Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
LEIPZIG. (Ceto) Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist für Physiker ein annähernder Idealfall. Keine andere Technologie vermag es, die eingesetzte Energie zu fast 100 Prozent zu nutzen (in Verbindung mit Brennwerttechnik, ansonsten 90 Prozent Nutzungsgrad). Dabei ist das Prinzip denkbar einfach und jedem Autofahrer geläufig: Ein Motor dreht sich, erzeugt dabei Wärme (als Abwärme durch Reibung und durch Verbrennung) und Strom (über die Lichtmaschine, die nichts weiter als ein Generator ist). Überflüssiger Strom dient zum Aufladen der Batterie.
Dieses …
LEIPZIG. (Ceto) Im gestrigen späten Handel haben die Rohöl-Notierungen neue Tageshochs markiert. Heute Morgen starteten sie auf leicht niedrigerem Niveau und gaben dann teils deutlich nach. Demnach kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) unter 87 Dollar, Nordseeöl (Brent) knapp 98 Dollar.
Die Märkte schwanken zwischen Faktoren, die für einen niedrigeren Kurs sprechen und welchen, die Aufschläge verhießen. Auch wenn derzeit der Trend nicht einheitlich ist: Mittel- und langfristig, da sind sich die Marktbeobachter einig, deutet nichts auf ein Sink…
LEIPZIG. (Ceto) Die Ölpreise zeigten eine recht unterschiedliche Entwicklung. Brent wurde deutlich teurer, WTI, von dem reichlich in den US-Tanks lagert, machte nur Mini-Sprünge nach oben Ein starker Euro bescherte heute hingegen deutschen Heizölkunden kleine Abschläge und den günstigsten Preis in diesem Jahr – 3,24 Euro unter der Notierung von vor genau 2 Wochen.
Wieder einmal reagieren die Rohstoffbörsen empfindlich auf die Finanzwelt. Die Preisrutsche gestern wurden auch ausgelöst durch Zinserhöhungen in Indien, einem Land mit wachsendem Ö…
LEIPZIG. (Ceto) Die zwei Tage anhaltende Verlustserie scheint vorerst vorbei, Rohöl zeigte sich heute Morgen etwas fester. Beide Referenzsorten notierten rund 50 US-Cent je Barrel über den gestrigen Tagesschlusswerten und zeigten sich wenig bewegt. US-Leichtöl (WTI) kostet nunmehr 86,50 Dollar, Nordseeöl (Brent) ist 9,20 Dollar teurer. Die Bestandsdaten des American Petroleum Institute (API) hatten kaum Einfluss auf die Preisentwicklung. Die der amerikanischen Ölindustrie nahestehende Einrichtung schätzt, das in der Vorwoche die Rohölbestände…
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl runter, Heizöl runter – so lautet die für Verbraucher hierzulande erfreuliche Bilanz des heutigen Tages. Dabei sind die Faktoren, die zu dieser Entwicklung führten, zumindest in Teilen nicht einfach verständlich. Der Euro sank, obwohl die Wirtschaftslage gut ist. Das verteuert in der Regel auch Heizöl – nicht jedoch heute.
Rohöl verlor heute deutlich. Analysten machen dafür zwei Faktoren verantwortlich: Zum eine die Ankündigung des saudischen Ölministers, auf eine wachsende Nachfrage mit steigernder Förderung zu reagiere…
LEIPZIG. (Ceto) Nach der gestrigen Ankündigung des saudischen Ölministers al Naimi, bei einer gesteigerten Nachfrage in diesem Jahr auch die Förderquoten anheben zu wollen, brachen die Ölpreise auf breiter Front ein. US-Leichtöl (WTI) verlor innerhalb weniger Stunden rund 2 US-Dollar je Barrel und notiert unter der 88-Dollar-Grenze. Bei dem derzeit knapperen Nordseeöl (Brent) fielen die Verluste mit rund 1,40 Dollar nicht ganz so gravierend aus. Bestehen bleibt die Preisspanne zwischen beiden Referenzsorten. Sie beträgt nach wie vor 9 US-Doll…
LEIPZIG. (Ceto) Ein starker Euro sorgte dafür, dass die Heizölnotierungen trotz zeitweiliger Preissteigerungen beim Rohöl stabil blieben. Letztlich reichte es aber nicht, um die durchweg fallende Tendenz der vergangenen Woche auch in die neue hinüberzuretten. Verbraucher mussten heute erstmals wieder seit sieben Tagen mit Aufschlägen leben.
