… Vergleiche und Tests ergeben. So stellen die Curly Horses die oft einzige Alternative für die Betroffenen dar, trotz Allergie mit Pferden leben zu können.
Wer trotzdem niesen muss, kann unter einer Mischallergie leiden (Gräser oder Pollen), und reagiert auf das Umfeld der Pferde mit Wiese, Stroh und Heu mit allergietypischen Symptomen.
Mehr Informationen über dieses spannende Thema mit Links zu Züchtern in Deutschland finden Sie unter http://www.hallo-pferd.de/lexikon/1164.
(sil:ben)media
Silke Bender
Eichholzstr. 16
58540 Meinerzhagen
Telefon: …
… Toten Meeres nachgestellt und für die Therapie optimiert werden.
Bad Salzschlirf, im Januar 2007 – Wenn die Augen brennen und es am ganzen Körper juckt, wissen Allergiker: der Sommer naht. Gerade im Frühsommer, wenn es wärmer wird und die Pollen fliegen, leiden Patienten mit Allergien besonders stark. Mit zunehmender Tendenz: Allergische Erkrankungen und durch Allergien verursachte Hauterkrankungen werden immer häufiger. Doch sie lassen sich mit natürlichen Heilkräften wirksam therapieren: In der TOMESA-Fachklinik werden diese Symptome mit der …
… haben weniger Schmerzen. Asthmapatienten profitieren ebenfalls von staubarmer Luft und stabiler Luftfeuchtigkeit. Auch Kontaktlinsenträger vertragen eine staubarme und konstante Luftfeuchtigkeit besser. Allergiker können aufatmen und durchatmen, da es kein Aufwirbeln von Hausstaub, Pollen, Bakterien oder Schimmelsporen gibt.
Darüber hinaus besitzt die Infrarotwärme gegenüber anderen Heizmethoden den Vorteil, dass der Körper in hohem Maße von den biologischen Frequenzen der abgegebenen Infrarot-Wärmestrahlung durchdrungen wird. Damit können nicht …
Wegen des warmen Wetters fliegen die ersten Pollen. Manche Triefnase ist also nicht Folge eines Schnupfens, sondern eine allergische Reaktion.
Zum ersten Mal überhaupt sind in verschiedenen Teilen Deutschlands bereits im Dezember Pollen von Haselnuss, Birke und Erle gemessen worden. „Es ist einfach zu warm“, sagte der Leiter des Deutschen Polleninformationsdienstes, Karl-Christian Bergmann von der Berliner Charité, am Montag. Normalerweise würden die ersten Spuren von Haselnuss-Pollen frühestens Mitte oder Ende Januar registriert.
Schnupfen oder …
Der eigentliche "Heuschnupfen" wird durch Blütenpollen verursacht und ist damit saisonabhängig. Die Pollen können auf den Schleimhäuten typische Symptome wie etwa entzündete Augen, laufende Nase und Nießattacken hervorrufen. Betroffen davon sind Personen in jedem Lebensalter. Ersterkrankungen werden heute bereits zwischen dem 10. und 20. Lebensjahr registriert. Etwa 10% der Bevölkerung leiden unter "Heuschnupfen"; Tendenz steigend!. Die Gefahr, dass sich nach 5-15 Jahren ein allergisches Bronchial-Asthma entwickelt, ist dabei sehr gross. Weitere …
… Luft befindlichen Hefen, Sporen und Schimmelpilze, lösen die Struktur auf und töten somit die Mikroorganismen.
2. Freigesetzte Ozone hängen sich an Verbindungen, welche schlechte Gerüche verursachen und brechen diese auf.
3. Aufgeladene Ionen heften sich an größere Staubpartikel, Pollen und andere Teilchen und bringen deren Ladung aus dem Gleichgewicht, um anschließend im Filter des Gerätes aufgefangen und festgehalten zu werden.
