(openPR) Wer kennt nicht das Problem, dass sich mittlerweile eine ganze Menge Einwegverpackungen im Keller bzw. in der Wohnung angesammelt haben und man weiß eigentlich nicht mehr so genau wo die Flaschen her sind.
Das soll nun ein Ende haben. Die Zeit der Insellösungen ist im Jahr 2006 vorbei. Man kann dann die beim Handel gekaufte und bepfandete Flasche auch bei jedem anderen Händler anderer Handelsketten zurückgeben, der Flaschen der gleichen Art vertreibt. Die seit Jahren existierende Verpackungsverordnung wurde deshalb zum 3.Male novelliert.
Das Ziel diesmal: Allein der Getränkehändler wird zum Verantwortlichen für die Rücknahme der bepfandeten Verpackung. Die Ausschüsse beschäftigen sich nunmehr mit Themen wie Pfandsicherheitsmerkmale, Rücknahme- automaten, Pfanderstattung und Clearing. Am Ende steht das Bekenntnis zu einem System, welches die vermeintlich beste Rendite bringen soll. Die Kosten dafür trägt allein der Handel.
Mit dieser Problematik haben sich neben dem Dualen System Deutschland nunmehr auch andere Systemanbieter beschäftigt und zu Wort gemeldet. So auch die PSK Pet – System – Kreislauf GmbH & Co. KG aus Sachsen–Anhalt. Die PSK ist ein noch sehr junges Unternehmen, welches in der Lage ist, konzernungebunden, mit schlanken Strukturen und hochmotivierten Mitarbeitern ein qualifiziertes Recycling von Verpackungen schnell und flexibel zu realisieren.
Dazu hat die PSK ein bundesweites Netzwerk von über 200 Zählstellen (Bild unten) geschaffen, womit diese in die Lage versetzt ist, flächendeckend bepfandete und auch unbepfandete Getränke – Einwegverpackungen in jeder Verkaufsstelle zurückzuholen. Der Vorteil für den Handel liegt darin, dass dieser weder teure Rücknahmeautomaten erwerben und aufstellen muss, noch müssen dafür bauliche Veränderungen vorgenommen werden.
Die Abholung, die Auszählung und auch die Rückmeldung an eine Clearingstelle, welche die Pfanderstattung regelt, übernimmt die PSK. Doch das ist nicht alles. PSK bietet dem Handel einen weiteren Vorteil. Aus dem ausgezählten Wertstoff stellt PSK in Sachsen-Anhalt Sekundärprodukte her. Beim Verkauf dieser Produkte profitiert dann auch der Handel. Am Beispiel von Verpackungsbändern, die PSK mit einer Jahresmenge von über 70.000 Tonnen herstellt und vertreibt, sieht das konkret so aus, dass der Handel davon eine Rückvergütung in Höhe mehrerer Hundert Euro pro Tonne Einwegverpackungen erhält was im Mittel über 1 Cent pro Flasche entspricht.
Sollten sich Händler entscheiden, Kommanditist bei PSK zu werden, sind sogar deutlich höhere Renditen im Gespräch.
Der Allrounder aus Sachsen-Anhalt versteht sich als der Komplettdienstleister für die Dose und PET-Verpackungen jeder Art, der in der Lage ist, schon heute die Forderungen des Umweltministers nach einer nachhaltigen Stoffwirtschaft zu erfüllen. Herr Trittin sieht dafür das Jahr 2020 als Ziel. Komplettdienstleister bedeutet für PSK in diesem Fall eine tägliche Präsenz im Handel und Rücknahme und Verwertung aller bepfandeten und nicht - bepfandeten Verpackungen schon heute. PSK bietet also sowohl dem Handel als auch dem Endverbraucher ein bundeseinheitliches „Rundum – sorglos – Paket“.
Doch auch das reicht den „Gründungsvätern“ der PSK, sämtlich aus der kunststoffverarbeitenden Industrie, noch nicht aus. Schon heute grübeln sie gemeinsam mit Wissenschaftlern eines namhaften Forschungsinstitutes darüber, für das Clearing ein innovatives Zukunftsinstrument zu entwickeln, welches dem Handling einer Geldkarte sehr ähnlich sein könnte.
Pfandabwicklung bargeldlos ohne Einschränkungen für den Verbraucher und ohne grosse Kosten für Handel und Industrie, wessen Traum ist das nicht.
Nähere Informationen zum System und den erklärten Zielen können Sie unter 0800pet0pet erhalten.










