… um bekannte Schadsoftware anhand von Signaturen zu erkennen. Dieses Prinzip funktioniert jedoch nur eingeschränkt gegen moderne Angriffstechniken. Angreifer setzen heute auf dateilose Malware, legitime Systemwerkzeuge, gestohlene Identitäten oder individuell entwickelte Schadprogramme, die keine bekannten Signaturen hinterlassen.Hinzu kommt, dass die heutige IT-Landschaft wesentlich komplexer geworden ist. Daten befinden sich nicht mehr ausschließlich im Unternehmensnetzwerk, sondern in Cloud-Plattformen, hybriden Umgebungen, mobilen Endgeräten und …
… sich die IT-Experten der MLU schnell und unkompliziert um die Beseitigung von Schadsoftware und die Wiederherstellung von Systemen und Anwendungen, um den Schaden für die Betroffenen so gering wie möglich zu halten. Denn gerade für Unternehmen können Schadprogramme wie Viren, Trojaner und Ransomware verheerende Auswirkungen haben, indem sie Daten verschlüsseln, Lösegeld fordern oder Informationen stehlen. Angriffe können auch ganze Onlinedienste und Webseiten lahmlegen und so dem Unternehmen erheblichen Schaden zufügen. Für Unternehmen ist es daher …
Social Engineering zieht seine Stärke aus den menschlichen SchwächenDie Ausgaben für IT-Sicherheit nehmen in Deutschland stetig zu. Doch gleichzeitig steigt die Zahl der Schadprogramme und Cyberangriffe. Die Angreifer nutzen noch immer häufig technische Schwachstellen, doch das größte Sicherheitsrisiko für ein Unternehmen sitzt 40 cm vor dem Bildschirm: Es ist die Schwachstelle Mensch.Wir Menschen haben von Natur aus Schwächen wie Angst, Neugier, Autoritätshörigkeit oder Bedürfnisse wie den Drang nach sozialer Bestätigung oder den Wunsch anderen …
… Kondensatoren, die die benötigte Leistung im Stromausfall zur Verfügung stellen. Weiteren Schutz bietet die SSD in Form von 256-Bit-AES Verschlüsselung. Darüber hinaus verfügt die TLC-Serie im Gegensatz zur früheren MLC-Serie über einen optionalen Schreibschutz. Ist dieser aktiviert können Benutzer oder Schadprogramme Daten nicht überschreiben, löschen oder manipulieren.
Die M.2 T376 Serie ist im Formfaktor 2280 verfügbar und verfügt über einen B und M Key. Der verbaute 3D TLC NAND Flash Speicher ist in den Größen 128GB, 256GB, 512GB und 1TB verfügbar. …
… entgeht, sondern auch dann aktiv bleibt, wenn das Betriebssystem komplett gelöscht und neu installiert wurde.
Mit der Überwachungssoftware SafeBIOS Events & Indicators of Attack (IoA) hat Dell Technologies ein Überwachungs-Tool auf den Markt gebracht, das Schadprogramme im BIOS von Dell-PCs automatisch aufspürt und Administratoren durch Warnmeldungen über vorhandene Modifikationen informiert. Wird eine Konfigurationsänderung als Bedrohung erkannt, können infizierte PCs schnell lokalisiert und unter Quarantäne gestellt werden. Das ist auch während …
… die mit dem Betreff „Corona-Sicherheitsmaßnahmen“ den Adressaten auf gefälschte Seiten locken, um dann Nutzerdaten wie die Zugangscodes für Online-Konten oder andere Dienste auszuspähen.
„Cyber-Kriminelle machen sich die Ängste rund um den Corona-Virus zunutze, um Schadprogramme möglichst schnell und wirkungsvoll zu verbreiten. Dabei sind die Angreifer erfinderisch: Die Inhalte reichen von Hygienetipps für die Prophylaxe über Werbeflyer für vermeintlich wirksame Medikamente bis hin zu Statusberichten über neue Krankheitsausbrüche“, erklärt Jochen …
Heilbronn, 23. Januar 2020 - Stadtverwaltungen, Kliniken und Universitäten hatten in letzter Zeit vermehrt mit Hackerangriffen zu kämpfen. Sie alle wurden von Emotet lahmgelegt. Der Trojaner zählt aktuell zu den gefährlichsten Schadprogrammen, warnt das BSI. Gegen Malware jeglicher Art können sich Unternehmen allerdings schützen, wenn E-Mail-Links und -Anhänge in Hardware-isolierten Micro-VMs ausgeführt werden.