4. Positiv und negativ geladene Partikel werden gebunden, bilden ein Gleichgewicht und verhindern somit eine elektrostatische …
… Ursachen dieser Fehlreaktionen stieß Allergie-Immun auf eine wesentliche Erkenntnis, wonach die allergische Reaktion offensichtlich über unser Energiefeld durch entsprechende Energie-potentiale chemische Prozesse im Körper auslösen. Es ist nach unseren Erfahrungen nicht der Stoff wie Pollen etc. sondern vielmehr die energetische Information des Stoffes, die zu falschen Handlungsanweisungen von Regulationsprozessen führen. Damit ist auch erklärbar, warum mansche Körper falsch reagieren, allein wenn die Personen eine blühende Wiese sehen, indem sie …
Österreichische Studie mit Heuschnupfen-Medikamenten beweist: auf die Applikation kommt es an. Neue Wiener Pollen-Provokationskammer genießt internationale Anerkennung.
Die Art und Weise, wie ein Medikament eingenommen wird, hat offenbar einen entscheidenden Einfluss auf die Wirksamkeit. Eine aktuelle Studie(1) einer Wiener Forschergruppe an Heuschnupfen-Patienten bestätigt das sehr eindrucksvoll. In dieser Untersuchung wurde ein Antihistaminikum – eine bewährte Wirkstoffgruppe gegen Heuschnupfen (allergische Rhinitis) – in Form eines Nasensprays …
… Ambrosia, Traubenkraut, Aufrechtes Traubenkraut, Wilder Hanf oder mit seinem englischen Namen Ragweed genannt, ist ein Unkraut aus der Familei der Korblütler (Asteraceae). Ambrosia keimt im Frühjahr bis Sommer. Die Pflanze kann beim Menschen durch den Pollen, aber auch bei Hautkontakt mit dem Blütenstand heftige Allergien auslösen.
"Dies sind die potentesten allergenen Pollen weltweit", sagt Heidrun Behrendt. Die Medizinprofessorin von der Technischen Universität München meint den Blütenstaub von Ambrosia artemisiifolia, einer unscheinbar wirkenden …
… daher nicht damit getan - zumindest bei Allergien und chronischen Beschwerden - die oberflächlich auftretenden Symptome zu behandeln und zu unterdrücken. Aus unserer Sicht macht es auch keinen Sinn, den menschlichen Körper gegen Auslöser wie z.B. Gräser oder Pollen zu desensibilisieren. Wir sehen den richtigen Ansatz darin, zwischen AUSLÖSER und URSACHE zu unterscheiden. Allergien und chronische Krankheiten lassen sich nach unserer Erfahrung dann erfolgreich beseitigen, wenn es gelingt, die wahren Ursachen für äußerlich sichtbare Symptome zu finden.
Blinkendes …
… profitieren von diesem Therapiekonzept
Bad Salzschlirf, 02. Juni 2006 – Die Nase läuft, die Augen brennen, es juckt am ganzen Körper. Allergiker kennen diese Symptome nur allzu gut. Besonders im Frühsommer, wenn die Temperaturen steigen und die Pollen fliegen, leiden Patienten besonders stark. Mit zunehmender Tendenz: Allergische Erkrankungen und durch Allergien verursachte Hauterkrankungen sind in den letzten Jahren zur Volkskrankheit geworden. Doch gleichzeitig lassen sie sich auch mit natürlichen Heilkräften bekämpfen: In der TOMESA-Fachklinik …
… entdeckt. Mit Auxillase, einem modifizierten, aus der Papaya gewonnenen Enzym ist es dem Wissenschaftler aus dem hessischen Viernheim gelungen, Proteinketten zu spalten. Interessant ist die Entwicklung des 57-Jährigen vor allem für Allergiker, die auf Milbenkot (Hausstaub), Pollen, Tierhaare und Schimmelpilzsporen reagieren: „Eine Proteinkette wie Milbenkot wird von Auxillase zerschnitten und vom Körper nicht mehr als Allergen erkannt“, erklärt Knapp bildlich die Wirkung des Enzyms. Seit kurzem wird sein mehrfach getesteter Wirkstoff gegen Luftallergene …
… allergisch auf körperfremde Eiweißstoffe mit zum Beispiel Asthma, Ekzemen, Durchfall oder Erbrechen. Erscheinungen wie Neurodermitis sind oftmals die Folgeerscheinungen.
