Da immer mehr User die sozialen Netzwerke für die Stellensuche nutzen, ist Social Recruiting für Unternehmen jeder Größe unerlässlich. LinkedIn, Facebook und Twitter erreichen zusammen mehr als 3,5 Milliarden Nutzer weltweit. Personalverantwortliche sind gut beraten, über Social Media potenzielle Bewerber anzusprechen. Wie Sie dabei vorgehen und was zu beachten ist, erklärt unser Leitfaden.
Als Instrument für Personalbeschaffung und Employer Branding bietet Social Media Recruiting vor allem folgende Vorteile:
Vorteil 1: Sie bauen Ihre Personalmarke auf
Online-Kontaktnetzwerke sind ein sinnvolles Mittel, um Bewerbern Ihre Unternehmenskultur näherzubringen und neue Mitarbeiter zu gewinnen. Sie können über Ihre Social-Media-Kanäle Fotos veröffentlichen und Videos hochladen. Potenzielle Jobinteressenten sollten ermutigt werden, sich an Diskussionen zu beteiligen. Mitarbeiter wiederum sollten umgehend auf diese Fragen und Kommentare eingehen. Über Social Media bekommen potenzielle Jobinteressenten ein Gefühl für die Firma, bevor sie sich bewerben.
Vorteil 2: Sie erreichen passive Bewerber
Viele User, die noch nicht auf der Suche nach einer neuen Stelle sind, können durch Social-Media-Recruiting trotzdem angesprochen werden. Einige Nutzer könnten hervorragend zu der zu besetzenden Stelle passen und würden sich bewerben, wenn sie von dem Jobangebot wissen würden.
Vorteil 3: Sie ergänzen Ihr Mitarbeiterempfehlungsprogramm
Mitarbeiterempfehlungsprogramme sind ein praktisches Rekrutierungsinstrument. Sie können Online-Kontaktnetzwerke nutzen, um bestehende Mitarbeiter in den Einstellungsprozess einzubinden. Informieren Sie Ihr Team über die Nutzung sozialer Netzwerke für berufliche Zwecke und ermutigen Sie sie, sich daran zu beteiligen.
Vorteil 4: Sie erfahren mehr über den Hintergrund der Jobinteressenten
Ein Personalverantwortlicher erfährt viel über einen Bewerber, wenn er das LinkedIn-Profil auswertet. So enthält ein LinkedIn-Profil in der Regel einen Lebenslauf mit früheren und aktuellen Jobs. Sie können Empfehlungen von Kollegen, Managern und Mitarbeitern einsehen und erfahren, welchen Gruppen die Person beigetreten ist. Auch in anderen Netzwerken können Sie viel über die Interessen und die berufliche Stellung eines Bewerbers erfahren.
Vorteil 5: Niedrigere Rekrutierungskosten
Konten auf Twitter, Facebook und LinkedIn können kostenlos eingerichtet werden. Ein Vorteil der Online-Kontaktnetzwerke ist daher, dass sie die Kosten für die Personalbeschaffung senken können. Die Veröffentlichung von Stellenangeboten in sozialen Netzwerken führt mit größerer Wahrscheinlichkeit zu Ergebnissen als eine einzelne Beschreibung in einer Stellenbörse.
Potenzielle Jobinteressenten erreichen Sie auch mit einer Pressemitteilung
Hier einfach das passende openPR-Angebot auswählen!
Obwohl Social Recruiting viele Vorteile hat, gibt es auch einige Nachteile, die beachtet werden sollten. Dazu zählen vor allem:
Mangelnde Kontrolle: Da soziale Medien öffentlich zugänglich sind, haben Sie als Arbeitgeber oder Recruiter möglicherweise keine Kontrolle über die Art und Weise, wie Ihre Organisation auf diesen Plattformen dargestellt wird. Negative Bewertungen oder Kommentare können potenzielle Kandidaten abschrecken und das Image Ihrer Marke schädigen.
