Die Europäische Stiftung für Allergieforschung (ECARF) rät, neben Ambrosia auch Beifußpflanzen zu entfernen
Berlin, 29. Juli 2010. Ab Ende Juli bekommen viele Pollenallergiker wieder Probleme mit dem nordamerikanischen Unkraut Ambrosia, das sich immer stärker in Europa ausbreitet. Die hochallergenen Pollen können schweren Heuschnupfen und Asthma bei Allergikern auslösen, und zu Neuerkrankungen führen. In vielen Ländern geht man deshalb mit großem Aufwand gegen Ambrosia vor und reißt sie aus dem Boden. So sollen die volkswirtschaftlichen Schäden, …
… Rehart (1.Vors. DIS). Weitere Symptome, die damit verbunden sein können: Müdigkeit, Benommenheit, Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen, Muskelziehen, Gelenkschmerzen oder Gereiztheit.
Golfer mit Asthmaproblemen sollen unbedingt ihre Medikamente mit auf die Runde nehmen. Derzeit sind allergieauslösende Gräser und Pollen auf den Golfplätzen aktiv, die erhöhte Einnahme von Medikamenten nötig machen. Das gilt nur für die Golfer, die von ihren betreuenden Ärzten medikamentös eingestellt sind. Für die kommenden Tage werden vor allem in Rheinland-Pfalz, …
… durch einen Bluttest abklären, ob es sich um eine Nahrungsmittelallergie handelt, die allerdings relativ selten auftritt. Dabei reagiert das Immunsystem heftig auf einen bestimmten Stoff oder – bei einer Kreuzallergie – auf eine Kombination von zwei Stoffen z.B. Pollen und ein bestimmtes Lebensmittel. Die typisch allergischen Beschwerden wie Hautjucken, Atemnot oder Schnupfen treten in diesem Fall nur im Frühjahr oder Sommer auf. Um den oder die Allergieauslöser herauszufiltern, testen viele Heilpraktiker Lebensmittel kinesiologisch aus oder arbeiten …
Stuttgart, Juni 2010 – Derzeit sind es vor allem Pollen von Gräsern und Getreide die dem Allergiker gesundheitliche Probleme bereiten. Die Leidenszeit für Heuschnupfengeplagte kann bis in den Oktober hinein anhalten. Von allergischem Asthma ist ein großer Anteil der Bevölkerung betroffen: Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts in Berlin klagen in Deutschland etwa 20 Prozent der Erwachsenen und 13 Prozent aller Kinder über Heuschnupfen. Daraus entwickelt sich mitunter allergisches Asthma. Medikamente allein lösen die Probleme nicht. gesundheitsland.de, …
Natürliche Nahrungsergänzungsmittel wie OPC, Vitamine und Mineralien helfen gegen Heuschnupfen
In jedem Frühjahr leiden millionen Menschen unter Heuschnupfen. Wenn die Sonne endlich scheint und Gräser und Pollen fliegen können viele Heuschnupfengeplagte nur noch mit Taschentüchern vor die Tür gehen. Triefnasen, tränende Augen und Husten schränken das Leben im Freien dann stark ein.
Um die Symptome zu lindern greifen viele Betroffene dann zu Präparaten aus der Apotheke, die mehr oder weniger deutliche Besserung bringen. Diese Präparate sind aber …
Es ist überall zu lesen: die Zahl der Menschen, die sich mit Allergien herumschlagen müssen, steigt stark an. Neben verschiedenen Pollen ärgern uns Tierhaare, Hausstaubmilben und Schimmelpilze. Das Portal PatientenWieIch.de widmet sich in dem aktuellen Sonderthema der Frage: Was tun bei Allergie?
