… so Miersch.
Man würde es allerdings mit mehr Begeisterung tun, wenn jene, die sich solche Vorschläge ausdenken, sich auch selbst daran hielten. Doch zwischen tadellosen Presseerklärungen und persönlichem Verhalten klaffe eine peinliche Lücke: Auch der bayerische Umweltminister Werner Schnappauf fliege gern in den Süden. Während Bundesumweltminister Sigmar Gabriel in der Bahn sitze, fährt der Chauffeur mit dem Dienstwagen hinterher. „Andere Klimaretter pendeln als Abgeordnete seit Jahren munter zwischen Bonn und Berlin, oder als Europa-Abgeordnete …
… Verpackungsverordnung erfreuen den DSD-Chef und machen Umweltexperten ratlos
Berlin/Bonn - Obwohl neue technische Verfahren längst eine völlige Verwertung von Plastikabfällen ermöglichen, konnten sich nach einem Bericht des Fachportals „europaticker“ die Beamten im Bundesumweltministerium nicht dazu durchringen, in ihrer novellierten Verpackungsordnung Raum für innovative Produkte zu schaffen. „Lediglich eine Verschärfung des Lizenzeinzugsverfahrens ist jetzt abzusehen. Der Mehrweggedanke, der einst im Fokus des früheren Umweltminister Töpfer stand, …
… Gemeinschaft solle zum Vorbild beim Klimaschutz werden. Europa müsse gegenüber den Schwellenländern und den USA als Vorreiter wirken und zeigen, dass der Klimaschutz funktioniere. Die promovierte Physikerin sehe im Klimaschutz nicht nur ein Modethema, so die NZZ. Als Umweltministerin in der Regierung Kohl habe sie sich in den neunziger Jahren mit den Verhandlungen zum Kyoto-Protokoll befasst. Doch ganz uneigennützig sei das Vorgehen Merkels nicht: „Das besondere Interesse der deutschen Ratspräsidentschaft für den Klimaschutz weist einen aus Berliner …
… Wärmepumpenindustrie. Auch klima:aktiv „wärmepumpe“ war bei der Energiesparmesse vertreten. Beim klima.aktiv Stand, bei Vorträgen auf der ORF Bühne und bei Wärmepumpenherstellern konnten sich interessierte Kunden über die Vorzüge der Wärmepumpe informieren.
Bei der Eröffnung statte Umweltminister DI Josef Pröll dem Mitgliedern von klima:aktiv Wärmepumpe einen Besuch ab und freute sich sichtlich, über das den Erfolg, den das Programm „wärmepumpe“ bis jetzt verzeichnen konnte.
Leistungsgemeinschaft Wärmepumpe Austria (LGWA)
Mag. Martina Höller
Meisenweg …
… Conference keinen besseren Veranstaltungsort geben als Pennsylvania. Zusammen mit Steel City Biofuels wollen wir ein internationales Forum schaffen, das für Energieverbraucher und 'Abfallproduzenten' gleichermassen handfeste Informationen bietet."
"Dank der Initiative von Gouverneur Rendell und Umweltministerin McGinty ist Pennsylvania gut aufgestellt, um international eine Führungsrolle bei der Produktion von Energie aus Biomasse und Abfall zu werden", sagt Nathaniel Doyno. "Steel City Biofuels freut sich auf die Kooperation mit Freesen & …
… Stromproduktion durch Biogas 2005 betrug über drei Mrd. Kilowattstunden. Für das abgelaufene Jahr 2006 rechnen Experten mit knapp fünf Milliarden. Man sei auf dem besten Weg, die Produktion eines kleinen Atomkraftwerks zu ersetzen, prognostiziert Block.
Das Bundesumweltministerium http://www.bmu.de will nach dem Desaster um die weißrussische Ölpipeline Druschba den Einsatz Erneuerbarer Energien zur Wärmeerzeugung stärker fördern und gesetzlich festschreiben. "Wenn wir uns unabhängiger von Öl- und Gasimporten machen wollen, dann müssen wir das riesige …
… Getrenntsammlung im Gelben Sack kostet jeder Liter Rohöl über 3 Euro, der durch das Recycling von gebrauchten Kunststoffverpackungen heute eingespart wird.
