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Pressemitteilungen zu ölpreise

Die Preisentwicklung bei Öl wirkt sich stark auf die Weltwirtschaft aus. Daher sind Pressemitteilungen und Pressearbeit zu diesem Thema besonders wichtig. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Bedeutung von Pressemitteilungen zum Thema Ölpreise, deren Merkmale und wie effektive Pressearbeit in diesem Bereich aussehen sollte.

Pressemitteilungen als Informationsquelle

Pressemitteilungen dienen als wichtige Informationsquelle über die neuesten Entwicklungen auf dem Ölmarkt. Sie werden von Unternehmen, Regierungen und anderen relevanten Akteuren veröffentlicht, um relevante Informationen über Preisänderungen, Marktbedingungen und andere Faktoren, die die Ölpreise beeinflussen, bereitzustellen. Sofern eine Pressemitteilung fachlich korrekt, aktuell und präzise ist, kann sie eine wertvolle Quelle für Analysten, Investoren und andere Interessenten sein.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Eine wirkungsvolle Pressemitteilung zeichnet sich durch bestimmte Merkmale aus. Hierzu zählen:

  • Klare, präzise Sprache - Für die Leser sollte sofort klar sein, worum es geht.
  • Eindeutiger Informationsgehalt - Die Mitteilung sollte messbare Fakten liefern und Interpretationen ermöglichen.
  • Aktualität - Die Informationen sollten aktuell und zeitnah zur Verfügung gestellt werden.
  • Relevanz - Die Information muss für die Zielgruppe relevant sein.

Die Rolle der Pressearbeit im Bereich der Ölpreise

Die Pressearbeit spielt eine entscheidende Rolle bei der Vermittlung von Informationen über die Ölpreise. Öffentlichkeitsarbeit beinhaltet den Aufbau und die Pflege von Beziehungen zu Journalisten und anderen Medienvertretern, um sicherzustellen, dass die richtigen Informationen zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle veröffentlicht werden.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Effektive Pressearbeit erfordert:

  1. Kommunikation: Regelmäßiges Versenden von Pressemitteilungen und Updates.
  2. Beziehungen: Aufbau und Pflege von guten Beziehungen zu Journalisten und Medienhäusern.
  3. Recherche: Ständige Marktbeobachtung und Bereitstellung aktueller, relevanter Daten und Fakten.
  4. Nutzung moderner Tools: zum Beispiel den Einsatz des openPR Pressemitteilungsgenerators.

Einsatz des openPR Pressemitteilungsgenerators

Der openPR Pressemitteilungsgenerator ist ein innovatives Werkzeug, das die Erstellung von Pressemitteilungen mit KI-Unterstützung ermöglicht. Es hilft Autoren, effektive Pressemitteilungen zu erstellen, die die Leser informieren und zum Handeln anregen.

Pressemitteilungsideen zu Ölpreisen

Hier sind einige Ideen für Pressemitteilungen zum Thema Ölpreise:

  • Aktuelle Preisentwicklungen und ihre Auswirkungen auf den Weltmarkt.
  • Vorhersagen zur Entwicklung der Ölpreise in der Zukunft.
  • Die Auswirkungen geopolitischer Ereignisse auf die Ölpreise.
  • Die Auswirkungen von Umweltregulierungen auf den Ölpreis.

Verbreitung und Veröffentlichung der Pressemitteilungen

Nach der Erstellung der Pressemitteilung ist es wichtig, diese effektiv zu verbreiten. Presseverteiler und Presseportale sind dabei wertvolle Werkzeuge, um sicherzustellen, dass die Mitteilung bei der relevanten Zielgruppe ankommt.

Bild: Kommunen und Unternehmen sollten sich auf Ölpreis von 150 US$ vorbereitenBild: Kommunen und Unternehmen sollten sich auf Ölpreis von 150 US$ vorbereiten
Regionalentwicklung.de

Kommunen und Unternehmen sollten sich auf Ölpreis von 150 US$ vorbereiten

… 150 US$ Seitdem Europa sein Ölfördermaximum 2002 überschritten hat, sinkt die europäische Eigenversorgung mit Mineralöl. Im Vergleich zu 2002 wird 2013 nur noch die halbe tägliche Menge gefördert. Seit Erreichen des europäischen Förderplateaus 1996 haben sich die Ölpreise auf dem Weltmarkt verfünffacht und die Abhängigkeit von außereuropäischen Lieferanten hat stark zugenommen. Damit steigt für die europäischen Unternehmen und Kommunen das Risiko, von Ölkrisen getroffen zu werden. „Die meisten Unternehmen sind nicht darauf eingestellt, mit Kraftstoffpreisen …
11.09.2012
Niederrheinsuche berichtet: Gaspreise steigen ab Oktober
niederrheinsuche

Niederrheinsuche berichtet: Gaspreise steigen ab Oktober

… neuer Geschäftsführer der NEW-Vertriebsgesellschaft NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH. Die NEW arbeitet permanent daran, ihre Energiebeschaffung zu optimieren. Früher wurden die benötigten Energiemengen meist von einem Vorlieferanten gekauft und waren an die Entwicklung der Ölpreise gekoppelt. Heute dagegen wird die Energie zu verschiedenen Zeitpunkten an Großhandelsmärkten, wie zum Beispiel der Energiebörse, gekauft. Dieses Vorgehen ermöglicht es, bessere Einkaufspreise zu erzielen, die unabhängig von hohen Ölpreisen sind – was letztlich …
22.08.2012
Energiekosten sparen - Tipps im neuen Technikblog
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Energiekosten sparen - Tipps im neuen Technikblog

