… Unternehmen seine Plattform an der Seite führender klinischer, akademischer und pharmazeutischer Partner in einem der am schnellsten wachsenden Life-Science-Ökosysteme Europas. Ziel ist es, Pharma-Kooperationen aufzubauen, um insbesondere die KI-gestützte Onkologie-Wirkstoffforschung weiter voranzutreiben.Phinomics hat eine geschützte Deep-Biology-Multi-Omics-Plattform entwickelt, die auf extrachromosomaler zirkulärer DNA – dem sogenannten Zirkulom (Circulome) – basiert. Diese genetischen Elemente, die außerhalb des standardmäßigen chromosomalen Genoms …
… Immunsystems nachhaltig verändert und die Entwicklung moderner Immuntherapien entscheidend beeinflusst haben.Heute beschäftigen sich weltweit nahezu 100.000 wissenschaftliche Publikationen mit dendritischen Zellen und ihrem möglichen Einsatz in der Medizin. Besonders in der Onkologie wird intensiv erforscht, wie die Aktivierung der körpereigenen Immunabwehr zur Behandlung verschiedener Tumorerkrankungen beitragen kann.Moderne Immunmedizin verstehenDie Erkenntnisse der vergangenen Jahre zeigen eindrucksvoll, welche Bedeutung das Immunsystem bei der Erkennung …
… Zug, Schweiz, und arbeitet als unabhängiger Informations- und Entscheidungsunterstützungsdienst der Tactical Management Switzerland GmbH. Das Facharztnetzwerk umfasst mehr als 200 board-certified physicians in zwölf Ländern. Die Plattform deckt neben seltenen Erkrankungen auch Onkologie, Kardiologie, Wirbelsäule und Orthopädie, Neurologie, molekulare Medizin und Forensik ab.Für Patientinnen und Patienten, die seit Jahren mit Unsicherheit leben, verspricht eine multidisziplinäre Begutachtung keine einfache Antwort. Sie bietet Struktur. In der Medizin …
… Stiftung 188 Projekte und Initiativen auf den Weg bringen, um Menschen mit Krebs zu helfen, ihre Versorgung zu verbessern und die Forschung voranzubringen. So fördert sie unter anderem das Programm „TrainKommOnko“, um auch die Kommunikation in der Onkologie zu verbessern.„Ein zentraler Fortschrittsmotor für die Krebsmedizin in Deutschland sind die von uns initiierten und geförderten Comprehensive Cancer Center“, so Gerd Nettekoven, Vorstandsmitglied der Deutschen Krebshilfe. „Dort bekommen Krebspatientinnen und -patienten nicht nur eine Versorgung auf …
… und welcher Spezialist die Einschätzung verantwortet.Rieder MedEvidence greift diesen Bedarf mit schriftlichen, quellengestützten Zweitmeinungen durch fachärztlich qualifizierte Spezialisten auf. Das Unternehmen konzentriert sich auf komplexe Fachbereiche wie Onkologie, Kardiologie, Wirbelsäule und Orthopädie, Neurologie, seltene Erkrankungen, molekulare Medizin sowie forensisch-medizinische Bewertungen. Im Mittelpunkt stehen nicht nur medizinisches Fachwissen, sondern auch Dokumentation, Nachvollziehbarkeit und fachliche Verantwortlichkeit.Der Bedarf …
… Fachgebiet und der richtigen Expertise zu verbinden.Rieder MedEvidence arbeitet mit einem Netzwerk von Fachärzten und weist Fälle über die medizinische Leitung den passenden Experten zu. Die Leistungen umfassen mehrere Fachbereiche, darunter seltene Erkrankungen, Molekularmedizin, Onkologie, Kardiologie, Neurologie sowie Wirbelsäulenmedizin und Orthopädie.Eine schriftliche Zweitmeinung gibt Patienten und behandelnden Ärzten zudem ein Dokument, das sie prüfen, besprechen und für die Planung der nächsten Schritte nutzen können. Dies ist besonders bei …
