(openPR) Negative Ionen können auf sehr intelligente Weise die Luftqualität verbessern und damit ein besseres Raumklima schaffen. Der Kosmetik-Riese Estée Lauder ist begeistert.
Frühlingszeit ist auch Pollenzeit, weshalb bei den inzwischen 12 Millionen Pollenallergikern weniger die Frühlingsgefühle kribbeln, dafür umso mehr die Nase. Und damit nicht genug: Tränende und brennende Augen, Niesen, Kopfschmerzen und Atemnot sind weitere unangenehme Wegbegleiter des Allergikers in dieser Jahreszeit.
Neben medizinischen Vorsorgemaßnahmen gilt für den Allergiker die Regel, den Pollen so weit wie möglich aus dem Weg zu gehen. Außer Pollenflugkalendern und -vorhersagen ist dabei der wichtigste Tipp der Mediziner, die eigene Wohnung möglichst allergenfrei zu halten. Zumal im Wohnraum noch ganz andere Gesundheitsgefahren lauern: so kann die Schadstoffkonzentration in Innenräumen um bis zu zehn Mal höher liegen als in der Außenluft. Schuld daran sind z.B. die Ausdünstungen von Dämmstoffen, behandeltem Holz, verleimten Fußbodenbelägen oder der intensive Einsatz chemischer Reinigungsmittel.
Doch was kann man tun? Wer jetzt mit Schrecken an die gängigen Maßnahmen denkt wie tägliches Staubsaugen mit Mikrofilter, häufiges Staubwischen, pollendichte Vorhänge anschaffen oder nachts feuchte Bettlaken vor das Fenster hängen, dem kann heute mit moderner Technik auf sehr komfortable Weise geholfen werden: Luftreiniger, die mit negativen Ionen arbeiten, sorgen völlig geräuschlos für ein besseres Raumklima.
Wie funktioniert die Technik? Die Geräte erzeugen negativ geladene Ionen (so genannte Anionen), während abgestandene Raumluft vor allem positiv geladene Ionen (Kationen) enthält. Experten gehen davon aus, dass die Luft umso reiner sei, je mehr Anionen darin enthalten sind. In der Natur sei dies vor allem im Gebirge, in Wäldern und in unmittelbarer Nähe von Wasserfällen der Fall. "Weil Schadstoffe, Bakterien und Allergene positiv geladen sind, ziehen die durch Ionisation erzeugten Anionen diese an. Dadurch entstehen schwerere Moleküle oder Cluster, die zu Boden sinken und nicht mehr eingeatmet werden könnten", erklärt Heidelinde Lang. Die Berliner Gesundheitsexpertin empfiehlt die Ionen-Luftreiniger nicht nur für die eigenen vier Wände, sondern auch für Büros, Arztpraxen und Hotelzimmer. "Überall wo Menschen auf ein gesundes Raumklima angewiesen sind, sollten diese Negativ-Ionen eingesetzt werden."
Der Erfolg scheint ihr Recht zu geben. Seit Herbst letzten Jahres nutzt das Münchner Büro von Estée Lauder die reinigende Kraft der Ionen. Zunächst mit großer Skepsis: "Um ehrlich zu sein, hatten wir unsere Erwartungen nicht sehr hoch gestellt", sagt Britta Lahl von Estée Lauder. Aber das sensationelle Ergebnis überzeugte: "Rote Augen am Computer sind Vergangenheit, Konzentrationsmangel gibt es nicht mehr und wir haben bei weitem viel weniger Beschwerden bei Allergien", zeigt sich Lahl positiv überrascht. Und: "Die Luft am Arbeitsplatz ist spürbar frischer."











