… Erdgas bei Wohnungsheizungen immer beliebeter wird, unterliegt der Gasverbrauch je nach Jahreszeit starken Schwankungen. In Sommermonaten beträgt der Erdgasverbrauch teilweise nur ein Zehntel des Bedarfs der Wintermonate. Bestimmte Mengen Erdgas strömen jedoch durchgängig durch die Pipelines, die in Zeiten schwacher Nachfrage zwischengespeichert werden müssen. Zusätzlich werden Puffer zum Ausgleich von Lieferengpässen, wie der aktuelle russische Erdgas-Lieferstopp im Streit mit der Ukraine, benötigt. Die Speicherung erfolgt in Tiefen von 180 bis …
… Westen. Die Reserven reichen noch für 40 Tage". Der Strom-Prinz sagt dazu: Lasst Fakten sprechen!
Fakt 1: Nur eine von zwei russischen Gas-Routen ist betroffen
Das für Deutschland bestimmte russische Erdgas wird im wesentlichen über zwei große Pipeline-Routen transportiert: Die Pipeline "Jamal-Europe" führt durch Weissrussland und erreicht Deutschland via Polen. Die Pipeline "Brotherhood" (Druschba-, oder Freundschafts-Pipeline) geht durch die Ukraine und erreicht Deutschland dann über die Slowakei, Österreich und Tschechien. Nur eine der beiden …
… vor, gleichzeitig ist aber die europäische Erdgasförderung rückläufig. Der deutsche Erdgasbedarf wird daher inzwischen zu rund 85 Prozent aus ausländischen Vorkommen gedeckt, allen voran russischen. Aktuell bezieht Deutschland 37 Prozent seines Erdgases über zwei große Pipeline-Routen aus Russland. Der Bau einer dritten Pipeline, der Ostseepipeline, wird von dem russischen Gasriesen Gazprom und den deutschen Energieversorgern E.ON und Wintershall voran getrieben.
Monopolstellung
Die hohen Investitionen in die Pipelines können nur von den großen …
… sowohl an der ICE als auch an der NYMEX bei mäßigem Umsatz kräftig an Boden verloren. Für die Abschwächung dürfte eine allgemeine Rohstoff-Nachgiebigkeit bei abgeschwächtem Dollar und eine Meldung aus der Türkei gesorgt haben, wonach mit den Reparatur-Arbeiten an der BTC-Pipeline am Wochenende begonnen wurde und mit der Wiederaufnahme der Verpumpungen in den nächsten Tagen gerechnet wird. Ferner soll heute mit dem Abzug der russischen Truppen aus dem georgischen Kernland begonnen werden.
Doch auch dieser Preisrutsch war nicht von Dauer und bis zum …
… starteten die Notierungen schwächer, da sich ein stabiler technischer Abwärtstrend und ein zusätzlicher Druck auf die Ölpreise durch den steigenden Dollar entwickelten. Der Russland/Georgien-Militärkonflikt trat dabei in den Hintergrund, da keine direkten Ölinteressen berührt sind. Die BTC-Pipeline, die durch das Öl-Transitland Georgien führt pumpt ohnehin seit einer Woche nicht mehr aufgrund der Explosion im türkischen Abschnitt der Leitung. Dieser Ausfall ist bereits eingepreist.
So gaben die Preise in der ersten Phase des Handels weiter nach …
… Nachfragerückgang den ganzen Rohstoffbereich erfassen wird. Einige Marktbeobachter wiesen auch darauf hin, dass es bei den preisstützenden geopolitischen Faktoren Entspannungen gegeben hätte. Neben der Meldung aus der Türkei von dem früher avisierten Pumpbeginn der BTC-Pipeline ist es die offizielle Meldung Teherans, dass die zweitägigen Gespräche mit dem Spitzenvertreter der IAEA (International Atomic Energy Agency), Olli Heinonen, "konstruktiv" waren und fortgeführt werden würden. Die Gespräche dienten der Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen …
… dem starken Anstieg am Donnerstag einsetzten. Ansonsten hielten sich die Märkte im Spannungsfeld zwischen Versorgungsängsten einerseits und der Furcht vor fallender Nachfrage in den USA und Europa andererseits. Zu ersteren gehörten: Spannungen mit Iran, die Pipeline-Explosion in der Türkei und Anschläge in Nigeria. Letztere wird durch enttäuschende Wirtschaftsdaten geschürt wie zum Beispiel durch die wachstumspessimistische Trichet-Rede gestern. Auch sind der stärkere Dollar und die US- Wettersituation im Atlantik/US-Golf von konträren Einflussmöglichkeiten …
… Börsen zeigten sich dann im Vormittagshandel stark schwankend, aber die Auftriebskräfte dominierten hier bereits und am frühen Nachmittag gewannen diese die Oberhand. Versorgungsängste (Iran, Türkei, Nigeria) dominierten das Marktgeschehen, insbesondere nachdem aus der Türkei gemeldet wurde, die BTC-Pipeline steht immer noch in Flammen und die Tanks aus denen bisher das Öl zur Beladung der Tanker in Ceyhan bereit gestellt wurde, sind leer. Darüber hinaus waren aber auch technische Auftriebskräfte wirksam.