Was tun bei Allergie? Das Portal PatientenWieIch.de findet interessante Antworten und Tipps zu dem Trendthema Allergien. Präsentiert werden Berichte und Audios von Verbänden und Hersteller von Therapiemitteln. Die Leser können sich im Forum über Erfahrungen …
Berlin, 4. Juni 2010. Wenn Schweinsteiger, Lahm und Co. am 13. Juni ins Stadion von Durban einlaufen, werden wohl auch die Heuschnupfenallergiker unter den angereisten Fans tief durchatmen können. Vertraut man dem südafrikanischen Pollenkalender, dürften sie das Spiel ohne tropfende Nasen und juckende Augen verfolgen, nur das Fußballfieber könnte sie packen. Der Grund: Auf der Südhalbkugel der Erde ist jetzt Winterzeit, und die Blütenpollen am Kap nehmen eine Auszeit. Winter in Südafrika bedeutet aber nicht Schnee und Eis, sondern milde, frühlingshafte …
Kleve (02. Juni 2010). Nach dem langen, kalten Winter hat die Pollensaison in diesem Jahr später begonnen. Sie wird aber die Pollenallergiker bei steigenden Temperaturen und trockenem Wetter in diesem Jahr sehr wahrscheinlich besonders stark treffen. Das Infrarot-Lichttherapiegerät RhinoFit® kann eine schnelle und gute Hilfe bei Heuschnupfen und Überempfindlichkeit gegenüber Hausstaub und Tierhaaren sein. Die allergischen Reaktionen wie z.B. der Juckreiz können mit dem Gerät schnell und schonend deutlich verringert oder ganz beseitigt werden.
Pollenflug …
Wir sind mittendrin – und es grüßen Frühjahr und Sommer – im Pollenfieber. Heuschnupfen ist eine immer mehr verbreitete Allergie, die nicht zuletzt durch Stress und dessen negative Folgen für das Immunsystem und Umwelteinflüsse im Frühjahr und Sommer vermehrt auftritt. Beim Heuschnupfen bildet der Körper Abwehrstoffe, gegen Substanzen, die eigentlich harmlos sind, wobei es sich oft um Blütenpollen handelt. Merken tut man es als Allergiker schnell, wenn die Nasenschleimhaut brennt, die Nebenhöhlen geschwollen sind und der Kopf mit Schmerzen rebelliert …
Wolfsburg, den 18. Mai 2010
Die aktuelle Pollenflugsaison schränkt die Lebensqualität vieler Heuschnupfenpatienten enorm ein. Abhilfe können Aufenthalte in reizklimatischen Luftkurorten schaffen.
Unter einer Pollenallergie, im Volksmund auch als Heuschnupfen bezeichnet, leiden mehr als 10 Millionen Deutsche. Die Symptome reichen von Bindehautentzündung und Fließschnupfen bis zu Husten und allergischem Asthma.
Leidgeprüfte Allergiker greifen zur Linderung ihrer Beschwerden auf Medikamente zurück, oder unterziehen sich langwierigen Immuntherapien. …
VERBRAUCHER INITIATIVE gibt Tipps für Allergiker
Berlin, 29. April 2010. Über acht Millionen Menschen reagieren auf die Pollen von Bäumen, Gräsern oder Kräutern allergisch, mehr als fünf Millionen vertragen bestimmte Lebensmittel nicht. Auch Tierhaare, Hausstaubmilben und Nickel lösen bei vielen Menschen Husten, Schnupfen, Hautausschläge oder ähnliches aus. Heute leiden vier von zehn Deutschen unter mindestens einer Allergie. Tendenz steigend. Die VERBRAUCHER INITIATIVE beleuchtet Hintergründe gibt Tipps zum Alltag mit Allergien.
Ob Pollenflug, …
… Schlaf bringt die Silver Snuggler Liegedecke von SILVERELL®: Mit 99 prozentigem Silber veredelt wirkt sie antibakteriell und bekämpft so die lästigen Ekzeme, ohne eine das Tier zusätzlich belastende medikamentöse Behandlung. „Natürlich kann man gegen Pollen, Schimmelpilze oder Gräser selbst nichts tun“, so Geschäftsführerin Claudia Erichsen. „Doch durch unser versilbertes, antibakterielles Material können zumindest die Symptome gelindert werden.“
Positiver Nebeneffekt: Silber wirkt nicht nur antibakteriell, sondern auch geruchshemmend. Die Decke …
… des Stockes zuständig und füttern ab dem dritten Tag zugleich die neue Brut. Nach gut zehn Tagen sind ihre Wachsdrüsen so weit ausgereift, dass sie beim Bau der Waben helfen. Erst nach zweieinhalb Wochen Stockdienst geht es raus in die Natur zum Pollen- und Nektarsammeln.
