… oder auch in Handys und Laptops neue Energielieferanten verbergen: Brennstoffzellen (BZ). Die zu sogenannten Stacks gestapelten Zellen, die es auch im Mikroformat gibt, nutzen die aus dem Chemieunterricht bekannte Knallgasreaktion zwischen Wasserstoff und Sauerstoff. Dabei produzieren sie Strom, Wärme und Wasserdampf. Schon in wenigen Jahren, so schätzen Fachleute, werden die ersten BZ-betriebenen Produkte den Markt erobern. Es ist an der Zeit, unsere Kinder in die „Geheimnisse“ dieser sauberen Technologie einzuweihen: Im Rahmen des jährlich in …
… der Peter Sauber Agentur: 07156 43624-50, E-Mail:
Bereits mit 18 Brennstoffzellenheizgeräten hat die EnBW seit dem Start ihres Brenn-stoffzellenprogramms Erfahrungen gesammelt. Die jüngste Anlage versorgt seit Januar 2006 das Fremdenverkehrsamt in Schiltach/Schwarzwald mit Strom und Wärme. Was heute noch im Probebetrieb getestet wird, kann schon in wenigen Jahren Tausenden bundesdeutscher Haushalte Strom und warmes Wasser liefern. Während des diesjährigen Brennstoffzellen-Kongresses „f-cell“ am 25. und 26. September in Stuttgart berichtet der Energieversorger …
Nahwärme garantiert hohe Versorgungssicherheit und umweltfreundliche Wärmeenergie
Reges Interesse gab es für die Präsentation der geplanten „Biomasse-Nahwärmeversorung“ am Freitagabend in der Kulturbühne AmBach in Götzis. Bürgermeister Werner Huber ist darüber erfreut: „Das zeigt uns, dass wir mit dem Projekt auf dem richtigen Weg sind.“ In Götzis entsteht bis Mitte 2007 die größte Biomasse-Nahwärmeversorgung im Rheintal. Sie ermöglicht eine CO2-Einsparung von 2,9 Millionen Kilogramm pro Jahr.
Mehr als 150 Interessierte informierten sich Freitagabend …
… besondere Herausforderung bei der IS-U/IS-U-Migration war die Analyse und die Harmonisierung von unterschiedlichen Abbildungslogiken in den Datenstrukturen der IS-U-Systeme der NVV und West. Zusätzlich mussten auch neue Inhalte eingefügt werden, wie etwa die Daten für die Sparte Wärme.
Mit Hilfe des cronos Migrationstools für IS-U konnten die Anpassung der Daten weitestgehend automatisiert und zu fast 100 Prozent fehlerfrei übernommen werden. Ein zunächst eingeplantes Notfallszenario für die „Nachmigration“ einzelner Daten kam nicht zum Tragen. Der …
Zusammenfassung:
Neues Konzept für unterirdische Kurz- und Langzeit-Wärmespeichersysteme für die moderne Beheizung und Kühlung von Gebäuden.
Zell-Wasser-Wärmespeicher aus Schaumbeton – überbaubar, umweltfreundlich, wartungsfrei, kostengünstig und leistungsstark, und entsprechend alterungs- und korrosionsbeständig – zur dezentralen und unabhängigen Speicherung von Umweltwärme unter Liegenschaften und Gebäuden
Stand der Technik:
Weltweit wird nach Lösungen gesucht, insbesondere auch den Wärmeenergiebedarf sowohl durch eine effektivere Nutzung …
… August 2006 (www.f-cell/award/.de).
Bereits mit 18 Brennstoffzellenheizgeräten hat die EnBW seit dem Start ihres Brennstoffzellenprogramms Erfahrungen gesammelt. Die jüngste Anlage (Bild, Quelle: EnBW) versorgt seit Januar 2006 das Fremdenverkehrsamt in Schiltach/Schwarzwald mit Strom und Wärme. Was heute noch im Probebetrieb getestet wird, kann schon in wenigen Jahren Tausenden bundesdeutscher Haushalte Strom und warmes Wasser liefern. Während des diesjährigen Brennstoffzellen-Kongresses „f-cell“ am 25. und 26. September in Stuttgart berichtet …
… Frankreichs erstes "HotModule" den Betrieb aufnehmen. Die Brennstoffzellenanlage der MTU CFC Solutions GmbH aus Ottobrunn wird in Paris eine bestehende Erdgasheizung ergänzen, die 283 Wohnungen der französischen Wohnungsbaugesellschaft OPAC (Office Public d´Aménagement et de Construction) mit Wärme versorgt. Die von der Stadt geförderte Wohnanlage liegt in der Rue Brançion, in der Nähe des Porte de Versailles.
