Wie kann die Versorgung von Krebspatienten auf dem neuesten Stand der Wissenschaft erhalten werden? Wie können Qualitätsstandards in der hämatologischen und onkologischen Patientenversorgung nachhaltig etabliert und gesichert werden? Unter dem Motto „Qualitätsoffensive Onkologie“ lädt die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. Mitte März zum zweiten Mal nach Berlin ein zur
DGHO-Frühjahrstagung 2009
12. bis 14. März 2009
Estrel Hotel, Sonnenallee 225, 12057 Berlin
Um den zukünftigen Herausforderungen gewachsen zu sein, bietet …
… wollen diese Menschen unterstützen und aus ihrer Situation heraushelfen. Zu diesem Zweck luden sie vergangenen Donnerstag Prof. Dr. Ullrich Otto zu einem öffentlichen Vortrag ins Recklinghausener Prosper-Hospital ein.
Prof. Otto, Chefarzt der Abteilung für Urologie und Onkologie der Klinik Quellental in Bad Wildungen, erläuterte bei der Veranstaltung das in seinem Haus entwickelte und angewandte Konzept der multimodalen Rehabilitation. Schwerpunkt der Therapie ist ein gezieltes Training der entsprechenden Muskeln. Im Anschluss an eine physiotherapeutische …
… konnte diese Rate auf 2 Prozent gesenkt werden“, beschreibt Katrin Wenzler die Ergebnisse eines konkreten Projektes in diesem Bereich. Ähnliches gilt nach Ihrer Erfahrung nach für viele chronische Erkrankungen, beispielsweise auch in der Onkologie, bei Rheumatoider Arthritis sowie Psoriasis oder im Bereich ZNS. Sie empfiehlt den Krankenkassen deswegen, verstärkt Mehrwert-Verträge mit Pharmaherstellern abzuschließen, die einen solchen Patienten-Service beinhalten. „Alternativ können Krankenkassen auch eigene Patienten-Service-Teams einsetzen, die …
4. Euroforum Jahrestagung "Onkologie" am 16. und 17. Februar 2009 in Mainz, Hyatt Regency
Frankfurt am Main/Mainz, 21. November 2008. Der Wandel in der Gesundheitswirtschaft verändert auch die Parameter in der Krebsversorgung: Der Gesundheitsfonds, das Ende der Anschubfinanzierung und die neue Vergütungssituation betreffen die Onkologie genauso wie die Zulassung von Kliniken zu ambulanten Leistungen nach Paragraph §116b SGB V. Zudem bekräftigte das Bundesgesundheitsministerium mit dem Nationalen Krebsplan die Bedeutung der Patientenorientierung …
… das Angebot. Themen aus dem Bereich Gesundheitsförderung und Diätetik sind regelmäßig Bestandteil der Fachzeitschrift. Ein renommiertes Herausgebergremium sichert die hohe Qualität der Beiträge.
Die Zeitschrift enthält auch die Rubriken "Forum Hyperthermie" und "Forum Komplementäre Onkologie mit Immunologie". Dieses Forum umfasst 12 Seiten und liefert aktuelle Beiträge zur biologischen Krebstherapie, der Ernährungstherapie oder zu phytotherapeutischen Ansätzen.
Im Rahmen der Mitgliederversammlung, die aus Anlass der Medica 2008 am 22. November …
… sportlichen Aktivitäten, zur Motivation für Geist, Körper und Seele, sowie Ernährungsmöglichkeiten. Das besondere an diesem Buch sind die Vorschläge für alternative Therapien und eine exakte Liste mit Medikamenten und detailliertem Einnahmeplan. Der Autor ist nicht zu verkennen, sein Buch basiert auf einer langjährigen Erfahrung und der Spezialisierung im Bereich Onkologie und biologischer Krebsabwehr in einer eigenen Krebs- und Naturheilpraxis.
Das E-Book kann auf der Homepage www.stop-den-krebs.de für 19,90 Euro direkt per Download bezogen werden.
