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ThemenEnergie & Umwelt

Pressemitteilungen zu Rohölpreise

Die Welt des Rohöls ist komplex und dynamisch, und Informationsflüsse spielen eine entscheidende Rolle. Zu diesen Informationsquellen zählen traditionelle Medien, Expertenmeinungen und immer häufiger - Pressemitteilungen. Diese ermöglichen eine direkte Kommunikation zwischen Unternehmen und ihrer Zielgruppe. Im Folgenden wird der Einfluss von Pressemitteilungen und effektiver PR-Arbeit auf die Rohölpreise brisant.

Pressemitteilungen als Informationsquelle zu den Rohölpreisen

Pressemitteilungen sind für die öffentlichkeitsbezogene Informationsstrategie von Unternehmen im Rohstoffsektor unerlässlich. Sie liefern Aktualisierungen, Neuigkeiten und Prognosen zum Verhalten der Rohölpreise. Entscheidungen über Investitionen, Produktionsebenen und Verkaufsstrategien basieren oft auf diesen Informationen.

Merkmale wirkungsvoller Pressemitteilungen

Um eine wirkungsvolle Pressemitteilung zu schreiben, sollten die folgenden Punkte berücksichtigt werden:

  • Informationen: Geschäftsstrategien, Finanzen, Rohstofftrends und regulatorische Fragen, um ihre Bedeutung für den Rohölmarkt zu betonen.
  • Nachrichtenwert: Die Mitteilung muss ein neues und relevantes Element enthalten.
  • Zielgruppenorientierung: Das Publikum sollte immer im Mittelpunkt stehen, um sicherzustellen, dass die Mitteilung relevant und ansprechend ist.

Die Rolle der Pressearbeit im Bereich der Rohölpreise

Effektive Pressearbeit kann dazu beitragen, einen fairen und ausgewogenen Diskurs über die Rohölpreise zu fördern. Durch den Aufbau von Beziehungen zu Journalisten, Bloggern und Analysten können Unternehmen ihre Botschaften effektiv verbreiten und ihre Meinungen und Perspektiven in die öffentliche Diskussion einbringen.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Zu den Best Practices für effektive Pressearbeit gehören:

  • Regelmäßige Kommunikation: Unternehmen sollten ihre Pressekontakte regelmäßig mit relevanten Neuigkeiten und Informationen versorgen.
  • Aufbau von Beziehungen: Eine vertrauensvolle und respektvolle Beziehung zu den Medien ist unerlässlich.
  • Verwenden Sie Tools: Tools wie der openPR Pressemitteilungsgenerator können helfen, hochwertige und zielgerichtete Pressemitteilungen zu erstellen.

Beispiel einer Pressemitteilung zum Rohölpreis

Ein gutes Beispiel für eine Pressemitteilung könnte eine Ankündigung über die Anpassung der Förderquoten durch ein Ölunternehmen sein. Die Mitteilung könnte Daten und Analysen zur Unterstützung der Entscheidung, Einzelheiten zur Durchführung und eine Einschätzung der Auswirkungen auf die Rohölpreise enthalten.

Effektive Verbreitung und Veröffentlichung von Pressemitteilungen

Eine effektive Veröffentlichungsstrategie sollte den Einsatz von Presseportalen und Presseverteilern beinhalten. Diese Plattformen ermöglichen es Unternehmen, ihre Nachrichten verbreiten und ein breiteres Publikum erreichen.

energiehoch3 senkt den Gaspreis zum 01.05.2011
energiehoch3 GmbH

energiehoch3 senkt den Gaspreis zum 01.05.2011

… den Gaspreis um bis zu 24%. In der letzten Woche haben Preisvergleichsportale wie z. B. Verivox Gaspreiserhöhungen bei über 110 Versorgern angekündigt. energiehoch3 senkt jedoch die Preise in fast allen Marktgebieten. „Der drastische Anstieg der Rohölpreise führt vielerorts zu steigenden Bezugskosten beim Erdgas. Mit unserer Einkaufsstrategie konnten wir dem entgegenwirken und unsere Bezugskosten für Erdgas senken.“ bestätigt Thilo Augustin, Geschäftsführer der energiehoch3 GmbH. „Diesen Preisvorteil geben wir selbstverständlich an unsere Kunden …
07.03.2011
Heizölpreis 1. März: Bezugskosten geben moderat nach
Ceto-Verlag GmbH

Heizölpreis 1. März: Bezugskosten geben moderat nach

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben sich heute leicht nach oben bewegt. Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) meldeten moderate Aufschläge, die sich in der Größenordnung eines halben Dollars bewegten. Brent kostet damit weiter rund 112 Dollar, WTI knapp 98 Dollar. Damit scheinen die Überreaktionen der vergangenen Tage vorerst passé zu sein. An den Rohstoffbörsen ist zunächst wieder eine Art Alltag eingekehrt. Der Risikofaktor Libyen taugt nicht mehr zur Spekulation und zum Schüren der Angst vor Engpässen in der Ölversorgung. Zwar liegen weite …
01.03.2011
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohölpreise strecken sich wieder nach obenBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohölpreise strecken sich wieder nach oben
Ceto-Verlag GmbH

BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohölpreise strecken sich wieder nach oben

LEIPZIG. (Ceto) Nach den deutlichen Abschlägen zum Wochenende schnuppern die Rohölpreise wieder Morgenluft und strecken sich etwas nach oben. Die US-Referenzsorte WTI notiert derzeit knapp unter 100 US-Dollar je Barrel. Nordseeöl (Brent) wird dazu mit einem Aufschlag von mehr als 14 Dollar gehandelt. Nachdem Spekulanten sich an Gewinnen erfreuten, deren Mitnahme am Freitag zu einem kurzfristigen Absenken der Preise führten, checken Anleger heute wieder die Marktlage. Deren entscheidende Fakten sind unverändert. Eine Ölknappheit besteht nicht, es …
28.02.2011
Rohölmarkt: Saudi-Arabien kann bei Lieferungen einspringen
Ceto