Bekannt ist dieses Phänomen von Heuschnupfen-Patienten, die z.B. auf „chemisch veränderte“ Eiweiße in Pollen reagieren, deren Veränderung durch Schadstoffeinwirkungen erfolgt ist. Ähnlich gelagert könnte es bei den Nahrungsmitteln sein.
Allergie-Immun, ein Privatinstitut für komplementärmedizinische Forschung – vertritt die These, dass sich durch die Industrialisierung und die …
Immer mehr Deutsche leiden unter Allergien und chronischen Beschwerden. Inzwischen reagiert jeder Dritte auf Pollen, Nahrung oder Stoffe in seiner unmittelbaren Umgebung. Die Folge sind Heuschnupfen, allergisches Asthma oder Hautausschlag.
Hier wird wieder einmal mehr deutlich, dass schulmedizinische Therapien nicht ausreichen. Dies ist der Tatsache zuzuschreiben, dass derartige Therapien meist auf Symptombekämpfung abgestellt sind.
Niemand wird heutzutage wohl ernsthaft noch den Zusammenhang von Psyche und Körper bestreiten. Doch damit auch ein …
… allem für die stets steigende Anzahl von allergiekranken Menschen in sich. Durch das relativ spät einsetzende Frühjahr und dem damit verbundenen gleichzeitigen Erwachen der Natur, kommt es vielerorts zu einem wahren Bombardement durch verschiedenartigste Blütenpollen.
Dies bedeutet heuer für Atemwegs-Allergiker, die jährlich wiederkehrende Belastung ihrer Atmungsorgane und Schleimhäute in besonders extremer Form. „Rund 35 heimische Gewächse befinden sich momentan gleichzeitig in Blüte“, bestätigt diesbezüglich auch Allergieexpertin Nina Janssen vom …
… verwechselt
„Zunächst dachte ich, ich hätte irgendwo Grippeviren eingefangen,“ so oder so ähnlich berichten Heuschnupfen-Patienten. Erst wenn die Grippe länger dauert als ein üblicher Infekt, wird der Kranke misstrauisch und kommt vielleicht auf die Idee, dass es sich um Heuschnupfen oder eine Pollenallergie handeln könnte.
Im Gegensatz zu einer Erkältung klingen die Symptome – wie Schnupfen oder gerötete Augenlider – nach 3 bis 5 Tagen nicht ab. Je nach dem auf welche Pollen der Körper allergisch reagiert, kann sich ein Heuschnupfen auch über Monate …
Der Pollenflug wirft seinen Schatten voraus – Immunologen empfehlen Vorbeugung durch Nasensalbe – Aufwändige Allergie-Therapien würden dadurch überflüssig – verblüffend einfache Methode
München – Auf die Gefahr, dass nach der langen Winterperiode viele Frühblüher bereits in den nächsten Wochen ihre Pollen aussenden, wies der Arbeitskreis Immunologie (AI) in München hin. Durch steigende Temperaturen und Stürme wird es zu einer zunehmenden Verbreitung der aggressiven Pollen kommen. Viele Allergiker werden die Auswirkungen spüren, hielten die Symptome …
Zahnärzte und Ärzte tagen gemeinsam
Allergien auf den Zahn gefühlt.