… Forums, zu dem 300 Gäste aus dem arabischen Raum, Deutschland und Europa erwartet werden, sind vielfältig. Mehr als 50 Experten informieren über neue Entwicklungen bei Herz- und Kreislauferkrankungen, Traumatologie, Wiederherstellungschirurgie, minimal-invasive Chirurgie, Onkologie und Hämatologie, Stoffwechselerkrankungen und Radiologie. Die Teilnehmer haben in den prominent besetzten Workshops zudem die Möglichkeit, Näheres über E-Health, Pharmazie, Telemedizin und Gesundheitstourismus zu erfahren. Der „Health Tourism“ von Patienten aus arabischen …
… vielfältige Kooperationen mit zertifizierten Brustzentren an Universitätskliniken in ganz Deutschland, u.a. in Frankfurt, Köln und Greifswald.
Informationen zu Brustzentren
Brustzentren setzen in Deutschland das Vorhaben der Deutschen Krebsgesellschaft um, neue Versorgungsstrukturen in der Onkologie einzuführen. In Deutschland ist nur eine gewisse Anzahl Brustzentren per Zertifikat ausgewiesen. Die Deutsche Krebsgesellschaft und die Deutsche Gesellschaft für Senologie wollen mit der Vergabe des Qualitätssiegels „Zertifiziertes Brustzentrum“ dafür sorgen, …
… besonders aggressiv", erläutert Dr. Wolf. Diese Nachteile lassen sich mit der Insulinpotenzierte Therapie minimieren.
„Man könnte sagen, die IPT trickst die Krebszellen aus", so der Spezialist aus Hannover. Seit über 20 Jahren führt Dr. Peter Wolf seine Praxis für komplementäre Onkologie. „Die Insulinpotenzierte Therapie macht sich natürliche Mechanismen zu Nutze." Das körpereigene Hormon Insulin regelt den Transport der Nährstoffe aus dem Blut in die Zelle. Insulin dockt an der Zelle an und öffnet diese, so dass die Nährstoffe hineingelangen können. …
DGHO fordert verbesserte Bedingungen für die Durchführung nicht-kommerzieller Studien
Wien, 12. Oktober 2008. Auf der diesjährigen Gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Fachgesellschaften für Hämatologie und Onkologie in Wien wurde aufgrund ihrer herausragenden Verdienste in der hämatologischen und onkologischen Therapieentwicklung am 11. Oktober folgenden vier Medizinern die Ehrenmitgliedschaft der DGHO Deutsche Gesellschaft Hämatologie und Onkologie e.V. verliehen:
Prof. Dr. med. Thomas Büchner (Münster)
Prof. …
… sportlichen Aktivitäten, zur Motivation für Geist, Körper und Seele, sowie Ernährungsmöglichkeiten. Das besondere an diesem Buch sind die Vorschläge für alternative Therapien und eine exakte Liste mit Medikamenten und detailliertem Einnahmeplan. Der Autor ist nicht zu verkennen, sein Buch basiert auf einer langjährigen Erfahrung und der Spezialisierung im Bereich Onkologie und biologischer Krebsabwehr in einer eigenen Krebs- und Naturheilpraxis.
Das E-Book kann auf der Homepage www.stop-den-krebs.de für 19,90 Euro direkt per Download bezogen werden.
