… Brustzentrum genau im Zielbereich – negative Bewertungen wurden keine ermittelt.
Bei fachlichen Anforderungen überdurchschnittlich.
Über dem Durchschnitt lag das Brustzentrum bei folgenden fachlichen Anforderungen: Kooperation Einweiser und Nachsorge, Psychoonkologie, Patientenbeteiligung, Organspezifische Diagnostik, Operative Onkologie, Radioonkologie, Pathologie, Palliativversorgung, Tumordokumentation und Ergebnisqualität.
Die Brustzentren sollen sicherstellen, dass Patientinnen immer eine optimale Behandlung erhalten, unabhängig von der genauen Art …
… und Transporter-basierte Interaktionen untersucht werden. Im Workshop 2011 ging es um Arzneimittel-Interaktionen bei großen Molekülen, nicht-metabolischen Interaktionen, die sich auf die Arzneimittel-Absorption auswirken, sowie komplexe Interaktionen in ausgewählten Therapiefeldern wie Onkologie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Immunsuppression und Infektionskrankheiten.
Mehr als 80 Experten aus 14 Ländern nahmen am DDI Workshop 2012 teil. Die Vortragenden kamen aus sechs Ländern (USA, Deutschland, Großbritannien, Finnland, Schweden, und Neuseeland), …
… Tinnitus, Hörsturz, Knochenmarksödem, rheumatoider Arthritis und Depressionen, (Dr. med. Klaudia Krassnitzer, Friesnach, Österreich. Zudem berichtet Dr. med. Wulf-Peter Brockmann, Hamburg in einem Vortrag über Hyperthermie, wenn er die Frage beantwortet: „Was nützen regionale Therapien in der Onkologie wirklich?
„Wir freuen uns, auf der Medizinischen Woche präsent zu sein und dass Hyperthermie auf der Agenda steht. Denn die Medizinische Woche steht für ein Paradigma der Medizin, bei der komplementäre Therapien die wichtige Schulmedizin unterstützen …
… hämatopoetischen Stammzelltransplantation (HSCT) unterziehen. Die Ergebnisse wurden in der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet (Vol. 379) veröffentlicht und jetzt auf der Jahrestagung 2012 der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie DGHO in Stuttgart vom Leiter der europaweiten Studie Professor Dr. med. Selim Corbacioglu, Leiter der Pädiatrischen Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Regensburg …
… als eine der wenigen Kliniken in Deutschland sowie erste und einzige Klinik in Ostdeutschland über die innovative Technologie der transurethralen Prostata-Hyperthermie. Sie ist eine spezielle Weiterentwicklung der Hyperthermie, einer der ältesten Behandlungsmethoden der Onkologie.
Bei der Überwärmungsbehandlung (Hyperthermie) wird der ganze Körper oder lokal ein erkranktes Organ bzw. Gewebe schonend überwärmt und damit einer speziellen Behandlung unterzogen. Besonderen Stellenwert hat die Behandlung der Prostata mittels der transurethralen Radiofrequenz-Hyperthermie. …
In der Ayurveda-Medizin ist die Wurzel der in Indien wachsenden Heilpflanze Curcuma Longa L. seit über 3.000 Jahren ein “Phytotherapeutikum“. In der Phytopharmazie wird der Wirkstoff “Curcuminoide“ mittlerweile mit großen therapeutischen Erfolgen in der Onkologie eingesetzt.
Curcuma longa L. beinhaltet u.a. den Wirkstoff Curcuminoide, ein sekundärer Pflanzenstoff, der in hoch extrahierter Form (mind. 95% Curcuminoide) Cyclin D1 hemmt. Cyclin D1 ist ein natürlicher Eiweißfaktor, der den Zellteilungszyklus stimuliert, also die Zellteilungsrate erhöht …
… Gesundheitswesen der Kostenexplosion und dem wachsenden Druck von Politik und Wirtschaft entgegen wirken zu können.
