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READ - Rüdenauer Edition Autor Digital

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Kontakt: RÜDENAUER EDITION AUTOR DIGITAL Presse- und Öffentlichkeitsarbeit read@ruedenauer.de www.read.ruedenauer.de

Über das Unternehmen

Der Verlag RÜDENAUER EDITION AUTOR DIGITAL, der eVerlag, publiziert Fachliteratur zu den Themen Kommunikation und Führung, insbesondere Management-Kommunikation und Führungs-Qualitätsmanagement, sowie Beiträge zum Zeitgeschehen und zeitlose und zeitkritische Aphorismen von Prof. Querulix.

Aktuelle Pressemitteilungen von READ - Rüdenauer Edition Autor Digital
Bild: Ist das steuerliche Privileg der Ehe noch zeitgemäß?Bild: Ist das steuerliche Privileg der Ehe noch zeitgemäß?
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Ist das steuerliche Privileg der Ehe noch zeitgemäß?

Paarbeziehungen dienten in der menschlichen Frühgeschichte allein der Fortpflanzung. Ehepartner werden vermutlich deshalb auch heute noch oft als Ehegatten bezeichnet. Im Laufe der weiteren Evolution hat dann auch die Gruppe Mitverantwortung für die Aufzucht des Nachwuchses übernommen, Paare und ihre Kinder waren als Untergruppen in die Horden und Stämme integriert. Für Goethe ist die Ehe „… der Beginn und der Höhepunkt der Zivilisation.“ Traditionell wird die Ehe als dauerhafte Verbindung verschiedengeschlechtlicher Personen verstanden. Ihr…
11.06.2013
Bild: Wie weit noch bis zum Abgrund?Bild: Wie weit noch bis zum Abgrund?
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Wie weit noch bis zum Abgrund?

In einem Gespräch mit Spiegel-Redakteuren zum Thema „150 Jahre Sozialdemokratie“ gaben die beiden ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt und Gerhard Schröder vor einiger Zeit die blamable Vorstellung zweier selbstgefälliger alter reicher Männer, die offensichtlich unter stark fortgeschrittenem Realitätsverlust litten. Anders ist die vollkommene Ignoranz der augenfälligen existenzbedrohenden Probleme unserer Gesellschaft bei gleichzeitiger penetranter Selbstbeweihräucherung nicht zu erklären. Das, so werden sich die wachen und kritischen Lese…
07.06.2013
Bild: Was ist eigentlich ein Kunde? – Qualitätsmanagement der KundenbeziehungenBild: Was ist eigentlich ein Kunde? – Qualitätsmanagement der Kundenbeziehungen
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Was ist eigentlich ein Kunde? – Qualitätsmanagement der Kundenbeziehungen

Niemand, der etwas verkaufen will, wird die große Bedeutung Kundenzufriedenheit für nachhaltigen Geschäftserfolg bestreiten. Im Geschäftsalltag jedoch verfolgen nicht wenige Waren- und Diensteanbieter ihre kurzfristigen Profitinteressen ganz ungeniert auf Kosten ihrer Kunden. „Der Kunde ist der Schatz, die Ware ist nur Stroh“, lautet ein uralter chinesischer Spruch, der auch im gegenwärtigen Zeitalter des Beutekapitalismus nichts von seiner Wahrheit eingebüßt hat. Dennoch rennen Managernomaden und solche, die ihnen nacheifern, dem kurzfristi…
07.06.2013
Bild: Genug der Eiertänze, wir brauchen endlich wirkliche ProblemlösungenBild: Genug der Eiertänze, wir brauchen endlich wirkliche Problemlösungen
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Genug der Eiertänze, wir brauchen endlich wirkliche Problemlösungen

Der Graben zwischen der polit-ökonomischen Herrschaftsklasse und ihrer Corona auf der einen und der Bevölkerungsmehrheit auf der anderen Seite wird immer tiefer. Das Vertrauen der Bevölkerung in die, die über ihr Schicksal entscheiden, ist restlos verloren. Die beutekapitalistische Lobbydemokratur us-amerikanischer Prägung, in der die kurzfristigen Interessen des internationalen Finanzkapitals die Soziale Marktwirtschaft Ludwig Erhards längst verdrängt haben, ist dabei, plutokratische Formen anzunehmen: Wer Geld hat herrscht und wer nicht, w…
06.06.2013
Bild: Gute Redevorbereitung leichtgemachtBild: Gute Redevorbereitung leichtgemacht
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Gute Redevorbereitung leichtgemacht