… sich den rasanten Entwicklungen des Gesundheitsmarktes anpassen: Der Schwerpunkt verlagert sich deutlich von der breiten medizinischen Grundversorgung zur Versorgung mit hoch spezialisierten Produkten. Medizinische Neueinführungen in diesem Bereich, beispielsweise in den Gebieten Onkologie und Neurologie, fordern vom Außendienst ein profundes Wissen. Das Mannheimer Unternehmen Innovex, einer der führenden Anbieter von Marketing- und Vertriebslösungen im Healthcare-Bereich, begegnet den Herausforderungen in der Branche und qualifiziert den Außendienst …
… Seelischen mehr Aufmerksamkeit zu schenken drücke sich vor allem in der für den einzelnen Patienten verfügbaren Zeit und der einzigartigen Wohlfühlatmosphäre der Bühlerhöhe aus. Hoch spezialisierte Ärzte aus den internistischen Kerndisziplinen (Hämatologie - Onkologie, Gastroenterologie, Kardiologie, Psychosomatik) sowie der Radiologie und aufwendige medizinisch-technische Ausstattung sind das Fundament für ein integratives Behandlungskonzept, dem sich alle Mitarbeiter des Hauses verschrieben haben. Es gilt dem direkten Zusammenhang von Körper, …
… für Medical Clown Programm und das heilende Lachen im Krankenzimmer
Die INITIATIVE DO IT e.V. zählt zu den treuen Unterstützern der Clown-Doktoren. Die Spende in Höhe von 2.000 Euro kommt dem Ausbau des Medical Clown Programms der pädiatrischen Hämatologie-Onkologie Abteilung des weltweit bekannten Hadassah University Hospital Ein Kerem in Jerusalem zugute.
„Die konkrete und nachhaltige Unterstützung der humanitären Organisation in Jerusalem liegt uns sehr am Herzen. Zudem finden wir das Konzept der Hadassah Clown Doktoren ausgezeichnet, denn …
… informativer – unter diesem Motto steht der neu gestaltete Internetauftritt der Klinik St. Irmingard in Prien. Eine einfache Menüführung erspart dem Besucher lästiges Herumsuchen und liefert ihm schnell alles Wissenswerte über die drei Indikationen Kardiologie, Onkologie und Psychosomatik.
Neben dem neuen Menüpunkt „häufige Fragen“ gibt es eine Download-Zentrale, in der sich Informationsbroschüren, Anmeldebögen und beispielsweise Checklisten zum Kofferpacken herunterladen lassen. Die Seite hält außerdem zahlreiche Links zu interessanten Kultur- und …
Für den Erfolg in Spezialmärkten sind spezielle und angepasste Strategien Voraussetzung. Dies gilt vor allem in einem der bedeutendsten Spezialmärkte im Pharma-Sektor, der Onkologie. Die Fachtagung Spezialmarkt Onkologie greift die unterschiedlichen Vorgehensweisen möglicher Zulassungs-, Marketing- und Vertriebsstrategien von Onkologika auf und diskutiert deren Vor- und Nachteile für die Bedeutung im Markt.
Neben der operativen Umsetzung der Verfahren liegt der zweite Schwerpunkt dieser Tagung auf der gesundheitsökonomischen Betrachtung der Methoden. …
… in dieser Zusammensetzung. „Kein Mensch hat bislang etwas nur annähernd Ähnliches wie Colostrum herstellen können“, sagt Dr. med. Peter Wolf. Seit über 20 Jahren leitet der Spezialist seine Praxis in Hannover mit dem Schwerpunkt Komplementäre Onkologie.
Colostrum aktiviert und stärkt das Immunsystem, beispielsweise nach der Einnahme von Antibiotika. Weltweite Studien bezeugen das hohe Wirkungsspektrum bei vielen Erkrankungen, insbesondere bei Krebstherapien während und nach der Chemo- und Strahlentherapie. „Zur Unterstützung der Krebstherapie leistet …
Mannheim, Juli 2008 – Das deutsche Gesundheitswesen befindet sich in einem rasanten Wandel: Die medizinische Grundversorgung steht nach wie vor im Vordergrund, Neueinführungen finden aber hauptsächlich im Bereich hoch spezialisierter Produkte in Gebieten wie Neurologie oder Onkologie statt. Mit den Veränderungen des Marktes verändern sich auch die Anforderungen an den Außendienst: Die Nachfrage nach kompetenten und auf einzelne Indikationen spezialisierte Fachkräfte wächst. Unternehmen müssen neue und alternative Möglichkeiten finden, um eine optimale …
… ScreeningPort GmbH handelt es sich um eine öffentlich-private Partnerschaft, die von der Stadt Hamburg und der Evotec AG gegründet wurde und vom Bundesministerium für Bildung
und Forschung (BMBF) unterstützt wird. Das BMBF hat sich zur Finanzierung von fünf Primär-Screenings bereit erklärt. Diese werden sowohl biochemisch als auch zellbasiert durchgeführt, z.B. in Fachgebieten wie Onkologie oder bei Infektionskrankheiten. Der ESP plant für die Zukunft durchschnittlich 15 Analysen pro Jahr, wobei der Fokus auf High-Content-Screening und -Imaging liegen wird.