Männliches Schicksal: verwöhnen, befruchten und sterben
Im Sommer wächst das Bienenvolk auf 30.000 bis 60.000 Tiere an. Dazu zählen etwa 500 bis 2.000 Drohnen. Die männlichen Tiere können nicht selbst fressen, sondern werden von den Arbeitsbienen nur zu einem Zweck gepäppelt: zum …
Der ratiopharm „Pollen-Radar“ kommt mittels Gratis-App auf das iPhone
Für Heuschnupfen-Allergiker ist Erleichterung in Sicht: per kostenloser iPhone App können sich Betroffene jetzt mobil über die Pollenbelastung in ihrer Umgebung informieren und wer-den so vor der nächsten Nies-Attacke gewarnt.
Die von OMD Düsseldorf konzipierte und den Mobile-Experten CLANMO in Zusammenarbeit mit OMG 4CE umgesetzte App „Pollen-Radar“ enthält neben ortsbasierten Informationen über die aktuelle Belastung von 14 Pollen auch eine Drei-Tages-Vorhersage. Damit sind …
Wolfsburg, den 21. April 2010
Wenn der Frühling Einzug hält und mit ihm die ersten Erlen- und Haselnusspollen durch die Luft schwirren, fängt die Leidenszeit der Pollenallergiker an.
Mehr als 10 Millionen Deutsche plagen sich jedes Jahr aufs Neue mit den typischen Heuschnupfensymptomen herum. Sie leiden unter Fließschnupfen, Niesattacken und an allergisch bedingter Bindehautentzündung (allergische Konjunktivitis).
Die Pollenflugzeiten sind abhängig von der Witterung und können variieren. Besonders milde Winter münden oft in einen pollenreiches …
Das Bundesverbraucherministerium bestätigt: Etwa 30 Prozent der Bevölkerung leiden bereits an Allergien. Davon wiederum sind fast 13 Millionen von Heuschnupfen geplagt. Viele ziehen inzwischen den Pollenflugkalender zu Rate, um den allergieauslösenden Pollen und damit den Anzeichen für Heuschnupfen zu entgehen. Eine hundertprozentige Lösung bietet das jedoch nicht.
Doch wie kann sich ein Pollenallergiker vernünftig schützen? Untersuchungen zufolge atmet der Mensch während der Saison täglich mehrere tausende Pollen ein. Bei einem Betroffenen reichen …
Über eines freut sich unser Geschäftsführer immer besonders, wenn er sich auf den Weg nach Abu Dhabi macht:
„Kaum steige ich aus dem Flieger, ist die Schnupfennase vergessen und ich kann wieder frei atmen!“. Keine Pollen, keine Allergie, dafür sind die Vereinigten Arabischen Emirate mit ihrem angenehmen Klima bekannt und beliebt.
Aufgrund der gigatischen Rasenflächen mit unzähligen Büschen, Bäumen und Sträuchern machen sich nun allerdings auch in der Wüste die gefürchteten Pollen breit. Die Beschwerden über allergische Reaktionen nehmen ständig …
… mit Sorge die Ausbreitung des Unkrauts Ambrosia artemisiifolia, das aus Nordamerika eingeschleppt wurde. Die Beifuß-Ambrosie oder Traubenkraut genannte Pflanze kann bei entsprechend sensibilisierten Personen heftige allergische Reaktionen auslösen. Dafür reichen schon zehn Pollenkörner in einem Kubikmeter Luft - und eine einzige Pflanze kann nach wissenschaftlichen Untersuchungen bis zu einer Milliarde Pollen produzieren, erläutert jameda-Gesundheitsredakteurin Dr. Iris Hinneburg.