… historischer Tiefstand erreicht. Bei dieser Inflationsrate dürfte der Schwund dennoch keinesfalls Gefahr bedeuten. Der Ölpreis jedoch hat in der ersten Julihälfte so enorm zugelegt sodass die Einsparungen bei Heizöl und Benzin zum Teil bereits nochmals zunichte gemacht wurden. Besonders die Ölpreise sind auch von den politischen Entwicklungen im Nahen Osten abhängig, wo Syrien und Iran nach wie vor für mögliche Eskalationsszenarien stehen. Die Embargopolitik des Westens bekommt der Iran nun fortlaufend deutlicher zu spüren. Sie hat zum 1. Juli ihre …
06.08.2012
Bild: Energie sparen und zum eigenen Stromversorger werden mit dem Mikro-Blockheizkraftwerk WhisperGenBild: Energie sparen und zum eigenen Stromversorger werden mit dem Mikro-Blockheizkraftwerk WhisperGen
auragona sales S.L. - Büro Deutschland

Energie sparen und zum eigenen Stromversorger werden mit dem Mikro-Blockheizkraftwerk WhisperGen

NEUSS 06.07.12 Pünktlich zum Ferienbeginn und trotz hoher Benzin- und Ölpreise rollt sie wieder – die Blechlawine, die tausende Familien in den langersehnten Urlaub bringt. Und nach dem Urlaub müssen die Hausbesitzer unter ihnen auch die Tanks ihrer Ölheizungen für teures Geld wieder füllen. Dabei wird mit herkömmlichen Gas- und Ölheizungen nicht nur Wärme produziert sondern auch Geld verheizt. Das Mikro-Blockheizkraftwerk WhisperGen, das speziell für den Einsatz in Ein- bis Zweifamilienhäusern konzipiert wurde, erzeugt nicht nur Wärme und Warmwasser, …
06.07.2012
Consolar: Politisches Fachgespräch um erneuerbare Energien in Frankfurt
Consolar Solare Energiesysteme GmbH

Consolar: Politisches Fachgespräch um erneuerbare Energien in Frankfurt

… entschlossen, den beiden Solartechniken Solarwärme und Solarstrom in Frankfurt auf die Sprünge zu helfen. Sein Ziel ist: „Frankfurt soll Solarhauptstadt von Deutschland werden“. Nachdem die Solarthermie früher in den Medien ein Schattendasein gefristet hat, ist aufgrund der hohen Ölpreise und den Förderbedingungen diese Technologie in den letzten Jahren wirtschaftlich geworden. Bei Fortschreibung der mittleren Preissteigerung der letzten 10 Jahre in die Zukunft lassen sich über 5 Prozent Renditen erzielen. Dies ist vergleichbar mit den Renditen, …
20.03.2012
26. Januar: Praktisch null Bewegung beim Heizölpreis
Ceto-Verlag GmbH

26. Januar: Praktisch null Bewegung beim Heizölpreis

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind bis zum Nachmittag merklich angestiegen. Nordseeöl (Brent) kostete bei Redaktionsschluss fast 112 Dollar, US-Leichtöl (WTI) 101 Dollar, das ist jeweils rund 1 Dollar mehr als am Morgen. Der Euro gewann gegenüber dem Dollar weiter an Boden, begünstigt durch die Niedrigzins-Politik der USA sowie schwache US-Wirtschaftsdaten. Latente Unterstützung erfahren die Ölpreise auch seitens des Iran-Konflikts. Die Regierung des Landes will nun einen sofortigen Stopp der Öllieferungen an die Europäer durchsetzen, nachdem diese …
26.01.2012
9. Januar: Heizöl startet teuer in die 2. Jahreswoche
Ceto-Verlag GmbH

9. Januar: Heizöl startet teuer in die 2. Jahreswoche

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben unter leichten Schwankungen ihr Niveau gehalten. Bei Redaktionsschluss kostete Nordseeöl (Brent) mehr als 113 Dollar, US-Leichtöl (WTI) 101 Dollar. Der schwache Euro machte gleichzeitig gegenüber dem Dollar etwas an Boden gut. Die Währungsschwankungen dürften im Wochenverlauf ihren Einfluss auf die Ölpreisbildung fortsetzen. Neben einem deutsch-französischen Gipfeltreffen zum weiteren Vorgehen in der Euro-Frage platzieren die Sorgenkinder Italien und Spanien neue Staatsanleihen am Markt. Es bleibt abzuwarten, …
09.01.2012
Rohölpreise: Börsianer melden sich zurück
Ceto-Verlag GmbH

Rohölpreise: Börsianer melden sich zurück

… nimmt heute auch an NYMEX und ICE der Handel wieder an Fahrt auf. Zum verspäteten Start ins neue Jahr kostete US-Leichtöl (WTI) fast 101 Dollar; Nordseeöl (Brent) lag bei nahezu 109 Dollar. Der Euro präsentierte sich ebenfalls etwas fester. Breaking News im Bezug auf die Ölpreise gibt es an diesem Morgen noch nicht zu vermelden, bei den üblichen Verdächtigen wie Eurokrise oder Iran-Embargo herrscht derzeit relative Ruhe. Das lässt Raum für einen klitzekleinen Exkurs zu einem weiteren „Schurkenstaat“. In Nordkorea ist nach dem Tod Kim Jong Ils und der …
03.01.2012
Dollar profitiert von totem Diktator und deckelt Ölpreise
Ceto-Verlag GmbH

Dollar profitiert von totem Diktator und deckelt Ölpreise

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind zunächst fest in die Woche vor Weihnachten gestartet. Im Frühhandel kostete Nordseeöl (Brent) fast 103 Dollar; US-Leichtöl (WTI) 93 Dollar. Allerdings dürfte der feste Dollar die Notierungen deckeln – die Leitwährung profitierte vom Tod des nordkoreanischen Staatschefs Kim Jong Il: Während die asiatischen Börsen mit Verunsicherung reagierten, flüchteten die Anleger in den Dollar. Insgesamt gestaltet sich die Gesamtlage an den Märkten alles andere als sicher, so der Branchendienst Futures Services. Zwar sind Lagerhalter …
19.12.2011
Bild: Griechenland-Krise schlägt voll auf den Heizölpreis durchBild: Griechenland-Krise schlägt voll auf den Heizölpreis durch
sparego