Die moderne Onkologie befindet sich in einem grundlegenden Wandel. Während sich die Krebsbehandlung über viele Jahrzehnte hauptsächlich auf Operation, Bestrahlung und Chemotherapie konzentrierte, gehören heute verschiedene Formen der Immuntherapie zu den wichtigsten Entwicklungen der personalisierten Krebsmedizin.Dennoch stellt sich eine entscheidende Frage:Wie leistungsfähig ist das Immunsystem des einzelnen Patienten überhaupt?Diese Frage gewinnt weltweit zunehmend an Bedeutung. Denn Immuntherapien setzen grundsätzlich voraus, dass das körpereigene …
… frühzeitig strukturierte Orientierung zu passenden klinischen Studien als Behandlungsoption• Digitales Matching und persönliche, ärztliche Begleitung erleichtern StudiensucheMÜNCHEN, 30. Juni 2026 – Die BeOne Medicines AG/Ltd/AS (NSADAQ: ONC; HKEX: 06160; SSE: 688235), ein globales Onkologie-Unternehmen, hat in Partnerschaft mit der iuvando Health GmbH eine Initiative gestartet, um den Zugang zu klinischen Studien in Deutschland für Krebspatient:innen zu verbessern. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, Patient:innen dabei zu unterstützen, passende …
… TumoranalysenDiese Untersuchungen können den behandelnden Ärzten zusätzliche Informationen über Krankheitsverlauf und biologische Aktivität liefern. Sie ersetzen keine leitliniengerechte Diagnostik, können diese jedoch ergänzen.Die Zukunft ist personalisiertDie internationale Onkologie entwickelt sich zunehmend in Richtung Präzisionsmedizin.Nicht mehr allein der Tumor steht im Mittelpunkt.Immer häufiger werden Tumorbiologie, Immunstatus, Biomarker und Tumordynamik gemeinsam betrachtet.Auch beim Bauchspeicheldrüsenkrebs arbeiten Forscher weltweit …
… Hunderttausend Menschen neu an einem Bronchialkarzinom. Trotz großer Fortschritte bei Operationen, Strahlentherapie, Chemotherapie und zielgerichteten Medikamenten arbeiten Wissenschaftler weltweit intensiv an neuen Behandlungsstrategien.Ein Schwerpunkt der aktuellen Forschung liegt auf der Immunonkologie. Ziel ist es, die körpereigene Immunabwehr besser zu verstehen und neue Wege zu finden, das Immunsystem gezielt in die Krebsbekämpfung einzubeziehen.Das Immunsystem als wichtiger Bestandteil moderner KrebsmedizinUnser Immunsystem erkennt täglich …
… medikamentösen Behandlung und zielgerichteten Therapien haben die Überlebenschancen in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Parallel dazu richtet sich der Blick der internationalen Krebsforschung zunehmend auf einen weiteren entscheidenden Faktor: das Immunsystem.Während sich die Onkologie lange Zeit vor allem auf die biologischen Eigenschaften des Tumors konzentrierte, zeigen aktuelle wissenschaftliche Arbeiten, dass auch die individuelle Immunantwort einen wichtigen Einfluss auf den Krankheitsverlauf und das Ansprechen auf Therapien haben …
… effektiv angreifen können.Für den Patienten bedeutet dies, dass die bloße Anwesenheit von Immunzellen noch keine Aussage darüber zulässt, ob diese tatsächlich gegen den Tumor aktiv werden können.Das Immunsystem ist nicht bei jedem Patienten gleichIn der klassischen Onkologie wird häufig der Tumor selbst analysiert. Größe, Stadium, Metastasen, genetische Veränderungen und molekulare Marker stehen dabei im Mittelpunkt.Immer mehr Wissenschaftler weisen jedoch darauf hin, dass auch das Immunsystem des Patienten betrachtet werden sollte.Denn zwei Patienten …
