Die Europäische Arzneimittelkommission hat im März 2009 beschlossen, einen tierversuchsfreien Test zur Prüfung von Arzneimitteln auf fieberauslösende Substanzen in die Ausgabe des Europäischen Arzneibuchs 2010 aufzunehmen. Dieser In-vitro-Pyrogen-Test (IVPT) gilt dann in Europa als behördlich zugelassen und muss an Stelle des bislang an Kaninchen durchgeführten Tierversuchs angewendet werden. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt den Beschluss, kritisiert aber die jahrelange Entscheidungsfindung der Kommission.
„Bis ein Tierversuch …
21.04.2009 - Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche: Neue Internetseite für Jobs im Bereich Forschung ohne Tierversuche: InVitroJobs.com
Zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche am 24. April startet der Bundesverband Menschen für Tierrechte eine neue Internetseite, um die tierversuchsfreie Forschung voranzubringen. Wissenschaftler sollen stärker vernetzt und Studierende an diesen Forschungszweig herangeführt werden. Elementarer Bestandteil ist eine Jobbörse für Stellen im Bereich tierversuchsfreie Forschung.
Die Tierversuchszahlen …
Der Bundesverband Menschen für Tierrechte hat heute das Kaninchen zum Versuchstier des Jahres 2009 gekürt. Kurz vor Ostern will der Verband die Experimente an den „Osterhasen“ öffentlich machen und fordert, ein seit Jahren existentes tierversuchsfreies Ersatzverfahren endlich einzusetzen.
Kaninchen sind vor allem bei Kindern als Heimtiere beliebt. Vielen Menschen ist jedoch nicht bewusst, dass die Langohren oft in Tierversuchen eingesetzt werden. Laut Bundeslandwirtschaftsministerium landen jährlich über 100.000 Kaninchen im Labor. Als sprichwörtliches …
… werten. Nicht einmal ein Verbot der Affenversuche soll es geben, obwohl das EU- Parlament im Herbst 2007 den Ausstieg aus den Primatenexperimenten gefordert hat. Auch Hunde und Katzen sollen weiterhin in Versuchen benutzt und qualvolle Tierversuche ohne Schmerzausschaltung durchgeführt werden dürfen. Der Ausschuss spricht sich zudem gegen eine umfassende Veröffentlichung von Tierversuchsergebnissen aus. Die rückwirkende Bewertung von Tierversuchen soll nur bei Affenexperimenten und besonders schweren Versuchen möglich sein – diese Einschränkungen …
Morgen wird im Agrarausschuss des EU-Parlamentes über den Neuentwurf der Tierversuchsrichtlinie abgestimmt. Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche appelliert an die Abgeordneten, die historische Chance für eine Weichenstellung zugunsten einer zukunftsweisenden Forschung ohne Tierversuche zu nutzen.
Im Jahr 2005 wurden in der EU mehr als 12 Millionen Tiere in Experimenten verwendet, in Deutschland waren es bei der letzten Zählung im Jahr 2007 mehr als 2,6 Millionen Tiere. Die Richtlinie 86/609*, die Tierversuche in der EU regelt, wird derzeit …
Exklusives Interview mit EU-Kommissar Günter Verheugen auf tierrechte.de
Ab 11. März sind Tierversuche zur Testung von Kosmetika einschließlich ihrer Inhaltsstoffe EU-weit verboten – egal, ob es Ersatzverfahren ohne Tiere gibt oder nicht. Zeitgleich gilt das Vermarktungsverbot für Kosmetikprodukte, deren Bestandteile tierexperimentell geprüft wurden. Anlässlich dieses Verbots stellt der Bundesverband Menschen für Tierrechte ein aktuelles Interview mit Günter Verheugen, dem Vizepräsidenten der Europäischen Kommission und EU-Kommissar für Unternehmen …
Ab 11. März 2009 dürfen in der EU keine Kosmetika mehr verkauft werden, die an Tieren getestet wurden und auch Tierversuche für Inhaltsstoffe sind verboten. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche begrüßt dies als Teilerfolg, ermahnt die Politik aber, die Umsetzung zu kontrollieren und sich dem Ausstieg aus dem Tierversuch nicht zu verwehren.