Griechenland-Krise schlägt voll auf den Heizölpreis durch

… Heizöl Preisvergleich von sparego durchführen. Somit kann auch bei diesen hohen Preisen so mancher Euro gespart werden. Auch für deutsche Verbraucher hat die Eurokrise in Griechenland mittlerweile Auswirkungen. Die Unsicherheiten in diesem Land wirken sich auch auf den Euro aus. Die Gas- und Ölpreise werden an der Börse notiert und rund um die Uhr gehandelt. Der Heizölpreis wird zudem von Spekulanten in die Höhe getrieben. Gerade in der derzeitigen Hochpreisphase steigen somit die Preise für Heizöl immer weiter an. Diese werden auch in den nächsten …
11.11.2011
18. Oktober: Heizölpreise lassen Jahreshoch hinter sich
Ceto-Verlag GmbH

18. Oktober: Heizölpreise lassen Jahreshoch hinter sich

LEIPZIG. (Ceto) Ohne entscheidende Inspiration sind die Rohölpreise bis zum Nachmittag relativ konstant geblieben. Bei Redaktionsschluss kostete US-Leichtöl (WTI) um die 110 Dollar; US-Leichtöl (WTI) 87 Dollar. Auch an den von den Finanzmärkten getriebenen Rohstoffbörsen wissen die Anleger offenbar nicht so recht, in welche Richtung die Reise in den kommenden Wochen und Monaten geht. Die nüchternen Statements der Bundesregierung im Hinblick auf den Euro-Krisengipfel bremsten die Euphorie der Marktteilnehmer, die auf einen Befreiungsschlag aus der …
18.10.2011
MONTANA weitet Angebot auf ganz Deutschland aus
KALO)Gruppe

MONTANA weitet Angebot auf ganz Deutschland aus

… örtlichen Grundversorgers beliefert werden - oft zu hohen Preisen. Unabhängigkeit zahlt sich aus Durch den Wechsel des Gasanbieters besteht erhebliches Sparpotenzial für Verbraucher in Deutschland. Dies liegt nicht zuletzt an der Entwicklung auf den Energiemärkten. Denn die gestiegenen Ölpreise bringen immer mehr Stadtwerke – und damit überdurchschnittlich viele Grundversorger – unter Druck. Der Hintergrund: Die Versorger beschaffen ihr Gas oftmals nach wie vor über Lieferverträge, die sich an den Preisen für leichtes Heizöl orientieren. Unabhängige …
12.10.2011
Frisches Geld für Finanzmärkte - Heizölpreis bleibt fast gleich
Ceto-Verlag GmbH

Frisches Geld für Finanzmärkte - Heizölpreis bleibt fast gleich

… kostete Nordseeöl (Brent) 102 Dollar; US-Leichtöl (WTI) 79 Dollar. „Dahinter stehen Gewinnmitnahmen sowie der stärkere Dollar und schwächere Euro zusammen mit den wieder etwas weicheren Aktienmärkte“, resümiert der Branchendienst Oil Market Report. Zunächst hatten die Ölpreise an Boden gewonnen. Dahinter stand ein Mix aus Spekulativem und Fundamentalem. Verbesserte US-Arbeitsmarktdaten, ein Anstieg der Aktienmärkte sowie sinkende US-Rohölbestände trieben die Rohölnotierungen, die Charttechnik stärkte den Trend. Die Experten der Commerzbank verweisen …
06.10.2011
Wir brauchen eine internationale Organisation für den Ölausstieg
PEGE - Planatary Engineering Group Earth

Wir brauchen eine internationale Organisation für den Ölausstieg

… Ölpreis in der Weltwirtschaftskrise um US$115 ab. Doch 2011 zeigt sich der Ölpreis sehr unbeeindruckt von IEA wirft 60 Millionen Barrel Notreserven auf den Markt, USA verliert AAA, Aktienkrise und wirtschaftlicher Stagnation. Bald werden wir wohl auch in einer Rezession steigende Ölpreise erleben, alles wurde vom Chefökonom der IEA, Fatih Birol, bereits April 2008 voraus gesehen. Sein dramatisches Interview "Die Alarmsirenen schrillen, wir müssen das Öl verlassen, bevor es uns verläßt“ Doch weder die IEA noch Politk und Wirtschaft gaben seit 2008 …
01.09.2011
Rohölpreise bleiben anfällig für heftige Schwankungen
Ceto-Verlag GmbH

Rohölpreise bleiben anfällig für heftige Schwankungen

LEIPZIG. (Ceto) Das Schwanken der Ölpreise setzt sich auch im Frühhandel fort. Am Morgen tendierten die Notierungen aufwärts, nachdem der gestrige Tag bereits von einigen Kursausschlägen in beiderlei Richtungen gekennzeichnet war. Nordseeöl (Brent) kostet demnach 114 Dollar; US-Leichtöl (WTI) nahezu 89 Dollar. Obwohl die USA wirtschaftlich angeschlagen sind, kommen die meisten Impulse für die Ölnotierungen noch immer aus dem Land – wie auch die Argumente für die jüngsten Preissteigerungen, die mit fundamentalen Fakten nur am Rande zu tun haben. Spekulationen …
31.08.2011
Heizöl stabil, Rohöl zieht an
Ceto-Verlag GmbH