Im Gegensatz zu dem aus drei Kesseln bestehenden Heizwerk liefert das HotModule als Kraft-Wärme-Kopplungsanlage nicht nur Wärme, sondern …
Erneuerbare Energien – Solare Wanderausstellung in der Sparkasse Schwetzingen
Der AK Solarthermie & Photovoltaik Rhein-Neckar im Verein Sonnenernte e.V. zeigt eine sehenswerte Ausstellung über „Thermische Solaranlagen, Wärmepumpen und Photovoltaik“ vom 27. Juni – 21. Juli 2006 in den Räumen der Sparkasse Schwetzingen
Bauherren, Hausbesitzer und Gewerbebetriebe, die mit dem Gedanken spielen, Solarenergie zu nutzen, sehen sich inzwischen einer verwirrenden Vielfalt von Anlagenkonzepten gegenüber. Mehr Transparenz bei der wichtigen Entscheidung …
… des gesamten österreichischen Schienennetzes verantwortlich, als auch für die Energiebeschaffung und die Stromeigenerzeugung. Sie beliefert alle Konzerngesellschaften, gleichzeitig aber auch eine Vielzahl von Energiekunden, beispielsweise die Einzelhandelsgeschäfte in den Bahnhöfen mit Drehstrom, Wärme und Kälte. Die damit verbundenen energielogistischen Prozesse bildet die ÖBB-Infrastruktur Bau AG mit Hilfe des AKTIF dataService ab. Im Mittelpunkt stehen dabei zunächst die Vertragsverwaltung, der Lieferantenwechsel nach ELWOG, die Tarifierung, die …
60 Solarinitiativen engagieren sich in diesem Jahr mit der Aktion WÄRME VON DER SONNE für die Solarwärme. Die Materialien zur Aktion bietet der Bundesverband Solarwirtschaft jetzt auch allen interessierten Einzelpersonen, Institutionen, Handwerkern und Solarinitiativen zum Selbstkostenpreis an.
Berlin, 08.06.2006 Steigende Energiepreise und spürbare Klimaextreme lassen das Interesse an Solarwärme zur Heizungsunterstützung und Trinkwassererwärmung deutlich steigen. Oft fehlt es jedoch an verständlichen und anschaulichen Informationen. Die Aktion …
… für den Klimaschutz auswirken. Mit entsprechenden Vorbehandlungsverfahren werde das Treibhauspotenzial mindestens um den Faktor 10 reduziert. Die UMK fordert die Bundesregierung auf, einen nationalen Biomasseaktionsplan zu erarbeiten: „Besonderes Augenmerk soll dabei auf den Wärmemarkt und die Kraft-Wärme-Kopplung gelegt werden, da hier unter dem Gesichtspunkt des Klimaschutzes und der Energieeffizienz die größten unausgeschöpften Potenziale der Bioenergienutzung liegen“, teilte die UMK mit. Michael Müller, parlamentarischer Staatssekretär des BMU, …
… Daniela Marian und Mark Steffens zu.