… sich daher intensiv mit der Frage, wie die Funktion dendritischer Zellen verbessert oder gezielt unterstützt werden kann. Ziel ist es, die körpereigene Krebsabwehr besser zu verstehen und therapeutisch nutzbar zu machen.Die Zukunft der personalisierten ImmunonkologieDie moderne Krebsmedizin entwickelt sich zunehmend in Richtung personalisierter Therapiekonzepte. Dabei rücken nicht nur die genetischen Eigenschaften eines Tumors in den Fokus, sondern auch die individuelle Leistungsfähigkeit des Immunsystems.Experten gehen davon aus, dass künftig die …
… onkologische Versorgung bedeutet heute häufig die Kombination verschiedener Verfahren. Ziel ist es, den Patienten möglichst individuell zu begleiten und sowohl Tumorerkrankung als auch Immunstatus zu berücksichtigen.Zukunft der personalisierten KrebsmedizinDie Onkologie entwickelt sich zunehmend von standardisierten Therapieschemata hin zu personalisierten Behandlungskonzepten. Immunstatus, Tumordynamik, molekulare Eigenschaften des Tumors und individuelle Risikofaktoren gewinnen dabei immer mehr an Bedeutung.Gerade beim Prostatakarzinom könnten …
Moderne Krebstherapien werden immer präziser. Operationen, Chemotherapie, Strahlentherapie, zielgerichtete Medikamente, Antikörpertherapien, Checkpoint-Inhibitoren und die neuen mRNA-Krebsimpfstoffe gehören heute zu den wichtigsten Werkzeugen der Onkologie.Doch trotz enormer Fortschritte bleibt eine zentrale Frage bestehen:Warum spricht dieselbe Therapie bei einem Patienten hervorragend an, während sie bei einem anderen kaum Wirkung zeigt?Immer mehr wissenschaftliche Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Antwort nicht allein im Tumor selbst liegt. …
… und widmet sich in diesem Jahr ganz der robotisch-assistierten radikalen Zystektomie - kurz RARC - mit intrakorporaler Harnableitung. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Priv.-Doz. Dr. med. Stephan Buse, Chefarzt der Klinik für Urologie und urologische Onkologie in Essen, erwarten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Live-Operationen mit dem neuen Da Vinci 5, Semi-Live-Masterclasses und hochkarätige Panels mit international renommierten Roboterchirurgen. Die Anmeldung ist geöffnet, die Teilnahmegebühr beträgt 100 Euro. Mit 15 Referentinnen und …
… dendritischen Zellen durch den Immunologen Dr. Ralph Steinman zurück, der für seine Arbeiten mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet wurde. Seine Forschung bildet bis heute eine wesentliche Grundlage moderner Krebsimmuntherapien.Mit der zunehmenden Individualisierung der Onkologie gewinnt gleichzeitig eine weitere Frage an Bedeutung:Wie gut ist das Immunsystem eines Patienten überhaupt in der Lage, auf eine Immuntherapie zu reagieren?Genau deshalb rücken moderne diagnostische Verfahren immer stärker in den Mittelpunkt personalisierter Behandlungskonzepte.Im …
Die Krebsmedizin befindet sich im Wandel. Während Operationen, Chemotherapie, Strahlentherapie und moderne zielgerichtete Medikamente weiterhin wichtige Säulen der Onkologie darstellen, rückt zunehmend eine Frage in den Mittelpunkt: Warum sprechen manche Patienten auf eine Therapie an, während andere trotz gleicher Diagnose völlig unterschiedlich reagieren?Immer mehr Forschungsergebnisse zeigen, dass nicht allein die Tumorerkrankung selbst, sondern auch der Zustand des Immunsystems eine entscheidende Rolle für den Therapieverlauf spielen kann. Genau …