Heizöl stabil, Rohöl zieht an

LEIPZIG. (Ceto) Nachdem die Rohölpreise bis zum Mittag kaum Bewegung erkennen ließen, schossen die Notierungen zu Beginn der zweiten Tageshälfte spürbar nach oben. Die Sorten Brent und WTI verteuerten sich jeweils um mehr als einen Dollar auf 112 bzw. 87 Dollar. Als Impulsgeber benennen Analysten den im Vergleich zum Euro gestiegenen Dollar sowie zarte Hoffnungen der Anleger in Sachen Konjunkturerholung, nachdem einige US-Wirtschaftdaten besser ausgefallen waren als gedacht. Einige Experten gehen dennoch davon aus, dass aus charttechnischer Sicht …
29.08.2011
Rohöl: Gemächlicher Start in die Woche
Ceto-Verlag GmbH

Rohöl: Gemächlicher Start in die Woche

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind auf dem Niveau vom Freitag in die neue Woche gestartet. Im Frühhandel kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) unter 86 Dollar; Nordseeöl (Brent) 111 Dollar. Die mit Spannung erwartete Rede des obersten US-Notenbankers Ben Bernanke wurde von den Marktteilnehmern preisfestigend interpretiert. Für den Moment seien laut Bernanke keine geldpolitischen Maßnahmen der FED vorgesehen, da die Wirtschaft auf einem guten Weg sei. Allerdings halte man sich für die Zukunft alle Optionen offen. Derweil fiel der Tropensturm Irene …
29.08.2011
Verwirrung in Libyen, Rohölpreis zieht an
Ceto-Verlag GmbH

Verwirrung in Libyen, Rohölpreis zieht an

… Verwirrung um den Sohn des gejagten Diktators Gaddafi, Saif al-Islam, der entgegen Rebellenangaben auf freiem Fuß ist und beteuerte, dass es seinem Vater gut geht. Womöglich dauert der Kampf noch eine Weile - eine Rechtfertigung für steigende Ölpreise findet sich also immer. Nach den jüngsten Preisnachlässen müssen hiesige Verbraucher heute mit merklich steigenden Heizölpreisen rechnen. Das teurere Rohöl dürfte auf den deutschen Markt durchschlagen. Diesen Artikel und zahlreiche weitere Informationen zum Energiemarkt finden Sie auf dem Onlineportal …
23.08.2011
Bessere Bedingungen für Heizölverbraucher
Ceto-Verlag GmbH

Bessere Bedingungen für Heizölverbraucher

… Bei Redaktionsschluss kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 81,50 Dollar; Nordseeöl der Sorte Brent 107 Dollar. Infolge schlechter Konjunkturdaten aus den USA war die Nervosität an Markt und Börsen am Donnerstag in Panik umgeschlagen, in deren Zuge die Ölpreise deutlich absackten. Heute Vormittag hielten die Notierungen ihr Niveau und verbuchten ob des schwächeren Dollars sogar Gewinne. Ob diese Gegenbewegung nachhaltig ist, darf zumindest hinterfragt werden. Marktbeobachtern zufolge war das Preisniveau der letzten Wochen zu hoch. Beispielsweise nahmen …
19.08.2011
Heizölpreis wird zum Wochenstart günstiger
Ceto-Verlag GmbH

Heizölpreis wird zum Wochenstart günstiger

LEIPZIG. (Ceto) Offenbar haben die Anleger nach der turbulenten Vorwoche erst einmal genug vom Auf und Ab der Ölpreise und verharren weitgehend in Lauerstellung. Im Tagesverlauf bewegten sich die Notierungen lediglich leicht nach oben, um dann am Mittag ihre Gewinne wieder abzugeben. Mit Eröffnung des Parketthandels war dann erneut ein moderater Anstieg zu beobachten, sodass US-Leichtöl (WTI) auf 86 Dollar kletterte; Nordseeöl (Brent) auf 109 Dollar. "Der Markt scheint sich auf die neue Realität, nämlich schwaches Wirtschaftswachstum, schnell anzupassen", …
15.08.2011
Rohölpreise schwimmen im Abwärtsstrudel
Ceto-Verlag GmbH

Rohölpreise schwimmen im Abwärtsstrudel

… Garant für wirtschaftliche Stabilität und Sicherheit, die Top-Bonität. Zwar bemühte sich am Wochenende die Politik um Schadensbegrenzung, allerdings starteten die asiatischen Börsen bereits mit einem Minus in den Handel, ähnliches ist hierzulande zu erwarten. Vor diesem Abwärtsstrudel sind auch die Ölpreise nicht gefeit. Das egalisierte die am Freitag gemachten Gewinne. Heute Morgen fiel WTI unter 84 Dollar; Brent mühte sich, die Marke von 106 Dollar zu halten – letzteres hatte vor einigen Tagen noch um die 120 Dollar geschwankt. Die Entwicklung …
08.08.2011
Ruhe nach dem Sturm
Ceto-Verlag GmbH

Ruhe nach dem Sturm

LEIPZIG. (Ceto) Nach einem turbulenten Tag ist an den Rohstoffbörsen zunächst wieder Ruhe eingekehrt. Seit dem Morgen tendieren die Notierungen seitwärts. Nordseeöl (Brent) bewegt sich um die Marke von 116 Dollar; US-Leichtöl (WTI) um 94 Dollar. Zuvor hatten die Ölpreise im Zuge der Einigung im US-Schuldenstreit zugelegt, alsbald aber wieder kräftig an Substanz eingebüßt. Es setzt sich bei den Börsianern offenbar die Erkenntnis durch, dass ein kurzfristiger Kollaps der weltgrößten Volkswirtschaft in letzter Minute abgewendet wurde, sich die fundamentale …
02.08.2011
Rohöl: Gebremste Euphorie an den Märkten
Ceto-Verlag GmbH

