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Ceto-Verlag GmbH

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Frank Urbansky Redakteur Brennstoffspiegel Tel.: 03 41 - 25 34 738 Fax.: 03 41 - 49 24 012 urbansky@brennstoffspiegel.de Home: www.brennstoffspiegel.de CETO-Verlag GmbH Industriestr. 85 - 95 04229 Leipzig

Über das Unternehmen

Immer aktuell - am Puls des Marktes

Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der

Aktuelle Pressemitteilungen von Ceto-Verlag GmbH
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl beginnt neues Jahr mit 2-Jahres-HochBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl beginnt neues Jahr mit 2-Jahres-Hoch
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl beginnt neues Jahr mit 2-Jahres-Hoch

LEIPZIG. (Ceto) Das neue Jahr beginnt, wie das alte aufhörte, jedenfalls, wenn man die Rohölpreise betrachtet. Silvester 2011 zündeten die Notierungen ein wahres Feuerwerk. US-Leichtöl (WTI) kletterte um knapp 2 US-Dollar je Barrel nach oben, Nordseeöl (Brent) um 1,60 Dollar. Diese Gewinne wurden mit dem ersten Handelstag im neuen Jahr nicht nur verteidigt, sondern vermehrt – und zwar um rund 40 US-Cent auf knapp 95 US-Dollar je Barrel bei Brent und 91,70 Dollar bei WTI. Damit sind beide Referenzsorten so teuer wie seit dem 1. Oktober 2008. D…
03.01.2011
Rohölpreis festigt sich bei über 90 Dollar
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Rohölpreis festigt sich bei über 90 Dollar

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind am Morgen innerhalb des Seitwärtstrends geblieben. Nordseeöl (Brent) kostete 93,70 Dollar; US-Leichtöl rund drei Dollar weniger. Gestern hatten die Notierungen für die amerikanische Leitsorte die Schlüsselwiderstände bei 90 Dollar überwunden. Preissteigernd wirkte sich dabei das gute Klima in der US-Konjunktur aus. Ein solcher Einfluss kam auch von den US-Bestandsdaten des American Petroleum Institutes (API) und der Energiebehörde DOE. Unter dem Strich verzeichneten beide Institutionen deutliche Abbauten b…
23.12.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Versorgungsengpässe treiben Heizöl-Preise zusätzlichBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Versorgungsengpässe treiben Heizöl-Preise zusätzlich
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Versorgungsengpässe treiben Heizöl-Preise zusätzlich

LEIPZIG. (Ceto) Auch heute ging es für die Heizölpreise hierzulande bergauf. Sie steigen am 5. Tag in Folge. Müßig zu erwähnen, dass sie dabei ein neues Jahreshoch erreichten. Doch nicht die internationalen Notierungen waren heute ausschlaggebend, denn diese bewegten sich kaum, sondern erste Versorgungsengpässe aufgrund der Witterung. International ging es heute etwas ruhiger zu. Die Rohölnotierungen bewegten sich leicht über dem Niveau des gestrigen Tagesschlusses, ohne große Ausschläge nach oben und unten. Analysten sehen ein vorläufiges En…
22.12.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl so teuer wie seit 2008 nicht mehrBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl so teuer wie seit 2008 nicht mehr
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl so teuer wie seit 2008 nicht mehr

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen kannten auch gestern nur eine Marschrichtung – nach oben. Dabei erreichten sie mit 93,50 US-Dollar für Nordseeöl (Brent) und 90,00 Dollar für US-Leichtöl (WTI) nicht nur neue Jahreshöchststände. Rohöl ist damit so teuer wie seit dem 1. Oktober 2008 nicht mehr. Die Preise wurden im heutigen Morgenhandel komplett behauptet. Den Ausschlag für den erneuten Anstieg gaben gestern die Daten des American Petroleum Institute. Die ölindustrienahe Institution konstatierte für die vergangene Woche nicht nur einen deu…
22.12.2010
Heizölpreis 21. Dezember: Neues Jahreshoch
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Heizölpreis 21. Dezember: Neues Jahreshoch

LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis hat sich im Tagesverlauf fest gezeigt. Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) fast 90 Dollar, Nordseeöl (Brent) lag bei 93 Dollar. Der derzeitige Seitwärtstrend kommt nicht von ungefähr, derzeit mangelt es an richtungsweisenden Impulsen. Allerdings: Sollten die Notierungen für die amerikanische Leitsorte die 90-Dollar-Marke überschreiten, könnten umfangreiche Anschlusskäufe die Folge sein. Als preistreibendes Argument führen Analysten das kalte Winterwetter in den USA an, was die Heizölnachfrage erhö…
21.12.2010
Rohölpreis: Neuer Frontmonat sorgt für Aufschlag
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Rohölpreis: Neuer Frontmonat sorgt für Aufschlag

LEIPZIG. (Ceto) Die Notierungen für US-Leichtöl sind im Vergleich zu gestern auf leicht höherem Niveau in den Frühhandel gestartet. Für ein Barrel waren am Morgen zu 89,50 Dollar zu zahlen, am Vorabend lag der Preis noch rund einen Dollar niedriger. Nordseeöl (Brent) kostete derweil 92,80 Dollar. Der Aufschlag erklärt sich aus dem neuen Frontmonat Februar, für den die Öl-Futures nun gehandelt werden: Kontrakte mit längerer Laufzeit sind teurer als welche mit kürzerer Laufzeit. Insgesamt gestaltet sich das Preisgefüge stabil, so die Einschätzu…
21.12.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis erreicht neues JahreshochBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis erreicht neues Jahreshoch
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis erreicht neues Jahreshoch

LEIPZIG. (Ceto) International tat sich zu Wochenbeginn wenig bei den Ölpreisen. Sie dümpelten um Werte vom vergangenen Freitag bei mäßigen Umsätzen, was sie mit mit der Lage am hiesigen Heizölmarkt gemeinsam hatten. Auch hier hielt sich die Orderlust in Grenzen, jedoch steigen die Preise wegen des schwächeren Euros auf ein neues Jahreshoch. Spekulanten dürften sich kurz vor Weihnachten wie im Paradies fühlen. Die Rohölpreise – vollkommen überteuert – halten, wie schon in der vergangenen Woche, ihr Niveau. Kurz vor dem frohen Fest gab es zwar …
20.12.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Öl bleibt weiterhin teuerBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Öl bleibt weiterhin teuer
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Öl bleibt weiterhin teuer

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen zeigten heute Morgen keine Ambitionen, weiter zu steigen. Ein Indiz dafür sind die schwachen Umsätze. So pendelten die Rohölsorten nur wenig unter den Tagesschlusswerten vom Freitag. US-Leichtöl (WTI) wurde für 88,17 US-Dollar je Barrel gehandelt. Nordseeöl (Brent) lag gut 3,60 Dollar darüber. Dennoch bleibt Rohöl weiterhin sehr teuer, was von Spekulanten, aber auch von den Produzenten wie der OPEC als äußerst schick eingeschätzt wird. Ob das seit Anfang Dezember anhaltende Niveau gehalten wird, bei dem si…
20.12.2010
Heizölpreis 17. Dezember: Bezugskosten stellen Jahreshoch ein
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Heizölpreis 17. Dezember: Bezugskosten stellen Jahreshoch ein

LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis hat im Laufe des Freitags weiter nachgegeben. Bis zum Nachmittag sank US-Leichtöl (WTI) auf 87,50 Dollar, Nordseeöl (Brent) kostete knapp 91 Dollar. Im Vergleich zu den Höchstständen am Wochenbeginn von 89,50 Dollar für WTI-Öl und 92,40 Dollar für Brent verzeichneten die Notierungen an den Rohstoffbörsen somit einen mäßigen Kursrückgang. Marktbeobachter rechnen damit, dass das Geschehen an den Handelsplätzen vorerst ruhiger wird, da durch die beginnenden Weihnachtsferien Handelsvolumen und Risikobereitschaft der…
17.12.2010
Rohölmärkte: Handel wird vor den Feiertagen ruhiger
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Rohölmärkte: Handel wird vor den Feiertagen ruhiger

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise zeigten sich im heutigen Frühhandel gegenüber gestern leicht fester. Heute Morgen kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 88 Dollar, Nordseeöl (Brent) 82 Dollar. Am Vortag hatten Gewinnmitnahmen die Notierungen etwas absinken lassen. Für die kommenden Tage rechnen Marktbeobachter wie Futures Services damit, dass Handelsvolumen und Risikobereitschaft der Anleger zurückgehen. Erfahrungsgemäß seien die Aktivitäten im Feiertagshandel verhaltener als üblich. Der Ölpreis orientiert sich dann stärker an den Devisenkursen…
17.12.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis erstmals mit Aufschlägen in dieser WocheBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis erstmals mit Aufschlägen in dieser Woche
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis erstmals mit Aufschlägen in dieser Woche

