… die tagtäglich mit Krebs konfrontiert sind – dazu zählen Betroffene, Ärzte und Ärztinnen sowie das Kranken-, Pflege- und Betreuungspersonal von Krebspatienten. Neben der Fort- und Weiterbildung zur Versorgung schwerstkranker Menschen stehen ebenso die Stärkung persönlicher Ressourcen und Schutzfaktoren im thematischen Fokus. In diesem Jahr bietet die Bildungsstätte rund 60 Präsenzseminare und 12 Onlineseminare an.„Das Bildungsangebot der Dr. Mildred Scheel Akademie mit dem Fokus auf Krebs und Umgang mit der Erkrankung ist in Deutschland in dieser …
… und deep rTMS in der ambulanten psychiatrischen Praxis, weitere Vorträge und einen Workshop bei.
Die Ergebnisse der Untersuchung zur psychischen Belastung in den Pflegeberufen wird Dr. Peter Tonn im Rahmen einer Vortragssitzung zum Thema Risiko- und Schutzfaktoren für psychische Erkrankungen, Resilienz präsentieren.
Als Experte und Treiber der Digitalisierung psychischer Gesundheitsversorgung bietet das NPZ -Team erneut seinen 1-Tages-Workshop „eMental Health - Nutzen und Risiken von digitalen Sup-port- und Therapietools erkennen und abwägen“ an. …
… die kognitiven Funktionen beeinträchtigen und das Risiko für die Alzheimer-Erkrankung erhöhen kann. Rund 20 % der Bevölkerung haben dieses Gen, allerdings wird nicht jeder darunter an Alzheimer erkranken.
Die Forscher ziehen aus den Ergebnissen das Fazit: Zu den wirksamen Schutzfaktoren für ein gutes Gedächtnis gehören wenigstens eine Fischmahlzeit pro Woche mit langkettigen Omega-3-Fettsäuren. Sie können vermutlich vor dem Gedächtnisabbau im Alter schützen bzw. ihn verringern. Für die Forscher ist damit klar: Jeder Mensch kann etwas tun, um den …
Schutzfaktoren gegen Gesundheitsprobleme
sup.- Ausreichend Schlaf mit einem gleichmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus, ein bewegungsaktiver Alltag, Entspannungsphasen und Mahlzeiten in einem festen Rhythmus bilden die Basis für physisch und psychisch gesundes Heranwachsen von Kindern und Jugendlichen. Umgekehrt gilt: Schlafmangel, die Verschiebung von Schlaf-Wach-Zeiten in die Abendstunden, Bewegungsarmut, das Fehlen von Relax-Zeiten sowie unregelmäßige Nahrungsaufnahme steigern das Risiko für Gesundheitsbeeinträchtigungen erheblich. Zahlreiche Studien, …
… einzustellen. Sie ist eine Kernfähigkeit der Krisenbewältigung. Eine gute Resi-lienz stärkt die persönliche Widerstandskraft und wirkt vorbeugend gegen Burnout. Resilienz kann ge-lernt und trainiert werden.
Im Seminar lernen Sie anhand des anschaulichen Modells die Resilienz-Schutzfaktoren kennen. Sie reflektieren ihre eigenen Bewältigungsstrategien im beruflichen Kontext und lernen ihre Verhaltens-muster und Reaktionen besser kennen. Anhand von Übungen trainieren Sie, die neuen Erkenntnisse in Ihren beruflichen Alltag zu transferieren. Sie erarbeiten …
… spezifische therapeutische Maßnahmen ergriffen werden können. Die Aktualität und Genauigkeit von thrombotrac wird durch die laufend aktualisierte Auswertung von jährlich mehr als 5.000 wissenschaftlichen Publikationen sowie durch die aus diesen ermittelten 30 bekannten Risiko- und Schutzfaktoren gesichert.
Thromboseprophylaxe: Bewegung und Flüssigkeitszufuhr sind das A und O
„In den meisten Fällen hilft es schon, während des Fluges öfter einmal aufzustehen und im Gang umherzugehen oder, wenn möglich, die Beine hochzulegen! Das erleichtert den Venen …
… psychosomatischen Störungen. Die krankheitsbedingten Ausfälle durch psychosomatische Erkrankungen haben sich seit Mitte der 70er Jahre verfünffacht. Dem akuten Krankheitsbeginn geht in der Regel über mehrere Jahre ein Ungleichgewicht zwischen Risiko und Schutzfaktoren voraus. Diese Faktoren hängen mit dem Lebensstil und den sozialen Beziehungen zusammen, sind also durchaus beeinflussbar. Verschiedene Schutzmöglichkeiten können nach Erkenntnissen der Mediziner die Risiken mindern.