Rohöl: Gebremste Euphorie an den Märkten

… Im heutigen Frühhandel lagen die Notierungen für Nordseeöl (Brent) bei 116 Dollar und für US-Leichtöl (WTI) bei 94 Dollar. Das sind bis zu drei Dollar weniger als gestern. Die schwachen Zahlen aus der US-Wirtschaft begünstigen ebenso wie der stärkere Dollar sinkende Ölpreise. Ferner gibt es Entwarnung aus dem Golf von Mexiko, wo zuvor noch die Ölproduktion durch Hurrikans beschränkt wurde. Möglich, dass heute und morgen von den US-Bestandsdaten neue Nackenschläge kommen. Prognosen von Analysten deuten auf weitere Zuwächse an Rohöl und Produkten hin. Derweil …
02.08.2011
Spekulanten entdecken Lust am Wetten neu, auch Heizöl teurer
Ceto-Verlag GmbH

Spekulanten entdecken Lust am Wetten neu, auch Heizöl teurer

… (Ceto) Die Spekulanten haben offenbar ihre Lust am Wetten auf Rohöl wiederentdeckt. Nachdem gestern US-Präsident Barack Obama eine Einigung zwischen Demokraten und Republikanern im Gezerre um eine Anhebung der Schuldengrenze der USA verkündete hatte, schnellten die Ölpreise empor. Zeitweise erreichten die Notierungen für Nordseeöl (Brent) bis zum Nachmittag Höchstwerte von 119,50 Dollar; US-Leichtöl (WTI) kratzte an der Marke von 98,50 Dollar. Dabei steht wohlgemerkt die Zustimmung von Senat und Repräsentantenhaus noch aus. Laut Commerzbank-Analyst …
01.08.2011
MONTANA bietet mit dem MONTANA Business Flex mehr Preistransparenz für den Kunden
KALO)Gruppe

MONTANA bietet mit dem MONTANA Business Flex mehr Preistransparenz für den Kunden

… seinem MONTANA Business Flex gezielt auf die veränderten Kunden- und Marktbedürfnisse ein. Zum Ende des Jahres ist bei den ölpreisgebundenen Lieferverträgen vieler Grundversorger wieder mit deutlichen Preiserhöhungen zu rechnen. Hintergrund sind die seit Anfang 2011 drastisch gestiegenen Ölpreise. Durch diese Entwicklung geraten vor allem viele Stadtwerke – und damit überdurchschnittlich viele Grundversorger – unter Druck. Denn die Versorger beschaffen ihr Gas oftmals noch über Lieferverträge, die sich an den Preisen für leichtes Heizöl orientieren. …
28.07.2011
Rohöl: Hohe US-Bestände bringen Schwung in den Markt
Ceto-Verlag GmbH

Rohöl: Hohe US-Bestände bringen Schwung in den Markt

LEIPZIG. (Ceto) Und sie bewegen sich doch: Nach lang anhaltender Starre der Ölpreise vermeldeten die Rohstoffbörsen im gestrigen Späthandel wieder einmal Bewegungen, die über ein homöopathisches Maß hinaus gehen. Gegenüber seinem Tageshoch verlor Nordseeöl (Brent) über einen Dollar; US-Leichtöl (WTI) sogar mehr als zwei Dollar. Analysten bewerten den preisdrückenden Bestandsaufbau in den USA als ausschlaggebend. Zunächst hatte das American Petroleum Institute Zuwächse bei Rohöl und Destillaten wie Heizöl und Diesel gemeldet. Die Energiebehörde DOE …
28.07.2011
Rohöl: Anleger scheuen das Risiko
Ceto-Verlag GmbH

Rohöl: Anleger scheuen das Risiko

… um die Lösung der US-Schuldenfrage ab. Viel Zeit bleibt den Kontrahenten nicht mehr – in genau einer Woche ist die Deadline 2. August erreicht. Das Branchenportal Futures Services spielt das Szenario einer US-Pleite und die Auswirkungen auf die Ölpreise durch. Kurzfristig vermuten die befragten Experten einen starken Notierungsverlust. Bei den langfristigen Folgen gehen die Prognosen auseinander. Zwei gegenläufige Effekte werden vermutet, wobei abzuwarten ist, welcher den stärkeren Einfluss hat. Der komplette Beitrag inklusive einer Prognose für …
26.07.2011
Heizöl teurer, Verbraucher agieren verhalten
Ceto-Verlag GmbH

Heizöl teurer, Verbraucher agieren verhalten

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben im Tagesverlauf unter leichten Schwankungen ihr Niveau verteidigt. Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 94,50 Dollar; Nordseeöl (Brent) 116 Dollar. Angesichts der Marktlage halten Experten das Preisgefüge allerdings für zu hoch. Vor dem derzeitigen Umfeld, so Rohstoff-Analyst Eugen Weinberg, könnten sich die Ölnotierungen "erstaunlich gut behaupten". Umstände wie steigende Risikoaversion, schwache Aktienmärkte, US-Dollar auf 4-Monatshoch, enttäuschende US-Arbeitsmarktdaten und schwache Rohölimportdaten …
12.07.2011
Heizölpreis 16. Mai: Bezugskosten etwas höher
Ceto-Verlag GmbH

Heizölpreis 16. Mai: Bezugskosten etwas höher

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben im Tagesverlauf leicht angezogen. Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 99 Dollar; Nordseeöl (Brent) 113 Dollar – etwas mehr als im Frühhandel. Damit bleiben die Notierungen insgesamt in ihrem Seitwärtstrend, große Ausflüge der Kurse nach oben sind in den letzten Tagen rar geworden. Offenbar, so schätzen Analysten, habe sich unter den Anlegern die Erkenntnis durchgesetzt, dass zu hohe Ölpreise der Konjunktur schadeten. Ein solches Szenario wiederum könne kaum im Sinne der Investoren sein. Der nach …
16.05.2011
Rohölpreise schwächeln zum Wochenstart
Ceto-Verlag GmbH