Rohölmarkt: Saudi-Arabien kann bei Lieferungen einspringen

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise schwanken munter weiter. Im Frühhandel zeigte die Tendenz zunächst nach oben, Nordseeöl (Brent) bewegte sich bei 113 Dollar; US-Leichtöl (WTI) bei 98 Dollar. Gestern hatte die europäische Sorte Spitzenwerte von fast 118 Dollar erreicht, danach aber wieder an Boden verloren. Müßig zu sagen, dass die Entwicklungen weiter maßgeblich unter dem Schirm der libyschen Ereignisse stehen. Nüchtern auf die Belange der Finanz- und Rohstoffmärkte reduziert, bedeutet der „Völkermord höchster Potenz“ (Luxemburgs Außenminister Jean …
25.02.2011
Rohölpreise legen zum Wochenstart deutlich zu
Ceto-Verlag GmbH

Rohölpreise legen zum Wochenstart deutlich zu

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölmärkte sind auf deutlichem höherem Niveau als am Freitag in die neue Woche gestartet. Nordseeöl (Brent) kostete mehr als 104 Dollar, der Barrelpreis für US-Leichtöl (WTI) lag bei fast 88 Dollar. Verglichen mit Freitagmorgen bedeutet das ein Plus von fast zwei Dollar. Einer der Faktoren für das Ansteigen ist der schwächelnde Dollar, was gemäß des Umkehrschlusses der Regel „Dollar rauf – Öl runter“ ein Zulegen der Notierungen für WTI unterstützt – und das, obwohl das Zentrallager in Cushing prall gefüllt ist. Gingen die…
21.02.2011
Thema: Pressemitteilung Rohölpreise
Heizölpreis 18. Februar: Bezugskosten bleiben auf über 80 Euro
Ceto-Verlag GmbH

Heizölpreis 18. Februar: Bezugskosten bleiben auf über 80 Euro

LEIPZIG. (Ceto) Erschien es am Morgen noch so, als ob die Rohölpreise weiter wenig inspiriert gen Wochenende steuern sollten, so kam am Nachmittag durchaus Bewegung in den Markt. Nordseeöl (Brent) verlor gegenüber seinen Tagestiefstwerten fast zwei Dollar, während US-Leichtöl (WTI) in dieser Größenordnung zulegte – so der Stand zu Redaktionsschluss. Analysten schieben die gegenläufige Mikro-Entwicklung auf zwei Faktoren. Zum einen die Kaltwetterprognosen für einige Teile der USA – sie verteuert WTI – und auf der anderen Seite die gestraffte chinesische …
18.02.2011
Rohölpreise dümpeln ins Wochenende
Ceto-Verlag GmbH

Rohölpreise dümpeln ins Wochenende

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind mit einem festen Unterton in den Freitag gestartet. Am Morgen kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) mehr als 86 Dollar, Nordseeöl (Brent) zog auf 103 Dollar an. Damit dümpeln die Preise seit Wochenbeginn, abgesehen von einigen kleinen Schwankungen, insgesamt gesehen vor sich hin. Unter Analysten gilt vor allem die Sorte Brent als überbewertet. Seit den Ereignissen in Ägypten beinhalten die Notierungen nach wie vor einen „Risikoaufschlag“. Im Land der Pharaonen ist zwar längst wieder Ruhe eingekehrt, der Aufschlag …
18.02.2011
Rohölpreise: Angst vor Restrisiko in Ägypten
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Rohölpreise: Angst vor Restrisiko in Ägypten

LEIPZIG. (Ceto) Rohöl ist zu Beginn der neuen Woche nur zum Teil günstiger geworden. Der Preis für ein Barrel US-Leichtöl (WTI) sank gegenüber Freitagmorgen um fast einen Dollar auf 85,50 Dollar. Nordseeöl der Sorte Brent hingegen hielt sein hohes Niveau von über 101 Dollar. Der Grund für den teilweisen Kursverlust liegt in den Entwicklungen in Ägypten. Lange hielt die unklare Lage in dem Land als Rechtfertigung für hohe Preise her. Analysten sprachen von „Risikoaufschlägen“, schließlich hätte die Revolution mit ihren Streiks den Öltransit – …
14.02.2011
Thema: Pressemitteilung Rohölpreise
Bild: Heizölpreis 2. Februar: Bezugskosten höher als im JanuarBild: Heizölpreis 2. Februar: Bezugskosten höher als im Januar
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Heizölpreis 2. Februar: Bezugskosten höher als im Januar

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben sich heute trotz einiger Schwankungen insgesamt fest präsentiert. Gegenüber ihren Tagesausgangswerten legte sowohl die europäische Sorte Brent als auch ihr amerikanisches Pendant WTI leicht zu. Analysten bezeichnen die Stimmung an den Börsen derweil ob der Geschehnisse in den nordafrikanischen und arabischen Staaten als „nervös“. Dem Branchendienst „Futures Services“ zufolge gibt es im Suez-Kanal und auch an der Sumed-Pipeline derzeit keinerlei Beeinträchtigungen. Da die Lage in der Region jedoch unberechenbar …
02.02.2011
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl mit Aufschlägen in den neuen MonatBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl mit Aufschlägen in den neuen Monat
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl mit Aufschlägen in den neuen Monat