Die Schadsoftware Emotet wird nicht ohne Grund als eine der größten Gefahren für die Unternehmens-IT bezeichnet. Die Kombination aus Dynamit-Phishing …
… durchgeführt hat – gesponsert vom Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium. Allein in den letzten zwei Jahren hat sich das Angebot an Tools und Services für Cyberangriffe um 20% erhöht. Dabei sticht ein Ergebnis besonders ins Auge: Es sind nicht nur Standard-Schadprogramme zu finden, sondern vor allem branchen- und unternehmensspezifische Malware und Hacking Services.
Die im Darknet gehandelten Malware-Tools adressieren zu 34% Banken, zu 20% den E-Commerce und zu 15% das Gesundheitswesen. Je stärker die Malware-Versionen maßgeschneidert sind, desto höher …
… nachdem eine entsprechende Lösegeldzahlung – meist in Kryptowährungen wie Bitcoin – auf den Konten der Erpresser eingegangen ist. Immer raffinierter und professioneller werden die Angreifer – und sie haben es so leicht wie nie zuvor. Einerseits lassen sich Schadprogramme nach dem Baukastenprinzip zusammenstellen. Während die Kriminellen also wenig Geld in die Erstellung stecken, können sie sehr viel herausholen. Die Anonymität von Bitcoin ist zudem ideal, um Lösegeldforderungen zu stellen. Andererseits schlampen viele Unternehmen immer noch bei den …
… ihre Grenzen: Intrusion-Prevention-Systeme, Antiviren-Tools und Next-Generation-Firewalls sind auf die Detektion von Schadsoftware angewiesen und daher bei neuer, bisher unbekannter Malware nur bedingt erfolgreich. Was bleibt, ist eine gefährliche Lücke nicht erkennbarer Schadprogramme. Die Lösung lautet deshalb „Isolation“ von gefährlichen Anwenderaktivitäten, wie zum Beispiel das Surfen auf unternehmensfremden Webseiten.
Viele Anwendungen, die Nutzer häufig aufrufen, wie Browser, Adobe Reader oder Microsoft Office sind durch Programmierfehler …
… dem Einsatz einer guten Schutz-Software auch die Maßnahm
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Viele Unternehmen nehmen den Virenschutz noch immer nicht ernst. Dabei ist die Bedrohung durch Viren eines der größten Probleme für jede Firma. Allein 2017 wurden beispielsweise fast 8,5 Millionen neue Schadprogramme entdeckt. 82,7 Prozent dieser Malware waren Trojanische Pferde. Dabei handelt es sich um Schädlinge, die sich als legitime Programme ausgeben, um sich im System einnisten zu können. Hier einmal ankommen, können die Trojaner Daten stehlen, das System …
… Beispiel Trojan.Encoder.24384 oder Trojan.Encoder.25129, welche nach dem Neustart des Rechners Dateien auf der Festplatte verschlüsseln und anschließend Lösegeld fordern. Die Entwickler zweier weiterer Schädlinge mit den Namen Trojan.PWS.Steam.13604 und Trojan.PWS.Steam.15278 verkauften ihre Schadprogramme. So mussten Cyber-Kriminelle diese Trojaner nur noch bezahlen und über eine Domain verbreiten.
