Studien liefern nur schwache Hinweise auf Nutzen im Vergleich zu Placebo
Ob Patienten mit Alzheimer-Demenz von Medikamenten profitieren, die Gingko-biloba-Extrakt enthalten, bleibt eine ungeklärte Frage. Derzeit verfügbare Studien liefern widersprüchliche Ergebnisse. Zu dieser vorläufigen Schlussfolgerung kommt der Vorbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).
Laut Vorbericht liefern Studien zwar Hinweise, dass Demenz-Patienten, die mindestens 16 Wochen mit gingkohaltigen Präparaten behandelt wurden, …
„Patienten, die am Ende ihres Lebens extrem leiden müssen, dürfen nicht gegen ihren Willen übertherapiert werden. Darauf hat der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, mit Blick auf die Debatte über die Sterbehilfe hingewiesen, die durch den Tod des unheilbar kranken Italieners Piergiorgio Welby neu entfacht worden ist. "Die Unterlassung einer intensivmedizinischen Maßnahme kann unter solchen Umständen - wenn sie dem Willen des Patienten entspricht - sogar eine Verpflichtung sein", sagte Hoppe der Nachrichtenagentur AP.“
Quelle: BÄK …
… Lungenklinik Berlin entschieden, „da sie über einen ausgezeichneten Ruf als Fachkrankenhaus für Lungenheilkunde und Thoraxchirurgie verfügt. Die Atmosphäre im Haus und das Miteinander sind sehr sympathisch und es herrscht eine schöne Energie im gesamten Unternehmen. Die Patienten fühlen sich hier wohl.“
Seit mehr als 20 Jahren sammelt er Erfahrungen in der Entwicklung von modernen Pflegekonzepten. Seine Basis war stets „die kontinuierliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen beteiligten Berufsgruppen, die in einem Krankenhaus im Dienste …
… Krankheitsbilder stellen die Betroffenen menschlich und beruflich vor neue Herausforderungen. “Insbesondere Führungskräften fällt es besonders schwer, sich eine psychosomatische Störung oder eine Suchterkrankung einzugestehen. Gesundheitliche Schwierigkeiten dieser Art sind für diese Patientengruppe tabu”, erklärt Dr. Bernd Schneider, Leitender Psychologe der Fachklinik Tönisstein.
Mit einem einzigartigen Konzept zur Kurzzeittherapie von Suchterkrankungen hat sich die Fachklinik Tönisstein bundesweit einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Dr. Hubert …
… Bedienerfreundlichkeit: Das gemeinsame Internetportal der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. und des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e.V. bietet seinen Besuchern umfassendes Wissen rund um die Urologie. Das übersichtliche Layout und die klare Trennung der Inhalte für Patienten und Ärzte garantieren ein schnelles Auffinden der gewünschten Informationen. Journalisten haben bei ihrer Recherche und bei der Themensuche Zugriff auf ein noch größeres separates Angebot.
Patienten und Angehörigen steht auch weiterhin die viel genutzte Urologen-Suche …
Die Würde des Menschen – eine kleine Münze im Streit um die Leitprofession bei der Betreuung schwerstkranker Patienten?
Es scheint, dass sich unsere Gesellschaft nicht nur in einem tiefgreifenden Wandel befindet, in der das Recht auf Gesundheit zur Disposition gestellt wird, sondern dass vielmehr der Weg für eine anthropologische (Neu)Orientierung geebnet und mit aller Konsequenz beschritten wird. Im Zeitalter des medizinisch Machbaren wird nicht selten die Würde des Menschen und das Menschenbild schlechthin als Argumentationsfigur konträrer Positionen …
… manuelle Therapie, bei der die verschobenen Wirbel und die herausgerutschten Gelenke auf eine sanfte und gefühlvolle Art in ihre ideale Position zurückgeschoben werden. Um diesen Behandlungserfolg möglichst lange beizubehalten, benötigt es die Mitarbeit des Patienten durch DIE SELBSTHILFEÜBUNGEN!
