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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Tierversuch

EU-Bürgerumfrage: Tierversuch erhält klare Absage
Bundesverband Menschen für Tierrechte

EU-Bürgerumfrage: Tierversuch erhält klare Absage

Tierversuche sind weder in der Grundlagenforschung, noch in den Bereichen Krankheits-/Umweltforschung, Medikamentenentwicklung, Chemikalientestung, Ausbildung und Informationstechnologie akzeptabel. Dieses Mehrheitsergebnis liefert eine EU-Umfrage zu Tierversuchen, an der sich rund 43.000 Bürger aus über 25 Ländern beteiligt haben – die drittgrößte Beteilung aller bisheriger Online-Befragungen der EU-Kommission. Insgesamt sprach sich der Großteil der Befragten für mehr Tierschutz aus. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte sieht sich dadurch in …
23.02.2007
Kurzfilm "Computer statt Tiere" veröffentlicht
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Kurzfilm "Computer statt Tiere" veröffentlicht

… osteuropäischen Land dem Tierschutzgedanken oftmals aufgeschlossener gegenüber stehen als hier, ihnen aber das dafür erforderliche Geld fehlt. So wollen die Hochschullehrer der Universität und der Veterinärakademie Charkiw – der zweitgrößten Stadt der Ukraine – auf tierversuchsfreie Lehrmethoden umsteigen. Dies ist jedoch nur mit finanzieller Unterstützung möglich. Der Bundesverband initiierte daher das Projekt „Computer statt Tiere“ und sammelt Spenden, um Computer und Software für die beiden Hochschulen bereitzustellen und so jährlich 1.200 …
01.02.2007
Neujahrswunsch zur EU-Ratspräsidentschaft: Tierschutz voranbringen
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Neujahrswunsch zur EU-Ratspräsidentschaft: Tierschutz voranbringen

… Laut Koalitionsvertrag wollen sich CDU/CSU und SPD‚ „auf EU-Ebene für die Festlegung von hohen Tierschutzstandards einsetzen, die diesem Anspruch genügen, damit darüber hinaus gehende nationale Regelungen möglichst nicht erforderlich werden.“ Außerdem seien die Ersatzmethoden zum Tierversuch auf nationaler wie europäischer Ebene zügig weiter zu entwickeln. „Wir wollen den Tierschutz jetzt endlich getreu dem Koalitionsvertrag EU-weit umgesetzt sehen – er darf kein Lippenbekenntnis bleiben! Bislang haben wir auf nationaler Ebene trotz des im Grundgesetz …
28.12.2006
EU-Chemikalienprogramm REACH besiegelt
Bundesverband Menschen für Tierrechte

EU-Chemikalienprogramm REACH besiegelt

… Arbeit an dem EU-Regelwerk zur Chemikalienpolitik abgeschlossen ist. REACH wird voraussichtlich Anfang 2007 in Kraft treten. „Unser Verband hat wiederholt aufgezeigt, dass Chemikalien ausreichend zu beurteilen sind, wenn alle vorhandenen Daten ausgewertet würden und ausschließlich tierversuchsfreie Verfahren zum Einsatz kämen. Dies wurde jedoch nicht erfüllt, was Millionen Tieren unnötig das Leben kosten wird“, so Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte. Positiv bewertet der Bundesverband Menschen für Tierrechte …
13.12.2006
EU novelliert Tierversuchs-Richtlinie - Tierrechtsgruppen aus 10 Ländern starten Online-Unterschriften-Kampagne
Bundesverband Menschen für Tierrechte

EU novelliert Tierversuchs-Richtlinie - Tierrechtsgruppen aus 10 Ländern starten Online-Unterschriften-Kampagne

11.12.2006. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte startet heute zusammen mit Tierrechtsorganisationen aus zehn europäischen Ländern eine Online-Unterschriftenaktion für eine tierversuchsfreie Forschung in Europa. Anlass ist die derzeitige Novellierung der Tierversuchs-Richtlinie 86/609 durch die EU-Kommission. Die EU-Richtlinie 86/609 ist die Rechtsgrundlage zur Durchführung von Tierversuchen in der EU. Doch diese Richtlinie ist zwanzig Jahre alt und bedarf einer dringenden Überholung. So werden tierexperimentelle Bereiche wie Grundlagenforschung, …
11.12.2006
Grausame Hirnforschung an Affen: Genehmigungsbehörde lehnt Tierversuche ab
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Grausame Hirnforschung an Affen: Genehmigungsbehörde lehnt Tierversuche ab

Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. und animal 2ooo – Menschen für Tierrechte Bayern e.V. 22.11.2006. Die Regierung von Oberbayern hat die beantragte Fortsetzung von Tierversuchen an Affen im Bereich der Hirnforschung im Klinikum Großhadern in München abgelehnt. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte und sein Mitgliedsverein animal 2ooo begrüßen dies außerordentlich. Den Entschluss teilte das Bayerische Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz in einem Schreiben mit, in dem es auch Verständnis …
22.11.2006
Tierversuchsfreie Forschung: Menschen für Tierrechte schlagen Politik konkrete Maßnahmen vor
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Tierversuchsfreie Forschung: Menschen für Tierrechte schlagen Politik konkrete Maßnahmen vor

Auf überwiegende Zustimmung bei den tierschutzpolitischen Sprechern der Bundestagsfraktionen stieß der Bundesverband Menschen für Tierrechte bei einer von ihm durchgeführten Anhörung am Montag, den 20.11.2006 in Berlin. Thema war die Förderung tierversuchsfreier Forschung. Der Bundesverband präsentierte dazu ein Konzept mit konkreten und umsetzbaren Vorschlägen. So hielten Dr. Peter Jahr (CDU) und Dr. Wilhelm Priesmeier (SPD) die vom Bundesverband vorgeschlagene Maßnahme der Förderung des Projektes „ReProTect“ auch über 2007 hinaus für notwendig. …
21.11.2006
Zum ZDF-Beitrag über Affen auf Mauritius: Affenschande auch in München
animal 2000

Zum ZDF-Beitrag über Affen auf Mauritius: Affenschande auch in München

14.11.06. Der Verband animal 2ooo appelliert an Ministerpräsident Edmund Stoiber, die Initiative zur Beendigung der Affenversuche zu ergreifen. "Sorgen Sie baldmöglichst dafür, dass Tierversuche an Affen in München, in Bayern und in ganz Deutschland als ethisch nicht vertretbar abgeschafft werden. Wirken Sie dazu auf die bayerischen Genehmigungsbehörden mit einem Erlass ein und starten Sie eine entsprechende Bundesratsinitiative" heißt es in einem Schreiben, das der Verband an Stoiber vor Wochen geschickt hat. Es sei unverständlich, dass die Aufnahme …
15.11.2006
Tierversuchszahlen 2005 soeben veröffentlicht - Alarmierend: Tierversuche erneut gestiegen - Bundesverband Menschen für Tierrechte präsentiert Konzept für tierversuchsfreie Forschung
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Tierversuchszahlen 2005 soeben veröffentlicht - Alarmierend: Tierversuche erneut gestiegen - Bundesverband Menschen für Tierrechte präsentiert Konzept für tierversuchsfreie Forschung

Die heute vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz herausgegebenen Tierversuchszahlen zeigen einen erneuten Anstieg: von 2,2 Millionen getöteten Tieren im Vorjahr auf 2,4 Millionen in 2005. Dies entspricht einer Steigerung um 6,5 Prozent beziehungsweise 147.189 Tieren. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte erinnert die Bundespolitiker an die Einhaltung der im Koalitionsvertrag zugesagten zügigen Weiterentwicklung von Ersatzmethoden und zeigt Eigeninitiative: Am 20. November wird den Bundestagsfraktionen ein praktikables …
15.11.2006
EU-weit einmalig: Auffangstation für Versuchsaffen eröffnet - Tierrechtler fordern Verbot von Affenversuchen
Bundesverband Menschen für Tierrechte

EU-weit einmalig: Auffangstation für Versuchsaffen eröffnet - Tierrechtler fordern Verbot von Affenversuchen

… zum Teil von der niederländischen Regierung. "Die Eröffnung der Station ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Ende aller Affenversuche. Sie zeigt, dass Versuche an Affen weder ethisch noch wissenschaftlich zu rechtfertigen sind und ein Ausstieg aus der Methode Tierversuch möglich ist," erklärt Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte. "Jetzt müssen Wissenschaft und Politik nachziehen," so Simons weiter. Jedes Jahr werden in der EU über 10.000 Affen in Laboren getötet, rund 1.800 von ihnen in Deutschland. Der …
31.10.2006
Die letzten Versuchs-Schimpansen der EU kommen frei
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Die letzten Versuchs-Schimpansen der EU kommen frei

