(openPR) Es gibt sehr viele Pferdefreunde auf der Welt. Nicht alle von ihnen reiten oder pflegen Pferde. Denn ihre Allergie macht ihnen das Leben mit Pferden sehr schwer bis unmöglich. Wer ständig rote Augen hat oder schlimmstenfalls keine Luft mehr bekommt, versucht, das allergieauslösende Moment zu vermeiden.
Pferdeallergiker reagieren oft nicht auf die Haare, sondern auf die Eiweiße in den Hautzellen eines Pferdes. Sie müssen jedoch nicht immer auf ihr geliebtes Hobby verzichten. Seit einigen Jahren sind in Deutschland die Curly Horses auf dem Vormarsch. Ihr besonderes Kennzeichen ist das im Winter gelockte Fell. Für Allergiker interessant ist jedoch, dass sich die Hautzellen der Curlys in ihrem Proteinmuster von denen anderer Rassen unterscheiden. Viele Pferdeallergiker reagieren schwächer bis gar nicht auf diese veränderte Struktur. Das haben zahlreiche wissenschaftliche Vergleiche und Tests ergeben. So stellen die Curly Horses die oft einzige Alternative für die Betroffenen dar, trotz Allergie mit Pferden leben zu können.
Wer trotzdem niesen muss, kann unter einer Mischallergie leiden (Gräser oder Pollen), und reagiert auf das Umfeld der Pferde mit Wiese, Stroh und Heu mit allergietypischen Symptomen.
Mehr Informationen über dieses spannende Thema mit Links zu Züchtern in Deutschland finden Sie unter http://www.hallo-pferd.de/lexikon/1164.
(sil:ben)media
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