Die Beinlängenkorrektur, die der Dorntherapeut bei der Behandlung ausführt, bleibt leider nicht bestehen. Das Hüftgelenk rutscht wieder heraus, sobald wir eine ungünstige Position beim Sitzen einnehmen(z.B. Beine übereinander schlagen) oder Fehlbewegungen …
Naturheilverfahren und Alternativmedizin sind in Deutschland auf dem Vormarsch und gewinnen zunehmend auch bei Schulmedizinern an Akzeptanz. In Australien genießen diese Therapieformen schon lange eine breite Zustimmung unter Patienten und Ärzten, so dass die Naturmedizin hier als Wissenschaft anerkannt ist und über Programme an Universitäten bzw. Colleges entsprechender Nachwuchs ausgebildet wird. Und so können auch deutsche Interessenten Qualifikationen im Bereich der Naturmedizin oder alternativen Therapien auf dem fünften Kontinent erwerben.
Die …
… durch die Rezeptgebühren kennen und nicht zu Jahresbeginn gleich die gesamte Selbstbeteiligung im Voraus an ihre Krankenkasse abführen.
Sparoption für 2007: Arzneimittel, die von der Rezeptgebühr befreit sind
Durch das AVWG vom Mai 2006 gibt es für chronisch kranke Patienten ganz aktuell die Möglichkeit, die Zuzahlung bei Arzneimitteln zu sparen. Denn ein Großteil der Wirkstoffe, die gerade chronisch kranken Patienten häufig verschrieben werden, können jetzt von der Rezeptgebühr befreit sein. Das gilt beispielsweise für zahlreiche Medikamente im …
… Patient Kraft; Leber und Gallenblase, welche die Entgiftung des Organismus hauptsächlich verantworten, arbeiten besonders gut. Brenner: „Über den idealen Zeitpunkt für eine Entgiftungskur sollte gemeinsam mit einem Arzt entschieden werden. Er ist abhängig vom Wetter und der Konstitution des Patienten. Bei einer sehr schwachen Konstitution kann es sinnvoll sein, erst im Sommer mit der Kur zu beginnen.“
Kein Hungern mit der TCM-Methode
Vorteil der Entgiftung nach TCM gegenüber dem im Westen bekannten Heilfasten: Der Patient muss nicht hungern …
Patienten mit schweren Atemwegserkrankungen erfordern vom behandelnden Arzt besondere Aufmerksamkeit in Diagnostik und Medikation. Die Grundlage der Arzneitherapie schwerer Obstruktionen der Atemwege sind dabei hoch dosierte, inhalative Corticosteroide in Kombination mit lang wirksamen, inhalativen ß-Sympathomimetika. In schweren Fällen und im Notfall sehen die Leitlinien der Deutschen Atemwegsliga im Jahre 2006 sowohl beim Asthma als auch bei der COPD den Einsatz systemischer Corticosteroide vor.
Anlässlich des "9. Deutschen Lungentages" nahmen …
„Die Ärzteschaft hat von der Bundesregierung eine Entschuldigung für Äußerungen von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt gefordert. Die SPD-Politikerin hatte den Medizinern vorgeworfen, mit den Protesten gegen die Gesundheitsreform Patienten in Geiselhaft zu nehmen. Der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, sprach in einem AP-Interview (24.12.2006) von einer ungeheuerlichen Entgleisung der Ministerin: "Noch nie hat ein führender Politiker uns Ärzte derart beleidigt."
Quelle: BÄK >>> online lesen, u.a. zum Interview mit dem …
… des rasanten Erkenntniszuwachses in der Medizin zu einer stetigen Weiter- und Fortbildung aufgerufen und letztlich verpflichtet ist.
Die Fortbildungsverpflichtung ist u.a. der geforderten Qualität ärztlicher und sorgfältiger Heilkunde geschuldet, um lege artis die Patienten behandeln zu können.