… Giesing wird das neue Gesundheitszentrum eröffnet. Unter dem Motto „ganzheitliche Gesundheitsvorsorge’’ werden sich hier Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen ansiedeln. Bereits heute fest an Bord sind Kinderarzt, Physiotherapeut, Internist, Gynäkologe, Nephrologe, Orthopäde, Dermatologe, ein Facharzt für Onkologie sowie ein zahnmedizinisches Zentrum. Des Weiteren ist noch ein OP-Zentrum und eine Radiologie geplant. Insgesamt realisiert die Investa Immobiliengruppe in dem neuen Zentrum über 4.000 m² an Praxisflächen sowie rund 1.700 m² Ladenflächen. …
… Zelltherapie sowie Biotechnologie tätig und trägt nicht nur zu einer höheren Sicherheit von Patienten bei, sondern auch zu besseren klinischen Resultaten in der interventionellen Kardiologie, der Intensivmedizin, der Gastroenterologie, der Radiologie, der Onkologie, der Chirurgie, der Gynäkologie, der Geburtshilfe bei gefährdeten Schwangerschaften, der Urologie, bei Kinderwunsch-Behandlungen sowie bei Eingriffen an der Aorta und bei der Behandlung von Weichgewebeerkrankungen und -verletzungen, Knochenerkrankungen und peripher arteriosklerotischen …
Prof. Dr. med. Jürgen Wolf, Ärztlicher Leiter und Geschäftsführer des Centrum für Integrierte Onkologie des Klinikum I für Innere Medizin am Klinikum der Universität Köln brachte die Ergebnisse des diesjährigen weltweit größten Kongresses, dem ASCO 2008, auf eine einfache Formel: Durchschlagende Erkenntnisse, die einschneidende Veränderungen mit sich bringen, gab es auf dem diesjährigen ASCO in Chicago nicht. In den vergangenen Monaten angepasste Therapieleitlinien konnten durch aktuelle Studien bestätigt werden.
Die aktive Immuntherapie zeigt …
… und Kreislauferkrankungen, Lungen- und Bronchialerkrankungen, Internistische Intensivmedizin (Direktor Prof. Dr. Jörg Neuzner), Medizinische Klinik III - Nieren u. Hochdruckerkrankungen, Rheumatische Erkrankungen, Nephrologische Diabetologie (Direktor Prof. Dr. Jörg Plum) und Medizinische Klinik IV - Onkologie, Hämatologie, Immunologie (Prof. Dr. Martin Wolf). Schwarz dankte sowohl Patienten als auch Beschäftigten für die Geduld während der Arbeiten, die zum Teil bei laufendem Betrieb erfolgten.
Die Dialysestation, die nach Inbetriebnahme des neuen …
… Möglichkeit, in einer Live-Expertensprechstunde Fragen rund um das Thema Lungenkarzinom zu stellen. Von 14-15 Uhr findet im Internet unter krebsgesellschaft.de dazu eine Online-Krebssprechstunde mit Professor Dr. Christian Manegold, Leiter der Abteilung Thorakale Onkologie am Universitätsklinikum Heidelberg, statt. Professor Manegold gehört zu den führenden Therapeuten in Deutschland auf dem Gebiet des kleinzelligen und nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms. Fragen an den Experten können ab sofort online unter www.krebsgesellschaft.de/krebssprechstunde …
… Eltern und Ärzte aktiv entgegentreten und uns wieder besinnen auf eine gesunde Ernährung, kombiniert mit körperlicher Aktivität. Dabei spielt nicht der erhobene Zeigefinger eine Rolle, sondern die Freude an gesunder Ernährung und Bewegung.“, so Dr. Dörte Fauteck, ärztliche Direktorin und Chefärztin Onkologie der Klinik St. Irmingard in Prien. Sie beginnt ihren Vortrag am Mittwoch, den 25. Juni um 19.30 Uhr in der Klinik St. Irmingard in Prien, im Gesellschaftsraum im dritten Stock. Die Gebühr beträgt drei Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. …
… den letzten Jahren begleitet. Galt vor wenigen Jahren noch die Entfernung der kompletten Brust als conditio sine qua non in der Brustkrebsbehandlung, so steht heute nach PD Dr. Volkmar Müller, Leiter des Bereichs Konservative Gynäkologische Onkologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf die Erhaltung der Brust im Fokus der Therapiediskussion. Entscheidungsgrundsätze, denen sich die Brustkrebscentren und ihre angeschlossenen Kliniken und Praxen verpflichtet haben, sorgen für ein therapeutisches Optimum der betroffenen Frauen.