LEIPZIG. (Ceto) Nachdem Freitag und gestern die Rohölpreise förmlich explodiert sind, ging es heute an den Warenterminbörsen deutlich ruhiger zu. Der deutsche Heizölpreis jedoch folgte den Steigerungen vom Montag. Ein immer stärker werdender Euro begrenzte allerdings die Teuerungen. Ein Land, das kaum Öl hat, bestimmt derzeit die Rohölnotierungen weltweit. Ägypten verdient sein Geld vor allem mit Tourismus und landwirtschaftlichen Produkten. Ein beträchtlicher Teil des Bruttosozialproduktes jedoch wird mit dem Suez-Kanal erwirtschaftet. Da niemand, …
01.02.2011
Heizölpreis 27. Januar: Bezugskosten legen leicht zu
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Heizölpreis 27. Januar: Bezugskosten legen leicht zu

LEIPZIG. (Ceto) Während die Rohölpreise im frühen Handel zunächst nachgaben, festigten sich die Notierungen im Tagesverlauf wieder. Bei Redaktionsschluss lag der Barrelpreis für US-Leichtöl (WTI) bei 87 Dollar, Nordseeöl (Brent) kostete fast 98,50 Dollar. Dass besonders die europäische Sorte Brent teurer wurde, liegt in erster Linie an starken europäischen Wirtschaftsdaten. So rangierte der EU-Geschäftsklimaindex deutlich über den Erwartungen. Das ruft Anleger auf den Plan, die auf einen steigenden Verbrauch spekulieren. Dagegen enttäuschten die …
27.01.2011
Rohölpreise: Schwäche im Frühhandel
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Rohölpreise: Schwäche im Frühhandel

LEIPZIG. (Ceto) Im gestrigen späten Handel haben die Rohöl-Notierungen neue Tageshochs markiert. Heute Morgen starteten sie auf leicht niedrigerem Niveau und gaben dann teils deutlich nach. Demnach kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) unter 87 Dollar, Nordseeöl (Brent) knapp 98 Dollar. Die Märkte schwanken zwischen Faktoren, die für einen niedrigeren Kurs sprechen und welchen, die Aufschläge verhießen. Auch wenn derzeit der Trend nicht einheitlich ist: Mittel- und langfristig, da sind sich die Marktbeobachter einig, deutet nichts auf ein Sink…
27.01.2011
Thema: Pressemitteilung Rohölpreise
Rohölpreise: Warten auf den Nachmittag
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Rohölpreise: Warten auf den Nachmittag

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise lassen aktuell eine klare Richtung vermissen. Gestern stiegen die Notierungen bis zum Nachmittag auf Tageshochs an, um bis zum Abend Verluste einzufahren. Heute Morgen starteten die Notierungen dann leicht unter des Tagesschlusswerten von des Vortages: US-Leichtöl (WTI) kostete 90,30 Dollar, Nordseeöl (Brent) 97,60 Dollar. Die Kursverluste führen Analysten auf Gewinnmitnahmen von Anlegern mit. Unerwartet hohe Rohölbestandsaufbauten laut API (American Petroleum Institute) drückten die Preise zusätzlich. Auf der anderen …
20.01.2011
Bild: Heizölpreis 18. Januar: Handel gibt Abschläge an Verbraucher weiterBild: Heizölpreis 18. Januar: Handel gibt Abschläge an Verbraucher weiter
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Heizölpreis 18. Januar: Handel gibt Abschläge an Verbraucher weiter

LEIPZIG. (Ceto) Leicht rückläufig haben sich heute die Rohölpreise präsentiert. Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) rund 90,70 Dollar; Nordseeöl (Brent) 96,70 Dollar. Damit gaben die Notierungen bis Redaktionsschluss im Vergleich zu den Tageshöchstwerten um bis zu einen Dollar nach. Im Falle weiter rückläufiger Kurse rechnen Beobachter mit einem Preisrutsch infolge automatischer Verkaufsorder. „Offensichtlich fehlt dem Markt der Antrieb, die Marke von 100 US-Dollar in Angriff zu nehmen.“, analysiert Commerzbank-Rohstoffexperte Eugen …
18.01.2011
Rohölmarkt: Müder Beginn nach dem Feiertag
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Rohölmarkt: Müder Beginn nach dem Feiertag

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind mit einem festen Unterton in den Tag gestartet. Nordseeöl (Brent) legte leicht auf 97,80 Dollar zu; auch US-Leichtöl (WTI) stieg etwas an und rangierte bei 91,30 Dollar. Aufgrund des Martin-Luther-King-Feiertages in den USA blieb der gestrige Handel ruhig. Die Marktteilnehmer warten nun auf neue kurzfristige Impulse. Ginge es rein nach der physischen Versorgungslage, spräche wenig für einen Preisanstieg. So wurde beispielsweise die mit einem Bypass ausgestattete Alaska-Pipeline wieder in Betrieb genommen, sie …
18.01.2011
Rohölpreise: Fester Unterton
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Rohölpreise: Fester Unterton

LEIPZIG. (Ceto) Kaum Bewegung bei den Rohölnotierungen: Im Frühhandel stagnierten die Preise auf dem Schlussniveau des Vortags. Nordseeöl (Brent) kostete 98,40 Dollar, US-Leichtöl (WTI) knapp über 91 Dollar. Allerdings bleibt zumindest an den Ölmärkten ein fester Unterton – dafür sorgt vornehmlich der nachgebende Dollar, der gestern gegenüber dem Euro rund drei Cent verlor. Es gilt die Wendung der alten Regel Öl rauf, Dollar runter. Ausgelöst haben dieses kleine Erdbeben am Devisenmarkt zum einen die schwachen US-amerikanischen Arbeitslosenza…
14.01.2011
Thema: Pressemitteilung Rohölpreise
Heizölpreis 12. Januar: So teuer wie zuletzt im September
Ceto-Verlag GmbH

