Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
LEIPZIG. (Ceto) Heute gaben beide Referenzsorten an den Warenterminbörsen wieder deutlich nach. Dafür sorgte der zweitgrößte Ölverbraucher der Welt. Die Chinesen hoben nämlich ihren Leitzins um 0,25 Prozent an. Das drückte kräftig auf die Preise, was allerdings in Deutschland nur als Mini-Abschläge ankam.
Es kommt weiter Leben in die Rohöl-Sülze! Schon gestern kannten die Notierungen nur eine Richtung, und die behielten sie heute bei – es ging abwärts! Sowohl WTI als auch Brent verloren rund 1 US-Dollar je Barrel und durchbrachen die von Spe…
LEIPZIG. (Ceto) Wird diese Woche ein Spiegelbild der vergangenen? Wie schon gestern zeigen im Morgenhandel die Rohölpreise abwärts und wandern in ein Tal voller Spekulantentränen. Nordseeöl (Brent) rutschte unter die 100-Dollar Marke. US-Leichtöl (WTI) wird für 87,50 US-Dollar je Barrel gehandelt. Beide Sorten verloren damit den euphemisch als „Risikoprämie“ bezeichneten Aufschlag, der mit einer eventuellen Schließung des Suezkanals begründet wurde und sind so günstig wie seit 2 Wochen nicht mehr.
Für den Preisrutsch, der auch viele Anleger, …
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl wogte heute gleichermaßen wenig nach oben und unten, stattdessen ging es bei den heimischen Heizölnotierungen deutlicher bergab. Ein etwas ruhigeres Ägypten, aber auch eine äußerst schwache inländische Nachfrage sorgten zum ersten Mal sei über einer Woche für Abschläge.
Die Rohölnotierungen dümpelten heute nach den starken Verlusten vom Freitag vor sich hin. Nordseeöl (Brent) bewegte sich oberhalb der 100-Dollar-Grenze, gewann kaum nennenswert hinzu. US-Leichtöl (WTI), derzeit massenhaft verfügbar, verlor ebenso verschwi…
LEIPZIG. (Ceto) Am Freitag gerieten die Ölnotierungen mächtig unter Druck: US-Leichtöl (WTI) verlor rund 1,70 US-Dollar je Barrel, bei Nordseeöl (Brent) waren es sogar über 2 Dollar. Damit sank die europäische Referenzsorte wieder, wenn auch nur kurzzeitig, unter die 100-Dollar-Grenze. Im Morgenhandel zeigten sich beide Sorten zwar etwas stabiler, aber mit Abwärtstendenz. WTI wird derzeit unter 89 Dollar je Barrel gehandelt, Brent liegt gut 11,50 Dollar darüber.
Was zu dem deutlichen Preisanstieg vor 7 Tagen führte, drückt nun auf die Preise:…
LEIPZIG. (Ceto) Nach den gestrigen Kursverlusten ging es heute an den Warenterminbörsen wesentlich ruhiger zu. Die Preise bewegten sich so gut wie gar nicht. Das traf leider nicht für den deutschen Heizölpreis zu. Für den ging es, wie schon die gesamte Woche über, nach oben zu einem neuen Jahreshoch. Schuld daran ist ein wieder schwächerer Euro.
Gestern Talfahrt, heute Wandeln im (Hoch-)Tal – und wann geht es wieder (oder noch weiter) bergauf? Heute jedenfalls nicht. Die Rohölpreise zeigten sich nach den Verlusten vom Donnerstag stabil und ka…
LEIPZIG. (Ceto) Gestern deutete sich ein Kursrutsch bei den Rohölpreisen an. Die nordamerikanische Referenzsorte WTI verlor 90 US-Cent je Barrel, beim europäischen Brent waren es sogar 1,30 US-Dollar. Diese Tendenz setzte sich am Morgen jedoch nicht fort. Beide Sorten pendelten, gestützt durch Spekulationen um die Krise in Nordafrika, sich leicht über dem gestrigen Tagesschluss ein und zeigen eine starke Seitwärtstendenz.
Einmal mehr zeigt sich, dass die Ölpreise auch in politischen Krisen eher den Finanzwerten folgen als an tatsächlichen ode…
LEIPZIG. (Ceto) Störende Gerüche beim Auffüllen der Tanks sind seit der flächendeckenden Einführung schwefelarmen Heizöls oft ein Relikt vergangener Tage. Doch nicht immer und nicht in allen Regionen. Beim Nachtanken oder bei Wartungsarbeiten kann er unvermittelt da sein, der ungeliebte Duft. Geruchsbindemittel versprechen in solchen Fällen wohlriechende Abhilfe.
