Stéphane Etrillard, Management Institute SECS, Düsseldorf: Ob es nun ein Bewerber um eine Position, ein Politiker auf Stimmenfang oder auch ein Verhandlungspartner ist, der seine Ziele durchsetzen will – in allen Fällen entscheiden gerade die jeweiligen rhetorischen Fähigkeiten darüber, inwieweit wir uns für bestimmte Botschaften öffnen oder verschließen. Nicht selten kommt es gar nicht mal so sehr darauf an, was genau eine Aussage beinhaltet – am wichtigsten ist immer, wie der Zuhörer die Aussage wertet. Es gilt also, triftige Argumente zu f…
Hamburg. Wer privat Geld verleiht, sollte sich grundsätzlich eine Quittung über den geliehenen Betrag ausstellen lassen. Besser noch, eine Art Vertrag aufsetzen, in dem der Leihtag festgehalten und die Modalitäten der Rückzahlung geregelt sowie eventuelle Zahlungsfristen festgeschrieben sind.
Kommt es dann zum vereinbarten Termin nicht zu einem Ausgleich der Schuld, kann der Gläubiger seinen Schuldner auf den umgehenden Ausgleich der vollen Schuldsumme anmahnen. Reagiert der Schuldner nicht, kann der Gläubiger einen vollstreckungsfähigen Tit…
Frankfurt am Main, im März 2006. Jeder zweite Existenzgründer hat Defizite bei der Finanzplanung. Laut einer Analyse des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) haben 49 Prozent aller Teilnehmer der IHK-Gründungsberatungen die Finanzierung ihres Start-ups nicht gründlich genug durchdacht, 48 Prozent schätzen die notwendigen Startinvestitionen sowie die laufenden Kosten des Gründungsvorhabens zu niedrig ein. Häufig werden auch die eigenen betrieblichen Kapazitäten für den angestrebten Produktabsatz überschätzt. Das Resultat: Sehr vie…
13 Teilnehmer der zweiten Jahrgangs des Weiterbildungsstudiums Communication Center Management an der Hochschule Bremerhaven schlossen am 10.3.2006 ihr Studium mit der Übergabe der Hochschulzertifikate und der Verleihung des staatlich anerkannten Abschlusses Fachwirt/in für Communication Center Management (IHK) erfolgreich ab. Das mittlerweile etablierte Konzept einer innovativen Weiterbildung stösst bei den Teilnehmern auf eine ausgesprochen positive Resonanz. „Das Weiterbildungsstudium hat mein vorhandenes Wissen bestätigt und mir zugleich …
Klar, das jeder Kunden braucht, denn davon leben wir, und das Marketing muß dafür sorgen
Aber ist das alles ?
Die Frage wird sich im Laufe dieser kurzen Betrachtung wohl selbst beantworten.
Professor Kotler, der ‚Marketing-Guru aus USA sagte:
„Um Marketing zu lernen braucht man einen Tag, um es zu beherrschen ein ganzes Leben“
Wo fängt es an, wo hört es auf und was gehört dazu ?
Wir befinden uns heute auf einem ‚Käufermarkt’ im Gegensatz zu dem ‚Verkäufermarkt’ von früher.
Das heißt früher musste – unter Umständen sogar ‚durfte’, den…
Vor allem die stark überbewertete YTL schwächt derzeit die türkische Textilindustrie auf internationalen Absatzmärkten. Wir schätzen nach wie vor, dass mittelfristig die Türkei weitere erhebliche Martanteile an China verlieren wird, vorausgesetzt China entwickelt sich zu einer ernsthaften Alternative bei hochwertigen Textilprodukten. China ist für die Bundesrepublik inzwischen die Nummer eins als Textil-Lieferant noch vor der Türkei, und bei den Einfuhren insgesamt der sechstgrößte Handelspartner Deutschlands. Über die Folgen der chinesischen…
(Oviedo, Florida, USA) - Baytowne freut sich, mitteilen zu können, dass die letzten Vorbereitungen für den Kaufabschluss über eine Immobiliengesellschaft aus der Region Tampa Bay in Florida, einschließlich der Gesamtheit seiner Vermögenswerte, angelaufen sind. Das Unternehmen verfügt über Agenturen in New Port Richey, Trinity, Bayonet Point und Spring Hill, Florida, und kann bei Bruttoeinkünften von 3,2 Millionen US$ mit einem Jahresumsatz von 159 Millionen US$ aufwarten. Geplant ist der Abschluss der Übernahme für den 31. März 2006.