Heizölpreis 12. Januar: So teuer wie zuletzt im September

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben sich heute unter einigen Ausschlägen weiter leicht nach oben bewegt. Am Nachmittag kostete das Barrel Nordseeöl (Brent) mehr als 98 Dollar, US-Leichtöl (WTI) legte auf fast 92 Dollar zu. Bereits gestern hatte der Preistrend aufwärts gezeigt. Dem Anstieg wurde zunächst durch die US-Bestandsdaten des American Petroleum Institutes (API) Einhalt geboten. Den Erhebungen der Institution zufolge stiegen die Benzinvorräte auf US-amerikanischem Boden unerwartet stark an. Demnach betrug der Zuwachs binnen Wochenfrist …
12.01.2011
Heizölpreis 4. Januar: Handelt meldet leichte Aufschläge
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Heizölpreis 4. Januar: Handelt meldet leichte Aufschläge

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben sich bis zum Nachmittag leicht rückläufig präsentiert. Nordseeöl (Brent) verlor gegenüber seinen Tagesausgangswerten rund 20 Cent, der Verlust bei US-Leichtöl (WTI) schlug mit rund 70 Cent zu Buche. Damit liegt die amerikanische Leitsorte bei unter 91 Dollar. Analysten führen die Entwicklung auf Gewinnmitnahmen seitens der Anleger zurück, nachdem die Notierungen gestern so hoch waren wie seit über zwei Jahren nicht mehr. Denn eigentlich spricht das kalte Winterwetter in Europa und den USA für erhöhten Heizölverbrauch …
04.01.2011
Rohölmarkt: 100-Dollar-Marke in Aussicht
Ceto-Verlag GmbH

Rohölmarkt: 100-Dollar-Marke in Aussicht

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind von ihren gestrigen Tages- und damit ihren 2-Jahres-Hochs zurückgekehrt. Gewinnmitnahmen glichen den vorherigen Preisanstieg wieder aus. Im heutigen Frühhandel kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) dann 91,50 Dollar, Nordseeöl (Brent) 95 Dollar. Es bleibt abzuwarten, ob die US-amerikanische Leitsorte heute erneut den starken Widerstand bei 92 Dollar nach oben durchbricht. Das andauernde kalte Wetter in den Vereinigten Staaten, das sich in Form erhöhten Heizölverbrauchs niederschlägt, spricht dafür. Ein zweiter …
04.01.2011
Rohölpreis festigt sich bei über 90 Dollar
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Rohölpreis festigt sich bei über 90 Dollar

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind am Morgen innerhalb des Seitwärtstrends geblieben. Nordseeöl (Brent) kostete 93,70 Dollar; US-Leichtöl rund drei Dollar weniger. Gestern hatten die Notierungen für die amerikanische Leitsorte die Schlüsselwiderstände bei 90 Dollar überwunden. Preissteigernd wirkte sich dabei das gute Klima in der US-Konjunktur aus. Ein solcher Einfluss kam auch von den US-Bestandsdaten des American Petroleum Institutes (API) und der Energiebehörde DOE. Unter dem Strich verzeichneten beide Institutionen deutliche Abbauten bei den …
23.12.2010
Rohölmärkte: Handel wird vor den Feiertagen ruhiger
Ceto-Verlag GmbH

Rohölmärkte: Handel wird vor den Feiertagen ruhiger

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise zeigten sich im heutigen Frühhandel gegenüber gestern leicht fester. Heute Morgen kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 88 Dollar, Nordseeöl (Brent) 82 Dollar. Am Vortag hatten Gewinnmitnahmen die Notierungen etwas absinken lassen. Für die kommenden Tage rechnen Marktbeobachter wie Futures Services damit, dass Handelsvolumen und Risikobereitschaft der Anleger zurückgehen. Erfahrungsgemäß seien die Aktivitäten im Feiertagshandel verhaltener als üblich. Der Ölpreis orientiert sich dann stärker an den Devisenkursen. Hier …
17.12.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohölpreis steigt wiederBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohölpreis steigt wieder
Ceto-Verlag GmbH

BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohölpreis steigt wieder

LEIPZIG. (Ceto) Nachdem die Rohölpreise gestern nach Erreichen neuer Jahreshöchstwerte nachgaben, steigen sie im heutigen Morgenhandel wieder an. US-Leichtöl (WTI) wurde für 88,50 US-Dollar je Barrel gehandelt, das waren rund 40 US-Cent mehr als gestern Abend, jedoch rund 1 Dollar weniger als der Höchstwert am Montag. Bei Nordseeöl (Brent) fielen die Schwankungen noch stärker aus. Es kletterte gestern über 92 US-Dollar je Barrel, fiel dann um 1,50 Dollar nach unten, um heute Morgen ebenfalls rund 40 Cent wieder gut zu machen. Einige Annahmen zur …
14.12.2010
Bild: Heizölpreis 2. Dezember: Handel meldet neues JahreshochBild: Heizölpreis 2. Dezember: Handel meldet neues Jahreshoch
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Heizölpreis 2. Dezember: Handel meldet neues Jahreshoch