Die Ambrosia-Allergie betrifft vor allem Menschen, die gegen ähnliche …
Nach langen Wintermonaten warten viele Menschen auf den Frühling. Mit den steigenden Temperaturen erwacht auch die Natur aus dem Winterschlaf und erste Pollen liegen in der Luft. Damit beginnt die Leidenszeit für viele Allergiker, die über juckende Augen und laufende Nasen klagen. „Da in diesem Jahr der Flug von Haselnuss-, Erlen- und Birkenpollen zugleich einsetzt, steht eine besonders heftige Saison bevor“, weiß Dr. Achim Kaul, Apotheker und Inhaber der Internetapotheke VersandApo.de. Um schwerwiegende Folgeerkrankungen zu vermeiden, sollten Allergiker …
Das Bundesverbraucherministerium bestätigt: Etwa 30 Prozent der Bevölkerung leiden bereits an Allergien. Davon wiederum sind laut dem Deutschen Allergie- und Asthmabund (DAAB) fast 13 Millionen von Heuschnupfen geplagt. Viele ziehen inzwischen den Pollenflugkalender zu Rate, um den allergieauslösenden Pollen und damit den Anzeichen für Heuschnupfen zu entgehen. Eine hundertprozentige Lösung bietet das jedoch nicht.
Doch wie kann sich ein Pollenallergiker vernünftig schützen? Untersuchungen zufolge atmet der Mensch während der Saison täglich mehrere …
… Frühling schöner machen.
Gera, 19. März 2010
Die ersten warmen Tage im Jahr und dann das: tränende Augen, Niesreiz, verstopfte Nase und Husten. Heuschnupfen trübt bei mehr als 10 Millionen Deutschen die Vorfreude auf den Frühling. Im ausgehenden Winter und Frühjahr können die Pollen der Hasel, Erle und Birke allergische Reaktionen hervorrufen, im Sommer sind es Gräser, Roggen und Kräuter.
Weil Pollen sehr weit fliegen, können Betroffene sie kaum meiden, sagt Priv.-Doz. Dr. Jochen Meyer, Chefarzt der Klinik für Hautkrankheiten und Allergologie am SRH …
Während Millionen gesunder Menschen den Frühling herbeisehnen, sehen die rund 16 Prozent Pollenallergiker in Deutschland dieser Jahreszeit mit gemischten Gefühlen entgegen. Für sie beginnt mit den Frühblühern die Leidenszeit. Vorallem, da die Allergenkarenz – das Meiden der Pollen – im Alltag schwierig bis unmöglich ist.
Zwar sind Allergiemedikamente heutzutage wirksam und verträglicher als noch vor einigen Jahren, ebenso wie eine Immuntherapie (Hyposensibilisierung) mit Spritzen, Tropfen oder Tabletten. Doch wie so oft wird nicht der gesamte Mensch …
Limeshain, 23. Februar 2010 * * * Es dauert gar nicht mehr so lang, bis die Natur wieder erwacht und der Frühling uns mit seinem Blütenmeer erfreut. Doch sobald es grünt und blüht, fliegen auch die Pollen. Und damit beginnt für rund 17 Millionen Deutsche eine monatelange Leidenszeit. Ihr Immunsystem gerät durch den Blütenstaub von Gräsern, Sträuchern, Bäumen, Getreide, Kräutern oder Blumen aus den Fugen. Damit auch Pollenallergiker die schöne Jahreszeit möglichst beschwerdefrei genießen können, empfiehlt das MykoTroph Institut für Ernährungs- und …
… sich der Körper auch nur noch schlecht an Allergene gewöhnen, mit denen er vor einigen Jahrzehnten noch keine Probleme hatte.
Die Allergie an sich ist eine Überreaktion des Immunsystems auf einen oder mehrere bestimmte Stoffe. Beim Heuschnupfen sind dies die Pollen von Pflanzen aller Art.
Bei einem normalen Krankheitsverlauf einer Erkrankung wie der Grippe treten die Symptome nach einigen Tagen Inkubationszeit auf, verschwinden nach der Genesung normalerweise aber auch wieder vollständig. Bei Allergien tritt die Krankheit immer dann wieder zu Tage, …
Vorbeugen statt Behandeln: Eine traditionelle Eigenbluttherapie verhindert oftmals starke Allergie-Beschwerden.