Ausgangssituation für die Projektarbeit war die in Deutschland geplante Einführung von Energiepässen für Gebäude wie es EU-Gebäuderichtlinie vom 16. Dezember 2002 vorsieht. Ein Energiepass soll zeigen, wie gut die wärmedämmende Außenhülle und die Qualität der Heizungsanlage sind, sowie Vergleichswerte zu anderen Gebäuden und Sanierungsempfehlungen enthalten. Berechtigt, einen Gebäudeenergiepass auszustellen, sind entsprechende Fachleute. Durch die neue Gesetzgebung, die ab Mitte des Jahres formal definiert werden …
Kienberg, 9. Mai 2006. Im oberbayerischen Kienberg entsteht ein Bürohaus der Zukunft. 90 Prozent des Heizwärmebedarfs werden solar gedeckt, die restlichen zehn Prozent mit Pellets. Das Dach wird komplett für die Erzeugung von Solarstrom genutzt. Insgesamt wird das „Solarzentrum“ des Heizungs- und Solarfachbetriebes Zukunft Sonne mehr Energie für Strom und Wärme erzeugen, als es verbraucht. Weitere Komponenten wie die Bauweise mit einem neuen Wärmedämmziegel, Regenwassernutzung, Lehmputz und Naturhölzer machen das Gebäude zu einem Modell für zukunftsweisende …
… Erneuerbaren Energien“: 60 Solarinitiativen informieren in ganz Deutschland über Alternativen zu Öl und Gas – Kampagne mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums - Zahlreiche Auftaktveranstaltungen
Berlin, 24. April 2006. Mit zahlreichen Auftaktveranstaltungen in ganz Deutschland startet die Kampagne WÄRME VON DER SONNE in die Solarsaison 2006. Der 20. Jahrestag des Reaktorunglücks von Tschernobyl am 26. April und der „Tag der Erneuerbaren Energien“ am 29. April sind für viele Initiativen Anlass für Informationsveranstaltungen, Solarfeste und …
… Energieversorgung mittels Wasserstoff stützt.
Das “WaterHouseOne“ wird definiert als energieeffizientes “Energieplus–Haus“ unter Einsatz von regenerativen Energiequellen zur Erzeugung von Wasserstoff als Energiespeicher, welcher der autarken Wärme- sowie Stromversorgung und Betankung des “WaterCarOne“ dient.
Hintergrund:
Energieeffizienz in Gebäuden, endliche fossile Energiequellen, stark steigende CO2-Emissionen, Klimawandel sowie die Rohstoff-Abhängigkeit von instabilen politischen Systemen erfordern ein radikales Umdenken, um …
… Vieles spricht dafür, dass sich dieses Szenario auch in den kommenden Jahren wiederholen wird. Der kontinuierliche Anstieg der Energiepreise, wie auch die für 2007 anstehende Mehrwertsteuererhöhung, führen zu höheren Heizkosten.
Für die kommende Heizperiode wird damit die Wärmedämmung wichtiger denn je – clevere Hausbesitzer nutzen den Sommer um aufzurüsten. Einfach wie effektiv ist eine verstärkte Dämmung der Fensterflächen. Denn selbst bei Schutzverglasung geht hier die meiste Wärme verloren. Die Lösung: Zur Dunkelheit schließende Rollläden. …
… die WHO-Standards für Luftqualität in Städten einzuhalten. Dazu soll die Gasversorgung ausgebaut und den Haushalten so ermöglicht werden, beim Heizen und Kochen von der Kohle weg zu kommen. Gefragt sind auch energieeffiziente Koppelanlagen für Strom, Wärme und Kühlung, um Gebäudeeinheiten wie etwa Krankenhäuser oder Supermärkte dezentral versorgen zu können.
Abseits olympischer Bestrebungen zur Luftreinhaltung in den Metropolen will China den Ausbau der Erdgas-Infrastruktur forcieren, um die Versorgung der gesamten Bevölkerung zu gewährleisten. …
… im Bereich Energiegewinnung und Energie-Management, das saubere Energien mit klar erkennbaren Vorteilen für die Umwelt bietet.
Das Unternehmen bietet Kunden nicht nur eine Reihe an Technologien zur effizienten Energierückgewinnung aus Abfallstoffen, sondern auch Kraft-Wärme-Kopplung‚ Strom aus Deponiegas und Energiemanagement an.
http://www.energ.co.uk
Über ENERGOS AS
Das in Norwegen beheimatete Unternehmen ENERGOS AS ist der Spezialist der ENER•G Group im Bereich der Vergasung von Abfällen und ein führender Lieferant von Kleinanlagen zur Gewinnung …
… die heimischen Weinbaubetriebe im Energiebereich eröffnen. Dazu stellt die Landestreuhandstelle Fördermaßnahmen Regenerativer Energien vor.