… über dem langjährigen Durchschnitt. Von einer im Vergleich mit dem Angebot größeren Nachfrage, die ein steigender Ölpreis dem Marktprinzip gemäß eigentlich dokumentieren sollte, gibt es aktuell keine Spur. Das geht an den hiesigen Heizölpreisen nicht vorbei. Die spürbare Teuerung der Rohölpreise gestern sorgt heute hierzulande dafür, dass die Kosten für den Energieträger Heizöl um 89 Cent zulegten. Der Preis für eine 100-Liter-Partie Heizöl EL (Gesamt: 3.000 Liter) beträgt nun 72,62 Euro und markiert das bisherige Jahreshoch. Damit liegt das Niveau …
02.12.2010
US-Nachfrage befeuert den Rohölpreis
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US-Nachfrage befeuert den Rohölpreis

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind von ihren gestrigen Tageshochs zurückgekehrt und auf leicht niedrigerem Niveau in den Frühhandel gestartet. US-Leichtöl (WTI) kostete am Morgen 85,30 Dollar, Nordseeöl (Brent) 86,90 Dollar. Am Vortag hatten die Notierungen um bis zu einen halben Dollar höher gelegen. In den Blickpunkt der Marktteilnehmer sind Nachrichten aus den USA gerückt. Sie beinhalten keine dramatischen Veränderungen, taugen aber trefflich als Argument für steigende Preise. Der US-Energiebehörde zufolge ist die Ölnachfrage im September um …
30.11.2010
Bild: Heizöl 26. November: Preis knackt die 70-Dollar-MarkeBild: Heizöl 26. November: Preis knackt die 70-Dollar-Marke
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Heizöl 26. November: Preis knackt die 70-Dollar-Marke

LEIPZIG. (Ceto) Im Tagesverlauf haben die Rohölpreise weiter an Substanz eingebüßt. Am Nachmittag erreichten die Notierungen neue Tagestiefstwerte: Nordseeöl der Sorte Brent kostete weniger als 85 Dollar; US-Leichtöl (WTI) rutschte unter die 83-Dollar-Marke zurück. Wegen des Thanksgiving Days in den USA – der gern für ein verlängertes Wochenende genutzt wird – verzeichneten die Rohstoffbörsen ein geringeres Handelsinteresse als üblich. Die Kursverluste sind vor dem Hintergrund rückläufiger Aktienmärkte sowie des fallendes Euros zu sehen. Sahen Anleger …
26.11.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Irland-Rettung lässt Rohölpreise kletternBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Irland-Rettung lässt Rohölpreise klettern
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Irland-Rettung lässt Rohölpreise klettern

… Rohölnotierungen einmal mehr an den Aktien- und Finanzkursen. So auch im heutigen Morgenhandel. Die Nachricht, dass die EU-Finanzminister gestern das finanziell malade Irland mit einer Finanzspritze retten, sorgte für ein wahres Getümmel bei den Anlegern. Dadurch schossen die Rohölpreise innerhalb kürzester Zeit um über 1 US-Dollar je Barrel nach oben. US-Leichtöl (WTI) kostete rund 81,80 US-Dollar je Barrel, bei der europäischen Referenzsorte Nordseeöl (Brent) waren es 2,40 Dollar mehr. Ob die Preissteigerungen nur ein Strohfeuer sind oder weitere …
22.11.2010
Rohölpreise: Im Frühhandel fester
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Rohölpreise: Im Frühhandel fester

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind mit einem festeren Unterton ins Ende der Woche gegangen. Gegenüber den Tagestiefstwerten von gestern Morgen legten US-Leichtöl (WTI) um rund einen halben Dollar zu, Nordseeöl (Brent) stieg etwas mehr an. Im Frühhandel notierte die amerikanische Referenzsorte bei 82 Dollar; Brent kostete 85,30 Dollar. Preisunterstützend wirken derzeit der Dollar-Rückgang sowie positive Wirtschaftsdaten aus Fernost. Zusätzlich tragen charttechnische Unterstützungen dazu bei. Der Euro behauptete sich, da die Anleger auf Hilfen für …
19.11.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohölpreise nach starken Verlusten stabilerBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohölpreise nach starken Verlusten stabiler
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohölpreise nach starken Verlusten stabiler

LEIPZIG. (Ceto) Nach den deutlichen Verlusten am Mittwoch stabilisierten sich die Rohölnotierungen im heutigen Morgenhandel. Nordseeöl (Brent) konnte dabei sogar seine gestrigen Verluste von 1,50 Dollar fast wieder wett machen und wurde für 84,24 US-Dollar je Barrel gehandelt. Das sind nur rund 30 US-Cent weniger als zum gestrigen Handelsbeginn. US-Leichtöl (WTI) konnte dagegen nicht ganz so stark aufholen. Es kostete im Morgenhandel 81,42 Dollar, rund 80 US-Cent weniger als gestern, als die amerikanische Referenzsorte bis zu 2 Dollar verlor.…
18.11.2010
Thema: Pressemitteilung Rohölpreise
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl zum Wochenanfang wieder teurerBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl zum Wochenanfang wieder teurer
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl zum Wochenanfang wieder teurer

LEIPZIG. (Ceto) Nachdem die Rohölpreise vor dem Wochenende bis zu 1,50 US-Dollar je Barrel verloren, zeigen sie sich zu Wochenbeginn deutlich fester und stiegen gegenüber dem Tagesschluss vom Freitag. US-Leichtöl wurde heute Morgen für mehr als 85 Dollar gehandelt, Nordseeöl (Brent) notierte um die 86,70 Dollar. Damit bleibt Rohöl weiterhin sehr teuer. Vor einem Jahr wurden für beide Sorten rund 8 Dollar weniger bezahlt. Ob die Preise sich wieder der 90-Dollar-Grenze nähern, bleibt abzuwarten. Die Wirtschaftsdaten der großen Volkswirtschaften geben …
15.11.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Die Rohölpreise steigen, steigen, steigen…Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Die Rohölpreise steigen, steigen, steigen…
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Die Rohölpreise steigen, steigen, steigen…

