Pressemitteilung – lokal SH
Menschen für Tierrechte –
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
22.09.2009 - Landtagswahl in Schleswig-Holstein – Tierrechtler befragen Parteien
Anlässlich der bevorstehenden Landtagswahl hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte die im Schleswig-Holsteinischen Landtag vertretenen Parteien gefragt, welche Pläne sie insbesondere zu den Themen Lehrstühle für Alternativen zu Tierversuchen sowie zur Tierschutz-Verbandsklage für die kommenden Jahre haben.
Die Originalantworten sowie eine zusammenfassende Tabelle …
… Testverfahren werden an Augen von geschlachteten Rindern* und Hühnern** durchgeführt. Diese Methoden wurden bereits
2007 wissenschaftlich anerkannt, jedoch noch nicht behördlich zugelassen.
"Wir kritisieren, dass bis heute allerdings nach wie vor schwach reizende Substanzen im Tierversuch an Kaninchenaugen im sogenannten Draize-Test getestet werden. Es ist ein Armutszeugnis der Wissenschaft, dass es auch hierfür bisher kein Ersatzverfahren gibt", so Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes. Die Entwicklung tierversuchsfreier Testverfahren zur …
Zur Bundestagswahl hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte die im Bundestag vertretenen Parteien zu den Themen Tierversuche, Nutztiere und zur Tierschutz-Verbandsklage befragt. Der Verband wollte wissen, ob und wie die Parteien den Schutz der Tiere in der kommenden Legislaturperiode voranbringen wollen. Die Originalantworten sowie eine Übersichtstabelle sind im Internet veröffentlicht unter www.bundestagswahl.tierrechte.de
„Grüne und Linke haben unsere Fragen weitgehend beantwortet und deutlich gemacht, dass sie sich für mehr Tierschutz stark …
Anlässlich der bevorstehenden Landtagswahl hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte die im Thüringer Landtag vertretenen Parteien gefragt, welche Pläne sie zu den Themen Lehrstühle für Alternativen zu Tierversuchen sowie zur Tierschutz-Verbandsklage für die kommenden Jahre haben.
Die Originalantworten sowie eine zusammenfassende Tabelle stehen im Internet unter www.mag.tierrechte.de/54
Zusammengefasst stellt der Bundesverband fest: Die CDU lehnt die Tierschutz-Verbandsklage ab. Die Einrichtung von Lehrstühlen zu Tierversuchsersatzverfahren …
… Nachfragen weicht Schindler aus: „Prinzipiell setzen wir auf konstruktive Dialoge. Damit sind wir auch beim LEH sehr weit gekommen.“
Die „Käfigfrei“-Kampagne wird von der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt geleitet. Sie wird unterstützt von den Organisationen Arbeitskreis für humanen Tierschutz und gegen Tierversuche e.V., Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V., Deutsches Tierschutzbüro, Politischer Arbeitskreis für Tierrechte in Europa e.V., PETA Deutschland e.V., PROVIEH – VgtM e.V., Stiftung Vegeterra sowie Vegetarierbund Deutschland e.V.
Einem Beitrag in der international renommierten Fachzeitschrift „Nature“ zufolge ist die Aussagekraft von Testergebnissen aus Tierversuchen stark eingeschränkt. Zu diesem Ergebnis kommt der Pharmakologe und Toxikologe Prof. Dr. Thomas Hartung von der Universität Konstanz in der Ausgabe der Zeitschrift vom 9. Juli. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte schließt daraus, dass wirksame Arzneimittel deshalb nicht auf den Markt kommen.
Bevor Substanzen wie Chemikalien oder Medikamente auf den Markt kommen, müssen sie auf für den Menschen schädliche …
24.07.2009 - Die Prüfung von Chemikalien auf Reizungen der Haut, die üblicherweise an Kaninchen erfolgt, darf in der EU in Kürze nicht mehr im Tierversuch durchgeführt werden. Die EU-Kommission beschloss gestern, ein bereits seit 2007 wissenschaftlich anerkanntes Ersatzverfahren in die Prüfvorschriften für Chemikalien (REACH) aufzunehmen und somit endlich behördlich zuzulassen. Die zwingende Anwendung des Ersatzverfahrens tritt drei Tage nach seiner Veröffentlichung in Kraft. Der Test ist bereits im Handel erhältlich. Der Bundesverband Menschen für …
16.07.2009 - Die neu gewählten EU-Parlamentarier sollen sich für eine Forschung ohne Tierversuche und eine humane und moderne Wissenschaft einsetzen. Das fordert der Bundesverband Menschen für Tierrechte im Verbund mit der Europäischen Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (ECEAE) anlässlich der heutigen konstituierenden Sitzung des EU-Parlaments.