26.09.2006. Das Ende der Tierversuche an Schimpansen in der EU ist eingeläutet! Sechs der letzten 28 Schimpansen im niederländischen Labor BPRC wurden nun in ihre neue Heimat im niederländischen Almere gebracht. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte hatte zusammen mit seinen europäischen Partnerverbänden jahrelang für die Freilassung der Affen und die Schließung dieses Labors gekämpft. Über 100 Schimpansen fristeten in Europas letztem Menschenaffenlabor, dem Biomedical Primate Research Centre (BPRC) im niederländischen Rijswijk, ihr Dasein …
26.09.2006
Ohne Tierversuche erprobt - Kritisiert: Neue EU-Leitlinie zur Kennzeichnung von Kosmetika
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Ohne Tierversuche erprobt - Kritisiert: Neue EU-Leitlinie zur Kennzeichnung von Kosmetika

Als "unpraktikabel" bezeichnet der Bundesverband Menschen für Tierrechte die kürzlich verabschiedete Leitlinie der EU-Kommission zur Kennzeichnung von Kosmetika hinsichtlich "Tierversuchsfreiheit". Die Vorgaben der Empfehlung seien fast nicht erfüllbar. „Wir befürchten, dass diese EU-Leitlinie besonders kleineren Firmen einen Schlag versetzt, die schon seit Jahrzehnten für ihre Kosmetikprodukte keine Tierversuche machen und auf im Tierversuch getestete Rohstoffe verzichten. Damit zu werben und sich so von den Großkonzernen abzuheben wird ihnen …
18.08.2006
Bild: Neuerscheinung: Verschwiegenes TierleidBild: Neuerscheinung: Verschwiegenes Tierleid
Menschen für Tierrechte Tierversuchsgegner Saar e.V.

Neuerscheinung: Verschwiegenes Tierleid

… den Buchhandel erhältlich. Schröder Verlag Telefon: 0 26 45 / 97 04 45 Mobil: 0171-6742968 oder per E-Mail: Medienvertreter/innen wenden sich für ein Rezensionsexemplar unter Angabe des Mediums direkt an Verlag. Der gemeinnützige Verein Menschen für Tierrechte, Tierversuchsgegner Saar e.V. zeigt sich den Bürgern nicht nur in seiner Regionalkompetenz in Sachen Tierrechte/Tierschutz/Aktionen/Rat, sondern auch durch bundesweites Engagement. Die Gründung der Tierversuchsgegner Saar e.V. erfolgte 1985. Anfangs als Gruppe, befasste sie sich überwiegend …
19.06.2006
Zum Internationalen Tag des Versuchstiers am 24. April 2006: Vergiftungstod für Muschelgericht - EU verlangt Wiedereinführung eines Tierversuchs
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Zum Internationalen Tag des Versuchstiers am 24. April 2006: Vergiftungstod für Muschelgericht - EU verlangt Wiedereinführung eines Tierversuchs

Die EU fordert von Deutschland einen vor 20 Jahren abgeschafften Tierversuch wieder einzuführen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte protestiert anlässlich des Internationalen Tag des Versuchstiers gegen Brüsseler Sturheit und ein grausames Prüfverfahren für Muschelfleisch. Muscheln können für den Menschen gefährliche Giftsstoffe enthalten, weswegen routinemäßig Stichproben untersucht werden. Die EU schreibt dafür den „Mäuse-Bioassay“ vor. Dabei werden drei Mäusen pürierte Muscheln in die Bauchhöhle gespritzt. Sterben zwei oder drei Tiere, …
20.04.2006
'Muschelmaus' zum Versuchstier des Jahres ernannt
animal 2000

'Muschelmaus' zum Versuchstier des Jahres ernannt

… (animal 2ooo) Auf Vorschlag von animal 2ooo ist die "Muschelmaus" von einer unabhängigen Jury zum Versuchstier des Jahres ernannt worden. Dadurch soll auf das Ansinnen der EU aufmerksam gemacht werden, dass Deutschland einen veralteten Tierversuch zur Verzehrtauglichkeit von Meeresmuscheln wieder einführen soll. Bei dem Mäusetest, der vom Bundesinstitut für Risikobewertung alswissenschaftlich unhaltbar dargestellt wird, wird jeweils Gruppen von 3 Mäusen Muschelextrakt in die Bauchdecke injiziert. Sterben mindestens 2 Mäuse davon, dann gilt die …
22.03.2006
Medikamenten-Tester auf Intensivstation - Tierversuche konnten schwere Nebenwirkungen nicht vorhersagen
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Medikamenten-Tester auf Intensivstation - Tierversuche konnten schwere Nebenwirkungen nicht vorhersagen