LEIPZIG. (Ceto) Seit über einer Woche geht es für die Rohölpreise nach oben. Heute könnte Nordseeöl (Brent) die 90-US-Dollar-Grenze durchbrechen und wäre so teuer wie seit dem 2. Oktober 2008 nicht mehr. Gleiches gilt für US-Leichtöl (WTI), das rund 1 US-Dollar je Barrel darunter liegt. Insbesondere die Bestandsschätzungen des Department of Energy von gestern sorgten für die Gewinne. Nach Schätzung des US-Energieministeriums erfolgte in der vergangenen Woche sowohl ein Abbau bei den Rohölreserven (-3,274 Millionen Barrel), als auch bei den Mitteldestillaten …
11.11.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohölpreise steigen weiterBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohölpreise steigen weiter
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohölpreise steigen weiter

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise setzen ihre Aufwärtstendenz fort – wenn auch leicht abgebremst. Nordseeöl (Brent) steigt nun schon am 7. Tag in Folge. US-Leichtöl (WTI) legte lediglich gestern eine minimale Verschnaufpause ein und gab um 30 Cent nach – Verluste, die heute Morgen wieder aufgeholt wurden. Dafür sorgte vor allem die Bestandsschätzungen des American Petroleum Institute (API). Demnach schlummerten in den US-Tanks in der vergangenen Woche 7,4 Millionen Barrel Rohöl weniger als in den sieben Tagen zuvor. Auch bei den Produkten gab es starke …
10.11.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis klettert am 6. Tag in FolgeBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis klettert am 6. Tag in Folge
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis klettert am 6. Tag in Folge

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise kannten auch heute nur eine Richtung – nach oben. Anleger wurden von einer Prognose der Internationalen Energieagentur beflügelt, die schon für dieses Jahr einen weltweit täglichen Mehrerbrauch von 1,7 Millionen Barrel errechnete. Das trieb auch die Heizölpreise in Deutschland nach oben – am nunmehr 6. Tag in Folge und kratzt nun n der 70-Euro-Marke. Auch heute kletterten die Notierungen für Rohöl an den Warenterminbörsen in New York und London weiter nach oben – bis zum Nachmittag (MESZ) um jeweils 70 US-Cent je Barrel. …
09.11.2010
Rohölpreise: Auf hohem Niveau in die neue Woche
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Rohölpreise: Auf hohem Niveau in die neue Woche

LEIPZIG. (Ceto) Nach seinem deutlichen Preisanstieg während der vergangenen Handelstage ist der Ölpreis fest auf hohem Niveau in die neue Woche gestartet. Nordseeöl der Sorte Brent kostete 88 Dollar pro Barrel; US-Leichtöl (WTI) 87 Dollar. Es wirkten immer noch die positiven Zahlen vom US-Arbeitsmarkt nach. Des Weiteren scheint auch die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) von ihrer Preispolitik abgerückt zu sein, in der sie lange Zeit einen Ölpreis zwischen 70 und 80 Dollar favorisierte. Inzwischen hält das Kartell ein Niveau von 9…
08.11.2010
Thema: Pressemitteilung Rohölpreise
Bild: Heizölpreis 4. November: Bezugskosten nehmen leicht zuBild: Heizölpreis 4. November: Bezugskosten nehmen leicht zu
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Heizölpreis 4. November: Bezugskosten nehmen leicht zu

LEIPZIG. (Ceto) Auch heute haben die Rohölpreise ihren Aufwärtstrend fortgesetzt. Im Tagesverlauf legten die Notierungen fast einen Dollar zu, prallten dann jedoch an Widerständen ab. Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) rund 86 Dollar, Nordseeöl (Brent) war mehr als 1,50 Dollar teurer. US-Leichtöl ist damit so teuer wie seit sechs Monaten nicht mehr. Der jüngste Anstieg ist in erster Linie indirektes Resultat der Geldpolitik der US-Notenbank FED. Sie pumpt weiteres Geld in den Markt, was den Dollar schwächt und die Flucht der Finanzanleger …
04.11.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl behauptet Gewinne auf HalbjahreshochBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl behauptet Gewinne auf Halbjahreshoch
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl behauptet Gewinne auf Halbjahreshoch

LEIPZIG. (Ceto) Im Angesicht positiver Marktdaten aus Europa und den USA stiegen die Rohölpreise gestern kräftig an. Im Morgenhandel konnten sie diese Gewinne behaupten. US-Leichtöl (WTI) kostet derzeit 84,26 US-Dollar je Barrel, Nordseeöl (Brent) 85,72 Dollar. Damit ist Rohöl so teuer wie seit Ende April/Anfang Mai diesen Jahres nicht mehr. Preistreiber Nummer 1 waren die Bestandsdaten des American Petroleum Institute. Dies schätzte sowohl für Rohöl als auch für die Produkte einen kräftigen Abbau der US-Reserven ein (Rohöl -4,1 Millionen Barrel, …
03.11.2010
Rohölpreis: Anleger blicken auf den Devisenmarkt
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Rohölpreis: Anleger blicken auf den Devisenmarkt

… die Anleger allerdings uneins und agieren zurückhaltend. Denn noch ist unklar, wie viel neues Geld die Bank in die Hand nehmen wird und welche Folgen das hat. Ein stabiler Dollar wäre jedenfalls eine Chance dafür, dass ein neuerlicher Ausschlag der Rohölpreise nach oben unwahrscheinlicher wird. Die sich entspannende Lage in Frankreich dürfte indes dafür sorgen, dass das Angebot an Rohölprodukten in Westeuropa weiter zunimmt. Denn die Raffinerien nehmen ihre Produktion wieder auf und auch die wartenden Tankschiffe sollen wieder entladen werden. Auf …
01.11.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis 29. Oktober - Nichts Neues im Westen - Wie wird der Winter?Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis 29. Oktober - Nichts Neues im Westen - Wie wird der Winter?
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis 29. Oktober - Nichts Neues im Westen - Wie wird der Winter?