Mit dem nun in Kraft tretenden EU-weiten Vermarktungsverbot tierquälerischer Kosmetik ist laut Ärzte gegen Tierversuche ein wichtiges Ziel erreicht. Allerdings bedeutet dieses Verbot immer noch …
EMMA berichtet über Tierversuche
Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift EMMA enthält einen Artikel über das Thema Tierversuche. Unter dem Titel „Folter oder Forschung?“ wird über die Forschung vor allem in einem Bremer Tierversuchslabor berichtet. Zur Illustration wurde auch ein Foto aus dem Archiv des Deutschen Tierschutzbüros genutzt. Weitere Fotos zum Thema Tierversuche finden Sie unter: http://www.tierschutzbilder.de/rubrik./tierversuche.html
Das Deutsche Tierschutzbüro hat im Auftrag der Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. eine umfassende …
Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche fordert von der Politik, sich im Zuge der Überarbeitung der veralteten Tierversuchsrichtlinie klar für eine Forschung ohne Tiere einzusetzen. Die in den nächsten Wochen anstehenden Abstimmungen auf EU- und Bundesebene entscheiden über das Schicksal von Millionen von fühlenden Lebewesen.
Anlässlich der derzeit stattfindenden Abstimmungen auf EU- und Bundesebene über die Inhalte der Tierversuchsrichtlinie* fordern die Ärzte gegen Tierversuche von der Politik ein klares Bekenntnis zur tierversuchsfreien …
… Länderkammer – anders als der Entwurf– verboten wissen, weil sich bei der HIV- und Malaria-Forschung Schimpansen als ungeeignet erwiesen hätten. Darüber hinaus hat sich der Bundesrat gegen die im Richtlinienentwurf vorgesehene Veröffentlichung von Tierversuchsergebnissen sowie eine rückwirkende Bewertung von Tierversuchen ausgesprochen.
Für den Bundesverband Menschen für Tierrechte bietet der Richtlinienentwurf trotz des fehlenden Verbots aller Affenexperimente deutliche Fortschritte im Vergleich zur jetzt gültigen Richtlinie. So werde die ethische …
In Kürze ist in Europa der Verkauf von tiergetesteten Kosmetika und deren Inhaltstoffen verboten. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche bezeichnet dies als Meilenstein, kritisiert aber die mangelnde Überprüfbarkeit sowie wässrige Kriterien. Die Regelungen würden kaum helfen, wirklich Tierleben zu retten und den Verbraucher zu schützen.
Am 11. März 2009 tritt im Rahmen der 7. Änderung der Kosmetikrichtlinie* das Verbot von Tierversuchen für kosmetische Inhaltsstoffe sowie der Vermarktung von an Tieren getesteten Kosmetikprodukten und …
Bundesministerin Ilse Aigner verleiht heute in Berlin den diesjährigen Tierschutz-Forschungspreis der Bundesregierung für Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt die Vergabe des mit 15.000 Euro dotierten Preises, da diese Auszeichnung die Wissenschaftler motiviere, tierversuchsfreie Verfahren zu entwickeln.
Die Hälfte des diesjährigen Preises geht an Dr. Matthias Lüke vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein für die Entwicklung eines Netzhautmodells. Die andere Hälfte erhalten das Forscherteam …
Pressemitteilung
Menschen für Tierrechte –
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Datum: 05.12.2008
Hessen vergibt Tierschutzforschungspreis für Reduzierung von Tierversuchen
Heute verleiht der hessische Umweltminister Wilhelm Dietzel Dr. Beate Krämer vom Paul-Ehrlich-Institut in Langen den Tierschutzforschungspreis der Hessischen Landesregierung. Dr. Krämer hat eine Methode etabliert, mit der die Wirksamkeit von Tollwutimpfstoffen mit deutlich weniger Tieren als bislang sowie mit deutlich geringerer Belastung der Tiere getestet werden …
Die EU-Kommission hat nun den seit langem erwarteten Richtlinienentwurf zum Schutz der EU-weit jährlich 12 Millionen Versuchstiere vorgelegt. Die bisherige, mit 22 Jahren stark veraltete Regelung soll damit abgelöst werden. Der bundesweite Verband Ärzte gegen Tierversuche wirft Brüssel vor, Tierversuche lediglich besser verwalten zu wollen, als den Anfang vom Ende des Tierversuchs einzuleiten.