Die Möglichkeiten zum Energiesparen mit der richtigen Anlagentechnik stehen am Samstag auf dem Programm. Welche Vorteile bieten Photovoltaik, Kraft-Wärme-Kopplung und Erdwärmenutzung? Lohnt sich die Umstellung auf Holzpellets? Was verbirgt sich hinter energieeffizientem Bauen mit Holz? Diese und viele andere Inhalte werden am Samstag von renommierten Unternehmen und Institutionen vorgestellt.
Zum Finale der …
Die Sonne schenkt uns durch ihre Wärmewellen lebensnotwendige Energie. Ihre Infrarot-Wärmewellen durchdringen die Luft und erwärmen die Erde und die Menschen. Um den Effekt dieses Naturvorganges in Wohnräumen zu erzielen, wurde in jahrelanger Forschungsarbeit die Technologie der Infrarotheizung entwickelt.
Die Wärmewellenheizung stellt gegenüber konventionellen Heizsystemen eine echte Alternative dar und eignet sich sowohl für den Neu- als auch den Umbau. Es bedarf keiner aufwändigen Installation und komplizierten Steuerung. Da weder ein spezieller …
… herauszugreifen.
Einzelne Fakten am Beispiel des solar-plus-haus in Flieden
Der Jahresheizenergiebedarf – die Energie, die benötigt wird, um das Gebäude während eines gesamten Jahres zu heizen – liegt im Bereich moderner Passivhäuser und darunter (Grenzwert 15 kWhm²/a.)
Der für das Solar-Plus-Haus ausgewiesene Jahresheizwärmebedarf pro Jahr liegt bei 2670 kWh.
Bezogen auf die beheizte Fläche ergibt dies einen Bedarf pro m2 von 12,59 kWh, das entspricht in etwa einem 1L Haus.
Die U-Werte der einzelnen Bauteile liegen zwischen 0,10 und 0,15 (W/m²k). Somit wird …
… Rahmen der Hannover Messe 2006 in Halle 13 stattfindet, präsentiert die MTU CFC Solutions GmbH ihr "HotModule". Diese Schmelzkarbonat-Brennstoffzelle für den stationären Einsatz stellt etwa 245 kW elektrische und 170 kW thermische Leistung bereit. Die Wärmeauskopplung erfolgt mit maximal 400 °C, was den effektiven Betrieb von Absorptionskältemaschinen ermöglicht. Die Brennstoffzellen eignen sich daher für Kraft-Wärme-(Kälte-) Kopplungsanlagen in der Industrie, dem Krankenhaus oder auch in der kommunalen Wirtschaft, zum Beispiel zur Nahwärmeversorgung. …
… bis zu 30 kW pro Rack. Dies ermöglicht eine präzise Abstimmung der Kühlkapazität auf den tatsächlichen Bedarf des IT-Systems.
München, 13. Februar 2006 – Beim Einsatz von Blade Servern und anderen dicht bestückten Serverkonfigurationen fällt auf engstem Raum immer mehr Verlustwärme an. Dies kann sich zu einem großen Problem entwickeln, da nicht selten die Wärmemenge pro Rack so groß wird, dass sie von herkömmlichen Kühlungslösungen für Datencenter nicht mehr effektiv bewältigt werden kann. American Power Conversion (Nasdaq: APCC) (APC), ein führender, …
Sieben Aktionsgemeinschaften in Bayern beteiligen sich in diesem Jahr an der bundesweiten Aktion „Wärme von der Sonne“ – Mehrere verfolgen das Ziel der Energiewende in den kommenden Jahrzehnten
Berlin, 6. Februar 2006. Mit Landrat Manfred Pointner als Schirmherren haben die Vereine Sonnenkraft Freising und Solarfreunde Moosburg am 31. Januar das Aktionsbündnis „Wärme von der Sonne im Freisinger Land“ aus der Taufe gehoben. Rund 50 Vertreter von Gemeinden, Umwelt- und Agendagruppen, Unternehmen und anderen Organisationen waren der Einladung zur …
… Öltanks waren oder mir Gewebesilos an jedem anderen Ort errichtet werden. Mit entsprechenden Saugsystemen können auch Entfernungen von bis zu 25 m überbrückt werden.