… Bewertung oder ärztliche Verantwortung ersetzen.Gesundheitsdienstleister weltweit investieren derzeit massiv in KI-gestützte Technologien, die diagnostische Geschwindigkeit, Mustererkennung, Workflow-Automatisierung und operative Effizienz verbessern sollen. Besonders in Bereichen wie Radiologie, Onkologie, Pathologie und prädiktiver Analytik sind KI-Systeme zunehmend in der Lage, Auffälligkeiten innerhalb enormer Datenmengen zu identifizieren.Gleichzeitig wirft die rasche Verbreitung medizinischer KI wichtige Fragen zu Verantwortung, Nachvollziehbarkeit …
… Therapieempfehlungen und diagnostischer Unsicherheit konfrontiert sind. Internationale Studien zeigen seit Jahren, dass Fehldiagnosen weiterhin zu den grössten systemischen Herausforderungen der modernen Medizin gehören, insbesondere bei komplexen oder interdisziplinären Krankheitsbildern wie Onkologie, Neurologie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder seltenen Erkrankungen.Nach Einschätzung von Rieder MedEvidence produziert das moderne Gesundheitswesen heute mehr Informationen als jemals zuvor. Gleichzeitig führt die wachsende Menge an Daten häufig zu zusätzlicher …
… medizinische Begutachtungen und evidenzbasierte Zweitmeinungen.RIEDER MEDEVIDENCE, eine Schweizer Plattform für fachärztlich geführte Fallanalysen und evidenzbasierte medizinische Interpretation, beobachtet eine steigende internationale Nachfrage nach unabhängigen Bewertungen in Bereichen wie Onkologie, komplexer Diagnostik und risikoreichen Therapieentscheidungen. Die Entwicklung spiegelt einen breiteren Wandel im Verhalten von Patienten wider, die vor größeren Eingriffen oder Therapien zunehmend strukturierte medizinische Absicherung suchen.Die …
… international zunehmend an Bedeutung, da die Gesundheitsausgaben in Europa weiter steigen und viele Länder mit überlasteten Krankenhaussystemen, Fachkräftemangel und wachsender Nachfrage nach komplexen Behandlungen konfrontiert sind. Besonders in den Bereichen Onkologie, Neurologie, Kardiologie und seltene Erkrankungen haben Diskussionen über diagnostische Qualität in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen, da frühe Interpretation den Behandlungsverlauf erheblich beeinflussen kann.„Verspätete Interpretation führt häufig zu verspäteter Behandlung“, …
… Ansicht, dass dieses Prinzip in einer zunehmend beschleunigten und datenintensiven Gesundheitswelt erneut an Bedeutung gewinnt.Der Markt für medizinische Zweitmeinungen ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen, insbesondere in den Bereichen Onkologie, seltene Erkrankungen und komplexe Therapieplanung. Patienten suchen zunehmend unabhängige Bewertungen, da medizinische Informationen immer spezialisierter, fragmentierter und ohne direkte ärztliche Erklärung schwerer verständlich werden.Gleichzeitig verstärken Debatten über künstliche Intelligenz …
… Evidence AI an.Die Plattform verbindet erstmals:? Immunstatus? Tumoraktivität im Blut (CTC / Tumorzählung)? Makrophagen und dendritische Zellaktivität? internationale wissenschaftliche Evidenz? reale Krankheitsverläufe? KI-gestützte Analyseprozessezu einer strukturierten evidenzbasierten Fallanalyse in der Onkologie und Immunonkologie.Das Immunsystem ist kein „Hokuspokus“Das Immunsystem begleitet den Menschen seit Beginn seines Lebens.Es schützt vor Infektionen, erkennt veränderte Zellen und beeinflusst zahlreiche biologische Prozesse im Körper — auch …
