… Schülerzeitungswettbewerb der Länder “Kein Blatt vorm Mund” als Online-Schülerzeitung überzeugen und holten erneut den einzigen Preis nach Schleswig-Holstein. Unterstützt werden sie bei ihrer Jugendpressearbeit übrigens vom Reinfelder Verein sii-kids & -talents e.V. und leben die Pressefreiheit.
Bei dem größten Schülerzeitungswettbewerb von Deutschland werden für 6 Schulformen jeweils 4 Preise vergeben: 1., 2. und 3. Platz, sowie erstmalig ein Platz extra für Online-Schülerzeitungen. Außerdem gibt es jedes Jahr Sonderpreise, 2020 wurden elf Sonderpreise vergeben. …
… eine wichtige Voraussetzung, dass gedruckte Schülerzeitungen erscheinen können. Schülerzeitungen werden von Schülerinnen und Schülern selbst verantwortet. Sie bestimmen die Themen, über die sie berichten wollen, lernen den verantwortungsvollen Umgang mit dem hohen Gut der Pressefreiheit und ganz praktisch, wie Journalismus funktioniert. „Schülerzeitungen sind wichtig für die Teilhabe junger Menschen in unserer Demokratie. Der Medienstaatsvertrag muss das berücksichtigen und eine Ausnahme für jugendeigene Medien machen“, sagt Philipp Nuhn. Immer mehr …
… Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) übergeben. Der festliche Abend wird moderiert von Robin Merrill, zu den geladenen Gästen zählen zahlreiche Intendanten, EU-Politiker, ehemalige Preisträger sowie der türkische Journalist Can Dündar, der auch an der PRIX EUROPA Podiumsdiskussion zum Thema Pressefreiheit (Samstag, 22.10.2016, um 12 Uhr im Haus des Rundfunks) teilnehmen wird.
Die Preisverleihung wird vom rbb live gestreamt und anschließend als Video on demand zur Verfügung gestellt. Außerdem wird die Veranstaltung auf Tagesschau24 am 23.10.2016 um …
Diskussion zum Thema Pressefreiheit u.a. mit Can Dündar und Galina Timchenko
PRIX EUROPA Heimkino - Erstmals Festivalteilnahme für alle von zu Hause aus
Öffentliche Masterclass mit Experten aus 5 Ländern zum Thema „Nordic Storytelling“
Am 15. Oktober 2016 startet das einwöchige Medienfestival PRIX EUROPA im Berliner Haus des Rundfunks (rbb), zu dem rund 1000 Medienschaffende aus ganz Europa anreisen und an dessen Ende die Verleihung der begehrten Stier-Trophäen an die besten europäischen Fernseh-, Radio- und Online-Produktionen des Jahres steht.
Im …
… erklärt, wie Medienmacher ihre Recherchen - und nebenbei auch ihre Privatsphäre - vor den neugierigen Blicken von Google, NSA und Co. schützen. "Das Seminar zeigt, wie angesichts der heutigen Massenüberwachung die unbedachte Nutzung des Internets die Pressefreiheit gefährdet - und wie wir uns schützen können", sagt Seminarleiter und Rechtsanwalt Matthias Bergt.
Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Ihren Teilnahmebeitrag legen die Teilnehmer nach ihren finanziellen Möglichkeiten selbst fest. Wer den Mindestbeitrag von 20,- Euro nicht …
… besetzten Schule weigert sich der Bezirk, den Medien freien Zugang auf das Gelände zu verschaffen. Er verhindert damit eine freie Berichterstattung. Für die Junge Presse Berlin erklärt Vorstand Henrik Nürnberger: "Es gibt keine standhafte Ermächtigungsgrundlage der Kommune, die Pressefreiheit derart einzuschränken. Das Thema Asylpolitik ist ein für die Öffentlichkeit relevantes Thema, zu dem eine freie Berichterstattung klar gewährleistet werden muss". Die Junge Presse Berlin fordert den Bezirk auf, journalistische Arbeit in der besetzten Schule nicht …
… der Veranstaltung bilden die beiden Vorträge von Herrn Prof. Wolfgang Thaenert, Direktor der Landesmedienanstalt Hessen, und Marcel Mettelsiefen, Fotojournalist und Kriegsberichterstatter. Prof. Wolfgang Thanert spricht zu dem Thema „Der universelle Ethikkodex des Journalismus – Pressefreiheit versus Privatsphäre“. Von Marcel Mettelsiefen bekommen die Teilnehmer einen Einblick in den Alltag eines Kriegsberichterstatters.
