Deutscher IT-Security-Hersteller veröffentlicht Mobile MalwareReport
(Mynewsdesk) Im vergangen Jahr wurden laut einer Marktstudie von Gartner mehr als 877 Millionen Android-Smartphones und Tablets verkauft. Analog zu dieser Entwicklung stieg auch die Anzahl neuer Schadprogramme für Android-Mobilgeräte im zweiten Halbjahr auf fast 673.000 an. Für das gesamte Jahr summierte sich die Anzahl neuer Schädlinge auf einen neuen Rekord von 1,2 Millionen – so ein Ergebnis des G Data Mobile MalwareReports. Die Täter setzten insbesondere auf Trojanische Pferde, …
Anti-Viren-Programme gehören heutzutage zur essentiellen Ausstattung von Computern und Notebooks. Doch hundertprozentigen Schutz gibt es nicht – und haben Viren oder andere Malware das System erst mal infiziert, gestaltet sich die Entfernung der Schadprogramme oft schwierig. Denn sind diese erst einmal aktiv, wehren sie sich mit ‚Tricks’ gegen die Entfernung. Deswegen setzt der FixMeStick PRO auf eine Hardwarelösung: Der bootfähige USB-Stick besitzt ein eigenes Betriebssystem auf Linux-Basis und kann Viren zu leibe rücken, bevor Windows gestartet …
… Business
G Data ClientSecurity Business bietet einen bestmöglichen Rundum-Schutz für Unternehmensdaten jeglicher Art. Der integrierte aktive Hybridschutz vereint signaturbasierte und proaktive Security-Technologien und vereint sie zu einer unüberwindbaren Barriere gegen Cyber-Attacken, Schadprogramme, Sabotage und Datendiebstahl.
G Data EndpointProtection Business
Unternehmen sind dank G Data EndpointProtection Business gleich mehrfach geschützt: der aktive Hybridschutz sichert die IT-Systeme zuverlässig gegen alle Online-Gefahren ab und regiert in …
… und Bots die am weitesten verbreiteten Gefah-ren sein werden. Schließlich wird es auch einen erheblichen Anstieg von Cy-ber-Angriffen auf alle Arten von Geräten geben.
Die PandaLabs Security Trends 2014 im Überblick:
• Malware: Die Anzahl der neuen Schadprogramme wird 2014 ein neues Rekordhoch erreichen. „Ein Großteil der neuen Schädlinge werden Varian-ten bekannter Malware sein, die einfach modifiziert werden, um Sicher-heitslösungen zu umgehen“, erklärt Corrons.
• Schwachstellen: Sicherheitslücken bei Java sind für die meisten Infektio-nen, …
Experten geben ihre Security-Prognosen für das kommende Jahr ab
(Mynewsdesk) Im Dezember ist es Zeit, ein Resümee in puncto eCrime zu ziehen: Das Jahr war geprägt von einem drastischen Anstieg von Android-Schadprogrammen, vielen gefährlichen Computerschädlingen und ausgeklügelten eCrime-Kampagnen. Im nächsten Jahr erwartet G Data eine Fortsetzung dieses Trends und rechnet mit einer weiterhin steigenden Zahl neuer Computerschädlinge. Eines der Großereignisse im Cybercrime-Kalender wird nach Einschätzung der G Data Experten die anstehende Fußball-Weltmeisterschaft …
… 2014 müssen sich die Unternehmen auf Angriffe mit einem neuen Motiv gefasst machen: Nationalstaaten und Cyber-Kriminelle werden verstärkt versuchen, in Netzwerke einzudringen, um Daten zu zerstören. Dabei wird die so genannte Ransomware eine wichtige Rolle spielen, also Schadprogramme, mit denen der Eindringling den Zugriff auf Daten und deren Nutzung unterbinden kann. Von solchen Attacken werden 2014 auch kleine und mittelständische Unternehmen bedroht sein.
