(openPR) Diese Jahreszeit hat es vor allem für die stets steigende Anzahl von allergiekranken Menschen in sich. Durch das relativ spät einsetzende Frühjahr und dem damit verbundenen gleichzeitigen Erwachen der Natur, kommt es vielerorts zu einem wahren Bombardement durch verschiedenartigste Blütenpollen.
Dies bedeutet heuer für Atemwegs-Allergiker, die jährlich wiederkehrende Belastung ihrer Atmungsorgane und Schleimhäute in besonders extremer Form. „Rund 35 heimische Gewächse befinden sich momentan gleichzeitig in Blüte“, bestätigt diesbezüglich auch Allergieexpertin Nina Janssen vom Forum „Allergiewelt“ www.allergiewelt.com dem größten deutschsprachigen Internet-Allergieportal. Dann braucht es nur mehr einen warmen, trockenen Tag mit leichtem Wind und schon geht es los mit der Palette von Symptomen wie Bindehautentzündung, Heuschnupfen, Ekzemen, Kontaktentzündungen bis hin zu schweren asthmatischen Erscheinungen.
Allergiker reagieren nämlich empfindlicher auf Feinstaub als Nicht-Sensibilierte. Dies ist gerade jetzt in der Pollensaison von besonderer Bedeutung. Offenbar kippt das Immunsystem ins Ungleichgewicht und sucht sich offenbar selbständig neue Gegner – und seien es auch völlig harmlose Substanzen. Diese These wird auch von Erkenntnissen gestützt, welche die Münchner Ludwig-Maximilians-Universität unlängst publiziert hat. Darin geht eindeutig hervor, dass Kinder die auf Bauernhöfen groß werden, eindeutig besser gegen Allergien geschützt sind als reizärmer aufwachsende Stadtkinder.
Möglichkeiten sich zu schützen oder den Leidensdruck von Allergikern abzumildern gibt es mittlerweile in zahlreicher Form. Doch bei einem immer unübersichtlicher werdenden Angebot an mehr oder weniger hilfreichen Mitteln ist es um so wesentlicher, sowohl die Art wie auch den tatsächlichen Auslöser einer Allergie genau zu bestimmen. Daher bietet die „Allergiewelt“ nicht nur geprüfte Produkte sondern mittels ihres Expertenteams auch kostenlose Beratung von kompetenter Seite an. Denn „nur die richtige Analyse und Zuordnung eines allergischen Prozesses vermeidet ein - mitunter jahrelanges - vergebliches herumexperimentieren samt entsprechender Leidensverlängerung“, meint dazu Nina Janssen.