Themen der Patientenveranstaltung „Nachtvorlesung“
• Ess-Störungen 3. …
… wird vermutet, dass das sogenannte Flavonol, welches in Kakao enthalten ist, Auslöser sein könnte. Ein besonders hoher Anteil dieses Stoffes ist jedoch nur in Bitterschokolade zu finden. Diese Flavonoide wirken antioxidativ und sind deshalb gute Schutzfaktoren zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass die ansonsten individuell benötigte Gesamtmenge der zu sich genommenen Kalorien nicht überschritten wird, da Übergewicht wieder als Risikofaktor im Zusammenhang mit solchen Krankheiten gilt. Alternative …
… ihrer Belastungssituation zur Verfügung: Die "Resilienzkarte" bietet SozialarbeiterInnen, PädagogInnen und MedizinerInnen eine Methode, individuellen Handlungsbedarf aufzuzeigen. Neu daran ist der positive Zugang: Die persönlichen Stärken der Kinder werden gefördert und deren Schutzfaktoren wie unterstützende Alltagsstrukturen gefestigt. Nun haben die ForscherInnen der FH St. Pölten diese "Resilienzkarte" für die praktische Anwendung im Sozialbereich weiterentwickelt. Das erfolgte im Kontext von "Kids Strengths", einem geförderten, internationalen …
umar notwendig", erklärt Dr. Ulrich Pachmann. Er empfiehlt vor allem Urlaubern, die an Krampfadern leiden, sich vor einem Flug gründlich über das persönliche Thrombose-Risiko zu informieren. Bei diesen ist die Gefahr einer Reisethrombose nach Angaben des Experten am höchsten.
Die Aktualität und Genauigkeit von ThromboTRAC® wird durch die laufend aktualisierte Auswertung von jährlich mehr als 5.000 wissenschaftlichen Publikationen sowie durch die aus diesen ermittelten 30 bekannten Risiko- und Schutzfaktoren gesichert.
… besonders häufig auftreten. Wie hoch das eigene Risiko ist, in naher Zukunft an einer Venen-Thrombose zu erkranken, können Patienten nun dank ThromboTRAC® individuell bestimmen lassen.
Anhand dieser und der Daten von etwa 30 bekannten Risiko- und Schutzfaktoren, die eine Arbeitsgruppe unter Führung von Dr. med. Ulrich Pachmann aus mehreren tausend Forschungsarbeiten extrahiert hat, lässt sich so ein detailliertes Gutachten erstellen, das Aufschluss über das entsprechende, individuelle Thrombose-Risiko bei Operationen, bei bestimmten Medikamenten, …
… Diabetes sowie Herz- und Kreislauferkrankungen – das belegen der Präventionsmediziner Prof. Dr. med. Jörg Spitz und der Vitamin-Experte William B. Grant, Ph.D. in ihrem neuen Ratgeber „Krebszellen mögen keine Sonne“. Daneben erläutern die Autoren weitere Schutzfaktoren für unsere Gesundheit und ermuntern in Sachen Gesundheitsvorsorge zu Eigeninitiative und -verantwortung.
Bereits vor einigen Jahren wurde in einer amerikanischen Untersuchung an medizinischem Personal festgestellt und im Jahr 2009 durch die Ergebnisse der europaweiten EPIC-Studie …
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Wissenschaftliche Studien aus vielen Ländern warnen zunehmend, dass der Vitamin D-Mangel in den vergangenen Jahren in dem Maße zugenommen hat: Die Menschen haben im täglichen Leben gelernt, die Sonne zu meiden oder sich durch immer höhere Schutzfaktoren abzuschirmen. ?
Jahrzehnte lange Panik-Kampagnen der Kosmetik-Industrie mit Hilfe von Dermatologen-Verbänden und Krebs-Organsationen haben den Menschen die Sonne in einem Umfang ausgetrieben, der inzwischen so etwas wie einen gesundheitlichen Notstand produziert. ?Dieser Notstand hat viele Facetten, …
… Bravour zu meistern und dem anderen nicht. Das Thema Resilienz gibt hier viele Antworten und Handlungshilfen, die mehr und mehr speziell für Führungskräfte aufbereitet werden.