3. Angriffe gelten verstärkt Daten in der Cloud
Cyber-Kriminelle werden sich mit ihren …
… leistungsstarke Sicherheitslösung setzen, die auch während des Gamings aktiviert ist, alle verfügbaren Programm-Updates installieren und nur auf offizielle Spiele-Patches vom Hersteller vertrauen.“
Top-3 Gefahren für Gamer
Computerschädlinge – Keylogger & Co.
Cyberkriminelle setzen spezielle Schadprogramme auf die Gamer an, darunter sogenannte Keylogger, mit denen Tastatureingaben und so auch die Zugangsdaten zum Online-Spiel ausgespäht werden. Ein Beispiel: Das Trojanische Pferd Trojan.PWS.OnLineGames.NVI stiehlt Nutzerdaten aus dem installierten …
… Thema Online-Casinos verursacht, die in Deutsch verfasst waren und sich gezielt an deutsche Nutzer richteten. Im zweiten Quartal beobachtete das Eleven Research-Team zielgerichtete Spam-Kampagnen auch in Spanisch, Italienisch oder Niederländisch.
Auch die Zahl der mit Schadprogrammen infizierten Webseiten stieg im zweiten Quartal von 2013 weiter an. Im Juni führte die URL-Filter-Datenbank GlobalView von Commtouch 34 Prozent mehr schädliche Webseiten auf als noch im April. Die populärste Webseitenkategorie für Malware waren weiterhin Webseiten …
… verfügbar.
Netzwerkumgebungen von Unternehmen werden zunehmend komplexer, da auf den eingebundenen Rechnern unterschiedliche Windows-Versionen und Programme installiert sind. So individuell wie die Clients konfiguriert sind, so individuell ist auch ihre Anfälligkeit für Bedrohungen durch Schadprogramme und Cyber-Attacken aus dem Internet.
Neben dem Einsatz einer leistungsfähigen Security-Lösung ist die umgehende und optimale Einbindung der neuesten Software-Patches ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum einem vollständig abgesichertem Unternehmensnetzwerk. So werden …
Fulda - Dass Trojaner dazu eingesetzt werden, um die Online-Banking-Daten von Bankkunden auszuspionieren, ist nicht neu. Dass derartige Schadprogramme direkt über die Website eines Kreditinstitutes, in diesem Fall die zentrale Website der Sparkasse, verbreitet werden, das gab es hierzulande bisher nicht. Hacker hatten sich im Februar über eine Sicherheitslücke Zugriff auf die Seiten unter www.sparkasse.de verschafft und dort ihre Malware platziert. Kunden, die in dem fraglichen Zeitraum auf die Sparkassen-Website zugegriffen haben, können ihren Rechner …
… 04/2013). Um herauszufinden, mit welcher Sicherheitslösung Nutzer am besten abgesichert sind, prüften die Tester 14 Internetsicherheitspakete und vier Virenschutzprogramme auf Herz und Nieren. G Data InternetSecurity überzeugte mit dem bestem und zuverlässigsten Schutz gegen Schadprogramme und der schnellsten Reaktionszeit auf neue Online-Gefahren. Stiftung Warentest zeichnet G Data Sicherheitslösungen zum sechsten Mal in Folge als besten Virenschutz aus. Diese Erfolgsbilanz ist einmalig in der Geschichte der Stiftung Warentest und unterstreicht …
… zweiten Quartal 2013 erhältlich sein.
Netzwerkumgebungen werden immer komplexer, da sie höchst unterschiedliche Windows-Versionen und Anwendungen auf den Clients umfassen. So individuell wie Clients konfiguriert sind, so individuell ist auch ihre Anfälligkeit für Bedrohungen durch Schadprogramme und Cyber-Attacken aus dem Internet.
Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem vollständig geschützten Rechner, ist eine optimale Einbindung der neuesten Patches für das Betriebssystem und von Schlüssel-Anwendungen. Denn so werden seitens der Software-Anbieter …
… 1 PC: empf. Verkaufspreis 34,95 Euro
G Data InternetSecurity 2014 für 3 PCs: empf. Verkaufspreis 44,95 Euro
G Data TotalProtection 2014 ist die neue Komplettlösung für einen Rundum-Schutz. Die integrierte CloseGap-Technologie schützt effektiv vor allen Schadprogrammen und anderen Online-Bedrohungen. Die Backup-Funktion und der Datentresor schützen außerdem vor Datenverlust und –diebstahl. Der aktive Hybridschutz berücksichtigt auch länderspezifische Bedrohungen und bremst Nutzer nicht aus.
Versionen und Preise:
G Data TotalProtection 2014 für …
… Medien und Cyber-Kriegsführung gehörten zu den dominierenden Themen des vergangenen Jahres. Den Auswertungen der PandaLabs zufolge waren 32% aller gescannten Computer weltweit mit Malware infiziert. Allein im Jahr 2012 wurden 27 Millionen neue Schadprogramme programmiert und verbreitet. Insgesamt sind damit aktuell 125 Millionen Malware-Samples bekannt. Täglich erscheinen momentan im Durchschnitt 74.000 Bedrohungen am Tag.
Infektionen nach Malware-Gruppen:
Knapp 77% aller Infektionen wurden von Trojanischen Pferden verursacht. Immer öfter werden …
… aktuellen Stand zu halten. Dies erhöht die Chancen, dass es erst gar nicht zu einer Infektion mit der Schadsoftware kommt. Generelle Informationen und Hinweise zum Schutz vor Schadsoftware können auf der Webseite des BSI unter www.bsi-fuer-buerger.de/Schadprogramme
abgerufen werden.
Informationen auf weitergehende Fragen zum Thema "Besitz von Kinder- und Jugendpornografie" finden Sie unter www.bka.de.
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
Postfach 200363
53133 Bonn
Telefon: +49 228 99 9582-5777
Telefax: +49 228 99 9582-5455
E-Mail:
… Anstieg von Sicherheitsgefahren im Internet
Die untersuchten URLs stehen mit rund 160.000 Domains in Verbindung. Allein in Deutschland hat McAfee im vergangenen Jahr monatlich über 41.000 URLs als risikobehaftet einstufen müssen. 83 Prozent dieser Seiten beinhalten versteckte Schadprogramme und rund 10 Prozent werden für Phishing-Kampagnen genutzt. Im Vergleich zum Jahr 2011 war die Zahl der verdächtigen Webseiten mit 110.000 URLs noch erheblich geringer. Dies zeigt, dass die Sicherheitsgefahren im Internet stetig steigen.
Bedrohungsprognose 2013
Welche …
… kommt, beschränkt sich aufs Kopieren von anderen Erfolgsgeschichten… Und genau das tut auch „DarkAngel“. Die gefälschte Antivirensoftware tarnt sich als Sicherheitssoftware, um vertrauliche Daten zu entwenden. Generell wählen Programmierer von Rogueware gerne Bezeichnungen für ihre Schadprogramme, die leicht mit etablierten Firmen und Produkten verwechselt werden können, um Seriosität vorzutäuschen und ihre Schadprogramme so breit wie möglich streuen zu können.
• Der Herr…der Bots: Man könnte meinen, dass der Programmierer des „Ainslot.L“-Bots ein …
… Viren & Co. zu überprüfen.
Eine interne Studie von TrustGo, die im dritten und vierten Quartal 2012 durchgeführt worden ist, zeigt, dass die Android-Plattform immer häufiger das Ziel von unseriösen Entwicklern und Hackern wird. Dabei werden Viren und andere Schadprogramme als scheinbar harmlose Apps getarnt, die nach der Installation das Android-Phone mit Viren und Trojanern infizieren oder den Nutzer ohne sein Wissen ausspionieren. TrustGo hat weltweit über 2 Millionen Apps auf über 185 unterschiedlichen Webseiten überprüft. Das erschreckende …
… haben sollten. Die G Data Small Business Studie 2012 ist online erhältlich.