Im September 2018 wurde Trojan.PWS.Banker1.28321 ermittelt, welcher sich unter dem Deckmantel von Adobe Reader verbreitete und Kunden von einigen Banken …
… seit Wochen warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) intensiv vor einer E-Mail-Spam-Kampagne mit dem Onlinebanking-Trojaner Emotet. Er infiziert E-Mail-Postfächer und Rechner und kann gesamte Netzwerke lahmlegen. Das BSI konstatiert: „Die Schadprogramme werden aufgrund ständiger Modifikationen zunächst meist nicht von gängigen Virenschutzprogrammen erkannt und nehmen tiefgreifende Änderungen an infizierten Systemen vor“ (1).
Das BSI empfiehlt zwar einige Schutzmaßnahmen, hält aber auch fest, dass es eine hundertprozentige …
… Cyber-Schutz auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) wird noch wichtiger: KI-Lösungen werden nicht nur Aufgaben übernehmen, die bislang von Mitarbeitern erledigt wurden. Sondern indem KI-Algorithmen Malware und Cyberangriffe verstehen lernen, sind sie in der Lage, Schadprogramme und andere Angriffsformen schneller und besser zu entdecken. Sie unterstützen zudem in der Beurteilung von Sicherheitsvorfällen sowie der Priorisierung und Auswahl der Abwehrmaßnahmen, gleichzeitig wird KI auch für die Prävention immer wichtiger.
4. Das IT-Sicherheitsgesetz …
… der Nutzer ausspähen, indem sie zum Beispiel Passwörter kopieren. Andere löschen Dateien oder blockieren gleich den ganzen Rechner. Wie der aktuelle Doctor Web Virenrückblick November zeigt, stehen insbesondere Bankdaten im Visier der Cyberkriminellen.
Ein Indiz für Schadprogramme ist eine deutlich verminderte Geschwindigkeit beim Hochfahren des Computers oder beim Öffnen von Dateien. Auch ein leicht verändertes Aussehen der Benutzeroberfläche kann ein Anhaltspunkt für Virenbefall sein. Wenn das Antiviren-Programm dann eine Warnung anzeigt, ist …
… Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, empfiehlt allen Unternehmen den Einsatz einer zuverlässigen E-Mail-Security zum Schutz vor Ransomware, da E-Mails mit großem Abstand der häufigste Weg der Verbreitung sind.
Ransomware ein Massenphänomen
Ransomware bezeichnet Schadprogramme, die Kriminelle über das Internet verbreiten. Dabei werden die Daten auf den Endgeräten der Opfer verschlüsselt und die Zahlung von Lösegeld zur vermeintlichen Entschlüsselung der gesperrten Daten gefordert. War das Phänomen vor einigen …
… Daten- und Roaming-Kosten zu vermeiden.
2. Schutz vor Angriffen von außen
Mit ihrer mehrfach ausgezeichneten Mobile Threat Defense-Technologie verhilft Wandera Unternehmen darüber hinaus, ihre mobilen Geräte vor Angriffen zu schützen. „Bereits heute treiben Schadprogramme oder Phishing-Attacken die Unternehmensausgaben in die Höhe“, sagt Schröder. „Ein Angriff auf geschäftlich genutzte Mobilgeräte schadet nicht nur dem Unternehmens-Image, sondern verursacht zudem meist hohe wirtschaftliche Verluste.“ Um Bedrohungen noch früher zu erkennen, hat …
… was ohnehin nicht klappt, sondern einfach alle riskanten Prozesse isolieren und potenzielle Angriffe damit ins Leere laufen lassen. Eine inzwischen bewährte Methode ist dabei die Isolation mittels Virtualisierung.“
Bei der sogenannten Micro-Virtualisierung ist es völlig egal, ob Schadprogramme einen Rechner erreichen oder nicht. Sie kapselt jede einzelne Anwenderaktivität wie das Öffnen eines E-Mail-Anhangs, das Downloaden eines Dokuments oder das Aufrufen einer Webseite in einer eigenen Micro-VM. Eine mögliche Schädigung bleibt immer auf die jeweilige …
… passieren!" Doch, kann es! – Wie das Beispiel eines Wohnbauunternehmens aus Düsseldorf beweist.
Ransomware: Was ist das?