Der Heizölabsatz Deutschlands hat sich in …
… heute Nachmittag erwartet werden, drückten auf das Preisniveau.
Dem nicht unerwartet schwachen Früh-Handel folgte bis zum Mittag ein leichter Anstieg und die Notierungen an ICE und NYMEX zeigten sich zeitweise deutlich im Plus. Gründe waren die Meldung über eine Pipeline-Explosion in der Türkei, über die irakisches Öl aus den Fördergebiet Baku zum türkischen Ölverladehafen Ceyhan gepumpt wird. Ursachen für die Explosion sind nicht bekannt und die Verpumpungen wurden gestoppt. Ferner zeichnen sich im Atomstreit mit Teheran weitere Iran-Sanktionen …
… und der zunehmenden Abhängigkeit von russischem Gas ist ein weiteres Thema. Die Notwendigkeit der Diversifizierung und die Möglichkeiten durch LNG und eine vertikale Ausweitung eines Gasunternehmens betont Dr. Wolfgang Peters (RWE Supply & Trading). Die Bedeutung der Ostsee-Pipeline für die europäische Gasversorgung beschreibt Henning Kothe als Vertreter des Nord Stream Konsortiums. Die Frage, wann es einen Marktpreis für Gas geben wird und unter welchen Einflussfaktoren heute die Gaspreise stehen, beantwortet Dr. Gerhard König (WINGAS). Die …
… preisdrückenden Faktoren (Nachlassende Sturmsorgen, steigender Dollar, Gas-Preissturz und Technik) gesellte sich die Meldung, dass die Türkei dem Irak wieder die Verpumpung von Teilmengen zum Verladehafen Ceyhan erlaubt hat, nachdem die Verpumpung wegen verspäteter Zahlung der Pipeline-Benutzungsgebühren gestern ganz gestoppt worden war.
Auch heute Morgen zeigten sich die Notierungen schwächer in Fortsetzung der gestrigen Verluste. Preisdämpfend wirken die nachgelassenen Sorgen um Hurrikan Dolly, der nach letzten Meldungen auf seinem Weg durch den …
Das 2005 initiierte Projekt Nord Stream, eine doppelsträngige Pipeline, die Gas von Russland nach Deutschland transportieren soll, stößt immer wieder auf Schwierigkeiten.