Online-Kriminalität: Kleine Unternehmen unterschätzen die Risiken
Die meisten kleinen Unternehmen fühlen sich sicher, daher gehen nur vier von zehn Betrieben von einem geringen Risiko von Schäden durch Schadprogramme und Online-Attacken aus. Jede sechste Firma hält die Schadenwahrscheinlichkeit für hoch.
Nach Einschätzung von G Data werden im nächsten Jahr gerade kleine Unternehmen im Fokus von Cyber-Kriminellen stehen, denn auch kleine Betriebe sind lohnende Ziele für die …
G Data erwartet mehr gezielte Attacken, mehr Mac-Schädlinge und mehr Bedrohungen für Android
(ddp direct) Die Experten der G Data SecurityLabs ziehen zum Ende des Jahres Bilanz in Sachen IT-Sicherheit, Angriffe und Cybercrime. 2012 setzten Onlinekriminelle auf besonders intelligente Schadprogramme und dabei mehr auf Klasse statt Masse. Für das kommende Jahr erwartet G Data eine Fortsetzung dieses Trends und geht davon aus, dass die Täter auch weiterhin gezielt Unternehmen und Institutionen angreifen werden und hierzu auch private Mobilgeräte von …
… separaten Backup-Lösung ist zukünftig nicht mehr erforderlich.
Das bietet G Data SmallBusiness Security:
- Testsieger-Schutz vor Viren, Trojanern, Spam, Phishing, Spyware uvm.
- Beste Virenerkennung dank des Einsatzes von zwei Viren-Engines
- Modernste Methoden zur Erkennung unbekannter Schadprogramme durch Behaviour Blocking, Heuristik und Cloud Security
- Ungebremste PC-Leistung dank Fingerprinting und Whitelisting
- Webschutz: schützt vor Schadprogrammen aus dem Internet und blockt gefährliche Webseiten in Echtzeit
- Mailschutz lokal am PC für MS …
… stieg der Anteil von Spyware und Trojanern am Schadcode-Gesamtaufkommen allein im ersten Halbjahr 2012 auf über 60 Prozent an. Die Zahl der Spionageprogramme wuchs im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum um 108 Prozent. Die Täter nutzen diese Schadprogramme insbesondere für das Ausspähen und den Diebstahl persönlicher Daten von Internetnutzern. Daneben setzen die Kriminellen Erpressersoftware – sog. Ransomware ein. Diese Schadprogramme sperren den Rechner oder verschlüsseln darauf gespeicherte Daten. Selbst nach Zahlung eines „Lösegelds“ geben …
… zu lassen.
• Entfernen Sie Applikationen, wie Java Applets oder Flash Animationen, wenn Sie diese nicht benötigen. Andernfalls sorgen Sie dafür, dass sie immer auf dem aktuellsten Stand sind.
• Öffnen Sie niemals Mails von unbekannten Absendern. Sie könnten Schadprogramme enthalten. Insbesondere gilt das für Nachrichten mit aufmerksamkeitsstarken Betreffzeilen, die Neugierde wecken sollen.
Sollten Sie bereits Opfer des Bundestrojaners geworden sein, stellen wir Ihnen unter folgendem Link unser Panda RescueDisk Tool kostenfrei zur Verfügung, um den …
… Daher möchte Panda Security alle Computer-Nutzer vor DarkAngel warnen und darauf hinweisen, „Panda Cloud Antivirus“ nur über die offizielle Webseite www.pandacloudantivirus.com herunterzuladen, um nicht Opfer von Internet-Betrügern zu werden.
Um Seriosität vorzutäuschen und ihre Schadprogramme so breit wie möglich streuen zu können, wählen Programmierer von Rogueware (gefälschte Antivirenlösungen) Bezeichnungen für ihre Schadprogramme, die leicht mit etablierten Firmen und Produkten verwechselt werden können. Nachdem schon im vergangenen Jahr die …
… Malware Report kommen die Experten der G Data SecurtiyLabs zu einem überraschenden Ergebnis: Waren in den Jahren zuvor noch dramatische Zuwachsraten bei Computerschädlingen an der Tagesordnung, so scheint sich dieser Prozess aktuell zu verlangsamen. Mit knapp über 1,38 Millionen neuen Schadprogrammen blieb die Zahl neuer Malware in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres hinter den Erwartungen der Experten zurück. Statt zweistelliger Zuwachsraten betrug diese lediglich 3,9 Prozent. Doch was sind die Gründe? Nach Einschätzung von G Data könnte der …
… bietet Schulen besondere Konditionen zur Absicherung ihrer IT-Infrastruktur an.
