Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
LEIPZIG. (Ceto) Geradezu lethargisch zeigen sich derzeit die Rohölpreise. Nachdem gestern kaum Bewegung an den Warenterminbörsen herrschte, könnte sich dies heute wiederholen. Im Morgenhandel notierten sie mit geringen Bewegungen leicht unter den gestrigen Tagesschlusswerten.
Ausschlaggebend für die ruhige Marktlage sind sich gegenseitig neutralisierende Wirtschaftsdaten. Eindeutig preisdrückend wirken die Bestandschätzungen des American Petroleum Institute (API). Demnach sollten in der letzten Woche 6,8 Millionen Barrel mehr an Rohöl in den…
LEIPZIG. (Ceto) Der Ölpreis hat sich bis zum Nachmittag kaum bewegt. Wie am Morgen kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) bei Redaktionsschluss knapp über 82 Dollar; Nordseeöl der Sorte Brent war einen Dollar teurer.
Die Marktteilnehmer geben sich derzeit vorsichtig. Zwar stiegen die Notierungen zwischenzeitlich leicht an, prallten aber an starken Widerständen ab. Neue Impulse könnten von den US-Beständen kommen: Heute macht das American Petroleum Institute (API) mit seiner Veröffentlichung den Anfang, morgen zieht die Energiebehörde DOE nach. …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen haben im heutigen Frühhandel leicht nachgegeben. Das Barrel US-Leichtöl (WTI) wurde mit rund 82 Dollar gehandelt, Nordseeöl der Sorte Brent lag einen Dollar darüber. Damit bewegen sich die beiden Leitsorten etwas unter den Tagesausgangswerten von gestern.
Analysten führen das in erster Linie auf Gewinnmitnahmen am Devisenmarkt zurück, wo der Dollar an Boden verlor. Damit zeigte sich einmal mehr die umgekehrte Kopplung der amerikanischen Währung an den Ölpreis.
Indes entspannt sich die Lage in Frankreich: M…
LEIPZIG. (Ceto) Die Industrie in Europa brummt wieder, was sich an einer stärkeren Auftragslage bemerkbar macht. Die Aktienmärkte hörten dies mit Freude und weil andere Nachrichten Mangelware waren, dockten auch die Rohölpreise an diese Entwicklung an. Das brachte für deutsche Heizölkunden leichte Aufschläge mit sich. Dennoch sind die Preise relativ günstig. Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt meistenteils, dass die Preise von nun an steigen können.
Da maßgebliche Wirtschaftsdaten heute Mangelware sind, orientierten sich die Ölpreise – wi…
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis ist mit festem Unterton in die neue Woche gestartet. Das Barrel US-Leichtöl (WTI) kostete 82,50 Dollar; Nordseeöl (Brent) lag bei 83,50 Dollar.
Am Freitag waren die Preise bis zum Tagesende unter Schwankungen leicht angestiegen, jedoch blieb ein klarer Trend aus. Impulsgeber für den leichten Aufschwung im heutigen Frühhandel ist der Dollar, der zuletzt etwas an Boden verlor. Damit setzt sich das Spiel der letzten Wochen fort: Dollar runter, Öl hoch. Laut dem Branchendienst „Futures Services“ liegt das Handelsint…
LEIPZIG. (Ceto) Nach den Verlusten gestern erholten sich die Rohölpreise heute, erreichten jedoch nicht das sehr hohe Niveau vom Mittwoch. Für Optimismus an den Börsen sorgten die guten deutschen Konjunkturdaten und die Verknappung des Angebotes durch den Frankreich-Streik. Der Heizölpreis hierzulande orientierte sich jedoch an der gestrigen Entwicklung, sank leicht um 20 Cent und kostet damit etwa wieder so viel wie zu Wochenbeginn.
Im Gegensatz zu den restlichen Tagen der Woche zeigten sich die Preise heute kaum bewegt. Nach den gestrigen V…
LEIPZIG. (Ceto) Nachdem die Rohölpreise gestern deutlich über 1 US-Dollar verloren, stiegen sie im heutigen Morgenhandel wieder an. US-Leichtöl (WTI) wurde für 81,34 Dollar je Barrel gehandelt und Nordseeöl (Brent) kostete 82,60 Dollar. Beide Referenzsorten waren damit rund 50 Cent teurer als zum gestrigen Tagesschluss. Im Durchschnitt der letzten14 Tage ist Rohöl so teuer wie seit Anfang Mai diesen Jahres nicht mehr. Vor einem halben Jahr waren vor allem Spekulationen für die starken Preisansteige verantwortlich. Als sich damals unter den An…
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis ist bis zum Nachmittag auf ihre Tagesausgangswerte zurückgekehrt. Bei Redaktionsschluss kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) knapp 82 Dollar, Nordseeöl (Brent) 83 Dollar.