An den kommenden Samstagen geben im Rahmen von Vorträgen und Workshops u.a. Referenten wie Peter Lückemeier, Journalist der FAZ, …
Presserechtlicher Auskunftsanspruch unmittelbar aus dem Grundgesetz bejaht
Das gestrige Urteil des Bundesverwaltungsgerichts ist ein Sieg für die Pressefreiheit. Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass der Presse ein unmittelbar aus Art. 5 Grundgesetz (GG) folgender Anspruch auf Auskunft gegenüber staatlichen Stellen zusteht, sofern es an einer Regelung des zuständigen Gesetzgebers fehlt. Der Vertreter der Bundesinteressen beim Bundesverwaltungsgericht, Ulrich Stamm, der für die Bundesregierung in dem Verfahren auftrat, hatte im Vorfeld …
… Juli 2010 und 31. Juni 2012 in einer deutschen oder europäischen Tages-, Sonntags- oder Wochenzeitung, aber auch in anderen Mediengattungen in deutscher oder englischer Sprache erschienen sind. Neben dem herausragenden Einsatz für die Pressefreiheit wird die Leistung von journalistisch tätigen Autoren gewürdigt, die das Bewusstsein für gründliche Recherche, journalistische Kritik, gesellschaftliche Bedeutung, stilistische Qualität und Verantwortlichkeit journalistischer Arbeit lebendig erhalten.
Jeder Leser, Verfasser, Fotograph, Zuschauer und Zuhörer …
… „Bild“ schwenkte erst zu einer Berichterstattung „contra Wulff“ um, als ihr aufgrund der Berichterstattung anderer etablierter Medien keine Wahl mehr blieb – ansonsten hätte „Bild“ erheblichen Schaden nehmen können. Stattdessen instrumentalisierte Chefredakteur Kai Diekmann den hohen Wert der Pressefreiheit. Mit einer glasklaren Scheindebatte – denn faktisch war die Pressefreiheit der „Bild“ zu keinem Zeitpunkt eingeschränkt und der Bundespräsident hat auch kaum Möglichkeiten das zu tun – erhöhte „Bild“ noch einmal die Auflage und Aufmerksamkeit.
In der Berliner Pressekonferenz sind mehr als 100 nationale und internationale Medien Mitglied. Sie ist eine der ältesten Organisationen, die sich für die Pressefreiheit und die Arbeitsbedingungen von Journalisten einsetzt. Zum ersten Mal, in der über 90-jährigen Geschichte der BPK, wurde ein Online-Magazin ohne Anbindung an einen Print-Titel in den Mitgliederkreis aufgenommen. Das Europa-Magazin www.european-circle.de ist ab sofort ordentliches Mitglied der Arbeitsgemeinschaft.
Der Geschäftsführer von The European Circle Publishing, Egon Huschitt, …
Leipzig. Leipzig wird von Journalisten als idealer Standort für ein „Europäisches Zentrum für Pressefreiheit“ gesehen. Das ist das Er-gebnis einer Debatte über die „Medienfreiheit in Europa“ auf dem von der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig veranstalteten „Leipziger Medienkongress“. Die Stadt Leipzig stehe durch ihre Geschichte und das mutige Engagement ihrer Bürger wie kaum eine andere Stadt für Meinungsfreiheit, sagte Hans-Ulrich Jörges (Stern): „Leipzig wäre ein idealer Standort für ein Zentrum für Pressefreiheit in Europa. Die Medienstiftung …
… Verschlüsselungsanalyse der RS128 zu, die eindeutig bewies, dass bei der Festplatte keine 128-Bit-XOR-Verknüpfung verwendet wird. Auf der CeBIT 2010 wird diese Analyse täglich live am Messestand von DIGITTRADE (Halle 6, Stand F48) vorgeführt
Selbstverständlich darf die Pressefreiheit nicht beeinflusst oder eingeschränkt werden. Dennoch sollten Redakteure ihrer journalistischen Sorgfaltspflicht nachkommen und Sachverhalte sowie Tatsachen wahrheitsgemäß darstellen.
Es besteht kein Zweifel, dass die Darstellung durch iX in dem Testbericht zur RS128 grobe Fehler …
… "Aber das wird sich schneller ändern, als diesen Maulkorb-Produzenten lieb sein kann", droht der aufgebrachte Stoppelbartträger mit erhobener Pfandflasche. Man sieht im an, das er das bisschen Existenz, das ihm geblieben ist, nicht kampflos aufgeben wird. Meinungs- und Pressefreiheit sind unveräußerlich, selbst die Spielregeln bei pennergame.de sehen zur Abwendung von Bedrohungen aller Art eine Partei- bzw. Bandenbildung vor.
Wenn er auch bisher nicht für jeden erkennbar war, so zeigt er spätestens jetzt sein knallhartes Antlitz: der politische …
Müssen Journalisten über alles berichten, nur weil sie es dürfen? Müssen sich Journalisten überwachen lassen, weil sie Informationen bekommen, die ein Staat verbergen will? Ist der Journalismus der Zukunft nicht mehr zu ethischer Berichterstattung verpflichtet? Dürfen Medien Karikaturen veröffentlichen, die in anderen Ländern als Beleidigung aufgefasst werden?
