(openPR) Ja, schelte nur und fluche fort,
es wird sich Beßres nie ergeben.
Denn Trost ist ein absurdes Wort:
Wer nicht verzweifeln kann, der muß nicht leben.
(Johann Wolfgang v. Goethe)
Prof. Querulix beobachtet die Menschenwelt, unter der nicht nur die Menschen, sondern auch die Erde leidet. Denn die Menschen benehmen sich ihr gegenüber nicht wie Partner oder Freunde, sondern wie Parasiten. Die Menschen leiden aber auch unter ihresgleichen. Sie nutzen einander aus, belügen und betrügen einander, bekämpfen einander. Prof. Querulix‘ wichtigstes Thema ist der Mensch, dieses hochintelligente und zugleich von den Genen seiner äffischen vorfahren beherrschten und gegeißelte Wesen, und sein selbstzerstörerisches Treiben auf der Erde.
Viele Menschen leiden unter der Menschenwelt, sind jedoch zu schwach oder zu bequem, sie zu verändern, oder arbeiten sogar unaufhörlich an der Perpetuierung ihres beklagenswerten Zustands mit. Prof. Querulix beobachtet menschliches Handeln und die vielen Absurditäten, die es leiten und die aus ihm folgen. Er beobachtet den unaufhörlichen Kampf des Rudeltiers „Mensch“ um Rang und Beute, und er fragt sich, welche Überlebenschance diese Spezies hat, wenn ihre großartigen geistig-technischen Leistungen weiterhin unkritisch-instinktiv diesem Rudelkampf dienstbar gemacht werden.
Die derzeitige globale Multikrise, die gerade dabei ist, sich kräftig auszuweiten, ist das auffälligste Symptom der menschlichen Unfähigkeit, seine Angelegenheiten vernünftig zu regeln. Weltweite anhaltende und sich vertiefende Banken- und Finanzkrise, sich abzeichnende weltweite Wirtschaftskrise, politische Krisen und zunehmend absurdes Politikerverhalten in vielen Ländern liefern das Potential für kalte und möglicherweise auch heiße kriegerische Auseinandersetzungen.
Die Zahl von Verrückten und ihre Verrücktheiten nehmen überall auf der Welt dramatisch zu. Hoffnungslose Überschuldung von Staaten wird mit noch mehr Schulden zum Nullzinstarif „bekämpft“. Skrupellose Schuldner werden auf Kosten solider Sparer mit Null- und Negativzinsen subventioniert. Sinkende Beschäftigungszahlen werden mit prekären Beschäftigungen statistisch geschönt. Die reale Gesamtsteuerbelastung der Viel- und Großverdiener ist geringer als die des unteren Mittelstandes. Während sich immer mehr Manager die Taschen mit Millionen vollstopfen, wird der Mittelstand von ihnen und hilfreichen Politikern kontinuierlich dezimiert. Politiker, denen die Felle davonschwimmen, unterminieren die Demokratie und greifen nach diktatorischer Macht.
Der kundige Beobachter weiß nicht, ob er über die dummen Menschlein lachen oder weinen soll. Es sieht ganz danach aus, als ob diese große Krise sich nur noch selbst lösen kann. Aber das würde vor allem die an der Misere Unschuldigen ruinieren. Die sozialen und politischen Folgen wären unkalkulierbar.
Die Demokratien sind in den Staaten der Ersten Welt zu Lobbydemokraturen degeneriert, mit Kurs auf Plutokratien. Das allgemeine Wohl wird von den polit-ökonomischen Herrscherklassen notorisch den Sonderinteressen geopfert, denen sich die Lobbyisten innerhalb und außerhalb der Parlamente verpflichtet fühlen. Die kommenden Wahlen werden daran nicht viel ändern können. Deutschland hat noch eine gute Chance, muß sich dann allerdings (gemeinsam mit einigen anderen Ländern) von der Last der der degenerierten Europäischen Währungsunion befreien und auf eine radikale Erneuerung der Europäischen Union hinwirken.
Zustände wie beim Niedergang des alten Rom. Warum nur, fragt sich Prof. Querulix, spielt die Menschheit in ewiger Wiederholung immer wieder die gleiche Tragödie, obwohl sie doch mehr als genug Zeit hatte, aus leidvollen Erfahrungen zu lernen?
Prof. Querulix‘ kritische Beobachtungen und Kommentare des Menschentiers und seiner Aktivitäten werden in die Sammelbände „Tacheles“ aufgenommen und archiviert. Bisher sind sieben Bände als eBooks erschienen. Wie ein roter Faden zieht sich durch die Texte das Kernproblem der Menschheit: ungebremste Macht- und Beutegier, scheinheiliger Egoismus, bornierte Selbstgefälligkeit und arrogante Selbstüberschätzung der sogenannten Eliten.
Der 7. Band der Reihe trägt den Titel: „Rien ne vas plus – Wohin treibt die Menschenwelt?“ (ISBN 978-3-943788-43-3), 264 S., 9,95 Euro. Er ist wie seine 6 Vorgänger im eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital (www.read.ruedenauer.de) erschienen und dort sowie in allen gut sortierten Buchhandlungen zum Preis von 9,95 Euro erhältlich.
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