Die Kompetenz des Bundes beschränkt sich auf die Berufszulassung, während demgegenüber die Normierung u.a. der Weiterbildung dem Landesrecht vorbehalten bleibt. Die Weiterbildungsordnungen als sog. Kammerrecht der Ärztekammern normieren im Einzelnen die …
Das EuroEyes AugenLaserZentrum in der Königstrasse 70 ist als erste Stuttgarter Klinik mit dem Qualitätssiegel „LASIK-TÜV“ ausgezeichnet worden. Das TÜV-Siegel soll Patienten eine Hilfe bei der Orientierung sein und die Wahl von nachweislich qualitativ hochwertigen Operateuren aus der immer größer werdenden Palette an Augenkliniken erleichtern. Das auf Femtosekunden-LASIK und aberrometergesteuerte LASIK spezialisierte AugenLaserZentrum Stuttgart ist die vierte EuroEyes-Klinik, die den strengen Qualitätsanforderungen des neuen „LASIK-TÜV“ entspricht …
… bestimmte Signalkaskade reguliert wird. Diese Regulation steht direkt in Zusammenhang mit der Metastasierung beim Dickdarmkrebs.
In Tierversuchen zeigte sich, dass das Anschalten des S100A4-Gens stark erhöhte Metastasierungsraten auslöste. Dies konnte am Krankheitsverlauf von Patienten mit Dickdarmkrebs untermauert werden. War S100A4/Metastasin in Tumorgewebsproben erhöht, hatten die Patienten auch eine erhöhte Wahrscheinlichkeit Metastasen in der Leber oder Lunge zu bekommen.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im …
… „Wir sind froh, dass die Behandlungskosten endlich steuerabzugsfähig sind – auch ohne Attest.“
Mit Laserbehandlungen können Fehlsichtigkeiten bis +4 Dioptrien (Weitsichtigkeit) und bis –10 Dioptrien (Kurzsichtigkeit) ausgeglichen werden. Nach erfolgreichem Eingriff braucht der Patient weder Brille noch Kontaktlinsen. Durch den hohen Stand der Lasertechnologie können sich heute sogar Patienten mit Hornhautverkrümmung bis zu +/-3 dpt. lasern lassen. Der Eingriff dauert pro Auge nur 15 bis 20 Minuten, ist schmerzfrei und wird ambulant vorgenommen.
… Energieaufwand (kcal) bei körperlichen Aktivitäten genau bestimmt werden. Der Vorteil gegenüber herkömmlichen Durchschnittswerten ist, dass die Atemgasanalyse für jeden Probanden exakte individuelle Werte liefert. Ärzte, Trainer und Ernährungsberater können somit sehr viel spezifischer auf ihre Patienten und Kunden eingehen, als zuvor.
Bisher hat sich diese Methode jedoch noch nicht flächendeckend durchgesetzt. Die Gründe liegen auf der Hand: teure Geräte im Preisbereich zwischen 20.000 € bis 40.000 €, schwierige Handhabung und unverständliche Testergebnisse, …
Es gibt bislang keine Studien, die belegen, dass Patienten mit essentieller Hypertonie seltener eine für Bluthochdruck typische Folgeerkrankung erleiden, wenn sie ihr Körpergewicht verringern. Allerdings senkt Abnehmen den Blutdruck. Wird das Körpergewicht alleine durch eine Diät abgebaut, ist die blutdrucksenkende Wirkung größer als bei einer durch Medikamente unterstützten Gewichtsreduktion. Aufgrund methodischer Mängel der meisten Studien ist die Aussage zur Effektivität der Diäten aber mit Unsicherheit behaftet. Zu diesem Ergebnis kommt der Abschlussbericht …
… Standardisierung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden in der gesetzlichen Krankenversicherung (R. Francke)
Quelle: IGMR >>> zum Beitrag (pdf.) >>> (SGb 2000, 159-165) >>>
http://www.igmr.uni-bremen.de/deutsch/personen/pdffrancke/sgb00.PDF
Das Arzt-Patienten-Verhältnis: Zwischen Individualisierung und Standardisierung
von Helmchen, Hanfried
Quelle: http://www.aerzteblatt.de/aufsaetze/0503
Anm. Lutz Barth:
Sehr instruktiver Beitrag zum Arzt-Patienten-Verhältnis, der über allgemeine Fragen hinaus insbesondere auch …