Diese und viele andere Fragen wollen 100 junge Medienmacher der Zukunft diskutieren: Beim Jugendmedientreffen 2008 (JMT) in Halle. Doch sie sind nicht allein. Gestandene Medienprofis …
… 2009“ vorzuschlagen. Ausgezeichnet werden Journalisten, die sich - ganz im Namen des Preises - durch ihre Arbeit um die Freiheit der Presse verdient machten. Korrespondenten arbeiten oft unter erschwerten Bedingungen in Ländern, in denen Pressefreiheit keine Selbstverständlichkeit ist.
Ausführliche Informationen zum Reglement und der offizielle Bewerbungsbogen finden sich im Internet unter www.liberty-award.de. Einsendeschluss für Bewerbungen und Vorschläge ist Montag, 1. Dezember 2008.
Preisträgerin 2008:
Fiona Ehlers, Spiegel-Redakteurin, für …
… einigen Wochen ist die Nachrichtenseite china-observer.de in China nicht mehr aufrufbar, obwohl das Auslandsbüro der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua die Seite selbst, trotz einer kritischen Berichterstattung, nicht als "anti-chinesisch" einstuft*.
Im Zuge der aktuellen Diskussion um die Pressefreiheit der Journalisten, die derzeit in Peking mit ihrer Arbeit im Pressezentrum beginnen, gab es in den vergangenen Tagen ein ständiges "hin und her".
Nach internationaler Kritik hatten die chinesischen Behörden am Freitag die Sperre von einigen …
… (WHA) auszustellen. Das machte es der taiwanischen Presse unmöglich, aus erster Hand über diese wichtige Jahresversammlung zu berichten. Dieser Vorgang, wenn er sich jetzt anlässlich der WHA am 19. Mai wiederholte, wäre ein skandalöser Verstoß gegen die Pressefreiheit!
Dabei ist Taiwan eine Demokratie, in der die Menschenrechte einen hohen Stellenwert genießen. In Sachen Pressefreiheit steht Taiwan sogar an erster Stelle in Asien. Doch seit Jahren enthält die Weltgesundheitsorganisation auf Druck der Autokratie China der taiwanischen Bevölkerung …
… – weltweit
Das neue Buch von Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus „Die Armut besiegen“, eine Besprechung von Peter Spiegel, Generalsekretär des Global Economic Network und Chief Development Officer des Bundesverbands für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA).
Wichtig: Pressefreiheit
Rechtsanwalt Reinhard Schanda zur Frage: Soll ein Medium begründen müssen warum es einen Leserbrief oder Gastbeitrag abdruckt oder nicht abdruckt und diese Begründung im Medium veröffentlichen müssen?
CSR – Wissenschaft und Gewerkschaft
Von der ethischen …
… erklärt Ray Mary Rosdale, Geschäftsführerin von akademie.de die Entscheidung. "Zunächst werden wir unsere Beiträge zur Befreiung von PCs von der Rundfunkgebühr wieder online stellen. Wir knicken auch gegenüber einem finanzstarken Gegner nicht ein, zumal hier die Meinungs- und Pressefreiheit bedroht ist. Danach werden wir unsere weiteren GEZ-Praxistipps, Ratgeber, Beispiele und Musterbriefe aktualisiert neu veröffentlichen - und zwar noch umfangreicher als vor der Abmahnung und jetzt auch als eigenes Thema bei akademie.de. Die Texte werden in erster …
… Medienkommission der hessischen FDP, Oliver Stirböck, hat die Ermittlungen der Justiz gegen 17 Journalisten, darunter offenkundig auch gegen einen Redakteur einer hessischen Zeitung, wegen Beihilfe zum Geheimnisverrat als “vielleicht massivste Beeinträchtigung der Pressefreiheit seit der Spiegel-Affäre” bezeichnet. Sie seien der traurige Höhepunkt nach knapp 200 Redaktionsrazzien in den letzten 10 Jahren.
“Die gleichsam flächendeckende Ermittlungen irritieren und lassen dessen Angemessenheit besonders zweifelhaft erscheinen”, meint Stirböck. Offenbar …
Berlin, 03.05.07 – Der Deutsche Fachjournalisten-Verband (DFJV) kritisiert zum heutigen Internationalen Tag der Pressefreiheit die Bestrebungen der Politik, unter Berufung auf Sicherheitsaspekte, die Pressefreiheit in Deutschland auszuhöhlen.
