eVerlag READ
Manfred R.A. Rüdenauer, Dipl.-Kfm.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Salomon-Heine-Weg 36
20251 Hamburg
Telefon 511 76 71
Über das Unternehmen
READ – Rüdenauer Edition Autor Digital - Praxisorientierte Fachliteratur für berufliche und politische Kommunikation und Führung sowie zeitlos-zeitkritische Aphorismen und Gedichte von Prof. Querulix.
Diese Erkenntnis gibt Hoffnung, und als interessierter Beobachter des bunten Treibens der Menschheit macht sich Prof. Querulix das gern zunutze.
Mit seinen Gedankensplitter-Bomben in Gestalt von Aphorismen und Gedichten, die Prof. Querulix in den Abgrund menschlichen Treibens schleudert, terrorisiert seit vielen Jahren gleichermaßen die satten, selbstgefälligen Hirne der Alpha-Tiere des Menschenrudels, den vernebelten Geist ihrer nützlichen Idioten und die träge Masse der nur scheinbar Ohnmächtigen, weil sich – überwiegend aus Bequemlichkeit…
... Führungskraft zu sein, dagegen sehr“ lesen wir unter vielem anderen in der Aphorismen-CD von Prof. Querulix.
Zwar gibt es durchaus geborene Führungskräfte und wir finden sie nicht nur in der Heldenliteratur. Im beruflichen Alltag begegnen sie uns aber nicht gerade oft. Die meisten Menschen, die Führungsaufgaben wahrnehmen wollen, müssen das Führen erst (mehr oder weniger mühsam) lernen.
Nur eine Vorgesetztenposition zu „bekleiden“, genügt dazu nicht. „Vorgesetzter zu sein, ist nicht mehr als die Chance, Führungskraft zu werden“ lesen w…
Mit seiner geplanten Rentenerhöhung für (ehemalige) Geringverdiener hat Hubertus Heil zwar eine Idee, die in die richtige Richtung weist. Dennoch soll es wiederum nur Flickwerk werden, das eine ausgewählte Bevölkerungsgruppe bedient. Die Hoffnung ist offensichtlich, mögliche Stimmen eines seit Jahren in Armut gehaltenen Bevölkerungsteils für die AfD abzufangen und sie (wieder) der SPD zuzuführen. Allerdings wird die Rechnung so kaum aufgehen. Denn inzwischen ist die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit den Klientelpolitikern schon viel zu groß…
Auch die Freizeitbeschäftigungen der Menschen sind Ausdruck kultureller Entwicklungsstadien. Mit ihren Veränderungen beobachten wir nicht weniger als einen Aspekt kulturellen Wandels. Ein Beispiel ist Niedergang der Philatelie, der in den frühen 80er Jahren begann, zuerst verhalten, dann sich immer schneller verstärkend. Inzwischen ist Briefmarkensammeln out. Übrig geblieben sind forschende Sammler; die Philatelie ist ein Teil der Geschichtswissenschaft.
Die Folge für die große Mehrheit der Sammler: Ihre „Schätze“ sind überwiegend wertlos, n…
Auf den Aktienmärkten drohte Ende vergangenen Jahres die erste große Blase zu platzen. Aus purer Verzweiflung über die Gefahr eines finanzpolitischen Fiaskos und der dann unvermeidlichen Weltwirtschaftskrise haben die großen Zentralbanken der Welt mit einer radikalen Kehrtwende in ihrer Politik die absehbare Katastrophe noch einmal aufgeschoben. Nachdem die EZB die Spekulanten davon überzeugt hatte, daß sie auf absehbare Zeit weder Zinserhöhungen – eher noch weitere Zinssenkungen in den Minusbereich – noch Kreditverknappung befürchten müssen,…
Mit seinen etwas unsortierten Gedanken zur Überwindung des Turbokapitalismus hat Juso-Chef Kevin Kühnert die etablierten Absahner und ihre Nützlinge offensichtlich kräftig aufgescheucht. Die aufgeregten Reaktionen der politischen Konkurrenz und ihrer Schutzbefohlenen deuten – verständlicherweise – auf ein schlechtes Gewissen hin. Statt sich über Kühnert aufzuregen, dem angesichts „christlicher“ und „christlich-sozialer“ Ausbeutungspolitik offensichtlich der sprichwörtliche Kragen geplatzt ist, wäre es vernünftiger, endlich einmal darüber nach…
Die großen Zentralbanken der Welt stecken in der Null- und Minuszinsfalle. Die riesigen Blasen am Anleihen- und Aktienmarkt vertragen keinen Zinsanstieg. Um Sie aber zuverlässig stramm zu halten, müßte der Zins wohl noch weiter herunter. Aber was wird aus dem Vermögen der Geldsparer und ihren Altersversorgungen? Da ist künftiger Ärger programmiert. Die „Bewältigung“ der Finanzkrise auf Kosten der Unschuldigen steckt in der Sackgasse. Die (Sozial-)politische Folgen könnten erst für den Massenwohlstand und dann für die Demokratie desaströs werd…
. . . meint Prof. Querulix und feuert konzentrierte Gedanken in Gestalt kecker Sprüche, Reime und Gedichte in die in die Öffentlichkeit. Diese finden sich inzwischen auch in verschiedenen Zitatensammlungen.
