… Nachwuchsgruppe geht an unser ‚Fusionstalent‘ Dr. Jonas Ohland. Der erfolgreiche Förderantrag steht stellvertretend für den Ideenreichtum und die Expertise unseres wissenschaftlichen Nachwuchses. Die Ausbildung und die Förderung der kommenden Generationen von Wissenschaftler*innen sind uns eine Herzensangelegenheit und sie sind eine Notwendigkeit für unsere Zukunft an der internationalen Beschleunigeranlage FAIR. Auch im FAIR-Forschungsprogramm wird die fusionsbezogene Forschung eine wichtige Rolle einnehmen.“Zur langfristigen Sicherstellung der …
… sowohl wissenschaftlich hoch relevant, als auch gesellschaftlich von großer Bedeutung im Kontext des Klimawandels sowie aufgrund der biotechnologisch und pharmazeutisch interessanten Eigenschaften der Algenzuckerverbindungen.“ „Ich gratuliere den beiden Sprechern und allen beteiligten Wissenschaftler:innen des TRR 420 – sie forschen mit großer Leidenschaft auf einem enorm zukunftsträchtigen Gebiet. Die Bewilligung markiert für die Universität Bremen einen weiteren großen Meilenstein in der Meeresforschung und stärkt nachhaltigkeitsbezogene Forschungsthemen“, …
Pflanzen stehen vor der ständigen Herausforderung, zwischen Wachstum und der Anpassung an ungünstige Umweltbedingungen abzuwägen. Eine aktuelle Studie unter Leitung von Wissenschaftler*innen der Universität Bielefeld zeigt, dass das pflanzenspezifische Splicing-Protein At-RS31 eine Schlüsselrolle in diesem Balanceakt übernimmt.Dr. Tino Köster und Dr. Martin Lewinski, beide aus der Arbeitsgruppe von Professorin Dr. Dorothee Staiger an der Universität Bielefeld, sind Erstautoren der nun im renommierten Fachjournal New Phytologist veröffentlichten Studie. …
… durch ihre Bauaktivitäten Bäche und ihre Auen grundlegend. Ein Team der Abteilung Aquatische Ökologie an der Universität Duisburg-Essen (UDE) untersuchte nun, wie sich die Tätigkeiten des größten einheimischen Nagetieres auf die Biodiversität der Umgebung auswirken. Die Wissenschaftler:innen verglichen dazu die Artenvielfalt dreier Biberreviere in der Eifel mit drei in der Nähe gelegenen Auen-Abschnitten, die nicht vom Nager verändert wurden.Die Ergebnisse sind eindeutig: In den Biberrevieren erhöhte sich die Zahl der wasserlebenden wirbellosen Tiere …
… die wir zum Beispiel zur Entwicklung nachhaltiger Photokatalysatoren einsetzen können“, sagt Heinze.Gewinn für den Profilbereich SusInnoScience der JGU„Für den Profilbereich SusInnoScience der JGU ist das ein absoluter Gewinn“, führt Heinze aus, die zu den leitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Profilbereichs zählt. SusInnoScience (Sustainable chemistry as the key to innovation in resource-efficient science in the Anthropocene) ist einer von derzeit sechs Profilbereichen der JGU. Dabei handelt es sich um international etablierte …
… Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen, der Freien und Hansestadt Hamburg und der Michael Otto Stiftung. Sie ist Teil der Hamburg Sustainability Week.In der Hauptkirche St. Katharinen wird Erdsystemwissenschaftler Prof. Dr. Dirk Notz vom Institut für Meereskunde der Universität mit der vorherigen Bundesumweltministerin Steffi Lemke und Birte Lorenzen-Herrmann, Mitgründerin des Bildungsprogramms „Malizia My Ocean Challenge“, über die Gefährdung der Meere sprechen.Im weiteren …
… des Kindeswohls, die im schleswig-holsteinischen Schulgesetz inzwischen vorgesehen ist, stellt die Schulen zusätzlich vor eine anspruchsvolle Aufgabe. Beiden Herausforderungen begegnet eine an der EUF entwickelte Ausbildung.Lehrkräfte mit Auftrag im KinderschutzDiese Herausforderungen nehmen Wissenschaftler*innen im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts in den Blick. Die Zusatzausbildung zur Referenzperson ist dabei in Zusammenarbeit mit Fachkräften aus Schule, Kinderschutz und Strafverfolgung an …