Auch der Kölner Volkswirtschaftsprofessor Carl Christian von Weizsäcker hat in einem Schreiben an die Umweltminister von Bund und Länder die „äußerst schlechte“ Ökoeffizienz der haushaltnahen Sammlung von Verpackungsabfall kritisiert. So koste selbst unter vorteilhaften Annahmen über die werkstoffliche Verwertung von Kunststoffen jeder eingesparte Liter Rohöl aus der Getrenntsammlung des Gelben …
… die Restabfallbehandlung in Niederlehme wird eine Vision teilweise Wirklichkeit: Das Ende der Wegwerfgesellschaft. Restmüllverwertung bedeutet eine Versöhnung von Ökologie und Ökonomie: Kurze Entsorgungswege lassen sich mit großer Wertschöpfung kombinieren. Ich selbst habe mich als Umweltminister stets dafür eingesetzt, dass dieses umweltschonende Verfahren der Abfallbehandlung Realität wird - in Brandenburg, und auch bundesweit. Wir haben in Brandenburg den sich seit einigen Jahren vollziehenden radikalen Umbruch in der Branche mit entschlossenem …
… Fischfarm bringt.
Ein einzigartiges ökologisches Gebiet und ein Naturwunder, dazu ein gesundes Fischfang- und Tourismusgebiet soll dem freien Zugang der Bevölkerung entzogen werden.
Die Petition
Das Projekt wurde vom ehemaligen Präsidenten von Costa Rica und dem ehemaligen Umweltminister genehmigt, obwohl die vorliegende Umweltverträglichkeitsstudie große Mängel aufwies. Die Risiken, die sich aus diesem Projekt für die Umwelt ergeben, wurden nicht beschrieben, obwohl sie extrem hoch sind. Das Projekt ist auf Bitte der Betroffenen und mehrerer …
Berlin/Köln, ne-na.de – Der Kölner Volkswirtschaftsprofessor Carl Christian von Weizsäcker hat in einem Schreiben an die Umweltminister von Bund und Länder die „äußerst schlechte“ Ökoeffizienz der haushaltnahen Sammlung von Verpackungsabfall kritisiert. So koste selbst unter vorteilhaften Annahmen über die werkstoffliche Verwertung von Kunststoffen jeder eingesparte Liter Rohöl aus der Getrenntsammlung des Gelben Sackes über 3 Euro. Demgegenüber sei auf dem Weltmarkt der Liter Rohöl für rund 30 Cent zu erwerben. „Das ist ein Aufpreis von mehr als …
… Millionen Euro beziffert.
Neben den Landräten der im ZAB zusammengeschlossenen Landkreise Teltow-Fläming, Dahme-Spreewald und Oder-Spreewald nahm als Ehrengast Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck an der Einweihung teil, der schon in seinem vorherigen Amt als Umweltminister die mechanisch-biologische Abfallbehandlung (MBA) in Brandenburg maßgeblich förderte. Mit der Anlage in Niederlehme seien nunmehr alle 14 in Brandenburg geplanten Restabfallbehandlungsanlagen in Betrieb, betonte Platzeck. In allen Anlagen erfolge eine stoffspezifische …
„Umweltschutz sichert nicht zuletzt Lebensqualität.“ Dieses Bekenntnis des hessischen Umweltministers Wilhelm Dietzel macht deutlich, dass Umwelt- und Klimaschutz im Eigeninteresse aller liegen muss. Enorm große Potentiale, nachhaltig für den Umweltschutz aktiv zu werden, bietet die Nutzung erneuerbarer Energien sowie energieeffizientes Bauen und Sanieren. Auch wirtschaftlich rechnet es sich, die Regenerativen näher in Betracht zu ziehen – ebenfalls ein Faktor der Lebensqualität.