Herne/Manheim – 01. April 2006. Der Frühling hält Einzug und damit für viele Menschen auch die Heuschnupfen-Zeit. Pollen machen ihnen fortan das Leben schwer. Der Grund ist vielfach unbekannt. Denn Auslöser sind of die Zähne. Auch Infektanfälligkeit, Morbus Crohn, Pilzbefall, MCS-Syndrom, Müdigkeit und unzählige andere Leiden haben ihre Ursachen oft im Mund. Deshalb fand am 1. April. 2006 der erste Kongress Umwelt-Zahn-Medizin gemeinsam mit Umwelt-Medizinern und Zahnärzten statt.
Initiator …
… kann und empfehlen daher eine zinkreiche Ernährungsweise, berichtet heute Elisabeth Warzecha, Diplom-Ingenieurin der Ernährungstechnik von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. aus Aachen. Die von Heuschnupfen Geplagten schütten beim Kontakt mit den Pollen körpereigene Botenstoffe wie Histamin aus, das die Symptome des Heuschnupfens hervorruft. Allergische Reaktionen sind auf eine Überempfindlichkeit gegen Eiweißkomponenten bestimmter Pollen und Gräser zurückzuführen, die an den Schleimhäuten von Atemwegen, Nase und den Augen …
Pollen, der in die Atemwege eindringt, löst häufig Allergien wie Asthma oder Heuschnupfen aus.
Dennoch entdeckte man, dass Pollen die Immunabwehr positiv beeinflussen kann, da der Körper auf eingeatmeten Blütenstaub anders reagiert als auf Bienenpollen. Allergien werden überwiegend durch Pollenflug verursacht. Um eine Art natürliche Immunität aufzubauen, benötigt der Körper daher die von Bienen gesammelte Pollen von vielen verschiedenen Blüten, die wie ein Schutzschild gegenüber den eingeatmeten allergieverursachenden und windverbreiteten Pollen …
… Heuschnupfen. Erleichterung bei den typischen, unangenehmen Symptomen können Antiallergika oder abschwellende Nasensprays verschaffen. Diese führen jedoch oft zu Müdigkeit oder schädigen auf Dauer die Nasenschleimhaut.
Seit kurzem gibt es eine wirksame und von Nebenwirkungen freie Alternative: Das Pollenschutz-Gel Allergoprävent wird rein äußerlich um die Nase und auf die Oberlippe aufgetragen und greift die sensible Schleimhaut nicht an. Das durchsichtige Gel zieht allergene Feinpartikel wie ein Magnet aus der Atemluft, so dass Pollen & Co. …
Der Pollenflug wirft seinen Schatten voraus – Immunologen empfehlen Vorbeugung durch Nasensalbe – Aufwändige Allergie-Therapien würden dadurch überflüssig – verblüffend einfache Methode
München – Auf die Gefahr, dass nach der langen Winterperiode viele Frühblüher bereits in den nächsten Wochen ihre Pollen aussenden, wies der Arbeitskreis Immunologie (AI) in München hin. Durch steigende Temperaturen und Stürme wird es zu einer zunehmenden Verbreitung der aggressiven Pollen kommen. Viele Allergiker werden die Auswirkungen spüren, hielten die Symptome …
Der Pollenflug wirft seinen Schatten voraus – Immunologen empfehlen Vorbeugung durch Nasensalbe – Aufwändige Allergie-Therapien würden dadurch überflüssig – verblüffend einfache Methode
München – Auf die Gefahr, dass nach der langen Winterperiode viele Frühblüher bereits in den nächsten Wochen ihre Pollen aussenden, wies der Arbeitskreis Immunologie (AI) in München hin. Durch steigende Temperaturen und Stürme wird es zu einer zunehmenden Verbreitung der aggressiven Pollen kommen. Viele Allergiker werden die Auswirkungen spüren, hielten die Symptome …
… Eindringen eines Feindes gleichzusetzen ist.
Die nächste Gruppe betrifft bei weitem all die genannten Dinge, die aus schulmedizinischer Sicht als Allergene bezeichnet werden. Dabei handelt es sich vielmehr um Auslöser, oder Warnlämpchen die aufleuchten. Hier sind Pollen, Hausstaub, Tierhaare, etc. gemeint.