"Ransom" ist das englische Wort für "Lösegeld". Damit wird eigentlich schon deutlich mit welcher "Masche" die Cyberkriminellen dabei arbeiten. Ransomware sind nämlich Schadprogramme, die, wenn sie auf einem Rechner ausgelöst werden, entweder diesen Computer komplett sperren oder die darauf befindlichen Daten verschlüsseln. Die Täter erpressen ihre Opfer dann damit, dass der Rechner und die dort abgelegten Daten erst wieder freigegeben …
… und bekannten Viren fokussiert. Standardmäßig sind sie jedoch nicht in der Lage, beispielsweise moderne Ransomware zu erkennen. Controlware erweitert vorhandene Gateways um eine leistungsfähige, nahtlos integrierte ATP-Komponente, mit der sich auch mehrstufige Schadprogramme nicht-signaturbasiert stoppen lassen.
- Schutz vor Webseiten mit gefährlichen Downloads: Malware-Infektionen durch Drive-By-Downloads gehören zu den häufigsten Einfallstoren für Schadsoftware auf Webseiten. Klassische SEG beschränken sich in diesem Bereich ebenfalls auf die …
… Security Suite“ von patronus.io soll das ein Ende haben.
Einfache Nutzung durch Automatisierung und Erfüllung der DSGVO
Die patronus.io-Software testet eine Website vollautomatisiert auf Schwachstellen und untersucht den Quellcode auf Programmierfehler und Schadprogramme. Durch regelmäßige Penetrations-Tests erfüllen die Kunden von patronus.io gleichzeitig die verpflichtenden technischen Maßnahmen, der ab Mai 2018 europaweit in Kraft tretenden Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).
Neben Bestandsinvestor und Company Builder „Rheingau Founders“, der …
… führt Konfigurationsänderungen aus. Und die Sicherheit? Hinkt hinterher.
(3) Risikoszenarien in der komplexen OT-Welt
Die Einfallstore für Angreifer sind zahlreich. Drei Beispiele verdeutlichen die vielfältigen Möglichkeiten, die einem Angreifer zur Verfügung stehen:
Angreifer schleusen Schadprogramme ein und blockieren die gesamte Produktion und Logistik. Produktions- und Auslastungsdaten werden eingesehen, Anwendungs- und Systemdaten manipuliert. Im schlimmsten Fall richtet eine lahmgelegte oder fehlgesteuerte Maschine physischen Schaden in ihrem …
… für eine Industrie, die sich anschickt, weltweit Produktion und Infrastruktur zu digitalisieren.
Achillesferse moderner IT- Anwendungen ist das Betriebssystem (OS operating system), das nicht nur dem Entwickler dient, sondern auch Hackern und Internet-Schadprogrammen einen „Werkzeugkasten“ mächtiger Funktionen bietet. Das „Steady OS“-Konzept von Wireless Netcontrol setzt dieser Gefahr eine in C programmierte, unveränderliche und nicht manipulierbare Betriebssoftware entgegen, bei der Internet-Schadprogramme keine Chance haben.
Das modular aufgebaute …
… zu konstatieren. Die Analyse bekräftigt noch einmal, dass eine erfolgreiche Digitalisierung unbedingt Informationssicherheit zur Voraussetzung hat.
Mahr EDV fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen.
https://www.mahr-edv.de/it-sicherheit-lagebericht-des-bsi
IT-Sicherheit und Ransomware
Allein die Anzahl der bekannten Schadprogramme sei weiter angestiegen und liege nun bei ca. 620 Millionen, wobei etwa 280.000 neue täglich hinzukommen. Entsprechend haben Cyber-Angriffe mit Erpressungssoftware wie WannaCry und Petya beträchtliche wirtschaftliche …
… der beliebtesten Downloads ist. Diese Überwachungs-Software erstellt sogar Bildschirmaufnahmen (Screenshots) und dokumentiert so, welche Seiten das nichtsahnende Opfer aufruft.
Wie kann man sich schützen?