Die ECEAE, Europas führender Zusammenschuss von 17 Tierschutzorganisationen, forderte die Abgeordneten auf, die Meinung der EU-Bürger zu respektieren und sich in ihrer 5-jährigen Regierungszeit für …
… Antworten der Parteien vor
Anlässlich der bevorstehenden Europaparlaments-Wahl hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte den auch im Bundestag vertretenen Parteien konkrete Fragen zu ihren Vorhaben für mehr Tierschutz gestellt. Die Antworten zu den Bereichen Tierversuche, tierversuchsfreie Verfahren, EU-Zoorichtlinie, Klonen und Mastkaninchen hat der Bundesverband auf seiner Internetseite www.tierrechte.de (Themen-Center / Wahlen) veröffentlicht.
„Ob es um Tiere im Zoo, Tierversuche oder um die sogenannten Nutztiere geht –maßgeblich wird der …
… Autor eines anerkannten Kommentars zum Tierschutzrechts ist. Wesentliche Inhalte des Reformpapiers sind die Einführung des Verbandsklagerechts für anerkannte Tierschutzorganisationen, die Schaffung eines Bundesbeauftragten für Tierschutz, Neuregelungen des Schächt-Paragrafen und im Bereich Tierversuche, Konkretisierungen des Gebots für verhaltensgerechte Unterbringungen von sogenannten Nutztieren.
„Seit 2002 ist der Tierschutz im Grundgesetz verankert und damit Staatsziel geworden. Das muss sich auch endlich in den Paragrafen des Tierschutzgesetzes …
Das EU-Parlament hat gestern in erster Lesung über Änderungen zur EU-Tierversuchsrichtlinie abgestimmt. Vorausgegangen war ein Entwurf der EU-Kommission, der gegenüber der bislang geltenden Richtlinie 86/609 zum Schutz von Versuchstieren eine deutliche Verbesserung darstellte. Zu diesem Entwurf hatte jedoch bereits der Agrarausschuss des EU-Parlaments tierschutzfeindliche Beschluss-Empfehlungen abgegeben. Viele dieser Vorschläge wurden mit dem gestrigen Votum des Parlaments angenommen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte wertet dies als herbe …
30.04.2009 - EU-Parlament stimmt über neue Tierversuchs-Richtlinie ab
Am 4. und 5. Mai stimmt das EU-Parlament in erster Lesung über den Entwurf der EU-Tierversuchsrichtlinie ab. Dieser Entwurf bleibt deutlich hinter den Forderungen des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte und anderer Organisationen zurück, stellt jedoch gegenüber der bislang geltenden Richtlinie 86/609 eine deutliche Verbesserung dar. Der federführende Agrarausschuss des EU-Parlaments hat jedoch tierschutzfeindliche Beschluss-Empfehlungen ausgesprochen. Der Bundesverband hat …
Anlässlich des Internationalen Tags des Versuchstieres weist das Deutsche Tierschutzbüro auf die Videodokumentation ?Tierversuche, der falsche Weg? (Produziert von ?Ärzte gegen Tierversuche e.V.?) hin.
Jedes Jahr werden allein in deutschen Laboratorien 2,5 Millionen Tiere in fragwürdigen Versuchen gequält und getötet; darunter Mäuse, Ratten, Meerschweinchen, Katzen, Hunde, Affen und viele andere Tiere. Weltweit sind es jedes Jahr mindestens 100 Millionen Tiere.
Die Tierexperimentatoren rechtfertigen diese Versuche damit, dass Medikamente und andere …
Die Europäische Arzneimittelkommission hat im März 2009 beschlossen, einen tierversuchsfreien Test zur Prüfung von Arzneimitteln auf fieberauslösende Substanzen in die Ausgabe des Europäischen Arzneibuchs 2010 aufzunehmen. Dieser In-vitro-Pyrogen-Test (IVPT) gilt dann in Europa als behördlich zugelassen und muss an Stelle des bislang an Kaninchen durchgeführten Tierversuchs angewendet werden. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt den Beschluss, kritisiert aber die jahrelange Entscheidungsfindung der Kommission.