Für viele Allergiker beginnt bereits jetzt „die Zeit des Leidens“: Erlen- und Haselnusspollen sorgen für Niesattacken, verstopfte Nasen, tränende Augen und kitzelnde Gaumen. An Schlaf ist kaum noch zu denken. Richtig heftig wird’s dann im April, wenn die Birkenpollen fliegen. Anders als bei Allergien gegen Tierhaare etc. kann der Betroffene diesen Substanzen kaum ausweichen. Kurzfristige Abhilfe bringt dann z.B. die Akupunktur. Besser …
… die Durchblutung der Haut und führt zur Ausschüttung von Endorphinen, den sog. Glückshormonen. Frischer Wind und kühle Luft unterstützen eine tiefere Atmung und führen durch Abhärtung zu einer verringerten Infektanfälligkeit. Die Meeresluft ist relativ frei von Pollen und Schadstoffen. Die maritimen Aerosole (Salzwassertröpfchen) in der Luft wirken schleimlösend auf die Atemwege, lösen Hautschuppen und glätten die Haut.
Weitere Fragen zur Beantragung einer Kur beantwortet gern das Team der ASB-Kurkliniken. Ausführliche Informationen auch im Internet: …
Innerhalb der letzten Jahrzehnte haben allergische Haut- und Atemwegserkrankungen deutlich zugenommen. Schätzungsweise reagieren heute ca. 15 % der Erwachsenen und 30 % der Jugendlichen allergisch auf Pollen oder Nahrungsmittel.
Welche Allergene kommen als Auslöser in Betracht? Welche Kreuzreaktionen zu unseren Nahrungsmitteln sind bekannt? Gibt es sinnvolle Möglichkeiten, mit der allergischen Reaktionsbereitschaft umzugehen? Welche Optionen bietet eine Hyposensibilisierung und in welchen Fällen ist sie angezeigt?
Auch im Umgang mit beruflichen …
(Bielefeld). Im Kampf gegen Zigarettenqualm, Feinstaub, Pollen und Viren vollbringt sie wahre Höchstleistungen: die Lunge. Rund 15.000 Liter Luft durchströmen das Organ täglich. Ob Erkältung, Bronchitis, Asthma oder COPD: Die Anzahl akuter und chronischer Lungenerkrankungen in Deutschland nimmt stetig zu.
Mund, Nase, Rachen, Luftröhre und Bronchien bilden den sogenannten Atemapparat. Er versorgt den Körper ständig mit lebensnotwendigem Sauerstoff. Dabei macht ein Erwachsener pro Minute 10 bis 16 Atemzüge – im Laufe eines Lebens werden so ca. 300.000 …
… mit den allergieauslösenden Stoffen vermieden oder zumindest reduziert werden. Geeignete Maßnahmen, Tipps und Informationen für die Umsetzung im Alltag bietet das Themenheft „Allergien“ der VERBRAUCHER INITIATIVE.
„Vor allem Allergien auf Hausstaubmilben, Schimmelpilze, Pollen oder Tierhaare können ein Asthma bronchiale bei Kindern fördern“, erläutert Alexandra Borchard-Becker, Fachreferentin bei der VERBRAUCHER INITIATIVE. Die Belastung mit Hausstaubmilben und Schimmelpilzen kann wirkungsvoll reduziert werden, wenn man ihre Lebensbedingungen kennt. …
… das Imunsystem, welches eigentlich genau das Gegenteil bewirken soll, Überempflindlichkeit, die häufig Entzündungen oder ungewöhnliche Reaktionen, wie Juckreiz, Rötung oder Schwellung und Atemnot zur Folge hat.
Ein großer Teil der Allergien wird durch Einatmen hervorgerufen, oft sind Pollen, Pilzsporen oder Hausstaub vorherrschende Anreger von Allergien. Des Weiteren reagiert der Körper auch auf das Zuführen von bestimmter Nahrung oder simpler Berührung von Stoffen mit der Haut allergisch. Das Krankheitsbild, Ausmaß und Entstehung der Krankheit ist …
… den Wänden sind somit passé, die Nächte werden wieder friedlich und erholsam.
Und das absolute Highlight: Auch Allergiker können endlich wieder durchatmen. Neben der Eindämmung von Schimmelsporen befreien Luftentfeuchter mit integriertem Luftfilter die Luft von lästigen Tierhaaren, Pollen und Staub. So wird auch ein schwül-warmer Sommer erträglich!