"Der beste Schutz von Versuchstieren ist, sie nicht zu verwenden", so Dr. med. vet. Corina Gericke, wissenschaftliche Mitarbeiterin von Ärzte gegen Tierversuche. …
… einer geänderten EU-Richtlinie zum Schutz von Tieren im Versuch vorgelegt. Das Dokument verschärft die Genehmigungsbedingungen und erhöht die öffentliche Transparenz, schafft jedoch nach Angaben des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte keine drastische Wende zugunsten tierversuchsfreier Verfahren.
„Wir sind enttäuscht, dass die Kommission die Affenversuche nicht verbieten will. Es darf sogar ausnahmsweise an Menschenaffen experimentiert werden, wenn die Versuche der Erforschung lebensbedrohlicher menschlicher Erkrankungen dienen", so Dr. Kurt …
… Hessen wollen den Tierschutz stärken. So haben es beide Parteien in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart. Als entscheidende Kernelemente wertet der Bundesverband Menschen für Tierrechte die vorgesehene Einrichtung einer Stiftungsprofessur für Ersatzmethoden zum Tierversuch sowie die Vereinbarungen zur Tierschutz-Verbandsklage. Die Einführung dieses Klagerechts für anerkannte Tierschutzorganisationen soll überprüft werden.
"Dies ist der erste Koalitionsvertrag, der sich für eine Stiftungsprofessur für Alternativen zum Tierversuch ausspricht", so Dr. …
… durch die Genehmigungsbehörden abgelehnt. Der Bundesverband will erreichen, dass nicht bundesweit jede einzelne Behörde über derartige Versuche zu entscheiden hat, sondern fordert mit seiner Kampagne „It’s my life – Für ein Verbot von Affenversuchen!“ ein generelles Verbot von Experimenten an Primaten als ersten Schritt zum Ausstieg aus der Methode Tierversuch. Für die Abschaffung von Affenversuchen hat im September 2007 auch die Mehrheit der EU-Parlamentarier plädiert und gefordert, einen Zeitplan für den Ersatz durch Alternativen aufzustellen.
… Begründungen das Verfahren wegen Töten von Tieren eingestellt worden. Die Anzeige wurde erstattet von der Arbeitsgruppe Stadttauben Köln, dem Politischen Arbeitskreis für Tierrechte in Europa, Pakt e.V, Düsseldorf und dem Arbeitskreis für humanen Tierschutz und gegen Tierversuche e.V., Kirchheimbolanden.
Hierzu wird auf die grundlegende und beweisführende Originalanzeige und Ermittlungsakte vom Oktober 2006 verwiesen:
Der Veterinär der Stadt Köln will von nichts wissen:
- Obwohl er vorher über Monate hinweg über Jegliches vorgewarnt war und
- das …
… gestern Abend in ein dauerhaftes Zuhause auf einen Hof in Rheinland-Pfalz gebracht. Die Tiere sollten nach Kenntnisstand des Bundesverbandes für Forschungen mit einer anzeigepflichtigen Tierseuche (Beschälseuche/Dourine), die in Deutschland nicht mehr vorkommt, im Tierversuch eingesetzt werden.
Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte, hebt hervor: „Solche Versuche haben keinen konkreten Nutzen für die Pferde in Deutschland. Sie sind ausschließlich wissenschaftliche Profilierungsversuche der Experimentatoren. Dieser …
01.10.2008 - Zum diesjährigen Welttierschutztag am 4. Oktober fordert der Bundesverband Menschen für Tierrechte Bund und Länder auf, nicht nur die jährlich verbrauchte Zahl an Versuchstieren, sondern in gleicher Weise die Entwicklungen und Anwendungen tierversuchsfreier Methoden zu erfassen. Diese Statistik könne zudem ausweisen, welche Verfahren zum Einsatz kommen, wie viele Tiere mit Hilfe der neuen Verfahren im Laufe des Jahres gerettet werden konnten und bei welchen Ersatzverfahren Forschungsbedarf bestehe.
„Eine solche Statistik ist überfällig! …
… Verein mit dem Ziel, die Wissenschaft auf dem Gebiet der Versuchstierkunde zu fördern. Anlässlich ihrer am 14. September in Dresden beginnenden Jahrestagung moniert der Bundesverband Menschen für Tierrechte, dass immer noch an der viel kritisierten Methode Tierversuch festgehalten während die Erfolg versprechende tierversuchsfreie Forschung nach wie vor zu wenig gefördert wird.