Nord Stream wird von der russischen Gazprom (51% der Geschäftsanteile), dem niederländischen Anbieter Gasunie (9%) und den deutschen Unternehmen Wintershall und E.On (jeweils 20%) betrieben und soll nach der Fertigstellung eine Jahreskapazität von 55 Milliarden Kubikmetern Gas befördern. Die Pipeline soll von der russischen Stadt Wyborg durch die Ostsee über eine Distanz von 12000 …
… dann knapp über den elektronischen Schlusswerte vom Vortag, allerdings noch mit festem Unterton aufgrund der bestehenden Sorgen über ausreichende Lieferungen, wobei besonders Nigeria im Blick ist, nachdem es gestern zu weiteren Förderausfällen nach einem Anschlag auf eine Shell-Pipeline kam. Bereits am festen Nachmittag legte vor allem ICE-Gasöl einem kräftigen Preisrückgang vor und die Rohöl-Kontrakte zeigten sich unter Schwankungen nachgiebig. Dieser hielt bis zum Redaktionsschluss gegen 16 Uhr an. Die Preise rutschen zum Zeitpunkt steil abwärts. …
… NYMEX bereits zeitweise die 120-Dollar-Marke überschritten und auch an der ICE lagen die Notierungen schon über 117 Dollar pro Barrel. Als hauptverantwortlich für diesen jüngsten Anstieg gilt ein Streik in Schottlands Grangemouth Raffinerie, der zur Schließung der Forties Pipeline führte, die fast die Hälfte von Großbritanniens Rohöl transportiert. Dadurch fallen rund 700.000 Barrel/Tag aus. Nach der ersten, deutlich festeren Phase des Handels reagierte der Markt mit starken Schwankungen. Nach Festigkeit in der ersten Phase des Parketthandels mit …
… der Gewohnheit, die den Willen jedes einzelnen ergreift, sobald die Entscheidungskomplexität und Meinungsvielfalt über die private oder unternehmerische Wahl der Wärmeversorgung deutlich wird, ist als Grund anzuführen. Angesichts vieler „vergessener“ Kriege um Bodenschätze, Pipeline-Leckagen, Tankerunglücke und auf Satellitenbildern erkennbare Abgasschwaden kann doch wirklich niemand mehr reinen Gewissens behaupten, das Öl und Gas sicher und vor allem sozialverträglich sind. Hier helfen keine Informationskampagnen der Bundesregierung und auch keine …
… und so kam es, dass sich die Kontrakte nach dem Preisrutsch in der ersten Phase des Handels erholten. Für diese Gegenbewegung sorgten neben der technischen Unterstützung aktuelle Meldungen von einem Angriff nigerianischer Rebellen auf eine Shell-Pipeline sowie von einer Fortsetzung des Ölarbeiterstreiks bei Mobil Nigeria. Hinzu kommen Benzin-Produktionsprobleme der BP-Raffinerien in Texas City. Im Zusammenhang mit diesen Meldungen rückten auch wieder die Versorgungsängste wegen des Grangemouth-Raffineriestreiks und dem damit verbundenen Nordseeöl- …
Ethylen-Pipeline eröffnet neue Chancen für den Energie- und Chemie-Standort
Flexible und standortnahe Versorgung der Schlüsselindustrien Stärkung der industriellen Basis
Umweltfreundliche Umsetzung und Förderung des Klimaschutzes
Stuttgart, 16. April 2008 - Baden-Württemberg rückt als Energie- und Chemiestandort in den europäischen Fokus. Im Sommer startet der Bau der Ethylen-Pipeline Süd (EPS) im Südwesten. „Baden-Württemberg erhält Anschluss an das europäische Ethylen-Pipeline-Netz. Das eröffnet neue Chancen für das Land im globalen Wettbewerb“, …
… Anlagekapitals wieder in Richtung Energie und Rohstoffe lenkt. Unterstützt wird der Preisanstieg, der besonders ausgeprägt bei NYMEX-Rohöl ist, von den Meldungen über Versorgungsunterbrechungen in Nigeria (Brand einer Eni-Anlage nach Sabotage) und den USA (Shell schließt Capline-Pipeline wegen Leck).
Mit einem auf hohem Niveau schwankendem Rohölpreis kommt auch der Heizölpreis in Deutschland nicht zur Ruhe. Für den deutschen Heizölkunden bedeutete die anhaltend stabil bullishe Entwicklung an den Rohstoffbörsen nach Auswertung der täglichen Tagespreiserfassung …
… unter Vortagesschluss. Grund für die Volatilität ist sowohl eine eher labile technische Konstellation mit wenig ausgeprägter klarer Richtungsdynamik als auch unterschiedliche andere Einflussfaktoren auf der einen, sowie ein preisdämpfender, stärkerer Dollar und preisstützende News über einen Pipeline-Brand in Nigeria sowie den Streik der Ölarbeiter in Gabun auf der anderen Seite. Derzeit können sich die bearishen Faktoren jedoch stärker durchsetzen. Einen neuen Antrieb in der Preisentwicklung dieser Woche könnten die morgen zur Veröffentlichung anstehenden …
… Schalldruck bei einer Minensprengung werden Meeressäugetiere in einer Entfernung von vier Kilometern getötet. Noch in 30 Kilometer Entfernung sind nachhaltig wirkende Hörschäden zu befürchten“, berichtete Petra Deimer von der GSM.