Die digitale Plattform Medical Evidence AI erweitert ihr Angebot für Patienten, Ärztinnen und Ärzte, Praxen, Kliniken sowie medizinische Behandler im Bereich der Onkologie und Immunonkologie.Ziel der Plattform ist es, komplexe Krankheitsverläufe strukturierter darzustellen und medizinische Entscheidungsprozesse durch die intelligente Verknüpfung von Patientendaten, immunologischen Parametern und wissenschaftlicher Evidenz transparenter zu machen.Real-World-Patientendaten Immunonkologie KI-gestützter Evidenzanalyse und strukturierter medizinischer …
HealthTech-Plattform verbindet Patientendaten, Immunstatus und KI – neue Ansätze für effizientere KrebstherapienDie steigenden Kosten im Gesundheitswesen stellen Versicherungen, Kliniken und politische Entscheidungsträger vor große Herausforderungen. Insbesondere in der Onkologie zählen moderne Therapien zu den kostenintensivsten Behandlungsformen. Gleichzeitig wird zunehmend deutlich, dass der Therapieerfolg stark von individuellen biologischen Faktoren abhängt, die im klinischen Alltag bislang nur begrenzt systematisch berücksichtigt werden.Genau …
… einen entscheidenden Schritt weiter: Die Verknüpfung von Real-World Data mit individueller Diagnostik ermöglicht erstmals eine fallbezogene Auswertung, die den tatsächlichen Zustand des Immunsystems und die Dynamik der Tumoraktivität berücksichtigt.Ein zentrales Problem der modernen Onkologie liegt in der Diskrepanz zwischen Therapie und individueller Ausgangslage:Aktuelle Analysen zeigen, dass ein erheblicher Anteil systemischer Therapien – insbesondere Chemotherapien – nicht die gewünschte Wirkung entfaltet. Ein wesentlicher Faktor ist dabei der …
Ein kritischer Blick auf Therapieentscheidungen in der modernen Onkologie.Berlin / Europa – Die Onkologie hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. Neue Medikamente, zielgerichtete Therapien und immunonkologische Ansätze haben die Behandlungsmöglichkeiten deutlich erweitert. Dennoch zeigt sich im klinischen Alltag ein wiederkehrendes Bild: Trotz leitliniengerechter Therapie schreitet die Erkrankung bei einem Teil der Patienten weiter fort.Woran liegt das?Eine zentrale, jedoch selten gestellte Frage lautet: Wird bei der Therapieplanung …
In der modernen Onkologie stehen heute zahlreiche Therapieoptionen zur Verfügung – von Chemotherapie und Bestrahlung bis hin zu zielgerichteten und immunologischen Verfahren. Dennoch berichten viele Patienten, dass sie trotz intensiver Behandlung keine ausreichende Klarheit über ihre individuelle Situation erhalten.Ein häufig unterschätzter Faktor ist dabei der aktuelle Zustand des Immunsystems. Während Tumorbiologie und histologische Befunde im Mittelpunkt stehen, wird die Frage, wie leistungsfähig das Immunsystem eines Patienten tatsächlich ist, …
… Diese Therapie zeigt vor allem bei bestimmten Blutkrebserkrankungen gute Ergebnisse. Allerdings ist sie mit hohem Aufwand verbunden und kann mit schweren Nebenwirkungen wie dem sogenannten Zytokin-Freisetzungssyndrom einhergehen.Auch monoklonale Antikörper werden in der Onkologie eingesetzt. Sie richten sich gezielt gegen bestimmte Strukturen auf Tumorzellen. Diese Therapien sind in vielen Bereichen etabliert, zeigen jedoch häufig eine zeitlich begrenzte Wirkung, da Tumorzellen Anpassungsmechanismen entwickeln können.Neben diesen etablierten Verfahren …
… darauf reagiert.“Diese Beobachtung spiegelt eine Entwicklung wider, die auch in der modernen Medizin zunehmend Beachtung findet. Denn das Immunsystem ist maßgeblich daran beteiligt, krankhafte Zellveränderungen zu erkennen und darauf zu reagieren.Genau hier setzt die Immunonkologie an. Sie beschäftigt sich mit der Frage, wie das Zusammenspiel zwischen Tumor und Immunsystem besser verstanden und individuell berücksichtigt werden kann.Ein Ansatz in diesem Bereich ist die dendritische Zelltherapie. Sie gehört zu den personalisierten immunologischen …