Mangelnde Präzision: Soziale Medien sind nicht immer die genauesten Quellen, um Kandidaten mit bestimmten Fähigkeiten oder Qualifikationen zu finden. Viele Benutzer teilen möglicherweise nicht alle ihre relevanten Fähigkeiten oder Erfahrungen auf diesen Plattformen, was die Identifizierung qualifizierter Kandidaten erschweren kann.
Übermäßige Datenmenge: Social Recruiting-Plattformen generieren oft große Datenmengen, was es schwierig machen kann, die relevanten Informationen zu filtern. Es kann zeitaufwendig sein, durch alle Profile und Informationen zu suchen, um die am besten geeigneten Kandidaten zu finden.
Risiken bei Datenschutz und Diskriminierung: Bei der Verwendung von sozialen Medien zur Rekrutierung besteht das Risiko, dass personenbezogene Daten von Bewerbern offengelegt werden, was gegen Datenschutzbestimmungen verstößt. Außerdem können Algorithmen und Suchfilter dazu führen, dass bestimmte Gruppen von Kandidaten diskriminiert werden.
Konkurrenz: Social Recruiting ist sehr beliebt geworden, was bedeutet, dass es wahrscheinlich viele andere Arbeitgeber und Recruiter gibt, die dieselben Kandidaten ansprechen. Dies kann zu einem hohen Wettbewerb um qualifizierte Kandidaten führen und die Kosten für die Rekrutierung erhöhen.
Kosten des Social Media Recruitings
Es ist wichtig zu bedenken, dass Social Media Recruiting in der Regel zwar kostengünstiger ist als traditionelle Recruiting-Methoden, da es oft eine höhere Reichweite und bessere Targeting-Möglichkeiten bietet. Dennoch sollten Sie bei der Planung Ihres Social Media Recruiting-Budgets einige Kostenfaktoren berücksichtigen.
Die Kosten für Social Media Recruiting können stark variieren, je nachdem, welche Plattformen Sie verwenden und wie intensiv Sie sie einsetzen möchten. Hier sind einige mögliche Kostenfaktoren:
Anzeigenkosten: Die meisten Social-Media-Plattformen bieten die Möglichkeit, Stellenanzeigen oder andere Werbeanzeigen zu schalten, um potenzielle Kandidaten zu erreichen. Die Kosten für diese Anzeigen hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Zielgruppe, der Anzahl der Anzeigen, der Dauer der Anzeigenkampagne und dem Umfang der Reichweite, den Sie erzielen möchten.
Mitarbeiterkosten: Wenn Sie Social Media Recruiting intern durchführen, sollten Sie die Kosten für die Arbeitszeit und die Schulung Ihrer Mitarbeiter berücksichtigen, um sicherzustellen, dass sie die richtigen Strategien verwenden und die Plattformen effektiv nutzen können.
Tools: Es gibt viele Tools, die bei der Durchführung von Social Media Recruiting hilfreich sein können, wie z.B. Analytics-Tools, Social-Media-Management-Plattformen und Scheduling-Tools. Diese Tools können zusätzliche Kosten verursachen, aber sie können auch helfen, den Prozess zu automatisieren und zu optimieren.
Agenturkosten: Wenn Sie Social Media Recruiting auslagern möchten, können Sie eine Agentur beauftragen, um die Rekrutierungskampagne zu erstellen und zu verwalten. Die Kosten für eine solche Agentur variieren je nach Umfang der Leistungen und der Erfahrung der Agentur.
Zusätzliche Kosten: Neben den oben genannten Faktoren können noch weitere Kosten anfallen, wie z.B. Kosten für die Erstellung von Inhalten, Kosten für die Überprüfung der Bewerber auf den sozialen Plattformen und Kosten für Schulungen und Workshops.
Die Wahl der richtigen Kanäle
Die verschiedenen sozialen Netzwerke rechtfertigen unterschiedliche Ansätze. Entscheiden Sie in einem ersten Schritt, wen Sie ansprechen möchten und stimmen Sie Ihre Strategie auf diese Gruppe ab. Vielleicht möchten Sie mit einer Social-Media-Website beginnen und dann Ihre Präsenz schrittweise ausbauen.
Richten Sie zunächst ein Konto mit Ihrem Firmennamen, einem Foto und einer kurzen Biografie ein.
