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Heuschnupfen – Das Märchen von den aggressiven Pollen

24.04.200908:12 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Es ist ein Ammenmärchen, wenn Heuschnupfengeplagte glauben, dass sie auf Pollen reagieren. Kein Mensch reagiert auf Pollen. Vielmehr sind es chemische Moleküle auf den Pollen, welche den Allergikern zu schaffen machen. Die Pollen können am allerwenigsten dafür, sie sind schließlich reine Natur.



Es liegt an der Industrie und deren Fortschritt, dass immer mehr "künstliche" Stoffe produziert werden, die alle auch vom Körper erkannt werden müssen. Schließlich kommen wir täglich mit bis zu 60.000 chemischen Stoffen in Kontakt. Viele dieser Stoffe werden vom Körper des Allergikers nicht erkannt. Wer also auf Pollen aller Art reagiert, weiß nun, dass das es nicht an unserer Natur liegt, denn der Körper passt sich normalerweise recht gut an sein Umfeld an.

Bei Allergikern hat das eben nicht so richtig funktioniert. Aber dafür gibt es ja die REGU-IMMUN-Therapie, die dem Körper beibringt, mit allen Stoffen sach,- und fachgerecht umzugehen. Erst dann ist auch eine normale Regulationsfolge möglich.

Es geht dem Grunde nach darum, dass sich in der Natur natürliche und künstliche Stoffe vermischen und so gegenseitig einen Ausgleich suchen. Der Ausgleich ist ein natürlicher Prozess, verändert allerdings die Materie.
Wenn Sie ein Eisstück in heißes Wasser geben, findet automatisch ein Ausgleich statt, mit dem Ergebnis, dass Sie am Ende nur noch lauwarmes Wasser haben. Die Materie selbst verändert sich nicht, jedoch die Energieverteilung ist anders. Und diese Energieverteilung im Körper entscheidet über chemische Prozesse. Beim Menschen z. B. über die Aktivierung chemischer Prozesse wie Hormonproduktion etc.

Fest steht auch, dass sich der Körper immer versucht seiner Umgebung anzupassen. Auch das ist ein ganz natürlicher Prozess. Und durch die schnelle Industrialisierung mit den vielen chemischen und künstlichen Stoffen ist das nicht jedem Körper gelungen.
Alle bisherigen Versuche des Körpers einen Ausgleich herzustellen entwickelte sich in eine falsche Richtung, so dass bald keine weiteren Ausgleichsmöglichkeiten vorhanden waren. Die Ergebnisse nennen wir heute "chronische" Krankheiten, die es früher so nicht gab.

Diese Wege kann der Körper mit Hilfe der REGU-IMMUN-Therapie teilweise rückwärts gehen bis zu dem Punkt, wo er sich in die falsche Richtung entwickelt hat. So kommt es beispielsweise vor, dass „scheinbar“ Symptome auftreten, die vor Jahren einmal aktuell waren.

ALLERGIE-IMMUN® geht davon aus, dass unser Körper in erster Linie über Lichtsignale der Sonne gesteuert wird, und unsere Zellen die Fähigkeit haben, elektromagnetische Wellen zu empfangen, aber auch auszusenden; Sie sind Sender und Empfänger solcher Wellen. Die Interpretation wird durch Resonanz auf in der DNA gespeicherten elektromagnetischen Muster erzeugt, die sich im Laufe unserer Entwicklung angesammelt haben. So kann ein rotes Aufleuchten eines Lichtes bei dem einen eine Paniksituation auslösen, wobei die andere Person völlig gelassen bleibt. Bei der ersten Person werden durch die Aufnahme der elektromagnetischen Wellen des Lichtes völlig andere chemische Prozesse ausgelöst, als bei der anderen Person. Grund dafür sind die unterschiedlichen Muster in der DNA, die bei jeder Person ganz individuelle Muster sind.

Auf unsere These herunter gebrochen und auf die Erkenntnisse unserer Forscher abgestellt, bedeutet das, dass unser "Körpersystem" mit allen Stoffen aus seiner Umgebung in Resonanz tritt. Wir alle kennen dieses Phänomen, wenn uns eine wildfremde Person auf Anhieb entweder sympathisch oder unsympathisch ist. Oder wenn wir das Gefühl haben, dass uns eine Person von hinten anstarrt. Da wir am Hinterkopf bekanntlich keine Augen haben, kann es wohl nur daran liegen, dass unser Energie- und Informationssystem, dass übrigens jedes Lebewesen umgibt, mit dem Energie- und Informationssystem der uns beobachtenden Person in Resonanz tritt, und diese Informationen an unser Nervensystem vermittelt, wo dann die unterschiedlichsten chemischen Prozesse ausgelöst werden.
Nervenzellen wiederum wandeln diese Informationen in elektrische Impulse um und geben sie so an die entsprechenden Drüsen,- und Organ,- und Muskelzellen weiter.

Laut eigener Studie bestätigen über 90 % aller Teilnehmer eine grundsätzliche Wirkung der REGU-IMMUN-Therapie.

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