Berlin, [3. April 2026] – Die moderne Krebsmedizin steht vor einer zentralen Herausforderung: Trotz signifikanter Fortschritte in der Onkologie sprechen viele Patienten nicht ausreichend auf standardisierte Therapien an.Vor diesem Hintergrund rückt ein Ansatz zunehmend in den Fokus: die dendritische Zelltherapie (DZT).Personalisierung statt StandardisierungWährend klassische Therapien wie Chemotherapie oder auch moderne Immuntherapien häufig standardisierten Protokollen folgen, basiert die dendritische Zelltherapie auf einem anderen Prinzip:? der …
… Aber niemand hat mir wirklich erklärt, wie mein Immunsystem eigentlich funktioniert oder ob es überhaupt in der Lage ist zu reagieren“, berichtet eine Patientin aus Deutschland.Diese Erfahrung ist kein Einzelfall.Der oft übersehene Faktor: das ImmunsystemIn der klassischen Onkologie liegt der Fokus häufig auf der Tumorbiologie, dem Stadium der Erkrankung und leitliniengerechten Therapien.Was dabei jedoch oft zu kurz kommt, ist die Frage:In welchem Zustand befindet sich das Immunsystem des Patienten?Denn genau dieses System entscheidet maßgeblich …
Der BKK Landesverband Süd und die FPZ GmbH bieten den Versicherten von Betriebskrankenkassen, die an Krebs erkrankt sind, eine individuell auf sie abgestimmte Trainingstherapie.
Kornwestheim/Köln, 26. März 2026 – März ist Darmkrebsmonat: Jedes Jahr wird in diesem Monat auf die Bedeutung von Vorsorge, Früherkennung und moderner Behandlung aufmerksam gemacht. Der BKK Landesverband Süd und die FPZ GmbH setzen jetzt ein Zeichen für eine moderne, evidenzbasierte Versorgung von Krebspatientinnen und -patienten. Seit dem 1. März 2026 haben Versiche…
… medizinischen Praxis stehen Ärztinnen und Ärzte sowie Patientinnen und Patienten bei komplexen Krankheitsverläufen häufig vor der Herausforderung, individuelle Therapieentscheidungen auf Basis umfangreicher und teilweise schwer überschaubarer Informationen zu treffen.Insbesondere in der Onkologie zeigt sich, dass neben etablierten Leitlinien zunehmend auch individuelle Faktoren eine Rolle spielen können – darunter immunologische Parameter, der Krankheitsverlauf sowie ergänzende diagnostische Daten.Vor diesem Hintergrund startet mit „Medical Evidence …
… endete der 37. Deutsche Krebskongress (DKK) nach vier Kongresstagen im CityCube Berlin. 12.500 Teilnehmende aus Wissenschaft, Medizin, Pflege, Gesundheitswesen, Politik und Selbsthilfe diskutierten in rund 300 Sitzungen, informierten sich über Innovationen in der Onkologie und nutzen die Gelegenheit, sich zu vernetzen.Kongresspräsidentin Prof. Anke Reinacher-Schick, Direktorin der Klinik für Hämatologie und Onkologie mit Palliativmedizin am St. Josef-Hospital der Ruhr-Universität Bochum, zog auf der Abschlussveranstaltung eine positive Bilanz: „Das …
… CARES und QV-CARESDie beiden Projekte wurden durch die DKG, die Universität Bonn sowie das Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft der Universität zu Köln (IMVR) umgesetzt und in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Soziale Arbeit in der Onkologie (ASO), der Bundesarbeitsgemeinschaft für ambulante psychosoziale Krebsberatung e. V. (BAK), der Deutschen Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen e. V. (DVSG) sowie dem Verein Leben nach Krebs! e. V. (Lnk!) durchgeführt. Über den DKK 2026Unter dem …