Die PENTAG Informatik präsentiert MARCELL an der Ausstellung der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie, Halle 4, Stand 4038 vom 20. bis 22. Oktober in Stuttgart.
Anmeldungen können direkt online unter http://www.marcell.ch/de/kontakt/kontaktformular getätigt werden.
Weitere Informationen über MARCELL finden Sie im Internet unter http://www.marcell.ch.
… Bedingungen hergestellt werden, sind damit qualitativ hochwertiger und länger haltbar als üblich.
Bisher waren die Labore in Langendreer im Knappschaftskrankenhaus untergebracht, wo jährlich rund 20.000 Substanzen, die bei der Hemmung des Zellwachstums bzw. der Zellteilung in der Onkologie zum Einsatz kommen, und 25.000 Rezepturen produziert wurden. „Nach dem Umzug hätten wir sogar die Möglichkeit, die Zytostatika-Herstellung zu verdreifachen“, sagt Maren Niewöhner, die sich seit Beginn Ihrer Tätigkeit als Leiterin der Zentralapotheke im Oktober …
… Infusion verabreicht werden müssen. Die Zubereitung dieser Zytostatika erfolgt nach patientenindividuellen Rezepturen, die speziell auf die jeweilige Krebsart und den Zustand des Patienten abgestimmt sind. Diese Arzneien kommen vor allem in der Abteilung für internistische Onkologie und Hämatologie sowie in der Klinik für Palliativmedizin der zum Verbund der RHÖN-KLINIKUM AG gehörenden Zentralklinik zum Einsatz. In der neuen Einrichtung werden zurzeit jährlich etwa 6.000 Rezepturen zubereitet.
„Die Zubereitung der individuellen Zytostatika erfolgt …
… einen Krebstumor oder den gesamten Körper. Das Ziel ist, Krebszellen zu schwächen und zu zerstören. Lokale Hyperthermie mit niedrig dosierter Chemotherapie stößt zunehmend in Europa und den USA im Rahmen einer integrativen Onkologie auf Akzeptanz, um die Schulmedizin zu erweitern. Weitere ergänzende Therapien sind Akupunktur, Reiki, Massage, Meditation, Selbsthypnose, Fitness, Yoga, Tai Chi, Musiktherapie, Nahrungsergänzungsmittel.
Oncotherm entwickelt, produziert und vertreibt onkologische Therapiesysteme zur komplementärmedizinischen Krebsbehandlung. …
… Zentrums, PD Dr. Carsten Ziske. Er verwies dabei auf den kontinuierlichen Informationsaustausch aller an der Behandlung Beteiligten mit festen Ansprechpartnern und die „kurzen Wege“. Dies demonstrierten die Ärzte für Chirurgie, Gastroenterologie, Gynäkologie, Urologie, Onkologie, Strahlentherapie und Pathologie an 5 Praxisbeispielen in einer Tumorkonferenz anschaulich vor den zahlreich erschienen Patienten, Angehörigen und Ärzten. Wöchentlich treffen sich diese Ärzte, um die aktuellen Patientenfälle zu besprechen. Schon vor Einleitung therapeutischer …
… Behandlung von therapierefraktären lymphatischen Leukämien im Kindesalter“ vorzustellen. Seine Forschungen haben das Ziel, Eltern, deren Kinder als „austherapiert“ gelten, neue Hoffnung zu geben.