* Pollen, Gräser, Hausstaub und Tierhaare sind nur Indikatoren
Nicht Birkenpollen, Gräser oder Hausstaub als solche, sondern ein oder mehrere Moleküle darin sind für Allergiker ein deutlicher Hinweis darauf, dass Grundallergien vorliegen. Bei …
… nicht wie Sauerstoff oder Stickstoff frei in der Natur vorkommen. In Pflanzen entstehen Proteine aus Aminosäuren mit Hilfe von Sonnenenergie, Stickstoff aus der Luft, Kohlendioxid und Wasser. Diese Proteine gelangen bei der Geschlechtsreife der Pflanzen auch in den Pollen. Tierische Nahrungsmittel sind gute Eiweißlieferanten, doch werden ihre Proteine im Vergleich zu den pflanzlichen, zumal zu den Pollenproteine, weniger gut vom Körper aufgenommen. Außerdem enthalten tierische Produkte mehr Fett. Nur 25 Gramm Pollen täglich würden genügen, um Sie …
Karlsruhe, 10.03.2006
Niesanfälle, Juckreiz, geschwollene Augen?
Die Pollen kommen wieder und damit für den Allergiker der unvermeidliche Gang in die Apotheke. Seit der Gesundheitsreform werden Allergiepräparate nur noch in Ausnahmefällen von der Krankenkasse erstattet, d.h. das dringend benötigte Medikament muss vom Allergiker selbst bezahlt werden. Bei einer ausgeprägten Allergie können da schnell hohe Summen zusammen kommen.
Hier hilft der ADGC!
Seit dem 01. März 2006 müssen Allergiker nicht mehr so tief in die Tasche greifen, wie sie es seit …
Ein Relief aus dem Königspalast von Assur, dem ältesten Sitz der assyrischen Herrscher ein Jahrtausend vor unsere Zeitrechnung, stellt eine Gruppe von Bauern dar, die damit beschäftigt sind, mit den männlichen Staubgefäßen der Dattelpalme die weibliche Blüten zu befruchten. Pollen und seine Eigenschaften waren also bereits in der Antike bekannt. Damals hieß Pollen“ lebensspendender Staub”, und “Ambrosia” war eine Art Jungbrunnen. Ambrosia gilt als die Nahrung der Götter, mit der sie ewige Jugend und Unsterblichkeit erlangten. Aber auch in alten Überlieferungen …
… so Bakterien und Viren und schaltet so durch entsprechende Impulse seine chemische Fabrik ein. Das Immunsystem wird aktiviert und die Eindringlinge werden bekämpft.
Doch ganz anders ist es, wenn der Körper auf harmlose Stoffe falsche Impulse gibt. So z.B. bei Pollen. Pollen sind Natur, und sollten keine drastischen Abwehrmaßnahmen auslösen. Noch viel schlimmer wird es, wenn der Körper auf Lebensmittel reagiert. Hier wird der falsche Impuls ausgelöst und so eine Kette von Abwehmaßnahmen aktiviert. Das Immunsystem versucht diese „Eindringlinge“ zu …
Wo Pollenallergiker in Südtirol bereits jetzt zu Taschentuch und Nasenspray greifen müssen und wo sie vor Pollenflug noch sicher sind, erfahren Sie hier.
Was im Volksmund verharmlosend Heuschnupfen genannt wird, ist für Pollenallergiker alle Jahre wieder eine Qual: Niesattaken, verstopfte Fließnase und Hustenreiz sind nur einige der allergischen Reaktionen auf den Pollenflug.
Schon jetzt beginnen gar einige höhere Pflanzen zu blühen und verstreuen über Wind und Insekten die reifen Pollen. So blühen im Vinschgau gerade Erle, Hasel und Zypressen …
Noch ist es eisigkalt, doch bald fängt wieder die Pollenzeit an. Presse, Funk und Fernsehen veröffentlichen alljährlich die Hiobsbotschaft der bevorstehenden Polleninvasion. Doch keiner macht sich je die Mühe, nach den Ursachen der Reaktion zu fragen.
