(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die Freude des Hausbesitzers währte nicht lange. Er wünschte Planer und Architekten, die bei der Modernisierung seines Eigenheimes mit angeschlossenem Büro mitwirkten, zum Teufel. Statt Wärme Kälte, statt Kostendiät eine satte Stromrechnung. (Der Fall liegt unserer Redaktion vor. BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau wird in seiner März-Ausgabe darüber berichten. Zum Probeabo geht es hier: http://www.brennstoffspiegel.de/frame.php?module=abocontact.)
Ähnliches passiert immer wieder. „Das liegt vor allem an einer falschen Planung“, erklärt Ulrike Körber vom Dresdner Ingenieurbüro Hoffmann die Gründe. Die Diplomingenieurin berät für die Verbraucherzentrale Sachsen Bauherrn und kennt sich mit Wärmepumpen bestens aus. „Die meisten Anbieter oder auch die Bauträger gehen bei der Prognose der Energiekosten von der Leistungszahl der Wärmepumpe COP (Coefficient Of Performance, Anm. d. Red.) aus“, so Körber. Dieser Kennwert des Aggregats „Wärmepumpe“ beschreibe das Verhältnis von eingesetztem Strom zur erbrachten Wärmeleistung. Ein COP 4 würde beispielsweise aus 5.000 Kilowattstunden Strom 20.000 Kilowattstunden Wärme erzeugen – für ein gut gedämmtes Einfamilienhaus vollkommen ausreichend.
Dabei vergäßen die Planer jedoch, dass der COP ein Wert ist, den die Hersteller quasi unter Laborbedingungen feststellten. „Wichtig ist dagegen die Jahresarbeitszahl (JAZ). Diese beschreibt eine Gesamtbilanz der tatsächlichen Leistung. Dabei wird auch die komplette Heizungsanlage wie die Hydraulik mit einbezogen, die nach der Wärmepumpe geschaltet ist und die logischerweise Verluste mit sich bringt.“ Die Planungsspezialistin empfiehlt Wärmepumpen mit einem COP von 4 bis 5. „Welche JAZ damit praktisch erreicht wird und damit welche Stromkosten anfallen, hängt von Effizienz und Regelung der gesamten Anlage, der Wärmequelle, den Betriebstemperaturen und natürlich den Nutzereigenschaften ab.“
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Frank Urbansky
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