„Bis ein Tierversuch …
21.04.2009 - Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche: Neue Internetseite für Jobs im Bereich Forschung ohne Tierversuche: InVitroJobs.com
Zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche am 24. April startet der Bundesverband Menschen für Tierrechte eine neue Internetseite, um die tierversuchsfreie Forschung voranzubringen. Wissenschaftler sollen stärker vernetzt und Studierende an diesen Forschungszweig herangeführt werden. Elementarer Bestandteil ist eine Jobbörse für Stellen im Bereich tierversuchsfreie Forschung.
Die Tierversuchszahlen …
Der Bundesverband Menschen für Tierrechte hat heute das Kaninchen zum Versuchstier des Jahres 2009 gekürt. Kurz vor Ostern will der Verband die Experimente an den „Osterhasen“ öffentlich machen und fordert, ein seit Jahren existentes tierversuchsfreies Ersatzverfahren endlich einzusetzen.
Kaninchen sind vor allem bei Kindern als Heimtiere beliebt. Vielen Menschen ist jedoch nicht bewusst, dass die Langohren oft in Tierversuchen eingesetzt werden. Laut Bundeslandwirtschaftsministerium landen jährlich über 100.000 Kaninchen im Labor. Als sprichwörtliches …
… werten. Nicht einmal ein Verbot der Affenversuche soll es geben, obwohl das EU- Parlament im Herbst 2007 den Ausstieg aus den Primatenexperimenten gefordert hat. Auch Hunde und Katzen sollen weiterhin in Versuchen benutzt und qualvolle Tierversuche ohne Schmerzausschaltung durchgeführt werden dürfen. Der Ausschuss spricht sich zudem gegen eine umfassende Veröffentlichung von Tierversuchsergebnissen aus. Die rückwirkende Bewertung von Tierversuchen soll nur bei Affenexperimenten und besonders schweren Versuchen möglich sein – diese Einschränkungen …
Morgen wird im Agrarausschuss des EU-Parlamentes über den Neuentwurf der Tierversuchsrichtlinie abgestimmt. Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche appelliert an die Abgeordneten, die historische Chance für eine Weichenstellung zugunsten einer zukunftsweisenden Forschung ohne Tierversuche zu nutzen.
Im Jahr 2005 wurden in der EU mehr als 12 Millionen Tiere in Experimenten verwendet, in Deutschland waren es bei der letzten Zählung im Jahr 2007 mehr als 2,6 Millionen Tiere. Die Richtlinie 86/609*, die Tierversuche in der EU regelt, wird derzeit …
Exklusives Interview mit EU-Kommissar Günter Verheugen auf tierrechte.de
Ab 11. März sind Tierversuche zur Testung von Kosmetika einschließlich ihrer Inhaltsstoffe EU-weit verboten – egal, ob es Ersatzverfahren ohne Tiere gibt oder nicht. Zeitgleich gilt das Vermarktungsverbot für Kosmetikprodukte, deren Bestandteile tierexperimentell geprüft wurden. Anlässlich dieses Verbots stellt der Bundesverband Menschen für Tierrechte ein aktuelles Interview mit Günter Verheugen, dem Vizepräsidenten der Europäischen Kommission und EU-Kommissar für Unternehmen …
Ab 11. März 2009 dürfen in der EU keine Kosmetika mehr verkauft werden, die an Tieren getestet wurden und auch Tierversuche für Inhaltsstoffe sind verboten. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche begrüßt dies als Teilerfolg, ermahnt die Politik aber, die Umsetzung zu kontrollieren und sich dem Ausstieg aus dem Tierversuch nicht zu verwehren.