Etwa durch aktuelle Antivirensoftware. Trotzdem kann es passieren, dass sich neue Schadprogramme dennoch unbemerkt einnisten, weil die Antivirensoftware diese noch nicht kennt. Dreist: Wolfeye Keylogger erlaubt sogar eine Anpassung in den Antivirus-Einstellungen so dass die Software als Ausnahme behandelt wird.
In Fällen wie diesen bietet ein …
… welche neun Arbeitsschritte jedes Unternehmen durchführen sollte, um Sicherheitsrisiken auf ein Minimum zu reduzieren und Eindringlinge so schnell wie möglich aufzuspüren.
Im Regelfall ist es für Cyberkriminelle ein Leichtes, Malware und andere Schadprogramme ins Netzwerk einzuschleusen. Schuld an Datenpannen sind oft ungepatchte Anwendungen, schwache Passwörter oder Mitarbeiter, die auf eine Phishing-Nachricht hereinfallen.
Es gibt aber ausreichend Möglichkeiten, die Sicherheitsrisiken zu minimieren. Dafür sind lediglich neun Arbeitsschritte …
… eigenen Browser heraus. Heute ist die gut abgesicherte Website im Rechenzentrum deshalb nur noch ein Baustein für eine insgesamt sichere Web-Anwendung. Zunehmend entscheidend ist die Sicherheit beim Nutzer.“
Malware – ein Problem für Anbieter und Nutzer
Über 600 Millionen Schadprogramme sind aktuell bekannt, die meisten davon für Windows-Betriebssysteme, aber auch bei Mobilgeräten und Macs steigt die Zahl deutlich an. Einen wachsenden Anteil daran hat so genannte „Ransomware“, Erpressungs-Software, wie etwa „WannaCry“, das in diesem Jahr viel Schaden …
… bietet ein umfangreiches Produktportfolio für Storage, Backup, Disaster Recovery, Archivierung und Datenschutz.
Heute ist eine der dringlichsten und bedrohlichsten Herausforderungen beim Datenschutz die Frage, wie man sich am besten gegen die Bedrohung durch Schadprogramme wie Ransomware, Kryptoviren und Trojaner wappnet. Diese Bedrohung wurde erst kürzlich schmerzhaft spürbar, als “WannaCry” und gestern erst eine weitere, noch gefährlichere Cyberattacke seinen globalen Angriff ausführte und großflächig sehr kritische Beeinträchtigungen vieler …
… Marktforschungsunternehmens IDC unter 283 deutschen Unternehmen zum Thema „Next Gen Endpoint Security“.
• Dokumentensicherheit hat bei Informations-Entscheidern hohe Relevanz.
• IT-Experten der Firmen sehen große Sicherheitsrisiken im Bereich IT Security durch das fehlerhafte Verhalten von Mitarbeitern.
Nürnberg, 29.05.2017. Schadprogramme wie „WannaCry“ werden auch zukünftig für viele Tränen bei Sicherheitsexperten sorgen: Bei der Umsetzung einer ganzheitlichen IT-Security gibt es für viele Firmen noch deutlich Luft nach oben. Das ist jetzt das Ergebnis der Studie …
… dieses Desinteresse fatale Folgen haben: Es lauert nämlich eine neue Gefahr: Ransomware.“
Die neue Bedrohung heißt Ransomware
Das englische Wort „Ransom“ bedeutet „Lösegeld“ und weist auf die perfide Masche hin, mit der die Entwickler solcher Programme arbeiten. Ransomware sind nämlich Schadprogramme, die, wenn sie auf einem Rechner ausgelöst werden, diesen sperren oder darauf befindliche Daten verschlüsseln. Die Täter erpressen ihre Opfer dann damit, dass der Rechner und die dort abgelegten Daten erst wieder freigegeben werden, nachdem ein Lösegeld …
… Werkzeuge für die Daten- und Systemrettung mitbringt und sich dank einer einfachen Bedienerführung auch von Nicht-Computerexperten nutzen lässt.
Zum Funktionsumfang gehört unter anderem ein Virenscanner, der Viren aufspüren und entfernen kann. Der Virenscanner enthält Technologie von Avira. Selbst wenn hartnäckige Schadprogramme den Virenscanner unter Windows ausgeschaltet haben, kann das Notfallsystem seine Arbeit ohne Einschränkung verrichten.