Das Im…
Berlin - Üppigkeit ist seit Menschengedenken und in allen Kulturen der wichtigste Antrieb für die Entwicklung der Menschheit. Allein die Natur ist das beste Beispiel dafür.
Mutter Natur geht bei jeder Gelegenheit verschwenderisch mit ihren Ressourcen um. Biologen nennen so was "Luxurieren". So sind auch die Gehirne von uns Menschen auf Überfluss und Schwelgerei eingestellt. Unsere Gehirne sehen so was als Belohnung an und schütten alleine schon beim Anblick das Glückshormon Dopamin aus. Es ist neben Essen und Sex der einzige bekannte Dopamin-…
Bonn/Düsseldorf – Während Deutschland, die Schweiz oder andere europäische Länder beim Wirtschaftswachstum herumdümpeln, tragen die so genannten Emerging Markets ihr Scherflein dazu bei, dass die Weltwirtschaft derzeit um die vier Prozent wächst. Nach Berechnungen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD) entfiel im ersten Halbjahr 2005 etwa die Hälfte des Welthandelswachstums auf Länder, die dieser Organisation nicht angehören, schreibt das Handelsblatt http://www.handelsblatt.de. Der Boom hat einen Namen und lässt sich mit …
Unter dem Vorwand der Steuergerechtigkeit ersinnt der Fiskus immer neue Kontrollmöglichkeiten. Am 1.4.2005 fiel der Rest des Bankgeheimnisses. Es kommt aber noch schlimmer, denn der Staat zieht mit weiteren Kontrollmaßnahmen die Schlinge um die Bürger immer enger. Was George Orwell bereits vor 55 Jahre vorausgesehen hat, scheint nun einzutreten: Der "gläserne Steuerbürger" wird Wirklichkeit, denn "Big brother is watching you!"
Sie werden staunen, was jetzt schon alles möglich ist:
http://www.steuerrat24.de/dynasite.cfm?jump=data/frei/kontrol…
Am 11.11.2005 feierte die Abteilung Financial Markets Services der Deutschen Postbank zusammen mit Vertretern der Postbank Systems die für diesen Tag erwartete einemillionste Wertpapiertransaktion, die mit BSP TRADE abgewickelt wurde.
Hubert Schmitt, Leiter Kapitalmarkt Financial Markets Services ließ zu diesem Anlass die erfolgreiche Entwicklung des Transaktionsvolumens im Eigenhandel seit Produktionsstart von BSP TRADE am 29. Oktober 1997 bis zum 11. November 2005 Revue passieren: Seit den Anfängen stiegen sowohl das jährliche Transaktions…
Bonn/Brüssel – Bei den Euro-Kandidaten zeichnet sich ein Ausleseprozess ab. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) http://www.faz.net aus Brüsseler Kreisen erfuhr, ist Estland von seinem politischen Ziel abgerückt, zum 1. Januar 2007 den Euro einzuführen. Nach Angaben der Regierung in Tallinn werde Estland 2006 das Inflationskriterium verfehlen. Auch Lettland dürfte seinen für Anfang 2008 angestrebten Beitrittsantrag um mindestens ein Jahr verschieben, weil es seine Inflationsrate von 6,9 Prozent kaum so schnell senken kann. Das starke …
Stéphane Etrillard, Management Institute SECS, Düsseldorf: In Gesprächen und Verhandlungen sollten wir davon ausgehen, dass es grundsätzlich möglich ist, eine Einigung zu erreichen. Tatsächlich liegt fast immer eine gute Lösung irgendwo verborgen, man muss sie nur finden. Der Weg dahin kann allein über die Sprache führen.