Aktuelle Planungen für eine Ostsee-Pipeline und verschiedene Windparks mit ihren Kabelanbindungen führen Planern, Behörden und Politikern immer wieder vor Augen, dass überall in der Nord- und Ostsee mit dem gefährlichen Weltkriegserbe zu rechnen ist und dringender Handlungsbedarf besteht, die verrottenden Munitionsteile …
… im Kampf gegen militante Kurden im Nordirak wieder in die Offensive. Obwohl die Aktionen wohl zeitlich, im Gebiet begrenzt und mit der irakischen Regierung abgesprochen sind, sorgt dies doch für Beunruhigung am Ölmarkt, da durch das Kurdengebiet eine wichtige Pipeline vom Irak zum Mittelmeerhafen Ceyhan verläuft.
Auch die Krise in Nigeria und die Spannungen zwischen Venezuela und dem US-Ölkonzern Exxon liefern weiterhin bullishe Impulse.
Auf der anderen Seite stehen die Zeichen für die US-Wirtschaft wohl unausweichlich auf Rezession, was die jüngsten …
… merklich besserte.
Preistreibende Faktoren sind nicht zuletzt die noch bestehenden geopolitischen Krisenherde im Iran und Nordirak, die in den USA für die nächsten Tage angesagt Kaltwetterphase und die Reduzierung der Fördermengen um 130.000 Barrel pro Tag auf Grund von Pipeline Lecks.
Sollten jedoch keine neuen Krisenherde aufbrechen, könnten die preissenkenden Argumente bald wieder die Überhand gewinnen und somit für moderatere Preise sorgen. Diesen Moment abzuwarten, können sich aber nur Verbraucher mit einem entsprechenden Heizöl-Vorrat erlauben.
Zum dritten Mal wird im Rahmen der HANNOVER MESSE die Schwerpunktmesse Pipeline Technology mit internationaler Konferenz durchgeführt. Von Entwicklung und Planung bis Bau und Erneuerung - die Pipeline Technology bildet die gesamte Wertschöpfungskette für Öl, Gas und Wasserpipelines ab. Sie bringt branchenübergreifend die Entscheider aus weltweiter Wirtschaft und Politik an einen Tisch. Von den Themengebieten Entwicklung, Planung, Bau, Betrieb, Automation bis Instandhaltung und Erneuerung von Öl-, Gas- und Wassernetzen werden Fachleute vertreten sein. …
… der Marktteilnehmer gefestigt. Und so wurden die Zahlen im Kontext mit bullischen Einflüssen des Tages beurteilt. Im Einzelnen waren das die Prognose unterdurchschnittlich tiefer Temperaturen im Nordosten der USA, eine teilweise Lieferunterbrechung in Nigeria wegen einer zerstörten Pipeline und die Meldung, dass der Aufbau des Atomprogramms im Iran Fortschritte macht.
Die von DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) abgelieferten Daten zu den US-Beständen zeichnen ein konsistentes Bild. Es gibt den Aussagen einen bärischen …
… durch schlechte Nachrichten aus dem nordirakischen Kurdengebiet verstärkt. Hier bombardierte das türkische Militär Stellungen der Untergrundorganisation PKK aus der Luft. Bei einem sich verschärfenden Konflikt wird ein Ausbleiben der irakischen Ölförderung durch eine im Kurdengebiet liegende Pipeline befürchtet.
Schließlich sorgt auch noch die latente Gefahr, die vom Atomkonflikt mit dem Iran ausgeht dafür, dass die Aussichten auf einen deutlichen Rückgang der Ölpreise relativ schlecht sind.
Am Devisenmarkt kann der Euro sein hohes Niveau bei deutlich …
Höhere Sicherheit durch Detektion von Fremdberührungen
München, 9. Oktober 2007 – Die E.ON Ruhrgas AG aus Essen installiert das neue Detektionssystem für Fremdberührungen ThreatScan™ an mehreren Pipelines. Das Echtzeit-Überwachungssystem von GE, Oil & Gas, soll das Pipeline-Netz des Unternehmens vor potenziellen Fremdberührungen schützen.
Der erste Einsatz dieser neuen Technologie von GE in Europa erfolgt in einem zweiphasigen Projekt mit einem Gesamtvolumen von ca. 500.000 Euro. Das Überwachungssystem alarmiert Betreiber von Pipelines über …
… hat.