Beginnen Sie mit branchenrelevanten Tweets.
Wenn Sie auf Twitter nach Personen suchen, die über ein bestimmtes Stichwort diskutieren, können Sie Hunderte von Kontakten finden. Folgen Sie gezielt Personen, die in der Branche arbeiten, die über die von Ihnen benötigten Fähigkeiten verfügen oder deren Netzwerk.
Um Ihre Tweets zu den Stellenangeboten hervorzuheben, verwenden Sie Hashtags. Mit Hashtags lassen sich Informationen auf Twitter filtern und finden. Fügen Sie den Hashtag zusammen mit einem Schlüsselwort in Ihren Tweet ein, wie #Job, #Einstellung, #Karriere.
Auf die gleiche Weise können Sie mit einer Stichwortsuche direkt nach Arbeitssuchenden suchen.
LinkedIn
Als weltweit größtes berufliches Netzwerk und meistgenutzte Social-Media-Plattform für die Personalbeschaffung ist LinkedIn ein wichtiges Screening-Tool. Mit einem riesigen Netzwerk kann Ihre Firma leicht eine hochkarätige Beziehung zu aktiven und passiven Jobinteressenten pflegen.
So gehen Sie vor:
Beginnen Sie mit der Erstellung Ihres Unternehmensprofils.
Sobald Sie Ihr Unternehmensprofil erstellt haben, sorgen Sie dafür, dass es relevant und auf dem neuesten Stand ist. Aktualisieren Sie es regelmäßig mit Stellenausschreibungen und Neuigkeiten über die Firma.
Sie können unter den LinkedIn-Mitgliedern aktiv nach Jobinteressenten suchen. Sie können dann direkt eine InMail an die Jobinteressenten senden.
Der Beitritt zu Gruppen ist eine weitere effektive Möglichkeit, potenzielle Kandidaten anzusprechen. Sobald Sie einer Gruppe beigetreten sind, suchen Sie nach Möglichkeiten, mit den Mitgliedern dieser Gruppe ins Gespräch zu kommen.
Eine letzte Möglichkeit sind Anzeigen. Mit LinkedIn Ads können Sie eine bestimmte Zielgruppe nach Berufsbezeichnung und Funktion, Branche und Unternehmensgröße ansprechen.
Beginnen Sie mit der Erstellung einer ansprechenden Unternehmensseite und stellen Sie sicher, dass alle Inhalte relevant und auf dem neuesten Stand sind.
Ermutigen Sie Ihre Mitarbeiter, sich zu beteiligen und Kommentare auf Ihrer Seite zu veröffentlichen.
Benutzen Sie Ihre Pinnwand nicht nur, um freie Stellen zu veröffentlichen. Verwenden Sie sie, um das Interesse der User an Ihrem Unternehmen zu wecken.
Eine weitere Möglichkeit ist die Schaltung einer Facebook-Anzeige. Facebook kann Anzeigen genau auf die Zielgruppe ausrichten, die Sie erreichen möchten.
YouTube
Mit seinem reinen Videoformat hebt sich YouTube ab und ermöglicht es Ihnen, Ihre Marke zu verbreiten. Wussten Sie, dass Videos in sozialen Netzwerken häufiger geteilt werden als Text und Bilder zusammen? YouTube ermöglicht es Ihrem Unternehmen, regelmäßig mitarbeiter- und kulturbezogenen Recruiting-Videos zu präsentieren.
So gehen Sie vor:
Definieren Sie Ihre Zielgruppe und erstellen Sie ein aussagekräftiges Video.
Zusätzlich können Sie von Ihren Mitarbeitern selbst erstellte Videos veröffentlichen.
Ermögliche Sie Interaktion mit potenziellen Bewerbern.
openPR-Tipp: Die Interaktion kann durch verschiedene Maßnahmen erfolgen, beispielsweise durch das Einbinden von Links zu Bewerbungsunterlagen in der Videobeschreibung oder durch das Veröffentlichen von Kommentaren unter dem Video, in denen Interessenten weitere Fragen stellen können.