„Reden ist die Kunst, Glauben zu erwecken“, definiert der griechische Philosoph Aristoteles und stellt damit fest, daß es für den Redeerfolg nicht genügt, daß der Redner sein Thema beherrscht und sein Publikum rational darüber informiert. Vielmehr – und das ist wörtlich gemeint – muß er seine Zuhörer auch emotional bewegen, um zu überzeugen. Marcus Fabius Quintilian, ein römischer Rhetor, der rund 400 Jahre später gelebt hat ergänzt: „Ich behaupte, daß eine mittelmäßige Rede unter der Gewalt eines vollendeten Vortrages mehr Eindruck macht al…
06.06.2013
Bild: Der gute Redner sorgt mit Ausdruck für EindruckBild: Der gute Redner sorgt mit Ausdruck für Eindruck
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Der gute Redner sorgt mit Ausdruck für Eindruck

Mit dieser Feststellung bringt Prof. Querulix (Volksmund tut Weis- und Wahrheit kund, eBook, Hamburg 2012) auf den Punkt, was Zuhörer anspricht und mitreißt: nämlich die durch den Redner mittels seines Auftretens vorgelebten eigenen Überzeugung. Es genügt also nicht, zu wissen, worüber man spricht. Man muß es seinen Zuhörern auch überzeugend vermitteln können. Für wen Redeverpflichtungen zum Alltag gehören, möchte diese Gelegenheiten verständlicherweise optimal nutzen: für die gewünschte Einflußnahme auf die Zuhörer, aber auch zur werblichen…
04.06.2013
Bild: Sammlerfreund – Fundgrube für Jäger und SammlerBild: Sammlerfreund – Fundgrube für Jäger und Sammler
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Sammlerfreund – Fundgrube für Jäger und Sammler

Frei nach Goethe lautet das Motto der WebSite Sammlerfreund: An Zerstreuung läßt es die Welt nicht fehlen, wenn ich sammle, vergesse ich die Welt. „Sammler sind glückliche Menschen. Sie schaffen sich ihr eigenes Paradies.“ (Prof. Querulix, Volksmund) Einst sammelten die Menschen nur, um sich zu ernähren. Heute sammeln sie aus Vergnügen und es gibt wohl nichts, was nicht wenigstens ein Mensch sammelt. Es ist die Freude am Zusammentragen schöner, kurioser, in ihrer Art besonderer, oder seltener Gegenstände. Für einige ist es auch eine alternat…
04.06.2013
Bild: Vertreiben Sie Ihre Produkte, nicht Ihre KundenBild: Vertreiben Sie Ihre Produkte, nicht Ihre Kunden
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Vertreiben Sie Ihre Produkte, nicht Ihre Kunden

Der Kunde ist König, heißt es. Doch sehen ihn keineswegs alle Waren- und Diensteanbieter als solchen an. Das gilt übrigens entsprechend auch im Verhältnis von Bürgerinnen und Bürgern zu Politikern, die als Dienstleister das allgemeine Wohl zu fördern haben – oder angesichts ihrer ernüchternden Leistungen besser gesagt: zu fördern hätten. König „Kunde“ duckt sich immer seltener einfach weg, wenn er wegen unzureichender Leistungen seines Lieferanten oder Dienstleisters unzufrieden ist. Immer häufiger kommuniziert er seine Unzufriedenheit und t…
30.05.2013
Bild: Kann man mit den Profiteuren der Welt von heute die Welt von morgen gestalten?Bild: Kann man mit den Profiteuren der Welt von heute die Welt von morgen gestalten?
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Kann man mit den Profiteuren der Welt von heute die Welt von morgen gestalten?

„Mit einem, der es gerade genießt, in der Sonne zu sitzen, kann man schlecht über die Anschaffung von Regenschirmen reden“, meint Prof. Querulix, und bringt damit das Problem der Reformfähigkeit von Großgesellschaften zum Ausdruck. Dort geben nämlich diejenigen den Ton an, die auf den sonnenplätzen und ganz vorne an den Fleischtöpfen der Gesellschaft sitzen. Die Gefahr, die von Banken, Schattenbanken und Hedgefonds auf die Realwirtschaft ausgeht, ist nicht einmal ansatzweise gelöst. Zur Konsolidierung der durch unmäßige Ausgaben und Rettungs…
30.05.2013
Bild: Gönnen Sie sich Ihren persönlichen RedenschreiberBild: Gönnen Sie sich Ihren persönlichen Redenschreiber
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Gönnen Sie sich Ihren persönlichen Redenschreiber