Worauf Sie beim Kauf eines Luftentfeuchters achten sollten:
• Setzen Sie auf Qualität: Um sicherzustellen, dass es sich um praxiserprobte Technik handelt, sollten Sie sich für einen Luftentfeuchter …
Die Pollen sind schon längst wieder unterwegs und Millionen Deutsche leiden wieder unter dichter Nase, tränenden Augen und fühlen sich schlapp und erschöpft. Das alles sind typische Symptome für Heuschnupfen, ausgelöst durch Erle, Birke und Co.
Heuschnupfen! Zugegeben, das kling harmlos, ist aber eine ernstzunehmende Erkrankung und die Zahl der Patienten steigt jährlich an. Derzeit sind etwa 20% der Bevölkerung betroffen. Man kann also schon sagen, dass Heuschnupfen eine Volkskrankheit ist die die Lebensqualität der Patienten in den schönsten Monaten …
Alternative, naturheilkundliche Therapieansätze sehr erfolgversprechend
Bereits Mengen von 50 Pollen pro Kubikmeter Luft reichen aus bei einem Allergiker für die Auslösung allergischer Beschwerden. Kaum kommen Allergiker, speziell jetzt im Frühjahr mit den Pollen in Kontakt, läuft die Nase, schwellen die Augenlider, be-ginnt das Niesen und Jucken.
Eine einzige Roggenähre z.B. weist etwa 4,2 Millionen Pollenkörner auf, wenn man sich ein ganzes Roggenfeld vorstellt, kann man erahnen, mit welcher Belastungs-menge ein entsprechender Allergiker zu kämpfen …
München, 27. Mai 2009 ---- Laut dem „Air Report 2005“ der American Lung Association atmen 52% der amerikanischen Bevölkerung täglich schlechte Luft. Zunehmende Feinstaub-Belastung in den Ballungsräumen der Städte, zunehmende Allergien, Heuschnupfen, Kopfschmerzen, überanstrengte Augen beeinträchtigen darüber hinaus das Wohlbefinden. In Räumen, in denen sich viele Personen aufhalten, ist die oft Luft verbraucht und führt zu Müdigkeit und Konzentrationsschwächen. Ursache ist häufig der Mangel an Negativ-Ionen, wie sie in der freien Natur in kon…
… Erkältungsanzeichen eingenommen, können den Ausbruch der Krankheit oft noch verhindern oder abmildern.
Bindehautreizung und –entzündung:
Euphrasia D3 Augentropfen wirken lindernd bei geröteten und tränenden Augen und lassen nicht-infektiöse Bindehautreizungen (durch Pollen, Zugluft u.a.) schnell abklingen.
Heuschnupfen:
Weleda Heuschnupfenspray lindert mit Extrakten von Quitte und Zitrone Heuschnupfensymptome wie Nasenlaufen, Reizungen und Entzündungen.
Nervosität und Schlafstörungen:
Avena sativa comp. Streukügelchen helfen bei Unruhe, Nervosität …
… die Ursache, finden wir Kontakt- Ekzeme. Juckreiz tritt auch bei Parasitenbefall und inneren Erkrankungen auf.
Ursachen für Allergien und Unverträglichkeiten sind
angeborene (Atopie) und erworbene Sensibilisierungen durch:
• Gräser, Blütenpollen, Staub, Milben,
• Viren, Bakterien, Pilze,
• Toxine (Insektengifte), Medikamente, Genußmittel, Chemikalien
• Fehlernährung, Überernährung
• Streß, Schlaflosigkeit, Überforderung,
• ungenügende Ausscheidung von "Stoffwechsel Resten", (z.B. Verstopfung, zuwenig trinken, zu wenig Bewegung),
Die Krankheitsvorgeschichte …
Kleve (Mai 2009). Die Anzahl der Allergiker gegenüber Pollen (Heuschnupfen), Hausstaub oder Tierhaare hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Mit dem Infrarot-Lichttherapiegerät RhinoFit können die oftmals stark belastenden Symptome sanft und schnell deutlich verringert oder sogar beseitigt werden.