Einige Beispiele:
„Wahlurne = Gefäß zur Beisetzung der Wählerhoffnungen.“
"Wenn wir auf die Welt kommen, sind wir alle Optimisten. Den Pessimismus erzieht uns erst die Lebenserfahrung an."
„Menschen suchen Mitmenschen, zu denen sie aufsehen können. Sie meiden aber Mitmenschen, die auf sie herabsehen.“
„Subventionen = Beruhigungsmittel…
Daß Konferenzen volkstümlich Sitzungen genannt werden, ist sicherlich kein Zufall. Dahinter stecken wahrscheinlich Jahrhunderte alte Erfahrungen.
Der Kabarettist Werner von Finck definierte Konferenzen aus dieser Erfahrung heraus als Veranstaltungen, in die viele hineingehen, und wenig herauskommt.
Komplexe Zusammenarbeit über Abteilungs- und Fachgrenzen hinaus und die damit verbundene Notwendigkeit der Zusammenarbeit erfordern heutzutage ständige intensive Kommunikation zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der verschiedenen Abtei…
Der amerikanische Wirtschaftsjournalist Henry Hazlitt (1894 – 1993), mahnte komplexes Denken in Zusammenhängen und Wechselbeziehungen an: „Die Kunst des Wirtschaftens besteht darin, nicht nur die unmittelbaren, sondern auch die langfristigen Auswirkungen jeder Maßnahme zu sehen; sie besteht ferner darin, die Folgen jedes Vorgehens nicht nur für eine, sondern für alle Gruppen zu bedenken.“
Daß Mario Draghi aus seiner Nummer mit der Ausplünderung der an der Finanzkrise Unschuldigen zwecks Alimentierung der daran Schuldigen nicht mehr herauskom…
Wer wollte das nicht? Nicht daß er oder sie des Wortes nicht mächtig wäre. Aber woher die Zeit für die Vorbereitung nehmen? „Um eine gut improvisierte Rede halten zu können, braucht man mindestens drei Wochen“, warnt uns Mark Twain, der Schöpfer Toms Sawyers und Huckleberry Finns.
Zahlreiche Redegelegenheiten und -verpflichtungen im privaten Leben, im Beruf und vielleicht auch in der Öffentlichkeit werfen immer wenigstens diese Fragen auf: 1. Was muß ich sagen? Was kann ich sagen? 3. Wie soll ich sagen, was ich sagen muß und kann?
Nicht sel…
„Der Parlamentarismus wirkt vor allem durch die Unverantwortlichkeit der Volksvertreter korrumpierend.“ (Cesare Lombroso, 1835-1909, Gerichtsmediziner und Psychiater)
Die Unverantwortlichkeit der Verantwortlichen in Politik und Verwaltung kostet uns Bürgerinnen und Bürger jährlich viele Milliarden Euro. Seit Jahren stellt der Bundesrechnungshof unnötige Mehrkosten und Verschwendung von Steuermitteln fest, allerdings ohne daß dies Konsequenzen für die Verantwortlichen hat. Wozu also das Ganze? „Das darfst du nicht!“ gebietet verschwenderische…
Führungskräfte fallen nicht vom Himmel. Gute Fachleute sind nicht automatisch auch fähige Führungskräfte. Oft gerade deshalb nicht, weil sie so gute Fachkräfte sind. Das ist eigentlich eine Binsenwahrheit. Dennoch wird ihre Bedeutung immer wieder unterschätzt.
Führen ist etwas ganz anderes als gute fachliche Arbeit zu leisten oder vor-zu-arbeiten. Führen heißt, klar definierte Leistungen durch Mitarbeiter zu bewirken. Das heißt nichts weniger als: zielgerichtet und motivierend zu kommunizieren und zu informieren. Führungskräfte sind dafür ve…
Wie lange lassen sich angesichts der ökonomischen und politischen Entwicklungen sowie einer verfehlten Notenbankpolitik überhöhte Aktienkurse noch (einigermaßen) halten? Wie lange werden die Blasen an den Anleihemärkten noch halten, in die das aus Aktien schon abgezogene Geld geparkt wird? Und was wird aus den aufgeblasenen Immobilienmärkten?