Hierbei kann es nur kontraproduktiv sein, wenn sich die Gesprächspartner bei der Suche nach Ergebnissen gegenseitig bekämpfen. Gespräche, die auf den einseitigen Sieg ausgerichtet sind, führen auf Abwege oder landen letzte…
Nach der Pleite der VIP-Medienfonds ist nun ein weiterer Initiator in das Visier der Steuerfahndung geraten: Wie die Zeitung „Die Welt“ am 11. März 2006 mitteilte, wurde am Donnerstag, den 9. März 2006 die Büroräume der Chorus-Gruppe in München von der Steuerfahndung durchsucht.
Die Steuerfahndung verdächtigt den Initiator, der in den letzten Jahren mehrere Filmfonds wie Apollo oder ApolloProMedia platziert hatte, die Fondsgelder zum Teil nicht für die Produktion von Filmen verwandt, sondern direkt auf Bankkonten zur Finanzierung der Erlösg…
Gräfelfing/München, (13. März 2006) - Die auf Auslandsaktien spezialisierte MWB Wertpapierhandelshaus AG hat für 34 internationale REITs (Real Estate Investment Trust) sowie Immobilienaktien das Listing im Freiverkehr der Börsen Frankfurt, Berlin und München beantragt. Alle Titel werden ab 15. März 2006 an den genannten Börsen handelbar. Unter den neu gelisteten Aktien befinden sich Titel aus den USA, Großbritannien, Italien, Dänemark, Singapur, Japan und Kanada.
„Welche dieser Aktien am attraktivsten sind, muss letztendlich der Anleger ent…
Der Absatz von hochwertigen Polymerbitumen- und Bitumenbahnen entwickelte sich im Jahr 2005 positiv.
FRANKFURT. Die Mitglieder des vdd Industrieverband Bitumen-Dach- und Dichtungsbahnen e.V. konnten trotz der verschärften Gesamtmarktlage im Geschäftsjahr 2005 einen Absatz von rund 181,5 Millionen Quadratmetern Polymerbitumen- und Bitumenbahnen verbuchen. Bei den hochwertigen Bahnen konnte die Branche zulegen, hier wurde eine Steigerung von rund zwei Prozentpunkten erreicht. Die Bitumenbahn behauptet sich weiter im Wettbewerb der Abdichtungs…
MAINZ/FRANKFURT AM MAIN. Der Kunde hat eine überlegene Verhandlungsposition. Bei den Zahlungsbedingungen haben sich meist die für ihn vorteilhaften Konditionen durchgesetzt. Vorauszahlungen kommen so gut wie nicht vor, Lastschriftverfahren werden selten angewandt und Skonto wird auch dann klaglos gewährt, wenn das Zahlungsziel schon längst überschritten ist.
Das ist ein zentrales Ergebnis der neuen empirischen Studie: „Erfolgsfaktoren der Forderungsrealisation in der Unternehmenspraxis“: Unter diesem Titel haben das Institut für Unternehmens…
Frankfurt am Main, 13. März 2006. Wer konsequent das Materialgruppenmanagement und den strategischen Einkauf eingeführt und weiterentwickelt hat, leistet Jahr für Jahr einen betriebswirtschaftlich messbaren Beitrag zum Unternehmenserfolg. So lautet das Fazit einer Expertenrunde mit Vertretern aus sieben Firmen, die im Januar die zukünftigen Hebel der Beschaffung diskutierte. „MGM ist das Tool“, sagt Dirk Mähler, Einkaufsleiter Nichtproduktionsmaterial bei DORMA. Erhebliche Einsparungen wurden seit der MGM-Einführung in seinem Zuständigkeitsbe…
Der Wettbewerbsdruck auf den Krankenkassenmarkt nimmt kontinuierlich zu. So verfolgt die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt das Ziel, die Anzahl der Krankenkassen drastisch zu reduzieren, um so Kosten im Gesundheitswesen einzusparen. „Nach der letzten Erhebung gibt es in Deutschland 262 Krankenkassen mit 262 Vorständen, die alle ziemlich gut bezahlt werden“, sagte Schmidt der „Berliner Zeitung“. Auch mit nur „zwischen 30 und 50 Krankenkassen“ gäbe es ausreichend Wettbewerb. So bleibt die entscheidende Frage, welcher Krankenkasse es in Z…
Düsseldorf, 13. März 2006 – Vertrauliche Dokumente müssen nicht unbedingt als Verschlusssache gelten. Entscheidender als der Aufbewahrungsort ist die Einhaltung hoher Sicherheitsstandards, die spezialisierte Outsourcing-Partner oftmals besser kennen und umsetzen als Inhouse-Kräfte. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich jetzt dafür, wichtige Geschäftsunterlagen mithilfe externer Partner mediengerecht zu digitalisieren und flexibel bereitzuhalten.