… Betroffenen und Patientenvertretern soll dabei sicherstellen, dass sich die im Projekt entwickelten Behandlungsmodelle stets an den Bedarfen der Patientinnen und Patienten orientieren. Projektleitung: Prof. Dr. Jens Siveke (Abteilung für Translationale Onkologie Solider Tumoren (DKTK) & Brückeninstitut für Experimentelle Tumortherapie, Universitätsklinikum Essen) in Kooperation mit Forschenden der Universitätskliniken Dresden, Halle (Saale), Hamburg-Eppendorf, Heidelberg, Kiel, Köln, München (Technische Universität), Tübingen, des Nationalen …
… aktuellen gesundheitspolitischen Reformen nicht ausreichen, um die Krebsversorgung zukunftsfest zu gestalten. In der Krebsmedizin braucht es neben der Nachbesserung der Krankenhausreform auch verstärkte Netzwerkstrukturen, mehr Prävention sowie neue Talente mit frischen Ideen. Junge Talente – die Zukunft der Onkologie Jede zweite Person in Deutschland erkrankt im Laufe ihres Lebens an Krebs. Schätzungen der OECD zufolge wird die Krebsneuerkrankungsrate bis 2040 für alle EU-Länder um 18 Prozent im Vergleich zum Jahr 2022 steigen. „Auf dem DKK diskutieren …
… setzt auch selbst wichtige Impulse, die Forschung und Versorgung voranbringen und damit Fortschritte für Patientinnen und Patienten bewirken“, sagt Schmutzler. Persönlich liegen ihr insbesondere die Stärkung der Vernetzung von Versorgungsstrukturen, eine bessere Nutzung von Daten in der Onkologie sowie der Bereich Krebsprävention am Herzen. „Ich bin der Deutschen Krebshilfe seit vielen Jahren eng verbunden und dankbar, mich mit Überzeugung und Tatkraft für ihre Ziele einsetzen zu dürfen“, sagt Schmutzler.Exzellente Expertise und Vernetzung für die …
… wurde. Die Bedeutung dendritischer Zellen für die Steuerung spezifischer Immunantworten ist seitdem Lehrbuchwissen.Das Paradoxe: Trotz dieser wissenschaftlichen Anerkennung und zahlreicher dokumentierter klinischer Erfahrungen, bei denen Patientinnen und Patienten – insbesondere in der Onkologie – von der dendritischen Zelltherapie profitiert haben, findet sie bis heute kaum Eingang in leitlinienbasierte Standardtherapien. Der Grund liegt weniger in fehlender Wirkung als vielmehr im Studiensystem selbst.Medizinische Studien sind darauf ausgelegt, …
… Diagnostik und Therapie besteht insbesondere bei fortgeschrittenen, rezidivierenden oder therapieresistenten Verläufen weiterhin ein hoher medizinischer Bedarf an individualisierten Behandlungskonzepten. Vor diesem Hintergrund rücken moderne Immuntherapien zunehmend in den Fokus der Onkologie.Das Behandlungskonzept DKZ plus stellt einen integrativen Ansatz dar, bei dem die personalisierte dendritische Zelltherapie gezielt mit weiteren immunmodulierenden Maßnahmen kombiniert wird. Ziel ist es, das körpereigene Immunsystem des Patienten strukturiert …
… November nach Ostafrika aufbrach, lag ein anspruchsvolles Programm vor ihr. Uganda und Kenia, zwei Länder, mit denen medmissio seit Jahren zusammenarbeitet. Partner besuchen, Entwicklungen beurteilen, geförderte Projekte überprüfen und neue Einrichtungen kennenlernen, die sich mit Onkologie beschäftigen. Uganda bildete den Auftakt, Kenia folgte im Anschluss. Erst vor Ort wurde jedoch deutlich, wie stark die kürzlich gekürzten US-Mittel die HIV-Versorgung belasten. Aus Gesprächen, Beobachtungen und Begegnungen entstand Schritt für Schritt ein umfassendes …