… wenden Mediziner heute neue minimalinvasive oder neurochirurgische Therapiekonzepte an. Vorteile: Sie dauern nur 40 bis 60 Minuten, ermöglichen kurze stationäre Aufenthalte sowie eine schnelle Rehabilitation. „Mit Ausnahme der Bandscheibenzüchtung bieten wir alle Methoden auch für Kassenpatienten auf Krankenschein an, wenn ein stationärer Aufenthalt medizinisch begründet ist“, erklärt Dr. Schneiderhan. Bereits wenige Stunden nach dem Eingriff verspüren Patienten eine deutliche Schmerzminderung und gehen nach zwei bis drei Tagen nach Hause. Nach einer …
Mainz, 20. Dezember 2006. Die Zahntechniker-Innung Rheinland-Pfalz hat heute eine der umfangreichsten Informationsseiten für Zahnersatz ins Internet gestellt.Patienten sind in Fragen zum Zahnersatz, sei es Inlay, Krone, Brücke, Implantat, Teilprothese, Vollprothese oder auch kombinierte Zahntechnik, mehr denn je in der Eigenverantwortung. Auf der Informationsseite der zahntechnischen Innungsfachbetriebe erfährt der Patient mehr über die Hintergründe und zahntechnischen Möglichkeiten, über den Beruf und die Arbeit des Zahntechnikers und über das …
… Blutdruckmess-Systemen von MDF® und anderen Herstellern. Auch lieferbar in schwedischen SPRI-Größen.
Vorzüge der Latexfreiheit: Alle MDF® Blutdruckmanschetten sind 100% latexfrei (USA und EU), um möglichen allergischen Reaktionen bei Medizinpersonal und Patienten vorzubeugen.
Kompatibilität: Passt zu MDF848XP and allen Einschlauch-Systemen namhafter Hersteller – außer für Lock Verbindungen.
Standards & Anforderungen: Amerikanische Herzgesellschaft (American Heart Association), Europäische Standards 1060-1:1995, 1060-2:1995, ANSI/AAMI SP10: …
… will man vermitteln. Den Fokus legen Kerstin Schulz und ihre Kollegen deutlich auf Marketing und PR. „Hier stecken die größten Kraftreserven der Mediziner“, sagt die Jungunternehmerin und verrät ein offensichtlich streng gehütetes Geheimnis: „Es geht weniger um Neupatientengewinnung und sehr viel mehr um Stammpatientenpflege. Es macht Sinn, die Bedürfnisse der Patienten verstehen zu können.“ Aus eben diesem Grund holt sie sich Unterstützung bei einem Medien- und einem Kommunikationsprofi. Mit deren Kompetenz und ihren eigenen langjährigen Erfahrungen …
Ein instruktiver und lesenswerter Beitrag von Gerhard Schröder und Christel Bienstein
„Wie man sich bettet so liegt man. Viele schwer kranke Patienten sind jedoch darauf angewiesen, dass sie von ihren Behandlern richtig gebettet oder gesetzt werden, damit kein Dekubitus entsteht. Nicht immer sind die Ulzera zu verhindern, aber mit einem wachen Auge und der ein oder anderen kleinen Mobilisierungsmaßnahme lässt sich schon viel erreichen.“
Quelle: Der Hausarzt Heft 20/2006, S. 47-51 (pdf.),zum Beitrag: http://www.medkomm.de/sys/pdf.php?rubrik=ha&url=2006/47-51.pdf
Vgl. …
… Ernährungs- und Diabetesaufklärung mit dem Bundesverdienstkreuz auszeichnete. Durch die Auskristallisation von Harnsäure im Großzehngrundgelenk kommt es zum allgemein als Zipperlein bekannten Gichtanfall. Das ist extrem schmerzhaft, und ich kann mich sehr gut an den Ausspruch eines meiner Patienten erinnern: „Geben Sie mir eine Axt, das tut nur einmal weh“, zitiert Müller-Nothmann mitfühlend. Beim Gichtanfall kommt es zu extremen Schmerzen mit einer deutlichen Entzündung des Gelenks. Aber die Harnsäure kristallisiert auch in anderen Gelenken, Geweben …
Nicht sollten kommen in der Praxis verbale oder tätliche Angriffe von erregten Bewohnern auf die betreuenden und pflegenden Mitarbeiter vor. Von den Bewohnern bzw. den Alterspatienten beschimpft oder gar angegriffen zu werden, gehört zu den unangenehmsten Erfahrungen der Pflegenden und diese Aggressionen lösen häufig Angst, Unsicherheit und zum Teil Ablehnung aus.
