Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise setzen ihre Aufwärtstendenz fort – wenn auch leicht abgebremst. Nordseeöl (Brent) steigt nun schon am 7. Tag in Folge. US-Leichtöl (WTI) legte lediglich gestern eine minimale Verschnaufpause ein und gab um 30 Cent nach – Verluste, die heute Morgen wieder aufgeholt wurden.
Dafür sorgte vor allem die Bestandsschätzungen des American Petroleum Institute (API). Demnach schlummerten in den US-Tanks in der vergangenen Woche 7,4 Millionen Barrel Rohöl weniger als in den sieben Tagen zuvor. Auch bei den Produkten gab e…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise kannten auch heute nur eine Richtung – nach oben. Anleger wurden von einer Prognose der Internationalen Energieagentur beflügelt, die schon für dieses Jahr einen weltweit täglichen Mehrerbrauch von 1,7 Millionen Barrel errechnete. Das trieb auch die Heizölpreise in Deutschland nach oben – am nunmehr 6. Tag in Folge und kratzt nun n der 70-Euro-Marke.
Auch heute kletterten die Notierungen für Rohöl an den Warenterminbörsen in New York und London weiter nach oben – bis zum Nachmittag (MESZ) um jeweils 70 US-Cent …
LEIPZIG. (Ceto) Im heutigen Morgenhandel zeigten sich die Rohölpreise wie schon am Montag unbeweglich. US-Leichtöl (WTI) lag mit 86,80 US-Dollar je Barrel leicht über dem gestrigen Tagesschluss, ebenso Nordseeöl (Brent) mit 88,35 Dollar. Rohöl ist damit sehr teuer und bewegt sich auf einem Niveau wie zuletzt im April dieses Jahres. Zum Vergleich: Vor einem Jahr kostete die amerikanische Referenzsorte rund 7 Dollar weniger, bei Brent waren es sogar 11 Dollar. Auch damals galt der Rohölpreis als sehr hoch und konnte dieses Niveau bis in den Dez…
LEIPZIG. (Ceto) Bis zum Nachmittag hat sich der Handel an den Rohstoffbörsen ruhig präsentiert. Die Notierungen schwankten nur leicht; bei Redaktionsschluss kostete Nordseeöl (Brent) pro Barrel knapp 88 Dollar; US-Leichtöl (WTI) lag bei 86,50 Dollar.
Derweil gewinnt der Dollar gegenüber dem Euro leicht an Boden. Dafür sorgen auf der einen Seite schwache Konjunkturdaten aus Deutschland sowie auf der anderen Seite positive Nachrichten vom US-amerikanischen Arbeitsmarkt, so das Portal „Futures Services“.
Geht es indes nach der Organisation der e…
LEIPZIG. (Ceto) Nach seinem deutlichen Preisanstieg während der vergangenen Handelstage ist der Ölpreis fest auf hohem Niveau in die neue Woche gestartet. Nordseeöl der Sorte Brent kostete 88 Dollar pro Barrel; US-Leichtöl (WTI) 87 Dollar.
Es wirkten immer noch die positiven Zahlen vom US-Arbeitsmarkt nach. Des Weiteren scheint auch die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) von ihrer Preispolitik abgerückt zu sein, in der sie lange Zeit einen Ölpreis zwischen 70 und 80 Dollar favorisierte. Inzwischen hält das Kartell ein Niveau von 9…
LEIPZIG. (Ceto) Nachdem es für die Rohölpreise fast die ganze Woche über nur nach oben ging, legten sie heute einen Ruhetag ein. Am Nachmittag zeigten sie sich auf ähnlichem Niveau wie zum gestrigen Tagesschluss. Die Heizölprise hierzulande holten jedoch die deutlichen Preissteigerungen von gestern nach und notierten 46 Cent höher. Verglichen mit dem Wochenanfang sind das 1,28 Euro mehr.
Heute Morgen kletterten die Rohölpreise nochmals leicht nach oben, um am Nachmittag auf die Werte vom gestrigen Tagesschluss zurückzufallen. Dabei war die Ba…
LEIPZIG. (Ceto) Die deutschen Ölheizungsbesitzer werden immer umweltfreundlicher: Mehr als jeder zweite in Deutschland verkaufte Liter an Heizöl hat schwefelarme Qualität. Der nun erschienenen amtlichen Statistik des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zufolge betrug der gesamte Heizölabsatz im Monat August 1,84 Millionen Tonnen, davon entfielen 975.000 Tonnen auf Heizöl EL schwefelarm. Das entspricht einem Anteil von fast 53 Prozent; im Vorjahr hatte er noch bei einem Drittel des Gesamtabsatzes gelegen, so ein Bericht des …
LEIPZIG. (Ceto) Zum Wochenende erreichen die Rohölpreise im heutigen Morgenhandel ein neues 10-Monats-Hoch. US-Leichtöl (WTI) wurde für rund 87 US-Dollar je Barrel gehandelt, bei Nordseeöl (Brent) waren es sogar 88,70 Dollar. Dabei zeigten sich die Preise fest und behaupteten die gestern gemachten Gewinne von deutlich mehr als 1 Dollar. Seit Wochenbeginn sind die Preise damit um rund 4 Dollar gestiegen.