Rupert Handgretinger hat im Oktober 2005 den Lehrstuhl für Hämatologie und Onkologie in der Kinderheilkunde sowie Allgemeine Pädiatrie am Tübinger Uniklinikum übernommen. Zuvor hatte er fünf Jahre am renommierten St. Jude Children's Hospital in Memphis, Tennessee (USA), gearbeitet. In Tübingen hat Handgretinger die „haploidente Knochenmarkstransplantation“ …
Oncothermie-Begründer Prof. Szász präsentiert Studien zur Wirkung der Elektro-Wärmetherapie bei Krebs
Hyperthermie ist Teil einer komplementärmedizinischen Onkologie, klinische Studien begleiten den Einsatz dieser Wärmetherapie. Zur Wirksamkeit der Oncothermie als spezieller (Elektro)-Hyperthermie spricht Prof. Dr. rer. nat. Andras Szasz vom Biotechnics Department der ungarischen St. Istvan University, Gödöllö, auf dem 3. Hyperthermie Symposium der Deutschen Gesellschaft für Hyperthermie (DGHT): Fr. 14.9. ab 15 Uhr, Sa. 15.9. ab 8.30 Uhr, Holiday …
… Onkologischen Zentrums am Marienkrankenhaus. Für die Behandlung von über 2.800 Tumorpatienten pro Jahr stehen die einzelnen operativen Organzentren (Brustzentrum, Darmzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum, Kopf-Hals-Tumor-Zentrum, Prostatazentrum) sowie zwei Stationen für die internistische Onkologie und eine onkologische Tagesklinik zur Verfügung. Neben einer hoch spezialisierten Diagnostik inklusive einer modernen apparativen Ausstattung besteht eine enge Vernetzung zwischen den Fachabteilungen.
Mit der Spezialisierung auf die Immuntherapie und …
… im Vordergrund der Behandlung. Die Beherrschung von Krankheitsbeschwerden und die psychologische, soziale und seelsorgerische Betreuung haben damit höchste Priorität. Welche aktuellen Entwicklungen es in diesem Bereich gibt, darüber klärt die Veranstaltung „Palliativmedizin in der Onkologie“ am Mittwoch, 29. August 2012, im Hörsaal des Universitätsklinikums Knappschaftskrankenhaus Bochum auf.
In der Zeit von 16.30 bis 19.00 Uhr informieren Experten der Medizinischen Klinik, des Ruhr-Universität Comprehensive Cancer Center (RUCCC) sowie des Palliativnetzes …
… 2011 folgt nun die dritte Auflage dieser für die Region und darüber hinaus wichtigen Kongressveranstaltung. Der 3. Brandenburger Krebskongress findet am 22. und 23. Februar 2013 erneut in Potsdam statt und wird unter dem Motto „Onkologie im Land Brandenburg – stark und vernetzt“ aktuelle Entwicklung der Onkologie im Flächenland Brandenburg diskutieren. Anliegen des Kongresses ist es, die fachgebietsbezogene, interdisziplinäre und sektorübergreifende Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch zwischen allen an der onkologischen Versorgung beteiligten …
… greifen im Verlauf der Therapie auf Komplementärverfahren zurück. Das jetzt gestartete „KOKON“-Projekt, ein Zusammenschluss mehrerer Kliniken und Forschungsinstitutionen, hat das Ziel, verlässliche und wissenschaftlich ausgewertete Informationen für Patienten und alle in der Onkologie beschäftigten Berufsgruppen bereitzustellen. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt über einen Zeitraum von drei Jahren mit 2,5 Millionen Euro.
In der häufig lebensbedrohlichen Situation einer Krebserkrankung wollen viele Betroffene nichts unversucht lassen. …
… gynäkologischer Tumorleiden werden ebenso wie immunologische und supportive Maßnahmen leitlinienorientiert dargestellt. Dieses Zertifikat ist sowohl für klinisch tätige, als auch für niedergelassene Ärzte konzipiert, die einen Schwerpunkt ihrer Tätigkeit in der gynäkologischen Onkologie sehen.
Auf der Grundlage eines durch ein unabhängiges wissenschaftliches Gremium entwickelten Fragenkataloges wird nach Absolvierung eines TED-gesteuerten Abschlusstestates die erfolgreiche Teilnahme zertifiziert. Das Zertifikat wird mit 53 Punkten der Ärztekammer Hessen …
… Neue Marktteilnehmer müssen ein Medikamentenprofil sowie ein genaues klinisches Entwicklungsprogramm vorweisen, um nach die strengen Regulationen zu erfüllen und in den Markt eintreten zu können. Hinzu kommen Kosteneindämmungsmaßnahmen in der Onkologie.