Die Zahl der in Experimenten eingesetzten Tiere ist in Deutschland in den vergangenen Jahren kontinuierlich angestiegen. Laut letzten Veröffentlichungen der Bundesregierung …
9. Juli 2008 - Bremer Hirnforscher Kreiter will Fortführung der umstrittenen Tierversuche notfalls einklagen
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat weitere 1,2 Millionen Euro für die Affenversuche der Universität Bremen bewilligt. Seit mehr als zehn Jahren tobt der Streit um die umstrittenen Tierversuche. Hirnforscher Andreas Kreiter will bis vors Bundesverfassungsgericht ziehen, sollte die Verlängerung seiner Experimente nicht genehmigt werden.
Seit seiner Berufung an die Bremer Uni im Jahr 1997 wird die Forschungstätigkeit Kreiters von …
Gemeinsame Pressemitteilung Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. und Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg e.V.
Datum: 26.06.2008 - Der Bundesverband Menschen für Tierrechte und sein Mitgliedsverein Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg übergeben heute dem Bundesforschungsministerium 15.000 Unterschriften von Bundesbürgern, die innerhalb eines Jahres gesammelt wurden. Diese sowie das soeben durch den Bundesverband ernannte ’Versuchstier des Jahres 2008’ unterstützen die Forderung der Tierschützer, Tierversuche …
Am 18. Juni zeichnet die Universität Mainz im Rahmen des Hochschultages 19 junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen für ihre Abschlussarbeiten aus. Erstmals wurde auch eine Prämierung in der Kategorie "Alternativen zum Tierversuch" vorgenommen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt die neue Prämierungskategorie als wichtigen Schritt in die verstärkte Förderung der Tierversuchsersatzverfahren.
Preisträger in dieser Kategorie ist Diplomingenieur Stefan Fischer. In seiner Diplomarbeit "Simultane Magnetresonanztomographie (MRT) an …
… Modeunternehmens, die für den Handel mit Echtpelz getöteten Tiere, erinnern. ESCADA weigert sich trotz internationaler Proteste aus dem Pelzhandel auszusteigen. Die Aktion fand im Rahmen einer von verschiedenen Tierrechtsgruppen organisierten Demonstration gegen die Pelzindustrie und Tierversuche statt.
Münster beherbergt mit der PRIMERA AG, einer Tochterfirma der ESCADA AG, und dem Tierversuchslabor COVANCE zwei Unternehmen, die laut Pressesprecherin Melanie Holzmann vom Tod profitieren. „Sogenannte 'Pelz-Herstellung' geht immer mit der Gewalt an …
Pressemitteilung: Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
07.05.2008. Erstes Medikament von genmanipulierten Tieren auf dem Markt – Menschen für Tierrechte üben Kritik
Seit wenigen Tagen ist erstmals ein Medikament auf dem deutschen Markt, das von genmanipulierten Ziegen in ihrer Milch produziert wird. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte hält die Produktion von Medikamenten in genmanipulierten Tieren nicht für notwendig, da es andere Methoden zur Herstellung gäbe.
„Es ist nicht hinnehmbar, dass für die Produktion …
22.04.2008 - Zum internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche: EU-Kommission soll endlich neue Tierversuchs-Richtlinie vorlegen
Anlässlich des „Internationalen Tags zur Abschaffung der Tierversuche“ am 24. April fordert der Bundesverband Menschen für Tierrechte die EU-Kommission auf, endlich den Entwurf für eine geänderte EU-Tierversuchsrichtlinie vorzulegen. Dieser Entwurf ist seit fast einem Jahr überfällig.
