(openPR) Der erste Heuschnupfen wird meistens mit einem grippalen Infekt verwechselt
„Zunächst dachte ich, ich hätte irgendwo Grippeviren eingefangen,“ so oder so ähnlich berichten Heuschnupfen-Patienten. Erst wenn die Grippe länger dauert als ein üblicher Infekt, wird der Kranke misstrauisch und kommt vielleicht auf die Idee, dass es sich um Heuschnupfen oder eine Pollenallergie handeln könnte.
Im Gegensatz zu einer Erkältung klingen die Symptome – wie Schnupfen oder gerötete Augenlider – nach 3 bis 5 Tagen nicht ab. Je nach dem auf welche Pollen der Körper allergisch reagiert, kann sich ein Heuschnupfen auch über Monate ziehen. Ein weiterer Hinweis auf eine Pollenallergie, sind die Schleimsekrete. Sie sind bei einer Pollenallergie in der Regel klar, während sie bei Erkältungen gelblich verfärbt sind.
Pollenallergien können von Januar, dann wenn die Haselnussblüte beginnt, bis in den späten Oktober hinein, wenn die Nessel blüht, auftreten. Dann sind Waldwanderungen für Heuschnupfen-Geplagte oft weniger belastend als Spaziergänge über Wiesen oder in Parks, dies gilt besonders für den Hochsommer. Gehen Sie wasserdicht angezogen bei Nieselwetter oder Regen nach draußen, denn die Feuchte unterbindet den Pollenflug. Duschen Sie vor dem Zubettgehen und kleiden Sie sich nicht im Schlafzimmer aus.
Bei Verdacht auf eine Pollenallergie, sollten Sie unbedingt einen Arzt zu Rate ziehen und schriftlich festhalten, wann welche Symptome beobachtet wurden. Wer nicht genau weiß, welche Pollen die Verursacher sind, kann das durch Selbstbeobachtung möglicherweise herausfinden. Hierzu ist es wichtig zu wissen, wann welche Pollen fliegen. Umfangreiche Informationen hierzu bietet die Webadresse www.pollen-flug.de , auf der Sie die Intensität des aktuellen Flugs von 16 Pollenarten und einen Pollenflugkalender finden, sowie viele weitere Tipps und Infos rund um das Thema Heuschnupfen. Über die neue Suchfunktion des Anbieters bekommen Sie außerdem die detailliere Pollenflug-Vorhersage, garantiert auch für Ihren Ort.
Sollten Sie tatsächlich an Heuschnupfen leiden, ist in jedem Fall der Besuch beim Hautarzt sowie eine Behandlung, zum Beispiel mit Antihistaminika anzuraten. So minimieren Sie die Gefahr eines chronischen werdenden Heuschnupfens oder eines allergischen Asthmas.
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