Dieser Umstand ist ein Beleg dafür, wie ausgereift die Outsourcing-Dienstleister in der Dokumen…
Leipzig, 15. März 2006 Sachbuch / Ratgeber
„Jeder Mensch ist einzigartig. Für sein Lebenskonzept trägt er alle Potenziale und Talente längst in sich.“ Diese Ansicht vertritt Reinhold Hartmann in seinem neuen Buch: "Stell dich nicht an – unternimm was!"
Darin will er allen Arbeit nehmenden und Arbeit suchenden Menschen Mut machen, ihren eigenen Weg zu finden und diesen beherzt zu gehen.
Arbeit gibt es genug, es gibt nur immer weniger Arbeitsplätze. Die Zukunft derer, die nicht in Unternehmen arbeiten wird die sein, für Unternehmen zu arbeite…
ISA-Casinos - (rs) - Die Stunden verrinnen und alles starrt gebannt auf das BVerfG in Karlsruhe. Es wird Gewinner, wie Verlierer geben. Die Meinungen sind geteilt (siehe ISA-CASINOS Umfrage-Poll), und ob den "klaren Sieger" geben wird, dürfte zu bezweifeln sein. Sicher wird es Richtlinien und Antworten geben, die
aber letztendlich auf das World Wide Web wenig Einfluss haben. Dieses Netzwerk hat seine eigenen Gesetze und eigenen Strömungen und passt sich immer
"irgendwie" und "irgendwo" an - und das nicht immer im Sinne des Gesetzgebers einer …
In früheren Zeiten waren die Gesellschaften weitgehend gesehen in sich abgeschlossen, ihr kulturell-wirtschaftliches System war gewissermaßen konkurrenzlos. Die moderne Zeit dagegen hat dazu beigetragen, dass vor allem die wirtschaftlichen Entwicklungen und die kulturellen Wahrnehmungen der Menschen transparenter wurden. Nun führte diese zeitgeistige Entwicklung gerade in der modernen Wirtschaft dazu, dass der Mensch unabhängig von seiner beruflichen Tätigkeit in einem untrennbaren Verhältnis zu seiner spezifischen Eigenart angesehen wird. So…
Köln, ne-na.de - Ein wesentlicher Charakterzug des Unternehmers ist seine Risikobereitschaft. Im Risiko steht dabei nicht nur das von ihm ins Unternehmen investierte Kapital, sondern auch der Unternehmer selbst. Und dabei geht es nicht nur um Erfolg oder Misserfolg am Markt. „Hinzu kommen zahlreiche Gefahren, die auch den erfolgreich wirtschaftenden Unternehmer mit guter Geschäftsidee und ausgezeichneten Produkten oder Dienstleistungsangeboten treffen können. Hierzu gehören Umwelt- und Abgabenlasten, behördliche Auflagen, Arbeitsschutzmaßnahm…
Nachdem die 3. CAPITALK Finanzmesse ein großer Erfolg am Private Equity-Markt war, geht am 29. Mai 2006 im Frankfurter Marriot Hotel CAPITALK in die 4. Runde.
Die Unternehmensfinanzierung der kleinen und mittleren Betriebe, sei es zur Start-, Wachstums- oder zur Projektfinanzierung, ist auch unter den verbesserten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen 2006 immer noch ein schwieriges Thema. Vor dem Hintergrund der restriktiven Kreditvergabe der Banken brauchen insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen Unterstützung und Lösungen im Bere…
Das viele Unternehmer in der heutigen Zeit nach Lösungen suchen, um eine höhere Rendite zu realisieren, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr.