Mit dem nun in Kraft tretenden EU-weiten Vermarktungsverbot tierquälerischer Kosmetik ist laut Ärzte gegen Tierversuche ein wichtiges Ziel erreicht. Allerdings bedeutet dieses Verbot immer noch …
EMMA berichtet über Tierversuche
Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift EMMA enthält einen Artikel über das Thema Tierversuche. Unter dem Titel „Folter oder Forschung?“ wird über die Forschung vor allem in einem Bremer Tierversuchslabor berichtet. Zur Illustration wurde auch ein Foto aus dem Archiv des Deutschen Tierschutzbüros genutzt. Weitere Fotos zum Thema Tierversuche finden Sie unter: http://www.tierschutzbilder.de/rubrik./tierversuche.html
Das Deutsche Tierschutzbüro hat im Auftrag der Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. eine umfassende …
Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche fordert von der Politik, sich im Zuge der Überarbeitung der veralteten Tierversuchsrichtlinie klar für eine Forschung ohne Tiere einzusetzen. Die in den nächsten Wochen anstehenden Abstimmungen auf EU- und Bundesebene entscheiden über das Schicksal von Millionen von fühlenden Lebewesen.
Anlässlich der derzeit stattfindenden Abstimmungen auf EU- und Bundesebene über die Inhalte der Tierversuchsrichtlinie* fordern die Ärzte gegen Tierversuche von der Politik ein klares Bekenntnis zur tierversuchsfreien …
… Länderkammer – anders als der Entwurf– verboten wissen, weil sich bei der HIV- und Malaria-Forschung Schimpansen als ungeeignet erwiesen hätten. Darüber hinaus hat sich der Bundesrat gegen die im Richtlinienentwurf vorgesehene Veröffentlichung von Tierversuchsergebnissen sowie eine rückwirkende Bewertung von Tierversuchen ausgesprochen.
Für den Bundesverband Menschen für Tierrechte bietet der Richtlinienentwurf trotz des fehlenden Verbots aller Affenexperimente deutliche Fortschritte im Vergleich zur jetzt gültigen Richtlinie. So werde die ethische …
In Kürze ist in Europa der Verkauf von tiergetesteten Kosmetika und deren Inhaltstoffen verboten. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche bezeichnet dies als Meilenstein, kritisiert aber die mangelnde Überprüfbarkeit sowie wässrige Kriterien. Die Regelungen würden kaum helfen, wirklich Tierleben zu retten und den Verbraucher zu schützen.
Am 11. März 2009 tritt im Rahmen der 7. Änderung der Kosmetikrichtlinie* das Verbot von Tierversuchen für kosmetische Inhaltsstoffe sowie der Vermarktung von an Tieren getesteten Kosmetikprodukten und …
Bundesministerin Ilse Aigner verleiht heute in Berlin den diesjährigen Tierschutz-Forschungspreis der Bundesregierung für Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt die Vergabe des mit 15.000 Euro dotierten Preises, da diese Auszeichnung die Wissenschaftler motiviere, tierversuchsfreie Verfahren zu entwickeln.
Die Hälfte des diesjährigen Preises geht an Dr. Matthias Lüke vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein für die Entwicklung eines Netzhautmodells. Die andere Hälfte erhalten das Forscherteam …
Pressemitteilung
Menschen für Tierrechte –
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Datum: 05.12.2008
Hessen vergibt Tierschutzforschungspreis für Reduzierung von Tierversuchen
Heute verleiht der hessische Umweltminister Wilhelm Dietzel Dr. Beate Krämer vom Paul-Ehrlich-Institut in Langen den Tierschutzforschungspreis der Hessischen Landesregierung. Dr. Krämer hat eine Methode etabliert, mit der die Wirksamkeit von Tollwutimpfstoffen mit deutlich weniger Tieren als bislang sowie mit deutlich geringerer Belastung der Tiere getestet werden …
Die EU-Kommission hat nun den seit langem erwarteten Richtlinienentwurf zum Schutz der EU-weit jährlich 12 Millionen Versuchstiere vorgelegt. Die bisherige, mit 22 Jahren stark veraltete Regelung soll damit abgelöst werden. Der bundesweite Verband Ärzte gegen Tierversuche wirft Brüssel vor, Tierversuche lediglich besser verwalten zu wollen, als den Anfang vom Ende des Tierversuchs einzuleiten.
"Der beste Schutz von Versuchstieren ist, sie nicht zu verwenden", so Dr. med. vet. Corina Gericke, wissenschaftliche Mitarbeiterin von Ärzte gegen Tierversuche. …
… einer geänderten EU-Richtlinie zum Schutz von Tieren im Versuch vorgelegt. Das Dokument verschärft die Genehmigungsbedingungen und erhöht die öffentliche Transparenz, schafft jedoch nach Angaben des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte keine drastische Wende zugunsten tierversuchsfreier Verfahren.
