(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist für Physiker ein annähernder Idealfall. Keine andere Technologie vermag es, die eingesetzte Energie zu fast 100 Prozent zu nutzen (in Verbindung mit Brennwerttechnik, ansonsten 90 Prozent Nutzungsgrad). Dabei ist das Prinzip denkbar einfach und jedem Autofahrer geläufig: Ein Motor dreht sich, erzeugt dabei Wärme (als Abwärme durch Reibung und durch Verbrennung) und Strom (über die Lichtmaschine, die nichts weiter als ein Generator ist). Überflüssiger Strom dient zum Aufladen der Batterie.
Dieses Prinzip ist, mit modifizierten Motoren, auch auf Eigenheime anwendbar. Allerdings steht bei den gängigen KWK-Lösungen die Wärmeerzeugung im Vordergrund, nicht die Motorenleistung. Die macht innerhalb des gesamten Energieverbrauches des Hauses gut 75 Prozent aus. Dummerweise setzt das Energiekonzept der Bundesregierung auf vor allem wärmeenergiesparendes Sanieren wie Dämmen. Die bei KWK anfallende Wärme könnte dann niemand mehr gebrauchen. Und so spielt die einstige grüne Vorzeigetechnologie bei Merkel, Röttgen und Co. auch keine Rolle mehr.
Doch hat KWK auch ohne staatlichen Segen seine Chancen bei den Konsumenten? Experten sagen dazu deutlich „JA!“, auch wenn am Anfang der KWK-Technik für Einfamilienhäuser ein Förderprogramm stand. Ein Jahr lang, vom September 2008 bis August 2009 sorgte das sogenannte Mini-KWK-Impulsprogramm für einen wahren Run auf die Kleinstkraftwerke. Der Erfolg bedeutete jedoch auch das rasche Aus für das Programm. Weil schlichtweg zu viele Anträge gestellt wurden, waren die Fördertöpfe alsbald leer. Doch seitdem kommen KWK-Hersteller auch ohne Finanzspritzen für ihre Käufer zurecht. Denn die greifen bei einer Modernisierung immer noch gern auf deren Produkte zurück.
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