Dieser Report von TriMark Publications beinhaltet umfangreiche Informationen über große und kleinere Einflussfaktoren des Brustkrebsbehandlungsmarktes und dessen Umfeld. Er diskutiert dabei den Einfluss kritischer Faktoren, wie beispielsweise Patentvorsprünge, Medikamentenknappheit, Rückerstattungen, …
Seit Juli 2012 stellt die Mediengruppe Oberfranken alle ärztlichen Fortbildungen auf cme.medlearning.de online für folgende Fachzeitschriften:
•ONKOLOGIE heute (Auflage 13.300)
• DBI Der Bayerische Internist (Auflage: 12.600)
• Natur-Heilkunde Journal (Auflage: 10.500)
• herzmedizin (Auflage: 4.950)
• DZKF – Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung (Auflage 5.000)
Alle CME-Beiträge erscheinen im individuellen Layout der Zeitschrift und werden von der Bayerischen Landesärztekammer zertifiziert. Die Ärzte können kostenfrei bis zu drei …
… jedoch nicht zwingend notwendig. Für die Dokumentation der Behandlungsverläufe im Onkologischen Zentrum sind einige wenige Basisinformationen erforderlich, die ggf. vom Hausarzt erfragt werden.
Neben der medizinischen Therapie sind auch die Betreuung durch Sozialdienst, Psychoonkologie und Seelsorge wichtig. Das Onkologische Zentrum hilft dabei, die veränderten Lebensumstände, die die Diagnose einer Krebserkrankung mit sich bringt, zu bewältigen. Weitere wichtige Beratungsangebote betreffen z.B. die Stomatherapie, Physiotherapie und Ernährungsberatung. …
… soll zum nächstmöglichen Zeitpunkt besetzt werden. Neben der Lehrtätigkeit wird sich der künftige Stelleninhaber schwerpunktmäßig mit der Planung und Durchführung klinischer Studien sowie der interdisziplinären translationalen Forschung im Bereich der Uroonkologie beschäftigen.
Zielsetzung der Professur ist u. a. die Förderung interdisziplinärer translationaler Forschung und die Entwicklung innovativer multidisziplinärer klinischer Studienprotokolle durch den Aufbau einer eigenen Arbeitsgruppe.
Der künftige Stelleninhaber soll das Fach in Forschung, …
Sehr geehrte Damen und Herren,
im kommenden Herbst wird Wien zum Zentrum der europäischen Onkologie: Mehr als 17.000 Teilnehmer/-innen aus über 120 Ländern werden in der österreichischen Bundeshauptstadt (Austria Center Vienna) zum 37. Kongress der European Society for Medical Oncology (ESMO) erwartet. Mehr als 220 Stunden wissenschaftliches Programm, 140 wissenschaftliche Sitzungen, mehr als 300 Vortragende, rund 2.200 eingereichte Abstracts – das sind nur einige der Eckdaten dieses wissenschaftlichen Großereignisses, auf dem die wichtigsten Fortschritte …
… WHO/UNICEF zertifiziert. Diese Auszeichnung hat das Amalie-Geburtszentrum nach zahlreichen Rezertifizierungen bis heute immer wieder erhalten. Ebenso wegweisend war die frühzeitige Spezialisierung im Bereich der vorgeburtlichen Diagnostik per Sonografie (DEGUM II). In der gynäkologischen Onkologie liegt ein besonderer Schwerpunkt der Klinik in der Behandlung des Ovialkarzinoms. Ebenso erweiterte die Abteilung unter Führung von Dr. Czopnik ihre Kompetenzen im Bereich der laparoskopischen Chirurgie (sog. Schlüsselloch-Chirurgie). 2010 entfernte Dr. …
Oncotherm informiert über lokoregionale Hyperthermie auf dem
2. Internationalen Kongress für komplementäre Onkologie in München
Über punktuelle Wärmetherapie (lokoregionale Elektrohyperthermie) informiert die Oncotherm Group beim 2. Internationalen Kongress für komplementäre Onkologie in München (15.6.-17.6.2012, Konferenzräume Deutsche Bank, Promenadenplatz 15). Die Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Onkologie e.V. (DGO) bietet unter dem Titel „Ein Integratives Konzept für Krebsprävention, Heilung und Therapie“ ein interdisziplinäres …
Der neue Blog der Biologischen Krebsintensivtherapie nach Maar® ist online und unter biologische-krebsintensivtherapie.de zu erreichen. Neben Artikeln zu fachbezogenen Themen wie z.B. "Die Bedeutung der Enzymtherapie in der biologischen Onkologie" oder "Die Kurzwellenhyperthermie der Prostata – die neue Transurethrale Thermotherapie – als Alternative zur Operation" werden auch die 3 Bücher in Deutscher Sprache: "Hoffnung gegen Krebs", "Die Wahrheit über Prostatakrebs" und "Rebell gegen den Krebs" vorgestellt.