Dass diese Erkenntnis im Bewusstsein der Menschen wächst, belegt das …
… eine große Rolle. Hessen ist mit einem Anteil von 42 % an der Landesfläche eines der waldreichsten Bundesländer Deutschlands. Dem trägt die ETH mit der Fachtagung ‚Holzenergie – regional und rentabel’ am Freitag, den 17.11. Rechnung. Umweltminister Wilhelm Dietzel wird mit einem Vortrag die Strategie der Hessischen Landesregierung zur energetischen Holznutzung erläutern. Ein weiteres Referat beleuchtet speziell die ‚Perspektiven von Kommunen beim Einsatz von Holzhackschnitzelanlagen’.
Im Bereich der Energieeffizienz bei Bau und Sanierung empfehlen …
Designierter BWPI-Präsident Prof. Carl Christian von Weizsäcker appelliert an alle Umweltminister
Berlin, 19. Oktober 2006. „Eine gesteigerte Ökoeffizienz ist der beste Garant für eine nachhaltige Verpackungsentsorgung“, appelliert der bekannteW irtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Carl Christian von Weizsäcker in einem Schreiben an die Umweltminister der Länder und des Bundes. Eine jüngste Umfrage habe ergeben, dass die Verbraucher in Deutschland nicht europaweit den höchsten Preis für die Verpackungsentsorgung zahlen wollen, sondern auf Kostenoptimierung …
… für die Hausenergieversorgung verkündeten: „Ab 2010 gehen Brennstoff¬zellen-Heizgeräte in Serie.“
Stuttgart (eos) 04. Okt. 2006 – „Das Ende des Ölzeitalters ist unwiderruflich gekommen. Erste Anzeichen eines globalen Klimawandels sind bereits schmerzlich spürbar“, betonte Baden-Württembergs Umweltministerin Tanja Gönner zum Auftakt des diesjährigen Brennstoffzellenforums „f-cell“ am 25. und 26. September 2006 im Stuttgarter Haus der Wirtschaft. „In den nächsten zehn bis zwanzig Jahren besteht noch die Möglichkeit, einen irreversiblen Temperaturanstieg …
Verpackungsnovelle auf dem Weg - Wirtschaftsverbände erwarten rasche Entscheidungen
Der Markenverband und die Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt (AGVU) be-grüßen, dass das Bundesumweltministerium und die Umweltministerinnen von Baden-Württemberg, Tanja Gönner, und Rheinland Pfalz, Margit Conrad, heute vor der Bundes-pressekonferenz gemeinsam eine zügige Änderung der Verpackungsverordnung zugesagt haben. Angesichts dieser großen Koalition des Bundes und der Länder sind die Wirtschaftsverbände zuversichtlich, dass die Wertstoffsammlung stabilisiert …
… zuvor bestehenden Veröffentlichungspflichten. „Es ist schon ein merkwürdiges Vorgehen, ein Unternehmen zur Vorbereitung auf den Börsengang von einer AG in eine GmbH zu verwandeln“, so Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe. Die Umwelthilfe habe deshalb Umweltminister Sigmar Gabriel und Verbraucherschutzminister Horst Seehofer aufgefordert, DSD und KKR zu veranlassen, für Transparenz zu sorgen. DSD-Chef Stefan Schreiter hat unterdessen Gerüchte zurückgewiesen, wonach der DSD-Eigner KKR sich im Zuge der Übernahme des Unternehmens …
Ennigerloh/Hannover, ne-na.de - Die Arbeitsgemeinschaft Stoffspezifische Abfallbehandlung (ASA) http://www.asa-ev.de als Bundesverband der Betreiber Mechanisch-Biologischer Abfallbehandlungsanlagen (MBA-Anlagen) tritt der Aussage des Niedersächsischen Umweltministers Hans-Heinrich Sander entgegen, dass die MBA-Technik keine Zukunft habe. Nach aktuellen Zeitungsberichten hatte Sander die Behauptung aufgestellt, dass es bei den MBA-Anlagen unter dem Strich an der Technik hapere. Nach Auffassung der ASA seien derartige Äußerungen als Wahlkampfthema …
… Verantwortlichen müssten nach Ansicht des bvse stärker im Blick haben, welche wirtschaftspolitischen Auswirkungen ihre Gesetzgebung in der Praxis habe. Dabei gehe es meist nicht um die umweltpolitischen Zielsetzungen als vielmehr um die Wege dorthin. Das hessische Umweltministerium will die Novelle der Verpackungsverordnung nutzen, um den Wettbewerb bei der Verpackungsentsorgung zu stärken. Bei der Zulassung von Konkurrenzfirmen des Grünen Punkt-Konzerns gebe es nach Ansicht von Umweltminister Wilhelm Dietzel zu hohe bürokratische Hürden.