In dem Verfahren klagt Moncrief Oil International (Deutschland) GmbH, die deutsche Tochter der Moncrief Oil International, Inc., eine 40 %ige Beteiligung am Juschno-Russkoje Gasfeld ein, welches zukünftig die Hauptrohstoffquelle für die North European Gas Pipeline sein wird. Es werden zusätzlich weitere Schäden geltend gemacht, die Moncrief Oil durch den Vertragsbruch seitens Gazprom entstanden sind.
Moncrief Oil International bringt den Rechtsstreit vor die deutsche Gerichtsbarkeit, da die Unternehmensgruppe keine realistische Möglichkeit …
… Bürgerverein Mündelheim 1988 e.V.: „Die Bürger in Duisburg fragen, warum unsere Region durch das Steinkohlekraftwerk zusätzlich belastet werden soll, zumal genug andere Projekte unser Leben deutlich beeinträchtigen, z.B. die Deichrückverlegung, die Aufständerung der B288, die Verlegung der CO-Pipeline, der geplante Ausbau der B288 zur Autobahn, der Straßen- und Fluglärm und die latente Gefährdung durch das Phosgen in der BAYER-Produktion!“
Auch 140 Krefelder Ärzte sprechen sich gegen den Bau des Kraftwerks aus. Die Ärzte warnen vor einer erhöhten …
… durch seine Töchter Centrex und GWH. Gemeinsam mit OMV plant Gazprom nun die größte Gashandelsplattform Kontinentaleuropas im niederösterreichischen Baumgarten. Weiter ist Gazprom an einem Gasspeicher beteiligt und will gegebenenfalls Österreich an der geplanten "South Stream"-Pipeline beteiligen, um den Gasknoten Baumgarten zusätzlich zur geplanten Nabuco-Pipeline aufzuwerten. Dr. Rainer Seele (WINGAS GmbH und Winterhall Holding AG) stellt die Möglichkeiten für eine sichere Erdgasversorgung Europas durch Partnerschaften mit Gazprom vor und geht …
… wasserstoffbetriebener Fahrzeuge will Linde in Kürze mithilfe nachhaltiger Produktionsmethoden decken.
Der neue Verflüssiger mit einer Kapazität von ca. 3.000 Litern LH2 pro Stunde (bzw. ca. 5 Tonnen LH2 pro Tag) wird von den benachbarten Wasserstoff-Produktionsanlagen über eine Pipeline mit dem gasförmigen Rohprodukt versorgt. Der bei einer Temperatur von minus 253 Grad Celsius verflüssigte Wasserstoff wird für den Transport zum Kunden an speziellen Füllständen in LH2-Containerfahrzeuge verladen.
Der neue Luftzerleger hat eine Kapazität von 33.000 …
… in die Höhe zu treiben. Wieder treibt der Trend den Trend. Zusätzlich bullische Effekte kommen aus Nigeria, wo Rebellen permanent mit unterschiedlichsten Aktionen für Unruhe sorgen. Beispielhaft seien hier nur die letzten Meldungen von Bränden in der Nähe einer Pipeline genannt. Das ewige Spiel um das Atomprogramm des Iran und die letzten Einschätzungen der IEA (Internationale Energieagentur) über Engpässe steuern ihren Teil dazu bei.
Heute Morgen zieht der Gasölpreis weiter an. Die Tonne kostet heute 651,50 Dollar.
Unsere Heizölpreise ziehen spürbar …
… für die Nordseesorte Brent fiel gegenüber der Vorwoche um 2,48 USD/Barrel (-3,6%) auf 66,49 USD/Barrel.
Am Ende dieser Woche schloss der Rohölpreis knapp unter der Marke von 67,00 USD/Barrel. Folgende Fakten bewegten diese Woche die Rohölmärkte:
1. Wiederinbetriebnahme einer Pipeline am Mittwoch zwischen dem kanadischen Alberta und dem US-Bundesstaat Wisconsin, nachdem die Pipeline wegen einem Leck am Sonntag gesperrt wurden war. Durch die Sperrung verringerte sich die tägliche Ölmenge um mehr als 50%.