Politiker, Verbandsfunktionäre, Top-Führungskräfte der Wirtschaft – sie alle beschäftigen Redenschreiber. Nicht daß sie nicht fähig wären, ihre Reden selbst zu konzipieren: Es ist die fehlende Zeit für die gründliche Vorbereitung, die sie die Dienste von Redenschreibern in Anspruch nehmen läßt. Neu ist die Profession des Redenschreibens nicht. Redenschreiber (auch: Reden-Ghostwriter oder kurz: Ghostwriter, Geisterschreiber) gibt es seit mehr als zwei Jahrtausenden. Von dem griechischen Redelehrer Isokrates, der vor gut 2.400 Jahren eine Redn…
28.05.2013
Bild: Geht uns die Arbeit aus?Bild: Geht uns die Arbeit aus?
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Geht uns die Arbeit aus?

Für einen gründlich denkenden Menschen ist es keine Überraschung, daß der technologische Fortschritt und das wirtschaftliche Profitstreben auch Nachteile für den Menschen hat, und viele Millionen Menschen erleben es in ihrem Arbeitsalltag. Umweltbelastungen, sogenannte Zivilisationskrankheiten, psychische und soziale Probleme … Gut, daß 80 Jahre nach Keynes jetzt auch renommierte Wissenschaftler des MIT (Massachusetts Institute of Technology) das Problem der technologisch verursachten Arbeitslosigkeit erkannt haben. Ihre wichtigste Erkenntnis…
28.05.2013
Bild: Der Laie staunt, der Fachmann wundert sichBild: Der Laie staunt, der Fachmann wundert sich
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Der Laie staunt, der Fachmann wundert sich

„Man sollte immer mit dem Schlimmsten rechnen, wenn Verantwortliche nicht die Folgen ihres Handelns selbst zu tragen haben“, mahnt uns Prof. Querulix. Leider ist das in der Politik und in großen Aktiengesellschaften der Regelfall. Die Folgen ihrer Entscheidungen tragen nicht die Verantwortlichen, sondern die Betroffenen – Bürgerinnen und Bürger, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.. Als „Lösung“ für die Bankenkrise werden hunderte Milliarden frisch gedruckten Geldes in Umlauf gebracht. Das Geld landet jedoch nicht bei Unternehmen, die damit In…
23.05.2013
Bild: … und noch einmal: Was für eine MoralBild: … und noch einmal: Was für eine Moral
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… und noch einmal: Was für eine Moral

„Einen langen Krieg ertragen wenige, ohne seelisch zu verderben; einen langen Frieden erträgt niemand.“ Vielleicht erklärt diese Äußerung Oswald Spenglers, des großen deutschen Kulturphilosophen, warum es mit den westlich-abendländischen Kulturen moralisch und politisch stetig bergab geht. Wohlstand für alle – das war einmal der Traum von Ludwig Erhard, dem ersten deutschen Wirtschaftsminister nach dem Zweiten Weltkrieg und späteren Bundeskanzler. Heute ist seine Partei die Klientelpartei der Reichen und Befürworterin von Steuerabkommen, die…
23.05.2013
Bild: Führen muß man lernenBild: Führen muß man lernen
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Führen muß man lernen

„Führen heißt: die Mitarbeiter/innen tun lassen, was sie tun sollen“, rät Prof. Querulix im Volksmund. In dieser Formulierung sind alle entscheidenden Anforderungen an das Handeln von Führungskräften enthalten. Führungskräfte sollen ihren Mitarbeiter/innen danach klare Ziele setzen und sie instand setzen, diese Ziele selbständig zu erreichen. Um letzteres zu gewährleisten müssen Führungskräfte ihren Mitarbeiter/innen Gelegenheit geben, die erforderlichen Fähigkeiten zu erwerben und ihnen die benötigten Sachmittel verfügbar machen und Befugni…
16.05.2013
Bild: Qualitätsmanagement – Was können wir von schlechten Beispielen lernen?Bild: Qualitätsmanagement – Was können wir von schlechten Beispielen lernen?
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Qualitätsmanagement – Was können wir von schlechten Beispielen lernen?