Bei …
… Sortierkapazitäten neu geschaffen werden.
Die Gemischterfassung von Verpackungen und Restmüll ist seit Jahren mit einer Fülle von unbeantworteten Fragen zur Kostenzuordnung und zu möglichen Qualitätsverlusten verbunden. Im Januar 2005 verkündete die damalige nordrhein-westfälische Umweltministerin Bärbel Höhn deshalb öffentlich: „Es zeigen sich weder bei der ökologischen noch bei der Kostenbetrachtung eindeutige Vorteile für eine der untersuchten Sammelvarianten. Ferner waren die Mengen an aussortierten Wertstoffen nicht ausreichend, um diese bei …
Aerzen/Berlin, ne-na.de - Die Umweltministerkonferenz (UMK) umweltministerkonferenz.de hat auf ihrer jüngsten Sitzung im niedersächsischen Aerzen beschlossen, das Trittbrettfahrerproblem bei der Verpackungsentsorgung zeitnah anzugehen. „Das Bundesumweltministerium wurde daher gebeten, unter Ausschöpfung von Deregulierungspotenzialen, einen Entwurf für eine Novellierung der Verpackungsverordnung zu erarbeiten“, teilte die UMK in einer Pressemitteilung mit. Auch 16 Jahre nach Inkrafttreten dieser Rechtsverordnung beteiligen sich je nach Branche und …
Pegnitz/Berlin - Die Umweltministerkonferenz hat auf ihrer Sitzung am 23. und 24. Mai im niedersächsischen Aerzen beschlossen, das Trittbrettfahrerproblem bei der Verpackungsentsorgung zeitnah anzugehen. Außerdem sollen faire Wettbewerbsbedingungen zwischen dualen Systemen und Selbstentsorgern sichergestellt werden. Mit diesem überlegten Vorgehen zeigen die Umweltminister, dass sie sich nicht dem Druck des Lobbynetzwerks der Duales System Deutschland GmbH (DSD) beugen, um den Wettbewerb bei der Verpackungsentsorgung auszuhebeln. Die Umweltminister …
Klimaneutrale Kühlschränke, Pakete und Busse: Die Initiative "Hessische Klima- Partner" zeigt, wie Klimaschutz auf innovative Weise umgesetzt wird.
Die vom Hessischen Umweltministerium geförderte Initiative "Hessische Klima-Partner", an welcher sich die Deutsche Bank, Deutsche Post/DHL, Frankfurter Rundschau, Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH, HEAG mobilo GmbH, KfW Bankengruppe, Neckermann.de GmbH, T-Com und der TÜV SÜD als Partner beteiligen, unterstreicht mit so genannten "klimaneutralen" Projekten die Bedeutung des …
… Markt weltweit führend sind.
Eine nachhaltige Energieversorgung steht auch im Mittelpunkt der „strategischen Partnerschaft im Umweltschutz“, die im Januar 2006 auf dem 2. Deutsch-Chinesischen Umweltforum in Qingdao verkündet wurde. Der stellvertretende chinesische Umweltminister Zhu Guangyao betonte in diesem Zusammenhang, Deutschland sei „der beste Partner Chinas beim Umweltschutz“. China werde die Projekte deutscher Unternehmen „mit erster Priorität“ behandeln.