Damit lag der aktuelle Rohölpreis der Sorte …
… Öl im Wert von mehreren Millionen Dollar könnte verhindert werden, indem die Wirkung einer Gruppe von Mikroben gestoppt wird. Wissenschaftler der Monash University in Melbourne arbeiten gegenwärtig an einem Projekt, das zum Ziel hat, die Korrosion in Gas- und Ölpipelines zu verringern.
Inhaber von Pipelines geben momentan Millionen von Dollar für Korrosionshemmer und Biozide aus, um die mögliche Korrosion im Inneren von Pipelines zu bekämpfen. Doch gelegentlich reichen selbst die größten Bemühungen nicht aus, und ein Pipelinebruch ist die Folge. …
… fand in Essen die "E-world energy & water" statt. Für GEOMAGIC waren Sina Halm und Sebastian Pache vor Ort, um sich persönlich auf der europäischen Leitmesse für Energie- und Wasserwirtschaft zu informieren und Gespräche zu führen.
„Als IT-Dienstleister für Pipeline Betreiber ist es für uns natürlich extrem wichtig zu erfahren, welche Themen aktuell und zukünftig von Bedeutung für Energieversorger sind“, so Sebastian Pache, Sales Manager der GEOMAGIC. GEOMAGIC-Mitarbeiterin Sina Halm, Marketing, ergänzt, dass die E-world eine sehr effektive …
… dazu auch teilweise neu vermessen. Bei der Ortung und Vermessung unterstützen die GEOMAGIC die Unternehmen INPHORIS GmbH aus München und Bohn Ingenieure aus Bayreuth. Im Ergebnis wird die Bayerngas über eine vollständige und homogene digitale Bestandsdokumentation verfügen. Diese bildet die Grundlage für ein umfassendes Pipeline Integrity Management System (PIMS).
Die Bayerngas betreibt eines der größten Gasleitungsnetze in Süddeutschland und liefert etwa zwei Drittel des gesamten Erdgasbedarfs bayerischer Stadtwerke und Regionalgesellschaften.
Die EU bewertet die geplante Ostseepipeline positiv. Die Pipeline ist von der EU-Kommission als vorrangiges Energieprojekt von gesamteuropäischem Interesse eingestuft worden und wurde als Schlüsselprojekt für die künftige Energieversorgung Europas in die so genannte TEN-E-Liste (Transeuropäisches Netzwerk der Energie) aufgenommen. "Ich sehe diese Pipeline als sehr positiv für die Versorgungssicherheit von Europa. Je mehr Möglichkeiten des Transports von Gas wir haben, desto besser, “ so EU Energiekommissar Andris Piebalgs im Rahmen der Veranstaltung …
Die Pipeline Technology
Entscheidendes Glied zukünftiger Wertschöpfungsketten
Die Globalisierung verändert unsere Welt schneller und weitergehender als noch vor kurzem angenommen.
In den wirtschaftlich schnell aufholenden Schwellen- und Entwicklungsländern, wie z.B. Indien und China konzentriert sich Produktion und Leben zunehmend auf Ballungszentren mit schnell ansteigendem Hunger nach Energie, Wasser und sonstigen Rohstoffen. Nach Einschätzung der Weltbank werden 2030 über 60 % der Weltbevölkerung in diesen Ballungsgebieten leben.
Die neuen …
… Mensch und Natur hat, wenn multinationale Ölfirmen Regionen wie das Amazonasgebiet rücksichtslos plündern.
Nach der Eröffnung durch Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg berichtete Silvio David Malaver Santi vom Volk der Kichwa aus Sarayacu (Ecuador) vom Leben "am anderen Ende der Pipeline" und vom ungleichen Kampf gegen die übermächtige Erdölindustrie. "Nationale und internationale Gesetze sichern uns ein selbstbestimmtes Leben in einer gesunden Umwelt zu - ein Recht, das weder von Unternehmen noch von der Regierung respektiert wird", kritisierte …
… im Rathaus Hannover. Nach der Eröffnung durch Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg berichten die Rechtsanwältin Lily La Torre aus Peru und Silvio David Malaver Santi vom Volk der Kichwa aus Sarayaku in Ecuador vom Leben "am anderen Ende der Pipeline" und vom ungleichen Kampf gegen die übermächtige Erdölindustrie. Sabine Krieger, Stadträtin für Bündnis 90/Die Grünen aus München und Silvia Hesse, Leiterin des Agenda21-Büros der Stadt Hannover, schildern mit Bildern und persönlichen Eindrücken von einer Klima-Bündnis-Bildungsreise ins Amazonasgebiet, …
Internationale Konferenz für Transport-, Verteilung- und Ableitung von Gas, Öl, Wasser, Abwasser und Fernwärme
Die erstmalige Zusammenführung aller rohrgebundener Transport- und Verteilungssysteme (Wasser, Abwasser, Gas, Öl, Fernwärme, usw.) im Rahmen der HANNOVER MESSE garantiert eine Vielzahl von Synergieeffekten und eröffnet neue Perspektiven für die Steuerung und Optimierung der Netze unter Berücksichtigung von Forschung und Praxis.