Eines der ersten Unternehmen der Branche, das Geruchsbinder im Einsatz hatte, war die Alfelder Firma Kaiser Brennstoffe. „Man kann fast sagen, die Idee stammt von uns“, sagt Inhaber …
LEIPZIG. (Ceto) Wie schon gestern zeigten sich die Rohölpreise fest und gewannen im Tagesverlauf nur leicht. Dabei gab es heute durchweg preistreibende Nachrichten, so die Ankündigung der EZB, den Leitzins nicht anzuheben und gute Arbeitsmarktdaten aus den USA. Der Heizölpreis in Deutschland stieg hingegen deutlich an.
Beide Referenzsorten gewannen im Tagesverlauf nur wenig hinzu – jeweils etwa 30 US-Cent je Barrel. Und das, obwohl heute ausnahmslos preistreibende Nachrichten zu vernehmen waren, allen voran die politischen Krisen in Nordafrik…
LEIPZIG. (Ceto) 609 im Januar, 78 im Februar und März. Das ist die Anzahl der Stromversorger, die 2011 ihre Preise erhöhten. Hochgerechnet auf alle Stadt-, Überlandwerke und Regionalversorger sind dies rund 80 Prozent aller Unternehmen. Doch der Markt wird auch nach diesen Erhöhungen ab dem Frühjahr nicht ruhiger werden-. Ähnlich wie beim Gaspreis (eine Analyse findet sich hier: http://www.brennstoffspiegel.de/frame.php?module=articles&id=10124&page=1&menu=2) wird es auch beim Strompreis weitere Preissteigerungen geben.
Die Kostenschraube wir…
LEIPZIG. (Ceto) Eine leicht unterschiedliche Entwicklung nehmen heute Morgen die beiden Referenzsorten an den Warenterminbörsen in London und New York. Nordseeöl (Brent) übersprang locker die 103-Dollar-Hörde, während US-Leichtöl (WTI) nur leicht über den gestrigen Tagesschlusswerten pendelte. Dies lag vor allem an den Reserven an Rohöl und Produkten in den Vereinigten Staaten. Deren Energieministerium (DOE) schätzt, dass in der vergangenen Woche 2,5 Millionen Barrel mehr Rohöl in den Tanklagern schlummerte als in den 7 Tagen zuvor. Bei Benzi…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben sich heute trotz einiger Schwankungen insgesamt fest präsentiert. Gegenüber ihren Tagesausgangswerten legte sowohl die europäische Sorte Brent als auch ihr amerikanisches Pendant WTI leicht zu. Analysten bezeichnen die Stimmung an den Börsen derweil ob der Geschehnisse in den nordafrikanischen und arabischen Staaten als „nervös“.
Dem Branchendienst „Futures Services“ zufolge gibt es im Suez-Kanal und auch an der Sumed-Pipeline derzeit keinerlei Beeinträchtigungen. Da die Lage in der Region jedoch unberech…
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl bleibt weiter teuer. Im besonderen Maße trifft das auf die europäische Sorte Brent zu, die im Frühhandel auf einen Barrelpreis von 102 Dollar zusteuerte. US-amerikanisches Leichtöl (WTI) liegt bei knapp 91 Dollar.
Während Brent unbeirrt zulegt, verlor WTI gegenüber gestern Morgen rund 1,50 Dollar. Den Ausschlag hierfür gaben die US-Bestandsdaten des American Petroleum Institutes. Demnach nahmen die Rohöl- und Benzinvorräte weiter zu. Lediglich die Mitteldestillate (Heizöl/Diesel) schwanden im Rahmen des Erwartbaren – kei…
LEIPZIG. (Ceto) Nachdem Freitag und gestern die Rohölpreise förmlich explodiert sind, ging es heute an den Warenterminbörsen deutlich ruhiger zu. Der deutsche Heizölpreis jedoch folgte den Steigerungen vom Montag. Ein immer stärker werdender Euro begrenzte allerdings die Teuerungen.
Ein Land, das kaum Öl hat, bestimmt derzeit die Rohölnotierungen weltweit. Ägypten verdient sein Geld vor allem mit Tourismus und landwirtschaftlichen Produkten. Ein beträchtlicher Teil des Bruttosozialproduktes jedoch wird mit dem Suez-Kanal erwirtschaftet. Da ni…
LEIPZIG. (Ceto) Die Freude des Hausbesitzers währte nicht lange. Er wünschte Planer und Architekten, die bei der Modernisierung seines Eigenheimes mit angeschlossenem Büro mitwirkten, zum Teufel. Statt Wärme Kälte, statt Kostendiät eine satte Stromrechnung. (Der Fall liegt unserer Redaktion vor. BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau wird in seiner März-Ausgabe darüber berichten. Zum Probeabo geht es hier: http://www.brennstoffspiegel.de/frame.php?module=abocontact.)