Weitere Themen der Konferenz waren Ressourceneffizienz, Stoffkreislaufwirtschaft …
Mainz, den 22. März 2006
Vorschau für den Zeitraum 24. bis 26. März 2006 – Besuch der Umweltministerin am Freitag
Im Rahmen der diesjährigen Rheinland-Pfalz Ausstellung, die vom 18. bis zum 26. März 2006 auf dem neuen Messegelände Mainz-Hechtsheim stattfindet, präsentiert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau die Sonderschau „Energie Sparen“. In Messehalle 6 zeigen rund 50 Aussteller auf mehr als 1 000 Quadratmetern alles rund um das Thema Energie. Für die letzten drei Messetage stehen die Bereiche „Regenerative Energien …
Die chinesischen Provinzen Guangdong, Shandong und der Freistaat Bayern wollen im Umweltschutz verstärkt zusammenarbeiten. Auf der IFAT CHINA 2006 findet dazu unter Schirmherrschaft des bayerischen Umweltministers Werner Schnappauf ein Umwelt Special statt. Die 2. Internationale Fachmesse für Umweltschutz wird vom 27. bis 30. Juni 2006 von der Messe München International in Shanghai veranstaltet.
Die Partnerprovinzen des Freistaates Bayern, Guangdong und Shandong zählen zu den führenden Wachstumsregionen in China. Zur Eröffnung des „Umwelt Specials …
… kostengünstigere Materialien einzusetzen. "Letztlich kann aber erst eine Serienfertigung zu marktfähigen Preisen führen", erklärte Tillmetz.
Unterstützung vom Land Baden-Württemberg
Von Seiten des Landes Baden-Württemberg, Kooperationspartner der Veranstaltung, erhält die Brennstoffzelle volle Rückendeckung: Umweltministerin Tanja Gönner machte bei ihrem ausführlichen Besuch des Kongresses und der Messe klar, welch hohen Stellenwert sie der Technologie beimisst. Sie sei die effizienteste bisher bekannte Methode, Energie umzuwandeln. Gönner sagte …
… entgegen. Mit der Rechtsänderung wird den Bedenken der EU-Kommission und des Europäischen Gerichtshofs Rechnung getragen und die Pfandpflicht vor allem für die Verbraucher vereinfacht. "Zukünftig gilt: Leere Einwegflaschen und Dosen können überall dort zurück gegeben werden, wo Einweg verkauft wird", stellte Umweltminister Jürgen Trittin fest. Es wird ab dem Stichtag 1. Mai 2006 nur noch nach dem Material, also Plastik, Glas oder Metall, unterschieden. Handel und Industrie müssen jetzt sehr schnell ein bundeseinheitliches Rücknahmesystem aufbauen.
… Betrieb der 7 Antennen ermöglicht. Um dies in letzter Minute zu verhindern, hat sich die Bürgerinitiative Mobilfunk-STOPP, Bamberg-Ost, mit einem Schreiben an alle Ministerien der Bayerischen Staatsregierung gewandt, und darin die Sachlage noch einmal zusammengefasst.
Als Umweltminister ist Dr. Schnappauf für Emissionsfragen zuständig, und daher neben dem Gesundheitsministerium erster Adressat dieses Appells. Anlass ist die Diskrepanz zwischen den Grundsätzen, die in der „Rahmenvereinbarung über die Benutzung von Grundstücken und Gebäuden des Freistaats …
… stattfindet. Über 1300 Kommunen haben sich dem europaweiten Städtenetzwerk seit seiner Gründung im Jahr 1990 angeschlossen - mit dem Ziel, Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren. Zum Auftakt der Konferenz redete Ehrengast Klaus Töpfer, der frühere Umweltminister Deutschlands und jetziger Exekutivdirektor des UN-Umweltprogrammes (UNEP). Zur Tagung war Töpfer klimafreundlich mit dem Zug angereist.
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"Klimaschutz ist für Städte kein Randproblem, sondern ein sehr zentrales mit wachsender Bedeutung", betonte Töpfer in seiner Ansprache. …
… Bedenken der EU-Kommission und des Europäischen Gerichtshofs Rechnung getragen und die Pfandpflicht vor allem für die Verbraucher vereinfacht. "Zukünftig gilt: Leere Einwegflaschen und Dosen können überall dort zurück gegeben werden, wo Einweg verkauft wird", so Umweltminister Jürgen Trittin. Es werde nur noch nach dem Material, also Plastik, Glas oder Metall, unterschieden. Handel und Industrie arbeit zur Zeit unter Hochdruck an einem bundeseinheitlichen Rücknahmesystem. Da die Einzelhandelsgeschäfte unterschiedliche Verkaufs- und Rückgabemengen …
… entscheiden, Kommanditist bei PSK zu werden, sind sogar deutlich höhere Renditen im Gespräch.