Das Frühjahr ist für Nico Krause (Name geändert) eine besonders belastende Jahreszeit. Eine laufende Nase, tränende Augen und Niesen lenken ihn von seiner Arbeit als Optiker ab. Er fühlt sich krank und seine Leistungen lassen deutlich nach.
Viele …
Alternative, naturheilkundliche Therapieansätze sehr erfolgversprechend
Bereits Mengen von 50 Pollen pro Kubikmeter Luft reichen aus bei einem Allergiker für die Auslösung allergischer Beschwerden. Kaum kommen Allergiker, speziell jetzt im Frühjahr mit den Pollen in Kontakt, läuft die Nase, schwellen die Augenlider, be-ginnt das Niesen und Jucken.
Eine einzige Roggenähre z.B. weist etwa 4,2 Millionen Pollenkörner auf, wenn man sich ein ganzes Roggenfeld vorstellt, kann man erahnen, mit welcher Belastungs-menge ein entsprechender Allergiker zu kämpfen …
Berlin, Mai 2009. Mit Beginn des Frühlings sorgen Gräser- und Blütenpollen bei vielen Menschen für Niesattacken, juckende Augen und eine laufende Nase: Volkskrankheit Heuschnupfen. Neben klassischen Arzneimitteln gibt es zahlreiche Heilmittel, die den Körper gegen allergische Reaktionen stärken. Informationen hierzu finden Betroffene bei der Versand-Apotheke APONEO.
Nach Angaben des Robert Koch Instituts sind in Deutschland etwa 20 Prozent der Erwachsenen von Heuschnupfen betroffen. Grund ist eine Überreaktion des Immunsystems auf Pollen. Gegen …
Negative Ionen können auf sehr intelligente Weise die Luftqualität verbessern und damit ein besseres Raumklima schaffen. Der Kosmetik-Riese Estée Lauder ist begeistert.
Frühlingszeit ist auch Pollenzeit, weshalb bei den inzwischen 12 Millionen Pollenallergikern weniger die Frühlingsgefühle kribbeln, dafür umso mehr die Nase. Und damit nicht genug: Tränende und brennende Augen, Niesen, Kopfschmerzen und Atemnot sind weitere unangenehme Wegbegleiter des Allergikers in dieser Jahreszeit.
Neben medizinischen Vorsorgemaßnahmen gilt für den Allergiker …
Endlich werden die Tage wieder länger, die Sonne lockt die ersten Frühjahrsblüher hervor - und die Pollenallergiker stöhnen auf. Was für die einen blühende Pracht, ist für die anderen eine Tortur: allergisches Asthma. Rechtzeitig zur beginnenden Pollensaison „weht" eine gute Nachricht für alle Allergiegeplagten durch's Land: Magnesium könnte bei Patienten mit allergischem Asthma die Symptome bessern und darüber hinaus auch die Überempfindlichkeit der Atemwege und der Haut auf bekannte Allergie auslösende Substanzen vermindern. Das fanden Wissenschaftler …
München, 29.04.09 - Niesen, Schniefen, Augentränen: In Deutschland gibt es immer mehr Allergiker. Gerade jetzt im Frühling, wenn die Pollen wirbeln, klagen viele über Heuschnupfen. Medikamente bringen dann nur begrenzt Linderung. Nach Angaben der Europäischen Stiftung für Allergieforschung sind in Europa inzwischen etwa 30 Prozent der Bevölkerung betroffen.
NetDoktor.de-Autorin Christiane Fux hat mit Prof. Ulrich Wahn von der Berliner Charité über neue, wirksamere Behandlungsmöglichkeiten der quälenden Volkskrankheit gesprochen. "Das ist unsere …
Es ist ein Ammenmärchen, wenn Heuschnupfengeplagte glauben, dass sie auf Pollen reagieren. Kein Mensch reagiert auf Pollen. Vielmehr sind es chemische Moleküle auf den Pollen, welche den Allergikern zu schaffen machen. Die Pollen können am allerwenigsten dafür, sie sind schließlich reine Natur.
