(openPR) „Toleranz gegenüber Intoleranz ist ebenso absurd wie das Gegenteil.“ (Prof, Querulix)
Darüber nachzudenken, wann Toleranz die Grenze zur Selbstaufgabe überschreitet, ist gerade heute, wo Millionen Zuwanderer aus fremden Kulturen unsere Gastfreundschaft beanspruchen, wichtiger denn je. Denn es gibt Tendenzen im Verhalten insbesondere junger Männer muslimischen Glaubens, die uns nachdenklich stimmen müssen.
Prof. Querulix, Hobbyphilosoph, Aphoristiker, Satiriker und politischer Kritiker beobachtet und kommentiert das Treiben des Menschentiers Sein Hauptthema ist der Mensch, dieses hochintelligente Wesen, und sein selbstzerstörerisches Treiben auf der Erde. Prof. Querulix beobachtet die Menschenwelt, unter der die Erde leidet, weil die Menschen sich nicht wie Partner benehmen, sondern wie Parasiten. Er beobachtet auch, wie viele Menschen unter dem Verhalten ihrer Mitmenschen leiden und fragt sich, wohin das führen wird.
Die unbedachte Einladung Kanzlerin Merkels an Millionen Menschen aus den Kriegsgebieten aus Nah- und Mittelost, nach Deutschland zu kommen, hat uns eine Aufgabe gestellt, die – soweit man bisher sehen kann – nicht gut bewältigt werden wird. Die Folge werden möglicherweise sogar blutige Auseinandersetzungen sein, sobald die Deutschen anfangen, ihren Politikern Beine machen, die eigene Kultur endlich wirksam zu verteidigen. Ghettos und die Herrschaft von ausländischen Clans über ganze Stadtteile wie zum Beispiel in Berlin, werden von der Bevölkerung bald nicht mehr geduldet werden. Wenn doch, werden wir untergehen wie das antike Rom. Wehret den Anfängen! Auch Extrawürste für Muslime im Bildungs- und Erziehungsbereich werden auf zunehmenden Widerstand der Deutschen stoßen. Es wäre klug, wenn die Politiker proaktiv handelten statt sich treiben zu lassen.
Das umso mehr als die derzeitige weltweite Multikrise offensichtlich erst am Anfang ihrer Entwicklung steht. Die globale Finanzkrise ist dabei, sich zu einer Weltwirtschaftskrise mit ungeahnten sozialen und politischen Risiken zu entwickeln. Ein Ende der Glaubenskriege in Nah- und Mittelost ist nicht abzusehen. Afrika versinkt in Korruption und Gewalt. Die Europäische Idee der Einigung wird von den Egoismen und Dummheiten zweit- und drittklassiger klassiger Politiker ad absurdum geführt. Die Amerikaner stemmen sich mit allen Mitteln – z.B. auch mit dem Kolonisierungsproramm TTIP – gegen den unvermeidlichen Statusverlust ihres Landes als Weltmacht Nummer eins und ihrer Währung als Mittel wohlfeiler Verschuldung auf Kosten anderer Länder.
In Deutschland fährt die Regierung fort, Probleme mehr schlecht als recht zu verwalten, statt sich für die Zukunft zu wappnen. Zunehmende Armut schafft ein wachsendes Potential der Unzufriedenheit, das schnell gefährliche Ausmaße für den sozialen Frieden und die politische Stabilität erreichen kann. In einer Gemengelage mit Problemen von Zuwanderern, die unsere Gastfreundschaft mißbrauchen, kann daraus schneller als wir denken ein ganz anderer Staat werden, ein Staat, den wir gar nicht wollen, aber brauchen, um kulturell zu überleben und vom Wohlstand für alle wenigstens noch einen kleinen Rest zu retten.
Der Versuch, alle Mitbürgerinnen und Mitbürger in die rechtsextreme Ecke zu rücken, die aus berechtigten Befürchtungen heraus eine Zuwanderung von Menschen aus fremden Kulturen ablehnen, ist infam. Denn die allermeisten Zuwanderer sind gering qualifiziert und werden nur das Heer der prekär Beschäftigten und der auf Dauer Arbeitslosen vergrößern, die wir heute schon unter unseren Landsleuten haben. Diese Menschen haben verständlicherweise Angst um ihre Zukunft. Dank einer mit der SPD Schröders begonnenen verfehlten Arbeits- und Sozialpolitik sind sie vom Wohlstand und jeder positiven Lebensperspektive „abgehängt“, und zwar – wie es derzeit aussieht – endgültig. Daß sie unter diesen Voraussetzungen nicht noch mehr Konkurrenz am prekären Arbeitsmarkt wünschen, sollte doch nicht so schwer zu begreifen sein.
Diesen Mitbürgerinnen und Mitbürgern geht es jetzt schon so schlecht, daß ihnen das selbstgefällige Geschwätz ihrer übersatten politischen „Repräsentanten“ sehr sauer aufstoßen dürfte. Mehr noch dürfte sie erzürnen, daß die derzeit herrschenden politischen Kräfte ersichtlich nicht die geringste Absicht haben, ihre bedauernswerte Lage zu verbessern. Daß diese Menschen aus berechtigter Sorge um eine weitere Verschlechterung ihrer Lage die Massen von Zuwanderern ablehnen, ist verständlich. Sie sind unmittelbar betroffen, während die überversorgten Politiker aus sicherer Position nur daher schwafeln und sich nicht einmal schämen. die besorgten, ja verängstigten Mitbürgerinnen und Mitbürger als Unruhestifter zu verleumden und pauschal in die rechtsextreme Ecke zu drängen.