… von Walen zu sich. Das tat er zumindest dann, wenn er Wale bekommen konnte, meint Dr. Jeremy McCormack vom Institut für Geowissenschaften der Goethe-Universität. Denn der Megalodon hatte ein deutlich breiteres Beutespektrum als bisher vermutet, fand der Geowissenschaftler gemeinsam mit Wissenschaftler*innen aus Deutschland, Frankreich, Österreich und den USA heraus. Dazu untersuchten die Forschenden fossile Megalodon-Zähne – nahezu das einzige, was von dem Knorpelfisch übriggeblieben ist und dem Hai seinen Namen gab: Megalodon lässt sich mit „Großzahn“ …
… wissenschaftlicher Themen ab. Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Ingenieurwissenschaften, Physik und Meteorologie, Informatik und Wirtschaftswissenschaften. Der Bereich Windphysik ist Teil des Instituts für Physik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Arbeitsgruppe Windenergiesysteme dieses Instituts beteiligen sich am EuroWindWakes-Projekt. Ihr Hauptbeitrag zum Projekt wird darin bestehen, Daten aus hochgenauen Simulationen der Wechselwirkung zwischen atmosphärischen Strömungen und Windpark-Clustern …
In der Biologie haben sich Enzyme über Millionen von Jahren entwickelt, um chemische Reaktionen anzutreiben. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (MPI-DS) haben nun universelle Regeln abgeleitet, die das de novo-Design optimaler Enzyme ermöglichen. Als Beispiel betrachteten sie die enzymatische Reaktion der Aufspaltung eines Dimers in zwei einzelne Moleküle. Unter Berücksichtigung der Geometrie eines solchen Enzym-Substrat-Komplexes stellten sie drei goldene Regeln auf, die bei der Konstruktion eines funktionsfähigen …
… Forschungsschwerpunkt strategisch gezielt gestärkt und auch mit Ressourcen der Hightech Agenda Bayern konsequent ausgebaut. Die gesamte Universität Regensburg wird mit dieser Auszeichnung weiter wesentlich nach vorne gebracht. Mein ausdrücklicher Dank gilt zuvorderst allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die mit ihrem höchsten Engagement, mit ihrer unablässigen persönlichen Motivation, mit ihrer Leistungsbereitschaft und und mit ihrer Innovationskraft diesen historischen Erfolg ermöglicht haben. Ebenso gilt unser Dank allen Kolleginnen und …
… Exzellenzcluster die internationalen Gutachterinnen und Gutachter überzeugen konnten. Das belegt einmal mehr, dass an der Universität Oldenburg Spitzenforschung auf höchstem Niveau stattfindet“, sagte Universitätspräsident Prof. Dr. Ralph Bruder. „Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erbringen herausragende Forschungsleistungen und werden ihre Arbeit in gesellschaftlich höchst relevanten Forschungsfeldern nun unter exzellenten Bedingungen fortsetzen.“Das heutige erfolgreiche Abschneiden in der Förderlinie Exzellenzcluster stellt zugleich …
… ein, was zu einmaliger Kompetenz und hoher Konzentration von führenden Pflanzenforscherinnen und Pflanzenforschern führt“, freut sich die Rektorin der Universität Tübingen, Dr. Dr. h.c. (Dōshisha) Karla Pollmann.„Wir freuen uns sehr, dass die langjährige Zusammenarbeit unserer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nun mit GreenRobust auf die nächste Stufe gehoben wird. Der Exzellenz-Cluster adressiert die Frage, wie sich Pflanzen, insbesondere Nutzpflanzen, in einer sich ändernden Umwelt behaupten können. Dies ist nicht nur ein wissenschaftlich …
… Thüringen einen zusätzlichen Schub. Es macht uns als Standort internationaler Spitzenforschung noch attraktiver und sichtbarer.“ Der Präsident bedankt sich bei allen Beteiligten innerhalb und außerhalb der Universität. „Dieser Erfolg ist dem herausragenden Engagement aller beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und auch der wissenschaftsunterstützenden Bereiche zu verdanken. Exzellenz gelingt nur gemeinsam“, so Marx und schließt in seinen Dank auch seine Amtsvorgänger sowie das Land Thüringen ein. Balance of the MicroverseIm Fokus des …