Der Allrounder aus Sachsen-Anhalt versteht sich als der Komplettdienstleister für die Dose und PET-Verpackungen jeder Art, der in der Lage ist, schon heute die Forderungen des Umweltministers nach einer nachhaltigen Stoffwirtschaft zu erfüllen. Herr Trittin sieht dafür das Jahr 2020 als Ziel. Komplettdienstleister bedeutet für PSK in diesem Fall eine tägliche Präsenz im Handel und Rücknahme und Verwertung aller bepfandeten und nicht - bepfandeten Verpackungen …
… der China-Reise des amtierenden Bundesratspräsidenten und Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck, sowie des brandenburgischen Wirtschaftsministers Ulrich Junghanns präsentierte PROGEO die von ihr entwickelte Technologie zur Überwachung von Deponieabdichtungen dem stellvertretendem Umweltminister Chinas Pan Yue und hochrangigen Vertretern der chinesischen Umweltverwaltung. China vollzieht derzeit eine deutliche Hinwendung zum Umweltschutz und wird in den kommenden Jahren erheblich in den Aufbau von Deponien und Abfallbehandlungskapazitäten …
… Verwertung hochkalorischer Stoffe erst zeitversetzt anlaufen wird. Die Kommunen haben aber die volle Wahlfreiheit, sich zwischen der Verbrennung oder der biologisch-mechanischen Abfallbehandlung zu entscheiden. Beide Verfahren erfüllen die Kriterien der Ablagerungsverordnung. Von Landesumweltministerien und vom Bundesumweltministerium kommen klare Signale für die Kommunalpolitik: Wer bis jetzt auf die ökologisch schlechte Deponie-Billigentsorgung gesetzt hat, muss dafür auch die Konsequenzen tragen. Die eingesparten Ausgaben in der Vergangenheit, würden …
… auch auf Dioxin. Wenn es zu Überschreitungen des Grenzwertes kommt, werden die betroffenen Lebensmittel sofort vom Markt genommen; das europäische Frühwarnsystem wirkt länderübergreifend. „Im Sinne des Verbraucherschutzes reagieren die Behörden schnell und umfassend“, stellt Umweltministerin Margit Conrad fest. In den Probenplänen des Landesuntersuchungsamtes für 2005 sind weitere Untersuchungen von Eiern festgeschrieben. Conrad: „Diese Untersuchungen werden wir jetzt vorziehen und verstärken.“
Es bestehe jedoch kein gesundheitliches Risiko und es …
… festzustellen. In der Region Eifel/Hunsrück sind schon seit über 20 Monaten keine Fälle von Schweinepest mehr aufgetreten.
Rheinland-Pfalz geht bei der Bekämpfung der klassischen Schweinepest sowohl bei Haus- als auch bei Wildschweinen ein guter Ruf voraus. Umweltministerin Margit Conrad: „Inzwischen werden die von Rheinland-Pfalz angewendeten Bekämpfungs-maßnahmen nicht nur von der Europäischen Union anerkannt, sondern sie werden sogar als ‚effiziente Bekämpfungsstrategie’ angesehen und weiterempfohlen.“ So kommt es nicht von ungefähr, dass die …
… greifbare Nähe.“ „Bayern macht den Weg frei für Mitbewerber um den ‚Grünen Punkt’ – Konkurrenz belebt das Geschäft. Dieser Wettbewerb wird die Kosten der Abfallentsorgung senken und damit die Handels- und Verbraucherpreise langfristig verbilligen“, kommentiert Bayerns Umweltminister Werner Schnappauf die Entscheidung seines Ministeriums.
