… Beileidsschreiben an den Ministerpräsidenten des Königreiches Spanien, Jose-Maria Aznar:
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
mit Trauer und Bestürzung habe ich die Nachricht von den schrecklichen Terroranschlägen in Madrid aufgenommen. Das von einer Sekunde auf die andere mit brutaler Gewalt ausgelöste Leid übersteigt die menschliche Vorstellungskraft. Ich möchte Ihnen und dem spanischen Volk meine tiefe Anteilnahme aussprechen. In dieser Stunde sind unsere Gedanken bei den Opfern, ihren Familien und Angehörigen und beim ganzen spanischen Volk.
Antisemitismus ächten - der Opfer des 9. November 1938 gedenken, heißt
heute Verantwortung zeigen, Frau Merkel
07. November 2003 - Anlässlich des 65. Jahrestages der sogenannten Reichspogromnacht erklärt PDS-Bundesgeschäftsführer Rolf Kutzmutz:
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brannten in ganz Deutschland die Synagogen, Menschen wurden inhaftiert und getötet. Die so genannte Reichspogromnacht jährt sich nun zum 65. Mal, doch Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit sind in Deutschland leider nicht bloße Geschichte, wie jüngste Ereignisse …
… erschüttert die Nachricht vom feigen Bombenattentat in Madrid mit 200 Toten und über 1.500 Verletzten auch die Hoffnung auf Stabilisierung und Erfolg des weltweiten Wirtschaftsfaktors Tourismus. Unser Mitgefühl, unsere Trauer und unsere Solidarität gilt den Angehörigen der Opfer, der spanischen Regierung und dem spanischen Königshaus. Dieser Anschlag ist nicht nur gegen Spanien gerichtet, sondern gegen ganz Europa.
Gerade in dieser schwierigen und zurzeit unübersichtlichen Situation ist ein kühler Kopf bei Anbietern und Verbrauchern gefragt. Das …
… Brandstiftung vermutet.
Bis heute sind für das laufende Jahr bereits insgesamt 8,17 Hektar Flächenbrände im Lande registriert worden. Damit wurde das Waldbrandgeschehen der beiden Vorjahre schon übertroffen, als insgesamt 4,32 (2001) bzw. 6,73 Hektar (2002) Waldflächen Bränden zum Opfer gefallen waren.
Setze sich die Witterung fort, so wird die Brandgefahr in Wäldern und Feldfluren drastisch ansteigen, warnte heute der Minister für Landwirtschaft, Ernährung, Forsten und Fischerei, Till Backhaus (SPD). Besondere Vorsicht mahnte der Minister an, wenn …
… Entwicklungsländern durch Naturzerstörung und den Verlust von biologischer Vielfalt ist alarmierend. Weltweit sind unersetzliche Tropenwälder und wichtige Ökosysteme in Gefahr; selbst Nationalparks und andere offiziell geschützte Gebiete fallen dem Raubbau und der illegalen Abholzung zum Opfer. Mit der Naturzerstörung schwinden die natürlichen Lebensgrundlagen der Menschheit. Umwelt- und Naturschutz müssen daher ein elementarer Bestandteil der Anstrengungen zur Bekämpfung der globalen Armut sein. Um den deutschen Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung zu …
… gezwungen. Fuer die Taeter ist das Geschaeft lukrativ und risikoarm: Die Gewinne aus diesem menschenverachtenden Geschaeft sind hoeher als die aus dem illegalen Drogen- oder Waffenhandel. Meistens kommen die Taeter ungeschoren davon, waehrend die Opfer in ihre Heimatlaender abgeschoben werden.
Mit dem Gesetzentwurf zur Strafrechtsaenderung wollen wir zur Bekaempfung des Frauenhandels beitragen und gleichzeitig Vorgaben der Europaeischen Union und der Vereinten Nationen umsetzen.
Wir ergaenzen und optimieren die derzeitigen Tatbestaende ueber den …
10.05.2004 - Bundeskanzler Gerhard Schröder hat dem russischen Präsidenten Wladimir Putin folgendes Beileidstelegramm gesandt:
Lieber Wladimir,
zu dem Bombenanschlag in Grosny, bei dem gestern zahlreiche Menschen getötet und verletzt wurden, spreche ich Ihnen und den Angehörigen der Opfer mein Beileid aus. Den Verletzten wünsche ich schnelle und vollständige Genesung.
Mit stillem Gruß
Gerhard Schröder
Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
… Fehlalarmen sehr gering.
Waldbrände verursachen jährlich erhebliche wirtschaftliche und ökologische Schäden. In Sachsen sind die Nieder- und Oberlausitz besonders gefährdet. Diese Flächen werden in Zeiten erhöhter Waldbrandgefahr von 28 Wachtürmen und teilweise mit einem Hubschrauber überwacht. Im Jahr 2002 gab es in Sachsen 40 Brände, betroffen waren insgesamt zehn Hektar Wald. Aufgund des relativ feuchten Sommers fielen damit deutlich weniger Flächen den Flammen zum Opfer als in den Vorjahren (2001: 58 Brände, 35,5 ha; 2000: 69 Brände, 46,4 ha).
… gehalten und müssen unter katastrophalen Bedingungen Frondienste leisten: Sie werden beim Militär, in Bergwerken oder in Bordellen, in privaten Haushalten oder auf Farmen ausgebeutet und missbraucht. Vor allem Frauen und Kinder haben darunter in schrecklicher Weise zu leiden. Sie sind Opfer des illegalen, aber sehr lukrativen Transports und Verkaufs durch organisierte Banden, die auf brutale Art und Weise die Armut der Bevölkerung für ihre Machenschaften und ihren Profit nicht nur in Afrika, Asien oder Amerika ausnutzen. Allein in Westeuropa werden …
… weg. Ebenso wenig verstehe ich die Reaktionen der Sharon-Regierung, die obgleich die Herkunft der Attentäter noch unklar ist, sofort mit Vergeltungsschlägen droht, die auch nur wieder unschuldige Zivilisten treffen und die Gewaltspirale weiter antreiben.
Die fast tagtäglich zu beklagenden Opfer im Konflikt zwischen Israel und Palästina machen den Irrsinn des Krieges und seine Untauglichkeit deutlich, den längst überfälligen Friedensprozess wieder auf den Weg zu bringen. Es ist eben eine falsche Vorstellung, dass sich Frieden wie von selbst entfalte, …
… Vorgänge wird per Gesetz eingeschränkt. Menschen kaukasischer Herkunft werden in Russland zunehmend diskriminiert. Damit nicht genug: Nun sollen auch die tschetschenischen Flüchtlinge aus den Lagern in Inguschetien gewaltsam in ihre zerstörte Heimat "zurückgeführt" werden.
Dies alles ist kein Beitrag zum Antiterrorkampf. Ich fordere die russische Regierung ein weiteres Mal auf, Menschenrechtsverletzungen zu unterbinden, die Täter zu bestrafen und die Opfer zu schützen sowie endlich eine politische Lösung des Tschetschenienkonflikts voranzutreiben.