(openPR) Hinsichtlich der systematischen Postdurchsuchungen in Hamburg hat der Landesvorsitzende der Jungen Medien Bayern, Werner Henschelchen, eine genaue Klärung gefordert. Denn laut Meldungen sollen Beamte der Abteilung Staatsschutz in Hamburg schon seit Tagen die Post an Redaktionen durchsuchen, um mögliche Bekennerschreiben militanter G 8 Gegner abzufangen.
„Sollte ein solches Vorgehen stattgefunden haben beziehungsweise stattfinden, ginge das eindeutig zu weit. Dann würde hier ohne einen erhärteten Verdacht wahllos Post an Redaktionen geöffnet. Im Namen von Junge Medien Bayern fordere ich daher dringend eine Klärung des Sachverhaltes, um den Informantenschutz der Redaktionen weiter zu gewährleisten,“ so Henschelchen.