Sollten heute, wie von Analysten erwartet, die europäischen Wirtschaftsdaten zu den Auftragseingängen in der Industrie und den Einzelhandelsu…
LEIPZIG. (Ceto) Auch heute haben die Rohölpreise ihren Aufwärtstrend fortgesetzt. Im Tagesverlauf legten die Notierungen fast einen Dollar zu, prallten dann jedoch an Widerständen ab. Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) rund 86 Dollar, Nordseeöl (Brent) war mehr als 1,50 Dollar teurer.
US-Leichtöl ist damit so teuer wie seit sechs Monaten nicht mehr. Der jüngste Anstieg ist in erster Linie indirektes Resultat der Geldpolitik der US-Notenbank FED. Sie pumpt weiteres Geld in den Markt, was den Dollar schwächt und die Flucht der F…
LEIPZIG. (Ceto) Auf dem Rohölmarkt dominieren derzeit deutlich die preistreibenden Impulse. Gegenüber gestern stiegen die Notierungen weiter an; im Frühhandel kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) fast 86 Dollar, Nordseeöl (Brent) rund 87,50 Dollar.
Zunächst sorgten neben positiven Wirtschaftsdaten unerwartete Bestandsrückgänge bei Benzin und Destillaten für steigende Preise. Zwar begrenzten leichte Zuwächse bei der US-Rohölvorräten die Entwicklung, in der Summe wirkten die Zahlen jedoch klar bullish, also preistreibend. Des Weiteren spielt ei…
LEIPZIG. (Ceto) Bedingt durch die gestrigen Preissteigerungen an den Rohölbörsen mussten auch Heizölverbraucher in Deutschland heute mit höheren Preisen leben. Getrieben wurden die Notierungen von mehreren Faktoren wie stark zurückgegangenen US-Lagerbeständen, positiven Konjunkturdaten sowohl aus Europa als auch Amerika sowie einem stärkeren Euro, der Rohöl wenigstens für Verbraucher diesseits des Atlantiks etwas billiger machte.
Heute konnten die Rohölpreise ihre gestern gemachten Gewinne behaupten und sogar noch zulegen, so dass sie auf ein…
LEIPZIG. (Ceto) Im Angesicht positiver Marktdaten aus Europa und den USA stiegen die Rohölpreise gestern kräftig an. Im Morgenhandel konnten sie diese Gewinne behaupten. US-Leichtöl (WTI) kostet derzeit 84,26 US-Dollar je Barrel, Nordseeöl (Brent) 85,72 Dollar. Damit ist Rohöl so teuer wie seit Ende April/Anfang Mai diesen Jahres nicht mehr.
Preistreiber Nummer 1 waren die Bestandsdaten des American Petroleum Institute. Dies schätzte sowohl für Rohöl als auch für die Produkte einen kräftigen Abbau der US-Reserven ein (Rohöl -4,1 Millionen Bar…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen haben bis zum Nachmittag leicht zugelegt. Das Barrel US-Leichtöl (WTI) kostete bei Redaktionsschluss knapp 84 Dollar; Nordseeöl (Brent) lag bei über 85 Dollar.
Der Kursgewinn ging einher mit freundlichen Aktienmärkten sowie Verlusten des Dollars. Damit setzt sich die während der letzten Monate zu beobachtende enge Kopplung der Rohölpreises an die Devisen fort: Dollar rauf, Öl runter – und umgekehrt.
Neue Impulse werden von der US-Bestandsdaten sowie der Sitzung des US-Notenbank FED erwartet, deren Geldpoli…
LEIPZIG. (Ceto) Nach seinem unerwarteten Anstieg gestern Nachmittag hat der Ölpreis im Frühhandel eine Verschnaufpause eingelegt. Im Zuge der Eröffnung des Parketthandels an der New Yorker Rohstoffbörse NYMEX waren die Notierungen um rund 1,50 Dollar nach oben geschnellt. Heute Morgen kostete das Barrel US-Leichtöl 83,40 Dollar; Nordseeöl (Brent) lag bei 85 Dollar.