„Wir sind enttäuscht, dass die Kommission die Affenversuche nicht verbieten will. Es darf sogar ausnahmsweise an Menschenaffen experimentiert werden, wenn die Versuche der Erforschung lebensbedrohlicher menschlicher Erkrankungen dienen", so Dr. Kurt …
… Hessen wollen den Tierschutz stärken. So haben es beide Parteien in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart. Als entscheidende Kernelemente wertet der Bundesverband Menschen für Tierrechte die vorgesehene Einrichtung einer Stiftungsprofessur für Ersatzmethoden zum Tierversuch sowie die Vereinbarungen zur Tierschutz-Verbandsklage. Die Einführung dieses Klagerechts für anerkannte Tierschutzorganisationen soll überprüft werden.
"Dies ist der erste Koalitionsvertrag, der sich für eine Stiftungsprofessur für Alternativen zum Tierversuch ausspricht", so Dr. …
… durch die Genehmigungsbehörden abgelehnt. Der Bundesverband will erreichen, dass nicht bundesweit jede einzelne Behörde über derartige Versuche zu entscheiden hat, sondern fordert mit seiner Kampagne „It’s my life – Für ein Verbot von Affenversuchen!“ ein generelles Verbot von Experimenten an Primaten als ersten Schritt zum Ausstieg aus der Methode Tierversuch. Für die Abschaffung von Affenversuchen hat im September 2007 auch die Mehrheit der EU-Parlamentarier plädiert und gefordert, einen Zeitplan für den Ersatz durch Alternativen aufzustellen.
… Begründungen das Verfahren wegen Töten von Tieren eingestellt worden. Die Anzeige wurde erstattet von der Arbeitsgruppe Stadttauben Köln, dem Politischen Arbeitskreis für Tierrechte in Europa, Pakt e.V, Düsseldorf und dem Arbeitskreis für humanen Tierschutz und gegen Tierversuche e.V., Kirchheimbolanden.
Hierzu wird auf die grundlegende und beweisführende Originalanzeige und Ermittlungsakte vom Oktober 2006 verwiesen:
Der Veterinär der Stadt Köln will von nichts wissen:
- Obwohl er vorher über Monate hinweg über Jegliches vorgewarnt war und
- das …
… gestern Abend in ein dauerhaftes Zuhause auf einen Hof in Rheinland-Pfalz gebracht. Die Tiere sollten nach Kenntnisstand des Bundesverbandes für Forschungen mit einer anzeigepflichtigen Tierseuche (Beschälseuche/Dourine), die in Deutschland nicht mehr vorkommt, im Tierversuch eingesetzt werden.
Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte, hebt hervor: „Solche Versuche haben keinen konkreten Nutzen für die Pferde in Deutschland. Sie sind ausschließlich wissenschaftliche Profilierungsversuche der Experimentatoren. Dieser …
01.10.2008 - Zum diesjährigen Welttierschutztag am 4. Oktober fordert der Bundesverband Menschen für Tierrechte Bund und Länder auf, nicht nur die jährlich verbrauchte Zahl an Versuchstieren, sondern in gleicher Weise die Entwicklungen und Anwendungen tierversuchsfreier Methoden zu erfassen. Diese Statistik könne zudem ausweisen, welche Verfahren zum Einsatz kommen, wie viele Tiere mit Hilfe der neuen Verfahren im Laufe des Jahres gerettet werden konnten und bei welchen Ersatzverfahren Forschungsbedarf bestehe.
„Eine solche Statistik ist überfällig! …
… Verein mit dem Ziel, die Wissenschaft auf dem Gebiet der Versuchstierkunde zu fördern. Anlässlich ihrer am 14. September in Dresden beginnenden Jahrestagung moniert der Bundesverband Menschen für Tierrechte, dass immer noch an der viel kritisierten Methode Tierversuch festgehalten während die Erfolg versprechende tierversuchsfreie Forschung nach wie vor zu wenig gefördert wird.
Die Zahl der in Experimenten eingesetzten Tiere ist in Deutschland in den vergangenen Jahren kontinuierlich angestiegen. Laut letzten Veröffentlichungen der Bundesregierung …
9. Juli 2008 - Bremer Hirnforscher Kreiter will Fortführung der umstrittenen Tierversuche notfalls einklagen
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat weitere 1,2 Millionen Euro für die Affenversuche der Universität Bremen bewilligt. Seit mehr als zehn Jahren tobt der Streit um die umstrittenen Tierversuche. Hirnforscher Andreas Kreiter will bis vors Bundesverfassungsgericht ziehen, sollte die Verlängerung seiner Experimente nicht genehmigt werden.