Beide Referenzsorten, die für die Preisbildung am freien Öl-Markt entscheidend sind, zeigten sich bis zum Nachmittag mit Tendenz nach oben wenig bewegt, verloren nach Eröffnung der New Yorker Rohstoffbörse…
LEIPZIG. (Ceto) Zum Wochenanfang stabilisieren sich die Rohölpreise auf hohem Niveau. Am Freitag gab es an den Warenterminbörsen in New York und London leicht unterschiedliche Entwicklungen. Während US-Leichtöl (WTI) bedingt durch Gewinnmitnahmen leicht sank, stieg Nordseeöl (Brent) wieder an. Dafür sorgten einige Bohrplattformen in der Nordsee, die noch immer geschlossen sind. Von einer wirklichen Verknappung der Versorgunglage kann jedoch nach übereinstimmender Meinung von Analysten keine Rede sein. WTI notiert heute Morgen bei rund 89,50 U…
LEIPZIG. (Ceto) Bis zum Nachmittag sind die Rohölnotierungen von ihren Tageshochs auf das Niveau von heute Morgen zurückgekehrt. Nordseeöl (Brent) kostete demnach knapp 97 Dollar pro Barrel, US-Leichtöl (WTI) schlug mit 89,50 Dollar zu Buche. Über die gesamte Woche betrachtet wurde die amerikanische Leitsorte WTI rund zwei Dollar günstiger, Nordseeöl verlor etwas weniger.
In den generellen Aufwärtstrend der Ölpreise – alle maßgeblichen Institutionen prognostizieren für das laufende Jahr einen steigenden Bedarf – platzte die Nachricht von star…
LEIPZIG. (Ceto) Gestern verloren die Rohölpreise an den Warenterminbörsen deutlich um die 2 US-Dollar je Barrel. Den Preisdruck verursachten eine fundamentale und eine finanzielle Nachricht. Die fundamentale kam vom US-amerikanischen Energieministerium (DOE), das für die Vorwoche von einem deutlichen Aufbau bei den Reserven ausgeht (Rohöl +2,617 Millionen Barrel, Mitteldestillate-Heizöl, Diesel-+1,038 Millionen Barrel, Benzin +4,443 Millionen Barrel). Das lässt auf eine sehr gute Versorgung und eine weiterhin schleppende Nachfrage in den USA …
LEIPZIG. (Ceto) Manchmal erkennen auch Spekulanten, wann Schluss ist. Dann nützen die besten News nichts. Der Ölpreis wird wieder auf Angebot und Nachfrage zurückgeführt. Dies war heute der Fall. Trotz guter Wirtschaftsdaten gab der Rohölpreis nach – und mit ihm die Heizölnotierungen.
Manchmal verstehen auch Anleger die Welt nicht mehr. Da sprudeln heute die Wirtschaftsnachrichten nur Gutes hervor (in dem Fall gute Arbeitsmarktdaten in den USA, wachsende Nachfrage in China und eine robuste Konjunktur in Europa), doch die Ölpreise, die solcher…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise lassen aktuell eine klare Richtung vermissen. Gestern stiegen die Notierungen bis zum Nachmittag auf Tageshochs an, um bis zum Abend Verluste einzufahren. Heute Morgen starteten die Notierungen dann leicht unter des Tagesschlusswerten von des Vortages: US-Leichtöl (WTI) kostete 90,30 Dollar, Nordseeöl (Brent) 97,60 Dollar. Die Kursverluste führen Analysten auf Gewinnmitnahmen von Anlegern mit. Unerwartet hohe Rohölbestandsaufbauten laut API (American Petroleum Institute) drückten die Preise zusätzlich. Auf der …
LEIPZIG. (Ceto) US-Leichtöl (WTI) knackte heute die 92-Dollar-Marke. Das letzte Mal war die amerikanische Referenzsorte dauerhaft im Oktober 2008 so teuer – nach dem Ausbruch der Finanzkrise. Für deutsche Heizölverbraucher bedeutete das zumindest heute nichts Schlechtes. Ein starker Euro drückte die Preise sogar leicht.
Geschichte wiederholt sich – oder auch nicht: Heute knackte US-Leichtöl (WTI) zumindest zeitweise die 92-Dollar-Marke. Ein Wert, den die amerikanische Referenzsorte zuletzt im Oktober 2008 dauerhaft übertraf – damals allerding…
LEIPZIG. (Ceto) Nachdem die Rohölpreise gestern eine kleine Verschnaufpause einlegten, zeigen sie heute wieder konstant nach oben. Im Morgenhandel gewannen sowohl US-Leichtöl (WTI) als auch Nordseeöl (Brent) rund 60 US-Cent je Barrel hinzu. Die amerikanische Referenzsorte liegt derzeit knapp unter 92 Dollar, bei der europäischen sind es gut 6 Dollar mehr.