„Ein gutes Beispiel ist der beste Lehrmeister“, sagt uns ein Sprichwort. Ein schlechtes Beispiel macht aber genauso Schule und verdirbt, wie uns ein anderes Sprichwort überliefert, leicht die guten Sitten. Qualitätsmanagement hat – kurz und bündig gesagt – die Aufgabe, dafür zu sorgen, daß 1. der Kunden genau das bekommt, was mit dem Lieferanten oder Dienstleister vereinbart ist, 2. die Leistung für den Kunden vom Lieferanten oder Dienstleister nach den Regeln von Wissenschaft und Technik sowie des Rechts mit wettbewerbsfähigem Aufwand ers…
16.05.2013
Bild: Esel mögen Spreu lieber als GoldBild: Esel mögen Spreu lieber als Gold
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Esel mögen Spreu lieber als Gold

Dieses zweieinhalb tausend Jahre alte Zitat des griechischen Philosophen Heraklit von Ephesus drängt sich dem interessierten Beobachter geradezu auf, wenn er wahrnimmt, wie eine Meute von Großspekulanten und Berufsmanipulatoren zur Zeit auf den Goldpreis eindrischt. Daß der amerikanischen FED und einflußreichen Mitgliedern der polit-ökonomischen Herrschaftsklasse der USA ein hoher Goldpreis mißfällt, weil er als harscher Tadel ihrer skrupellosen Papiergeldvermehrung betrachtet wird, ist bekannt. Wohl deshalb kommen immer wieder Gerüchte auf,…
08.05.2013
Bild: Europa: Vorbereiten auf den Super GAU?Bild: Europa: Vorbereiten auf den Super GAU?
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Europa: Vorbereiten auf den Super GAU?

Mit der Weltkonjunktur steht es nicht zum besten. Das viele Geld, das in den USA, in Japan und in Europa gedruckt und den Banken fast zum Nulltarif zur Verfügung gestellt wird, kommt aber bisher kaum in der Realwirtschaft an. Die Banken bunkern entweder das Geld oder spekulieren (manipulieren?) damit an den Aktien- und Anleihe- und Rohstoffmärkten. Die zurückgehende Nachfrage aus den insolventen Ländern der Eurozone wirkt sich inzwischen zunehmend weltweit auch auf andere Länder aus. Das dämmt zwar die Inflationsgefahr, steigert aber das Risi…
07.05.2013
Bild: Moral auf der Höhe der Zeit? Oder: Die Gebecoer sind unter unsBild: Moral auf der Höhe der Zeit? Oder: Die Gebecoer sind unter uns
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Moral auf der Höhe der Zeit? Oder: Die Gebecoer sind unter uns

„Realität ist für einen Menschen das, was er von der Welt in seinem Kopf hat“, lesen wir bei Prof. Querulix im Volksmund, „und durch sein Verhalten, vor allem mittels Sprache, kommuniziert er sie.“ In welcher Realität leben eigentlich Politiker, unsere Abgeordneten und Gesetzgeber? Da redet zum Beispiel die Sozialministerin Von der Leyen ihre Bildungsgutscheine für Kinder aus Hartz-IV-Familien auf peinliche Art schön, obwohl bekannt ist, daß gut ein Drittel der dafür bereitgestellten Geldsumme für Verwaltungskosten draufgeht und das Antrags…
07.05.2013
Bild: Der Volksmund – Ihr immer sprudelnder Brunnen aktueller ZitateBild: Der Volksmund – Ihr immer sprudelnder Brunnen aktueller Zitate
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Der Volksmund – Ihr immer sprudelnder Brunnen aktueller Zitate

„Gut gewählte treffende Zitate würzen jede Rede. Sie sichern uns die Aufmerksamkeit des Publikums und helfen uns beim überzeugenden Ausdruck unseres Anliegens.“ (Prof. Querulix, Volksmund) Zitate können nicht die eigenen Gedanken ersetzen, aber sie können ihnen Flügel verleihen. Wer mit Verstand zitiert wird dadurch aber auch in der Entwicklung seiner eigenen Gedanken angeregt. Nur wenn das der Fall ist, hat Heinrich Heine recht, wenn er sagt: „Ein paar grundgelehrte Zitate zieren den ganzen Menschen“. „Die Weisheit der Weisen und die Erfah…
06.05.2013
Bild: Ihr Redenschreiber zum SchnäppchenpreisBild: Ihr Redenschreiber zum Schnäppchenpreis
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Ihr Redenschreiber zum Schnäppchenpreis

Von hochrangigen Politikern und Führungskräften der Wirtschaft ist bekannt, daß sie sich Ihre Redemanuskripte schreiben lassen. In der Regel tun sie das nicht, weil sie des Wortes nicht mächtig wären. Der banale Grund ist Zeitmangel, fehlende Zeit für eine gründliche Redevorbereitung. Unter Zeitmangel leiden auch viele, denen kein professioneller Redenschreiber zur Verfügung steht, jedenfalls nicht auf Kosten der Steuerzahler oder des Arbeitgebers. Da ist dann im wahrsten Sinne des Wortes guter Rat teuer. Denn gute Redenschreiber sind nicht …
06.05.2013
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