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise bewegen sich heute kaum und zeigten zum Nachmittag eine minimale Abwärtstendenz. Nach den gestrigen Kurssprüngen nach oben war heute eine Verschnaufpause angesagt. Deutschen Heizölverbrauchern nützte das wenig. Die gestrigen deutlichen Kursgewinne schlugen heute voll auf den hiesigen Heizölpreis durch. Heute regierte an den Warenterminbörsen die ruhige Hand. Anleger hatten gestern aufgrund guter US-Wirtschaftsdaten und überraschen hoher Bestandsschrumpfungen die Ölpreise um über 2 US-Dollar je Barrel nach oben …
16.12.2010
Bild: BRENNSTOFSPIEGEL: Stark sinkende Rohöl-Reserven drücken Preis nach obenBild: BRENNSTOFSPIEGEL: Stark sinkende Rohöl-Reserven drücken Preis nach oben
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BRENNSTOFSPIEGEL: Stark sinkende Rohöl-Reserven drücken Preis nach oben

LEIPZIG. (Ceto) Das hatten selbst Analysten kaum erwartet und können für den erneuten Anstieg der Rohölpreise nicht nur die Spekulanten an den Pranger stellen: Um 9,854 Millionen Barrel gingen nach Angaben des US-Energieministeriums (DOE) die Rohölbestände beim größten Ölverbraucher zurück. Dem gegenüber stehen minimale Aufbauten bei den Produkten: Mitteldestillate nahmen um 1,094 Millionen Barrel zu, Benzin um 809.000 Barrel. Damit befinden sich die US-Ölbestände auf dem tiefsten Stand seit mehr als zwei Jahren. Dieses deutliche Zeichen nutz…
16.12.2010
Bild: Vorsicht beim Tanken im grenznahen AuslandBild: Vorsicht beim Tanken im grenznahen Ausland
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Vorsicht beim Tanken im grenznahen Ausland

LEIPZIG. (Ceto) Wenn ein Benzinmotor Klänge wie ein Diesel macht und wenig später den Geist ganz aufgibt, kann das vielfältige Ursachen haben. Wenn dies auch einigen Bekannten und Nachbarn zur gleichen Zeit passiert, dann wird es vermutlich nur eine einzige sein. So erging es nach einem Bericht des MDR-Magazins Umschau vom 14. Dezember 2010 58 Autofahrern in der Oberlausitz. Dabei hatten zunächst auch noch die Autohäuser, bei denen die Fahrzeuge landeten, Mühe, die Ursache zu finden. Pleuel sowie Ventile waren regelrecht von Rußablagerungen b…
15.12.2010
Heizölpreis 15. Dezember: Devisenkurse verhindern stärkere Nachlässe
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Heizölpreis 15. Dezember: Devisenkurse verhindern stärkere Nachlässe

LEIPZIG. (Ceto) Den Rohstoffspekulanten scheint vorerst der Atem auszugehen, im Tagesverlauf zeigten sich die Rohölnotierungen schwach auf der Brust. Nordseeöl der Sorte Brent kostete weniger als 91 Dollar, US-Leichtöl WTI rutschte auf knapp über 87 Dollar. Dabei kratzen die Preise an der charttechnisch wichtigen Unterstützung bei 87,10 Dollar. Wird diese unterschritten, so der Branchendienst Futures Services, sei mit umfangreichen Anschlussverkäufen zu rechnen. Das würde ein weiteres Absacken des Rohölpreises zur Folge haben. Zwar ist der vo…
15.12.2010
Rohöl und Euro verlieren an Boden
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Rohöl und Euro verlieren an Boden

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen haben im gestrigen Tagesverlauf weiter nachgegeben und sind im Vergleich zum Vortag niedrig in den Frühhandel gestartet. Heute Morgen kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) weniger als 88 Dollar, Nordseeöl der Sorte Brent fiel unter die 91-Dollar-Grenze. Bereits gestern Nachmittag waren diese Marken kurzzeitig durch Gewinnmitnahmen seitens Kapitalanlegern durchbrochen worden, allerdings prallten die Notierungen danach zunächst wieder nach oben ab. In der Folge bestimmte eine Reihe von Faktoren das Geschehen,…
15.12.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl wieder etwas günstiger, aber noch immer teuerBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl wieder etwas günstiger, aber noch immer teuer
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl wieder etwas günstiger, aber noch immer teuer