Instagram
Instagram ist eine ansprechende Möglichkeit, Ihre Marke über Bilder, Videos und Textunterschriften zu bewerben und gleichzeitig die junge Generation der Arbeitssuchenden anzusprechen.
So gehen Sie vor:
Erstellen Sie ein aussagekräftiges Profil, das potenzielle Bewerber anspricht.
Anschließend können Sie Stellenangebote als Bilder oder Videos posten, die die Vorteile der Position hervorheben und potenzielle Bewerber dazu ermutigen, sich zu bewerben. Stellen Sie sicher, dass Sie einzigartige Inhalte für diesen Kanal erstellen.
Sie können auch Instagram-Stories nutzen, um Einblicke in das Arbeitsumfeld zu geben und das Unternehmen zu präsentieren.
Interagieren Sie regelmäßig mit den Besuchern, indem Sie Fragen beantworten und Feedback zu Kommentaren geben.
openPR-Tipp: Verwenden Sie die Hashtags, um Ihre Reichweite zu erhöhen.
Ablauf: Erste Schritte der Social-Recruiting-Strategie
Diese Schritte unterstützen Ihre Social-Recruiting-Strategie:
Beginnen Sie mit Recherchen. Es ist hilfreich, herauszufinden, wie Ihre Firma bereits Social-Media-Plattformen nutzt und welche Ziele es verfolgt. Wie viele Social-Media-Plattformen nutzt Ihre Firma derzeit, und welche? Welche Arten von Inhalten teilen Sie? Um potenzielle Kandidaten über Online-Kontaktnetzwerke anzulocken, könnten Sie auf Facebook oder Instagram Fotos von den Erfolgen Ihres Teams und der Anerkennung seiner Mitglieder veröffentlichen. Dies zeigt potenziellen Kandidaten, dass sich Ihre Firma für seine Mitarbeiter einsetzt.
Nachdem Sie Ihre Arbeitgebermarke gestärkt haben, müssen Sie unbedingt herausfinden, welche Art von Arbeitssuchenden Ihre Firma ansprechen möchte. Auf diese Weise kann Ihr Betrieb besser auf Interessenten eingehen, die zu den Kernkompetenzen Ihres Unternehmens passen. Dies erfordert einige Nachforschungen, um einen Einblick in ihre Interessen und Motivation zu erhalten. Stellen Sie sicher, dass Ihre Erkenntnisse in Ihre Stellenausschreibungen einfließen, um die richtigen Interessenten anzusprechen. Scheuen Sie sich nicht, offene Stellen in Online-Kontaktnetzwerke auf ansprechende Weise auszuschreiben. So können Sie potenzielle Interessenten auf sich aufmerksam machen, die vielleicht noch gar nicht aktiv nach einer Stelle suchen, aber an einer zukünftigen Verbindung mit Ihrem Unternehmen interessiert sind. Ihre Konten innerhalb der Online-Kontaktnetzwerke bieten den Interessenten einen Einblick in die Unternehmenskultur, die Mitarbeiter, die Unternehmensmoral und die einzigartigen Angebote. Diese Faktoren helfen Interessenten, zu entscheiden, ob das Unternehmen ein guter Arbeitsplatz ist.
Lassen Sie eine professionelle Pressemitteilung zu Ihrem Unternehmen schreiben und verbreiten lassen
Nutzen Sie das vergünstigte rundum sorglos PR-Paket von openPR!
Das übergeordnete Ziel des Social Recruiting ist der Aufbau eines großen, hochwertigen Talentpools. Dafür muss Ihr Unternehmen zunächst Ziele festlegen, an denen Sie Ihren Recruiting-Erfolg messen können. Solche Pläne können Folgendes umfassen:
Steigerung der Besucherzahlen auf Ihrer Karriereseite
Erhöhung der Besucherzahl bei Stellenausschreibungen
Sie können auch messen, wie sich Social Recruiting direkt auf das Endergebnis auswirkt, indem Sie darüber berichten:
Top-Quellen für Einstellungen
Quellen für Leistungsträger
Zeit bis zur Einstellung
Kosten pro Einstellung
openPR-Tipp: Bevor Sie Ihre Social-Recruiting-Strategie umsetzen, sollten Sie damit beginnen, die wichtigsten Kennzahlen zu Ihren derzeitigen Beschaffungs- und Rekrutierungsbemühungen zu erfassen. Dann setzen Sie sich realistische Ziele, die Sie mit Social Recruiting erreichen möchten.