Rohölpreise schwächeln zum Wochenstart

… Nordseeöl der Sorte Brent und US-Leichtöl (WTI) leicht nach. Im Frühhandel kostete das Barrel Brent 113 Dollar; WTI 98 Dollar. Als ausschlaggebend nennen Analysten vornehmlich die Schwäche des Euros. Denn damit gewinnt der Dollar verhältnismäßig an Boden, was wiederum auf die Ölpreise drückt. Grund ist die anhaltende Sorge um die Entwicklung in der Euro-Zone: Besonders Griechenland treibt den Währungshütern Schweißperlen auf die Stirn; mit Spanien und Portugal – um nur einige zu nennen – stehen schon die nächsten Sorgenkinder bereit. Leicht preistreibend …
16.05.2011
Bin Laden tot, Dollar gewinnt an Boden
Ceto-Verlag GmbH

Bin Laden tot, Dollar gewinnt an Boden

… Fall. Der „Wert“ dieser für viele Amerikaner lang erwarteten Nachricht ist eher ein symbolischer, was sich nichtsdestotrotz an den Finanzmärkten manifestiert. So gewann der Dollar, zuletzt geschwächt durch die US-Finanzpolitik, etwas an Boden. Mit den Ölpreisen geht es etwas abwärts. Für diese Richtung spricht ebenso der immer wieder stotternde Konjunkturmotor, zumal die Befürchtung laut wird, dass zu hohe Ölpreise die Wirtschaftsentwicklung belasten könnten. Internationale Organisationen senkten bereits ihre Wachstumsprognosen. Insgesamt dominieren …
02.05.2011
Heizölpreis 28. April: Bezugskosten nahezu konstant
Ceto-Verlag GmbH

Heizölpreis 28. April: Bezugskosten nahezu konstant

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise an den Rohstoffbörsen in New York und London haben sich bis zum Nachmittag leicht rückläufig präsentiert. Die Futures der Referenzsorten WTI (US-Leichtöl) und Brent (Nordseeöl) sanken seit den Morgenstunden um bis zu einen halben Dollar. Damit kostete WTI bei Redaktionsschluss unter 113 Dollar; Brent 125 Dollar. Angesichts der globalen Versorgungslage ist das Preisgefüge aber nach wie vor zu hoch; besonders das von Brent: Die europäische Sorte näherte sich bislang ihrem 32-Monats-Hoch. „Angebot und Nachfrage sind für …
28.04.2011
US-Finanzpolitik unterstützt den Rohölpreis
Ceto-Verlag GmbH

US-Finanzpolitik unterstützt den Rohölpreis

… Ölpreis, denn Öl gewinnt dadurch nicht zuletzt für ausländische Investoren an Attraktivität. Im Frühhandel kostete das Barrel US-Leichtöl 113 Dollar, Nordseeöl (Brent) fast 126 Dollar – jeweils gut zwei Dollar mehr als am Vortag. Auch vom starken Anstieg der US-Rohölreserven ließen sich die Notierungen nicht beirren, dem gegenüber stehen Abbauten bei Mitteldestillaten und Benzin. Trotz steigender Ölpreise dürften hiesige Heizölverbraucher in den Genuss sinkender Bezugskosten kommen, denn der Euro gewann gestern gegenüber dem Dollar weiter an Wert.
28.04.2011
Heizölpreis 26. April: Handel gewährt Abschläge
Ceto-Verlag GmbH

Heizölpreis 26. April: Handel gewährt Abschläge

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben sich bis zum Nachmittag leicht nach oben bewegt. Bei Redaktionsschluss kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 112 Dollar; Nordseeöl (Brent) 124 Dollar. Damit bleiben die Notierungen auf – am physischen Angebot gemessen – zu hohem Niveau. Klares Indiz dafür sind die freien Produktionskapazitäten des Ölproduzenten schlechthin, Saudi-Arabien. Die freien Kapazitäten der Saudis werden auf vier Millionen Barrel täglich geschätzt; eine vorübergehende Erhöhung der Förderung machte man sogar wieder rückgängig. Der Tenor: …
26.04.2011
Heizölpreis 20. April: Handel gewährt Nachlässe
Ceto-Verlag GmbH

Heizölpreis 20. April: Handel gewährt Nachlässe

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben sich heute bis zum Nachmittag stabil gezeigt. Nordseeöl der Sorte Brent kostete mehr als 122 Dollar, US-Leichtöl (WTI) rund 109 Dollar. Damit stiegen die Notierungen gegenüber ihren gestrigen Tagestiefs um jeweils knapp drei Dollar an. Analysten machen primär das Geschehen an den Devisenmärkten für die Aufwärtsbewegung verantwortlich. Nachdem die Kreditwürdigkeit der USA angekratzt ist, verlor der Dollar gegenüber dem Euro an Wert. Die Ölpreise hingegen gewannen an Boden. Hinzu kommen freundliche Aktienmärkte …
20.04.2011
Heizölpreis 18. April: Bezugskosten korrigieren leicht nach oben
Ceto-Verlag GmbH

Heizölpreis 18. April: Bezugskosten korrigieren leicht nach oben

LEIPZIG. (Ceto) Die Sorge davor, dass zu hohe Ölpreise dem Wirtschaftswachstum schaden könnten, deckelt die Rohölpreise vorläufig. So zeigten sich die Notierungen an den Rohstoffbörsen im Tagesverlauf weicher; am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 108 Dollar; Nordseeöl (Brent) 122 Dollar. „Dies dürfte die seit letzter Woche aufgekommene Diskussion weiter anfachen, dass das hohe Preisniveau die Nachfrage zu beeinträchtigen beginnt“, hält Commerzbank-Analyst Eugen Weinberg fest. Ins Bild passt, dass selbst die von Saudi-Arabien angekündigte …
18.04.2011
Rohöl: US-Wirtschaftsdaten pushen Preise
Ceto-Verlag GmbH

