(openPR) Wichtiger noch als die Veränderung selbst ist die Veränderungsmotivation. Solange alles bestens läuft, hat der Mensch wenig Lust und keinen Grund, etwas zu verändern. Wie also kommt man zur Veränderungsmotivation, wenn alles bestens läuft?
Es heißt, dass Menschen sich nur aus zweierlei Gründen bewegen, nämlich einmal, weil sie sich einen Gewinn daraus versprechen, und zum anderen wenn sie sich vor einem möglichen Schaden bewahren wollen.
Einer der Möglichkeiten, wie man zur Veränderungsmotivation kommst, ist also die Aussicht auf Gewinn. Zum Beispiel diese TTAC-Reihe mit den Jahreskalendern zum bilateralen Coaching. Welchen Gewinn kann man daraus erzielen: Authentizität. Echtheit. Originalität. Souveränität. Ausgeglichenheit. Selbstmanagement. Selbststeuerung. Orientierung. Klarheit. Das Lächeln und die innere Schönheit, die sich beide in der äußeren Erscheinung widerspiegeln. Untersuchungen zeigen, dass solcherart schöne Menschen erfolgreicher sind als andere. Menschen lassen sich von äußerer Schönheit gerne kurzzeitig (ver)blenden. Von innerer Schönheit dagegen lassen sie sich langfristig verzaubern. Man nennt das Charisma. Das also ist der Gewinn aus der TTAC-Reihe, - diese ganz besondere Ausstrahlung der ureigenen unverwechselbaren Note, die den Menschen in seiner eigenen Welt zu dem macht, wovon alle träumen: zu einem Stern am Himmel seiner Umwelten.
Wie aber funktioniert das mit der Veränderung? Wie kann ein Mensch es managen, dass etwas anderes und besseres aus ihm wird, als wie er es jetzt (schon) ist? Veränderung vollzieht sich immer in vier Phasen:
Von der unbewussten Unfähigkeit (1)
zur bewussten Unfähigkeit (2)
zur bewussten Fähigkeit (3)
zur unbewussten Unfähigkeit (4).
Damit ist der Prozess beschrieben, den es braucht, um eine Veränderung zu verautomatisieren, denn 95% des menschlichen Tuns läuft automatisch ab, und muss auch automatisch ablaufen, weil alles andere zu viel Zeit und auch zu viel Energie verbraucht. Man stelle sich doch einfach mal vor, man würde sich jeden Tag aufs Neue klar und bewusst machen müssen, wie man Auto fährt. Als Anfänger ist man so „duselig“, dass man über jeden Schritt zuerst nachdenken muss, bevor man ihn tut, mit der Zeit aber macht man das dann automatisch richtig.
Okay, nun zur unbewussten Unfähigkeit (Ziffer 1). Eigentlich gibt es gar keine Probleme. Es gibt nur die Unfähigkeit mit einer bestimmten Lebenssituation klar zu kommen, und man nennt das dann „das Problem“. Was also muss man tun, wenn man vor einem so genannten Problem in seinem Leben stehst? Ja genau, man muss herausfinden, welche Fähigkeit genau an dieser Stelle fehlt, um mit der Situation zufriedenstellend umgehen zu können.
Damit ist erstens den Indikator bestimmt: Wann immer der Mensch vor einem so genannten Problem steht, ist ein Veränderungsprozess angesagt.
Und zweitens sind gleich zwei weitere Punkte abzuhaken: die der bewussten Unfähigkeit (Ziffer 2) und die der bewussten Fähigkeit (Ziffer 3). Wenn nämlich das Problem als Unfähigkeit verstanden wird, d.h. wenn mans sich seine Unfähigkeit in dieser ganz bestimmten Situation bewusst macht, wird man in gleichem Atemzug auch wissen, welche Fähigkeit es ist, die einem an dieser Stelle in seinem Leben fehlt.
Sodann steht der Punkt der unbewussten Fähigkeit an(Ziffer 4), wo die eigentliche Arbeit beginnt. Denn jede Fähigkeit muss, – damit sie eines Tages automatisch abläuft -, eintrainiert werden durch Wiederholung und Wiederholung und nochmals Wiederholung. Es heißt nicht umsonst, dass erst die Übung einen Meister aus dem Menschen macht. Das verlangt Ausdauer. Und es verlangt die Bereitschaft, auch Rückschläge einzustecken, ohne deswegen gleich aufzugeben.
Das ist wie beim Autofahren, wenn man als Anfänger die Gänge so rein drückt, dass sie einen lauten Gruß ans Getriebe schicken. Kein Anfänger käme auf den Gedanken, deshalb das Autofahren aufzugeben, nur weil er anfangs immer wieder den gleichen Fehler macht.
In Bezug auf die Fähigkeiten braucht man genau dieselbe Einstellung von Fehler-Toleranz wie beim Autofahren lernen. Und wenn es mit dieser Einstellung einfach nicht klappen will, dann liegt das womöglich an dem inneren Kritiker, der gehört, gesehen und angenommen sein will (siehe Artikel Nichtstun). Oder es liegt am inneren Antreiber Sei perfekt, der eine Fehler-Toleranz einfach nicht erlauben will.
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