Auch das Vorgehen …
EUROFORUM-Konferenz "Onkologie" am 6. und 7. August 2008 in Frankfurt am Main, Mövenpick Hotel Frankfurt-City
Frankfurt am Main, 13. Juni 2008. Im Kampf gegen Krebs geht Deutschland neue Wege: In onkologischen Zentren werden Forschung und Patientenversorgung enger miteinander verzahnt, während immer mehr allgemeine Kliniken die Onkologie als Geschäftsfeld entdecken. Die EUROFORUM-Konferenz "Onkologie" (6. bis 7. August 2008 in Frankfurt) beleuchtet die neuen Versorgungsstrukturen, die Qualität sowie die Finanzierbarkeit neuer Behandlungen aus der …
Initiative DO IT e.V. spendet 6.000 Euro
Mit einer Spende der Initiative DO IT e.V. wird das Medical Clown Programm der pädiatrischen Hematologie-Onkologie Abteilung des weltweit bekannten Hadassah University Hospital Ein Kerem in Jerusalem unterstützt.
Ottmar Flach, Vorstandsvorsitzender der Atlantik Networxx AG und Begründer der Initiative DO IT e.V. überreichte Gady Gronich von Hadassah Deutschland eine Spende in Höhe von 6.000 Euro, auf drei Jahre verteilt.
„Es ist uns besonders wichtig, dass wir die humanitäre Organisation in Jerusalem konkret …
… - und diese Bereitschaft zur Zusammenarbeit auch gegenüber der Behörde signalisiert: "Es empfiehlt sich, im Antrag den Kooperationsgedanken nachvollziehbar darzustellen", so der Klinikleiter. Über seine Erfahrungen bei der Antragstellung und Umsetzung speziell im Fachbereich Onkologie berichtet er auf der IIR-Konferenz "§116b SGB V" (12. bis 14. August 2008 in Köln, http://www.iir.de/116b/dn) Auch Dr. Jörg-Andreas Rüggeberg, Präsident der Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände, bezieht Stellung zur bisherigen und künftigen Zusammenarbeit mit …
… „Dieser interdisziplinäre, ganzheitliche Ansatz steht bei uns im Mittelpunkt“, erläutert Chefarzt Prof. Dr. med. Volker Hanf, Leiter des Brustzentrums und Chefarzt der Frauenklinik. „Hier arbeiten Spezialisten aus Gynäkologie, Radiologie, Pathologie, Strahlentherapie, Plastischer Chirurgie und Onkologie eng zusammen.“
Am 31. Mai 2008 stellen die Mitarbeiter sich und ihre Tätigkeitsfelder vor. Zudem haben sie ein facettenreiches Programm vorbereitet: von Untersuchung und Behandlung der Brust bis hin zum Erfahrungsbericht einer Patientin. Verschiedene …
Prien, 21.05.2008 - Anlässlich des dritten Priener Onkologie-Symposiums an der Klinik St. Irmingard zum Thema Bauchspeicheldrüsenkrebs trafen sich jüngst Vertreter aus der Akut- und Rehabilitationsmedizin. Sie diskutierten unter Vorsitz und Moderation von Dr. Josef Stadler, Chefarzt der Triamed Kreisklinik Prien am Chiemsee, über die neuesten Leitlinien zu diesem Krankheitsbild.
