(openPR) Die Erfinderin der GoGoChrstals lebt auf einem 14 Meter-Katamaran und überwintert zusammen mit ihrem Ehemann in der Marina von Vonitsa im wunderschönen Ambrakischen Golf in Griechenland. Wenn sie das Jemanden erzählt, dann löst das in den Köpfen der Zuhörer zumeist eine staunende Bewunderung aus, - die geheime Sehnsucht nach der eigenen, vermeintlich im Berufsleben verlorenen Freiheit klopft an das schlummernde Herz. Ja, das ist es, was die meisten Menschen mit dem Leben auf einem Boot verbinden: grenzenlose Freiheit. Die Erfinderin selbst empfindet das Leben auf dem Katamaran allerdings ganz anders. Denn sie hat sich noch nie so in ihrer (Bewegungs-)Freiheit eingeschränkt gefühlt, als auf dem Boot, trotz der 14 Meter Länge… Darum geht es aber nicht in diesem Artikel. Es geht um Balance, um Stabilität, um die Geometrie, um den Peak in der Evolution. Und der Katamaran ist das perfekte Abbild davon. Wie das? Durch seine vollkommene Dreiecks-Symmetrie. Nachfolgend ist das Geheimnis der Dreiecks-Symmetrie erläutert, Schritt für Schritt:
1)
„Ein Katamaran ist ein Boot oder Schiff mit zwei Rümpfen, die fest (z. B. durch ein Tragdeck) miteinander verbunden sind.“ So steht es in Wikipedia. Da gibt es also die zwei Rümpfe, - das sind die Backbord- und Steuerbordseite mit je 2 Kojen -, und es gibt die Verbindung der beiden Rümpfe durch eine gemeinsame höhere Mitte, - der Wohnsalon mit der Küche und der Nasszeile am Eingang. Wenn das Ehepaar vor der Segeltour ein mit Wasser gefülltes Glas auf den Tisch im Wohnsalon stellen, dann steht das Glas Wasser am Ende der Segeltour noch genauso voll da, wie wir es am Anfang der Reise hinstellten. Fragen Sie mal einen Segler mit Monohull, - das ist ein Boot mit nur einem Rumpf -, ob er das auch kann. Nein, das kann er natürlich nicht. Denn ein Monohull geht schräg an den Wind und das Glas Wasser kippt um.
2)
Zwei Seiten, die über eine höhere Mitte miteinander verbunden sind, bilden als Geometrie ein Dreieck. Das Dreieck wird als die stabilste geometrische From bezeichnet. Der Grund ist folgender: Ist ein Dreieck erst einmal an seinen drei Eckpunkten fixiert, kann es seine Form nicht mehr verändern, nicht wackeln oder verbiegen. Bei einem Viereck ist das nicht der Fall. Nun ist der Katamaran natürlich nicht im wortwörtlichen Sinn ein Dreieck, aber von der Bedeutungsebene her schon. Denn wie gesagt, strukturell hat er zwei Seiten, die über eine Horizontallinie verbunden sind, sowie eine höhere Mitte, die sich über die Vertikallinie vom Dach des Wohnsalons bis zum Mast hochzieht, im Falle des Ehepaares sind das stolze 15,80 Meter.
Auf dieser Dreiecks-Symmetrie lebt also die Erfinderin und macht sich Gedanken über das Thema Geometrie, worauf alles Leben im Universum basiert, und plötzlich, vor ihrem inneren geistigen Auge, mutiert das Dreieck zum A (man braucht ja nur die beiden Striche rechts und links der Spitze weiterführend nach unten ziehen). Und dann, in jener unglückseligen Nacht, als sie sich den kleinen Zeh brach, offenbarte sich ihr das offene Geheimnis im A:
Um in die Koje ein- und auszusteigen musste sie nämlich über einen Stuhlhocker klettern. In jener Nacht kippte beim Aussteigen der Stuhlhocker um und sie knallte mit dem kleinen Zeh an die Bordwand, wo er brach. Einen ungünstigeren Zeitpunkt hätte sie nicht wählen können, denn erst wenige Tag davor war auch in Griechenland die Ausgangssperre verhängt worden. Jeder Schritt, den sie tat, war begleitet von einem „Höllenschmerz“ und es gab keine Krücken, noch konnte ihr Ehemann, wegen der Enge im Bootsgang, unterstützend unter die Arme greifen. Noch konnte sie einen Arzt aufsuchen. Echte Segler haben ja bekanntlich kein Auto vor dem Boot herum stehen. Not macht erfinderisch, heißt es im Volksmunde. Und sie war in Not! In der frühen Morgendämmerung geschah das A-Wunder und der Zeh war plötzlich wieder heil.