So gefährdet der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Vorratsdatenspeicherung von Telefon- und Internetdaten die Anonymität von journalistischen Quellen. Durch die Vorratsdatenspeicherung können staatliche Behörden im Bedarfsfall sämtliche elektronischen Kommunikationsdaten von Journalisten auswerten. Einen …
… wegen 2 Exklusivreportagen und einer Exklusivserie insgesamt 12 (!) juristischen Verfahren zu stellen gehabt. Der Preis für unabhängigen Journalismus. Eines davon durchlief die Instanzen bis zum OBERSTEN GERICHTSHOF. 9 von den 12 wurden bereits zu Gunsten der Meinungs- und Pressefreiheit entschieden, 3 sind noch im Gange. Aber alle Verfahren sind naturgemäß nicht nur mit einem hohen administrativen, sondern auch mit einem finanziellen Aufwand, der durch niemanden ersetzt wird, selbst wenn man Verfahren oder Prozesse gewonnen hat!
Jetzt wird das …
… von Schülern einer Höheren Technischen Lehranstalt in Wien gegründet, um den mangelnden Möglichkeiten der Mitbestimmung im Bereich der Medien entgegenzuwirken. Das Projektteam will eine freie Zeitschrift schaffen, wobei die Bedeutung von “frei” im Sinne von Gedankenfreiheit und Pressefreiheit zu verstehen ist. Ziel des Projekts ist es ein unabhängiges Medium zu schaffen, welches jedem ermöglicht den Inhalt mitzugestalten. Jeder kann mit seinem Wissen und ein bischen Motivation mitmachen.
Für weitere Informationen zu diesem Projekt steht Markus Pollak …
… und alleine die gedruckte Ausgabe wird kommerziell agieren, um die Kosten für die Planung, Entwicklung und den Betrieb abzudecken.
Die Redaktion unterliegt einer strengen Kontrolle um die politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit zu sichern, da Gedankenfreiheit und die Pressefreiheit zu den obersten Prinzipien der Zeitschrift gehören. Sollte die Redaktion einen Artikel löschen muss sie eine Begründung dafür nennen. Der Redaktionsleiter wird einmal im Jahr, geplant ist der 1.Jänner, demokratisch gewählt.
Für weitere Informationen zu diesem Projekt …
… die einem Schweigegebot oder besonderen Vertrauensschutz unterliegen – wie z.B. Journalisten –, an die Öffentlichkeit. Diese Maßnahmen bewegen sich oft am Rande der Legalität und die Rechtslage ist strittig. Kritiker sehen sie als Beschneidung der Pressefreiheit sowie Beschränkung der Privatsphäre und Freiheitsrechte. Jüngst wurden polizeiliche Abhörmaßnahmen gegen den Anwalt des von der CIA entführten Deutsch-Libanesen El Masri bekannt. Laut der Süddeutschen Zeitung sollen die bayerischen Ermittlungsbehörden unter Absegnung eines Beschlusses des …
Junge Medien Bayern verurteilt die jahrelange Bespitzelung von Journalisten durch den Bundesnachrichtendienst.
„Das ist mit Blick auf Pressefreiheit nicht zu akzeptieren“, so der stellvertretende Vorsitzende von Junge Medien Bayern, Florian Freiberger. „Aber auch die Journalisten, die die Bespitzelung durchgeführt haben, sollten dringend ihren Beruf wechseln. Ihr Verhalten ist ein Verstoß gegen den Pressekodex und eine Verunglimpfung des Berufsstandes. Diesen Personen scheint jedes Gefühl für Werte und Verantwortung verloren gegangen zu sein.“
Junge …
… oder Erpressungsmanöver liefern sollte.
Die Bespitzelung der Presse war dem BND anscheinend teuer: Immerhin hat er dem Bericht zufolge einem Focus-Journalisten 600.000 DM bezahlt, damit er seine Kollegen ausspioniert. Diese Aktionen verurteilt die HU Hessen entschieden. Die Pressefreiheit darf nach ihrer überzeugungnicht durch Geheimdienste bedroht oder gar eingeschränkt werden. Auch die Funktion der Presse als "Vierte Gewalt im Staate" dürfe nicht gefährdet werden.
Deswegen fordert die HU Hessen die Bundesregierung auf, diese Praktiken unverzüglich …
… Journalisten auf Kollegen angesetzt haben, um Informationen über den Arbeit in Erfahrung zu bringen. Schäfer bezeichnet die Praktiken als „unverhältnismässig“ und „eindeutig rechtswidrig“. Es handele sich um einen eklatanten „Eingriff in die Pressefreiheit“. Die Untersuchung des Richters zeigt, dass der Nachrichtendienst Journalisten Geld für die Bespitzelungen gezahlt hat.
„Der Bericht darf nicht im Parlamentarischen Kontrollgremium hinter verschlossenen Türen behandelt werden“, fordert DFJV-Vorstandsmitglied Oliver Graf v. Wurmbrand-Stuppach. …
15.05.2006
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