Führende Mediziner aus Bayern hielten ihre Fachvorträge zum Thema. Dr. Dörte Fauteck, Ärztliche Direktorin der Klinik St. Irmingard, informierte über die Rehabilitation …
… vielseitigen Feld der Naturheilkunde zu.
Nachdem sie verschiedene Heilverfahren in Deutschland, Afrika und Sri Lanka kennen gelernt hat, folgten der Besuch von Seminaren in energetischer Heilarbeit und eine spirituelle Ausbildung.
Ihre Erfahrung in der Hauskrankenpflege - Schwerpunkt Onkologie (Geschwulsterkrankungen) und Altenpflege - hat ihr den Weg in die Selbständigkeit gewiesen.
„Ich möchte die Menschen mit meiner Arbeit im Herzen berühren.“ so Seeger
“Der hohe Anspruch an mich selbst und die völlige Präsenz in der Zuwendung zum Patienten schaffen …
… Spezialisierung. „Die gynäkologische Praxis herkömmlicher Art hat keine Zukunft. Wer sich nicht umstellt, wird durch Strukturveränderungen in den nächsten fünf bis zehn Jahren aufgerieben. Traditionelle Aufgabenbereiche wie Endokrinologie, Schwangerschaftsbetreuung, Mammadiagnostik und Onkologie werden durch andere Fachgruppen und Zentren übernommen werden, die jährliche Krebsvorsorge wird auf einen längeren Turnus geändert werden“, warnt Dr. Klinghammer.
Präventionsmedizin bietet die notwendigen, neuen Aufgaben. Das aktuelle Fortbildungsangebot …
… veranstaltete.
Unter Schirmherrschaft der slowenischen EU-Präsidentschaft trafen Mitglieder von ECPC mit ihren Mitstreitern zusammen: Mitglieder des Europäischen Parlaments gegen Krebs (MEPs against Cancer, MAC), Gestalter des Gesundheitswesens, und Vertreter aus Kreisen um Gesundheit und Onkologie wollen eine Partnerschaft für den Wandel schließen. Der Fokus lag auf der slowenischen EU-Präsidentschaft, die den Kampf gegen Krebs als Prioritätsthema gesetzt hatte. Die Ergebnisse der Präsidentschaftskonferenz wurden intensiv diskutiert: Die Reduzierung …
… Versorgungsstrukturen
Berlin, 17. April 2008 – Die aktuelle Gesundheitspolitik stand im Mittelpunkt der Politischen Auftaktveranstaltung, die am Donnerstag, den 17. April 2008, im Rahmen der diesjährigen Frühjahrstagung der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. im Estrel Hotel Berlin stattgefunden hat. Unter dem Thema „Parteien zwischen den Wahlen – Gesundheitswesen vor neuen Herausforderungen“ diskutierten Vertreter des Bereichs Hämatologie und Onkologie mit prominenten Gesundheitspolitikern verschiedener Parteien die Zukunft …
Frühjahrstagung der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie: Wissenschaft und Politik im Dialog
Berlin, 18. April 2008 – Auf ihrer ersten Frühjahrstagung stellt die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. das Potenzial neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse in Diagnostik und Therapie von Krebserkrankungen vor und diskutiert Lösungen, wie die Versorgungsqualität für Tumorpatienten in Deutschland erhalten werden kann. Neben der Einrichtung und Zertifizierung Onkologischer Zentren geht es auch um die Finanzierung …
…
Schwerpunkte & Autoren des Newsletters "Krebserkrankungen unter regionaler Perspektive":
-Aufbau des Epidemiologischen Krebsregisters Nordrhein-Westfalens als ein Beitrag zur regionalen Gesundheitsberichterstattung
von Wolf Ulrich Batzler
-Krebsregister Rheinland-Pfalz – Informationsquelle für die Onkologie
von Sabine Rost
-Regionale Unterschiede der Krebsmortalität in Bayern
von Anja Gärtig-Daugs, Martin Meyer und Martin Radespiel-Tröger
-INKA – Das Informationsnetz für Krebspatienten und Angehörige
von Evelyne Hohmann
-Interview mit dem Apotheker …
… übernahm ebenfalls die Sanvartis. Ein Knowledge-Tool für alle Mitarbeiter trägt zusätzlich zur Qualitätssicherung bei.