Na, neugierig geworden?
Betrachten Sie doch einmal selbst in aller Ruhe den Buchstaben A. Auf der unteren Ebene sieht man zwei Beine, die scheinbar voneinander getrennt sind. Man könnte die beiden Beine VERGANGENHEIT und ZUKUNFT nennen. Auf der mittleren Ebene, - das ist die Mittellinie im A -, sind die beiden Beiden miteinander verbunden. Man könnte die Mittellinie JETZT nennen. Die Mittellinie stellt die Brücke dar, wo sich Vergangenheit und Zukunft begegnen. Zurück zum gebrochenen Zeh und der Spontanheilung:
In der Vergangenheit war der Zeh heil, wie er auch in der Zukunft wieder heil ist. Doch im gefühlt-gewussten JETZT war er gebrochen. Und der Schmerz erinnerte so penetrant an das gefühlt-gewusste JETZT, dass das Heile der Vergangenheit und das Heile der Zukunft nicht erinnerbar war. Die Brücke war eingebrochen und erlaubte nicht mehr den Zugang zu den beiden Seiten rechts und links der Brücke. Was also musste sie tun? Sie musste das JETZT auf der Mittellinie verlassen und eine Etage höher steigen im A. Sie musste also auf die Spitze hoch klettern, wo das Jetzt ausgeschaltet ist; wo die Vergangenheit Zukunft ist, wie auch die Zukunft Vergangenheit ist. An diesem Ort geschieht Spontanheilung, und nur an diesem Ort. Nicht im Jetzt! Jenen Ort besuchte sie, - wissentlich und willentlich, d.h. bewusst -, und als sie am Morgen erwachte, war der Zeh wieder heil. Zwar noch rot und leicht geschwollen, aber nicht mehr gebrochen. Sie konnte wieder ganz normal auftreten und laufen wie eh und je.
3)
Und jetzt kommt das Geheimnis der Dreiecks-Spitze: Es gibt einen magisch-mystischen Raum, den schon die Altgermanen kannten und Ginungagap nannten. Es ist jener magisch-mystische Raum, den Dr. Joe Dispenza das Quantenfeld nennt, das er mit intelligenter Liebe UND liebevoller Intelligenz umschreibt. Es ist jener magisch-mystische Raum, in dem die Allmöglichkeit herrscht und dort auch das sog. Wunder. Es ist jener magisch-mystische Raum, wo Gegensätzliches gegensätzlich sein kann, ohne Gegensätzliches (d.h. Duales) zu bewirken. Der Verstand kann es nicht beGREiFEN.
Zum Beispiel die Gleichung 1 + 1. Es gibt zwei Lösungen zu dieser Gleichung: 1+1=2 UND 1+1=11. Die Schulbildung, die verstandesmäßig orientiert ist, kennt nur die Gleichung 1+1=2. Das ist die Gleichung der Vermischung, worin das Ausgangsprodukt verschwinden („sterben“) muss, damit etwas neues Drittes entsteht. Das ist eine Seite der Medaille. Doch jede Medaille hat zwei Seiten. Die andere Seite der Medaille ist die der Synergie. Hier gilt eine andere Regel. Es ist die Regel der Kumulation, worin das Ausgangsprodukt nicht verschwindet, sondern worin Anhäufung geschieht. Die Gleichung lautet: 1+1=11. Hier entsteht also kein neues Drittes. Es ergibt sich „nur“ Vielfalt. Krass gesprochen könnte man sagen: Die Gleichung 1+1=2 ist die Gleichung der „Einfalt(ung)“, während die Gleichung 1+1=11 die Gleichung der „Vervielfältigung“ ist.