… Die Bildqualität des Optima MR430s übertrifft in vielen Fällen die eines Ganzkörper 1,5T-Systems.
Europapremiere GenIQ
Darüber hinaus feiert GE Healthcare auf dem Deutschen Röntgenkongress die europaweite Premiere von GenIQ, einer neuen MR-Applikation für die Onkologie, und unterstreicht damit eindrucksvoll seine technologische Innovationskraft. Über die hochauflösende Darstellung der Anatomie hinaus ermöglicht GenIQ eine weitgehend automatisierte Analyse dynamisch aufgenommener MR-Daten, um die Blutversorgung z.B. von Tumoren auswerten zu können. …
Ob Leber, Haut oder Knochen, Gehirn, Augen oder Blut: Eine Krebserkrankung kann überall im Körper entstehen. Gut, dass es hier Fachleute für die Behandlung gibt, die Onkologen. Doch „die Krebsmedizin“ ist ein so großes Gebiet, dass es auch innerhalb der Onkologie noch weitere Spezialisierungen gibt. Obwohl „Krebs“ zu den Erkrankungen gehört, die den Menschen am meisten Angst machen, gibt es grundsätzlich gute Nachrichten zu vermelden: Viele Krebsarten in Deutschland nehmen an Häufigkeit ab, werden früher erkannt und sind viel besser behandelbar als …
… an Krebs, davon ist die Hälfte älter als 70 Jahre. Über die Möglichkeiten punktueller Wärmetherapie (lokoregionale Elektrohyperthermie) informiert die Oncotherm Group beim 8. Berliner Krebskongress. (11-12.5.2012, Urania, 10787 Berlin). „Die Wärmetherapie ist in der Onkologie für Ältere besonders geeignet, weil sie deren spezifischen Anforderungen entgegenkommt. Ältere sind vielfach häufig konstitutionell schwächer als Jüngere, leiden oft auch an anderen Erkrankungen und sind in manchen Aktivitäten eingeschränkt. Dem kommt die non-invasive Wärmetherapie …
… Theodor Springmann Stiftung lädt zu einem Workshop in der Reihe "Spezialberatung zu Gesundheitsthemen" ein ins Rathaus Tiergarten. Diesmal stellen wir Hilfen für Kinder an Krebs erkrankter Eltern und ihre Familien vor.
Urs Münch von der Projektgruppe Psychosoziale Onkologie am Tumorzentrum Berlin berichtet von der Arbeit für die Verbesserung der professionellen psychoonkologischen Versorgung. Über die Erfahrungen mit ambulanter psychosozialer Nachsorge im Rahmen der Intiative "phönikks: Familien leben mit Krebs" sprechen Thomas vor der Horst und …
t es zu einer schnellen und reibungslosen Patientenversorgung bei“, stellt Thiem heraus.