Seit seiner Berufung an die Bremer Uni im Jahr 1997 wird die Forschungstätigkeit Kreiters von …
Gemeinsame Pressemitteilung Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. und Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg e.V.
Datum: 26.06.2008 - Der Bundesverband Menschen für Tierrechte und sein Mitgliedsverein Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg übergeben heute dem Bundesforschungsministerium 15.000 Unterschriften von Bundesbürgern, die innerhalb eines Jahres gesammelt wurden. Diese sowie das soeben durch den Bundesverband ernannte ’Versuchstier des Jahres 2008’ unterstützen die Forderung der Tierschützer, Tierversuche …
Am 18. Juni zeichnet die Universität Mainz im Rahmen des Hochschultages 19 junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen für ihre Abschlussarbeiten aus. Erstmals wurde auch eine Prämierung in der Kategorie "Alternativen zum Tierversuch" vorgenommen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt die neue Prämierungskategorie als wichtigen Schritt in die verstärkte Förderung der Tierversuchsersatzverfahren.
Preisträger in dieser Kategorie ist Diplomingenieur Stefan Fischer. In seiner Diplomarbeit "Simultane Magnetresonanztomographie (MRT) an …
… Modeunternehmens, die für den Handel mit Echtpelz getöteten Tiere, erinnern. ESCADA weigert sich trotz internationaler Proteste aus dem Pelzhandel auszusteigen. Die Aktion fand im Rahmen einer von verschiedenen Tierrechtsgruppen organisierten Demonstration gegen die Pelzindustrie und Tierversuche statt.
Münster beherbergt mit der PRIMERA AG, einer Tochterfirma der ESCADA AG, und dem Tierversuchslabor COVANCE zwei Unternehmen, die laut Pressesprecherin Melanie Holzmann vom Tod profitieren. „Sogenannte 'Pelz-Herstellung' geht immer mit der Gewalt an …
Pressemitteilung: Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
07.05.2008. Erstes Medikament von genmanipulierten Tieren auf dem Markt – Menschen für Tierrechte üben Kritik
Seit wenigen Tagen ist erstmals ein Medikament auf dem deutschen Markt, das von genmanipulierten Ziegen in ihrer Milch produziert wird. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte hält die Produktion von Medikamenten in genmanipulierten Tieren nicht für notwendig, da es andere Methoden zur Herstellung gäbe.
„Es ist nicht hinnehmbar, dass für die Produktion …
22.04.2008 - Zum internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche: EU-Kommission soll endlich neue Tierversuchs-Richtlinie vorlegen
Anlässlich des „Internationalen Tags zur Abschaffung der Tierversuche“ am 24. April fordert der Bundesverband Menschen für Tierrechte die EU-Kommission auf, endlich den Entwurf für eine geänderte EU-Tierversuchsrichtlinie vorzulegen. Dieser Entwurf ist seit fast einem Jahr überfällig.
Die Richtlinie 86/609 setzt Mindeststandards für Tierversuche und entscheidet damit über Leben und Tod von Millionen von Tieren …
Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
22.12.2007 - Soeben veröffentlicht: Tierversuchszahlen 2006
Die Zahl der in Experimenten eingesetzten Tiere ist auch im Jahr 2006 weiterhin angestiegen. Dies geht aus den vom Bundeslandwirtschaftsministerium soeben veröffentlichten Zahlen hervor. Danach wurden im vergangenen Jahr 2.518.267 Tiere in Versuchen verwendet. Gegenüber 2005 ist die Gesamtzahl der Tiere um 4,4 Prozent gestiegen; dies entspricht 105.589 Tieren. Für den Bundesverband Menschen für Tierrechte steht das im …
Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Datum: 14.12.2007
Mit den Stimmen der CDU und FDP hat gestern der Forschungsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags eine besondere Förderung von Ersatzverfahren zum Tierversuch abgelehnt. Beim Bundesverband Menschen für Tierrechte stößt dies auf völliges Unverständnis. Diesen Methoden gehöre die Zukunft, aber offenbar wolle die Regierungskoalition Wissenschaftler bei der Entwicklung neuer Technologien im Land nicht sonderlich unterstützen.