In der pflegekundlichen Literatur wird in aller Regel das Problem der Gewalt in der stationären und ambulanten Betreuung von Psychiatriepatienten aus dem Blickwinkel der schutzwürdigen …
… ausreichend den Erfordernissen einer lebendigen Welt genügen.
Welchen Unterschied zur Schulmedizin zeigt eine homöopathische Denkweise? Während die schulmedizinische Impfstrategie eine kollektive ist, bemüht sich die organische Betrachtungsweise des konstitutionell-homöopathischen Ansatzes, der Individualität der Patienten gerecht zu werden.
Es gibt Konstitutionen bei Kindern, die auf Impfungen mit deutlichen funktionellen Störungen reagieren. Häufig und nicht einmal sofort nach der Impfung zeigen sich Schlaflosigkeit oder sonstige seelische bzw. …
Der einfache Weg zu strahlend-weißen Zähnen
Mit dem neuen docwhite®-Verfahren können Patienten ihre verfärbten Zähne leicht, risikolos und zu volkstümlichen Preisen aufhellen. Nach ausführlicher Beratung in der Praxis des erfahrenen Kölner Zahnarztes Dr. Jürgen Huhnt beginnt das bewährte, schonende Home Bleaching zu einem günstigen Festpreis.
Nach der ersten gründlichen Untersuchung wird ein Abdruck der Kiefer gefertigt, die Basis für Zahnschienen, die von einem Zahntechniker passgenau hergestellt werden. In einer zweiten Sitzung kontrolliert der …
Am 30. November 2006 wurde vom innsbrucker Unternehmen icoserve das neue Software-Release mit dem Namen „Tribulaun“ fertig gestellt. Icoserve vereint mit seinem medizinischen Universalarchiv PACS, Bild- und Videodokumentation, sowie patientenzentriertes Dokumentenmanagement in einem System. Neben einem unternehmensweiten Universalarchiv, bietet icoserve mit icoview auch ein Programm zur hausweiten Bildbetrachtung und –befundung an. Mit icoframe und icoprint stehen leistungsfähige Programme zur Bildakquisition zur Verfügung. Die Applikationen icoweb/icoadmin …
Hier sind Patienten gut und kostenlos beraten: Qualimedic.de
Köln – 18. Dezember 2006. Wer glaubt, im Internet beruht alles auf Elektronik, Suchmaschinen und unpersönlichen Standartauswertungen irrt, denn bei Qualimedic.de beantworten 55 Mediziner in 57 Online-Sprechstunden persönlich und individuell Fragen rund um Gesundheit und Krankheit, erklärte heute Qualimedic-Pressesprecher Sven-David Müller-Nothmann. Bereits im Jahre 1999 gründeten Fachärzte das ärztliche Beratungsportal http://www.qualimedic.de. Seit dem Start der „Online-Arztpraxis“ am …
Spritzen überall in den Körper, unangenehmste, ja sogar schmerzhafte Tastverfahren, Videotechnik, die in den Körper eingefahren wird und vieles mehr. Das alles gehört heute zum Standardablauf diverser Vorsorgeuntersuchungen. Oftmals mit einem niederschmetternden Ergebnis. Die Krankheit ist erkannt, für eine vollständige Heilung ist es zu spät.