Zwei Unternehmer haben in Horstmar, nähe Steinfurt, ein Innovations Center gegründet und bieten interessierten Unternehmern eine einfache, wie auch geniale Lösung, um Ziele zu realisieren.
Sie bieten mit dem FIRST-TEAM Network Innovationen und branchenübergreifend Strategien und Konzepte für Unternehmer, die keine Angst haben, mehr freie Zeit und mehr freies Geld ihr eigen zu nennen und die bereit sind,…
DRESDEN/MÜNCHEN (14.03.06) - Füllett-Handsnacks sind der Hit auf jedem Event: Die knackige Umhüllung der leckeren Pasta-Aufläufe ist zum Mitessen gedacht. Die fix und fertig portionierten Tiefkühl-Pastasnacks werden - ohne Geschirraufwand - einfach aufgebacken und serviert. Die essbare, patentierte Getreideschale soll jetzt den europäischen Markt erobern: "Wir wollen die einzigartige Backtechnologie langfristig international vermarkten", erklärt Marion Thiele, geschäftsführende Gesellschafterin der Füllett GmbH (Dresden). Die Füllett-Handsnac…
Erstmals stellt das Unternehmen „OTTO Sport- und Reitplatz GmbH“ aus Deutschland seine Produkte der arabischen Welt vor: Ideale Reitböden, die Dauerelastizität, Wasserspeicherung und extreme Haltbarkeit garantieren.
Die patentierten Matten gibt es in verschiedenen Ausführungen für den Außen- und Innenbereich und sorgen zuverlässig für verletzungsfreies Reiten: Sandsperr-Ringe verankern die vom TÜV, dem höchsten deutschen Überwachungsorgan für technische Produkte, zertifizierten Matten und verhindern das Unterwandern von Sand und ein Hochheb…
Frankfurt am Main, 14. März 2006. Effizienz läuft Amok, Kunden laufen weg - Beobachtungen eines Werbetexters und Konsumenten.
Die Hauptaufgabe eines Texters besteht darin, heile Marken- und Leistungswelten zu errichten, in schönen Klangfarben auszuschmücken und potenzielle Kunden mit Theorie für Unternehmen zu gewinnen. Fürs gute Honorar tragen wir "Pre Sales" nur die frohen Botschaften in die Welt – das ist schließlich unser Job. Ist uns dies überzeugend gelungen, beginnt für den neu gewonnenen Kunden nun das wahre Leben: After Sales. Es pa…
Bonn/Cannes – Cannes ist nicht nur der Austragungsort der mondänen Filmfestspiele an der französischen Riviera. Jetzt hat auch die Mipim http://www.mipim.com ihre Tore geöffnet – die mit mehr als 20.000 Fachbesuchern größte Immobilienfachmesse der Welt. Auf der internationalen Leistungsschau können sich die Gäste ein Bild machen von spektakulären Bauvorhaben in aller Welt. „Die Kurse vieler Immobilienaktien haben sich im vergangenen Jahr verdoppelt, darunter auch deutsche Werte. Deutschland zählt augenblicklich zu den internationalen Anlagefa…
Die weltweit agierende Dussmann-Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2005 einen Umsatz von 1,238 Mrd. Euro, ein Zuwachs von 71 Mio. Euro zum Vorjahr. Dieses Ergebnis gab am Dienstag der Eigentümer Peter Dussmann in Berlin bekannt. „Der Gruppen-Umsatz ist der bisher höchste in der 43-jährigen Unternehmensgeschichte. Auch für das laufende Geschäftsjahr erwarte ich einen deutlichen Zuwachs unserer Kern-Geschäftsfelder, in den Wachstumsmärkten Integriertes Gebäudemanagement und Senioren-dienstleistungen“, so der Unternehmer. In Berlin übernahm die Gr…
EUFH zu Gast beim Jahrestreffen der European Retail Academy und beim europäischen Handelskongress in Tschechien:
Frau Prof. Dr. Jutta Franke, Dozentin des kürzlich mit dem Förderpreis der Wirichs-Stiftung ausgezeichneten Fachbereichs Handelsmanagement an der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Brühl, ist soeben aus Prag zurückgekehrt. Dort hat sie am Jahrestreffen der European Retail Academy (ERA) teilgenommen. Auf dem zeitgleich stattfindenden europäischen Handelskongress informierte sie sich über interessante neue Trends und Handelskonze…
FranchiseKEY ist ein Gemeinschaftsprojekt von drei führenden Franchise-Internetportalen Europas. Die neue Internetplattform unter www.franchisekey.com bietet Unternehmen seit Anfang 2006 die Möglichkeit, international auf Franchise-Partnersuche zu gehen.