LEIPZIG. (Ceto) Wie schon die ganze Woche über zeigten sich die Rohölpreise heute kaum bewegt. Auch die Heizölpreise machten da keine Ausnahme und veränderten sich zum Wochen- und Monatsende nur minimal, diesmal mit klitzekleinen Abschlägen. Verbrauchern gibt dieser schwammige Kurs nur wenig Orientierung für eine eventuelle Order. Da wäre es hilfreich zu wissen, wie sich der bevorstehende Winter entwickelt. Nichts Neues im Westen, könnte man angesichts der in New York und London gehandelten Rohölsorten sagen. Wie schon die ganze Woche über tat sich …
29.10.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl weiterhin stabil, aber teuerBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl weiterhin stabil, aber teuer
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl weiterhin stabil, aber teuer

LEIPZIG. (Ceto) Auch im heutigen Morgenhandel zeigten sich die Rohölpreise wie bereits seit Anfang der Woche in fester Verfassung. Zwar verloren sie leicht zum gestrigen Tagesschluss, liegen aber mit 81,71 US-Dollar je Barrel (US-Leichtöl- WTI) und 83,21 Dollar (Nordseeöl Brent) auf sehr hohem Niveau. Zum letzten Mal lagen die Preise Anfang Mai diesen Jahres auf konstant über 80 Dollar. Danach verloren sie im August runde 10 Dollar, um seit Anfang Oktober wieder ihr derzeitiges Niveau zu erreichen. Zum Vergleich: Am Monatsanfang notierte WTI 10 US-Cent …
29.10.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis heute kaum verändertBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis heute kaum verändert
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis heute kaum verändert

… Cent, WTI von rund 40 Cent. Dafür sorgten auch heute wieder sich ausgleichende Wirtschaftsnachrichten. Für hiesige Heizölverbraucher änderte sich so gut wie nichts. Seit Wochenbeginn tut sich so gut wie nichts an den Ölhandelsbörsen in New York und London. Die Rohölpreise pendeln seitdem in einer Spanne von 18 US-Cent (Brent) sowie 40 US-Cent (WTI), wobei die amerikanische Referenzsorte heute Nachmittag (MESZ) wieder genau so viel kostete wie am Montag. Dabei wären aus Sicht von spekulativen Anlegern eher Preissteigerungen angesagt. Das Department …
28.10.2010
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreise zum Wochenauftakt mit leichten AufschlägenBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreise zum Wochenauftakt mit leichten Aufschlägen
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreise zum Wochenauftakt mit leichten Aufschlägen

LEIPZIG. (Ceto) Die Industrie in Europa brummt wieder, was sich an einer stärkeren Auftragslage bemerkbar macht. Die Aktienmärkte hörten dies mit Freude und weil andere Nachrichten Mangelware waren, dockten auch die Rohölpreise an diese Entwicklung an. Das brachte für deutsche Heizölkunden leichte Aufschläge mit sich. Dennoch sind die Preise relativ günstig. Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt meistenteils, dass die Preise von nun an steigen können. Da maßgebliche Wirtschaftsdaten heute Mangelware sind, orientierten sich die Ölpreise – wie so …
25.10.2010
BRENNSTOFFSPIEGEL: Dollar sinkt, Rohölpreise fester
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Dollar sinkt, Rohölpreise fester

LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis ist mit festem Unterton in die neue Woche gestartet. Das Barrel US-Leichtöl (WTI) kostete 82,50 Dollar; Nordseeöl (Brent) lag bei 83,50 Dollar. Am Freitag waren die Preise bis zum Tagesende unter Schwankungen leicht angestiegen, jedoch blieb ein klarer Trend aus. Impulsgeber für den leichten Aufschwung im heutigen Frühhandel ist der Dollar, der zuletzt etwas an Boden verlor. Damit setzt sich das Spiel der letzten Wochen fort: Dollar runter, Öl hoch. Laut dem Branchendienst „Futures Services“ liegt das Handelsint…
25.10.2010
Thema: Pressemitteilung Rohölpreise
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis mit leichten Abschlägen zum WochenendeBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis mit leichten Abschlägen zum Wochenende
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis mit leichten Abschlägen zum Wochenende

LEIPZIG. (Ceto) Nach den Verlusten gestern erholten sich die Rohölpreise heute, erreichten jedoch nicht das sehr hohe Niveau vom Mittwoch. Für Optimismus an den Börsen sorgten die guten deutschen Konjunkturdaten und die Verknappung des Angebotes durch den Frankreich-Streik. Der Heizölpreis hierzulande orientierte sich jedoch an der gestrigen Entwicklung, sank leicht um 20 Cent und kostet damit etwa wieder so viel wie zu Wochenbeginn. Im Gegensatz zu den restlichen Tagen der Woche zeigten sich die Preise heute kaum bewegt. Nach den gestrigen Verlusten …
22.10.2010
Bild: Heizölpreis 21. Oktober: Starker Euro sichert stabile BezugskostenBild: Heizölpreis 21. Oktober: Starker Euro sichert stabile Bezugskosten
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Heizölpreis 21. Oktober: Starker Euro sichert stabile Bezugskosten