(ddp direct) Cyber-Kriminelle haben es heute nicht nur auf Unternehmen abgesehen, auch Schulen, Universitäten und private Bildungseinrichtungen stehen längst im Fadenkreuz der Täter. Eine effektive Absicherung gegen Schadprogramme und Cyber-Attacken ist daher unabdingbar. „Eine Schule, ein Standort, ein Preis“ – so die Philosophie des speziellen Education-Lizenzmodells, das es Schulen einfach macht, sich für G Data zu entscheiden. Bildungseinrichtungen sind mit G Data …
… Freeze "tiefgeforen", ohne dass dadurch die Geschwindigkeit oder gar Nutzbarkeit beeinträchtigt wird. So können die Lernenden während des Unterrichts wie gewohnt arbeiten und ein einfacher Neustart genügt, um sämtliche vorgenommenen Änderungen wieder zurückzusetzen. AuchSchadprogramme, die sich möglicherweise unbemerkt auf dem Rechner eingenistet haben, sind nach dem erneuten Hochfahren rückstandslos beseitigt.
Die Einrichtung von Deep Freeze Enterprise auf allen Schulcomputern ist völlig problemlos verlaufen.
"Ich habe mich kurz und überblicksmässig …
… einer Infektion durch Malware. Auf dem Server, auf dem die Anwendungen in einer geschlossenen Speicherumgebung laufen und die Daten des Benutzers gespeichert werden, sorgen Sicherheitsprogramme, die auf dem neuesten Stand sind, dafür, dass sich keine Schadprogramme einnisten können. Die virtuelle Festplatte ist ebenso verschlüsselt. Es werden regelmäßig Backups durchgeführt, die aber nicht von den Mitarbeitern des Dienstanbieters oder sonstigen Personen eingesehen oder beeinflusst werden können.
Vorteile
Durch den virtuellen Arbeitsplatz von WEB …
Sechs Millionen neue Schadprogramme wurden allein in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres programmiert und im Netz verteilt – das ergaben die Auswertungen der Panda Security Sicherheitslabore, die im ersten Quartalsbericht 2012 veröffentlicht wurden. In den PandaLabs Reports informiert das Cloud Security Unternehmen über die wichtigsten Zahlen und Fakten zu den neuesten Cyber-Bedrohungen.
Neue Schädlinge
Nach wie vor sind Trojaner das beliebteste Werkzeug von Internet-Betrügern. Als dominanteste Malware-Gruppe haben sie im ersten Quartal …
… lädt. Bei vielen dieser Rechner ist nicht einmal ein ausreichender und aktueller Virenschutz installiert, vom Schutz durch eine Firewall ganz zu schweigen. Die meisten Benutzer sind in Anbetracht der existierenden Gefahren mit diesem Thema auch völlig überfordert. Nicht zuletzt bedeuten Schadprogramme, wie Viren und Troyaner auf dem eigenen oder firmeneigenen Rechner nur Gefahren für den eigenen Gebrauch des Computers. Über schlecht gesicherte Online – Zugriffe zu Unternehmen oder der Nutzung eines Laptops, sowohl zu Hause, wie in der Firma vorort, …
… gestalten. Um das Wachstum der globalen Initiative zu unterstützen, stellt LeaseWeb die für das Netzwerk und die Services notwendige Hosted-Server-Infrastruktur, die physischen Kapazitäten und Redundanz zur Verfügung.