Die Holzpelletheizung arbeitet wie eine normale Heizungsanlage und versorgt das Haus mit Wärme und Warmwasser.
Die Kombination einer Pelletheizung mit einer Solaranlage bietet dem Betreiber nicht nur weitere Einsparmöglichkeiten sondern ist auch aus ökologischer Sicht die wohl bestmögliche Heizungsanlage.
Wer sich für eine Holzpelletheizung entscheidet, entscheidet sich für eine umweltfreundliche …
… Marktexperte, und die Raffineriekapazitäten seien nach wie vor knapp. Die Hurrikankatastrophe vom letzten Herbst zeigte, wie sensibel die Märkte auf Versorgungsengpässe reagieren.
Trotzdem können sich Besitzer einer Ölheizung im Vergleich zu anderen Energieträgern noch glücklich schätzen. Hier kann Wärme auf Vorrat bezogen und die starke Schwankungsbreite geschickt zum eigenen Vorteil ausgenützt werden, was beispielsweise bei Erdgas nicht der Fall ist. Wer im letzten Jahr statt im August oder September im Februar Heizöl gekauft hat, konnte bei einer …
… sie wieder im Fokus stehen. Junkers zeigt in Halle 3, Stand 129, schwerpunktmäßig seine Kompetenz rund um erneuerbare Energien. Im Mittelpunkt dabei: Die neue Junkers-Solarkollektoren-Generation. Sie wandelt die Sonnenenergie noch effizienter in nutzbare Wärme um. Der Thermotechnikspezialist erweitert außerdem mit der neuen, sehr kompakten Warmwassertherme Jetatherm Compact sein Produktangebot in der Gas-Warmwasserbereitung.
Die neuen Junkers-Flachkollektoren gibt es in zwei unterschiedlichen Varianten:
Die Comfort-Linie eignet sich für die solare …
Berlin, 17. Januar 2006. Rund 70 Vertreter von 50 Solarinitiativen, die sich in diesem Jahr an der Aktion WÄRME VON DER SONNE bundesweit beteiligen, haben sich am 14. Januar in Frankfurt getroffen, um sich über ihre geplanten Aktivitäten auszutauschen. Die regionalen Aktionsgemeinschaften, die mit Unterstützung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) und des Bundesumweltministeriums im Frühjahr und Sommer zahlreiche Veranstaltungen rund um die Solarwärmenutzung durchführen werden, sind in diesem Jahr bundesweit flächendeckend vertreten. Während …
(epr) Bauherren, die sich von steigenden Energiepreisen abkoppeln wollen, entscheiden sich immer häufiger für Alternativen zu Öl und Gas, zum Beispiel für das Heizen mit Erdwärme und das Bauen mit Climatic-Wand-Technologie. Beim Fertighaushersteller Luxhaus gibt es dieses Doppel schon in Serie ...
Erdwärme schont die Umwelt und den Geldbeutel. Per Pumpe aus dem Boden geholt, wird die Wärme in die Fußbodenheizung eingespeist. Diese wärmt angenehm dosiert im Winter und kühlt erfrischend im Sommer. Kombiniert mit einer atmungsaktiven, wärmedämmenden …
… Energieeffizienz sind dagegen nach Auffassung der NaturFreunde volkswirtschaftlich intelligent. Marian: „Die Technik ist vorhanden und ihre weitere Entwicklung verspricht hohe Wachstumsraten. Kommende Entscheidungen müssen auf Energieeinsparung, Erneuerbare Energien und Kraft-Wärme-Kopplung setzen. Das ist ein zukunftweisender Weg: Ausbau von Beschäftigung und der Spitzenposition im Technologiewettbewerb, steigende Unabhängigkeit von Rohstoffmärkten und Klimaschutz.“
Wichtig ist, neben der effizienten Energieproduktion, den Energieverbrauch zu senken. …
… den Anstieg des durchschnittlichen Stromeinkaufspreises unter dem allgemeinen Preisanstieg auf dem Großhandelsmarkt zu halten. Auch die erhöhten Aufwendungen, die 2005 durch die Abgaben nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) und die gesetzlich verankerte Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) entstanden sind, konnten so ausgeglichen werden.