Die von der Schulmedizin genannten Allergene sind zwar die Auslöser der Reaktion, aber nicht die Ursache. In den meisten Fällen steckt eine echte Nahrungsmittel-Allergie dahinter. Und die wird von herkömmlichen Allergie-Tests nicht erfasst.
Allergische Reaktionen sind keine Bagatellen, weil die meisten …
… des Zentrums).
In Kooperation mit der Urania-Berlin findet in diesem Jahr eine Vortragsreihe zu Themen aus dem Gebiet der Traditionellen Chinesischen Medizin statt beginnend mit oben genanntem Vortrag.
Erkrankungen der aus dem Bereich der allergischen Erkrankungen (Allergie gegen Pollen, Allergien gegen Nahrungsmittel ) , asthmatische Erkrankungen aber auch Erkrankungen des Darmes wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa gehören aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin zu einer Gruppe von Erkrankungen, die aufgrund von Störungen bestimmter …
Quickborn, 2.2.2006 - Ob Feinstaub, Milbenallergene, Pollen, Viren, Bakterien oder Schimmelpilze die Luft steckt oft voller Gefahren. Mit einem neuen, ungefähr der Größe eines Computers entsprechenden Luftreinigungsgerät für Innenräume, können sogar Allergiker zu Hause nun wieder getrost durchatmen. Denn das" Therapy Air Plus" von Zepter & Bioptron ist das derzeit einzige Gerät, das mit der TÜV-Zertifizierung "Für Allergiker geeignet" ausgestattet ist. Zudem ist es so leise, dass es für den Dauerbetrieb - selbst im Schlafzimmer - geeignet ist. …
… Kaltverdunster-Prinzip kommt ohne Filtermatten oder zusätzliches Hygienemittel aus und benötigt lediglich täglich frisches Wasser. Spezieller Nebeneffekt: Das Venta-System wäscht gleichzeitig die Luft mit Hilfe der Befeuchtung. Aufsteigende Heizungsluft wirbelt Millionen von Hausstaubpartikelchen, Tierhaare oder Pollen in die Luft und löst so Hautreizungen und Allergien aus. Ein einfacher Lichttest beweist: Im Schein einer Lampe flimmern unzählige Staub- und Schmutzkörner. Durch die Befeuchtung verbleiben Schmutz- und Schwebepartikelchen am Boden, …
Katzenasthma hat häufig seinen Auslöser beim Menschen:
Katzen können nicht nur beim Menschen allergische Reaktionen auslösen, sondern auch umgekehrt: Zigarettenrauch, Hausstaub, menschliche Hautschuppen, Pollen und Katzenstreu führen bei vielen Katzen zu allergischem Asthma.
Jede zweihundertste Katze ist betroffen, sagen Forscher von der Universität von Edinburgh. Wie die Universität meldet, wollen die Tiermediziner nun nach den genaueren Ursachen und nach Behandlungsmöglichkeiten suchen.
Husten, Keuchen, Atemnot: Die Allergie- und Asthmasymptome …
… bildet der Mensch selbst: Täglich verlieren Kinder wie Erwachsene bis zu zwei Gramm Hautschuppen und Haare. Genug, um rund 1,5 Millionen Spinnentiere zu ernähren. Ihr getrockneter eiweißhaltiger Kot kann besonders bei Säuglingen und Kindern allergische Reaktionen auslösen.
Anders als bei Pollen-Allergien ist das Kind dem Aero-Allergen Milbenkot das ganze Jahr über ausgesetzt. Vor allem durch dessen ständigen Begleiter und Milben-Wirt „Teddybär“. Der feine Kot im Bärenfell wird bei jedem Streicheln in sensible Organe wie Nase, Mund und Auge gewirbelt. …