… wichtige therapeutische Säulen. Sie erklären jedoch nicht, warum das Immunsystem eine Erkrankung überhaupt zulässt oder warum es in bestimmten Situationen – etwa bei chronischen Erkrankungen oder Krebs – nicht mehr angemessen reagiert.Gerade in der Onkologie zeigt sich diese Diskrepanz besonders deutlich. Tumorzellen sind für das Immunsystem nicht grundsätzlich unsichtbar. Vielmehr gelingt es ihnen häufig, die immunologische Steuerung zu beeinflussen. Dendritische Zellen werden gehemmt oder fehlgeleitet, wodurch entscheidende Informationen nicht …
Wegweisende Forschung markiert Paradigmenwechsel in der Hämato-Onkologie – Förderung durch das Bundesforschungsministerium Köln / Dresden / Fellbach bei Stuttgart, 21. November 2025 – Das Biotechnologie-Unternehmen SinABiomedics GmbH steht kurz vor einem entscheidenden Durchbruch in der Zell- und Immuntherapie. Einem internationalen Forschungsteam um Dr. Marcus Dühren-von Minden, CSO von SinABiomedics, ist es gelungen, den weltweit ersten tumorspezifischen CAR-T-Zellansatz basierend auf dem monoklonalen Antikörper gegen das R110-Epitop des Immunglobulin-Leichtketten-Gens …
… Pflege, Gesundheitswesen, Politik und Vertreter*innen der Selbsthilfe die Herausforderungen der modernen Krebsmedizin. Wie können Fachpersonal und Patient*innen Hand in Hand arbeiten? Welche Chancen bieten innovative, zielgerichtete Diagnose- und Therapiemethoden? Und wie bleibt die Onkologie ein attraktives Arbeitsfeld für Pflegepersonal, Ärzt*innen und Wissenschaftler*innen von morgen? „Auf dem DKK bringen wir alle an der Krebsmedizin Beteiligten zusammen und diskutieren die Zukunft der Onkologie“, sagt Professorin Dr. Anke Reinacher-Schick, Kongresspräsidentin …
Individuelle Immuntherapien mit dendritischen Zellen (DZT) rücken zunehmend in den Fokus der modernen Krebsmedizin. Immer mehr wissenschaftliche Studien belegen, dass das körpereigene Immunsystem – richtig aktiviert – Krebszellen gezielt erkennen und bekämpfen kann.
Dendritische Zellen – Nobelpreis, Funktionsweise, wissenschaftliche Basis
Dendritische Zellen sind die 'Lehrmeister' des Immunsystems. Sie präsentieren den T-Zellen Antigene – also Merkmale krankhafter Zellen – und lösen so eine gezielte Immunantwort aus. Für diese bahnbrechende…
Während die konventionelle Onkologie bei metastasierten Lungenkarzinomen oft an ihre Grenzen stößt, eröffnet die moderne Immuntherapie neue Hoffnung: Die dendritische Zelltherapie (DZT) nutzt die körpereigene Immunintelligenz, um Tumorzellen gezielt zu erkennen und zu bekämpfen. Funktionsprinzip der dendritischen ZelltherapieDendritische Zellen gelten als die „Generäle“ des Immunsystems.Sie präsentieren dem Immunsystem die charakteristischen Antigene von Tumorzellen und aktivieren dadurch spezifische Killerzellen (T-Zellen), die Krebszellen erkennen …
… Approbationsordnung verankert. Dennoch zeigt sich im klinischen Alltag häufig, dass das Wissen über die komplexen Zusammenhänge des Immunsystems – insbesondere bei neuen Zell- und Immuntherapien – nicht immer präsent ist.In der Facharztausbildung für Onkologie und Hämatologie stehen leitlinienbasierte Verfahren wie Chemotherapie, Bestrahlung oder Antikörpertherapie im Vordergrund. Immuntherapien und zellbasierte Verfahren, darunter auch die dendritische Zelltherapie (DZT), gewinnen zwar zunehmend an Bedeutung, sind jedoch noch kein regulärer Bestandteil …