Seit 2007 haben über 130 Krankenhäuser weltweit medizinische Bilder, Dokumente und Befunde mit ETIAM-Connect ausgetauscht, insgesamt wurden bisher mehr als 80 Millionen Bilder transferiert. Damit hat das System die Arbeitsabläufe in der Notaufnahme, der Patientenverlegung, der Zuweiserkommunikation, in fachübergreifenden Teams, in der Teleradiologie sowie in den Bereichen der Schlaganfallversorgung und der Onkologie optimiert.
… zwanzigelf" wurde Astrid Schulz, Mitarbeiterin der Pflege- und Sozialberatung am Evangelischen Krankenhaus Mülheim, stellvertretend für das BZMO im Rahmen des Deutschen Krebskongresses 2012 der "Prix Pierre Denoix" in Berlin überreicht. Der Preis wird jährlich von der Pierre Fabre Onkologie verliehen. Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung erhalten Menschen, die sich über das normale Maß und über berufliche Notwendigkeiten hinaus Krebspatienten widmen und sich für den Erhalt und die Verbesserung ihrer Lebensqualität engagieren.
„Über den Preis für unser …
DGHO kritisiert Entscheidungen des Gemeinsamen Bundesausschusses
Berlin, 20. April 2012 - Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. bewertet die aktuellen Entscheidungen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) kritisch. Im Rahmen der frühen Nutzenbewertung des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) waren die drei neuen Krebsmedikamente Abirateron, Cabazitaxel und Eribulin begutachtet worden. Die letzte Entscheidung zu Eribulin wurde am 19. April bekannt gegeben. Die Nutzenbewertung ist Grundlage für Preisverhandlungen …
… Hamburg. Auf drei Etagen mit großzügigen Glaselementen für viel Licht und Fluren mit Arkadenbögen ist eine besondere Symbiose von historischem Charme und moderner Technik gelungen.
„Wir wollen unsere Struktur für ein umfassendes Kompetenzzentrum Haut ausbauen und die dermatologische Onkologie mit der Behandlung von schwarzem und weißem Hautkrebs weiter nach vorne bringen“, lautet das Ziel von Prof. Volker Steinkraus. Dafür ist das Dermatologikum Hamburg bereits bestens aufgestellt: 35 Fachärzte decken das breit gefä-cherte Spektrum ab: Die operative …
… KBV notwendig geworden ist. Es geht aber auch um die neuen Möglichkeiten in der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung, zu denen Dr. Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, vortragen wird. Hier sind insbesondere für die Onkologie neue Kooperationsmöglichkeiten für niedergelassene Einrichtungen mit dem Krankenhaus vorgesehen, die keiner Deckelung durch ein Budget unterliegen. Eine sowohl für die Pathologie im Krankenhaus als auch in der Niederlassung interessante Entwicklung.
Der Festvortrag zur Kongresseröffnung …
… eine Krebsklinik auszeichnen, die neben der schulmedizinischen Therapie auch ergänzende Maßnahmen zur Unterstützung der Tumorbehandlung anbietet.
Die Deutsche Gesundheitshilfe will Fachkliniken und Krankenhäuser mit Krebsabteilungen motivieren, ihr Angebot hinsichtlich der komplementären Onkologie zu erweitern.
Hierunter sind Maßnahmen zu verstehen, die - ergänzend zur Operation, Bestrahlung und Chemotherapie - die Tumorbehandlung unterstützen, Nebenwirkungen mildern und die körpereigenen Abwehrkräfte steigern sollen.
"Klinikbetreiber, die neben …
… die modernen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten von
Darmkrebs im Colorektalen Zentrum des Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern in Linz, die sich individuell am jeweiligen Patienten orientieren.
Die drei wichtigsten Säulen dabei sind Chirurgie, Strahlentherapie und Onkologie. Aber auch auf die psychische Belastung wird entsprechend eingegangen, einerseits über eine psycho-onkologische Betreuung, andererseits durch eine eigene Niederlassung der österreichischen Selbsthilfegruppe Darmkrebs am BHS Linz, die als ein Bindeglied zwischen Betroffenen, …
… Krebsspezialisten auch künftig in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen und innovative Therapien verordnen können, die von den Krankenkassen angemessen erstattet werden. Anlässlich ihrer Frühjahrstagung plädiert die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. für Verbesserungen bei der frühen Nutzenbewertung für Medikamente (AMNOG-Prozess) und für verstärkte Bemühungen um den Erhalt der Medizinischen Onkologie in Deutschland.