Was ändert sich für den Verbraucher beim Strom?
Für einen durchschnittlichen 2- bis 3-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von 3.500 kWh führt der neue Allgemeine Tarif zu Mehrkosten von 36,54 Euro brutto …
… die diese Entwicklung vorantreiben. Die Wissenschaftler des IVD liefern entscheidendes Know-how für die effizientere Gestaltung der Biomasse-Prozesse mit Hilfe spezieller Brenner. Jüngste Forschungsergebnisse des IVD mündeten jetzt in Zusammenarbeit mit der Renninger WS Wärmeprozesstechnik GmbH in die Gründung des Unternehmens E-Flox GmbH für die Vermarktung eines hoch innovativen Brennertyps.
Holzhackschnitzel, Schweinegülle, Schnittgut, Chinaschilf: Energieträger von morgen müssen nicht in fernen Ländern aufwändig zu Tage gefördert werden - sie …
Rödl & Partner sieht Chancen zum weltweiten Export von Know-how und Technik zur Nutzung erneuerbarer Energien - Erdwärme ist die preiswerte Alternative zur Wärmegewinnung
Berlin, 13.12.2005: Die Energie- und Wärmegewinnung aus Geothermie könnte zu einem Exportschlager für Technik und Know-how aus Deutschland werden. Das Geothermieprojekt in Unterhaching, derzeit das größte Projekt zur Nutzung geothermischer Energie in Deutschland, entwickelt sich dabei zum Musterbeispiel für die wirtschaftliche Nutzung erneuerbarer Energien in Deutschland.
„Vor …
… Online-Service zur Verfügung.
Die ENSO Energie Sachsen Ost bündelt die Geschäftsaktivitäten der ESAG Energieversorgung Sachsen Ost AG und der Gasversorgung Sachsen Ost GmbH (GASO) unter der einheitlichen Marke ENSO. ENSO-Kunden profitieren damit von Strom, Erdgas, Wasser, Wärme und energienahen Dienstleistungen aus einer Hand.
Mit dem Mehrwertdienst ENSO Direkt-Service stehen seit Juni 2005 bereits allen ESAG Strom-Kunden umfangreiche Serviceleistungen rund um die Energieversorgung zur Verfügung - einfach, schnell und bequem auch von zuhause aus!
Die …
… der Leitung von Prof. Gerd Bornmüller zeigt, dass Unternehmen Contractoren vor allem dann einschalten würden, wenn es um die Reduzierung der Stromverbräuche geht. Energie-Dienstleistungen werden aber auch für die Reduzierung von Dampf, Luft, technischen Gasen, Wärme oder Kälte als notwendig betrachtet.
Die Arbeit von Sebastian Averdung zur Segmentierung des Marktes für Energie-Contracting ermittelt eine detaillierte Bedarfsstruktur für industrielle Branchen mit hohen Energieverbräuchen. Dabei befragte er insgesamt fünfzig kleine, mittlere und große …
… Baden-Württemberg AG. Die neue Technologie kommt hauptsächlich in Einfamilienhäusern zur Anwendung. Denn allein 30 Prozent der Primär-Energie wird in Privathaushalten verbraucht und der Energiebedarf nimmt weiter zu. Nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Koppelung gehen die BZ-Heizgeräte bei der Wärme- und Stromherstellung auf energiesparenden und emissionsarmen Kurs. Gute Gründe, weshalb das Zukunftsinvestitionsprogramm des Bundesminis¬teri¬ums für Wirtschaft und Arbeit diese Art der dezentralen Energieversorgung mit Fördergeldern unterstützt.
Dezember 2005: …
… Dies gilt für Antriebstechnik, Betankungssysteme und Infrastrukturlösungen ebenso wie für portable Aggregate, die als APU die Bordstromversorgung übernehmen. Auch der stationäre Sektor bietet ausgezeichnetes Potential für BZ-Systeme, die im von Stromausfällen geplagten Kalifornien die Strom-, Wärme- und Kälteversorgung emissionsfrei gewährleisten.
