sagt der Narr.

Da versetzt ihm der Sheikh eine Ohrfeige, dass dem Narren schwindlig wurde davon und er Sternchen sah.

"Ist das auch eine Illusion?" fragte der Sheikh.

Und wie der Narr nicht antwortete, setzte es eine zweite Ohrfeige.

Da endlich kam der Narr zur Besinnung...


Will sagen:

Am Ende sind wir alle Menschen
und es geht um die Begegnung und den Dialog
von Mensch zu Mensch.

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