Die SPD-Fraktion im NRW-Landtag …
Süßwarenhersteller Mars Inc. finanziert in den USA sinnlose Tierversuche / PETA ruft weltweit zum Protest auf
Gerlingen – Die Advents- und Weihnachtszeit ist dank der gesteigerten Nachfrage von Süßwaren eine gute Zeit für die Schokoladen-Hersteller. Für Mars Inc. und seinen deutschen Partner Masterfood stehen allerdings unruhige Zeiten bevor. Die internationale Tierrechtsorganisation PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) startet jetzt eine weltweite Kampagne gegen den Produzenten von Mars, Snickers, Bounty, Twix und Co. Der Süßwaren-Gigant …
Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Datum: 11.12.2007
Bundesregierung verleiht Tierschutz-Forschungspreis: Menschen für Tierrechte drängen auf schnellere Anerkennung tierversuchsfreier Methoden
Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt die heutige Vergabe des mit 15.000,- Euro dotierten 26. Tierschutz-Forschungspreises der Bundesregierung für Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch. Gleichzeitig kritisiert der Verband, dass die ausgezeichneten Methoden kurzfristig noch nicht zum Einsatz kommen …
… zum Thema Ernährung und Gesundheit sind ebenfalls dort editiert und in jeder gut sortierten Buchhandlung erhältlich.
Neben ihrer schriftstellerischen Arbeit setzt sich Frau Rütting in Kooperation mit anderen Aktivisten wie den Ärzten gegen Tierversuche e.V. besonders für folgende Problemfelder ein :
> Das Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände
> Bessere Haltungsverordnungen von Schweinen, Puten, Enten und Kaninchen
> Umstellungsprogramme für artgerechte Tierhaltung
> Streichung der EU-Subventionen für Schlachttier-Transporte
> …
… von Contergan vor 50 Jahren und seine grausamen Folgen für Tausende Menschen sind derzeit Thema in Dokumentationen, Talkshows und einem TV-Spielfilm. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte kritisiert, dass bei der Prüfung neuer Substanzen auch heute noch Tierversuche im Vordergrund stehen, obwohl Jahr für Jahr im Tierversuch getestete Medikamente wegen schwerer und zum Teil tödlicher Nebenwirkungen bei Menschen vom Markt genommen werden.
„Tierversuche bieten keine Sicherheit hinsichtlich schädlicher Wirkungen neuer Medikamente“, so Dr. Kurt …
Pressemitteilung Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Datum: 08.10.2007
Menschen für Tierrechte: Nobelpreis für Medizin fördert Fixierung auf Gene und Tierversuche
Der Bundesverband Menschen für Tierrechte kritisiert die Vergabe des diesjährigen Nobelpreises für Medizin an drei Wissenschaftler, die ein Verfahren zur gezielten Genmanipulation von Mäusen entwickelt haben. Damit werde eine auf die Erbanlagen fixierte Medizin ausgezeichnet, die den Blick für den Menschen als ganzheitliches Wesen verliere.
Der …
… SPD vollzogen. Darin hatten die Regierungsparteien im November 2005 noch bekräftigt: „Der Tierschutz als Staatsziel im Grundgesetz ist für uns Verpflichtung und Leitfaden für eine aktive Tierschutzpolitik“. Lebendtiertransporte sollten zurückgeführt und verbessert werden, für Tierversuche Ersatzmethoden gefunden werden und die Käfighaltung für Legehennen sollte verboten bleiben. Auch der Walschutz sollte nicht zu kurz kommen: „Wir setzen uns für den Fortbestand des kommerziellen Walfangverbotes ein“, so die Koalitionsaussage.
„Das internationale …
Pressemitteilung Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Datum: 02.10.2007
Rheinland-Pfalz vergibt erstmals Forschungspreis für Alternative
zu Tierversuchen
Der Bundesverband Menschen für Tierrechte freut sich über die erstmalige Vergabe des mit 20.000 Euro dotierten rheinland-pfälzischen Forschungspreises für Alternativen zu Tierversuchen an den Arzt Dr. Harald Langer vom Universitätsklinikum Tübingen. Der Forscher entwickelte ein so genanntes Flusskammermodell. Mit Hilfe menschlicher Gefäßwandzellen können damit …