Zwischenzeitlich waren die Notierungen leicht nach oben geklettert, nachdem die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe positiver ausgefallen waren, als zuvor angenommen. Sie fielen um 23.000 auf 452.000, Analysten waren von einem Rückgang um 7.000 ausgegangen. Diese Daten stützen auch den Dollar, der in der Folge etwas anzog. Es bleibt abzuwarten, w…
LEIPZIG. (Ceto) Die Schwankungen des Rohölpreises setzen sich fort. Im gestrigen Tagesverlauf legten sie, unterstützt von den US-Ölbestandsdaten, deutlich zu. Heuten Morgen verloren sie hingegen leicht an Boden. US-Leichtöl (WTI) schlug mit rund 82 Dollar je Barrel zu Buche, Nordseeöl (Brent) war etwa einen Dollar teurer.
Nach den feiertagsbedingten Verschiebungen in der Vorwoche trafen die Bestandsschätzungen aus Amerika heuer fristgerecht ein. Zunächst veröffentlichte das American Petroleum Institute seine Zahlen, gestern Nachmittag zog dan…
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis hat sich im Tagesverlauf leicht stabilisiert. Mit rund 80 Dollar für ein Barrel US-Leichtöl (WTI) und 82 Dollar für Nordseeöl (Brent) lagen die Notierungen am Nachmittag etwas höher als am Morgen.
Der Ölpreis nähere sich damit allmählich dem durch die Fundamentaldaten gerechtfertigten Niveau, so die Rohstoffanalysten der Commerzbank. Den marktgerechten Preis sehen sie bei „deutlich unter 80 Dollar.“ Ein Niveau, mit dem offenbar auch die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) zufrieden wäre, wie Vertreter…
LEIPZIG. (Ceto) Nach den deutlichen Verlusten von gestern haben sich die Rohölnotierungen im Frühhandel etwas fester gezeigt. Das Barrel US-Leichtöl kostete knapp 80 Dollar, Nordseeöl (Brent) lag bei 81,50 Dollar.
Am Vortag hatten beide Sorten Verluste von fast drei Dollar erlitten. Grund waren schwache Aktienmärkte sowie die Anhebung des chinesischen Leitzinses. Dadurch wachsen die Beschaffungskosten für Rohstoffe in China, was den Absatz verringern könnte. Die rasante Talfahrt der Ölpreise wurde in der Folge durch automatische Verkaufsorder…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise gaben heute einen Großteil ihrer gestern gemachten Gewinne wieder ab. Dafür sorgte insbesondere China mit seiner Ankündigung, den Leitzins anzuheben. Heizölverbrauchern in Deutschland nützten die Verluste jedoch wenig. Die hiesigen Preise orientierten sich an den gestrigen Gewinnen und zogen um 67 Cent an.
Nachdem die Rohölpreise gestern einen deutlichen Sprung um über 2 US-Dollar nach oben machten, rutschten sie heute ab. Dabei verlor US-Leichtöl (WTI) rund 1,60 Dollar und Nordseeöl (Brent) rund 1,40 Dollar. A…
LEIPZIG. (Ceto) Die Ölpreise zeigten sich heute Morgen schwächer, befinden sich aber nach den gestrigen Gewinnen von rund 2,35 US-Dollar, auf einem sehr hohen Niveau. US-Leichtöl (WTI) war dadurch so teuer wie zuletzt April 2010, verlor im Morgenhandel jedoch leicht. Derzeit notiert die amerikanische Referenzsorte bei 82,31 Dollar je Barrel. Bei Nordseeöl (Brent) sind es 83,84 Dollar. Auslöser hierfür waren festere Aktienmärkte und eine Verknappung durch den Streik in Frankreich, bei dem gezielt Raffinerien und Öldepots blockiert wurden.
Heiz…
LEIPZIG. (Ceto) Der Ölpreis hat seine jüngsten Verluste teilweise wett gemacht. Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) etwa 81,50 Dollar, Nordseeöl (Brent) lag bei knapp 83 Dollar.