Die Richtlinie 86/609 setzt Mindeststandards für Tierversuche und entscheidet damit über Leben und Tod von Millionen von Tieren …
Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
22.12.2007 - Soeben veröffentlicht: Tierversuchszahlen 2006
Die Zahl der in Experimenten eingesetzten Tiere ist auch im Jahr 2006 weiterhin angestiegen. Dies geht aus den vom Bundeslandwirtschaftsministerium soeben veröffentlichten Zahlen hervor. Danach wurden im vergangenen Jahr 2.518.267 Tiere in Versuchen verwendet. Gegenüber 2005 ist die Gesamtzahl der Tiere um 4,4 Prozent gestiegen; dies entspricht 105.589 Tieren. Für den Bundesverband Menschen für Tierrechte steht das im …
Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Datum: 14.12.2007
Mit den Stimmen der CDU und FDP hat gestern der Forschungsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags eine besondere Förderung von Ersatzverfahren zum Tierversuch abgelehnt. Beim Bundesverband Menschen für Tierrechte stößt dies auf völliges Unverständnis. Diesen Methoden gehöre die Zukunft, aber offenbar wolle die Regierungskoalition Wissenschaftler bei der Entwicklung neuer Technologien im Land nicht sonderlich unterstützen.
Die SPD-Fraktion im NRW-Landtag …
Süßwarenhersteller Mars Inc. finanziert in den USA sinnlose Tierversuche / PETA ruft weltweit zum Protest auf
Gerlingen – Die Advents- und Weihnachtszeit ist dank der gesteigerten Nachfrage von Süßwaren eine gute Zeit für die Schokoladen-Hersteller. Für Mars Inc. und seinen deutschen Partner Masterfood stehen allerdings unruhige Zeiten bevor. Die internationale Tierrechtsorganisation PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) startet jetzt eine weltweite Kampagne gegen den Produzenten von Mars, Snickers, Bounty, Twix und Co. Der Süßwaren-Gigant …
Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Datum: 11.12.2007
Bundesregierung verleiht Tierschutz-Forschungspreis: Menschen für Tierrechte drängen auf schnellere Anerkennung tierversuchsfreier Methoden
Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt die heutige Vergabe des mit 15.000,- Euro dotierten 26. Tierschutz-Forschungspreises der Bundesregierung für Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch. Gleichzeitig kritisiert der Verband, dass die ausgezeichneten Methoden kurzfristig noch nicht zum Einsatz kommen …
… zum Thema Ernährung und Gesundheit sind ebenfalls dort editiert und in jeder gut sortierten Buchhandlung erhältlich.
Neben ihrer schriftstellerischen Arbeit setzt sich Frau Rütting in Kooperation mit anderen Aktivisten wie den Ärzten gegen Tierversuche e.V. besonders für folgende Problemfelder ein :
> Das Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände
> Bessere Haltungsverordnungen von Schweinen, Puten, Enten und Kaninchen
> Umstellungsprogramme für artgerechte Tierhaltung
> Streichung der EU-Subventionen für Schlachttier-Transporte
> …
… von Contergan vor 50 Jahren und seine grausamen Folgen für Tausende Menschen sind derzeit Thema in Dokumentationen, Talkshows und einem TV-Spielfilm. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte kritisiert, dass bei der Prüfung neuer Substanzen auch heute noch Tierversuche im Vordergrund stehen, obwohl Jahr für Jahr im Tierversuch getestete Medikamente wegen schwerer und zum Teil tödlicher Nebenwirkungen bei Menschen vom Markt genommen werden.
„Tierversuche bieten keine Sicherheit hinsichtlich schädlicher Wirkungen neuer Medikamente“, so Dr. Kurt …
Pressemitteilung Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Datum: 08.10.2007
Menschen für Tierrechte: Nobelpreis für Medizin fördert Fixierung auf Gene und Tierversuche
Der Bundesverband Menschen für Tierrechte kritisiert die Vergabe des diesjährigen Nobelpreises für Medizin an drei Wissenschaftler, die ein Verfahren zur gezielten Genmanipulation von Mäusen entwickelt haben. Damit werde eine auf die Erbanlagen fixierte Medizin ausgezeichnet, die den Blick für den Menschen als ganzheitliches Wesen verliere.
Der …
… SPD vollzogen. Darin hatten die Regierungsparteien im November 2005 noch bekräftigt: „Der Tierschutz als Staatsziel im Grundgesetz ist für uns Verpflichtung und Leitfaden für eine aktive Tierschutzpolitik“. Lebendtiertransporte sollten zurückgeführt und verbessert werden, für Tierversuche Ersatzmethoden gefunden werden und die Käfighaltung für Legehennen sollte verboten bleiben. Auch der Walschutz sollte nicht zu kurz kommen: „Wir setzen uns für den Fortbestand des kommerziellen Walfangverbotes ein“, so die Koalitionsaussage.
