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BRENNSTOFFSPIEGEL: Wie entwickelt sich der Strompreis 2011?

03.02.201111:56 UhrEnergie & Umwelt
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Wie entwickelt sich der Strompreis 2011?

(openPR) LEIPZIG. (Ceto) 609 im Januar, 78 im Februar und März. Das ist die Anzahl der Stromversorger, die 2011 ihre Preise erhöhten. Hochgerechnet auf alle Stadt-, Überlandwerke und Regionalversorger sind dies rund 80 Prozent aller Unternehmen. Doch der Markt wird auch nach diesen Erhöhungen ab dem Frühjahr nicht ruhiger werden-. Ähnlich wie beim Gaspreis (eine Analyse findet sich hier: http://www.brennstoffspiegel.de/frame.php?module=articles&id=10124&page=1&menu=2) wird es auch beim Strompreis weitere Preissteigerungen geben.
Die Kostenschraube wird am meisten durch die Umlage für die Erneuerbaren Energien gedreht. Deren Verbände bestreiten das zwar und rechnen die EEG-Umlage ins Verhältnis zu sinkenden Bezugskosten. Dabei vergessen sie jedoch, dass gerade Stadtwerke in den letzten Jahren in hochmoderne KWK-Technologien investiert haben und diese logischerweise auf den regionalen Strompreis umgelegt werden müssen.
Ein weiterer Grund, die EEG-Verbände wie rechnende Milchmädchen aussehen zu lassen ist, dass viele regionale Anbieter gar nicht in der Lage sind, die vermeintlich günstigeren Spotpreise ausreichend zu nutzen, da sie mit Vorlieferantenwie EON oder RWE Verträge von in der Regel zwei Jahren Laufzeit haben, in denen ein Preiskorridor festgelegt ist. An diese ist jedoch ein Großteil von ihnen gebunden, da sie nicht über genügend eigene Kapazitäten zur Energieerzeugung verfügen. Würden sie diese ausbauen, steigen die Kosten, müssen diese umgelegt werden auf die Kunden… (siehe Beispiel KWK-Technologie weiter oben).
Der komplette Beitrag kann hier gelesen werden:
http://www.brennstoffspiegel.de/frame.php?module=articles&id=10243&page=1&menu=2

Der Beitrag erschien in der aktuellen Ausgabe des 14tägig erscheinenden Newsletters Energie&Mittelstand. Zum kostenfreien Abo geht es hier:
http://www.brennstoffspiegel.de/frame.php?module=add_newsletter

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