Rohöl: US-Wirtschaftsdaten pushen Preise

LEIPZIG. (Ceto) Unter dem Einfluss positiver Konjunkturdaten sind die Rohölpreise kurz vor dem Wochenende noch einmal angestiegen. Im heutigen Frühhandel hielten sie dieses Niveau. Demnach kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) im Frühhandel 109 Dollar; Nordseeöl (Brent) 123 Dollar. Es bleibt abzuwarten, wie nachhaltig die besser als erwarteten Wirtschaftszahlen aus den USA wirken. Denn auf der anderen Seite fürchten einige Anleger sowie die Internationale Energieagentur IEA, dass zu hohe Ölpreise das Wachstum gefährden. Dass die Märkte trotz der Unruhen …
18.04.2011
Rohölpreise: US-Bestände und Libyen stoppen Abwärtstrend
Ceto-Verlag GmbH

Rohölpreise: US-Bestände und Libyen stoppen Abwärtstrend

LEIPZIG. (Ceto) Der Abwärtstrend der Ölpreise, der zu Wochenbeginn eingesetzt hatte, scheint nun endgültig passé. Rohöl der Sorte Brent verteuerte sich im Frühhandel auf 123 Dollar; US-Leichtöl (WTI) auf 107 Dollar. Die Tiefstwerte in dieser Woche hatten bei 120 Dollar bzw. 105 Dollar gelegen. Die USA meldeten deutliche Rückgänge insbesondere bei den Benzinvorräten – ungeachtet der Tatsache noch immer berstender Läger ein willkommener Anlass für Finanzanleger, die Preise zu pushen. Preistreibend auch die Kunde aus Nordafrika: Hier ist der Friedensplan …
14.04.2011
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl-Preisblase vorerst geplatztBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl-Preisblase vorerst geplatzt
Ceto Verlag GmbH

BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl-Preisblase vorerst geplatzt

… Die US-Investmentbank Goldmann Sachs spricht gar eine Verkaufsempfehlung aus und sieht bei Brent Abwärtspotenzial von gut 20 Dollar. Was die Preise einst in die Höhe pushte, lässt sie nun abstürzen – die Konjunktur , und zwar weltweit. Denn nur Aufgrund der hohen Ölpreise haben diverse Institutionen ihre Wirtschaftsaussichten für dieses Jahr nach unten korrigiert. Und die Prognosen reichen von Japan über Europa bis in die USA. Diese an sich betrübliche Einschätzung wird weiter Druck auf den heimischen Heizölpreis ausüben. Wie schon gestern können …
13.04.2011
Heizölpreis 8. April: Jahreshoch ist geknackt
Ceto-Verlag GmbH

Heizölpreis 8. April: Jahreshoch ist geknackt

… Unruhen befürchtet. „Eventuelle Lieferausfälle im größten afrikanischen Ölförderland Nigeria könnten die Angebotssituation insbesondere bei qualitativ hochwertigem Öl weiter verschärfen“, schätz Commerzbank-Analyst Eugen Weinberg. Weiterhin zitiert der Branchendienst „Futures Services“ einen Händler, wonach die Ölpreise „noch sehr viel Aufwärtspotenzial“ bergen würden, preisdrückende Faktoren gebe es derzeit hingegen kaum. Von dem Trend bleiben auch die hiesigen Heizölverbraucher nicht verschont. Wenngleich sich die Bezugskosten mit 43 Cent nur leicht …
08.04.2011
Rohölpreise: Weiter Luft nach oben
Ceto-Verlag GmbH

Rohölpreise: Weiter Luft nach oben

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind im Vergleich zu gestern Morgen deutlich gestiegen. US-Leichtöl (WTI) legte im Tagesvergleich drei Dollar auf 111,50 Dollar zu; Nordseeöl (Brent) um zwei Dollar auf fast 124 Dollar. Damit markieren sie ein 30-Monats-Hoch. Der Aufwärtstrend wird gestützt von den noch immer anhaltenden Sorgen um die Ölversorgung auf der Welt, automatische Kauforder dynamisierten ihn zusätzlich. Einer der neuralgischen Punkte ist Libyen, wo nach Einschätzung des US-Militärs die Rebellen nicht in der Lage sind, Gaddafi zu stürzen. …
08.04.2011
Fenster und Türen werden wieder dicht
Aluthermic

Fenster und Türen werden wieder dicht

Die alten Fensterrahmen aus Aluminium haben eine äußerst schlechte Wärmedämmung. Vor einigen Jahren waren die Ölpreise noch sehr günstig, sodass die Energiekosten niemanden gestört hat, aber leider haben sich diese Zeiten extrem verändert und mittlerweile sind die durchlässigen Rahmen zu wahren Energiekostenverursachern geworden. Das mittelständische Unternehmen Aluthermic hat schon seit vielen Jahren Erfahrungen im Bereich der Ausführung und Entwicklung von hervorragenden Sanierungen und Isolierungen von Fenstern und Fassaden gesammelt. In den …
01.04.2011
Kaum Impulse, defekte Anlagen halten Ölpreise oben
Ceto-Verlag GmbH