Sechs gesunde freiwillige Versuchspersonen erkrankten zum Teil lebensgefährlich, nachdem sie ein neues, zuvor erfolgreich in Tierversuchen getestetes Medikament eingenommen hatten. Derzeit liegen die Männer mit multiplen Organversagen in einem Londoner Krankenhaus auf der Intensivstation. Nach Meinung von Ärzte gegen Tierversuche und Bundesverband Menschen für Tierrechte ist dieser soeben öffentlich bekannt gewordene Zwischenfall ein weiterer Beweis für die Unzuverlässigkeit der Methode Tierversuch. "Tierversuche können die Reaktionen des Menschen …
16.03.2006
Muschelmaus ist das Versuchstier des Jahres 2006 - Menschen für Tierrechte protestieren gegen Wiedereinführung eines Tierversuchs
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Muschelmaus ist das Versuchstier des Jahres 2006 - Menschen für Tierrechte protestieren gegen Wiedereinführung eines Tierversuchs

Die EU fordert von Deutschland einen vor 20 Jahren abgeschafften Tierversuch wieder einzuführen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte ernennt die "Muschelmaus" zum Versuchstier des Jahres 2006, um einen Rückschritt im Tier- und Verbraucherschutz zu verhindern. Muscheln, die zum menschlichen Verzehr bestimmt sind, können für den Menschen gefährliche Algengifte enthalten. Um Konsumenten vor möglichen Vergiftungen zu schützen, werden in den meisten Ländern der Welt Muscheln stichprobenweise auf darin enthaltene Gifte untersucht. Die EU schreibt …
16.03.2006
20 Millionen Euro Steuergelder verschwendet - Tierrechtler protestieren gegen Neubau von Tierlabor in Braunschweig
Bundesverband Menschen für Tierrechte

20 Millionen Euro Steuergelder verschwendet - Tierrechtler protestieren gegen Neubau von Tierlabor in Braunschweig

Am 14. März beginnen die Bauarbeiten des 20 Millionen Euro teuren Neubaus eines Tierversuchslabors in Braunschweig. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte sieht darin einen erneuten Beweis für eine fehlgeleitete Forschungsfinanzierung. Auch der Bund der Steuerzahler kritisiert Tierversuche als Steuergeldverschwendung. Die Gesellschaft für Biotechnologische Forschung (GBF) baut in den nächsten zwei Jahren aus Fördermitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ein neues Tierlabor. Die Kapazitäten des jetzigen Gebäudes, in dem vor allem …
10.03.2006
Streiterin gegen Tierversuche erhält Bundesverdienstkreuz
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Streiterin gegen Tierversuche erhält Bundesverdienstkreuz

Am Abend des 13. Februar 2006 wird Ingeborg Livaditis, Vorsitzende der Menschen für Tierrechte – Tierversuchsgegner Baden-Württemberg, in Schönaich bei Stuttgart das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte freut sich über diese hohe Auszeichnung, die Anerkennung eines tatkräftigen Einsatzes im Tierschutz, vor allem gegen Tierversuche, ist. „Dank des Engagements von Ingeborg Livaditis sind wir heute dem Ende der Tierversuche näher als noch vor 25 Jahren, als sie mit ihrer Arbeit im Tierschutz und für tierversuchsfreie …
14.02.2006
Bild: Vom Paradies in die Hölle des LaborsBild: Vom Paradies in die Hölle des Labors
TierrechtsInitiative Rhein-Main