Das First Aid Kit verfügt außerdem über zahlreiche Werkzeuge für die Datenrettung. So kann …
… Prioritäten. Das U.S. Department of Justice zählt alleine in den Vereinigten Staaten täglich 4.000 Ransomware-Angriffe. In Deutschland ermittelte ein Lagedossier des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mehr als 100 unterschiedliche Familien der Schadprogramme mit Verschlüsselungsfunktion. Bei einer Umfrage von 500 befragten Firmen habe jedes dritte Unternehmen angegeben, Opfer von Erpressersoftware geworden zu sein. Angriffswellen über massenhaft versendete Spam-E-Mails zwingen die Unternehmen dazu, sich im Rahmen von Datenmanagement- …
… Staat und seine Organe, wie die mutmaßlichen Manipulationen der US-Wahlen nachdrücklich vor Augen geführt haben. Andererseits sehen sich auch private Unternehmen einer stetigen Professionalisierung der Angreifer und einer drastisch steigenden Anzahl von Angriffsmethoden und Schadprogramme ausgesetzt. Vor allem die Gefahren durch Botnetze und durch Lösegelderpressungen von Unternehmen mittels sognenannter Ransomware ist im Jahr 2016 noch einmal erheblich angestiegen. Zurück bleibt, neben einem möglichen Reputationsverlust und dem nicht selten erheblichen …
München, 15. November 2016 – 100.000 – das ist die Anzahl der neuen Schadprogramme, die sich täglich über das Internet verbreiten. 61 Prozent der Deutschen sagen in der neuesten DIVISI-Studie, sie können sich ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen. Diese beiden Zahlen machen deutlich, welche zentrale Rolle die Cyber-Security bereits heute spielt. In Zukunft wird die Datensicherheit eine noch größere gesellschaftliche Bedeutung haben. Die drängendsten Fragen zu diesem Thema diskutierten Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft beim …
… anscheinend mit einem neuen Service, der die Enttarnung noch schwieriger macht, angeboten wird. Die Chancen, dass das RIG Exploit-Kit ähnlich populär wie Angler wird, stehen gut.
Ein Exploit-Kit ist eine Art Hacking-Box für Kleinkriminelle, über die sich Schadprogramme über Webangriffe bequem verteilen lassen. Im Regelfall lassen sich diese Exploit-Kits ohne technisches Wissen bedienen. Exploit-Kits werden im Darknet verkauft oder vermietet und können ihren Entwicklern Gewinne im Millionenbereich bescheren.
Im letzten Jahr erfreute sich das Angler …
Kirchheim unter Teck – Ransomware, Krypto-Trojaner oder Locky, die in der Presse verwendeten Begriffe für die neuen Bedrohungsarten sind vielfältig. Gemeint ist aber immer das Gleiche: Schadprogramme, die auf einem Computer ausgeführt werden und dann eine Verschlüsselung der vorhandenen Daten vornimmt. Die Verschlüsselung sorgt dafür, dass der Nutzer keinen Zugriff mehr auf seine Dateien, Dokumente und Fotos hat. Um wieder Zugriff auf diese Daten zu erhalten, wird man aufgefordert, den Kriminellen einen Geldbetrag zu überweisen, im Gegenzug erhält …
… vornehmen können.
- Trojan.Zadved: Trojaner, der Suchtreffer und Benachrichtigungen aus sozialen Netzwerken sowie Werbemeldungen fälscht.
- Trojan.DownLoader: Trojaner, der Malware auf den Rechner herunterlädt.
Serverstatistik von Doctor Web:
- Trojan.InstallCore.1903: Installiert Schadprogramme zur Installation unerwünschter und böswilliger Applikationen.
- BackDoor.IRC.NgrBot.42: Diese Trojaner sind in der Lage, auf dem infizierten Rechner Befehle von Cyber-Kriminellen via IRC auszuführen.