… https://www.dependency.uni-bonn.de/ECONtributeDer Exzellenzcluster ECONtribute: Märkte & Public Policy beschäftigt sich mit drängenden gesellschaftlichen und technologischen Herausforderungen wie globalen Finanzkrisen, steigender Ungleichheit, politischer Polarisierung, Digitalisierung und dem Klimawandel. Rund 150 Wissenschaftler:innen aus den Wirtschaftswissenschaften und verwandten Disziplinen entwickeln innovative Ansätze, um Märkte und Politik zu analysieren und Antworten auf solche Herausforderungen zu finden. Im Mittelpunkt der Forschung steht …
… so die Clusterverantwortlichen Professorin Birgit Esser, Professor Helmut Ehrenberg und Professor Jürgen Janek. Im Exzellenzcluster „Post Lithium Storage“ der Universität Ulm, des KIT und der Universität Gießen, der 2018 erstmals bewilligt wurde, forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Chemie, der Physik, den Material- und Ingenieurwissenschaften zu zukunftsweisenden Lösungen für die elektrochemische Energiespeicherung (EES). Das Ziel: die Entwicklung von Lithium-freien Batterien, die sicher, leistungsstark und nachhaltig sind. …
… Köln repräsentierten Wissenschaftsbereiche der Naturwissenschaften, der Lebenswissenschaften sowie der Geistes- und Sozialwissenschaften ab.„Wir sind sehr glücklich, dass die Universität zu Köln mit fünf Projekten überzeugen konnte. Die Entscheidung zeigt, dass unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hochrelevante und hervorragende Forschungsarbeit leisten. Ich danke allen Verantwortlichen und Beteiligten, die an den insgesamt sechs Antragstellungen mit enormem Engagement gearbeitet haben. Auch unseren Partnereinrichtungen und dem Land Nordrhein-Westfalen …
… (TAM) in der Zusammenarbeit der Universitäten Gießen, Marburg und Darmstadt ab 1. Januar 2026 für sieben Jahre gefördert. Eine Verlängerung um weitere sieben Jahre ist möglich. „Die Leuchtturmprojekte sind das Ergebnis der strategischen Fokussierung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auf wichtige Forschungsthemen. Die Exzellenzcluster eröffnen den Forschungsteams die Möglichkeit, grundlegende Antworten auf große Fragen der Menschheit zu suchen und belohnen die Anstrengungen in vielen Bereichen der Universität über die letzten Jahre. Herzlichen …
… bis 2025) entdeckten die CEPLAS-Forschenden molekulare Mechanismen, die komplexe Merkmale wie das Pflanzenwachstum, den Stoffwechsel und die Interaktionen zwischen Pflanzen und Mikroorganismen beeinflussen.In der dritten, siebenjährigen Förderphase wollen die CEPLAS-Wissenschaftler entschlüsseln, wie diese Pflanzenmerkmale von Umwelteinflüssen gesteuert werden. Erstmals gehört dem Konsortium auch das Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben an. Mit einer der größten Genbanken, hochmodernen Phänotypisierungsplattformen …
… 2019 bewährt hat. Die Connectoren ermöglichen es, komplexe Fragestellungen fachübergreifend zu bearbeiten. Ihre Zahl steigt von neun auf zehn, teils mit neuer inhaltlicher Ausrichtung.Infrastruktur-Einrichtungen mit erweiterter Expertise Mehrere Infrastruktur-Einrichtungen unterstützen die ORIGINS-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler auf vielfältige Weise in ihrer Forschungsarbeit. Sie sind während der letzten Förderperioden des ORIGINS und des Universe Clusters entstanden und haben sich zu wichtigen Kompetenzzentren entwickelt. Für die zweite …
… das National Astronomical Observatory of Japan (NAOJ) für den ostasiatischen Beitrag. Dem Joint ALMA Observatory (JAO) obliegt die übergreifende Projektleitung für den Aufbau, die Inbetriebnahme und den Beobachtungsbetrieb von ALMA.Die Europäische Südsternwarte (ESO) befähigt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit, die Geheimnisse des Universums zum Nutzen aller zu entdecken. Wir entwerfen, bauen und betreiben Observatorien von Weltrang, die Astronominnen und Astronomen nutzen, um spannende Fragen zu beantworten und die Faszination der …
