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Wie Sie sich gegen den BKA-Trojaner schützen können

08.11.201215:45 UhrIT, New Media & Software
Bild: Wie Sie sich gegen den BKA-Trojaner schützen können

(openPR) Der berüchtigte BKA-Trojaner verbreitet sich immer weiter und in verschiedenen Varianten. Dabei handelt es sich um eine klassische Erpressersoftware, die den Computer infiziert, blockiert und zu Strafzahlungen auffordert, weil das BKA angeblich auf dem Computer illegale Inhalte gefunden hat. Der Betroffene soll dann ein Lösegeld zahlen, damit das System wieder frei geschaltet wird.

Der BKA-Trojaner nutzt Sicherheitslücken im System oder der Software, um unbemerkt in Systeme einzudringen und Schaden anzurichten. Daher möchte Panda Security allen Computer-Nutzern ein paar hilfreiche Sicherheitsmaßnahmen empfehlen, um sich gegen künftige Angriffe zuverlässig zu schützen:

• Keine Bundesbehörde kann den Zugriff auf Ihren Computer sperren. Unter keinen Umständen sollten Sie ein „Lösegeld“ bezahlen.
• Installieren Sie eine gute Antivirenlösung, um jederzeit geschützt zu sein und keine unangenehmen Überraschungen zu erleben
• Vermeiden Sie es, unsichere Webseiten zu besuchen. Wie? Indem Sie einen virtuellen Browser nutzen (wie Panda Safe Browser). Dieser generiert eine so genannte virtuelle Umgebung, die komplett vom System und anderen Anwendungen in ihrem PC isoliert ist, so dass Sie sich sicher im Internet bewegen können. Es ist, als würde Ihre Internet-Session außerhalb Ihres Computers stattfinden.
• Veranlassen Sie automatische Updates für Ihr Betriebssystem. Installieren Sie immer und ohne Aufschub die neuesten Security-Patches.
• Wechseln Sie so schnell wie möglich auf die neuesten Versionen Ihrer Programme. Es ist wichtig, alle Infektionskanäle zu schließen, um keine Sicherheitslücken entstehen zu lassen.
• Entfernen Sie Applikationen, wie Java Applets oder Flash Animationen, wenn Sie diese nicht benötigen. Andernfalls sorgen Sie dafür, dass sie immer auf dem aktuellsten Stand sind.
• Öffnen Sie niemals Mails von unbekannten Absendern. Sie könnten Schadprogramme enthalten. Insbesondere gilt das für Nachrichten mit aufmerksamkeitsstarken Betreffzeilen, die Neugierde wecken sollen.

Sollten Sie bereits Opfer des Bundestrojaners geworden sein, stellen wir Ihnen unter folgendem Link unser Panda RescueDisk Tool kostenfrei zur Verfügung, um den Schädling zu entfernen:
http://www.pandasecurity.com/homeusers/support/card?id=1673

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