Themen:
- Krisen im Berufsalltag erkennen
- Faktoren, die vor Krisen schützen
- Schutzfaktoren gezielt aufbauen
- Krisen gezielt vorbeugen
Ihr Nutzen:
Sie erhalten konkrete, praxiserprobte und alltagstaugliche Handlungshilfen, durch die Sie auch in schwierigen Zeiten souverän bleiben und den aktuellen Anforderungen persönlich gewachsen sind, ohne sich zu verrennen oder …
… Gesundheitsmanagement (IGM) ist über das eHealth-Portal einfach: Nach Erhalt eines Zugangscodes meldet sich der Teilnehmer auf der Internetseite an und beginnt mit einem Fragebogen zur Gesundheitsprüfung. Daraus resultiert eine individuelle „Gesundheitsampel“, aus der er seine Risiko- und Schutzfaktoren ersehen kann. Außerdem bekommt er Tipps für seinen momentanen Lebensstil. Das können Hinweise auf Ernährungsfehler, den Umgang mit Stress oder die Erinnerung an Vorsorgeuntersuchungen sein. Will er sein Gesundheitsniveau verbessern, legt er im nächsten Schritt Ziele …
… ungesunden Lebensstil krankhaft beschleunigt werden kann. Das Risiko für Durchblutungsstörungen, Herzinfarkt und Schlaganfall steigt erheblich. Jeder dritte Deutsche über vierzig hat “verkalkte” Gefäße, betonte Prof. Spona.
Pflanzliche Omega-3-Fettsäuren und die Inhaltsstoffe von Roten Trauben als Schutzfaktoren für gesunde Gefäße haben sie sich längst bewährt. In den Mittelmeerländern, wo viel Pflanzenöl verwendet, öfter mal Fisch gegessen wird und das tägliche Gläschen Rotwein fester Bestandteil der Esskultur ist, tritt Arteriosklerose seltener …
… Probleme voraus“, so Dr. Schubmann. „Wenn nötig, umfasst die Therapie dann neben der kardiologischen Behandlung die intensive Information zu psychisch relevanten Faktoren und Schulungen in der Stressbewältigung genauso wie die Aktivierung von psychischen Schutzfaktoren. Außerdem sind ein jeweils individuell abgestimmtes Entspannungstraining sowie Einzel- und Gruppentherapien möglich,“ erklärt der Chefarzt. Jahrelange Expertise ermöglicht es den behandelnden Ärzten vor Ort, die medikamentöse Behandlung – auch hinsichtlich einer antidepressiven Medikation, …
… voraus“, so Dr. Müller-Holthusen. „Wenn nötig, umfasst die Behandlung dann neben der kardiologischen Therapie die intensive Information zu psychisch relevanten Faktoren und Schulungen in der Stressbewältigung genauso wie die Aktivierung von psychischen Schutzfaktoren. Außerdem sind ein jeweils individuell abgestimmtes Entspannungstraining sowie Einzel- und Gruppentherapien möglich,“ erklärt Dr. Müller-Holthusen. Jahrelange Expertise ermöglicht es den behandelnden Ärzten vor Ort, die medikamentöse Behandlung – auch hinsichtlich einer antidepressiven …
… Den größten Anteil der Polyphenole machen wiederum die Flavonoide aus, welche die Reduktion der endotheliale Dysfunktionen, die Hemmung der Thrombzytenaggregationen sowie die Oxidation von LDL-Cholesterin beeinflussen. Die Risikofaktoren und die dagegen präventiv wirkenden Schutzfaktoren aus unserer Nahrung – insbesondere durch die sekundären Pflanzenstoffe in deren natürlichen Komplexen – hängen wie angedeutet über vielfältige Mechanismen zusammen.
Wir sollten uns vollwertig mit einem absoluten Schwerpunkt aus unserer Pflanzennahrung bedienen, …
… Diplom Ernährungswissenschaftlerin Susanne Sonntag von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Insbesondere die Aminosäuren L-Arginin und L-Lysin sowie die Vitamine C, E, Niacin, B2, B6, Folsäure und B12 erweisen sich hier als Schutzfaktoren. Störungen des Herz-Kreislaufsystems wirken sich mit einer eingeschränkten Bildung an Stickstoffmonoxid aus, das für die Weitstellung der Gefäße und für einen ungehinderten Blutdurchfluss verantwortlich ist. Die Aminosäure L-Arginin ist im menschlichen Organismus die wichtigste Vorstufe …
27.03.2006
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