Und jetzt, während der Leser dieses Artiekls noch über die Einfalt und Vielfalt der Dinge nachdenkt, wirft ihm jemand eine 2 Euro Münze zu, und noch bevor die Münze ihn erreicht, bekommt er eine Handlungsanweisung dazu: „Sie dürfen nur eine Seite der Münze in die Hand nehmen!“ Und wie die Münze ihn erreicht, greift er nicht nach Ihr. Denn wie soll das gehen, dass man nur eine Seite der Münze in die Hand nimmt?! Das geht nicht! Kein Mensch kann das vollbringen! Also lässt er die Münze unberührt zu Boden fallen. Und da liegt sie nun. Mit dem Kopf oben auf, während die Zahl verdeckt nach unten liegt. Was damit gesagt sein soll: Eine Münze kann nur mit beiden Seiten in die Hand nehmen oder gar nicht. Was weiter damit gesagt sein will: Der Mensch muss zwei-seitig denken lernen, um ausgewogen handeln zu können.
Das also ist das offene Geheimnis der Dreiecks-Spitze, worin der gebrochene Zeh seine Spontanheilung (er)fand: Die Zwei-Seitigkeit im Denken in 1+1=2 UND 1+1=11. Wie gesagt, der Verstand ist damit überfordert. Um zwei-seitig denken zu lernen, braucht es ein Tool, das über den Verstand hinausgeht. Und das findet sich in den GoGoChrystals. Was sind GoGoCrystals?
GoGoCrystals sind ein KartenSet bestehend aus 32 Grundkarten und 6 Boosterkarten.
1)
Die Grundkarten beinhalten Dreiecks-Affirmationen, die das Gegensatzpaar, die Verbindung zwischen beiden und die sich daraus ergebende Goldene Mitte enthalten und die als Wasserkristallfoto sichtbar gemacht sind. Die Wirkung der Wasserkristallfotos kann über ein russisches System namens IMEDIS gemessen werden, wie es z.B. auch in Krankenhäusern oder in der Raumfahrt zum Einsatz kommt. Die Auswertung zeigt die Energieverteilung in den Organen an. Im Vorher-Nachher-Vergleich konnte man feststellen, dass sich der gesamte Organismus energetisch ausgleicht und harmonisiert, wenn der Betrachter nur 1 Minute lang auf das Wasserkristall schaut. Wasserkristalle führen den Betrachter zudem in einen Gehirnwellenbereich hinein, in dem er offen für die AutoSuggestion ist. Die Ausgewogenheit und Offenheit im System nutzt GoGoCrystals, um erstens über die Affirmation das Gegensatzpaar zu installieren, innerhalb dessen sich das zweiseitige Denken bilden soll, und zweitens um über das GoGo den Impuls zu setzen, durch den sich das System in Richtung Dreiecks-Spitze dann auch tatsächlich in Bewegung setzt.
2)
Die Boosterkarten zeigen die 6 GoGo’s. Das sind in geometrische Zeichen übersetzte Essenz der Evolution, in Licht-Geometrie formulierter Impuls der Evolution. Als side effect (Nebenwirkung) wird dem System über diese Art der Dreiecks-Affirmationen die Struktur „eingeimpft“, wie sich über die Zwei-Seitigkeit im Denken die Spitze im A, - Max Schupbach von WorldWork nennt das die Superposition -, (er)findet, was auch für die Nachhaltigkeit im System sorgt. Denn weiß das System einmal, wie es sich zur Goldenen Mitte / zum Goldenen Schnitt, - also die Spitze im A -, hochschaukelt, dann wird sich, wann immer ein Ungleichgewicht und damit ein Kippen im System droht, ganz von alleine der Autopilot der Superposition einschalten.
Das zweiseitige Denken hat noch ein weiteres Plus. Es stellt sich nämlich das ein, was Krishnamurti die höchste Intelligenz nennt: das wertneutrale Beobachten. Wie das? Wenn die zwei Seitenlinien des Dreiecks oben in der Spitze zusammenkommen, wenn sich also das Dualitäten-Paar begegnet und unvereint-vereint den magisch-mystischen Raum öffnet (s.o.), dann bildet sich metaphorisch betrachtet ein Dach auf der Spitze im A. Das ist der Horst des Adlers. Das ist der Ort des reinen Seins jenseits aller (grobstofflichen und feinstofflichen) Dualitäten. Es ist der Ort des Staunens und Wunderns, ob der Schönheit und Vollkommenheit der reinen Existenz. Es ist der Ort, wo alles Denken schweigt; wo sich selbst der Verstand vor dem Phänomen der Schöpfung verneigt…
Mehr zu den GoGoCrystals finden Sie hier: www.tipitopi.eu