Kaum Impulse, defekte Anlagen halten Ölpreise oben

LEIPZIG. (Ceto) Die Ölpreise dümpeln weiter in einem engen Preisfenster vor sich hin. Nordseeöl (Brent) kostete im Frühhandel 115 Dollar, US-Leichtöl (WTI) weniger als 105 Dollar. Klare Impulse sind Fehlanzeige. Allenfalls die US-Bestandszahlen vermochten es, die Anleger leicht zu überraschen. So verkündete das American Petroleum Institute (API) ein in dieser Höhe nicht erwartetes Anwachsen der Rohölbestände. Allerdings steht die Bestätigung seitens der Energiebehörde noch aus. Nichtsdestotrotz ging der WTI-Preis sachte zurück. Aus Libyen und der …
30.03.2011
Rohölpreise: Pattsituation mit Aussicht nach oben
Ceto-Verlag GmbH

Rohölpreise: Pattsituation mit Aussicht nach oben

LEIPZIG. (Ceto) Die Ölpreise lassen derzeit keinen eindeutigen Trend erkennen. Nordseeöl (Brent) schwankt bei über 115 Dollar, US-Leichtöl (WTI) ist rund zehn Dollar billiger. Diese aktuelle Pattsituation ist das Ergebnis gegenläufiger Faktoren. So legten die US-Rohölbestände weiter zu, jedoch ergaben die Daten unerwartet hohe Rückgänge beim Benzin. Preishebende und preissenkende Impulse glichen sich gegenseitig aus. Der Brent-Preis dagegen wird stärker von den internationalen Brennpunkten beeinflusst. In Libyen dauert der Krieg an, obwohl Gaddafis …
24.03.2011
Heizölpreis 22. März: Bezugskosten geben vorerst nach
Ceto-Verlag GmbH

Heizölpreis 22. März: Bezugskosten geben vorerst nach

LEIPZIG. (Ceto) Die Verunsicherung der Anleger dauert an. Die Rohölpreise bewegen sich weiter auf hohem Niveau, schwanken dabei jedoch immer wieder. Im Tagesverlauf präsentierten sich die Kurse insgesamt weicher, Nordseeöl (Brent) lag in den Nachmittagsstunden bei 114 Dollar; US-Leichtöl (WTI) bei 102 Dollar. An der Großwetterlage hat sich nicht viel geändert. In Libyen zeichnet sich ein längerer Krieg ab, kurzfristig dürfte kein Öl aus dem Land mehr in den Westen gelangen; bislang kompensiert Saudi-Arabien die Lieferausfälle. Auf der Arabischen …
22.03.2011
Ölmarkt: Für Preisnachlässe spricht wenig
Ceto-Verlag GmbH

Ölmarkt: Für Preisnachlässe spricht wenig

LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise werden weiter maßgeblich von den Entwicklungen in den Krisenregionen Japan und Nordafrika/Naher Osten geprägt. So schwanken die Notierungen weiter auf hohem Niveau: Im Frühhandel kostete das Barrel Nordseeöl (Brent) knapp 155 Dollar; US-Leichtöl (WTI) 102 Dollar. Damit gaben die Preise gegenüber gestern leicht nach. Aus Japan werden weiter Probleme aus dem Unglücks-Atomkraftwerk gemeldet. Derweil haben viele Raffinerien wieder ihren Betrieb aufgenommen und decken den erhöhten Kraftstoffbedarf für die Energieerzeugung …
22.03.2011
Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl mit Abschlägen in die neue WocheBild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl mit Abschlägen in die neue Woche
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BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl mit Abschlägen in die neue Woche

LEIPZIG. (Ceto) Libyen, Bahrein und Japan waren auch zum Wochenauftakt die Treiber bei den Rohölpreisen. Während es bei den beiden arabischen Ölproduzenten aufgrund der Unruhen zu einer Verknappung kommen könnte, laufen in Japan die Raffinerien wieder an. Deutsche Heizölverbraucher konnten sich jedoch dank des Starken Euros über Abschläge freuen. In Libyen und Bahrein kriegt und kriselt es stark. Der Rohölmarkt folgt seinem Hauptgesetz, wonach Bad News meistens God News sind. Und so gingen die Ölpreise heute nach oben. Befeuert wurden sie zusätzlich …
21.03.2011
Ölmärkte: Japan kauft mehr Heizöl und Diesel
Ceto

Ölmärkte: Japan kauft mehr Heizöl und Diesel

LEIPZIG. (Ceto) Nach einem Zwischenhoch gestern sind die Rohölpreise weiter gefallen, zogen jedoch im Frühhandel leicht an. Heute Morgen kostete Brent-Öl mehr als 111 Dollar, US-Leichtöl 99 Dollar. Durch die Katastrophe in Japan wurde die Volkswirtschaft des Landes stark geschädigt, so fällt etwa ein Viertel der Raffinierungskapazität aus. Entsprechend sinkt die Nachfrage nach Rohöl, wobei im gleichen Atemzug die Nachfrage nach Produkten wie Heizöl und Diesel steigt. Ein Teil der fehlenden Energieversorgung soll damit kompensiert werden. Insgesamt …
15.03.2011
Ölschock 2011 - STIEBEL ELTRON erwartet Modernisierungswelle bei veralteten Heizungen
STIEBEL ELTRON GmbH & Co. KG

Ölschock 2011 - STIEBEL ELTRON erwartet Modernisierungswelle bei veralteten Heizungen

Nicht nur die Börsen sind hochgradig nervös, auch Millionen deutsche Hausbesitzer und Mieter sind es. Die Ölpreise schießen in die Höhe und damit die Kosten fürs Heizen daheim. Dazu treiben die schlimmen Krisennachrichten von den Unruhen in den Opec-Staaten des Nahen Ostens die Sorge, inwieweit und wie lange die Versorgungssicherheit beim Öl überhaupt noch gegeben ist. Haushalte in mehr als sechs Millionen Mehr- und Einfamilienhäusern sind bei der Wärmeversorgung völlig aufs Öl angewiesen. \"In der kurzen Phase vorübergehend sinkender Preise fürs …
08.03.2011

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