Auf der Hydrogen Expo US präsentieren rund 80 Unternehmen aus dem In- und Ausland Lösungen für die nachhaltige Versorgung mit Energie und Mobilität. Die Fachmesse findet zusammen mit der renommierten …
… Jantz, Gründer und Partner von Target Partners. “Diese brauchen eine absolut zuverlässige Stromversorgung, und dazu gehören Notstromsysteme. Dazu kommt noch, dass die bisherigen Probleme der Brennstoffzelle wie z.B. für den Einsatz im Automobil oder in der häuslichen Wärme/Energieerzeugung, bei dieser Anwendung nicht maßgeblich sind, da die durchschnittliche Lebensdauer einer Brennstoffzelle von ca. 3000 Stunden hier völlig ausreichend ist. Für ein Start-Up Unternehmen wie P21 sind das ideale Bedingungen.“
John Butt, CEO und General Partner von …
3.300 Besucher, über 60 Prozent mehr als im Vorjahr, informierten sich am vergangenen Wochenende auf der „ETH EnergieTage Hessen® 2005“ von Heizen mit Holz, über Biogas, Pflanzenöl, Erdwärme bis zur Solarenergie und Windkraft über die komplette Bandbreite der erneuerbaren Energien. Parallel dazu bot die „Passivhaus Hessen 2005“ einen Überblick über Energieeffizienz im Baubereich, Altbausanierung und Passivhaus.
Im Rahmen der Messe stellte Staatsminister Wilhelm Dietzel vom Hessischen Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz …
Mehr als 1400 Besucher informierten sich beim 3. Vorarlberger Wärmepumpentag
Der Trend hin zur Wärmepumpe ist ungebrochen. Das bestätigte sich einmal mehr beim 3. Vorarlberger Wärmepumpentag, der heuer mehr als 1400 Besucher nach Bregenz lockte. Für einen professionellen Auftritt der Wärmepumpen-Branche sorgt indes die neugegründete „Qualitätsgemeinschaft Wärmepumpe QWG“.
Rund 4000 Wärmepumpen sind derzeit in Vorarlberg installiert. Jedes vierte Einfamilienhaus, Doppelhaus oder Reihenhaus wird mit einer entsprechenden Anlage beheizt. Die Wärmepumpe …
Mehr als 1400 Besucher informierten sich beim 3. Vorarlberger Wärmepumpentag
Der Trend hin zur Wärmepumpe ist ungebrochen. Das bestätigte sich einmal mehr beim 3. Vorarlberger Wärmepumpentag, der heuer mehr als 1400 Besucher nach Bregenz lockte. Für einen professionellen Auftritt der Wärmepumpen-Branche sorgt indes die neugegründete „Qualitätsgemeinschaft Wärmepumpe QWG“.
Rund 4000 Wärmepumpen sind derzeit in Vorarlberg installiert. Jedes vierte Einfamilienhaus, Doppelhaus oder Reihenhaus wird mit einer entsprechenden Anlage beheizt. Die Wärmepumpe …
PEWO Energietechnik saniert Fernwärme in Rumänien
- Marktführer bei Haus- und Fernwärmetechnik baut eigene Produktionsstätte für Osteuropa
- Neuausrichtung des sächsischen Unternehmens abgeschlossen
Elsterheide, 12. Oktober 2005. Die PEWO Energietechnik GmbH mit Sitz in Elsterheide, Sachsen, errichtet im rumänischen Bezirk Hermannstadt in Siebenbürgen einen modernen Produktionsstandort für Systeme der Fernwärmetechnik. Neben der Fertigung werden hier auch der Projektservice und der Vertrieb vertreten sein. Der neue Standort dient PEWO ausschließlich …
… der Abschluss einer Kooperationsvereinbarung zwischen den Stadtwerken Lübbecke und der RWE Westfalen-Weser-Ems. Danach haben die Stadtwerke Lübbecke seit diesem Jahr auch die Stromversorgung für rund 13.200 Zähler übernommen. Die Gesamtzahl der Kunden über die Sparten Strom, Gas, Wasser und Wärme hinweg liegt bei rund 16.000 (27.000 Zähler).