… dadurch den Körperteilen ihre Identität verleiht, wurde nun von Elly Tanaka und ihrer Gruppe am IMBA, dem Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften am Vienna BioCenter in Wien, geknackt. Im Fachjournal Nature zeigen die Wissenschaftler:innen, dass Zellen beim Verlust einer Gliedmaße ein Signal einschalten, das über eine Seite der nachwachsenden Struktur ausstrahlt und damit die Position codiert.Sobald die Regeneration beginnt, bilden Stammzellen auf der vorderen Seite (der Seite des Daumens) das Signalmolekül …
… einzigartigen Fähigkeit, gleichzeitig sowohl niedrig- als auch hochauflösende Spektroskopie durchzuführen, ist 4MOST das einzige Instrument dieser Art auf der Welt. Seit dem Beginn der Konstruktion im Jahr 2015 hat 4MOST das Fachwissen von über 300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie Technikerinnen und Technikern aus mehr als 15 Einrichtungen in Europa und darüber hinaus zusammengeführt. Es ist eine der bedeutendsten Kooperationen im Bereich der modernen bodengebundenen astrophysikalischen Instrumentierung. Unter …
… Leben rufen und auf die Erfolge eines Vierteljahrhunderts Bologna-Reformen zurückblicken“, so der DAAD-Präsident.Deutschland bleibe in diesen Zeiten ein gefragtes Ziel für internationale Studierende und Forschende: Rund 400.000 Studierende und Promovierende sowie rund 75.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Ausland unterstrichen diesen Erfolg und seien ein Gewinn für den Wissenschaftsstandort. „Deutschland liegt damit weltweit bei internationalen Studierenden auf Rang 3, bei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sogar auf Rang …
… untersucht werden, um herauszufinden, wie solche Strukturen so früh in der kosmischen Geschichte entstehen konnten. Matteo Maturi forscht am Institut für Theoretische Astrophysik der Universität Heidelberg.An den Forschungsarbeiten beteiligt waren Wissenschaftler aus Chile, China, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, der Schweiz und den USA. Die Forschungsergebnisse sind in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.Kontakt:Universität HeidelbergKommunikation und MarketingPressestelle, …
Sechs Forschende der Universität zu Köln erhalten die Zukunftspreise 2025 für herausragende Wissenschaftler*innen. Die Universität vergibt einen Max Delbrück-Preis (Natur- und Lebenswissenschaften), einen Leo Spitzer-Preis (Geisteswissenschaften) sowie einen Hans Kelsen-Preis (Rechts- und Wirtschaftswissenschaften). In allen drei Kategorien wird außerdem ein Preis an beachtenswerte Nachwuchswissenschaftler*innen vergeben. „Die Universität zu Köln ist der Überzeugung, dass individuelle wissenschaftliche Exzellenz der Kern des wissenschaftlichen Fortschritts …
… Prozent ist Chancengleichheit unter den Top-3-Gründen für ein Unternehmen bei der Job-Wahl. Diversity-Reifegradmodell: Projektstart im Sommer 24, Go live im Mai 25 Das Diversity-Reifegradmodell beruht auf insgesamt 24 qualitativen Interviews, die die beiden IU-Wissenschaftlerinnen nach dem Start des Projekts im Sommer vergangenen Jahres mit DEI-Expert:innen aus Unternehmen führten. Ergänzt wurde das Projekt durch eine umfassende Literaturrecherche zur wissenschaftlichen Fundierung der Interviews und durch eine mehrstufige Validierung der Ergebnisse …
… Schetelig.„Liebig Centre“Das neu gegründete „Liebig Centre“ dient als internationale Plattform, die Forschende aus aller Welt vernetzt, den Austausch von wissenschaftlichen Erkenntnissen fördert, UN-Forschungsprogramme unterstützt und zur Ausbildung sowohl von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern als auch von Studierenden aus IAEA-Mitgliedsstaaten beiträgt. Ziel ist es, wissenschaftsbasierte Informationen und technische Lösungen für die Klimafolgenforschung bereitzustellen und an die unterschiedlichen regionalen Bedingungen weltweit anzupassen.Der …