„Das internationale …
Pressemitteilung Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Datum: 02.10.2007
Rheinland-Pfalz vergibt erstmals Forschungspreis für Alternative
zu Tierversuchen
Der Bundesverband Menschen für Tierrechte freut sich über die erstmalige Vergabe des mit 20.000 Euro dotierten rheinland-pfälzischen Forschungspreises für Alternativen zu Tierversuchen an den Arzt Dr. Harald Langer vom Universitätsklinikum Tübingen. Der Forscher entwickelte ein so genanntes Flusskammermodell. Mit Hilfe menschlicher Gefäßwandzellen können damit …
Pressemitteilung Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Datum: 01.10.2007
Zum Welttierschutztag am 4. Oktober: Affenversuche verbieten
Anlässlich des diesjährigen Welttierschutztages fordert der Bundesverband Menschen für Tierrechte ein gesetzliches Verbot von Affenversuchen. Dieses sei aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen überfällig.
In Deutschland werden jährlich über 2.000 Affen in Tierexperimenten eingesetzt, in der gesamten EU etwa 10.000. Bis zu 80 % der Primaten müssen noch immer für qualvolle …
Vortrag am 21.09.07: Tierrechte – Ein Überblick
Frankfurt am Main - Von Tierrechtlern hört man meistens nur, was sie so typischerweise tun: sich vegan ernähren, gegen Tierversuche (oder die Frankfurter Pelzmesse) demonstrieren, bei Modeschauen den Laufsteg stürmen und Pelze beschmieren oder Tiere aus Käfigen befreien... Doch auf welcher Grundlage tun sie dies? Diese Veganer sind - sie Ideologen und Utopisten?
»Unserer Meinung nach sollten Tiere als Subjekte und als Interessenträger Rechte haben, die ihrem Wesen entsprechen«, erklärt Viola Kaesmacher …
Pressemitteilung Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Datum: 06.09.2007
EU-Parlamentarier wollen Verbot von Affenversuchen
Die Mehrheit der EU-Parlamentarier fordert die EU-Kommission und den Ministerrat auf, einen Zeitplan für die Ersetzung sämtlicher Versuche an Affen durch Alternativen aufzustellen. Insgesamt haben 416 Abgeordnete die Schriftliche Erklärung 40/2007 zur Verwendung von Primaten in wissenschaftlichen Versuchen unterzeichnet. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte sieht darin eine große Chance, …
Pressemitteilung Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Datum: 04.09.2007
Tierrechtler begrüßen Vergabe des Hessischen Tierschutzforschungs-Preises
Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt die Vergabe des mit 15.000 Euro dotierten Hessischen Tierschutzforschungspreises an Dr. François Busquet und Dr. Thomas Broschard von der Firma Merck in Darmstadt. Mit der von ihnen entwickelten In-vitro-Methode ist es möglich, im Reagenzglas festzustellen, ob eine Substanz Embryonen im Mutterleib schädigt. Damit können …
… Geschlechtern - wurde anfangs belächelt und nicht ernst genommen. Tierrechts-Aktive schöpfen Mut, dass ihre Idee schrittweise umgesetzt wird: in Teil-Erfolgen wie z.B. dem Verschwinden von Echtpelz-Produkten aus immer mehr Geschäften, dem Verbot einiger Tierversuche und dem immer populärer werdenden "vegan lifestyle".
1. Eine Übersicht mit kurzen Texten und Bildern der einzelnen Proteste: www.tirm.de/aktionen.php
2. Videos von gestörten Kundgebungen: in Kürze unter www.myspace.com/tierrechtsini (und dann auf "Videos" klicken)
3. Hintergrundinfos …
… die erforderlichen Angaben gut sichtbar auf einem am Boden befindlichen Aufkleber der Flasche befinden (vgl. Urteil des OLG Köln v. 04.10.2002, Az. 6 U 93/02).