Seit Inkrafttreten des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) unterlaufen neue Medikamente in …
… Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Hyperthermie setzt Sommer damit ein Zeichen, die Forschung über Wärmetherapie bei Brustkrebs zu forcieren. Die Universitätsfrauenklinik Innenstadt der LMU München verfügt über eine mehr als zehnjährige Expertise zur Hyperthermie in der Onkologie in Verbindung mit Chemo- oder Strahlentherapie. Die Hyperthermie hat zwar bei Patientinnen einen hohen Stellenwert. Sie ist allerdings wegen der noch vergleichsweise schwachen Studienlage von den Kostenträgern nicht offiziell akzeptiert und wird nicht immer von den …
Berlin, 15. März 2012 – Krebs ist eine Erkrankung vorwiegend des höheren Lebensalters. Auf ihrer diesjährigen Frühjahrstagung vom 15. bis 16. März beschäftigt sich die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. mit der optimalen Behandlung älterer Krebspatienten. Schwerpunkt des Symposiums „Krebs bei Älteren: die therapeutische Herausforderung der Zukunft“ ist die medikamentöse Tumortherapie. Ein großes Defizit sind fehlende klinische Studien bei Älteren zur Wirksamkeit und zur richtigen Dosierung von Medikamenten. Kritisch ist …
Ernährungstherapie und medizinische Versorgung werden in der Onkologie häufig nicht als Einheit gedacht. So kommt es in der Versorgung bei bis zu 80 Prozent der Krebspatienten zur Ausprägung einer Mangelernährung. Die Folge ist ein rapider und ungewollter Gewichtsverlust, der auf normalem Wege nicht auszugleichen ist. Diese Auszehrung des Körpers kann sich sowohl negativ auf den Krankheitsverlauf auswirken als auch chronische Erkrankungen begünstigen. Ein eskalierender therapiebedürftiger Ernährungsstatus wird, je nach Grunderkrankung, bei bis zu …
… für Chirurgie I – Allgemein- und Visceralchirurgie
Vorbeugung – was kann ich selbst tun?
Mareike van Lessen
Ernährungsteam
Polypenmanagement – Darmkrebs verhindern!
Jürgen Frey
Klinik für Innere Medizin – Gastroenterologie und Allgemeine
Innere Medizin
Moderne Operationsverfahren
Christian Thissen
Klinik für Chirurgie I – Allgemein- und Visceralchirurgie
Patientenbetreuung – in guten Händen!
Julia Westhöfer
Pflegeteam / Onkologie-Schwester
Begrüßung & Moderation
Dr. Elmar Kleimann
Klinik für Chirurgie I – Allgemein- und Visceralchirurgie
Aus Anlass des Weltkrebstages am 4. Februar sprach Martina Ihrig, Kommunikationsberaterin für Ärzte und Kliniken, mit der Hämato-Onkologin, Frau Dr. med. Ruth Reihs im Praxisnetzwerk Hämatologie und internistische Onkologie mit Standorten in Troisdorf, Bonn-Beuel und Bad Honnef. Frau Dr. Ruth Reihs verfügt über eine mehr als 15-jährige Erfahrung im Bereich der Inneren Medizin, Hämatologie und Onkologie.