Vom Paradies in die Hölle des Labors

… »Alliierte Primaten Kampagnen«) verbinden alle größeren bisherigen Kampagnen gegen Versuchlabore wie Huntingdon Life Sciences oder Covance und ‘Versuchstier’zuchten wie Harlan-Winkelmann«, so der Sprecher der TierrechtsInitiative Rhein-Main, Andreas Hochhaus. »Sie nagen an der Achillesferse der Tierversuchsindustrie, denn ohne die so genannten ‘Versuchstiere’ sieht es düster aus für die Laboratorien.« Wie die TierrechtsInitiative Rhein-Main beteiligen sich noch viele weitere Gruppen und Vereine aus derzeit zwölf Ländern an der Kampagne, deren erstes …
24.01.2006
Zum heutigen Abstimmungsergebnis über das EU-Chemikalienprogramm REACH: Jahrelange Proteste von Tierrechtlern zahlen sich aus
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Zum heutigen Abstimmungsergebnis über das EU-Chemikalienprogramm REACH: Jahrelange Proteste von Tierrechtlern zahlen sich aus

… Schädlichkeit getestet werden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung errechnete, dass nach dem bisherigem Entwurf dafür bis zu 45 Millionen Tiere leiden und sterben müssen. "Dies ist nicht nur ethisch nicht zu rechtfertigen, sondern auch wissenschaftlich unsinnig, denn Tierversuche bieten für Mensch und Umwelt keine Sicherheit", so Dr. med. vet. Corina Gericke, Fachreferentin des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte kämpft zusammen mit seinem europäischen Dachverband ECEAE* seit rund fünf Jahren für …
17.11.2005
Versuchstierzahlen auf Rekordhoch - Bundesverband Menschen für Tierrechte fordert drastische Konsequenzen
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Versuchstierzahlen auf Rekordhoch - Bundesverband Menschen für Tierrechte fordert drastische Konsequenzen

14.11.2005 Soeben veröffentlicht: Tierversuchszahlen 2004 Das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft hat heute seine Zahlen über die im Jahr 2004 getöteten Tiere in Tierversuchen veröffentlicht. Für den Bundesverband Menschen für Tierrechte stellen diese nun auch angesichts der Festschreibungen im Koalitionsvertrag einen unverzüglichen Handlungsauftrag für die Regierung dar. Im Jahr 2004 wurden in Deutschland 2.265.489 Tiere in Tierversuchen getötet. Dies entspricht einem Anstieg um 7,3 Prozent oder 153.148 Tieren …
14.11.2005
Bedeutsame EU-Abstimmung zum Chemikalienprogramm REACH am 17.November: REACH geht ohne Tierversuche - politische Verantwortung jetzt gefordert
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Bedeutsame EU-Abstimmung zum Chemikalienprogramm REACH am 17.November: REACH geht ohne Tierversuche - politische Verantwortung jetzt gefordert

Am 17. November findet im EU-Parlament eine bedeutende Abstimmung zum geplanten EU-Chemikalienprogramm REACH statt. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte ruft die EU-Parlamentarier auf, für Sicherheitsprüfungen von Chemikalien ohne Tierversuche zu stimmen. Nach Auffassung des Tierrechtsverbandes gehöre dies zur Erfüllung eines gesetzlichen Auftrags, und es sei vor allem aus Tier-, Verbraucher- und Umweltschutzgründen der einzig richtige Weg, um das Risiko der Prüfsubstanzen charakterisieren zu können. „Tierversuchsergebnisse bieten nachweislich …
10.11.2005
Abstimmung über EU-Chemikalien-Tierversuche am Welttierschutztag - Menschen für Tierrechte fordern: Neue Forschung braucht das Land
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Abstimmung über EU-Chemikalien-Tierversuche am Welttierschutztag - Menschen für Tierrechte fordern: Neue Forschung braucht das Land

Zum Welttierschutztag am 04.10.2004: Abstimmung über EU-Chemikalien-Tierversuche am Welttierschutztag! Menschen für Tierrechte fordern „Neue Forschung braucht das Land!“ Anlässlich der Abstimmung im Umweltausschuss des EU-Parlaments am Welttierschutztag über einen wichtigen Teil des Aufsehen erregenden EU-Chemikalienprogramms REACH appelliert der Bundesverband Menschen für Tierrechte an die sich neu formierende Bundespolitik, die Chance zu ergreifen, einen Richtungswechsel auch in der Forschungspolitik einzuleiten, um international eine einträgliche …
29.09.2005
Bild: Vom Paradies in die Hölle des LaborsBild: Vom Paradies in die Hölle des Labors
TierrechtsInitiative Rhein-Main