Wirtschaftsnachrichten oder Fundamentaldaten waren es nicht, die die gestrige Preisrallye auslösten. Analysten begründen sie vielmehr mit der Charttechnik. Demnach hätten automatis…
LEIPZIG. (Ceto) Dem Rohölpreis fehlt es zu Wochenbeginn an richtungsweisenden Impulsen. Wie bereits am Freitag änderten sich die Notierungen im Frühhandel kaum. Nordseeöl der Sorte Brent kostete rund 83 Dollar pro Barrel; US-Leichtöl (WTI) lag bei unter 82 Dollar.
Einige Analysten rechnen mit dem Andauern des Seitwärtstrends bis zur Wochenmitte. Zwar steht in den kommenden Tagen die wöchentliche Veröffentlichung der US-Bestandsdaten an, jedoch blicken die Marktteilnehmer in erster Linie auf den Mittwoch. Dann entscheidet die US-Notenbank über…
LEIPZIG. (Ceto) Wie schon die ganze Woche über zeigten sich die Rohölpreise heute kaum bewegt. Auch die Heizölpreise machten da keine Ausnahme und veränderten sich zum Wochen- und Monatsende nur minimal, diesmal mit klitzekleinen Abschlägen. Verbrauchern gibt dieser schwammige Kurs nur wenig Orientierung für eine eventuelle Order. Da wäre es hilfreich zu wissen, wie sich der bevorstehende Winter entwickelt.
Nichts Neues im Westen, könnte man angesichts der in New York und London gehandelten Rohölsorten sagen. Wie schon die ganze Woche über ta…
LEIPZIG. (Ceto) Auch im heutigen Morgenhandel zeigten sich die Rohölpreise wie bereits seit Anfang der Woche in fester Verfassung. Zwar verloren sie leicht zum gestrigen Tagesschluss, liegen aber mit 81,71 US-Dollar je Barrel (US-Leichtöl- WTI) und 83,21 Dollar (Nordseeöl Brent) auf sehr hohem Niveau. Zum letzten Mal lagen die Preise Anfang Mai diesen Jahres auf konstant über 80 Dollar. Danach verloren sie im August runde 10 Dollar, um seit Anfang Oktober wieder ihr derzeitiges Niveau zu erreichen. Zum Vergleich: Am Monatsanfang notierte WTI …
LEIPZIG. (Ceto) Die Lage an den Rohölbörsen ist schon fast beängstigend ruhig. Auch heute gab es am vierten Tag in Folge kaum Bewegungen. Brent pendelt, bezogen auf die mittleren Tageswerte, seit Montag in einer Spanne von 18 Cent, WTI von rund 40 Cent. Dafür sorgten auch heute wieder sich ausgleichende Wirtschaftsnachrichten. Für hiesige Heizölverbraucher änderte sich so gut wie nichts.
Seit Wochenbeginn tut sich so gut wie nichts an den Ölhandelsbörsen in New York und London. Die Rohölpreise pendeln seitdem in einer Spanne von 18 US-Cent (B…
LEIPZIG. (Ceto) Nach Bekanntgabe der aktuellen US-Ölbestände bewegt sich der Rohölpreis auf dem Level von gestern früh. Die uneinheitlichen Daten gaben am Abend den Notierungen Auftrieb, woraufhin diese von ihren Tagestiefs zurückkehrten. Im heutigen Frühhandel kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) demnach rund 82 Dollar; Nordseeöl (Brent) lag bei 83 Dollar.
Unmittelbar nachdem die US-Energiebehörde DOE gestern Nachmittag ihre aktuellen Bestandsdaten veröffentlicht hatte, verlor der Ölpreis rund einen Dollar an Boden. Ursache waren die deutlic…
LEIPZIG. (Ceto) Wie schon gestern hielten sich die Rohöl-Anleger an den Warenterminbörsen auch heute zurück. Sich gegenseitig aufhebende Nachrichten aus dem Wirtschaftsleben sorgten für einen ausgeglichenen Saldo der Notierungen. Heizölverbraucher in Deutschland mussten kleinere Aufschläge in Kauf nehmen, die einem – konjunkturell bedingt – wieder erstarktem US-Dollar geschuldet waren.
Die Rohölpreise setzten ihre gestrige Ruhephase fort. Bei minimalen Verlusten bewegten sie sich während des bisherigen Tageshandels in einer Spanne von ledigli…