Angesichts solcher Fakten wundert es nicht, dass Vorsorgeuntersuchungen wenig Beachtung finden. Genau hier will die Gesundheitsreform ansetzen, denn nur mit mehr Vorsorge senken sich die Krankheitskos…
… 1711/05) hat der für Arzthaftungssachen zuständige 5. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Koblenz die Arzthaftung erneut verschärft. Danach trifft die Beweislast für die Ursächlichkeit festgestellter Hygienemängel für einen Gesundheitsschaden (hier: Spritzenabszess) zukünftig nicht mehr den Patienten, sondern den Arzt. Das OLG hat gegen sein Urteil allerdings die Revision zum Bundesgerichtshof zugelassen. Die beklagten Ärzte haben von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs bleibt abzuwarten.“ >>> mehr …
… Scherz anmutet, ist Realität. Ab dem 1. Januar 2007 werden in Bayern die Kosten für starke, opioidhaltige Schmerzmittel in das Medikamentenbudget des verordnenden Arztes eingerechnet. Dies war bisher nicht der Fall und stellte die Versorgung von Schmerzpatienten sicher. Für viele Patienten bedeutet die Neuregelung in der Realität eine massive Verschlechterung der Behandlung, weil nicht mehr jeder Betroffene ausreichend versorgt werden kann.
„Die Medikamentenkosten für eine 44-Jährige Schmerzpatientin betragen derzeit etwa 1.000,- Euro im Quartal, …
Hilfe für Senioren „neben der Spur“
„Ein Delir ist ein Notfall. Patienten mit Delir können gefährlich sein, für ihre Umgebung und für sich selbst. Alte Menschen sind anfälliger für ein Delir als jüngere, da sie ungünstige äußere Einflüsse schlechter kompensieren. Oft reichen bei ihnen kleine Veränderungen wie ein zusätzliches Medikament oder ein Ortswechsel, um den Transmitterhaushalt im Gehirn durcheinander zu wirbeln. Ebenso können kleine Maßnahmen wie Flüssigkeitszufuhr das System auch wieder stabilisieren. Man muss es nur erkennen.
Der Begriff …
„Ist Frau Müller nur ein bisschen schrullig? Der Hausarzt sollte es als Erster merken, wenn seine älteren Patienten in die Demenz abdriften. Im Schwerpunkt erfahren Sie, auf welche Warnsignale Sie achten müssen und mit welchen einfachen Tests Sie den Verdacht erhärten können.“
Quelle: MMW, zum Beitrag - online lesen: http://www.mmw.de/jarticleDisplayAction.do=jsessionid=B092E0E0E7D86CF5C06E1AED496C24AE?articleId=121661
… Prävention, wo die optomap-Technologie besonders wertvolle Dienste leistet. Dass wir die Zahl der Installationen im abgelaufenen Geschäftsjahr mehr als verdoppeln konnten und der Trend auf hohem Niveau anhält, belegt die große Akzeptanz des Verfahrens bei Augenärzten und Patienten.“
Im Laufe von 2007 wird Optos sein Angebot mit einem Gerät zur Fluoreszenzangiographie erweitern. Mit Hilfe eines Farbstoffs lassen sich damit Gefäßveränderungen im Augenbereich umfassend und detailliert darstellen. Als Basis nutzt optomap fa ebenfalls die patentierte …
Mehr als zehn Jahre nach dem Skandal um verstrahlte Krebspatienten im Hamburger Universitäts-Krankenhaus Eppendorf ist der damalige Chef-Radiologe endgültig vom Vorwurf der fahrlässigen Tötung einer Patientin vom BGH freigesprochen worden.
„Das Landgericht Hamburg hat den Angeklagten, den ehemaligen Leiter der Abteilung für Strahlentherapie der Radiologischen Klinik des Universitätskrankenhauses Hamburg-Eppendorf, vom Vorwurf der fahrlässigen Tötung einer früheren Patientin seiner Klinik freigesprochen.
Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten …
Verbraucher fordern sofortigen Stopp der Gesundheitskarte
Gelsenkirchen, 12.12.2006. Die Mitglieder des FuSION e.V. die aus Patienten und Ärzten bestehen fordern den sofortigen Stopp der Gesundheitskarte aus sicherheitsrelevanten und finanziellen Gründen für Patienten und Ärzte. Denn egal wie sicher auch die Gesundheitskarte selbst sein sollte, trifft sie auf unsichere unvorbereitete Netzwerke in den Praxen. Die Schuld dafür bei den Ärzten zu suchen ist genau so unverschämt wie die immens angestiegenen bürokratischen Anforderungen an die Arztpraxen.
So …
Krankenhäuser müssen für die Folgen aufkommen, wenn ein Patient durch ungeschicktes Einschieben in einen Krankenwagen verletzt wird.
Das entschied das Oberlandesgericht Hamm mit Urteil v. 01.02.2006 (Az. 3 U 182/05)
Das Krankenhaus müsse sich das schuldhafte Verhalten der Transporteure zurechnen lassen. Der ordnungsgemäße Transport der Patientin zu dem auswärtigen Haus gehöre zum vertraglichen Pflichtenkreis der Klinik, da sie zur umfassenden ärztlichen Versorgung der Frau verpflichtet war.
Das Gericht sprach der Frau ein Schmerzensgeld von…
… die Lupe nahm, bescheinigt der SBK hervorragende Ergebnisse in Sachen Leistung und Service. Demnach gehört die SBK bundesweit zu den Top-Qualitätskassen. Eine Umfrage unter Ärzten hat außerdem ergeben, dass die SBK besonders schnell, reibungslos und an den Bedürfnissen der Patienten orientiert arbeitet: „Schneller Service, hohe Kulanz“ lautet hier das positive Urteil. Die SBK hält, was sie verspricht – auch das bestätigen die Recherchen der Focus-Redaktion, die in diesem Punkt auch einigen „schwarzen Schafen“ unter den Krankenversicherern auf die …
Und es werden stetig mehr! Möchten Sie wissen, ob Ihr verordnetes Arzneimittel dazu gehört? Ab sofort haben alle Internetnutzer die Möglichkeit, bequem per Suchmaschine auf der Internetseite der BERGISCHEN KRANKENKASSE zu prüfen, ob vom Arzt verordnete Arzneimittel aktuell zuzahlungsbefreit sind. Dieser Service steht allen Interessenten unter www.bkk-bergisch-land.de/arznei zur Verfügung.
Die Suchmaschine greift dabei auf eine Datenbank zu, die derzeitig 6.766 Präparate umfasst und die regelmäßig auf Basis der Preismeldungen der pharmazeuti…
… belegt, dass Erfahrung und Konstanz des Behandlungsteams einen starken Einfluss auf die Qualität der Bestrahlung und die Verringerung von Nebenwirkungen bei der Seed-Implantation haben. Über einen Zeitraum von drei Jahren hat sich durch Analyse der Daten von mehr als 500 Patienten bestätigt: je erfahrener das Team, desto präziser die Planung der Strahlendosis und optimaler die Verteilung der Seeds.
Für den Patient bedeutet dies, dass alle Krebszellen in der Prostata durch die höchstmögliche Strahlung zerstört und gleichzeitig Harnröhre und Darm, die …
Das Generikaunternehmen Sandoz erweitert die Anzahl seiner von der Rezeptgebühr befreiten Präparate auf über 560 und unterstreicht damit erneut seine Patientenorientierung. Bereits im Juli wurde von den Spitzenverbänden der Gesetzlichen Krankenkassen erstmals eine Liste von Wirkstoffen und Wirkstoffkombinationen definiert, für die Patienten keine Rezeptgebühr bezahlen müssen, sofern die Preise mindestens 30% unter Festbetrag liegen. Im November wurde diese Liste nun um rund 130 Festbetragsgruppen erweitert.
Sandoz reagiert auf diese Erweiterung …
… Preisen für ihr Arznei-Arsenal. Etwas Besonderes ist auch das Prämiensystem: Wer über den „Medizin-Markt“ bestellt, bekommt eine Prämie; wer sich auf der Website registriert, ebenfalls. Ausgelobt werden nützliche Dinge des Alltags.