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise zeigten heute zum ersten Mal seit Tagen eine deutliche Abwärts-Tendenz. Analysten gehen davon aus, dass diese anhalten könnte, was deutsche Heizölkunden genau so freuen dürfte wie die Abschläge, die der Handel heute zum ersten Mal seit drei Tagen gewährte. Die Rohölnotierungen entwickelten heute wieder eine Kurve wie gestern, allerdings mit deutlich geringeren Ausschlägen. Trieben die Preise gestern noch um über 1,50 US-.Dollar je Barrel nach oben aus, so betrug die Differenz heute lediglich ein Drittel davon. …
14.12.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohölpreis steigt wiederBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohölpreis steigt wieder
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohölpreis steigt wieder

LEIPZIG. (Ceto) Nachdem die Rohölpreise gestern nach Erreichen neuer Jahreshöchstwerte nachgaben, steigen sie im heutigen Morgenhandel wieder an. US-Leichtöl (WTI) wurde für 88,50 US-Dollar je Barrel gehandelt, das waren rund 40 US-Cent mehr als gestern Abend, jedoch rund 1 Dollar weniger als der Höchstwert am Montag. Bei Nordseeöl (Brent) fielen die Schwankungen noch stärker aus. Es kletterte gestern über 92 US-Dollar je Barrel, fiel dann um 1,50 Dollar nach unten, um heute Morgen ebenfalls rund 40 Cent wieder gut zu machen. Einige Annahmen …
14.12.2010
Heizölpreis 13. Dezember: Bezugskosten auf Jahreshoch
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Heizölpreis 13. Dezember: Bezugskosten auf Jahreshoch

LEIPZIG. (Ceto) Die vermeintliche Schwäche des Rohölpreises währte nur kurz: Im Tagesverlauf machten die Notierungen ihre Verluste vom Freitag mehr als wett. Am Nachmittag kostete US-Leichtöl (WTI) mehr als 89 Dollar, Nordseeöl (Brent) stieg auf über 92 Dollar. Analysten rechnen damit, dass die jüngsten Kursgewinne durch automatische Anschlusskäufe dafür sorgen, dass die Preise noch weiter zulegen. Grund für den Optimismus sind positive Konjunkturdaten aus China und den USA. Zudem rechnen die Internationale Energieagentur (IEA) sowie die Orga…
13.12.2010
Ölpreis: Jüngster Abwärtstrend vorerst gestoppt
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Ölpreis: Jüngster Abwärtstrend vorerst gestoppt

LEIPZIG. (Ceto) Im Frühhandel hat sich der Rohölpreis stabilisiert. Damit scheint der jüngste Abwärtstrend zunächst gestoppt. So kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) knapp über 88 Dollar; Nordseeöl (Brent) lag bei 91 Dollar. Am Ende Vorwoche hatten Gewinnmitnahmen dafür gesorgt, dass die Notierungen um knapp einen Dollar zurückgegangen waren. Zudem deckelte die Nachrichtenlage die Preise. So wurden in Mexiko mehrere wegen Schlechtwetters geschlossene Ölverladehäfen wieder in Betrieb genommen. Zur Konsolidierung der Preise heute Morgen haben A…
13.12.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl konstant hoch ins WochenendeBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl konstant hoch ins Wochenende
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl konstant hoch ins Wochenende

LEIPZIG. (Ceto) An der Ölfront blieb es heute ruhig. Die Preishatz der vergangenen 14 Tage, die meist nur nach oben wies, ist vorerst abgeblasen. Anleger scheinen wieder den fundamentalen Marktdaten Beachtung zu schenken. Für Verbraucher hierzulande bleibt Heizöl jedoch recht teuer. Vor allem ein schwacher Euro sorgte für das anhaltend hohe Niveau. Die OPEC spekuliert auf einen Ölpreis jenseits der 100 US-Dollar je Barrel, die US-Arbeitslosenzahlen fallen besser aus als erwartet und die chinesischen Rohölimporte sind im letzten Monat gegenübe…
10.12.2010
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