Mit der Zulassung im inzwischen dritten Bundesland könnten Unternehmen aus ganz Deutschland nun einen noch größeren Anteil ihrer Verpackungen als bislang über Landbell entsorgen und verwerten lassen. Dieser Anteil …
München/Berlin – Bundesumweltminister Jürgen Trittin will nach der Dosenpfand-Ausweitung die Rückgabe vereinfachen. Die von der EU-Kommission kritisierten Insellösungen, will er in den nächsten drei Monaten beseitigen. "Brüssel stellt das Dosenpfand nicht in Frage, sondern will bis Jahresende eine verbraucherfreundlichere Regelung für die Rückgabe leerer Dosen und Plastikflaschen. Die Zeit reicht. Ich habe bereits vor einer Woche eine Neuregelung der Verpackungsverordnung auf den Weg gebracht. Eine einvernehmliche Lösung mit den Ländern und der Kommission …
14.01.03 - Auf Vorschlag des Umweltministers Prof. Dr. Wolfgang Methling hatte Ministerpräsident Dr. Harald Ringstorff am 06. Januar 2003 den bisherigen Staatssekretär im Umweltministerium, Dietmar Glitz, in den einstweiligen Ruhestand versetzt.
Als neuen Umweltstaatssekretär hat der Ministerpräsident heute (Dienstag, 14. Januar 2003) in Schwerin den bisherigen Leiter des Staatlichen Amtes für Umwelt und Natur (StAUN) Ueckermünde Dr. Harald Stegemann bestellt.
Der gebürtige Greifswalder ist gegenwärtig der einzige Staatssekretär, der ein echtes …
14.01.03Umweltminister Prof. Dr. Wolfgang Methling hat Herrn Horst Wroblewski zum kommissarischen Leiter des Staatlichen Amtes für Umwelt und Natur (StAUN) Ueckermünde bestellt.
Der 50-jährige gelernte Elektroingenieur war bisher Leiter der Abteilung für Immissionsschutz, Abfall und Kreislaufwirtschaft des StAUN Ueckermünde.
31. Januar 2003 - Umweltminister Stefan Mörsdorf hat heute die neuen Mitglieder der Tierschutz-kommission berufen. Der Kommission gehören ab sofort Prof. Dr. Bernd Kramann und Prof. Dr. Mathias Herrmann, beide von der Universität des Saarlandes entsandt, Prof. Dr. Gerd Rettig-Stürmer als Vertreter der Ärztekammer des Saarlandes, Dr. Annette Francke als Vertreterin der Tierärztekammer des Saarlandes sowie Heinz Merkel und Ulrike Jung als Vertreter des Deutschen Tierschutzbundes an.
Die Tierschutzkommission des Saarlandes unterstützt die zuständige …
Umweltminister Prof. Dr. Wolfgang Methling besichtigt am Freitag, dem 1. August 2003, um 15.00 Uhr in der Hansestadt Greifswald die Firma GATRON GmbH, Am Koppelberg 20.
30.07.03
Der Minister folgt damit einer Einladung des Geschäftsführers Dr. Eckhard Bräsel anlässlich des Besuches auf der Hannover Messe im April 2003.
Die 1999 gegründete GATRON GmbH ging aus der Industrie- und Umweltlaboratorium Vorpommern GmbH hervor, die sich unter anderem mit umfangreichen Untersuchungen von Boden, Wasser und Luft beschäftigte.
Die GATRON GmbH ist auf dem …
16. Oktober 2002 - Am 14.10.2002 hat Umweltminister Mörsdorf die 14 Mitglieder des Landesbeirates für Naturschutz für die nächsten fünf Jahre berufen. Vorsitzender ist wiederum Herr Christoph Braunberger aus St. Ingbert, der bereits die letzten drei Jahre den Landesbeirat für Naturschutz geleitet hat. Stellvertretender Vorsitzender ist Herr Werner Becker aus Püttlingen. Minister Mörsdorf dankte dem alten Landesbeirat für Naturschutz für die umfangreiche geleistete Arbeit. Für den neu ernannten Landesbeirat, dessen Hauptaufgabe es ist, den Umweltminister …
29.01.04 - Umweltminister Prof. Dr. Wolfgang Methling hat heute in Schwerin für das Land Mecklenburg-Vorpommern die Verwaltungsvereinbarung über die Gründung einer Flussgebietsgemeinschaft für den deutschen Teil des Einzugsgebietes Elbe (FFG Elbe) unterzeichnet.