… ist ein Meilenstein für das Verständnis lichtgesteuerter Prozesse in der Natur.“Die Forschung wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) sowie Förderorganisationen aus Taiwan, Japan und den USA unterstützt. Neben Essens Team in Marburg waren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Hamburg, Italien, Frankreich, Japan, den USA und der Schweiz beteiligt. Die Studie nutzte hochmoderne Röntgen Freie-Elektronen Laser (XFEL), die nur an wenigen Standorten weltweit verfügbar sind.wissenschaftliche Ansprechpartner:Prof. Dr. Lars-Oliver EssenFachbereich …
… Kommission von der Vorbereitungsphase bis zur Veröffentlichung der bedeutenden Konstitutionen Lumen Gentium, Dei Verbum und Gaudium et Spes.Die Herausgeberin, Dr. Alexandra von Teuffenbach, setzt damit ihre bedeutende Arbeit fort und bietet Fachleuten, Wissenschaftlern und Interessierten erneut eine wertvolle Quelle für die Erforschung der Konzilsgeschichte.Inhalt des 4. Bands:Zeitraum: September 1964 – September 1965Fokus: Die letzten, entscheidenden Diskussionen zur Konstitution „Lumen Gentium“Besondere Themen:Diskussionen zur Nota Praevia (Vorbemerkungen)Erarbeitung …
… wissenschaftlicher Literatur im Bereich Theologie, Kirche und Religionswissenschaft.Das innovative Konzept, jährlich neue Bände zu veröffentlichen und diese stets durch aktuelle Literatur online zu ergänzen, macht den Verlag zu einem verlässlichen Partner für Studierende, Fachleute, Wissenschaftler und andere Interessierte.„Unsere kontinuierliche Arbeit an neuen Bänden und die schnelle Integration aktueller Literaturergänzungen im Online-Bereich sind unser Beitrag, um den Bedürfnissen unserer Leser gerecht zu werden“, erklärt Markus Rhode, Layout und Satz, …
… hat ein Bestimmungs- und ein Grundwort, nämlich Wissenschaft und Management. Ich rate davon ab, Wissenschaftsmanager sein zu wollen, ohne je selbst wissenschaftlich tätig gewesen zu sein. Es hilft ungemein, in der Wissenschaft gearbeitet zu haben, um zu wissen, was WissenschaftlerInnen benötigen.Zweitens: Man sollte den Wunsch mitbringen, Prozesse zu gestalten, Hauskultur zu gestalten. Das ist nicht immer leicht und manchmal sogar ziemlich schwer; da muss einen die Lust an der Sache durch manches Tal tragen.Und drittens: Man sollte im Zweifelsfall …
… für Innovation und Gründung:UnternehmerTUM ist eine einzigartige Plattform für die Entwicklung von Innovationen. Start-ups bietet UnternehmerTUM einen Rundum-Service von der ersten Idee bis zum Börsengang. Ein Team aus über 400 erfahrenen Mitarbeitenden, darunter Unternehmer, Wissenschaftler und Investoren, unterstützt beim Aufbau des Unternehmens, beim Markteintritt und bei der Finanzierung – auch mit Venture Capital. Etablierten Unternehmen bietet ein Team aus erfahrenen Beratern den optimalen Zugang zum Ökosystem von UnternehmerTUM. UnternehmerTUM …
… Weichen: Wir investieren strategisch und massiv in zukunftsorientierte Forschungsthemen, in eine moderne Infrastruktur, in die Stärkung unserer Hochschulen, die Ausbildung unserer Fachkräfte und in kluge Köpfe für den Standort Niedersachsen. Denn sie, die herausragenden Wissenschaftler:innen, sind es am Ende, die aus unseren strategisch angelegten Förderungen Innovationen und Lösungen erarbeiten, die den Menschen zu Gute kommen."Dr. Georg Schütte, Vorstand der VolkswagenStiftung: "Mit großen Initiativen wie ‚Potenziale strategisch entfalten‘ oder …
… Wolfgang Pohl, Geschäftsführer der Bundesweiten Informatikwettbewerbe, Florian Possinger vom Saarländischen Rundfunk, Vera Sikes, Fachbereichsleiterin im Bundesamtes für die Sicherheit in der Informationstechnik und Leiterin des BSI-Standorts Saarbrücken, Dr. Christel Weins, Naturwissenschaftlerin und Mitgründerin des Journalismuspreises, der freie Technik- und Wissenschaftsjournalist Peter Welchering und Prof. em. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wilhelm, Informatik-Professor der Universität des Saarlandes und langjähriger Leiter des Leibniz-Zentrums für Informatik …