Reichtum kann man nicht durch exzessives Schuldenmachen erzeugen. Den Völkern das suggerieren zu wollen, ist ebenso dumm wie skandalös. Die absehbaren Folgen für den Wohlstand von Millionen Menschen dro…
Das sind die besten Führer, von denen - wenn sie ihre Aufgabe vollendet haben - alle Menschen sagen: "Wir haben es selbst getan." (Laotse)
Um eine gute Führungskraft zu werden genügt es nicht, fachliche Qualifikationen zu erwerben. Die sind sogar in vielen Fällen hinderlich und verleiten Führungskräfte als Oberfachkräfte zu agieren. Das ist aber nicht ihre Aufgabe. Führungskräfte führen Fachkräfte (oder andere Führungskräfte). Sie sollen sie nicht ersetzen. Gute Führungskräfte wissen, was ihre Mitarbeiter leisten müssen, um die Aufgaben der …
Es ist in jeder Hausse das Gleiche. Steigen die Kurse aus dem Jammertal, steigt auch der Optimismus der Spekulanten. Steigen die Kurse immer weiter, steigt auch die Hochstimmung und das sichere Wissen, daß jede Hausse ihr Ende findet, verflüchtigt sich allmählich. Das gilt auch für die Blasen an den Anleihen- und Immobilienmärkten. Aber keine Blase lebt ewig. Weder Jammern noch Schönreden hilft dagegen.
Die Aktienmärkte sind bereits schwer angeschlagen. Das bereits deutlich gesunkene Kursniveau kann nur noch mühsam gehalten werden. Die zwisc…
Steuern sind dazu da, die gemeinsamen Aufgaben und Anliegen eines Volkes zu finanzieren. Daß Steuergelder aber seit ewigen Zeiten schon nicht nur dazu verwendet werden, wissen wir ebenso wie unsere Vorfahren das wußten. In Demokratien bedürfen diejenigen, die sich in den Parlamenten nicht direkt durch Nutzung ihrer gesetzgeberischen Mehrheit bedienen können, schon aufwendiger Lobbyarbeit, um Geld der Allgemeinheit in die eigene Kasse zu lenken. Verständlich, daß deshalb der Lobbyismus beträchtliche Ausmaße angenommen hat. Denn wer keine Lobby…
Auch Führen muß man lernen. Das ist eine Binsenweisheit. Geborene Führungskräfte sind sehr selten. Dennoch wird das Erlernen von Führung allzu oft versäumt. Die gute Fachkraft, die eine Vorgesetztenposition erhält, steht oft deshalb oft vor der Aufgabe, sich mit Eigeninitiative und aus eigener Kraft so rasch wie möglich vom Vorarbeiter zur Führungskraft zu entwickeln.
Aber auch die Glücklichen, die durch Weiterbildungsmaßnahmen auf ihre Führungsaufgaben vorbereitet werden, entwickeln sich nicht in wenigen Seminartagen zu Führungskräften. Der…
„Nicht fort sollt ihr euch entwickeln, sondern hinauf!“ Das hat Friedrich Nietzsche bereits vergeblich gefordert. Aber man soll die Hoffnung ja nie aufgeben.
Die beginnende Weltfinanz- und Wirtschaftskrise zieht begreiflicherweise die Aufmerksamkeit der Profiteure der Nullzins- und Schuldenwirtschaft auf sich. Die Börsenkurse können nur mühsam vor dem Absturz bewahrt werden und clevere Spieler nutzen zwischenzeitliche „Erholungsphasen“, um Kasse zu machen. Das erlöste Geld fließt augenblicklich zu einem großen Teil in Anleihen, die aber bere…
Die Bankenkrise setzt sich fort. Sie war nie wirklich beendet. Die Carige Bank aus Genua ist ein weiteres mahnendes Symptom. Aber die Malaise ist nicht auf Europa beschränkt. Wundern kann sich über die neuerlichen Krisensymptome niemand. Die Finanzkrise von 2007/2008 war niemals zuende. Sie wurde nur unter hunderten Milliarden zusätzlich geschöpften Geldes und auf Kosten vieler Millionen soliden Sparern versteckt. Diese mußten mit Null- und Minuszinsen – einer faktischen Enteignung auf Raten – büßen, während die an der Finanzkrise Schuldigen …