StopBadware ist eine Non-Profit-Organisation, die sich dem Kampf gegen Schadprogramme, sogenannter Malware widmet und die dafür wichtigsten Akteure aus dem Netz zusammenbringt und koordiniert. Die Präsenz der Initiative wächst weltweit, insbesondere auch in Europa, wo sich einige der größten Internet-Hubs befinden. Durch die Vereinigung …
… Gemeindeverwaltung Schlier die Sicherheitsfunktionen für die Internetnutzung und den gesamten Emailverkehr. Durch Einsatz hochspezieller Techniken und durch die Überwachung dieser Systeme durch die abakus IT Systemspezialisten ist sichergestellt, dass weder Viren noch andere Schadprogramme in das interne Netz der Verwaltung eingeschleust werden können. Weiterhin filtern Spezialprogramme den Emailverkehr und entfernen Werbemails oder andere unerwünschte Komponenten, den sogenannten Spam. Diese Systeme sind heute sehr komplex und erfordern ein hohes …
… hat die Malware-Entwicklung 2011 neue Rekorde aufgestellt: Mit 26 Millionen neuen Schädlingen, die in Umlauf gebraucht wurden, wurde 2011 das höchste Malware-Aufkommen in einem Jahr gemessen. Damit wurde allein im vergangenen Jahr ein Drittel der gesamten Menge an Schadprogrammen, die in den vergangenen Jahrzehnten klassifiziert wurden, verbreitet.
Auch die Anzahl der täglich neu erscheinenden Schädlinge ist dementsprechend im Laufe des Jahres gestiegen. Waren es im Januar 2011 noch 63.000 neue Schadprogramme am Tag, wurden Ende des Jahres schon …
… Verwundbarkeit von PCs, steigt mit den Mac-Nutzern auch das Interesse der Cyber-Kriminellen an diesem Betriebssystem. 2011 wurde das Bewusstsein von Mac-Usern dahingehend sensibilisiert, dass die Gefahren langsam, aber kontinuierlich zunehmen und Sicherheitsmaßnahmen notwendig sind. Auch die Anzahl neuer Schadprogramme für den Mac wird 2012 ansteigen, wenn auch in kleineren Dimensionen als für den PC.
5. PC Malware: In den vergangenen Jahren ist die Zahl der neuen Schadprogramme exponentiell angestiegen und es gibt auch keinen Grund zur Annahme, dass …
… Mal hinschauen und sich nicht täuschen lassen.
7. Angriffe über Social Engineering und gefälschte Antiviren-Software bleiben ungeschlagen
Sogenannte Scareware, also das Vorgaukeln einer Gefahr verbunden mit dem Angebot einer (kostenpflichtigen) Lösung und gefälschte Antiviren-Software, die angeblich Schadprogramme findet und (gegen Gebühr) entfernt, erlebt 2012 ein neues Hoch. Allerdings nimmt die Bedrohung neue Formen an. Statt eines einfachen „Ihr Computer ist infiziert“-Banners wird es 2012 vor allem diese drei Szenarien geben: Gefälschte Software …
Knapp 25% aller bis dato programmierten und in Umlauf gebrachten Schadprogramme sind in den ersten drei Quartalen des Jahres 2011 erschienen. Panda Security’s innovative Sicherheitstechnologie „Collective Intelligence“ hat seit dem Launch im Jahr 2007 über 200 Millionen Dateien bearbeitet und klassifiziert – 82 Millionen davon waren Schädlinge verschiedener Malware-Arten. Ende 2010 waren es noch 62 Millionen.
Unter den 19,9 Millionen neuen Schadprogrammen, die zwischen Januar und September 2011 entdeckt wurden, waren sowohl Varianten bestehender …
… Geräten in der Industrie steigt die Gefahr, dass diese wie PCs von Malware befallen werden. Auf den Wurm Stuxnet, der vor zwei Jahren in die Steuerungseinheit einer iranischen Uranaufbereitungsanlage eingedrungen ist, werden viele weitere spezialisierte Schadprogramme folgen, die Steuerungssysteme ausspionieren und manipulieren“ erklärt Jens Wiegand, Vice President for Industrial Solutions bei Wind River. „Was im PC-Bereich als Internetkriminalität bereits hohe Schäden anrichtet, wird in diesen Fällen zu Instrumenten eines regelrechten Cyber-War, …
… der IT (43 Prozent), der Managing Director (38 Prozent) und der CEO (33 Prozent).