… an der Küste ins Ross-Schelfeis übergeht.Heiss-Wasser-Bohrung durch das antarktische EisAn dieser entlegenen Stelle auf dem ewigen Eis errichtete das Supportteam eine temporäre Forschungsstation mit eigener Landebahn und Zeltunterkünften für 26 Personen. Für ihre Forschungsarbeit nutzten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die günstigen Bedingungen des antarktischen Sommers mit Temperaturen von -10 °C, leichtem Wind und 24 Stunden Helligkeit pro Tag. Hier bohrten sie 500 Meter tief durch die Eisschicht bis zum antarktischen Festland, wo …
… an. Der Hackathon, der in einem Netzwerk von Forschungszentren auf fünf Kontinenten stattfindet, bringt über 600 Forschende direkt zu den Daten und ermöglicht so Zusammenarbeit in Echtzeit, parallele Analysen und Technologietests. Mehr als 100 Wissenschaftler*innen nehmen an der Veranstaltung in Hamburg teil, welche vom Max-Planck-Institut für Meteorologie zusammen mit dem Deutschen Klimarechenzentrum und dem Zentrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit an der Universität Hamburg ausgerichtet wird.Auf gemeinsamen Jupyter-basierten Plattformen …
… Hochfeld-Magnetlabor Dresden und ELBE-Zentrum für Hochleistungs-Strahlenquellen. Es ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, hat sechs Standorte (Dresden, Freiberg, Görlitz, Grenoble, Leipzig, Schenefeld bei Hamburg) und beschäftigt fast 1.500 Mitarbeiter*innen – davon etwa 680 Wissenschaftler*innen inklusive 200 Doktorand*innen.wissenschaftliche Ansprechpartner:Dr. Ahmed Gamal Attallah ElsherifInstitut für Strahlenphysik am HZDRTel.: +49 351 260 2323 | E-Mail: Prof. Stefan KaskelProfessur für Anorganische Chemie I, Technische Universität DresdenTel.: +49 351 …
… Künstlicher Intelligenz. Eine klare Unterscheidung zwischen sicherheitsrelevanter oder ziviler Forschung ist oft nicht länger möglich. Dies macht Kooperationen besonders mit kritischen Partnern heikel und führt zu schwierigen Abwägungen, die einzelne Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Einrichtungen oft überfordern.„Das deutsche Wissenschaftssystem ist für die dramatisch veränderte Sicherheitslage nicht gewappnet. Angesichts der technologischen und weltpolitischen Entwicklungen, der vielgestaltigen Bedrohungen und des wachsenden Bedarfs …
… Sicherung). Zu den Forschungsschwerpunkten der H-BRS zählen Sicherheitsforschung, Ressourcenschonung und Energieeffizienz, Visual Computing, Life Sciences und Gesundheit sowie KI und Autonome Systeme. „Durch die erheblich verbesserten Bedingungen für die Forschung ist es unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gelungen, mit ihren vielfältigen Themen unsere Forschungsstärke erfolgreich auszubauen“, sagt der Vizepräsident Forschung und Transfer, Johannes Steinhaus. Sehr positiv sei in diesem Zusammenhang, dass es an der H-BRS nun die Möglichkeit …
… da. Zu den am stärksten bedrohten Arten gehören unter anderem der Tapanuli-Orang-Utan (Pongo tapanuliensis) auf Sumatra mit nur noch rund 800 Individuen. Er gilt somit als die am stärksten bedrohte Menschenaffenart überhaupt. Er wurde erst 2017 unter anderem von Wissenschaftler*innen des DPZ mitentdeckt. Seine Schädelform, sein Gebiss und seine Gene sind anders als die der anderen Orang-Utan Arten. Dies haben umfangreiche morphologische und genetische Analysen an Orang-Utans ergeben, an denen auch Christian Roos beteiligt war. Auch viele Lemuren …
… und Antworten zu erstellen, die denen des Menschen gleichwertig sind. Dies wirft eine Vielzahl von Fragen auf, unter anderem, welche Auswirkungen KI-verfasste Texte auf das Jahrhunderte alte Archiv der von Menschen verfassten Texte haben werden.Nach vielen namhaften Wissenschaftler*innen, darunter Jean-Luc Nancy, Giorgio Agamben, Noam Chomsky, Martha Nussbaum, John Searle, Judith Butler, Eva Illouz oder David Wengrow, wurde mit N. Katherine Hayles bereits zum 18. Mal eine Persönlichkeit von internationaler Geltung auf die 2005 eingerichtete Albertus-Magnus-Professur …