Beteiligt an FranchiseKEY sind die spanische Website www.Quefranquicia.com, die französische Seite www.AC-Franchise.com und das deutsche www.FranchisePORTAL.de. Durch das Zusammenführen der Datenbestände der Kooperationspartner ist dabei die größte Franchise-Geber-Datenbank Europas entstande…
Düsseldorf/Hamburg/Stuttgart, 14. März 2006
Bereits zum dritten Mal suchen die Initiatoren des Deutschen Multimedia Awards den "Kunden des Jahres". Der Sonderpreis wird an Auftraggeber vergeben, die sich durch ein herausragendes Engagement bei IT- und Interaktiv-Projekten auszeichnen. Bis zum 24. März haben die Dienstleister und Agenturen der Digitalen Wirtschaft noch Zeit entsprechende Vorschläge zu machen.
In den beiden zurückliegenden Jahren wurden mit der BMW Group und Daimler Chrysler zwei Automobilhersteller für ihren Mut und ihre In…
Vorläufiges Konzernergebnis des Geschäftsjahres 2005
- Umsatzanstieg von 20,7 % auf 42,5 Mio. Euro
- EBIT bei 3,4 Mio. Euro
- Dividendenvorschlag von 0,08 Euro je Aktie
Die im General Standard gelistete Finanzhaus Rothmann AG (ISIN DE000RTM4444) hat sich im Geschäftsjahr 2005 erfolgreich weiterentwickelt. Auf vorläufiger Basis erzielte das Unternehmen einen Konzernumsatz von 42,5 Mio. Euro und übertraf damit das Vorjahresniveau von 35,3 Mio. Euro. Die Ergebnisentwicklung wurde wie erwartet durch die Anlaufinvestitionen bei der Tochter Fina…
Was ein klein- bzw. mittelständisches Unternehmen beachten und was für Bedingungen es erfüllen muss, um das Qualitätszertifikat des Bundesverbandes Deutscher Mittelstandsberater e.V. zu erhalten, erklärt der Unternehmer und Geschäftsführer des Verbandes, Andreas Gaida.
Berlin. 14.03.2006. Der Bundesverband Deutscher Mittelstandsberater e.V. und die für deren Initiative "Du bist deutscher Mittelstand" verantwortliche Marketing- und Unternehmensberatung MARKTPOSITION Consult GmbH erhielten eine unerwartet hohe Rückfrage zu den Vergabebedingung…
Ravensburg, März 2006. Die zur Douglas Holding AG gehörende Hussel Süsswaren-Fachgeschäfte GmbH hat sich für das Prognose- und automatische Dispositionssystem prismA des Ravensburger Spezialisten forseason gmbh entschieden. Ab Mai 2006 berechnet und disponiert prismA die Artikel für das Zentrallager sowie die 221 Hussel-Filialen in Deutschland und Österreich.
Knut Albert, Geschäftsführer bei Hussel, über die Entscheidung: „Die Oberfläche von prismA, die bei der Lagerdisposition zum Einsatz kommt, bietet unseren Einkäufern einen hohen Komfor…
Wer akquiriert, verkauft oder rekrutiert, begegnet ihnen täglich hundertfach – den Ausreden und Einwänden. Grund genug für Vertriebscoach und Fachbuchautor Stephan Scharfenorth einen Katalog mit originellen und praxisrelevanten Ausreden zusammen zustellen. Nicht nur potenzielle Kunden, sondern auch Verkäufer selbst, besonders die erfolglosen, werden immer kreativer, wenn es darum geht, sich Ausreden einfallen zu lassen.
Gemeinsam mit lustigen Geschichten aus dem Verkaufsalltag und dem Ausredenkatalog plant Scharfenorth daraus ein Buch zu er…