„Der Sicherheits-Report zeigt, dass Unternehmen ihre Sicherheitsstrategie überdenken sollten“, sagt Michael Rudrich, Regional Director Central Europe bei Websense in Hamburg. „Moderne Schadprogramme nutzen Methoden, die von gängigen Virenscannern nicht erkannt werden. Hier ist es notwendig, eine umfassende Sicherheitslösung zu verwenden, die zuverlässig vor modernen Malware-Formen schützt und den Verlust sensibler Daten verhindert.“
Die Websense-Studie kann unter …
Die Sicherheitslabore von Panda Security haben den dritten Quartalsbericht für das Jahr 2011 veröffentlicht. Demnach sind in den Monaten Juli bis September 2011 über fünf Millionen neue Schädlinge im Internet erschienen. Einen neuen Rekord haben die Trojaner-Programmierer aufgestellt: Drei von vier neuen Malware-Mustern gehörten zur Kategorie der Trojanischen Pferde.
Das Quartal in Zahlen:
Neue Schädlinge
Den höchsten Anteil an neu erscheinender Malware machten einmal wieder die Trojaner aus. Als perfekte Werkzeuge für den Datendiebstahl ge…
… Recovery-Karte, die Datensicherung und Systemwiederherstellung miteinander kombiniert, bleibt in der neuen Version weiter erhalten: Denn auch die Juzt-Reboot® NEO speichert im laufenden Betrieb – beispielsweise beim Internet-Surfen – anfallende Daten, die mitunter Viren oder andere Schadprogramme beinhalten können, zunächst in einen schützenden Puffer. Zugleich legt sie auf der Festplatte ein aktuelles Backup des Systems ab. Wird der Rechner neu gestartet, kann der Anwender dann selbst entscheiden, was mit den in der Zwischenzeit angesammelten …
… verbesserte Engine checkt, repariert oder defragmentiert dabei das System in Rekordtempo.
Wartungsarbeiten nach Aufwand
Für die schnelle Wartung zwischendurch untersucht Advanced SystemCare Pro 4 die zehn wichtigsten PC-Bereiche auf Probleme. Die Software beseitigt sofort Schadprogramme, bereinigt die Windows-Registry, löscht Surfspuren und entfernt überflüssige Dateien. Dieser Tuning-Modus sucht und behebt automatisch auch ungültige und verwaiste Verknüpfungen. Für intensive Wartungen scannt, optimiert und repariert das Programm alle wichtigen …
… programmierter Schädling kann jedoch auf diese Weise nicht erkannt werden. Schon vor dem lokalen Virenscanner muss eine daher andere Schutzmaßnahme greifen: Am Gateway, der zentralen Schnittstelle zwischen Internet und Firmennetz, muss das Gros der Schadprogramme, Spam-Mails und Hacker-Angriffe an einer Firewall abprallen.