Vorbildlich ist auch die Mehrsprachigkeit der Domain. Die Patienten können sich in Deutsch, Englisch und Russisch, demnächst dann auch noch in Polnisch und Türkisch durch die Seiten navigieren. Wer ein Smartphone oder einen PDA besitzt, kann seine Apotheken-Suche bald sogar von unterwegs starten. Denn der „Medizin-Markt“ …
Berlin. Nach vielen, schon erfolgreichen Behandlungen der Schuppenflechte mit der Lichtquelle MEL@308 nm der DEKA-LMS konnte nun in der Hautklinik der Universität Düsseldorf einigen Patienten mit der im Verlauf sehr viel schwereren Psoriasis pustulosa ebenso erfolgreich geholfen werden.
"Dies gibt Anlass zu Optimismus bei der Behandlung dieser schweren Form der Schuppenflechte", freuen sich Dr. Neumann, Oberarzt an der Hautklinik und Dr. Stephan Gruner, General Manager der DEKA-LMS aus Berlin.
"Die Belichtung mit der MEL@308 nm - Lichtquelle, …
… Schulen: „Bei ihnen bestehen noch Lücken im Impfschutz“, warnt Bade. Seit Jahren engagiert sich der Gastroenterologe aus Kassel für mehr Aufmerksamkeit gegenüber Hepatitis B und für einen stärkeren Impfschutz. Als Spezialist für Magen-, Darm- und Lebererkrankungen kennt Bade den Leidensweg von Patienten mit chronischer Hepatitis aus seiner täglichen Praxis. Dabei verhindert eine einfache Impfung die lebenslange Erkrankung.
Dr. med. Ralf Bade
Arzt für Innere Medizin – Gastroenterologe
Leipziger Straße 193
34123 Kassel
Telefon: 0561 / 5854 770
… Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenz, Diabetes uvm, gehören heute zum Alltag. Einige sind auf dem besten Weg zur Volkskrankheit zu werden.
Trotz modernster Arzneimittel, Gerätetechnik, Ausbildung und Betreuung durch die Ärzteschaft, stoßen konventionelle Behandlungen immer öfter an Grenzen. Ein Todesurteil für Patienten.
Es ist deshalb nur allzu normal, dass die Medien nun auch das Tabuthema Tod für sich entdeckt haben. Ein würdevolles, selbst bestimmtes und schmerzfreies Sterben ohne Belastung für die Angehörigen, das ist die momentane Richtung. Selbst dann, wenn es …
BGH, Urt. v.10. Oktober 2006 – Az.: VI ZR 74/05 -
Leitsätze des Gerichts:
a) Minderjährigen Patienten kann bei einem nur relativ indizierten Eingriff mit der Möglichkeit erheblicher Folgen für ihre künftige Lebensgestaltung ein Vetorecht gegen die Einwilligung durch die gesetzlichen Vertreter zustehen, wenn sie über eine ausreichende Urteilsfähigkeit verfügen.
b) Auch über ein gegenüber dem Hauptrisiko des Eingriffs weniger schweres Risiko ist aufzuklären, wenn dieses dem Eingriff spezifisch anhaftet, es für den Laien überraschend ist und durch …
„Von Patienten wird mehr Eigenverantwortung bei der Gesundheitsvorsorge gefordert“, heißt es in einer Presseinformation der Verbraucherzentrale NRW vom 4. Dezember 2006 (vz-nrw.de).
Hier genau setzt auch das Angebot der Arbeitsgemeinschaft bezahlbarer Zahnersatz (AgbZ) an, die sich um die Aufklärung der Patienten sorgt. Über eine kostenlos geschaltete Hotline und über das Internet (www.agbz.de), stellt sie Informationen rund um Zahnmedizin und Zahnersatz für die oft ratlosen Patienten bereit. Denn Preisvergleich hilft Kosten sparen und Wissen hilft …