Die Stadtwerke Lübbecke GmbH erzielten 2004 einen Jahresumsatz von rund 13,7 Mio Euro, der durch die Übernahme der Stromversorgung in diesem Jahr voraussichtlich auf rund 25 Mio Euro steigen wird. Neben der …
In Fürth trifft sich am 11. November zum „1. Bundeskongress für Solare Wärme“ die Solarthermie-Branche. Handwerk und Wohnungswirtschaft, Kommunen, Verbände, Ingenieure, Finanzierer, die Baubranche, Hersteller und Handel, Politik und Wissenschaft, Verbandswesen und Medien u. v. m. sind eingeladen, sich über alle Aspekte der Solarthermie zu informieren.
Für die Solare Wärme als ein wichtiges Standbein einer nachhaltigen Energieversorgung plädiert beispielsweise Rainer Hinrichs-Rahlwes, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit …
… Bild vom Stand der Forschung & Entwicklung der Brennstoffzelle und ihrer Anwendungen in Autos, in der Hausenergieversorgung sowie in portablen Geräten wie Handys oder Laptops. Brennstoffzellen gewinnen aus der Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff Strom und Wärme. Als "Abfallprodukt" entsteht reines Wasser, das in vielen Anwendungsfällen ebenfalls wieder genutzt wird. "Es ist an der Zeit, gemeinsam mit der Politik Markteinführungsprogramme für diese leisen und schadstofflosen Energiewandler zu entwickeln", sagte Professor Dr. Werner Tillmetz, …
Mörfelden, den 22.09.2005 - Solare Heizungssysteme, Wärmepumpen, sind zwar immer noch Nischenprodukte, aber nach mehreren Jahren der Förderung regenerativer Energien in Deutschland längst auch kein reines Expertenwissen mehr. Die Immosolar aus der Nähe von Darmstadt bietet ein optimiertes Heizsystem an, das sich nahezu vollständig aus solarer Energie speist. Und agiert damit in einem Markt, in dem sich vom kleinen Bastler und Handwerker bis zu großen und traditionsbehafteten Herstellern von Heizanlagen eine breite Palette von Anbietern tummelt. Von …
… mobilen und portablen Nutzung der Brennstoffzelle.
Für Praktiker - wie zum Beispiel Ingenieure oder Handwerker, die sich mit der Technologie vertraut machen wollen, gibt es ein eigenes Praxisseminar, das Brennstoffzellensysteme zur gekoppelten Erzeugung von Strom und Wärme für die Hausenergieversorgung vorstellt. Ein gesondertes Seminar, das sich an Lehrer richtet, führt in die Funktionsweise unterschiedlicher Brennstoffzellen ein. Weiterhin auf dem Programm stehen eine Exkursion zu verschiedenen Zielen mit ganz unterschiedlicher Nutzung von Brennstoffzellen …
… Erzeugungsleistung von 40 MW.
"Wir werden nun mit insgesamt 40 neuen Windrädern im Jahr 2006 eine Gesamtkapazität von 110 MW erreichen und können damit Ökostrom für rund 70.000 niederösterreichische Haushalte liefern. Gemeinsam mit zwei ebenfalls in Bau befindlichen Biomasse-Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen investiert die EVN damit bis Sommer 2006 rund 130 Mio EUR in den Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energieträger in Niederösterreich," erläutert Dr. Hofer die Pläne der EVN.
Ausblick
Auf Basis der soliden Zahlen der ersten neun Monate 2004/05 sollten …
… Leiter Netzanschlüsse bei der N-ergie AG, die Ausgangslage. Durch den Einsatz des Add-ons von cronos wird sich das jetzt grundlegend ändern. „Mit diesem Werkzeug sind wir nicht nur in der Lage, alle Sparten abzubilden, also Strom, Gas, Wasser und Fernwärme, sondern künftig auch Dienstleistungen wie die Straßenbeleuchtung“, fasst er die Gründe für die Entscheidung zu Gunsten von cronos zusammen. Ausschlaggebend waren aber auch die enge Integration des Systems in SAP IS-U/CCS sowie seine Benutzerfreundlichkeit. „Die Prozesse sind sauber und logisch …