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Bespitzelung von Journalisten ist nicht zu akzeptieren

30.05.200618:01 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: Bespitzelung von Journalisten ist nicht zu akzeptieren

(openPR) Junge Medien Bayern verurteilt die jahrelange Bespitzelung von Journalisten durch den Bundesnachrichtendienst.

„Das ist mit Blick auf Pressefreiheit nicht zu akzeptieren“, so der stellvertretende Vorsitzende von Junge Medien Bayern, Florian Freiberger. „Aber auch die Journalisten, die die Bespitzelung durchgeführt haben, sollten dringend ihren Beruf wechseln. Ihr Verhalten ist ein Verstoß gegen den Pressekodex und eine Verunglimpfung des Berufsstandes. Diesen Personen scheint jedes Gefühl für Werte und Verantwortung verloren gegangen zu sein.“

Junge Medien Bayern fordert eine lückenlose Aufklärung der Vorfälle. Außerdem muss nach Meinung des Verbandes durch effektive politische Kontrolle sichergestellt werden, dass zukünftig eine solche Bespitzelung von Journalisten nicht mehr möglich ist.

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