Gewiß: kriminelles Handeln ist intolerabel. Allerdings müssen dann auch die „Eliten“ mit gutem Beispiel vorangehen. Aber die Weiße-Kragen-Kriminalität scheint bereits selbstverständlich geworden zu sein. Staatsfinanzierung mit der Notenpresse, Vernichtung von Sparguthaben, gesetzlich geregelte Verbraucherverdummung, um sich greifende Ausbeutung in prekären Arbeitsverhältnissen, vom deutschen Recht freie Räume in einigen Stadtteilen großer Städte … Staat und Gesellschaft sind ersichtlich auf die schiefe Ebene geraten.
Es wird höchste Zeit, daß die Verantwortlichen endlich die Arbeit machen, für die sie bezahlt werden. Nicht an den Symptomen jahrzehntelangen Versagens herumdoktern, sondern unseren Staat so gestalten, daß er allen seinen Bürgerinnen Bürgern ein lebenswertes Leben ermöglicht. Vorrangig ist eine Sozialpolitik, die Menschen nicht mehr zwingt, sich im Irrgarten der Ämter das zum Leben Notwendige zusammenzubetteln. Alle Mitbürgerinnen und Mitbürgern haben Anspruch auf eein angemessenes, zum Leben ausreichendes Einkommen. Ein wirtschaftlich starkes Land und viele Menschen, die viel mehr Geld verdienen als sie brauchen, können das bezahlen und damit sozialen Frieden und politische Stabilität sicherstellen. (Wie das funktionieren kann, ist in einer vor Jahren erschienenen kleinen Studie nachzulesen: „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer“, eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital, 9,95 Euro) Wenn die Politiker endlich aufhören, immer mehr Geld in die Taschen der Reichen zu schaufeln und stattdessen konsequent die Armut beseitigen, wird auch das soziale Klima für das Langfristprojekt der Integration von 1-2 Millionen Zuwanderern in unsere Gesellschaft besser.
Peinlich, daß sowohl die Politiker, die sich christlich nennen, wie auch die mit dem sozialen Etikett, geradezu stur-dumm an den wirklichen Problemen unserer Gesellschaft vorbeilaborieren. So arbeiten sie entgegen ihrem verfassungsmäßigen Auftrag „erfolgreich“ an der sozialen wie auch der politischen Destabilisierung Deutschlands.
Schade, daß so wenige Menschen aus der Geschichte lernen. Wie auch, wenn Geschichte auf der Parforce-Tor vom Kreißsaal über den Hörsaal in den Plenarsaal gar nicht vorkommt. Und einige biologische Kenntnisse wären auch nicht schlecht. Das Menschentier mutiert nämlich nicht in wenigen Jahrtausenden und schon gar nicht in einem Jahrhundert. Infolge dessen bleibt es für uns das, was es immer war und auch in weiter Zukunft noch bleiben wird.
Deshalb widerholt sich auch Geschichte. Nur nicht so primitiv wie es sich diejenigen vorstellen, für die immer alles neu ist, weil sie von der Vergangenheit nicht einmal eine Ahnung haben. Die Geschichte ist nämlich kein Kinofilm, sondern ein Theaterstück mit immer neuen Inszenierungen immer gleicher Themen. Die bietet Kennern der Geschichte und kritischen Beobachtern der Gegenwart reichlich Anschauungsmaterial für das wiederholte Versagen des Menschen hinsichtlich der Sicherung seiner Zukunft. Prof. Querulix ist ebenso fasziniert wie entsetzt, mit welcher hochintelligenten Dummheit die Alphas der Menschentierrudel die Mängel der Gegenwart so verwalten, daß sie in die Zukunft hinein überleben und da noch mehr Unheil anrichten können.
„Die schockierendste Erkenntnis, die ein verständiger Beobachter der Menschheitsgeschichte gewinnen kann, ist nicht, daß die Menschentiere in der Vergangenheit ständig im Krieg miteinander gelebt haben, sondern die, daß sie infolge ihrer genetischen Prädisposition auch in Zukunft ständig miteinander im Krieg leben werden.“ (Prof. Querulix)
Prof. Querulix‘ Kommentare erscheinen seit einigen Jahren in den Sammelbänden „Tacheles“. Bisher hat der eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital fünf Bände als eBooks herausgebracht. Ein sechster Band wird vorbereitet. Die Titel sind in jeder guten (Internet-)Buchhandlung oder beim eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital für je 9,95 Euro erhältlich.
Für den gleichen Betrag gibt es dort auch die sehr lesenswerte Studie „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“ (ISBN 978-3-943788-18-1, eBook [PDF] oder ISBN 978-3-943788-32-7, eBook [ePub]). Die Studie befaßt sich mit der Frage, wie alle Deutschen gerecht am Wachstum des Volkseinkommens beteiligt und damit zugleich eine stabile Binnennachfrage geschaffen werden kann, um die auf Dauer schädliche Abhängigkeit vom Export zu beseitigen.
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