Vom Paradies in die Hölle des Labors

· Internationale Kampagne will Primaten-Import stoppen · Reiseveranstalter Thomas Cook ist ein Top-Target · 1. Aktionstag am morgigen Samstag Frankfurt / Main · Ein neu geschaffenes weltweites Netzwerk von Tierrechtsgruppen will die Tierversuchsindustrie an einem ihrer Schwachpunkte angreifen und sie vom Nachschub mit Primaten abschneiden. Top-Targets sind Mauritius, der Reiseveranstalter Thomas Cook und diverse Hotels. »Die Allied Primate Campaigns (engl.: »Alliierte Primaten Kampagnen«) verbinden alle größeren bisherigen Kampagnen gegen Versuchlabore …
16.09.2005
20 Jahre Patentierung von Tieren - Patent auf Krebsmaus abgelaufen
Bundesverband Menschen für Tierrechte

20 Jahre Patentierung von Tieren - Patent auf Krebsmaus abgelaufen

… über 100 weiteren Patente auf Tiere, die inzwischen erteilt wurden“, so Marion Selig vom Bundesverband Menschen für Tierrechte. „Damit wurde ein Anreiz geschaffen, mehr genmanipulierte Tiere zu erzeugen und zum Patent anzumelden, wodurch letztlich auch ein Anreiz für mehr Tierversuche entstanden ist. Dies spiegelt sich in der ansteigenden Zahl der genmanipulierten Versuchstiere wider“, so Marion Selig weiter. Nach Angaben des EPA stehen derzeit etwa 800 (!) Patente auf Tiere zur Prüfung an. Die Geschichte der Patentierung der Krebsmaus ist lang …
27.06.2005
Klage Frankreichs scheitert vor Europäischem Gerichtshof - Kosmetik-Tierversuche: Großer Sieg für den Tierschutz
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Klage Frankreichs scheitert vor Europäischem Gerichtshof - Kosmetik-Tierversuche: Großer Sieg für den Tierschutz

24.05.2005 Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg wies heute eine Klage Frankreichs ab, die das bereits beschlossene EU-weite Verbot für Tierversuche in der Kosmetik rückgängig gemacht hätte. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte wertet das Urteil als bedeutsamen Sieg für den Tierschutz und für die Demokratie. Anfang 2003 hatte die EU mit der Richtlinie 2003/15/EG den Ausstieg aus dem Kosmetik-Tierversuch beschlossen. Nach dieser Richtlinie dürfen ab 2009 für die Entwicklung von Kosmetika EU-weit keine Tierversuche durchgeführt werden. …
24.05.2005
Versuchstier des Jahres 2005: Der Javaneraffe
Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.

Versuchstier des Jahres 2005: Der Javaneraffe

… Versuche an Affen wegen der große Ähnlichkeiten zwischen diesen Tieren und dem Menschen hinsichtlich Sozialverhalten, emotionalen Bedürfnissen und geistigen Fähigkeiten als unethisch abzulehnen sind. Und Länder wie Niederlande, Neuseeland und Schweden haben bereits Verbote für Tierversuche mit Menschenaffen erlassen. Das ’Versuchstier des Jahres’ wurde erstmals im Jahr 2003 gekürt. Die Ernennung eines kleinen Fisches, der Goldorfe, hatte dann zu einem großartigen Erfolg geführt: Der behördlich vorgeschriebene Fischtest, bei dem jedes Jahr 40.000 …
12.05.2005
Zum Tierschutzbericht 2005 - Tierversuche: Geschlossenheit bei Regierung und Opposition - Bundesverband Menschen für Tierrechte erfreut und fordernd
Menschen für Tierrechte

Zum Tierschutzbericht 2005 - Tierversuche: Geschlossenheit bei Regierung und Opposition - Bundesverband Menschen für Tierrechte erfreut und fordernd

Mit Erstaunen und Freude hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte die Reaktionen der Bundestagsfraktionen auf die Vorstellung des aktuellen Tierschutzberichtes der Regierung zum Bereich Tierversuche vernommen. Verlauten sie doch geschlossen, allen voran die CDU, dass alternative Verfahren zum Tierversuch nachdrücklich zu fördern sind. Nach Aussagen des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte stehe dieser politische Appell jedoch seit 1986 im Raum und habe lediglich zu einem geringen Aufschwung der tierversuchsfreien Verfahren geführt. Die …
29.04.2005
Bild: Tierversuche - ein Randbereich der TierausbeutungBild: Tierversuche - ein Randbereich der Tierausbeutung
Maqi - für Tierrechte, gegen Speziesismus