Am Morgen waren die Notierungen auf im Vergleich zum Freitag deutlich niedrigerem Niveau in die Woche gestartet. Verantwortlich dafür zeigten sich schwache Börsen in Asien sowie in erster Linie der gestiegene Dollar. Preisdämpfend wirkten ferner Nachrichten aus China, nach denen das Land seinen Energieverbrauch drastisch senken will. Im Tagesverlauf zog…
LEIPZIG. (Ceto) Am Nachmittag haben sich die Rohölpreise nach unten orientiert und sind unter ihre Tagesausgangswerte gerutscht. Demnach kostete das Barrel US-Leichtöl bei Redaktionsschluss weniger als 82,50 Dollar; Nordseeöl der Sorte Brent rangierte unterhalb der 84-Dollar-Marke.
Zwar zeigten US-Wirtschaftsdaten wie die Verbraucherpreise und Einzelhandelsumsätze leicht positive Tendenzen, allerdings vermochten es die Preise nicht, die starken Widerstände zu durchbrechen. Auch die leicht rückläufigen US-Bestände hatten in Anbetracht nach wie…
LEIPZIG. (Ceto) Der Ölpreis hat sich am Morgen etwas schwächer gezeigt als gestern. US-Leichtöl (WTI) kostete knapp 83 Dollar; der Barrelpreis für Nordseeöl (Brent) lag bei über Dollar. Damit liegt das Preisniveau rund einen Dollar niedriger als im gestrigen Frühhandel.
Enttäuscht wurden diejenigen Spekulanten, die auf eine ebenso klare Bestätigung für den deutlichen Bestandsabbau bei Rohöl gehofft hatten, wie ihn das American Petroleum Institute vermeldet hatte. So wies Energiebehörde DOE einen um ein Vielfaches geringeren Rückgang aus. Zude…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben im bisherigen Tagesverlauf auf hohem Niveau geschwankt. Das Barrel US-Leichtöl (WTI) wurde am Nachmittag für 83,50 Dollar gehandelt; Nordseeöl (Brent) kostete fast 85 Dollar.
Im Frühhandel waren die Notierungen deutlich angestiegen, dann jedoch unter ihre Tagesausgangswerte zurückgeprallt. Für das Plus hatten der deutliche schwächere Dollar, positive Aktienmärkte sowie die unerwarteten Bestandsrückgänge bei den Ölreserven der USA geführt. Wirtschaftsdaten aus den USA – darunter Arbeitslosenhilfe und Hande…
LEIPZIG. (Ceto) Im Frühhandel sind die Rohölpreise merklich nach oben geklettert. Die beiden Referenzsorten WTI (US-Leichtöl) und Brent (Nordseeöl) legten um jeweils rund 60 Cent zu. Der Barrelpreis liegt damit bei rund 84 Dollar für das amerikanische Öl und mehr als 85 Dollar für Brent.
Als Impulsgeber nennen Experten die US-Rohölbestände, deren Veröffentlichung sich in dieser Woche feiertagsbedingt nach hinten verschoben hatte. Nach den jüngsten Angaben des American Petroleum Institutes (API) sind die die Rohöl-Vorräte deutlich zurückgegang…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben bis zum Nachmittag leicht angezogen. US-Leichtöl (WTI) kostete am Nachmittag knapp 83 Dollar, Nordseeöl (Brent) war 1,50 Dollar teurer.
„Fundamental ist das derzeitige Preisniveau dennoch nur schwer zu rechtfertigen“, halten die Rohstoffexperten der Commerzbank fest. Das Angebot übertrifft die Nachfrage deutlich, daran ändert auch die aktuelle Nachrichtenlage nichts, die tendenziell aber preisstützend wirkt.
So hat China im September im Jahresvergleich seine Ölimporte um 35 Prozent auf 5,67 Millionen Bar…
LEIPZIG. (Ceto) Heute Morgen haben sich die Rohölpreise fester präsentiert als am Vortag. US-Leichtöl (WTI) lag bei über 82 Dollar, Nordseeöl (Brent) bei knapp 84 Dollar. Gegenüber den Ausgangswerten von gestern früh bedeutet das einen Anstieg von etwas weniger als einem Dollar.
Auslöser dieser Entwicklung dürfte einmal mehr die US-amerikanische Währung sein, die wieder an Wert verlor. Das verwundert wenig, schließlich geht es der US-Wirtschaft nicht gut und die Notenbank wirft wohl zusätzliches Geld auf den Markt, um die Konjunktur am Laufen…