Wie Sie sich wirkungsvolle Ziele für das Social Recruiting setzen
Um eine erfolgreiche Route zu erstellen, müssen Sie sich für das richtige Ziel entscheiden. Was sind also Ihre Ziele für die Rekrutierung über Online-Kontaktnetzwerke?
Vielleicht auch alles zusammen? Wichtig ist es, präsent zu sein und relevante Inhalte zu teilen, wenn Jobinteressenten nach Ihnen, Ihren Stellen, Ihrer Branche oder Ihren relevanten Schlüsselwörtern und Hashtags suchen. Dies ist eine bewährte Praxis, die Sie von Anfang an anwenden können und die nicht von der Anzahl Ihrer Follower abhängt.
Hilfreiche Tools
Es gibt viele Tools und Ressourcen, die Ihnen bei der Durchführung von Social Media Recruiting helfen können. Hier sind einige Beispiele:
Social Media Management-Plattformen: Tools wie Hootsuite, Buffer oder Sprout Social können Ihnen dabei helfen, mehrere Social-Media-Konten zu verwalten und Inhalte zu planen und zu veröffentlichen. Sie können auch Analytics- und Reporting-Funktionen bieten, um den Erfolg Ihrer Social Media Recruiting-Kampagne zu messen.
Job-Posting-Tools: Es gibt spezialisierte Job-Posting-Tools wie z.B. Jobvite oder Workable, die Ihnen helfen können, Ihre Stellenangebote auf verschiedenen sozialen Medien zu veröffentlichen und Ihre Kampagnen zu verwalten. Diese Tools können auch Funktionen zur Verwaltung von Bewerbern und zur Zusammenarbeit mit anderen Teammitgliedern bieten.
Social-Media-Analytics-Tools: Es gibt viele Tools, mit denen Sie den Erfolg Ihrer Social Media Recruiting-Kampagne messen und die Ergebnisse analysieren können. Beispiele dafür sind Google Analytics, Facebook Insights oder LinkedIn Analytics. Diese Tools können Ihnen dabei helfen, wichtige Metriken wie Engagement, Reichweite und Conversion-Rate zu verfolgen und Ihre Kampagne zu optimieren.
Such- und Filter-Tools: Es gibt auch Tools, die Ihnen helfen können, potenzielle Kandidaten auf sozialen Medien zu finden und zu filtern. LinkedIn Recruiter oder Hiretual sind beispielsweise spezialisierte Such-Tools, die Ihnen dabei helfen können, qualifizierte Kandidaten zu finden und Ihre Suche zu verfeinern.
Video- und Webinartools: Es kann hilfreich sein Tools wie Zoom, Microsoft Teams oder Slack zu verwenden, um Interviews, Meetings und Schulungen mit Kandidaten und Teammitgliedern durchzuführen.
openPR-Tipp: Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle diese Tools notwendig sind und dass die Auswahl der richtigen Tools von Ihrer Strategie und Ihrem Budget abhängt. Wenn Sie Social Media Recruiting intern durchführen, sollten Sie sicherstellen, dass Ihre Mitarbeiter über die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen, um die von Ihnen ausgewählten Tools effektiv zu nutzen.
Fazit
Online-Kontaktnetzwerke bieten ein noch nie dagewesenes Potenzial, um Menschen auf der ganzen Welt zu erreichen und mit ihnen in Kontakt zu treten – seien es Freunde, Verwandte, Kunden oder potenzielle Mitarbeiter. Wenn Sie nach neuen Mitarbeitern suchen, sind soziale Medien ein notwendiges Medium dafür. Social Media gibt den Unternehmen eine Möglichkeit, direkter und häufiger mit der Öffentlichkeit in Kontakt zu treten. Auf diese Weise können sie eine starke Gemeinschaft aufbauen, die sowohl neue Kunden als auch potenzielle Jobinteressenten anspornt.