Ähnliches passiert immer wieder. „Das liegt vor allem an einer falschen Pl…
LEIPZIG. (Ceto) Gestern setzen die Rohölpreise ihren Sprung nach oben fort. US-Leichtöl (WTI) legte um gut 2,50 US-Dollar je Barrel zu, bei Nordseeöl (Brent) war es rund 1 Dollar. Diese Gewinne behaupteten beide Referenzsorten im Morgenhandel. WTI wird derzeit für über 92 Dollar gehandelt, bei Brent sind es 8 Dollar mehr damit ist Rohöl so teuer wie seit September 2008 nicht mehr, als die Kurse von ihrem Allzeithoch im Sommer nach unten rutschten.
Damit ist derzeit jedoch nicht zu rechnen. Auch wenn China nach langer Zeit ein paar schlechte W…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölmärkte stehen derzeit offenbar auf festen Füßen. Am Nachmittag kostete Nordseeöl (Brent) um die 99 Dollar, US-Leichtöl (WTI) fast 90 Dollar.
Am Freitag hatten positive US-Wirtschaftszahlen, darunter die verbesserte Verbraucherstimmung, für einen wahren Rausch an den Rohstoffbörsen gesorgt. Binnen Tagesfrist waren die Notierungen für WTI-Rohöl um vier Dollar nach oben geschossen. Nun werfen Anleger bange Blicke auf Ägypten und die politischen Unruhen in dem Land. Das Augenmerk liegt auf dem Suez-Kanal, der das Rote Me…
LEIPZIG. (Ceto) Das hohe Niveau der Ölpreise bleibt auch nach dem Wochenende erhalten: Nordseeöl (Brent) steuert mit einem Kurs von 99,50 Dollar auf die 100-Dollar-Marke zu; US-Leichtöl (WTI) kostet 89,50 Dollar.
Am Freitag hatten positive US-Wirtschaftszahlen, darunter die verbesserte Verbraucherstimmung, für einen wahren Rausch an den Rohstoffbörsen gesorgt. Binnen Tagesfrist waren die Notierungen für WTI-Rohöl um vier Dollar nach oben geschossen. Nun sind es die Entwicklungen in Ägypten, die in den Fokus der Rohstoffanleger rücken. Diese k…
LEIPZIG. (Ceto) Zum Wochenende wurde es an den Rohölbörsen deutlich ruhiger. Beide Referenzsorten zeigten nur minimale, allerdings gegensätzliche Ausschläge. Heizölverbraucher in Deutschland konnten sich – vor allem aufgrund eines stärkeren Euros – über Mini-Abschläge freuen.
Heute legte US-Leichtöl an den Börsen etwas zu (knapp 60 US-Cent je Barrel), während Nordseeöl (Brent) leicht verlor (ca. 40 US-Cent). Dadurch verringerte sich der abnorm erscheinende Aufschlag auf 11,50 US-Dollar je Barrel, der nunmehr für das qualitativ schlechtere Bre…
LEIPZIG. (Ceto) Setzt sich an den Warenterminbörsen Realismus durch? Gestern jedenfalls rutschten die Rohölpreise nach unten – der wahren Versorgungslage entsprechend. Dabei verlor US-Leichtöl WTI aufgrund der randvollen amerikanischen Tanks über 2 US-Dollar je Barrel, bei Nordseeöl (Brent), das deutlich knapper ist, waren es lediglich 70 US-Cent je Barrel. Im Morgenhandel zeigten sich beide Sorten leicht fester, jedoch ohne eindeutige Tendenz nach oben. Der Unterschied zwischen der amerikanischen und der europäischen Referenzsorte weitet sic…
LEIPZIG. (Ceto) Während die Rohölpreise im frühen Handel zunächst nachgaben, festigten sich die Notierungen im Tagesverlauf wieder. Bei Redaktionsschluss lag der Barrelpreis für US-Leichtöl (WTI) bei 87 Dollar, Nordseeöl (Brent) kostete fast 98,50 Dollar.
Dass besonders die europäische Sorte Brent teurer wurde, liegt in erster Linie an starken europäischen Wirtschaftsdaten. So rangierte der EU-Geschäftsklimaindex deutlich über den Erwartungen. Das ruft Anleger auf den Plan, die auf einen steigenden Verbrauch spekulieren. Dagegen enttäuschten …