Der Servicegedanke steht im Vordergrund
Seit März 2007 betreut das Medizinische Service Center die Innere Klinik und das Centrum für Onkologie, neu hinzugekommen sind die Infektionsabteilung und die Augenklinik. Für jede Klinik werden zunächst eine individuelle Analyse und eine Prozessschulung vorgenommen. Danach erfolgte stufenweise die Übernahme der meistfrequentierten Telefonendgeräten, um den Übergang rei-bungslos zu gestalten.
Seit …
… Patientinnen im Brustzentrum ist die disziplinübergreifende Versorgung. Experten aus unterschiedlichen Abteilungen bringen ihre unterschiedlichen Kompetenzen ein und planen die Behandlung gemeinsam. Dazu gehören: Gynäkologie, Radiologie, Pathologie, Nuklearmedizin, Strahlentherapie und internistische Onkologie. Die Patientinnen profitieren dabei von der großen Erfahrung vieler Mediziner, ihrem vielfältigen Wissen und einer übergreifenden und umfassenden Therapiestrategie, die ganz viele verschiedene Aspekte der Krankheit berücksichtigt. Das Ergebnis …
… Hauptsponsor des „The Great Walk to Beijing 2008“ auf und hat einen Spendenbeitrag von mindestens einer Million Dollar zugunsten des Olivia Newton-John Krebszentrums zugesagt. Dazu Professor Dr. Dirk Jäger, Leiter der medizinischen Onkologie am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), Universitätsklinikum Heidelberg, und Koordinator der Zusammenarbeit mit dem renommierten Ludwig-Krebsforschungsinstitut (LICR): „Private Fördermittel können entscheidend dazu beitragen, ob ein Forschungslabor Spitzenleistungen erbringen kann. In Deutschland hat …
… Nebenwirkungen aggressiver Therapien, zu sportlichen Aktivitäten, zur Motivation für Geist, Körper und Seele, sowie Ernährungsmöglichkeiten. Das besondere an diesem Buch sind die Vorschläge für alternative Therapien und eine exakte Liste mit Medikamenten und detailliertem Einnahmeplan. Der Autor ist nicht zu verkennen, sein Buch basiert auf die langjährige Erfahrung durch die Spezialisierung im Bereich Onkologie und biologischer Krebsabwehr in einer eigenen Krebs- und Naturheilpraxis.
Der Erscheinungstermin in der Form eines Ebook´s ist Mai 2008
… onkologischen Forschung werden Fragen der Versorgungs¬struktur und -qualität zunehmend wichtiger, insbesondere in Zeiten von knappen Budgets und Diskussionen über die Ressourcenallokation im Gesundheitswesen. Vor diesem Hintergrund lädt die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. (DGHO) im April erstmals nach Berlin ein zur
DGHO-Frühjahrstagung 2008
17. bis 19. April 2008
Estrel Hotel, Sonnenallee 225, 12057 Berlin
Zu den inhaltlichen Schwerpunkten der Tagung gehören u.a. Grund¬lagen- und Translationale Forschung, „state-of-the-art“ bei …
… durch die aktive und passive Fiebertherapie können viele Botenstoffe aktiviert werden, die wiederum das Immunsystem positiv beeinflussen“, so Dr. Wolf. Seit über 20 Jahren leitete der Spezialist seine Praxis in Hannover mit dem Schwerpunkt Komplementäre Onkologie.
Die „alte“ Fiebertherapie gerät nun wieder in den Blickpunkt neuer Forschungen: so befasst sich zur Zeit unter anderem eine Forschungsgruppe der Universität Freiburg im Auftrag des Bundesforschungsministeriums mit dieser seit langer Zeit nicht beachteten Therapieform.