- JS.Redirector: Böswillige Szenarien auf Basis …
… Transformationen auswertet, die uns in den letzten drei Monaten bei unseren Kunden und allgemein im Bereich Sicherheit aufgefallen sind. Proofpoint analysiert jeden Tag mehr als eine Milliarde E-Mails, mehrere hundert Millionen Social Media Posts und mehr als 150 Millionen Schadprogramme, um Menschen, Daten und Marken vor hochentwickelten Bedrohungen zu schützen.
Einige der wichtigsten Ergebnisse der Studie:
- 98 % aller in Q1 untersuchten bösartigen mobilen Anwendungen hatten Android-Geräte zum Ziel. Das gilt ungeachtet der viel beachteten Entdeckung eines …
… zu der Bedrohung durch Cyberkriminalität und den Herausforderungen für die Unternehmens-IT aus.
Kampf um Daten nimmt zu
Die IT-On.NET GmbH stellte 2015 bei mittelständischen Unternehmen einen wachsenden Bedarf an IT-Sicherheitslösungen fest. Angesichts von 450 Mio. Varianten von Schadprogrammen im vergangenen Jahr bedeute der Einsatz von IT-Sicherheit auch eine große Entlastung von finanziellen Risiken, so Agten. Die Zahl der Schadprogramme habe sich laut Bundesministerium für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in den letzten zwei Jahren …
… somit unrettbar verloren. Doch dank intensiver Forschungsarbeit ist Dr.Web mittlerweile in der Lage, viele befallene elektronische Geräte mit einer Wahrscheinlichkeit von bis zu 90 Prozent zu entschlüsseln und wieder nutzbar zu machen.
Der Begriff Ransomware beschreibt eine Gruppe von Schadprogrammen, die Daten auf Festplatten verschlüsseln und den Zugriff darauf sperren. Der Nutzer wird dann dazu aufgefordert, Lösegeld zu zahlen, um seine Dateien wieder nutzen zu können. Folgt der User der Aufforderung, kann dieser den Computer im günstigsten Fall …
… heute auf hochspezialisierter Software, die aufwendig programmiert ist, sich ständig aktualisiert und auf vielfältigen Wegen ins Unternehmen gelangen kann. Webbasierte Geschäfts- anwendungsprogramme, soziale Netzwerke und Videokonferenzsysteme bieten eine ideale Angriffsfläche für Schadprogramme. Um auch zukünftige Sicherheitsrisiken zu managen, müssen Unternehmen heutzutage grundsätzlich anders vorgehen. gateprotect reagiert mit der Firewall-Version V15 auf diese Tatsache und bietet auch
mittelständischen Kunden ein erweitertes Set an modernsten …
… IT-Sicherheitsüberprüfung umfasst alle Logs von Servern, Netzwerkgeräten, Applikationen und anderen zentralen Einrichtungen, den Datenverkehr und die Zugriffe auf sensible Systeme und Dateien. Zudem müssen eingehende E-Mails vor dem Eintritt in die Organisation auf Schadprogramme untersucht werden.
IT-Sicherheitsüberprüfung heißt dabei nicht, neue Tools neben alte zu stellen. „Tatsächlicher Schutz wird nur erzielt, wenn die Funktionsweisen und Ergebnisse der verschiedenen Monitoring-Programme laufend von Experten analysiert, die Konfiguration durchgehend an …
… können
Das A und O ist eine kontinuierliche Gesamtüberwachung der IT-Infrastruktur der Bank, vor allem in Bezug auf Einfallstore für Schadsoftware und Kommunikationskanäle über Unternehmensgrenzen hinweg.
Eingehende E-Mails müssen vor dem Eintritt in die Bank auf Schadprogramme untersucht werden. Dies geschieht durch eine schnelle, automatisierte und isolierte Ausführung der E-Mails in „Sandboxen“. Neueste Sandbox-Technologien erkennen nicht nur persistente Bedrohungen (APTs) und Zero-Day-Exploits, sondern auch komplexe Malware, die sich der Erkennung …
… aller beteiligten Systeme und Komponenten über das Internet, verschärfen sich die Bedrohungsszenarien abermals, denn über ihre IP-Adresse ist jede einzelne Komponente von der programmierbaren Steuerung bis zum kleinsten Sensor auch jederzeit von außen angreifbar. Schadprogramme wie Flame, Stuxnet oder Duqu, die traurige Berühmtheit erlangt haben, verdeutlichen die Tragweite dieser Bedrohungen.