Die hohe Internationalität auf der HANNOVER MESSE auf Aussteller- und Besucherseite ermöglichen ein Rahme…
… fallen in Krisenzeiten gern in Ölumschlaghäfen und Raffineriestandorte ein und ersteigern Tankerladungen von Benzin und Dieselkraftstoff, die dann regional fehlen. Durch Verflüssigung bei minus 162 Grad Celsius zu LNG (Liquefied Natural Gas) kann Erdgas die Pipeline-Trassen verlassen. Auf ein Sechshundertstel seines Volumens reduziert wird es in tiefgekühlten Kugeltanks auf Schiffen weltweit gehandelt. Obwohl die Verflüssigung energieaufwändig ist und LNG-Tanker in manchen großstadtnahen Häfen im Falle eines Unfalls oder Anschlags als Sicherheitsrisiko …
… der Erneuerbaren Energien und das auch in den Bereichen Technologie und Herstellung, ferner ermöglicht die Positionierung zukünftig eine konstantere Umsatz- und Ertragsentwicklung im Jahresverlauf.
Die Umweltkontor Wind Energy Projects verfügt über eine hervorragende Projektpipeline in Deutschland. Die Biodieselanlage in Schwarzheide hat ihre Produktion hochgefahren und schreibt seit April 2003 schwarze Zahlen, ErSol wird seine Produktionskapazitäten ausbauen und der Geschäftsbereich Finance arbeitet mit Hochdruck am Kapitalvertrieb.
Bereits in …
… positiv.
In einer ersten Stellungnahme erklärte ein Sprecher des Konsortiums, dass die zahlreich erlassenen Nebenbestimmungen zu dem geplanten Vorhaben jetzt einen detaillierten Abgleich im Hinblick auf das vorgesehene Verlegeverfahren erfordern.Mit dem rund 100 Millionen Euro teuren Pipeline-Projekt wollen RWE Dea und Wintershall ihre seit 16 Jahren erfolgreich und störungsfrei betriebene Erdölförderung aus der mit Abstand größten deutschen Lagerstätte im Wattenmeer vor der Westküste von Schleswig-Holstein weiter optimieren. Ziel ist es, die Förderkapazität …
… Gesamtförderung Ende 2002 rund 9,7 Millionen Tonnen Mittelplate-Öl betragen.
Die bisherigen Investitionen für das Projekt belaufen sich auf rund 430 Millionen Euro; zusammen mit den Betriebskosten ergibt sich eine Summe von weit über einer halben Milliarde Euro.Pipeline-Anbindung der Insel Mittelplate geplant
Nach neuen Bewertungen des Ölvorkommens erwartet das Konsortium förderbare Ölreserven von über 60 Millionen Tonnen anstatt der bisher angenommenen rund 35 Millionen Tonnen. Es verfolgt deshalb jetzt Pläne zur nachhaltigen Steigerung der Förderkapazität, …
Hamburg, 15.01.2004 - Das Mittelplate Konsortium RWE Dea AG/Wintershall AG teilte heute in Hamburg mit, dass sich die vorgesehenen Bauarbeiten zur Rohrleitungsanbindung der Bohr- und Förderinsel Mittelplate an die Landstation Dieksand in Friedrichskoog in diesem Jahr noch nicht realisieren lassen. Nach gründlicher Vorbereitung sollen die Verlegearbeiten im kommenden Jahr erfolgen.
Ein Sprecher des Konsortiums verwies zur Begründung auf die noch laufenden Bodenuntersuchungen im Bereich der geplanten Rohrleitungstrasse sowie die noch ausstehen…