… Fe74Gd26-Schicht am Ende des Spinventils.Dies war so tatsächlich nur an BESSY II möglich: „Nur an der Femtoslicing-Beamline an BESSY II können wir die ultraschnelle Spindynamik für jede Komponente eines komplexen Proben-Systems separat untersuchen“, sagt HZB-Wissenschaftler Christian Schüßler-Langeheine. Das Team verwendete ultrakurze (~100 fs) weiche Röntgenimpulse, die auf die Resonanzen von Eisen- und Gadolinium-Atomen abgestimmt waren, und zeichnete deren jeweilige dynamische Reaktionen auf SPHE-Impulse auf.Mit Hilfe von theoretischen Modellen, die …
… Exoskeletten. - Das Institut für Fahrzeugsystemtechnik ermöglicht eine Mähdrescherfahrt in einer immersiven Fahrerkabine. Dabei gilt es Aufgaben wie das Einstellen des Dreschwerks zu bewältigen, um das virtuelle Getreide sicher einzufahren. Mittels Künstlicher Intelligenz erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT auch das autonome Fahren in der Waldbewirtschaftung.- Teil der Tour ist außerdem das Theodor-Rehbock-Flussbaulaboratorium (TRF), das dienstälteste Labor des KIT. Die Forschenden zeigen, welche Rolle das TRF auch heute noch …
… die medizinische Diagnostik nutzen“, erklärt Guldi. Zudem erlaubt der Erfolg neue Einblicke in die Art und Weise, in der die Singulett-Spaltung in Tetrazenen genau abläuft. Mit diesem Wissen lasse sich der Prozess in Zukunft möglicherweise weiter optimieren, hofft der Wissenschaftler. „Bis sich damit neue, deutlich effizientere Solarzellen konzipieren lassen, liegt allerdings noch viel Arbeit vor uns“, sagt er. „Doch unsere Ergebnisse könnten auf diesem Weg immerhin ein weiterer wichtiger Schritt sein.“ Neue Perspektiven könnten sie auch für die …
… schnell, unkompliziert und unbürokratisch mit privaten Mitteln finanziell unterstützen. Dafür brauchen wir nur den Mut, anders zu denken. Und den haben wir“, so Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, Vorstandsvorsitzende der Joachim Herz Stiftung.„Wir haben viele herausragende Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen mit großartigen Ideen in Hamburg und wir glauben fest an das evolutionäre und vielleicht sogar revolutionäre innovative und ökonomische Potenzial dieser guten Ideen. Deswegen gehen wir als Unternehmer und Unternehmen gemeinsam in diesen starken …
… Finanzplanung. Mit Vorträgen wie „Female Founders“, „Als Frau in den IT-Vorstand“ oder „Was Männer kosten“ werde nicht nur informiert, sondern auch zum Diskurs eingeladen, so Prof. Dr. Völkl-Wolf. Im „Get Together“-Café treffen Besucherinnen und Besucher auf Wissenschaftlerinnen, Alumnae und Mentorinnen aus der Wirtschaft. „Networking Tables“ schaffen den ganzen Tag über Raum für persönlichen Austausch.Preisverleihung „ScienceChallenge“Ab 17.30 Uhr werden im Foyer des Campus die besten Beiträge zum Thema „BOT x Gleichstellung“ ausgezeichnet. Studierende …
… begeistern, wie Projektkoordinatorin Dr. Julia Fischer sagt: „Unser Auftrag ist die Sichtbarkeit der Hochschule als Arbeitgeberin, aber auch speziell das Berufsbild und die Voraussetzung der HAW-Professur zu kommunizieren. Wir haben großartige Professorinnen und Wissenschaftlerinnen, die viel Leidenschaft für ihren Beruf mitbringen und Rollenvorbilder für die nachfolgende Generation sind. Wir wollen Frauen inspirieren und begeistern, unsere Hochschule insbesondere in Lehre, Transfer und Forschung mitzugestalten, denn Vielfalt bereichert alle.“Einen …
… einer rund um die Uhr auch gut erreichbaren Lage zeigt die Offenheit des Wissenschaftsstandorts Berlin. Lesen und Denken, Lernen und Forschen sind nicht an eine Tageszeit gebunden – so kommen die erweiterten Öffnungszeiten den Wünschen vieler Wissenschaftler*innen und auch vieler Studierender entgegen. Die durchgehende Öffnung ermöglicht Forschenden und Studierenden eine freiere Zeitplanung, unterstützt Transfer und Citizen Science und stärkt die internationale Vernetzung“, sagt Dr. Ina Czyborra, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege, …