Wo bei geschlossenen Anlagen vergleichbar einfache Maßnahmen wie die Zugangskontrolle ausreichen, um sich wirkungsvoll vor der Außenwelt zu schützen, verlangt …
Die IT europäischer Unternehmen und Privatpersonen wird derzeit von massiven Angriffswellen mit sogenannten „Crypto-Lockern“ heimgesucht. Crypto-Locker sind Schadprogramme, die sofort mit der Verschlüsselung ausgewählter Dateien beginnen, sobald ein PC oder Laptop verseucht wird. Diese Verschlüsselung trifft auch Netzlaufwerke (d.h. gemeinsame Laufwerke in Unternehmen), zu denen der Mitarbeiter Zugriff hat. Um die Daten zu entschlüsseln, fordert das Schadprogramm zur Zahlung eines Lösegeldes (in den derzeit bekannten Fällen zwischen 400 und 10.000 …
Die Panda Security Sicherheitslabore (PandaLabs) veröffentlichen viermal im Jahr einen Quartalsbericht, der die aktuellen IT-Bedrohungen, Malwarearten und Methoden des Internetbetrugs zusammenfasst. Die Experten der PandaLabs stellten im zweiten Quartal 2014 fest, dass 15 Millionen neue Schadprogramme entwickelt und im Netz verteilt wurden. Im Durchschnitt sind das ca. 160.000 neue Malware-Exemplare am Tag.
Trojaner verursachten die meisten Infektionen:
Einmal mehr waren Trojaner die Hauptverursacher infizierter PCs (62,80 %). Dabei sank der …
… Protection 2015“ für Mac und Mobile Geräte angeboten wird. Für Nutzer mit höheren Ansprüchen stellt diese Anwendung eine neue Schutzschicht mittels Data Shield zur Verfügung. Dabei handelt es sich um ein neues Modul zum Schutz von Nutzerdaten gegen Schadprogramme wie Ransomware. Diese Art von Malware versucht persönliche Daten mit bösartiger Absicht wie Diebstahl, Löschung oder Verschlüsselung zu kapern.
Dank eines Wi-Fi Monitors, welcher die volle Sichtbarkeit aller an das kabellose Netzwerk angeschlossenen Geräte ermöglicht, konnten die 2015er …
… und Cyber-Kriminellen weitere Geschäftsmöglichkeiten eröffnet, stellt die Endpoint-Sicherheit weiterhin ein großes Problem für Unternehmen dar, was mit Panda Advanced Protection Service zuverlässig gelöst wird.
PAPS klassifiziert ALLES –
Keine Chance mehr für Schadprogramme, sich auszuführen:
Aktuelle Endpoint-Sicherheitslösungen legen den Fokus darauf, eine immer höhere Anzahl von Erkennungstechnologien zu integrieren, welche, obwohl sie zunehmend verfeinert werden, von Malware-Autoren in immer kürzeren Zeiten umgangen werden.
„Panda Security …
…
Infektionen nach Malware-Gruppen:
71,11 % der gesamten neuen Malware waren Trojaner. Damit stellt diese Schädlingsart wei-terhin die Top-Bedrohung dar. Eine Änderung zum Vorjahr gab es bei der Gruppe der Viren. Gehörten im Jahr 2012 noch lediglich 9,67 % aller neu entwickelten Schadprogramme der Kategorie der Viren an, gab es im vergangenen Jahr einen Anstieg auf 13,30 %. „Dieser Zu-wachs ist hauptsächlich auf zwei besondere Virenfamilien zurückzuführen: Sality und Xpiro. Die erste Virenfamilie gibt es schon seit langer Zeit, wohingegen die zweite …