Wichtigstes Ziel der EU-Wasserrahmenrichtlinie ist es, bis zum Jahr 2015 in allen europäischen Gewässern einen guten ökologischen Gewässerzustand zu erreichen. Zur Umsetzung der Richtlinie sind die Mitgliedsländer aufgefordert, eine flussgebietsbezogene Bewirtschaftung der Gewässer, d. …
26.03.04 - Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Prof. Dr. Wolfgang Methling nimmt vom 29. bis 31. März 2004 an der EURO-ARAB-Umweltmesse in Tunis teil, wo er am kommenden Montag die Eröffnungsrede halten wird. An der internationalen Kongressmesse, die in den Jahren 2001 und 2002 in Rostock stattfand, nehmen rund 160 Unternehmen, Wissenschaftler und Behörden aus arabischen und afrikanischen Ländern, aus Österreich, der Schweiz, Tschechien und Deutschland teil. Die meisten der 20 deutschen Unternehmen kommen aus Mecklenburg-Vorpommern. Dazu gehören …
… Staffel ist Bonn, wo vom 1. bis 4. Juni die ‚Internationale Konferenz für erneuerbare Energien (Renewables 2004)’ stattfindet. Mecklenburg – Vorpommern wird sich mit mehreren Aktivitäten an der Klimastaffel beteiligen, Höhepunkt wird die Unterzeichnung einer Klimadeklaration durch Umweltminister Prof. Dr. Wolfgang Methling sein.
Wenn am 10. Mai 2004 der Startschuss zur Klimastaffel in Kiel fällt, ist dies das Signal für tausende Teilnehmer sich in den folgenden zweieinhalb Wochen klimaschonend durch Deutschland zu bewegen. Laufen, radfahren, …
… einer Veranstaltung zum Projekt „Naturschutz, Wassersport und Angeln im Greifswalder Bodden und Strelasund“ unterzeichnet. Mit diesen freiwilligen Vereinbarungen gehen die Wassersport- und Angelverbände Mecklenburg-Vorpommerns, die Umweltschutzorganisation WWF Deutschland und das Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommern als Projektpartner neue Wege im Naturschutz. Greifswalder Bodden und Strelasund sollen als hochwertige Bereiche innerhalb des europäischen ökologischen Netzes „NATURA 2000“ langfristig geschützt werden. Dazu wurde in einem langen …
… (Kiel) bis zum 1. Juni (Bonn) weitergereicht wird. Stationen sind die Landeshauptstädte sowie Städte und Gemeinden, die vorbildliche Anlagen der regenerativen Energiegewinnung vorzuweisen haben. Der Staffelstab enthält die „Klimastaffel-Deklaration“, die in den Landeshauptstädten von den UmweltministerInnen der Länder unterzeichnet wird.
„Die Aktiven im Mecklenburg – Vorpommern haben ihre Route von Grevesmühlen über Wismar, Wietow, Dorf Mecklenburg, Schwerin bis Neustadt – Glewe festgelegt. In all diesen Orten gibt es herausragende Beispiele für …
… Vorbereitungsdienst absolviert hatte. 1969 wurde er zum Leiter des Forstamtes Lebach ernannt, ehe er 1970 das Referat Forstpolitik beim Ministerium für Finanzen und Forsten übernahm. Nach weiteren Funktionen im Ministerialdienst wurde Klein 1988 zum Forstamt Saarlouis als dessen Leiter abgeordnet, um sechs Jahre später erneut als Referatsleiter und stellvertretender Abteilungsleiter in das Wirtschaftsministerium zurück zu kehren. Es folgten weitere Funktionen im Umweltministerium, ehe Dr. Klein im Juli 1999 die Leitung des SaarForst Landesbetriebes übernahm.