Martina Ihrig:
Frau Dr. Reihs, Ihnen begegnen in Ihrem Praxisalltag oft Menschen, die vom Hausarzt zu Ihnen überwiesen werden, weil sie über Schwäche …
…
http://www.themenportal.de/video/falldarstellung-therapie-bei-aggressivem-schwarzen-hautkrebs-der-eine-braf-v600-mutation-aufweist
Roche mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, ein führendes, forschungsorientiertes Unternehmen, ist spezialisiert auf die beiden Geschäfte Pharma und Diagnostics. Als weltweit grösstes Biotech-Unternehmen entwickelt Roche klinisch differenzierte Medikamente für die Onkologie, Virologie, Entzündungs- und Stoffwechselkrankheiten und Erkrankungen des Zentralnervensystems. Roche, ein Pionier im Diabetesmanagement, ist auch der weltweit bedeutendste Anbieter von In-vitro-Diagnostik und gewebebasierten Krebstests. Medikamente und Diagnostika, welche die …
… Veranstaltungen ins Alte Kaufhaus ein:
> 25. Februar 2012
Wenn der Darm Alarm schlägt …
Ursachen und Therapiemöglichkeiten
Chefarzt Prof. Dr. med. Hans Christian Spangenberg
Klinik für Allgemeine Innere Medizin,
Gastroenterologie, Hepatologie, Endokrinologie,
Diabetologie und Hämato-Onkologie
> 5. Mai 2012
Wenn der Schuh drückt, schmerzt der Fuß.
Was dann?
Moderne Behandlungsmöglichkeiten bei Hallux,
Krallenzehen, Hammerzehen …
Chefarzt Dr. med. Werner Jung
Oberarzt Dr. med. Dirk Gehm
Dr. med. Katja Weis
Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
…
… und Patienten dabei eine große Orientierungs- und Entscheidungshilfe. Die Deutsche Krebshilfe hat daher vor vier Jahren gemeinsam mit der Deutschen Krebsgesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) das „Leitlinienprogramm Onkologie“ aufgelegt. Anlässlich des 30. Deutschen Krebskongresses in Berlin machten der Lenkungsausschuss des Leitlinienprogramms sowie Patientenvertreter heute, am 23. Februar 2012, deutlich, wie wichtig Leitlinien als Handlungsempfehlungen für Ärzte und allgemein verständliche …
… Europäische Kongress für Radiologie mit begleitender Fachausstellung in Wien statt.
aycan wird auch dieses Mal wieder vor Ort sein und an vier Tagen acht unterschiedliche OsiriX PRO Hands-on Workshops anbieten, darunter Grundkurse sowie spezielle Workshops zu Onkologie, Mammographie und Teleradiologie. Damit können die Teilnehmer selbst die vielfältigen Möglichkeiten einer schnellen, modernen Befundungs- und Postprocessing-Workstation erleben. Die Workshops beginnen am Freitag, den 2. März 2012 mit zwei Basic-Kursen und enden am Montag, den 5. …
… in der Medikamentenentwicklung und der klinischen Diagnostik.
Anagnostics Bioanalysis mit Sitz in St. Valentin (Österreich) ist auf die Entwicklung von Systemen und Tests für die Medikamentenentwicklung (Affinität, Immunogenizität …) und die klinische Diagnostik (Onkologie, Infektionsdiagnostik und Drogenscreening) spezialisiert. Seit 2005 entwickelt das junge Team rund um den Molekulargenetiker und Biochemiker Dr. Bernhard Ronacher die Multiplex Assay- und Diagnostik Technologie. Ein zylindrisches Microarray, die patentierte hybcell, stellt den …
… erheblichen Spätfolgen einer Röntgenbestrahlung wird bei Kleinkindern jedoch vorerst bevorzugt eine Chemotherapie gewählt, obgleich auch diese die kleinen Patienten mit schwerwiegenden akuten Nebenwirkungen belastet. Daher empfiehlt u. a. die deutsche Gesellschaft für Radioonkologie und Strahlentherapie (DEGRO) in ihren Leitlinien, dass bei Kindern eine Bestrahlung mit Protonen der herkömmlichen Strahlentherapie mit Röntgen vorgezogen werden sollte: Protonen schonen das Umgebungsgewebe besser.
Die Behandlung von Tumorerkrankungen im Kindesalter erfolgt …