Tierversuche - ein Randbereich der Tierausbeutung

Pressemitteilung (23. April 2005)Tierversuche - ein Randbereich der Tierausbeutung Am 24. April ist der "Internationale Tag des Versuchstiers". Allein in Deutschland werden jährlich zwei Millionen Tiere für Tierversuche mißhandelt und getötet. Zurecht empören sich viele Menschen darüber und wenden sich dagegen - doch soll hier die Gelegenheit genutzt werden, darauf hinzuweisen, daß Experimente mit nichtmenschlichen Tieren, sowohl was das Ausmaß als auch was die Zahl der Täter und Opfer betrifft, nur ein verhältnismäßig kleiner Randbereich der Tierausbeutung …
24.04.2005
Guter Knast und schöner Mord - Aufklärung am Internationalen Tierrechtstag von Basel bis Berlin
Maqi - für Tierrechte, gegen Speziesismus

Guter Knast und schöner Mord - Aufklärung am Internationalen Tierrechtstag von Basel bis Berlin

… speziesistische, da sexistische oder rassistische. Tierrechtler dagegen setzen sich für die Rechte aller Tiere, ob Orang-Utan, Katze, Mensch oder Huhn ein. Menschen sind Tiere - Tierrechte demnach zugleich auch Menschenrechte. "Natürlich lehnen Tierrechtler Todesstrafe, Kinderarbeit, Folter, Tierversuche, 'Pelz' usw. ab", so Stößer weiter, "aber es gibt so viele Menschenrechtler bzw. 'Pelz-' und Tierversuchsgegner, die ihrerseits speziesistische Tierrechtsverletzer sind, daß es allein schon deshalb weit sinnvoller ist, den Hauptanteil des Engagements auf ein …
13.12.2004
Hühnerkükenleichen zum Weltvegantag
Maqi - für Tierrechte, gegen Speziesismus

Hühnerkükenleichen zum Weltvegantag

… propagiert, kann ebensogut einen Massenmörder bitten, nur Rothaarige zu töten, in der Hoffnung, dieser werde schon irgendwann 'von selbst' darauf kommen, und zudem sei dies ja schon ein 'Schritt in die richtige Richtung'. Wer sich auf Randbereiche wie Jagd, 'Pelz', Tierversuche, Zirkus usw. mit vergleichsweise wenigen Tätern und Opfern konzentriert, könnte ebenso ein Unfallopfer mit aus der aufgerissenen Bauchhöhle quellenden Organen gegen Pocken impfen." Fotodokumentationen - auch dieser Aktion - sind im Internet unter http://maqi.de zu finden.
04.11.2004
Offene Fragen bei krebserregenden Stoffen im Brot klären
CDU/CSU-Fraktion

Offene Fragen bei krebserregenden Stoffen im Brot klären

… Gesundheitsgefährdung 2. Juli 2003 - Anlässlich der Diskussion über das Gefahrenpotenzial durch den krebsauslösenden Stoff 3-MCPD in Grundnahrungsmitteln erklären die Verbraucherschutzbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ursula Heinen MdB, und die zuständige Berichterstatterin, Julia Klöckner MdB: Studien und Tierversuche haben ergeben, dass der Stoff 3-Monochlorpropandiol krebserregende Wirkung hat. Hohe Gehalte des kritischen Stoffes wurden v.a. in sehr dunkler Brotkruste oder in dunkelbraun geröstetem Toastbrot gemessen. Der Stoff bildet sich bei hohen …
29.04.2004
Unverantwortliche Inflation der Tierversuche durch geplante EU-Chemikalienpolitik
CDU/CSU-Fraktion

Unverantwortliche Inflation der Tierversuche durch geplante EU-Chemikalienpolitik

… die Berichterstatterin für den Tierschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Dr. Maria Flachsbarth MdB: Die derzeit von der Europäischen Union geplante Neuordnung des europäischen Chemikalienrechts könnte zu einer inflationären Zunahme von Tierversuchen führen. Eine Studie der Universität Leicester geht von über 12 Millionen zusätzlich benötigten Tieren aus - das sind mehr als die gesamte Zahl der im neusten EU-Tierversuchsbericht ausgewiesenen Tiere. Diese bedrohliche Zahl blieb bislang weitgehend …
28.04.2004

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