2. Darf man damit werben, dass die zu vertreibende Kosmetika nicht in Zusammenhang mit Tierversuchen steht?
Der Hersteller oder die Person, die für das Inverkehrbringen des Erzeugnisses verantwortlich ist, kann auf der Verpackung des Erzeugnisses und jedem dem Erzeugnis beigefügten oder sich darauf beziehenden Schriftstück, Schild, Etikett, Ring oder Verschluss darauf hinweisen, dass keine …
… EU-Parlamentarier aus elf Mitgliedstaaten – darunter auch aus Deutschland – „Versuchsaffen“ symbolisch aus ihren Käfigen. Für Deutschland lässt die grüne EU-Abgeordnete Hiltrud Breyer einen als Affen verkleideten Aktivisten frei. Mit dieser Aktion wollen Europas Tierversuchsgegner ihrer Forderung nach einem Verbot von Tierversuchen an Primaten Nachdruck verleihen. Die Aktion wird vom Bundesverband Menschen für Tierrechte zusammen mit der ’Europäischen Koalition zur Beendigung von Tierversuchen’ (ECEAE)* sowie weiteren Verbänden organisiert.
„Affen …
Auf seiner Sitzung am heutigen Mittwoch, 13. Juni, berät der Landtag Nordrhein-Westfalen über den Antrag der SPD-Fraktion, ein Förderprogramm der Landesregierung für Alternativmethoden zu Tierversuchen einzurichten.
Dieses Förderprogramm soll nach Ansicht der SPD insbesondere eine Professur für Tierversuchsersatzmethoden sowie einen Forschungspreis für Nachwuchswissenschaftler im Bereich der Alternativenforschung beinhalten.
"Die SPD-Fraktion hat einen wesentlichen Teil des von uns erarbeiteten Konzeptes zur Förderung der tierversuchsfreien …
Pressemitteilung: Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Datum: 01.06.2007
Umweltminister Uhlenberg veranstaltet Symposium zu Tierversuchen und Ersatzverfahren
Das Ministerium für Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen veranstaltet am Dienstag, 05. Juni 2007, in Düsseldorf ein Symposium zu Tierversuchen und Ersatzmethoden. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt diese Veranstaltung und stellt dort ein Konzept vor, das Umweltminister Eckhard Uhlenberg …
… sich der schreckliche Verdacht der Tierrechtsorganisationen animal public und Bundesverband Menschen für Tierrechte bestätigt. Die sechs Schweinsaffen, die im November 2006 vom städtischen Tierpark Recklinghausen abgegeben wurden, befinden sich tatsächlich in einem Institut, das auch Tierversuche durchführt.
Eine schriftliche Anfrage von Undine Kurth, der tierschutzpolitischen Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, brachte jetzt ans Licht, was in den Ratssitzungen der Stadt Recklinghausen nicht geklärt werden konnte, den Verbleib der …
21.04.2007 - Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. fordert Verbot von Affenversuchen
Zum diesjährigen 'Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche’* am
24. April fordert der Bundesverband Menschen für Tierrechte ein sofortiges Verbot von Affenversuchen. In München gestaltete er heute gemeinsam mit renommierten Gastrednern und rund 30 Tierschutzorganisationen einen Aktionstag.
Der Bundesverband Menschen für Tierrechte verurteilt den Anstieg der Tierversuche in Deutschland und bezeichnet die Entwicklung bei …
… Grausamkeit und Fragwürdigkeit der tierexperimentellen Alkoholforschung aufzeigen.
15 Jahre tierexperimentelle Alkoholforschung in Deutschland hat keine relevanten Ergebnisse für alkoholkranke Menschen erzielt! So lautet das Fazit zweier wissenschaftlicher Studien, die von den Tierversuchsgegnern Berlin und Brandenburg, einem Mitgliedsverein des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte, veröffentlicht wurden.
In diesem Bereich der Suchtforschung werden Ratten alkoholabhängig gemacht und dann auf Entzug gesetzt, um Gehirn- oder Stoffwechselvorgänge …
… soll. Die bloße Einhaltung gesetzlicher Vorschriften oder gängiger Standards dürfe als Selbstverständlichkeit nicht zu einem Gütesiegel verhelfen. Des Weiteren mache er sich in dem Zusammenhang stark für die staatlich festgelegte Kennzeichnung vegetarischer und veganer Lebensmittel.
Pressekontakt:
animal 2000 - Menschen für Tierrechte Bayern e.V.
Fürstenrieder Str. 143
80686 München
Tel. 089 - 5 46 90 50
Fax 089 - 5 46 90 50
mail(ädt)animal2000.de
Landesverband gegen Tierversuche, Intensivtierhaltung und sonstige Formen der Ausbeutung von Tieren.