… minimale Veränderungen fest. Um zwei Cent sank der Preis für die 100-Liter-Partie Heizöl EL (bei einer Gesamtmenge von 3.000 Litern). Damit betragen die Bezugskosten nunmehr 67,52 Euro. Der starke Euro begrenzt – trotz gestern gestiegener Rohölpreise – den Aufschlag hierzulande. Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten. Regionale Abweichungen sind marktbedingt jederzeit möglich.
21.10.2010
Bild: Heizölpreis 15. Oktober: Verbraucher profitieren von AbschlägenBild: Heizölpreis 15. Oktober: Verbraucher profitieren von Abschlägen
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Heizölpreis 15. Oktober: Verbraucher profitieren von Abschlägen

LEIPZIG. (Ceto) Am Nachmittag haben sich die Rohölpreise nach unten orientiert und sind unter ihre Tagesausgangswerte gerutscht. Demnach kostete das Barrel US-Leichtöl bei Redaktionsschluss weniger als 82,50 Dollar; Nordseeöl der Sorte Brent rangierte unterhalb der 84-Dollar-Marke. Zwar zeigten US-Wirtschaftsdaten wie die Verbraucherpreise und Einzelhandelsumsätze leicht positive Tendenzen, allerdings vermochten es die Preise nicht, die starken Widerstände zu durchbrechen. Auch die leicht rückläufigen US-Bestände hatten in Anbetracht nach wie vor …
15.10.2010
Bild: Heizölpreis 14. Oktober: Das Auf und Ab setzt sich fortBild: Heizölpreis 14. Oktober: Das Auf und Ab setzt sich fort
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Heizölpreis 14. Oktober: Das Auf und Ab setzt sich fort

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben im bisherigen Tagesverlauf auf hohem Niveau geschwankt. Das Barrel US-Leichtöl (WTI) wurde am Nachmittag für 83,50 Dollar gehandelt; Nordseeöl (Brent) kostete fast 85 Dollar. Im Frühhandel waren die Notierungen deutlich angestiegen, dann jedoch unter ihre Tagesausgangswerte zurückgeprallt. Für das Plus hatten der deutliche schwächere Dollar, positive Aktienmärkte sowie die unerwarteten Bestandsrückgänge bei den Ölreserven der USA geführt. Wirtschaftsdaten aus den USA – darunter Arbeitslosenhilfe und Handelsbilanz …
14.10.2010
Rückgang der US-Rohölbestände überrascht und treibt den Preis
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Rückgang der US-Rohölbestände überrascht und treibt den Preis

LEIPZIG. (Ceto) Im Frühhandel sind die Rohölpreise merklich nach oben geklettert. Die beiden Referenzsorten WTI (US-Leichtöl) und Brent (Nordseeöl) legten um jeweils rund 60 Cent zu. Der Barrelpreis liegt damit bei rund 84 Dollar für das amerikanische Öl und mehr als 85 Dollar für Brent. Als Impulsgeber nennen Experten die US-Rohölbestände, deren Veröffentlichung sich in dieser Woche feiertagsbedingt nach hinten verschoben hatte. Nach den jüngsten Angaben des American Petroleum Institutes (API) sind die die Rohöl-Vorräte deutlich zurückgegangen, …
14.10.2010
Bild: Heizölpreis 13. Oktober: Starker Euro unterbindet AufschlägeBild: Heizölpreis 13. Oktober: Starker Euro unterbindet Aufschläge
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Heizölpreis 13. Oktober: Starker Euro unterbindet Aufschläge

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben bis zum Nachmittag leicht angezogen. US-Leichtöl (WTI) kostete am Nachmittag knapp 83 Dollar, Nordseeöl (Brent) war 1,50 Dollar teurer. „Fundamental ist das derzeitige Preisniveau dennoch nur schwer zu rechtfertigen“, halten die Rohstoffexperten der Commerzbank fest. Das Angebot übertrifft die Nachfrage deutlich, daran ändert auch die aktuelle Nachrichtenlage nichts, die tendenziell aber preisstützend wirkt. So hat China im September im Jahresvergleich seine Ölimporte um 35 Prozent auf 5,67 Millionen Barrel …
13.10.2010
Sinkender Dollar festigt Rohölpreise
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Sinkender Dollar festigt Rohölpreise

LEIPZIG. (Ceto) Heute Morgen haben sich die Rohölpreise fester präsentiert als am Vortag. US-Leichtöl (WTI) lag bei über 82 Dollar, Nordseeöl (Brent) bei knapp 84 Dollar. Gegenüber den Ausgangswerten von gestern früh bedeutet das einen Anstieg von etwas weniger als einem Dollar. Auslöser dieser Entwicklung dürfte einmal mehr die US-amerikanische Währung sein, die wieder an Wert verlor. Das verwundert wenig, schließlich geht es der US-Wirtschaft nicht gut und die Notenbank wirft wohl zusätzliches Geld auf den Markt, um die Konjunktur am Laufen zu …
13.10.2010
Ölpreis-Rallye: Im Frühhandel geht es weiter abwärts
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Ölpreis-Rallye: Im Frühhandel geht es weiter abwärts

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind mit Verlusten in den Tag gestartet. US-Leichtöl (WTI) rangierte bei knapp über 81 Dollar je Barrel, Nordseeöl (Brent) lag rund zwei Dollar darüber. Gegenüber gestern Morgen bedeutet das einen Verlust von bis zu zwei Dollar. Als Impulsgeber für diese Entwicklung nennen Analysten – wie in den vergangenen Wochen üblich – in erster Linie den Dollar, der seit gestern wieder leicht anzog. Der Mechanismus: Bei einem fallenden Dollar weichen Investoren auf Öl und andere Rohstoffe aus. Diese Beziehung wirkt auch in die …
12.10.2010

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