Ausschlaggebend für die erneuten Preisanstiege sind zwei Faktoren. Zum einen korrigierte die Internationale Energieagentur (IEA) ihre Prognose für die Ölnachfrage. Demnach sollen 2001 jeden …
LEIPZIG. (Ceto) Der gekenterte Schwefelsäuretanker nahe der Loreley erlaubt derzeit keinen Schiffsverkehr rheinaufwärts. Davon sind auch Öltanker betroffen, die südlich gelegene Raffinerien nicht ansteuern können. Dennoch gibt es derzeit keine Versorgungsengpässe.
Der in der Nähe der Loreley gekenterte Schwefelsäuretanker bringt die Schifffahrt Rheinaufwärts ab St. Goarshausen derzeit zum Stillstand. Andere Binnenschiffe können die Unglücksstelle noch nicht passieren. Das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Bingen, für die Bergung zuständig, k…
LEIPZIG. (Ceto) Leicht rückläufig haben sich heute die Rohölpreise präsentiert. Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) rund 90,70 Dollar; Nordseeöl (Brent) 96,70 Dollar. Damit gaben die Notierungen bis Redaktionsschluss im Vergleich zu den Tageshöchstwerten um bis zu einen Dollar nach. Im Falle weiter rückläufiger Kurse rechnen Beobachter mit einem Preisrutsch infolge automatischer Verkaufsorder.
„Offensichtlich fehlt dem Markt der Antrieb, die Marke von 100 US-Dollar in Angriff zu nehmen.“, analysiert Commerzbank-Rohstoffexperte …
Die durchdachte Lagerung von Schmierstoffen ist in jedem Betrieb ein Muss. Ein nicht sachgerechter Umgang mit Fetten und Ölen kann dazu führen, dass sich Arbeitszeiten und Kosten erhöhen, ungeplante Ölwechsel fällig werden oder gar Ärger mit Behörden ins Haus steht. BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau hat beim Schmierstofflabor OELCHECK nachgefragt, worauf es beim richtigen Handling mit Schmierstoffen ankommt.
Los geht es bereits beim Wareneingang. Egal ob es sich um eine Tankwagenladung oder Kleingebinde bis hin zur Sprühdose handelt: D…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind mit einem festen Unterton in den Tag gestartet. Nordseeöl (Brent) legte leicht auf 97,80 Dollar zu; auch US-Leichtöl (WTI) stieg etwas an und rangierte bei 91,30 Dollar.
Aufgrund des Martin-Luther-King-Feiertages in den USA blieb der gestrige Handel ruhig. Die Marktteilnehmer warten nun auf neue kurzfristige Impulse. Ginge es rein nach der physischen Versorgungslage, spräche wenig für einen Preisanstieg. So wurde beispielsweise die mit einem Bypass ausgestattete Alaska-Pipeline wieder in Betrieb genommen, …
LEIPZIG. (Ceto) Die neue Woche beginnt mit leichten Aufschlägen für Heizölverbraucher in Deutschland. Ein festerer Euro, den wiederum ganz passable europäische Wirtschaftsdaten und die Aussicht auf einen größeren Rettungsschirm für die Finanzkrise stützten, verhinderten einen größeren Anstieg, und das, obwohl die Rohölpreise heute sanken.
Heute ging es mit den Rohölpreisen leicht bergab – wie schon zum Ende der Woche. Beide Referenzsorten verloren dabei rund 60 US-Cent je Barrel gegenüber den Werten vom Freitag. Eine Abwärtstendenz sollte man…
LEIPZIG. (Ceto) In den USA wird heute Martin Luther King gedacht und gefeiert. Deswegen sind von dort keine Impulse hinsichtlich des Rohölpreises zu erwarten. Die gab es jedoch reichlich am Freitag. Während die Einzelhandelsumsätze beim weltgrößten Ölverbraucher langsamer als erwartet stiegen und auch das Vertrauen der Konsumenten in die US-Konjunktur nach der monatlichen Erhebung der Uni Michigan noch nicht sehr stark ist, kletterten Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung. Das stabilisierte vor dem Wochenende die Ölpreise und pushte si…