Verlassen Daten das Unternehmen auf mobilen Geräten oder Wechselmedien sind strikte Festplatten- und Datenträgerverschlüsselung ein absolutes Muss. Sie verhindern, dass der Verlust beispielsweise eines Notebooks, zwangsläufig …
… Anzahl der Angriffe auf Unternehmensnetzwerke steigt kontinuierlich. Ein umfassender Schutz der IT-Infrastruktur ist daher unverzichtbar. Auf der Fachkongressreihe IT-SECURITY & COMPLIANCE 2011 erfahren Administratoren, wie sie ihre Systeme effektiv gegen Cyber-Angriffe und Schadprogramme absichern. G Data wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe in Vorträgen und Live-Demos die Einsatzmöglichkeiten seiner leistungsstarken Unternehmenslösungen vorstellen. Die Kongressreihe startet am 21. September 2011 in Frankfurt/Hanau und wird anschließend bis …
Bochum (Deutschland), 26. August 2011 – Cyber-Kriminelle setzen bei der Verbreitung von Computerschädlingen zunehmend auf mobile Geräte. Wie die Analysen der G Data SecurityLabs zeigen, stieg allein der Anteil von Schadprogrammen für Smartphones und Tablets im ersten Halbjahr 2011 um fast 140 Prozent. Generell beobachten die Experten, dass plattformübergreifend Trojanische Pferde die Schadcode-Landschaft dominieren. Diese zielen größtenteils darauf ab, einen Spamversand oder andere kriminelle Aktionen aus dem eCrime-Dienstleistungskatalog zu ermöglichen. …
… verwischen die Grenzen zwischen politisch motivierten Protesten (Hacktivism) und Kriminalität und lenken von den Aktivitäten von Malware-Programmierern ab, die im Hintergrund weiterhin ihre dubiosen Ziele verfolgen:
Neue Schädlinge
Neben den Hackerangriffen hat sich nämlich auch die Verbreitung von Schadprogrammen erhöht: Inzwischen erscheinen in jeder Minute 42 neue Schädlinge – und die meisten davon sind Trojaner. Auch im zweiten Quartal 2011 gehörten die meisten neu entdeckten Schädlinge mit knapp 70 Prozent zur Kategorie der Trojaner, gefolgt …
… der PressService Wenzel das AV-Test Institut bei der Informationsstellung für Pressevertreter und Medien. Heiko Wenzel betreut seit mehr als 10 Jahren IT-Unternehmen in der Kommunikation mit Medienvertretern aus TV, Radio, Publikumspresse und Fachpublikationen.
„Viren und andere Schadprogramme stellen eine große Gefahr für die vielen Computersysteme und Mobilgeräte dar, egal, um welche Plattform es sich handelt. Es gibt nur wenig effektive Schutzfunktionen im Betriebssystem und Updates zum Schließen von gefährlichen Sicherheitslücken werden oft …
… Mail-Adresse wirklich existiert.
- Auf dem Computer sollte eine umfassende Sicherheitslösung installiert sein, die ein Antispam-Modul miteinschließt. So werden Spam-Mails automatisch aussortiert.
- Vor dem Öffnen eines Mail-Anhangs sollten die Dateien durch die installierte Security-Lösung auf Schadprogramme hin untersucht werden.
- Nutzer sollten ihre E-Mail-Adresse nicht im Internet, z.B. Foren oder Gästebüchern, publizieren. Cyberkriminelle könnten diese Plattformen angreifen und so die Adressen stehlen. Es bietet sich an, für diesen Zweck eine …
… aufspürt.
Schnellscan in wenigen Augenblicken
Norman Malware Cleaner vernichtet infizierte laufende Prozesse und entfernt Malware von der Festplatte einschließlich ActiveX-Komponenten und Browser-Helper-Objekten. Die von Malware erstellten Referenzen in Host-Dateien sowie Windows-Firewall-Regeln für Schadprogramme werden ebenfalls entfernt; die korrekten Registrierungswerte werden wiederhergestellt. Bei Verdacht auf eine Infektion können Anwender das Programm von der Norman-Webseite herunterladen und ausführen. Sie haben die Wahl zwischen dem normalen …
… Anforderungen an einen modernen Virenschutz. Der Einsatz der Collective Intelligence Technologie sorgt für einen Echtzeit-Schutz gegen bekannte und unbekannte Internet-Gefahren, die immer komplexer werden. Seit Beginn des Jahres 2011 haben die Panda Sicherheitslabore durchschnittlich 73.000 neue Schadprogramme pro Tag entdeckt – das entspricht einer Zunahme von 26% im Vergleich zum ersten Quartal im Jahr 2010.
Maßgeschneiderter Schutz für jeden Anwender
Die vier verschiedenen Programme der 2012er Produktgeneration bieten für jeden Anwender die richtige …