„Aktive Fiebertherapie …
… dass die zellzerstörenden Effekte ausschließlich im Tumor-Gewebe wirken“, erläutert Dr. Wolf, „betroffene Organe, sowie das angrenzende Gewebe, werden nicht verletzt“. Seit über 20 Jahren leitet der Spezialist seine Praxis in Hannover mit dem Schwerpunkt Komplementäre Onkologie. „Eine positive Nebenwirkung dieser Krebstherapie ist außerdem die Aktivierung des Immunsystems, da bei der Prozedur Tumor-Antigene freigesetzt werden. Diese Antigene locken weitere Immunzellen an, die den Abbau der Krebszellen weiter beschleunigen.“
Die Therapie wird in der …
Penzberg - Die Homepage onkoserv.de hat das Qualitätssiegel der schweizerischen Health on the Net Foundation (HON, hon.ch) erhalten. onkoserv ist ein unabhängiger, tagesaktueller, deutschsprachiger Informationsdienst für die klinische (therapeutische) Onkologie.
HON ist eine Non-Profit-Organisation mit Schwerpunkt Gesundheitsinformationen im Internet und hat den zur Zeit international am weitesten verbreiteten Qualitätsstandard für medizinische Internetseiten entwickelt, den so genannten HON Code of Conduct. Die Einhaltung der acht HON Code Prinzipien …
… Kreischa vor den Toren Dresdens zählt zu den größten Reha-Zentren Deutschlands. Rund 1.000 Patienten werden hier nach neuesten medizinischen Standards versorgt. In der zukunftsorientierten, schloßartig gestalteten Klinik sind die Fachbereiche Neurologie, Neuroonkologie, Onkologie, Orthopädie, Kardiologie, Stoffwechsel sowie ein Zentrum für Querschnittgelähmte vorhanden.
Eine Besonderheit des Hauses ist das sorgfältig aufeinander abgestimmte Versorgungssystem für Patienten jeden Alters von der Früh-Intensiv-Station bis zur Wiedereingliederung in …
… und Westfalen haben eine Kooperationsvereinbarung für Ihre Rehabilitationskliniken in Bad Driburg (Westfalen) abgeschlossen. Die Klinik Berlin (Schwerpunkte: Orthopädie, Stoffwechsel), die Knappschafts-Klinik (Kardiologie, Innere Medzin) und die Klinik Rosenberg (Gastroenterologie, Onkologie, Psychosomatik) arbeiten nun noch enger zusammen. Mit der Kooperation ist die Entwicklung der drei gleichberechtigten Kooperationspartner zum überregionalen Rehabilitationszentrum Bad Driburg eingeleitet worden.
In einer gemeinsamen Versammlung mit allen Mitarbeiterinnen …
… über den operativen Eingriff hinaus spezialisiert. Die Zweitpraxis hat eine Kassenzulassung und steht gesetzlich versicherten Patienten (GKV), Privatpatienten und Selbstzahlern zur Verfügung.
Die Klinik St. Irmingard mit über 25 Ärzten bietet in der Onkologie, Kardiologie und Psychosomatik ganzheitliche Therapie- und Diagnoseverfahren an. „Durch die Erweiterung des medizinischen Leistungsangebotes können sowohl ambulante und stationäre Patienten, die urologische Begleitdiagnosen haben, direkt ärztlich versorgt werden. Und die medizinische Fachversorgung …
… der CLL ältere Erwachsene, bei Diagnosestellung im Schnitt 60 bis 70 Jahre alt.
„Fragen und Antworten zur chronischen lymphatischen Leukämie - Ratgeber für Patienten und deren Angehörige" heißt eine Broschüre, die von Dr. Michael Sandherr, Facharzt für Hämatologie und Onkologie, verfasst wurde. Sie erscheint bereits in der vierten, überarbeiteten und aktualisierten Auflage, da sie von Betroffenen sehr gut angenommen wurde. Die Broschüre kann kostenlos angefordert werden und steht auch zum sofortigen Download im Internet zur Verfügung.
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