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Regionale Wärmetherapie im Rahmen einer komplementären Onkologie: Kongress München

Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie
Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie

(openPR) Oncotherm informiert über lokoregionale Hyperthermie auf dem
2. Internationalen Kongress für komplementäre Onkologie in München

Über punktuelle Wärmetherapie (lokoregionale Elektrohyperthermie) informiert die Oncotherm Group beim 2. Internationalen Kongress für komplementäre Onkologie in München (15.6.-17.6.2012, Konferenzräume Deutsche Bank, Promenadenplatz 15). Die Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Onkologie e.V. (DGO) bietet unter dem Titel „Ein Integratives Konzept für Krebsprävention, Heilung und Therapie“ ein interdisziplinäres Forum für Ärzte, Therapeuten, Sozial- und Naturwissenschaftler. In Kooperation mit der International School of Integrative Medicine GmbH (ISIM) werden die neuesten Erkenntnisse in der integrativen Krebsprävention in einer praktikablen und nützlichen Weise präsentiert.



Die DGO steht für ein Konzept, bei der komplementäre Therapien die wichtige Schulmedizin unterstützen, Nebenwirkungen konventioneller Therapien ausgleichen und zum langfristigen Ergebnis beitragen, so der Kongressvorsitzende Dr. med. Friedrich R. Douwes im Geleitwort zum Kongress. Die DGO folgt der Intention, dass jedem Krebspatienten alle Formen der Krebsbehandlung zur Verfügung stehen, sowohl die herkömmlichen als auch ergänzende Formen. Die Ärzte stehen in der Pflicht, so die DGO, zusammenzuarbeiten. Dieser Gedanke der interdisziplinären Kooperation leitet den Kongress. Denn: „Eine Spaltung der Interessen untergräbt oftmals alle Bemühungen, die wir gegen diese komplexe Krankheit haben“, so Dr. Douwes.

„In dieses Konzept passt die Oncothermie als Wärmetherapie. Die Komplementärmedizin geht ja davon aus, dass Chemo- und Strahlentherapien intensiver wirken in einem Gewebe, in dem die Durchblutung durch höhere Eigentemperatur gesteigert ist. Sie steigert nicht nur das Immunsystem. Sie greift auch die Krebszellen selbst an. Deren Reparaturfähigkeiten nehmen ab, wenn sie erhöhten Temperaturen ausgesetzt sind“, so Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie. „Die Oncothermie als Form der Hyperthermie wirkt nicht-toxisch, stärkt das Immunsystem und kann gleichzeitig zum Wohlbefinden der Patienten beitragen.“

Die Hyperthermie ist die künstliche Überwärmung des Körpers oder einzelner Teilbereiche (lokoregionale Hyperthermie). Dabei dringt Wärme ein, ohne obere Hautschichten zu schädigen. Oncotherm entwickelt, produziert und vertreibt onkologische Therapiesysteme zur komplementärmedizinischen Krebsbehandlung. Dabei wird mittels Elektroden ein elektrisches Feld aufgebaut, das natürliche Heilprozesse im Körper via Wärme unterstützt. Während die Hyperthermie mit 42 Grad Celsius arbeitet, kommt die Oncothermie dank dynamischer Nano-Erhitzung mit 38 Grad aus. Ziel ist die (Selbst-)Vernichtung von Tumorzellen, der Zelltod: Wärme und elektrische Wellen suchen den geringsten Widerstand und wirken stärker auf malignes (krankes) Gewebe, das eine geringere Dichte hat als gesundes Gewebe. Der Tumor soll sich selbst bekämpfen. Durch die punktuelle Anwendbarkeit (Selektion auf Zelleebene) eignet sich die lokoregionale Wärmetherapie besonders, an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln. Gesunde Bereiche sind nahezu nicht involviert.

Video:
Oncothermie - Eine komplementärmedizinische Lösung im Kampf gegen den Krebs

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