Es liegt an der Industrie und deren Fortschritt, dass immer mehr "künstliche" Stoffe produziert werden, die alle auch vom Körper erkannt werden müssen. Schließlich kommen wir täglich mit bis zu 60.000 chemischen Stoffen in Kontakt. Viele dieser Stoffe werden …
… die richtige Handhabung von Peak Flow-Metern, einem Instrument zur Messung der Lungenfunktion, und über die optimale Anwendung von Inhalationsgeräten.
Etwa 13 Prozent der Kinder und Jugendlichen sowie 20 Prozent der Erwachsenen in Deutschland reagieren allergisch auf Pollen, Tendenz steigend. Entgegen dem Vorurteil ist Heuschnupfen keine Bagatellerkrankung, denn unbehandelt kann sich die Allergie zu Asthma entwickeln. „Atemwegserkrankungen sollten so früh wie möglich diagnostiziert und behandelt werden“, so Petra Mews, Apothekerin und Inhaberin …
… Grippe können aufs Herz gehen, wenn der Körper überanstrengt wird.
12. Schritt: Bei Verletzungen gilt die PECH-Regel: Pausieren, Eis drauf, Kompressionsverbände, Hochlagern.
13. Schritt: Allergiker aufgepasst! Auf dem Land eignen sich besonders die Abendstunden zwischen 19 und 21 Uhr für Sport im Freien. In der Stadt fliegen morgens zwischen 6 und 8 Uhr weniger Pollen.
14. Ab in den Garten! Wer keine Lust auf Laufen oder Radfahren hat, hält seinen Körper mit Gartenarbeit ähnlich fit - das belegt sogar eine neue Studie der Kansas State University.
… Flüssigkeitszufuhr hilft, die ohnehin schon strapazierten Schleimhäute vorm Austrocknen zu schützen. Zudem haben andere Begleiterscheinungen, wie Konzentrationsmangel und Schlappheit, keine Chance.
Einige Tipps und Verhaltensregeln helfen, Heuschnupfenbeschwerden vorzubeugen oder zu lindern: Pollenflugkalender nutzen und Outdoor-Aktivitäten danach ausrichten. Pollen fliegen besonders in den Morgenstunden, d.h. lieber abends Sport treiben.
Das Schlafzimmer möglichst „pollenfrei“ halten: Keine Vasenblumen oder Zimmerpflanzen, keine Blumenkästen vor dem Fenster, …
… während bestimmter Wochen und Monate wiederkehrt. Er unterscheidet sich vom selteneren ganzjährigen allergischen Schnupfen, der durch das ganze Jahr über auftretende Substanzen (Hausstaub, Tierhaare, Pilzsporen u. a. ausgelöst wird.
Heuschnupfen wird vor allem durch Blütenstaub (Pollen) ausgelöst. Pollen sind in eine dünne Hülle verpackte männliche Keimzellen von Blütenpflanzen. Sie werden beispielsweise durch Insekten oder Wind verbreitet. Einzelne Pollen sind mit bloßem Auge nicht sichtbar. Bäume Sträucher, Gräser und Kräuter produzieren riesige …
… nach draußen locken, können leider nicht alle Menschen die frische Luft unbeschwert genießen. Viele leiden unter Niesattacken, laufender Nase und brennenden Augen. Im schlimmsten Fall kommt es zu regelrechten Asthmaanfällen. Schnell lassen sich die Schuldigen identifizieren: Pollen, auf die der Organismus bei Allergikern unnatürlich sensibel reagiert. In vielen Fällen erreichen Heilpraktiker mit der Bioresonanztherapie eine dauerhafte Linderung der Beschwerden. „Die Behandlung basiert auf der Erkenntnis, dass sich alle Stoffe und Körper durch individuelle …
Endlich Frühling! Sonne, das erste Grün – und blühende Pflanzen überall. Doch wer auf Pollen allergisch reagiert, für den wird der Aufenthalt im Freien zur Qual. 700 Millionen Menschen leiden weltweit unter allergischem Schnupfen – Tendenz steigend. In Deutschland leidet jeder Vierte unter einer Allergie, am häufigsten an allergischem Schnupfen.
Der Grund dafür ist eine Überreaktion des Immunsystems: Bei allergischen Reaktionen stuft das menschliche Immunsystem plötzlich Stoffe als unerwünscht ein, die eigentlich für den Körper harmlos sind. Die …